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Gelesen


Oh, oh, oh  Zigeunerinsel...dort würde heute wohl nicht einmal ein Ernst Neger singen- der sich so noch nennen durfte in politisch nicht ganz verdruckten Zeiten.
Tipp des Tages
Einladung zur Deckenschau
(Schwäbische Zeitung. Wann empfielt das Lokalblatt dem Leser, in die Röhre zu schauen?)
Und plötzlich sind die Räder weg
Jürgen Knubben hat das Kunstwerk auf dem Ochsenkreisel abtransportiert
Jürgen Knubben, der Künstler aus Rottweil, der die „Räder“ kostenlos an die Stadt ausgeliehen hatte, hat sie zusammen mit Spaichinger Kunstfreunden abtransportiert und in der Stadt zwischengelagert. Er wolle sich nicht instrumentalisieren lassen von den Ränkespielen eines Bürgermeisters, „dem es sicher nicht um die Kunst geht, und die für mich nicht nachvollziehbar sind“.Aber, so Knubben, er werde sie nicht nach Rottweil zurück holen, sondern nur zwischenlagern bei freundlichen Spaichingern. „Ich finde, einfach die Räder passen auf dem Ochsenkreisel.“...Auslöser für den CDU-Antrag, das Werk für 40 000 Euro zu kaufen, war die Kündigung des Leihvertrags durch Bürgermeister Schuhmacher...gewesen. „Ohne Begründung“, so Knubben...Diesen Umgang mit ihm empfindet Knubben als respektlos, vor allem nachdem er viel Zeit und Herzblut in das renommierte und beliebte Stadtkünstler-Projekt – mit eine Initiative des früheren CDU-Fraktionsvorsitzenden Ludwig Oehrle – gesteckt habe...hatte Leo Grimm (FDP) davon gesprochen, ob die Räder „Plagiate, Kopien oder Originale“ seien, weil woanders auch welche stehen: „Das ist eine Unverschämtheit, bei den vier Räderkonstruktionen, jede anders, handle es sich um einen Werkzyklus.“...Wir haben Bürgermeister Schuhmacher um eine Stellungnahme gebeten, sobald sie eingeht, werden wir berichten.
(Schwäbische Zeitung. Wieso weg, sie sind ja immer noch da, und ein Jürgen Knubben will sie Spaichingen offenbar aufdrängen. Geht's noch? Kommt er für den Flurschaden auf dem Kreisel auf? Was maßen sich ein Lokalblatt und ein Theologe, der sich für einen Künstler und seine Basteleien für Kunst hält, eigentlich in Spaichingen an? Merkt die örtliche CDU immer noch nicht, das sie mit ihrem grandios untergegangenen Bürgermeisterkandidaten und all den aus der Lokalpolitik abgetretenen beleidigten Leberwürsten und ein paar facebook-Aktivisten, welche für sich wohl Narrenfreiheit proklamieren, weg vom Fenster ist? Vielleicht holt mal jemand diesen "Künstler" auf den Teppich der Realität zurück? Wenn er jemand findet, der 40 000 Euro bezahlt für etwas, das andere für Schrott halten dürfen, warum veräußert er es dann nicht? Warum kaufen es selbsternannte Spaichinger Kunstfreunde nicht und stellen es in ihre Vorgärten? Muss "Kunst" der Stadt Spaichingen und ihren Bürgern aufgedrängt werden? Gilt Angebot und Nachfrage für den Theologen Knubben nicht, während ein Lokalblatt, welches es schon fertiggebracht hat, Kinderkritzeleien als  Kunst zu bezeichnen, offenbar anstrebt, einen künstlichen Horizont über Stammtischen von Randgruppen zu errichten? Weshalb glaubt eine Redakteurin des Lokalbatts dauernd, dass ihr ein Spaichinger Bürgermeister auf Fragen antworten muss? Sollte das Blatt, welches den Anschein erweckt, Krampfblatt einer enterbten und kopflosen CDU zu sein, nicht zuerst versuchen, die Kriterien einer Zeitung zu erfüllen, bevor ernstzunehmende Ansprüche gestellt werden können?)
Leserbrief
„Die Hoffnung stirbt zuletzt“
(Schwäbische Zeitung. Gibt's noch Hoffnung für eine Handvoll hoffnungslos verrannte Spaichinger?)
Die Mitglieder der Prinzengarde räumen viele Preise ab
Die Spaichinger Jungs und Mädels sind mit ihrem Marsch- und Showtanz in der ganzen Region sehr erfolgreich
(Schwäbische Zeitung. Warum dieser Jargon aus einer Jungs- und Mädelszeit?)
Ein Teil von Dürbheim trägt bayerische Vereinsfarben
FC Bayern Fanclub Falken 09 profitiert in dieser Saison erstmals vom Stammfahrerprogramm des Fußballvereins
(Schwäbische Zeitung. Sind das nicht Bayern-Vereinsfarben?)
