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(Südkurier, Ausriss. Damit lockt die VHSbaar in Donaueschingen eine Menge Leute an. Da muss wohl ein Lied umgeschrieben werden: Wer will nackte Handwerker seh'n...)
Adieu, nackte Schönheit – ade VHS!
Er schuf nackte Tatsachen auf dem Titelblatt des VHS-Programms und nun schafft er neue Tatsachen an der Spitze der Bildungseinrichtung: Jens Kohne verlässt Donaueschingen zum 1. April."Zwei Jahre 48-Stunden-Ehe sind genug", sagt der 33-Jährige Rotschopf im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten und bestätigt unsere Informationen, wonach der VHS-Leiter die Kündigung eingereicht hat. Die Stadt Donaueschingen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Nachfolger für die Leitung der Volkshochschule Baar.Die schöne Nackte auf dem aktuellen VHS-Heft war es nicht, die Jens Kohne weglockte, viel mehr ist es seine Ehefrau, die während Kohnes Amtszeit in Donaueschingen in Rheinland-Pfalz wohnen blieb und dort auch beruflich aktiv ist. Trotzdem spielt die nackte Cover-Frau jetzt eine tragende Rolle in Kohnes Leben: Sie bescherte ihm während der kurzen Zeit, die er seit seinem Dienstantritt am 1. Juli 2010 in Donaueschingen gewesen ist, einen Riesenerfolg und kontroverse Diskussionen.
(Schwarzwälder Bote. Kann sich im Kreis TUT jemand die vHS-Damen nackt auf dem Programmheft vorstellen?)
Rund 400 sind neugierig auf den „Neuen“
Harry Maisner stellt sich als Gegenkandidat zu Alfred Pradel in Dürbheim vor
Einen so großen Andrang haben selbst die Initiatoren des Treffens – darunter einige Dürbheimer Geschäftsleute – nicht erwartet. Rund 400 Frauen und Männer, darunter überraschend viele junge, wollten die Vorstellung des Balingers Harry Maisner (33) als Bürgermeisterkandidat in der Dürbheimer „Rose“ am Freitagabend erleben. Trotz eilig herbei gebrachter Bierbänke stand immer noch eine große Anzahl an Bürgern. Einige gingen sogar gleich wieder angesichs des Gedränges. Maisner, der Diplomverwaltungswirt ist, umriss seine Motive und Ziele für Dürbheim und erläuterte vor allem den Grund für die überraschende, nach Ende der Frist bekannt gewordene Bewerbung.
(Schwäbische Zeitung. Abrakadabra: 400 in der "Rose". Wo waren da Polizei und Feuerwehr?)
Die Zeit zum Loswerden
Nach dem Feiern kommt das Fasten. Doch die sieben Wochen bis Ostern sind mehr als der Verzicht auf Genuss und Vergnügen. „Es geht um ein bewussteres Leben“, sagt Pfarrer Stefan Werner von der katholischen Kirchengemeinde.
Da ist er sich mit seinem evangelischen Kollegen einig. „Die Fastenzeit ist eine Zeit, in der Christen über sich und das Leben nachdenken“, sagt Stadtpfarrer Frank Banse. Und dazu gehöre, erst mal alles loszuwerden. „Das Äußere lenkt vom Inneren ab“, meint Pfarrer Banse. Deshalb gehört für ihn das Ballastabwerfen ganz fest zur Fastenzeit. Stichwort: Gifte aus dem Körper heraus.
(Neckarquelle. Bares kann auch Ballast sein, nicht nur die Medizinmänner der Kirchen in VS nehmen's gerne.)
„Farbenfrohe und ruhige Fasnet“
Auf eine farbenfrohe und vor allem aus polizeilicher Sicht ruhige Fasnet 2012 können die Beamten der Polizeidirektion Villingen-Schwenningen in diesem Jahr zurückblicken.
(Neckarquelle. Langweilig. Fasnet, wie sie die Polizei erlaubt.)
Dürrheimer Arzt Dr. Huber sagte kein Wort
Der Anti-Doping-Kämpfer Werner Franke und der langjährige deutsche Olympia-Arzt Georg Huber aus Bad Dürrheim haben vor dem Landgericht Freiburg ihren jahrelangen Streit fortgesetzt. Eine Entscheidung kündigte Richter Claude Mathonia für den 1. März an.Hintergrund ist ein Vergleich, den beide Seiten im Jahr 2007 geschlossen hatten. Darin ließ Huber Franke untersagen, ihn als Doper zu bezeichnen. Im Juni 2011 erstattete der Heidelberger Molekularbiologe dann Anzeige gegen den ehemaligen Verbandsarzt der deutschen Rad- und Skirennfahrer, weil der inzwischen von dem früheren Bahnradfahrer Robert Lechner schwer belastet worden war. So hatte der Bronzemedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele von 1988 gegenüber der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» erklärt, von Huber systematisch gedopt worden zu sein.
(Neckarquelle. Wo gibt's Spitzensport ohne Doping?)
Bad Dürrheim: Podiumsdiskussion und Menschenkette
Vor der großen Podiumsdiskussion zum Thema „Gesundheitsrisiko Massentierhaltung“ wird es am Samstag, 3. März, um 18.30 Uhr in Bad Dürrheim eine Demonstration in Form einer mindestens 225 Meter langen Menschenkette geben.Genau 225 Meter lang sollen die Ställe des Oberbaldinger Bauers Urban Messner für die geplanten Schweinezuchtanlage zwischen Öfingen, Oberbaldingen, Sunthausen und Biesingen werden. Die Bürgerinitiative rief gestern die Bürger auf, sich an der Demonstration zu beteiligen. Die Menschenkette beginnt an der Klinik Irma und geht bis über die Luisenpassage zum Haus des Bürgers. Dort gibt es im Anschluss ein Expertengespräch unter der Diskussionsleitung von Günther Baumann, dem Leiter der Lokalredaktion der Südwest Presse/DIE NECKARQUELLE. Auf dem Podium sitzen Eckhardt Niemann (Netzwerk Bauernhöfe statt Agrarfabriken), Dr. Peter Ammann (ehemaliger Hygieniker am Kreiskrankenhaus in Coesfeld und Mitglied in der BI in Billerbeck), der über „Gesundheitsrisiko Massentierhaltung“ spricht und Prof. Alexander Doderer (Villingen), der meint: „Massentierhaltung schwächt die Region“. „Wir setzen alle Hoffnungen auf die Bundes- und Landespolitiker, den Paragraphen 35 zu kippen“, sagt Gerold Wölfle.
(Neckarquelle. Perverse tierquälerische Agrarpolitik inEuropa mit Bauern als EU-Angerstellten.)

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