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Gelesen


(tutut). Den Sozialismus in seinem Lauf, hält auch der baden-württembergische Landtag nicht auf, obwohl da sicher nicht Ochs und Esel sitzen. Der sogenannte internationale Frauentag vom 8. März ist am Mittwoch, 6. März, erster Tagesordnungspunkt einer Landtagssitzung. Thema: "Aktuelle Debatte. Neue Wege in die geschlechtergerechte Gesellschaft – Der Internationale Frauentag als Mahnung und Auftrag. Beantragt von der Fraktion der SPD. Gesamtdauer: 40 Min. Für die einleitenden Erklärungen der Fraktionen: 5 Min.; im Übrigen 5 Min. je Sprecher". Begründerin dieses Frauentages nicht nur für Deutschland ist die Kommunistin Clara Zetkin, auf einem Geldschein der untergegangenen DDR gefeiert wie der Tag selbst, an dem die Arbeit im Bauern-, Arbeiter- und Frauenparadies  praktisch stillstand, außer in Cafés. Müssen angesichts des zu erwartenden Gelabers im Landtag von Männlein und Weiblein man und frau da ausnahmsweise nicht mal gemeinsam Alice Schwarzer recht geben, welche die Abschaffung des Frauentages gefordert hat: "Schaffen wir ihn… endlich ab, diesen gönnerhaften 8. März! Und machen wir aus dem einen Frauentag im Jahr 365 Tage für Menschen, Frauen wie Männer".
Schulen
Der Irrglaube, dass Bildung "gerecht" sein kann
Wenn alle zusammen lernen, werden alle schlauer, glaubt die rot-grüne Schulpolitik. Mit der Wirklichkeit hat das allerdings nichts zu tun. Man kann Bildung nicht umverteilen wie Einkommen...Dabei müsste doch jeder wissen, dass nur eine leistungsfähige Ökonomie die Ressourcen erwirtschaftet, die als Sozialausgaben ausgeschüttet werden können...Auch die Schule soll jetzt sozial gerecht sein...Sozialdemokraten und Grüne haben sich eine besondere Agenda einfallen lassen, um das Ziel der Bildungsgleichheit zu erreichen: Die Umverteilung der Schüler. Nichts anderes intendiert die Gemeinschaftsschule. Die leistungsstarken Schüler werden in eine Lerngemeinschaft mit den leistungsschwachen gezwungen...kenne kein Unterrichtsverfahren und kein Unterrichtsmaterial, die es schaffen könnten, die Kluft zwischen Hauptschülern hier und Abiturienten...zu überbrücken. Die Gemeinschaftsschulen flüchten sich in die Individualisierung des Lernens...Da die Leistungen der Schüler in Gemeinschaftsschulen schlechter sind als die der Schüler im gegliederten System, verweigern sich die sozialdemokratischen Kultusminister einem vergleichenden Leistungstest...Wer etwas über den Leistungsstand der "gerechten" Schulform erfahren will, muss deshalb bei den Pisa-Ergebnissen nachschlagen. In allen drei Tests (2000, 2003 und 2006) schnitten die Bundesländer, die vor allem auf Gesamtschulen setzen, schlechter ab als die Bundesländer, die am gegliederten Schulwesen festgehalten haben.Interessant ist, dass sich das gute Abschneiden dieser Bundesländer, vor allem Bayern und Baden-Württemberg, auch im unteren Leistungssegment positiv widerspiegelt...Welche Schule ist nun "sozial gerecht"? Es ist die Schule, die es ermöglicht, dass alle Kinder ungeachtet ihrer Begabungen, ihrer in der Familie erworbenen Fertigkeiten und Motivationen und ihrer sozialen und ethnischen Herkunft die bestmöglichen Lernerfolge erzielen können.Nach allem, was man über erfolgreiche Lernprozesse weiß, kann dies nur in homogenen Lerngruppen gelingen. Deshalb ist die Flucht in die Einheitsschule ein Irrweg, der den Eltern etwas vorgaukelt, was diese Schulform nie und nimmer erfüllen kann.
(welt.de. Sind nicht Bürgermeister, Lehrer, Eltern verantwortungslos gegenüber der jungen Generation, die im Kreis Tut den Kindern eine Gemeinschaftsschule zumuten, weil sie gerade wohlfeil von Grün-Rot zu haben ist?)
Spaichingen usw
(Schwäbische Zeitung. Weil sie so gut sind, gibt es am Dienstag alle Lokalseiten als e-Paper doppelt?)
Sie halten den TV-Motor am Laufen
Rund 70 Funktionäre des 1850-Mitglieder-Vereins wurden von den Verbänden geehrt
(Schwäbische Zeitung. Ehrung, die Zweite. Der Sport als die Dritte?)
Liederkranz wächst mit seinen Dirigenten zusammen
(Schwäbische Zeitung.Siamesisch?)
Neue Aktive beim JU-Bezirksverband
(Schwäbische Zeitung. Hat der seinen Sitz in Spaichingen?)
Schönheitskur beginnt mit Abriss
Das Haus am Stadtpark an der Neufraer Straße 4 in Aixheim wird derzeit abgerissen und markiert gleichzeitig den Beginn der Dorfverschönerung Aixheims.
(Schwäbische Zeitung.Je weniger Aixheim, desto schöner?)
