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Gelesen


Wer hat schon wie Spaichingen den Wintersportplatz direkt hinterm Haus?
Wir erinnern: 5. Februar 2011
Fotoreportage

Promi-Hochzeit füllt Spaichinger Kirche
Ein großes Ereignis in Spaichingen ist die Hochzeit von Tobias Schumacher mit Clarissa Schnekenburger gewesen...
(Schwäbische Zeitung. Ist der zweite Jahrestag im Spaichinger Promiblatt verpasst worden? Warum "gewesen"?)
Romantisch: Promi-Hochzeit füllt Kirche
CDU-Kreischef Tobias Schumacher heiratet Vize-JU-Vorsitzende Clarissa Schnekenburger
Wenn bei einer kirchlichen Trauung die große Pfarrkirche St. Peter und Paul voll ist, muss ein besonderes Paar getraut werden. Wenn nach der Trauung die jungen Männer vom Sportverein und Funktionäre von CDU und Junger Union schwarz-rot-goldene Fähnchen schwingend Spalier stehen, dann muss es sich um ein mehrfach engagiertes und parteipolitisch wichtiges Paar handeln. Dr. Clarissa Schnekenburger und Tobias Schumacher haben sich am Samstag das Jawort gegeben. Sie, die Diplom-Finanzökonomin, war vier Jahre lang Kreisvorsitzende der JU, ist jetzt Stellvertreterin. Rechtsanwalt Tobias Schumacher ist seit Oktober Kreisvorsitzender der CDU und ist Vorsitzender des Sportvereins...Auch der Himmel über dem Gotteshaus hat sein Sonntagskleid angezogen...Clarissa im weißen Traumkleid mit Pelzstola..Tobias im eleganten schwarzen Anzug mit weißer Seidenweste wirken rundum glücklich und lächeln – immer und immer wieder. Dann geht's hinüber zur Kirche. Hand in Hand wie zwei glückselige Kinder schlendern Clarissa...Richtung Gotteshaus... Die Bundestagsabgeordneten Volker Kauder und Thomas Bareiß, der Landtagsabgeordnete Guido Wolf und Franz Schumacher, der ehemalige Landtagsabgeordnete, warten mit ihren Wünschen geduldig, bis sie dran sind.
(Schwäbische Zeitung. "Ganz in Weiß" oder "Das gibt's nur einmal, das kommt nicht wieder"?)

