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Gelesen


Darf's sonst noch was sein?
Interview
„Bei Tätern handelt es sich nicht um Laien“
Polizeisprecher Wolfgang Schoch zu den Ermittlungen wegen der Buntmetall-Diebstähle
(Schwäbische Zeitung. Sonst hätte die Polizei sie schon? Ist sie nicht dazu da, Verbrechen zu vermeiden und aufzuklären, anstatt sie zu erklären? Hätte in der dazu verwendeten Zeit seitens der Polizei nicht Vernünftigeres getan werden können?)
VHS
Partnerschaftsbesuch
Zu einem Kennenlernen, Gedanken- und Programmheftaustausch kam es zwischen Henri Mainardi, dem ehrenamtlichen Leiter der „université populaire (up)“, der Volkshochschule in Sallanches und Ina Schweizer, der Leiterin der vhs-Geschäftsstelle Spaichingen. Eine Gruppe aus der Partnerstadt weilte zu einem fastnächtlichen Besuch in Spaichingen.
(Schwäbische Zeitung. Monatsblatt? Ein Fahrrad ist dabei nicht umgefallen?)
„Du, Schultes“: Frick ist 30 Jahre im Amt
Ehrenamt in einer kleinen Gemeinde ist schön und spannungsreich
(Schwäbische Zeitung. Habe die Ehre! Müssen solche Gemeinden nicht froh sein, sie finden jemand? Bei der Verwaltungsreform vergessen worden?)
Siegfried Epting holt sich 27 Mal Gold
Gerhard Gnann steckt sechs Aldinger Jugendlichen das goldene Jugendsportabzeichen an
Das Deutsche Sportabzeichen ist die höchste und erfolgreichste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und ein Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland, hat Übungsleiter Gerhard Gnann in der Jahreshauptversammlung des Turnvereins Aldingen gesagt. Ein Dutzend Vereinsmitglieder aller Altersstufen sind von ihm im katholischen Gemeindehaus mit dem Sportabzeichen ausgezeichnet worden.
(Schwäbische Zeitung. Auszeichnen tut den Deutschen Olympischen Sportbund (früher Deutscher Sportbund)  und nicht ein Übungsleiter. Was ist daran schwierig, es zu erreichen? Das Sportzabzeichen gilt als Orden.)
Von elf Katzen fehlt jede Spur
An einen Zufall glauben die Betroffenen nicht mehr – Tierschützer sprechen von einer „auffälligen Häufung“
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Sind sie hoorig, die Rottweiler Katzen?)
Aschenputtel ist Frühstücksthema
Thema des nächsten Frauenfrühstücks in Schömberg am 9. März ist „Aschenputtel – oder Aufbrechen zu neuen Ufern“.
(Schwäbische Zeitung. Mauerblümchen?)
Zum Kässalat gibt‘s Politik
Volker Kauder und Guido Wolf reden beim CDU-Vesper in Stetten
Volles Haus hat wieder beim Kässalat-Vesper des CDU-Ortsverbands Mühlheim im Gasthaus „Lamm“ in Stetten geherrscht. Neben zahlreichen Ehrengästen, darunter Landtagspräsident Guido Wolf und Gastredner Volker Kauder, der Vorsitzende der Bundestagsfraktion, war auch eine große Gruppe junger Mitglieder der Landjugend Stetten gekommen.
(Schwäbische Zeitung. Käse für's Käsblatt?)
Leduc-Lesung berührt Fridinger
Zu einer Lesung hatte Anne Nast, Wirtin vom Fridinger „Scharf-Eck“, Sabine Leduc, die Autorin des Buchs „Ein lebenswertes Leben“, eingeladen. Darin berichtet die als Sabine Zischka in Gosheim geborene Leduc, die heute in Kanada lebt, über ihre unvergesslichen Lehrjahre mit der Krankheit Schizophrenie.
(Schwäbische Zeitung. Noch jemand?)
Yogis unterstützen eine Hungerhilfe
In Tuttlingen gibt es am Welt-Yoga-Tag zwei kostenlose Angebote für den guten Zweck
(Schwäbische Zeitung. Der gute Zweck heiligt alles?)
Rat bringt Verbundschule auf den Weg
Löhr- und Realschule sollen bis November ein Konzept erarbeiten - Schuljahr 2014/15 als Start
(Schwäbische Zeitung. Wer wird da verbunden?)
Satiriker bohren in Trossinger Wunden
Frank Golischewski und Anika Köse nehmen das Jahr 2012 musikalisch auf die Schippe
(Schwäbische Zeitung. Wer? Warum nicht verbinden lassen in einer Verbundschule?)
Zum ersten Mal singen beim Winter-Biwak die Amseln
Die Trossinger Bergsteiger übernachten diesmal bei eher „frühlingshaften“ Temperaturen im Wald
(Schwbische Zeitung.Obdachlos?)
Vesperkirche schließt ihre Pforten
Am letzten Tag muss mancher Besucher Geduld haben, bis ein Platz frei wird
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung.Jetzt dürfen wieder Fahrräder umfallen?)
EU-Mittel fließen in soziale Projekte
Projekte im Landkreis Tuttlingen erhalten in diesem Jahr erneut 200 000 Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Damit sind seit dem Jahr 2000 bereits 2,5 Millionen Euro EU-Mittel in den Kreis geflossen. Acht Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von 300 000 Euro waren eingegangen. Ein Arbeitskreis des ESF wählte sechs Projekte aus. Das Frauenhaus erhält 14 270 Euro, Mutpol 81 250 Euro, die Berufliche Bildung GmbH Tuttlingen 45 870 Euro, Pro Job 39930 Euro sowie die BFZ-Jugendberufshilfe 35 470 Euro. Der Arbeitskreis legte einen Schwerpunkt auf Frauenförderung und Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit.
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht Geld vorwiegend der deutschen Steuerzahler?)
„Von der Nase her verspricht er mehr“
Gastwirte frischen beim ersten Weinseminar der Region ihr Wissen über Roten, Weißen und Rosé auf
(Schwäbische Zeitung.Bei Blindtests scheitern selbst internationale "Kennerr". Warum wohl? Wecher Wein wächst in Tut?)