Geschichte der Schwesternstation ist zu Ende
Nach 100 Jahren haben die letzten beiden Mitarbeiterinnen Denkingen verlassen – Gemeinde verabschiedet sich feierlich
(Schwäbische Zeitung. Wohin geht Denkingen, nachdem es sich feierlich verabschiedet hat? Ist der jüngste Tag angebrochen, da Geschichte zu Ende ist?)
Sozialstation lotet Tagespflege aus
Mitglieder fassen noch keinen Beschluss – Neubau steht zur Debatte
In einer nicht öffentlichen, außerordentlichen Mitgliederversammlung am Dienstag haben die Mitglieder der Sozialstation Spaichingen-Heuberg Vorschläge für die Einrichtung einer neuen Tagesbetreuung in einem Neubau diskutiert. Dabei konnten sich die Mitglieder nach Informationen dieser Zeitung nicht darauf einigen, gleich einen Grundsatzbeschluss für eine solche Einrichtung zu fällen.
(Schwäbische Zeitung. Redaktion intzeressiert? Worin liegt die Nichtöffentlichkeit, wenn das Lokalblatt sie öffentich macht? Gehört zu einer seriösen Berichterstattung nicht, dass Quellen genannt bzw. bei Verantwortlichen nachgefragt wird oder geht es weiter wie gehabt als Gerüchteküche?)
Siggi Stehles Band jazzt im Gosheimer Sitzungssaal
Der musikalische Sohn der Gemeinde trumpft beim Konzert mit vielen Top-Musikern auf
(Schwäbische Zeitung. Wieviele Väter hat der mit Mutter Gosheim?)
Rat entscheidet im Februar über Schulfusion
Fraktionen diskutieren über mögliche Opitonen für die Zukunft der Löhrschule
(Schwäbsche Zeitung. Konfusion?)
Interview
Stadtmeisterschaft muss wegen Schneemangels umziehen
Ulf Riedel vom Schneelaufverein muss mit seinem Team gegen warmes Wetter und zu schnelle Skier kämpfen
(Schwäbische Zeitung. Wasserski?)
„Uns kennt in New York jeder“
Verena Müller organisiert Straßen-Gottesdienste für US-amerikanische Kinder
(Schwäbische Zeitung. Jetzt auch in Tuttlingen?)
Teams aus Tuttlingen sind erfolgreich
Schüler vom Otto-Hahn-Gymnasium und Studenten gewinnen regionale Wertung beim Planspiel Börse
(Schwäbische Zeitung. Früh übt sich, wer Kaffeesatzleser werden will?)
Wenn Hänseleien unter Schülern eskalieren
Jugendkunstschule Zebra und Gymnasien kooperieren bei Mobbing-Projekt – Theaterstück zeigt Gewaltspirale
(Schwäbische Zeitung. Kasperle gegen das Krokodil?)
Rietheim-Weilheim will Energie sparen
Gemeinderat berät am kommenden Dienstag über interkommunales Klimaschutzkonzept
(Schwäbische Zeitung. Noch ein Weltretter?)
Im Villinger Einzelhandel herrscht viel Bewegung
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Noch lebendige Kunden?)
Bis 2015 steht am Warenbach neues Seniorenheim
(Schwarzwälder Bote/Schwbische Zeitung. Für Tuttlinger in VS?)
Deutenberg-Kindergarten musiziert in der Schwenninger Vesperkirche
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Fallen auch in VS keine Fahrräder mehr um? Steht hinter solchen Schmarren mit Gruppenfoto auch die Chefredaktion?)
Dürfen Eltern den Jugendschutz umgehen?
(Schwarzwälder Bote/Schwäbsche Zeitung. Sind sie schon 18? Darf sich Schwäbische Zeitung nennen, wo Schwabo drin ist?)
Gymnasien haben kaum Interesse an G9
Im Landkreis Tuttlingen gibt es keine Bewerbung für landesweites Modellprojekt
(Schwäbische Zeitung. Sind nicht schon Nachtwächter bei Tage gestorben?)
„Wir machen daraus jetzt kein Politikum“
Der Fall der Stadt Köln schlägt bundesweit Wellen. Die Stadt zahlt nach der Neuregelung der GEZ-Gebühren vorerst keine Haushaltsabgabe nicht mehr, mit der die öffentliche-rechtlichen Sendeanstalren finanziert werden...Unsere Zeitung hat bei Tuttlingens Stadtsprecher Arno Specht nachgeragt, wie es in Tuttlingen aussieht. SZ: Wie viel mehr kostet die neue GEZ-gebühren-Regelung die Stadtverwaltung Tuttlingen?
(Schwäbische Zeitung. Lokalblatt unser? Lasst doch den Domspatz in Kölle!)