Wenn Promis Hochzeit machen, freut sich die Welt.
Die Salzlager sind prall gefüllt
Straßenmeisterei und Bauhof haben Schnee und Eis im Griff – „Ein ungewöhnlicher Winter“
(Schwäbische Zeitung. Gefüllte Lager der Grund für gefährliches Glatteis in der Stadt? Kein Mensch hat irgendeine Jahreszeit im Griff.)
Guido Wolf bringt Schülern Politik näher
Der Landtagspräsident diskutiert mit jungen Erwachsenen in der Erwin-Teufel-Schule
43 Schüler aus dem dritten Ausbildungsjahr der Industriemechaniker und Zerspanungsmechaniker haben mit Landtagspräsident Guido Wolf zu allerlei Themen rund um die Politik diskutiert. Wolf war zu Besuch an der Erwin-Teufel-Schule, um im Rahmen des Projekts „Schulbesuch vom Landtag“ das Interesse der Jugendlichen für Politik und die parlamentarische Demokratie zu stärken. Schulleiter Thomas Löffler hieß Wolf an der Erwin-Teufel-Schule herzlich willkommen...Die Schüler sowie ihre Lehrerin Julia Mosbrugger freuten sich darüber, dass Wolf persönlich bereit war, ihnen Rede und Antwort zu stehen.  
(Schwäbische Zeitung. Welche Politik? Die der heruntergekomnmenen CDU, für die er in der Schule Propaganda macht zufälligwohl als selbstdarstellender Wahlkreisabgeordneter? Ist das nicht peinlich, konnten seine Stellvertreter nicht oder machen die es genauso in ihren Wahlkreisen? Außer denen hat sowieso niemand Ahnung im Landtag? Was maßen die sich da an,gobt es einen regierenden Landtagspräsidenten? Wer hat das geschrieben, wieder PM (Prost Mahlzeit)? Hätte Wolf auch unpersönlich vorbeischauen können? Wann besucht er mal die Spaichinger CDU mt seinem Kreisvorsitzenden ?)
Gute Stimmung bei der Jahrgangsfasnet
(Schwäbische Zeitung.Noch bis Ostern?)
Interview
„Es lohnt sich, zu kämpfen“
Hans Trümper ist seit 1979 im Kreistag – Manche Themen belasten emotional
Seit 34 Jahren vertritt Hans Trümper die Interessen der Bürger des Landkreises Tuttlingen im Kreistag. Als Gemeinderat der Stadt Trossingen fühlt er sich aber auch seiner Heimatstadt verpflichtet. Am Mittwoch, 20. Februar, berichtet er an einem Informationsabend im Trossinger Gasthaus „Germania“ über seine Arbeit im Kreistag und über die damit verbundenen Herausforderungen. Sabine Felker sprach mit ihm.
(Schwäbische Zeitung. Kämpfen alte Recken weiter für den Niedergang ihrer CDU? Kein Platz für Nachwuchs?)
„Das schöne Leuchten“ erhellt die Kirche in Schura
Neun Studierende und ihr Dozent bieten spannende Einblicke in die Musik des 15. Jahrhunderts
(Schwäbische Zeitung. Statt Fußgängerzone?)
Jörg Tisken liest aus Papstgeschichte
Eine solche Aktualität war nicht vorauszusehen, als sich die Teilnehmerrunde des Literaturcafés der Volkshochschule Trossingen bei ihrer monatlichen Zusammenkunft im Januar auf ein Papst-Thema verständigte: Am heutigen Freitag beschäftigt sich das Literaturcafé in der Stadtbücherei Trossingen ab 10 Uhr mit einem Klassiker der historischen Literatur: „Die römischen Päpste“ von Leopold von Ranke.
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht seit 2000 Jahren Vergangenheit? Haben Trossinger das Selberlesen verlernt?)
Preisträger-Werke erleben ihre Uraufführung
Die Gewinner des zweiten BuJazzO-Kompositionswettbewerbs werden in Trossingen prämiert
(Schwäbische Zeitung.Und sonst in Tros?)
Interview
„Kunst soll Klinik-Standorte verbinden“
Diakon Engelbert Paulus stellt Ausstellungsreihe „zwei mal zwei“ am Kreisklinikum vor
(Schwäbische Zeitung. Statt ärztlicher Kunst?)
Kinder lassen der Energie freien Lauf
Bei einer Forscherwerkstatt im Schülerforschungszentrum Südwürttemberg dreht sich alles um die Grundkraft
(Schwäbische Zeitung. Kinder im Hamsterrad?)
Kreis-SPD rechnet mit politischen Gegnern ab
Der parteilose Landrat Stefan Bär beschränkt sich am Aschermittwoch in Mühlheim-Stetten auf allgemeine Themen
(Schwäbische Zeitung. Ist die SPD nicht ihr größter Gegner?)
Die Lieblingsstelle aus der Bibel gibt persönliche Einblicke
Vier Bürgermeister, vier evangelische Pfarrer, zwei Pastoralreferenten und ein katholischer Priester lassen mit ihren Stimmen die Bibel lebendig werden. In der Seelsorgeeinheit Konzenberg (Wurmlingen, Rietheim-Weilheim, Seitingen-Oberflacht und Talheim) gibt es seit kurzem eine Bibel-CD.
(Schwäbische Zeitung. Wer's glaubt, wird selig? Elf Hallelujaschlümpfe?)
Interview
„Männer sind beim Frauentag die Ausnahme“
Seit 20 Jahren organisiert Friedegund Hörster einen Tag für Frauen in Talheim – Wechselnde Themen
(Schwäbische Zeitung. Dafür Frauen beim Männertag die Mehrheit?)
Aus den Metropolen in die Provinz: Andy Warhol in Tuttlingen
Andy Warhol in Tuttlingen! Gibt’s nicht? Gibt’s doch: Am heutigen Freitag um 19 Uhr beginnt die Vernissage der Ausstellung mit Werken des amerikanischen PopArt-Meisters in der Städtischen Galerie in Tuttlingen.
(Schwäbische Zeitung. Provinz ist immer nur in den in den Köpfen: also bei den Machern des Lokalblatts.)
Burgbacher sieht FDP im Aufwind
Der politische Aschermittwoch der südbadischen Liberalen in Blumberg ist einst eine Veranstaltung mit liberaler Inhalts-tiefe gewesen. Auch wenn der Spitzenmann am Mikrofon, Staatssekretär Ernst Burgbacher sich mühte, das liberale Profil zu schärfen, blieb die Veranstaltung dennoch hinter dem Anspruch vergangener Jahre zurück.
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Blumberg ist Südbaden?  Schwarzwald-Baar reicht auch. Kann die Lokalpresse noch irgendeinen Anspruch erfüllen, egal wie sie heißt?)
Der Wolf beißt zu
Beim Politischen Aschermittwoch der CDU rechnet Stargast Guido Wolf mit Grün-Rot ab
...Nachdem CDU-Ortsverbandschef Bernhard Vesenmayer, CDU-Kreisvorsitzender Lothar Fritz und Eriskirchs Bürgermeister Markus Spieth das Publikum in der Wilhelm-Schussen-Halle in Stimmung gebracht hatten, stellte Stargast Guido Wolf zunächst eines klar: „Wir sollten nicht jammern und lamentieren, sondern uns neu aufstellen und bessere Angebote machen.“...Kein gutes Haar ließ Guido Wolf natürlich an der grün-roten Landesregierung, die den Staatsapparat mit vielen Planstellen aufblähe und 3,3 Milliarden neue Schulden mache – und das, obwohl die Steuern sprudeln... Die Lehre aus der Niedersachsen-Wahl sei nämlich, dass die CDU nicht nur auf die FDP setzen dürfe. Seine Empfehlung, damit’s mit der Regierungsverantwortung – sei es in Stuttgart oder Berlin - wieder klappt: „Wir müssen für andere demokratische Kräfte offen sein.“...Mutmacher und Haudrauf: Beim Politischen Aschermittwoch in Eriskirch wärmt Guido Wolf das christdemokratische Herz.
(Schwäbische Zeitung. Ist die Schwäbi von ihrer selbstgebastelten Lichtgestalt so geblendet, dass sie noch gar nicht mitgekriegt hat, dass ein Landtagspräsident sich politisch neutral zu verhalten hat und nicht als "Stargast" auf der Regierung herumklopfen darf? In welch erbärmlichen Zustand die CDU ist, wird noch gar nicht bemerkt? Für wen außer dem oberschwäbischen Riesenlokalblatt ist ein Wolf ein Star? Ein zahnloser Wolf kann nicht beißen.)