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Politische Gegner sind keine Feinde! Hier reicht Spaichingens Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher seinem Gegenkandidaten Tobias Schumacher die Hand, als er sich nach dem Auftritt vor dem Gewerbeverein am Donnerstagabend im "Kreuz" von Besuchern verabschiedet.
Ähnliche Inhalte, unterschiedliche Ansätze
Schuhmacher und Schumacher sprechen beim Gewerbeverein
Die Felder der kommunalen Wirtschaftspolitik, die Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher und sein Herausforderer Tobias Schumacher identifizieren sind sehr ähnlich: Bildungs- und Betreuungsangebote für spätere Arbeitnehmer und Entlastung der derzeitigen Infrastruktur, Belebung des Einzelhandels durch Innenstadtsanierung und City-Manager. Doch im Ansatz unterscheiden sich beide sehr. Das wurde bei der Kandidatenvorstellung bei Gewerbeverein und Werbegemeinschaft vor gut 50 Interessierten deutlich. Beide Bürgermeisterkandidaten stellten sich nacheinander im „Kreuz“ vor, ohne dass einer den Beitrag des anderen hörte.
(Schwäbische Zeitung. Wo war Schwester Regina wieder? Beide Auftritte waren nicht im geringsten ähnlich.)
Die Leitsätze der beiden Bürgermeister-Kandiaten
Inhaltliche Positionen von Hans Georg Schuhmacher und Tobias Schumacher: - Heute: Gewerbe und Handel
Zentraler Punkt jeder Kommunalpolitik ist auch der Umgang mit Gewerbe und Handel.Wir haben Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher um seine Leitsätze gebeten:...
(Schwäbische Zeitung. Die Schwäz fragt nicht, abrakadabra, vermutlich keine Ahnung, der Bürgermeister antwortet.)
Kirchen bieten ökumenische Bibelabende
Die evangelische und die katholische Kirchengemeinde laden ab nächsten Dienstag, 28. Februar, zu vier Bibelabenden ein. Beginn ist um 19.30 Uhr, zuerst im Edith-Stein-Haus.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Ökumene gibt es gar nicht. Die Bibel hat für beide Kirchen vollkommen unterschiedliche Bedeutung.)
Kess erziehen lernen
Katholische Erwachsenenbildung bietet einen Kurs an
(Schwäbische Zeitung. Haudraufkurs?
Pradel stellt Erfolge seiner Amtszeit vor
Der amtierende Bürgermeister stellt sich den Bürgern – Gegenkandidat ist einen Tag später dran
Während sich sein Gegenkandidat Harry Maisner am Freitagabend dem Publikum vorgestellt hat, hat sich der amtierende Bürgermeister Alfred Pradel schon am Donnerstagabend den Bürgern präsentiert. Die Bürgermeisterwahl ist in Dürbheim am 11. März. Zur offiziellen Kandidatenvorstellung waren 200 Bürger in die Festhalle gekommen.
(Schwäbische Zeitung. Alles unklar auf der Andrea, pardon: Regina Doria? Lässt sich das Ganze noch einmal langsam und auf Deutsch erklären?)
Polizei schnappt rumänische Räder-Diebe
Die Spuren der drei Speditions-Mitarbeiter reichen bis nach Frankreich
(Schwäbische Zeitung. Erfolgreiche Kriminalitätserweiterung der EU.)
Angebote reichen bis zum Erlebniscamp in Schweden
Evangelische Jugend legt neues Ferien-Programmheft für den Sommer vor
(Schwäbische Zeitung. Wenigstens nicht Norwegen.)
Volksbank will schöner werden
Bank investiert eine Million Euro in den Standort an der Hauptstraße
(Schwäbische Zeitung. Keine kleinen Fische mehr?)
Interview
„Wir wollen ein Stimmungsbild“
Freie Wähler befragen Bürger nach ihrer Meinung zu geplanten Tempo-30-Zonen
(Schwäbische Zeitung. Stimmung statt Politik in Trossingen?)
Autorenlesung zum Weltfrauentag
In Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei Trossingen lädt die Volkshochschule am Donnerstag, 8. März, um 20 Uhr zu einer Autorenlesung in die Stadtbücherei Trossingen ein. Autorin Sonja Liebsch liest aus ihrem herzerfrischenden und amüsanten Erstlingswerk „Muttertier @n Rabenmutter“.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Lustig, dieser kommunistische Feiertag.)
