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Ich weiß, dass ich nichts weiß. (Sokrates)

Bürgermeister mahnt Räte ab
Neun Spaichinger Gemeinderäte, die in einem offenen Brief an Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher Mitte Dezember Fragen zur Aufklärung im Zusammenhang mit dem „Bauhof-Fall“ gestellt hatten, haben am Donnerstag Post bekommen: Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher schickte ihnen eine Abmahnung mit der Androhung, 5000 Euro bezahlen zu müssen, wenn eine Verlinkung zu dem offenen Brief nicht aus der Internet-Plattform Facebook herausgenommen wird...„Das haben wir gemacht, weil wir kein Interesse an einer Eskalation haben, sondern an einer vernünftigen und sauberen Aufklärung der Sache,“ so die Räte.
(Schwäbische Zeitung. Ist der vom Lokalblatt herbeigeschriebene "Bauhof-Fall" nicht ein "Fall Regina Braungart"? Wann erscheint im Blatt ein "offener Brief" der neun Räte, mit dem sie den ersten "offenen Brief" bedauern und zurückziehen? Nur so macht die Sache Sinn. Sind bei den besagten Gemeinderäten immer noch keine Fakten angekommen, obwohl der CDU-Fraktionsvorsitzende und CDU-Kreisvorsitzende als mutmaßlicher Briefanführer infolge juristischen Studiums eigentlich in der Lage sein sollte, die Dinge richtig einzuschätzen, anstatt im Netzwerk facebook so zu tun,als tappe er mit der Stange im Nebel herum? Ist das der höchste Repräsentant, den die CDU im Kreis Tut weiterhin aufbieten kann nach dessem grandiosen Crash im Bürgermeisterwahlkampf?)
Stadt-Mitarbeiter will über Dienstaustritt verhandeln
Arbeitsgerichtsprozess wegen Rücknahme einer Abmahnung endet mit Überraschung
(Schwäbische Zeitung.Nichts Genaues schreibt das Lokalblatt nicht? Siehe NBZ: Der "StadtMitarbeiter" ist der Leiter des Bauhofs.Sein Angebot des Ausscheidens hat als Hintergrund wohl den  laut Lokalblatt so genannten "Bauhof-Fall". Sieht Journalismus nicht anders aus, oder steckt im Fall ein Fall des Lokalblatts, dessen Parteilichkeit nicht zuletzt durch Verbreitung von Gerüchten eine distanzierte Berichterstattung unmöglich macht? Erhebt die Schwäbi weiterhin in Spaichingen den Anspruch, Zeitung zu sein?)
Viele hatten Bedenken – das Jugendamt nicht
Im Prozess um den Tod von Maya stellt ein Gutachter am Mittwoch kritische Fragen
(Schwäbische Zeitung. Warum ist auch die Staatsanwaltschaft bedenkenlos? Gab es da vielleicht politische Hilfestellung bei der Meinungsbildung?)
VHS leidet unter der Übergangslösung
Ina Schweizer muss schon Abmeldungen wegen der zu kleinen Räume hinnehmen
Wer die Übergangsräume der Volkshochschule (VHS) in Spaichingen kennt, weiß, dass das keine ideale Lösung ist. „Das ist eine ehemalige Augenarztpraxis. Die Wohnung ist nicht gut für uns geeignet“, sagt Ina Schweizer, Leiterin der VHS Geschäftsstellen Spaichingen und Trossingen.Seit März 2012 hat die VHS ihre Zelte an der Hauptstraße 136 aufgeschlagen...Es habe schon zwei Abmeldungen gegeben, nachdem Teilnehmerinnen den Kurs einmal besucht hätten...Die Leiterin der VHS-Geschäftsstelle Ina Schweizer freut sich vor allem auf einen größeren Sportraum. Der jetzige Raum an der Hauptstraße sei einfach zu klein.
(Schwäbische Zeitung.Zwei Abmeldungen, größeren Sportraum? Kein Fahrrad umgefallen? Ist die VHS ein Sportverein? Zu wenig Sporthallen in Spaichingen?
