Springe zum Inhalt

Gelesen


Blumberg hängt seine Mitarbeiter auf.
Donaueschingen
Schwestern locken mit Klassik
(Schwarzwälder Bote. Sind sie nicht Klasse?)
Sie arbeitet mit kräftigen Farben
(Schwarzwälder Bote. Anstreicherin?)
Amerikanische Landschaften
Galerie im Turm zeigt abstrakte Arbeiten der Künstlerin Virginia Glasmacher
(Südkurier. Schon mal im abstrakten Schwarzwald gewandert?)
Beim Wasser hört die Freundschaft auf
Seit Monaten beschäftigen sich die Verwaltungen im Städtedreieck mit einem lebenswichtigen Thema – eine Frischwasserversorgung, die im Havariefall die Versorgung von Hüfingen, Donaueschingen und Bräunlingen sicherstellt. Das Variantenstudium scheint vorerst ausgesetzt.
(Schwarzwälder Bote. Das eigene Hemd ist kein Heimatfest?)
Niebels früher Wahlkampf-Start
Den Startschuss für den obligatorischen Besuchsreigen bundespolitischer Prominenz aber gab gestern ein Gast anderer Coleur. Bundesminister Dirk Niebel aus dem Ressort für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und als einer der führenden Liberalen auch ein Mann, der gegenwärtig gesteigerte Neugier auf sich zieht, kam zur Visite in die Region. Marcel Klinge, der im Wahlkreis für die FDP in den Ring steigt, hatte seinen Parteikollegen eingeladen und über Stationen in Villingen-Schwenningen gemeinsam mit dem Stadtverbands-Chef Niko Reith nach Donaueschingen gelotst. Als Gast der SÜDKURIER-Redaktion....Ähnlich wie um Heidelberg seien typischerweise Regionen Humus für die liberale Partei-Gesinnung, in denen es eine gute Infrastruktur, ein hohes Ausbildungsniveau, einen soliden Mittelstand neben florierender Großindustrie und eine insgesamt gut enwickelte Lebensqualität gebe...sieht Niebel – „ohne freilich für den Verteidigungsminister sprechen zu können“ – den Brigade-Bestand als gesichert.
(Südkurier. Der frühe Vogel fängt den QWurm. Macht der Südkurier Wahlkampf für Niebel? Könnte er nicht auch Leser informieren, indem er Fragen stellt oder ist er da überfordert?)
Geschirrspüler löst Großeinsatz aus
Ein defekter Geschirrspüler hat gestern gegen 8.30 Uhr im Fuchsweg einen Küchenbrand ausgelöst.
(Schwarzwälder Bote. NUn bleibt die Küche kalt?)
Renaturierung stößt auf Unverständnis
Auf viel Unverständnis im Ortschaftsrat und bei den betroffenen Anliegern stoßen die Renaturierungsmaßnahmen an der Donau im Bereich zwischen Pfohren und Donaueschingen, doch die Gesetzeslage fordert diese bereits begonnenen Aktionen.
(Südkurier. Unnatürlich?)
"Stadt muss aufgewertet werden"
In der Stadt ist derzeit viel in Bewegung. Zahlreiche Baustellen kommen in diesem Jahr auf die Bewohner zu. Im Interview schildert OB Thorsten Frei seine Sicht der Dinge.
(Schwarzwälder Bote. Woher kommen die Baustellen?)
Zweiter Rauswurf für Thielemann
Friedrich Thielemann verlor gestern Abend auch noch seine Mitgliedschaft in der Kreisjägervereinigung des Schwarzwald-Baar-Kreises. Ein deutliches Votum von 80 Prozent der 115 in Pfaffenweiler zur außerordentlichen Mitgliederversammlung anwesenden Jäger stimmten für seinen Ausschluss. Zur Sitzung eingeladen hatte erneut Kreisjägermeister Knut Wälde. Sein Ziel: Thielemann nach dessen juristisch umstrittenen Abwahl als Donaueschinger Hegeringleiter im vergangenen Dezember nun auch aus der Kreisjägervereinigung des Schwarzwald-Baar-Kreises zu verbannen. Dieses Ziel hat Wälde nun erreicht. Zumindest vorerst.