„Ringlein, Ringlein, du musst wandern“
Über einen Ring und die Art, wie mit ihm umgegangen wird, hat die Theater AG der Realschule Gosheim-Wehingen die verschiedenen Facetten des Menschen beleuchtet.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Noch ein Ringtreffen.)
Egesheimer Zunft feiert ihren Erfolg
Nach vielen Jahren ist die Zahl der Weißnarren wieder größer geworden
Der Egesheimer Weißnarr ist zurück. Auf diesen Nenner lässt sich der Erfolg der jüngsten Fasnet in Egesheim bringen. Sowohl bei den Narrentreffen, als auch bei der Ortsfasnet konnte sich die bunte Schar durchaus sehen lassen, so die Narren. Am Fasnetssonntag und am Rosenmontag waren jeweils fast 40 Narren auf der Straße, was einen Rekord darstellt.
(Schwäbische Zeitung. Das war erst vor einer Woche. Narrenzeitung?)
Wer ist in der Urne?
Bürgermeister sucht Konsens im Krematoriums-Streit
In Talheim herrscht Uneinigkeit über das Projekt – Bürgermeister will Einstimmigkeit
...Bürgermeister Martin Hall...„Wir bemühen uns darum, Talheim als lebenswerte, familienfreundliche Gemeinde zu präsentieren und dadurch auch Neubürger zu gewinnen. Ein Krematorium ist dafür nicht wirklich dienlich.“...Bildunterschrift zu einer Urne mit Asche: Manche Menschen entscheiden sich für die Zeit nach ihrem Tod bewusst für eine Einäscherung. In Talheim könnte ein Krematorium entstehen. Foto: Archiv
(Schwäbische Zeitung.Leben in Talheim, sterben in Spaichingen?)
Würtenbergers Abberufung stößt auf Unverständnis
Der Freiburger Regierungspräsident muss gehen – Kretschmann bescheinigt ihm Arbeit mit positivem Echo
Die Rettungsversuche der südbadischen Landräte kamen zu spät. „Die Menschen in Südbaden hätten sicher kein Verständnis“, schrieb Karl Heim Villingen-Schwenningen) gestern im Namen seiner Kollegen an Ministerpräsident Kretschmann, „wenn eine Person, die das wichtige Amt des Regierungspräsidenten sehr kompetent, an der Sache orientiert und loyal zur jeweiligen Landesregierung ausübt, ausschließlich aus rein parteipolitschen Gründen abberufen würde.“...Kritik...äußert nicht nur die CDU. Deren südbadischer Bezirksvorsitzender Andreas Jung spricht von „grüner Willkür“, es gebe „keinen einzigen Kritikpunkt an der Arbeit und der Person Würtenbergers“.„Er ist der Öko unter den Präsidenten.“ Der menschliche Umgang sei „erschreckend“. Guido Wolf, der Landtagspräsident, verweist darauf, Erwin Teufel habe die SPD-Regierungspräsidentin Gerlinde Hämmerke neun Jahre im Amt gelassen...Würtenberger berichtete gestern im Gespräch mit unserer Zeitung, er habe bisher alles nur aus der Zeitung erfahren. Gestern habe ihn dann der Ministerpräsident informiert. Er sei „mit Leib und Seele“ Regierungspräsident gewesen, habe viele Themen angestoßen und gehe „mit einer erfüllenden Bilanz“.
(Schwäbische Zeitung. Was soll dieses Gejammere um einen Grüßaugust, der sich wenig um die Aufgabe des Präsidiums, die Kommunalaufsicht, gekümmert hat. Die CDU hat ihre Macht nie gezeigt? Gudo Wolf als sein Freund hat als Landtagspräsident dazu nichts zu sagen, ist Lothar A. Häring nur noch Lobsudler der CDU?)
Keinert lieh Kranken und Alten ein Ohr
Seelsorger im Klinikum und Pflegeheimen geht in den Ruhestand – Kritik am Zeitmangel
(Schwäbische Zeitung. Hat er das andere behalten?)
Sonntagsläuten?
Was ist ein Jünger?
...Martin Schrott, Gemeinschaftspastor der Apis, evangelische Gemeinschaft Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Wer wollte das von den Pietisten wissen?)

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