Realschüler glänzen beim Geräteturnen
Fünf Jungs aus Spaichingen belegen im Kreisentscheid von „Jugend trainiert für Olympia“ den ersten Platz
(Schwäbische Zeitung.Jungsvolk?)
Balgheims Geburtstag überstrahlt das Jahr
Primtal-Gemeinden planen Feste zu Bauwerken, Jubiläen und mehr
(Schwäbische Zeitung. Ist Geburtstag nicht jedes Jahr? Ist irgendeine urkundiche Erwähnung die Geburtsurkunde eines Ortes?)
Vereine sprechen sich übers Internet ab
Beim Stadtfest Trops werden Vereine mehr eingebunden – Ringer bangen um Kiehn-Halle
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht sensationell?)
Von der „Erbfeindschaft“ zur Städtepartnerschaft
Mit Anekdoten, Wein und Musette-Musik beleuchtet ein VHS-Seminar die deutsch-französische Beziehung
(Schwäbische Zeitung. Tanderadei? Hat Tros Erbfeindschaft erfunden?)
Darüber spricht die Stadt 2013
Gremien treffen sich zu ersten Sitzungen – Mehrere Bauprojekte stehen dieses Jahr an
(Schwäbische Zeitung. Und worüber sprechen die Bürger)
Bürgermeister Arno würdigt beim Neujahrsempfang Blutspender
(Schwäbische Zeitung.Ist das nicht innovativ?)
Löschwasserteich entsteht
Beim Neujahrsempfang Rietheim-Weilheim blickt Bürgermeister Arno voraus
(Schwäbische Zeitung. Feuer erwartet?)
Empfang beginnt mit Gottesdienst
Beim Neujahrsempfang in Rietheim-Weilheim ist die Gemeindehalle fast noch voller gewesen als in den vergangenen zwei Jahren.
(Schwäbische Zeitung.Wieviele Neujahrsempfänge waren es?)
Beim Ratekrimi gehen die Kinder auf Spurensuche
Aktion in der Bücherei in Rietheim fordert junge Detektive heraus – Wer ist der Täter?
(Schwäbische Zeitung. Haben sie auch wieder schön aufgeräumt?)
Heiße Fasnetsphase beginnt mit Trommeln
Die heiße Phase der Fasnet beginnt in Gunningen, wie die Narrenzunft Lombergtrolls mitteilt, am Donnerstag, 7. Februar, schon um 5 Uhr mit dem Antrommeln.
(Schwäbische Zeitung. Afrikanisch?)
Neustart nach Revolte gegen Siegfried Kauder
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wird eine neue CDU gegründet?)

Schelle, schelle...wer schellt, hat recht.
Weit weg von Berlin
Die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte verleiht dem Bundestagsvizepräsidenten die Goldene Narrenschelle
Ob Wolfgang Thierse sich das noch im Dezember hätte träumen lassen? Der Bundestagsvizepräsident steht im Eingangsbereich eines Hotels im Europapark Rust. Draußen leuchtet ein Bauwerk im Stil des römischen Kolosseums im Fackelschein. Drinnen kann man kaum sagen, wer schneller auf Thierse einstürmt: die Journalisten oder die Narren...Vor Thierse wurden schon Günther Oettinger und Landtagspräsident Guido Wolf damit bedacht...Peter Friedrich, baden-württembergischer Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten, versucht eine Völkerverständigung quasi durch den Bauzaun...
(Schwäbische Zeitung. Wichtig, wichtig: Die oberschwäbische Lichtgestalt ist im Schwabenblatt. Um Badener und Schwaben ging es auf dieser Veranstaltung, weil die Badener immer noch nicht begriffen haben, dass sie Schwaben sind. Und geht es nicht auch um die Frage, ob solch Brauch neben allem Brauchtum nicht direkt ins Museum gehört statt auf den bevorzugten Rummelplatz närrischer christdemokratischer Eitelkeiten?)