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Spaichinger CDU wäscht so weiß, weißer geht's nicht? Wenn's Bärle mal groß ist, wird's auch Landrat?

Ex-Minister Renner mischt in der CDU Singen wieder mit
Der frühere Oberbürgermeister könnte die Wiederwahl von Amtsinhaber Oliver Ehret durchkreuzen
Nach dem Rücktritt als baden-württembergischer Sozialminister und dem Scheitern bei der Stuttgarter Oberbürgermeister-Wahl fängt Andreas Renner (53) wieder ganz unten an: Seit neuestem ist er Vorsitzender der CDU Singen...der Situation der Singener CDU geschuldet: Spätestens nach dem Streit um die Klinik-Fusion mit Konstanz im vergangenen Sommer ist sie tief gespalten...Auf die Frage, ob nicht die Gefahr bestehe, dass, wie in Spaichingen, zwei CDU-Kandidaten gegeneinander antreten und dann die Partei völlig zerstritten sei, antwortete Renner gestern: „Das kann passieren.“
(Schwäbische Zeitung. Ein Renner rennt so lange, bis er wieder bricht? Warum soll in einem "Scheiß-Verein" nicht alles scheißegal sein? Was der Autor verschweigt: Sind Renners Tage beim "Versorgungsamt"  EnBW möglicherweise gezählt, so dass er offenbar einen anderen Job braucht?)
Leute
Der Männergesangverein Liederkranz, Gunningen, hat in seiner Generalversammlung (wir haben berichtet) Franz Distel nach 16 Jahren als Kassierer aus diesem Amt verabschiedet und ihm mit einem Präsent Dank und Anerkennung bekundet. Das Bild zu unserem Hauptversammlungsbericht zeigte allerdings nicht, wie versehentlich geschrieben, die fleißigsten Probenbesucher, sondern den neu gewählten erweiterten Vorstand
(Schwäbische Zeitung. Hat's außer den Betroffenen irgendein Leser gemerkt? Hätte überhaupt jemand Bericht und Foto vermisst?)
Wir sind Pate
(Schwäbische Zeitung. Die AOK bekräftigt ihre Werbung für ein wohl notleidendes Lokalblatt: Abo auf Krankenschein "für die Zukunft unserer Kinder"? Was kommt als Nächstes auf Kosten der Versicherten?)
Hospiz braucht weniger Zuschüsse als erwartet
Grundidee, dass der laufende Betrieb über Stiftung laufen kann, lässt sich vorerst nicht umsetzen
...90 Prozent der Betriebskosten werden über Pflegesätze der Krankenkassen finanziert, das sind derzeit etwa 250 Euro pro Tag und Gast...Der Zweckbetrieb des Hospizes, den die Vinzenz-von-Paul-Hospital-gGmbH Rottweil verwaltet, erwartet für dieses Jahr einen Bilanzverlust von 109000 Euro. Für 2012 war ein Minus von 135 500 Euro einkalkuliert worden, letztlich war es bei roten Zahlen in Höhe von 95 500 Euro geblieben.
(Schwäbische Zeitung. Wieviel ist das regionale Sterben in Spaichingen denn den Kirchen wert? Gehen die mal wieder stiften? Ist nicht bekannt, dass von der Vinzenz-von-Paul-Hospital-gGmbH Rottweil  Alleingesellschafter der "Orden der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul" ist, also die Katholische Kirche?)
Medizin-Zentrum erlebt schwierigen Start
Noch kommen nur wenige Patienten in die vom Klinikum angebotene Allgemeinarztpraxis
Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) des Kreisklinikums Tuttlingen, das seit Anfang Januar im Trossinger Bethel untergebracht ist, hat einen eher holprigen Start erlebt: Nach nur wenigen Tagen im Dienst musste die Allgemeinärztin Beate Westermann sich selbst krankschreiben lassen. Mindestens bis 31. März übernimmt der Allgemeinmediziner Wolfgang Knöchlein aus Hardt (Kreis Rottweil) die Stelle vertretungshalber.
(Schwäbische Zeitung. Was soll der Unfug neben einem Großklinikum Schwenningen? Ist es nicht Zet,dass der Landkreis Ordnung in seine in den letzten Jahren aus dem Ruder gelaufenen Gesundheitspolitik bringt?)
Spaichingen bekommt mehr Urnenhain-Gräber
Bürgermeister Schuhmacher: „Wir haben immer weniger normale Bestattungen“
(Schwäbische Zeitung. Normal ist nur der Tod. Waren Wachsleichen normal?))
Citymanagerin: Ausschuss will Zuschuss erhöhen
Zukünftig sollen 30 000 Euro jährlich an den Gewerbe- und Handelsverein fließen
(Schwäbische Zeitung. Wer managt die City?)
Fitnessgeräte sollen Senioren zur Bewegung animieren
Förderverein des Dr.-Karl-Hohner-Heims weiht im Juni den Sinnesgarten ein
(Schwäbische Zeitung. Geht es da nicht um Heiminsassen statt um ältere Menschen?)
CDU-Kreisräte „lernen, Beschlüsse anderer umzusetzen“
Kreisrat Hans Trümper gibt einen Einblick in die Arbeit des Sozialausschusses - Grünschnitt-Hof wird abgesichert
(Schwäbische Zeitung. Ein-Mann-Propaganda-Schau des Lokablatts? Wann wird mal auf dessen desolaten Verein geblickt?)
Gymnasium Spaichingen wird Vize-Sieger im Regierungsbezirk
(Schwäbische Zeitung. Verlierer ist Sieger?)