Banken stricken an der Zukunft der Villinger Firma Hess
(Schwäbische Zeitug.Wird's ein Strick?)
Schweinezüchter ruft Gerichte an
...Einen neuen Platz für Ferkel gibt es derzeit nicht. Foto: Archiv
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Schwarzkittel richtige Adresse? Wer ist das Ferkel?)
Unternehmerfrauen besetzen Vorstand um
(Schwäbsche Zeitung. In Vorständin?)
Kreisseniorenrat hat 2013 viel vor
Werbung für die Einführung von Ortsseniorenräten geht weiter
(Schwäbische Zeitung. Bis der Tod sie schneidet?)
22-Jähriger fährt ohne Führerschein
(Schwäbsche Zeitung. Ab wechem Alter erlaubt?)
"Bang with friends"
Facebook-App liefert Sexpartner für One-Night-Stand
Die neue App "Bang with friends" liefert die Auskunft, ob eine sexuell begehrte Person aus dem Facebook-Freundeskreis für ein Abenteuer zu haben wäre. Peinliche Momente sind programmiert.
(welt.de. Das dürfte den frustrierten und lackierten Spaichinger facebook-Aktivisten wohl kaum passieren?)
Redakteure raus
Zeitungen in Stuttgart verkaufen sich schlechter als anderswo. Deshalb setzen die beiden hiesigen Blätter – "Zeitung" und "Nachrichten" – wieder mal Mitarbeiter vor die Tür. Oder ist es vielleicht genau andersherum? Seit die Zeitungsgruppe Stuttgart ihre Mitarbeiter vor die Tür setzt – fast 400 in den vergangenen fünf Jahren –, verkaufen sich die Zeitungen schlecht. 2012 war das fünfte schlechte Jahr in Folge: Wieder vier Prozent Auflage verloren, wieder gingen die Anzeigenumsätze um einen zweistelligen Millionenbetrag zurück. Und wie in jedem Jahr seit 2008 reagiert das Management der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH), zu der "Stuttgarter Zeitung" (StZ) und "Stuttgarter Nachrichten" (StN) gehören, darauf mit seinem bewährten 3-P-Programm: Preise erhöhen, Produktqualität senken, Personal abbauen. Eine Frage der Zeit, wie lang das noch gut geht...Vergangene Woche wurde 13 Mitarbeitern des Anzeigen-Innendienstes der Stuhl vor die Tür gestellt, anfang dieser Woche wurde im Rahmen von kurzfristig einberufenen Abteilungsversammlungen auch den Redakteuren von StZ und StN die schlechte Nachricht überbracht: Im Zuge eines neuerlich siebenstelligen Einsparprogramms müssen auch die Redaktionen ihren Anteil bringen... Mit diesen "internen Umstrukturierungen" reagiere man, so der Konzern weiter, auf die "schwierigen Entwicklungen" in der deutschen Verlagsbranche...Das fortgesetzte Missmanagement in einem Unternehmen, das bis zu Rebmanns Amtsübernahme so gut aufgestellt war, dass die Ende 2007 vollzogene 4/5-Übernahme des Süddeutschen Verlags ("Süddeutsche Zeitung") keineswegs als großes Risiko erschien, geißelte am Dienstag auch die Mediengewerkschaft Verdi...
(kontextwochenzeitung. Sieht's denn bei anderen Zeitungen im Land anders und besser aus? Ist die Schwäbische Zeitung denn nicht auch nur noch ein Schatten ihrer selbst und auf einem schlechten Weg weg vom Journalismus und hin fast schon in die Nähe eines Pamphlets?)
Großbrand: Nur fünf Kamele haben überlebt
Bei einem Brand auf der bundesweit wohl größten Kamelfarm sind am frühen Donnerstagmorgen in Rotfelden 86 Tiere ums Leben gekommen. Fünf Kamele konnte der Besitzer des Hofs selbst vor den Flammen retten. Menschen wurden nicht verletzt...Der Schaden liege zwischen einer Million und zwei Millionen Euro, teilte die Polizei mit. Die Kamelfarm war eine Attraktion in der Region und vor allem bei Familien mit Kindern beliebt...Mit seinen rund 90 Tieren war der Kamelhof Ebhausen-Rotfelden eine Seltenheit. Die "Fata Morgana" im Schwarzwald war von manchen anfangs kritisch gesehen worden...Auf dem Kamelhof konnten Besucher die Paarhufer streicheln, reiten oder an tiergestützten Therapien teilnehmen. Verhaltensforscher und Ernährungswissenschaftler interessierten sich für das Projekt. Der 74 Jahre alte Besitzer hatte dem ungewöhnlichen Projekt im Schwarzwald sein halbes Leben gewidmet.
(schwarzwaelder-bote.de. Nationalpark ohne Kamele? Wie geht es den Schwarzwaldelchen?)