(Südkurier. Halali: Gar lustig ist die Jägerei?)
Hüfingen
Historie kommt in Hüfingen gut an
Die Besucherzahlen der römischen Badruine in Hüfingen sind im vergangenen Jahr angestiegen. Mehr als 7000 Menschen haben sich die antiken Gebilde angesehen.Die Besucherzahlen in der römischen Badruine steigen. Im Jahr 2012 weist die Statistik insgesamt 7189 Besucher aus. 2646 davon waren erwachsene Besucher beim Römerfest. Hinzu kamen 471 Kinder, die am Römerfest Eintritt bezahlt haben. Insgesamt hatte das Römerfest 2012 rund 3600 Besucher zu verzeichnen. Etwa 2400 davon haben die römische Badruine besucht.
(Schwarzwälder Bote. Auferstehung aus Ruinen? Bürgermeister zu lange im Amt, was soll ihm da noch einfallen?)
KJG freut sich über Unterstützung
Für das Sommerlager wird die KJG Hüfingen die 600 Euro nutzen, die ihnen Thomas Liebert, Vorsitzender der Bürgerstiftung Hüfingen, gestern übergab. Roland Wehinger hatte das Projekt der Gruppe vorgeschlagen, das von der Stiftung als förderfähig ausgesucht worden war.
(Schwarzwälder Bote. Milliardenschwere Kirche auf Betteltour?)
Stadtmuseum zeigt Artur Stoll
Das Stadtmuseum Hüfingen eröffnete gestern unter großem Zuspruch seine erste Ausstellung des neuen Jahres mit dem Titel „Hunger“ des verstorbenen Künstlers Artur Stoll mit einer Vernissage.
(Südkurier. Gab's Brezeln?)
Hüfingen hätte es gerne etwas leiser
Bürgermeister Knapp hofft auf baldigen Bau des B 27-Lärmschutzes / Planfeststellungsbeschluss wohl bis Jahresmitte
Sechs Jahre läuft das Verfahren mittlerweile – nunmehr steht ein baldiger Abschluss in Aussicht. Mit einem Planfeststellungsbeschluss zum B 27-Ausbau bis Jahresmitte wäre auch ein Lärmschutzwall samt aufgesetzter Wand verbunden. Das Hüfinger Baugebiet "Auf Hohen" hätte dann mehr Ruhe.
(Schwarzwälder Bote. Zu nahe herangebaut? Deutschland soll's zahlen?)
Über die Macht der Gedanken
Über die „Macht der Gedanken“ referiert am Montag, 4. März, 19.30 Uhr, als Gast der Hüfinger Landfrauen Thomas Hochmann im „Krokodil“. Dabei erklärt er die Zusammenhänge und Hintergründe der Gedanken.
(Südkurier. Woran denken denn Landfrauen dauernd hintergründig?)
Blumberg
Geldsegen für Musik und Kirche
Unerwarteten Geldsegen gab es für den Musikverein Fützen und auch für den kirchlichen Bauförderverein der St. Vitus-Gemeinde in Fützen.
Im Rahmen der alljährlichen anteiligen Gewinnsparmittel der Volksbank Hochrhein, mit Sitz in Waldshut, hatte das Bankhaus ausgewählte Spendenempfänger nach Rothaus eingeladen.
(Schwarzwälder Bote. Auch auf die Betteilei der reichen Kirche hereingefallen?)