Äpfel kommen vom Drehteilehersteller
Firmen spenden den Nachtisch des Schulessens der Gemeinschaftsschule Aldingen
(Schwäbische Zeitung. Wurm drin: Schüler als Obstverwerter?)
„Erscht mol gugga“
Der neue Pfarrer Niels Hoffmann tastet sich langsam an seine Arbeit ran
Ab ersten März hat die evangelische Kirchengemeinde Wehingen wieder einen eigenen Pfarrer. Der Zweimeter-Mann Niels Hoffmann – 198 Zentimeter misst er genau und könnte auch einen guten Basketball-Spieler abgeben – ist in diesen Tagen dabei, sich mit seiner Familie im Wehinger Pfarrhaus häuslich einzurichten.
(Schwäbische Zeitung. Haben Basketballer nicht den Nachteil, keine Beamte werden zu können? Sagte nicht schon Jesus: "Wer da guggt, hat gesehen"? - Heuberger 1,2,3)
Schüler streiten sich um Superstar
Die Schüler des Otto-Hahn Gymnasiums führen heute Abend das Musical „Coco Superstar“ auf.
(Schwäbische Zeitung. Schülerblatt?)
Tuttlinger Realschüler ist der beste Vorleser
Felix Zepf gewinnt beim Vorlese-Wettbewerb im Kreis Tuttlingen Süd – Bezirksentscheid in Rottweil
(Schwäbische Zeitung. Wer gewinnt Süd-Südwest? Weiß es der Südfinder?)
Rittergarten-Verein will sich neu (er)finden
Trotz Querelen und finanziellen Problemen blickt der neue Vorstand positiv nach vorn
(Schwäbische Zeitung. Wer suchet,findet?)
Relief-Bilder zum Ertasten
Die Trossinger Künstlerin Christiane Jennert stellt ihre Werke in Denkingen aus
(Schwäbische Zeitung. Wer hat die zur Künstlerin ernannt?)
Deißlinger Schule steht vor einer „großen Veränderung“
Die Aubert-Schule baut ihre Ganztagsbetreuung aus – Bis zu 15 Hausaufgaben-Betreuer helfen
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Warum werden Hausaufgaben nicht abgeschafft, wenn sie schon gar nicht mehr  zuhause gemacht werden?)
Ansicht über Straßencafés ist gespalten
Villinger Wirte der Färberstraße freuen sich über Zusagen im Technischen Ausschuss
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Vor allem zur Winterszeit, wenn der Schwabo der Schwäbi hineinschneit?)
Gelegenheit zum Neustart
(Schwäbische Zeitung. Planerfüllungsblabla: Warum nicht gleich in den Papierkorb?)
Das „ideale Plätzchen“ feiert Geburtstag
Die Naturbühne Steintäle in Fridingen ist seit 50 Jahren wildromantischer Schauplatz von Freilicht-Aufführungen
(Schwäbische Zeitung. Schnee von gestern im Schnee von heute?)
Auf der Suche nach Profil
Alles drängt sich um Peer Steinbrück. Der Kanzlerkandidat soll es zur Bundestagswahl richten. Und dazu braucht er die baden-württembergische SPD. Doch die ist auf dem vorläufigen Tiefpunkt angelangt und hat weder Ideen noch Köpfe vorzuweisen. Jetzt muss Erhard Eppler, das Gewissen der Partei, mit seinen 86 Jahren noch mal ran, um der Partei Leben einzuhauchen...Im Stuttgarter Rathaus beginnt die SPD mit Berliner Prominenz ihren Bundestagswahlkampf. Und vielen Genossen ist dabei etwas blümerant. Denn in Baden-Württemberg ist die SPD seit Jahren im ständigen Sinkflug. Bei der Bundestagswahl 2009 stürzten die Sozialdemokraten auf 19,3 Prozent. Ihre OB-Kandidatin überzeugte vergangenes Jahr nur 15 Prozent der Stuttgarter. Und bei der Landtagswahl 2011 fuhr die Landes-SPD gar das schlechteste Ergebnis ihrer Geschichte ein. In Berlin spielen der Parteivorsitzende und Finanzminister Nils Schmid und Fraktionschef Claus Schmiedel auch im Jahr zwei nach der Regierungsbildung keine Rolle. Führende Köpfe sucht man vergebens. Und dann ist da noch der Bahnhof, der die Partei spaltet. Ein Gespenst geht um in der SPD. Das Gespenst vom Milliardengrab S 21...Wo gibt es noch herausragende Köpfe, die über das Land hinaus wahrgenommen werden, seit Hermann Scheer gestorben ist?...Da muss man weit in die Vergangenheit zurückgehen und auf einen zurückgreifen, der immer noch als das Gewissen der Partei gilt. Da muss man schon den 86-jährigen Exbundesminister Erhard Eppler aus Schwäbisch Hall bitten. Und genau das haben die Zuffenhausener Genossen am vergangenen Samstag getan...Es sei halt so schwer, Politik zu machen, sagt Gernot Erler, bis 2005 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, bis 2009 Staatsminister beim Bundesminister des Auswärtigen und jetzt im Bundesvorstand der SPD, und spricht das vielleicht derzeit größte abstrakte Problem der SPD an: Er fühle sich manchmal wie ein Getriebener...
(kontextwochenzeitung.de. Ohne Reifen auch kein Profil. Für die SPD reicht keine Lupe, da ist schon ein Mikroskop notwendig.)