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Gelesen


Hier fehlt der Kreisel auf der B 14  und nicht an der späteren Abzweigung nach Aldingen, wo gerade die Bauarbeiten im Winterschlaf sind. Denn die Ampelanlage bei der Einmündung vom Heuberg her sorgt bei Berufsverkehr für weiten Rückstau in Richtung Rottweil. Da nützt ein Aldinger Kreisel gar nichts, der wird allenfalls blockiert und damit nutzlos.
Regina Braungart
Hallo zusammen! Selten haben wir auf eine Recherche und Berichterstattung so kontroverse und muntere Reaktionen bekommen. Das Thema "Hindenburg,Hindenburgstraße, mögliche Umbenennung" im Lichte der neuesten historischen Erkenntnisse scheint auch emotional hoch belegt.Siehe auch den Beitrag in ARTE: http://www.youtube.com/watch?v=AkRvkL4gUpo Was meinen Sie? Sollte man diese Dinge ruhen lassen oder ist es endlich an der Zeit, auch nach der direkten Verantwortung von Menschen und gesellschaftlichen Gruppen außerhalb der NSDAP zu fragen und daher jetzt Konsequenzen zu ziehen?
(facebook. Will jetzt Regina Braungart, deren Fall seit der Proklamation eines sogenannten "Baufhof-Falls", der sich als unergiebig herausgestellt hat, noch nicht abgeschlossen scheint, nun die nächste Sau geschichtsklitternd durchs Dorf treiben? Warum beginnt sie denn nicht mal im eigenen Glashaus? Wären der Gränzbote als einst allein seligmachende Nazizeitung im Kreis Tuttlingen und auch Veröffentlichungen im Heuberger Bote bis zu dessen Verbot nicht ein Thema, statt an der deutschen Geschichte vorbei zu fabulieren, weil  frau offensichtlich im Unterricht nichts und nachher schon gar nichts mitbekommen hat, dafür aber von einem fanatischen Sendungsbedürfnis als Frau Saubermann für was auch immer beseelt zu sein scheint? Sind Leser des Lokalblatts in Spaichingen Masochisten, die für etwas, das nach Braungarts Spaichinger Kehrwochen angesehen werden könnte, Abos bezahen? Wie lange lassen es sich Einwohner der Stadt Spaichingen noch gefallen, wie tumbe Toren vorgeführt zu werden? Wie erklärt die AOK es der Öffentlichkeit, dass sie ein solches Produkt als Lokalblatt auch noch einer Schule spendiert? Kann der Verlag seine eigene Reklame schon nicht mehr bezahlen, müssen dies die Versicherten der AOK tun? Empfindet dies immer noch niemand als öffentlichen Skandal?)
Die Frau in Frankreich
Martine Schöppner über Unterschiede zu Deutschland
Seit einigen Jahrzehnten lebt die Französin Martine Schöppner in Deutschland. Sie kennt die Mentalität der Deutschen, doch sie kennt auch die der Franzosen und weiß, warum die Völker so unterschiedlich wirken.
(Schwäbische Zeitung. Aquarelle malen und Bücher schreiben genügen nicht, jetzt müssen sie auch noch die Welt verklären? Es gibt weder die Deutschen noch die Franzosen, was für ein von Fakten wenig getrübter Blödsinn wird da im Lokalblatt veröffentlicht? Über 10 Prozent Arbeitslosigkeit, über 25 Prozent Jugendarbeitslosigkeit, die mit noch mehr Kindern, vorwiegend aus islamischen Kreisen, steigen wird,  und große wirtschafltiche Probleme - ist es da jemand zu verdenken, dass er seit Jahrzehnten in Deutschland lebt? Warum nicht berichten, dass in Frankreich mit Sozialleistungen regelrecht göttlich gelebt werden kann auf Kosten der Allgemeinheit? Übrigens: Deutschland 230 Einwohner - BW sogar 303 - pro Quadratkilometer, Frankreich: 97. Der Franzose Michel Gurfinkiel, Autor mehrerer Bücher über internationale Beziehungen und Leitartikler des Wochenmagazins “Valeurs Actuelles” 2006 in der "Welt" :“In 20 Jahren wird Frankreich dem Libanon ähnlich sein...Ich glaube, daß wir auf eine Balkanisierung zusteuern. Frankreich hat als Modell eines homogenen Nationalstaates ausgedient. So haben wir Gebiete, wohin sich niemand mehr zu gehen traut, auch die Polizei nicht, und wo Leute von draußen nicht willkommen sind. Dort entwickelt sich eine Bewegung, die radikal-moslemisch organisiert ist...In Frankreich werden die Menschen immer älter und die Kinder immer weniger. Man spricht zwar immer von der hohen Geburtenrate, doch wird damit das Problem der Überalterung nicht gelöst, da die meisten Frauen ihre Kinder erst im Alter von über 30 bekommen. Es gibt immer weniger Familien, in denen mehrere Kinder aufgezogen werden. Von den 62 Millionen Franzosen sind 20 Millionen über 50 Jahre alt. Sie werden bald Rentner und viele auf soziale Hilfe angewiesen sein. Unter den 40 verbleibenden Millionen sind etwa acht bis zehn Millionen Einwanderer, in ihrer großen Mehrheit aus Nord- und Schwarzafrika. Genaue Zahlen liegen nicht vor, da die illegale Einwanderung hoch ist und es gesetzlich untersagt ist, Statistiken nach religiöser oder ethnischer Zugehörigkeit zu führen. Sicher ist hingegen, daß der Anteil der moslemischen Immigranten in der jungen Generation dramatisch steigt. In manchen Städten wie in Lille und Roubaix sind heute schon über 50 Prozent der jungen Generation Moslems. Dieser Trend wird sich fortsetzen, und der Einfluß der moslemischen Gemeinschaft in der französischen Gesellschaft wird zunehmen..." Kennt niemand beispielsweise Straßburg oder Mulhouse richtig, wo es Stadtteile gibt, in die zu trauen es nicht ratsam ist? Ist das Lokalblatt eine Märchenzeitung oder läuft es der Hechel den Rang ab?)