Meinungen zum Thema Jugendarmut gehen auseinander
Vortrag im Jugendhaus Amigo löst heiße Diskussionen aus – Soziologin wird mit Jugendlichen zusammen arbeiten
(Schwäbische Zeitung. Liegt's an Aldingen oder an Soziologen? Dagobert Duck: Kein Mensch ist arm zu nennen, der ab und zu tun kann, was ihm Spaß macht.)
Geflügel- fusionieren mit Kaninchenzüchtern
(Schwäbische Zeitung. Nur Schreiben ist unschöner als fliegende Karnickel?)
Beim Stock-Car-Club liegen die Nerven blank
(Schwäbische Zeitung.Kein Nervenarzt in Trossingen, nur Karneval?)
Vortrag über die Denkweise von Kindern
Der Vortrag von Ilva Maren Münster am heutigen Dienstag um 19 Uhr im evangelischen Kindergarten Regine Jolberg dreht sich um die Denkweise von Kindern.
(Schwäbische Zeitung.Kindisch?)
Grüffelokind bezaubert Groß und Klein
Bühnenfassung des beliebten Kinderbuchs wird in Mühlheim zum großen Erfolg
(Schwäbische Zeitung.Sagt frau in Mühlheim?)
Jubiläum des Gartenbau-Vereins wirft Schatten voraus
(Schwäbische Zeitung.Kein Licht?)
Gemeinden begrüßen neue Pfarrerinnen
Vikarinnen Angela Hahnfeldt und Damaris Langfeldt werden in den Pfarrdienst eingeführt
(Schwäbische Zeitung. Was hätten Paulus und Luther dazu gesagt?)
Ohne Computer geht auch auf Bauernhöfen nichts mehr
(Schwäbische Zeitung. Puter statt Hühner?)
Senioren halten sich seit 20 Jahren in Schwung
(Schwäbische Zeitung. Früh übt sich?)
Auszubildende reist in die USA und die Türkei
(Schwäbische Zeitung. Soll das nicht öfter vorkommen?)
Das „3. Gebot“steht auf dem Programm
Seelsorgeeinheit Trossingen setzt Glaubensreihe in Durchhausen fort
(Schwäbische Zeitung. Ist das Ganze nicht schon beim ersten gescheitert?)
Ausstellung über Kunststrom elektrisiert
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Schlag?)
Kulturcafé befasst sich mit Schwenninger Literat
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Warum nicht mit Kaffee und Kuchen?)
Rettungsschwimmer schaffen Transporter an
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wird die Schwäne in VS beeindrucken?)
Frauen aus Rietheim und Weilheim beten gemeinsam
(Schwäbische Zeitung. Was haben die angestellt?)
Oberbürgermeister Kubon gerät ins Zwielicht
Verteilung von städtischen Geldern an Mitarbeiter „nach Gutsherrenart“ stößt im Gemeinderat auf Empörung
(Schwäbische Zeitung. Geht da jemand ein Licht auf?)
Guido Wolf und der Kreistag verschärfen den Druck bei der Gäubahn
Landes-Bahn-Chef Fricke soll „kurzfristig“ über Neigetechnik entscheiden – Kreisparteien sind sich über Forderungen einig
(Schwäbische Zeitung. Was hat die CDU während 60 Jahren Regierung gemacht? Seit der "Landtagspräsident" in Stuttgart und immer noch in Tut als Lichtgestalt an der Macht ist, herrscht auf der Gäuschwänzlebahn ein neuer Zug?)
Interview
„Die Stadt war rappelvoll“
ProTUT-Vorsitzender Uwe Schwartzkopf und Innenstadt-Händler sind mit verkaufsoffenem Sonntag zufrieden
(Schwäbische Zeitung. Sonntagsunruhe in Tut zum Zweiten? Wann rappelt es wieder in der Kiste?)
Arnold Stadler sorgt für ein Erlebnis aus Wort, Bild und Ton
(Schwäbische Zeitung. Großdichter in Tut?)
Aufsichtsrat erlaubt Weiterbau
Grube: Würden Stuttgart 21 nicht noch einmal beginnen
Die Bahn kann Stuttgart 21 trotz massiver Kostensteigerungen fortsetzen. Dafür erhielt der Konzern die Zustimmung des Aufsichtsrats. Bahnchef Grube gestand ein, dass die Bahn mit heutigem Kenntnisstand „das Projekt nicht noch einmal beginnen würde“.Mögliche Mehrkosten von rund zwei Milliarden Euro stehen dem Weiterbau des Bahnhofsprojekts Stuttgart 21 nicht im Weg. Das hat der  Aufsichtsrat der Deutschen Bahn am Dienstag in  Berlin entschieden. Er stimmte damit einer Beschlussvorlage des Bahnvorstands zu, nach der sich der Finanzierungsrahmen für das Vorhaben von 4,526 Milliarden auf 6,526 Milliarden Euro erhöhen darf...An den Mehrkosten sollen sich nach dem Willen des Bahnvorstands auch die Projektpartner, allen voran das Land und die Stadt  beteiligen. Der Aufsichtsrat bestätigte den Vorschlag des Vorstands, eine Beteiligung der Partner an diesen Mehrkosten einzufordern und dies notfalls auch gerichtlich durchzusetzen...
(faz.net. Falls die Grünen den Bahnhof zum Thema des Bundestagswahlkampfs machen werden, wie schon zu hören ist, müsste dies für die SPD das Aufkündigen der Koalition bedeuten. Der Streit zwischen Rot und Grün in den letzten Tagen sollte die CDU auf den Plan für ein Koalitionsangebot rufen, aber die ist ja seit der Landtagswahl führungslos.)