Stadt soll Mikro-Gründerkredite vergeben
Der Vorsitzende des FDP-Ortsverbands Blumberg, Patrick Leismann, hat sich Gedanken gemacht zur demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt, vor allem zur Abwanderung intelligenter junger Leute. "Jeder, der Abitur macht und hinterher nicht an der Dualen Hochschule VS oder an der HS Furtwangen studiert, ist dazu gezwungen, abzuwandern", schreibt Leismann. Bei jungen Leuten mit höchsten Qualifikationen, sei der Wohnort Blumberg im Begriff auszubluten. Dieser Effekt so der Liberalem setzte sich fort bis zu Absolventen der Realschule, die zur Ausbildung entweder weit fahren oder weg ziehen müssen.
(Schwarzwälder Bote. Weiß die Blumberger FDP davon? Hat der mandatlose Vorsitzende irgendeinen Kontakt zur FDP-Gemeinderatsfraktn? Warum erscheinen solche privaten Ergüsse nicht als Leserbriefe?)
FDP-Ortsverband fordert Senkung der Gewerbesteuer
Mit einem eigenen Vorschlag zur Gewerbesteuer geht der FDP-Ortsvorsitzende Patrick Leismann in die Offensive.
...Sein beiden Vorschläge, so schreibt Leismann, würden auch „von unserer Fraktion befürwortet“. FDP-Stadtrat Werner Waimer weiß davon nichts, Fraktionssprecher Michael Walter sagte auf Anfrage, der Ortsvorsitzende Leismann habe ihm das Schreiben beim Politischen Aschermittwoch gezeigt, es sei aber keineswegs mit der Fraktion abgesprochen.
(Sdkurier. Ein-Mann-Ortsverband? In welcher Scheinwelt lebt der?)
Ein Hauch von Bierzelt war zu spüren
Der politische Aschermittwoch der südbadischen Liberalen in Blumberg war einst eine Veranstaltung mit liberaler Inhaltstiefe. Auch wenn der Spitzenmann am Mikrofon, Staatssekretär Ernst Burgbacher sich mühte, das liberale Profil zu schärfen, blieb die Veranstaltung dennoch hinter dem Anspruch vergangener Jahre zurück.
(Schwarzwälder Bote. Hat der Schwabo noch irgendeinen Anspruch? Hauch von Einmannzelt?)
FDP will den Mittelstand stärken
Wirtschaftspolitik und Angriffe auf die Grünen waren Schwerpunkte beim gestrigen Politischen Aschermittwoch der FDP in Blumberg. Mehr als 30 Besucher kamen in das Hotel „Hirschen“...Hauptsächlich mit den Grünen rieb sich der FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm. „Wir in Baden-Württemberg sind nach wie vor spitze“ und die Liberalen seien die Wirtschafts-Partei, sagte Grimm. Doch man müsse darauf achten, dass dies so bleibe. Dass es künftig nicht zu viele Akademiker gebe und kaum noch Arbeitskräfte für Produktion und Handwerk. Grimm befürchtet das Ende der dualen Berufsausbildung. Unter Grünrot werde die Infrastruktur zu wenig ausgebaut. Was die FDP-Fraktion im Stuttgarter Landtag oder Grimm selbst vorhaben, dazu sagte Grimm nichts. Er blieb bei Sätzen wie: „Wir haben den teuersten Strom in Europa, da machen wir etwas falsch.“ Sie seien bereit, für die Menschen da zu sein, die sich nicht auf den Staat verlassen wollen. Grimm endete mit dem Satz: „Ich hoffe, wir sehen uns im nächsten Jahr wieder.“
(Südkurier. Ob dann jemand in der Lage sein wird, über eine Veranstaltung zu berichten? Landespolitik für einen Dorfredakteur zu hoch? Wie wird jemand Redakteur beim Südkurier in einem Tal der Ahnungslosen? Braucht er einen hohen A-Quotienten? Regiert in Stuttgart die Oppostion mit einer Lichtgestalt von der CDU? Die Welt nuss wie auch ein Aschermittwoch oder eine Partei den Menschen bzw. Mitgliedern gefallen und nicht einer Zeitung.)