Feuerwehr bewältigt 100 Einsätze
Kommandant weist auf überdurchschnittliche Belastung hin – Stadt will für Abhilfe sorgen
(Schwäbische Zeitung. Am freiwilligen Dinst soll das Feuerwehrwesen  genesen mit teuren Hobbywehren in jedem Nest?)
Schnecke warnt Autofahrer
Sie sollen an Kindergärten auf die Bremse treten
(Schwäbische Zeitung. Neues Verkehrszeichen für Schnecken? Wie bremsen die?)
TSV dankt treuen Seelen mit Gold und Silber
Balgheimer Verein muss die Mitgliedsbeiträge dezent erhöhen
(Schwäbische Zeitung. Seelsorgeeinheit Primursprung?)
Fridinger Winterstück ist ein überwältigender Erfolg
(Schwäbische Zeitung. Wieviele Tore?)
Alle drei Vertrauensmänner hören auf
Kolbinger Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins muss Führungsspitze umstrukturieren
(Schwäbische Zeitung.Kontrolle besser?)
Polizei befreit Frau aus Händen ihrer Entführer
Zwei Männer aus Tuttlingen haben am Samstag versucht, eine 27-jährige Frau aus Reutlingen zu entführen. Die Polizei konnte die Männer aber stellen und die Frau befreien.Die 27-Jährige aus Lichtenstein-Unterhausen bekam am Samstag gegen acht Uhr Besuch von ihrem 33-jährigen Ex-Freund aus Tuttlingen. Dieser hatte einen Bekannten mitgebracht. Zusammen versuchten die Männer, die Frau mit nach Tuttlingen zu nehmen. Dort sollte sie für ihren Ex-Freund im Rotlichtmilieu anschaffen.
(Schwäbische Zeitung. Rotlicht im Tuttlinger Blaulichtmilieu?)
„Gewinne gerecht verteilen!“
Misereor-Aktion startet in Tuttlingen - Kirchliche Gelder kommen vor Ort an
(Schwäbische Zeitung. Kirche gibt ihr Geld? Macht sie nicht Wohlfahrt auf Kosten anderer?)
Bus und Auto stoßen zusammen
(Schwäbische Zeitung. Ist ein Bus ein Kiosk?)
Nachgefragt
„Eindrücke in Unternehmen vermitteln“
Das Thesis-Seminar ist ein vorgeschriebener Anlass, der aber nicht für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden muss. Unser freier Mitarbeiter Fabian Fritz hat Gründungsdekan Peter Anders, der einigen Studenten als Betreuer zur Seite stand, gefragt, warum die Hochschule dies anbietet und wie es für die Bacheloranten weitergeht.
(Schwäbische Zeitung. Interessant für freie Exleserbetreuer?)
Interview
GEZ begründen die „mediale Diktatur“
Rene Ketterer kämpft gegen die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
(Schwäbische Zeitung.Wer? In Tros gibt's noch die GEZ?)
Heft fasst Stadt auf 82 Seiten zusammen
Am Mittwoch wird an alle Trossinger Haushalte die neue Bürgerbroschüre verteilt
(Schwäbische Zeitung. Blaugelbe seiten?)
Sie wollen die Liebe zur Natur wecken
Kreisverbandsversammlung Obstbau: Erhalt der Streuobstwiesen und Jugendarbeit stehen im Vordergrund
(Schwäbische Zeitung. Kultur ist Natur?)
Von indischen Gottheiten inspiriert
Denkinger Künstlerin Christiane Jennert stellt Bilder in Mediathek aus
(Schwäbische Zeitung. Oh Götter!)
DRK Hausen ehrt treue Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Was geschieht mit den vielen untreuen in den Vereinen?)
Wachablösung beim Blasmusik-Kreisverband
Ottmar Warmbrunn beerbt Vorgänger Rudolf Staudenmaier als neuen Vorsitzenden
Programmierte Wachablösung an der Spitze des Blasmusik-Kreisverbandes Rottweil-Tuttlingen: Ottmar Warmbrunn, bisheriger Vorsitzender des Blasmusikkreises Rottweil ist in der Kreisverbandshaupttagung am Sonntag in Seitingen-Oberflacht zum neuen Vorsitzenden gewählt worden. In seiner ersten Amtshandlung ernannte er seinen Vorgänger Rudolf Staudenmaier, Wurmlingen, zum Ehrenvorsitzenden. Dafür gab es von den mehr als 330 Versammlungsteilnehmern stehenden Applaus. Diese vertraten rund 20 000 Mitglieder, darunter 7000 Aktive Blasmusiker, aus 102 Vereinen...Rudolf Staudenmaier...prangerte vehement die Kürzung der Landesmittel für die Blasmusik um jährlich 100000 Euro an, zumal der Sport nicht betroffen sei. Die bisherige Gleichbehandlung sei einzuhalten, „denn wir spielen an Fronleichnam – und kein VfB!“
(Schwäbische Zeitung. Instrumentenweitwurf an Fronleichnahm weiter gefördert? Warum nicht mal die Kirche fragen, die wird auch vom Land subventioniert?)