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Gelesen


Wintersport ade - am Aggenhausener Hang.
Tipp des Tages
Dessous-Bratungstag
(Schwäbische Zeitung mit Lokalblatt-Geschäftswerbung. Geht's ums Drunter im Drüber der Redaktion?)
Gestern im Regionalverband
Für zwölf Windkraft-Gebiete beginnt die Anhörung
(Schwäbische Zeitung. Sind die sieben Spaichinger Winde auch dabei?)
Gäubahn: „Übergangsfahrplan“ bleibt lange gültig
Wenn die Bahn von einem Interimsfahrplan für die Gäubahn spricht, dann geht es um einen Zeitraum von 2016 bis zur Fertigstellung von Stuttgart 21. Das berichtete Guido Wolf, MdL und Vorsitzender des Interessenverbandes Gäubahn, gestern vor der Verbandsversammlung des Regionalverbands in Villingen. Geplant sei, Nah- und Fernverkehr so abzustimmen, dass ein verlässlicher Stundentakt entstehe. Die Bahn habe zwar keine ICE, aber neue Doppelstock-Züge „in weißem Design und mit Fernverkehr-Komfort“ in Aussicht gestellt.
(Schwäbische Zeitung. Weißmacher im Sonderzug aus Tut zum Dauerbummel mit Weile? Anschluss nach Berlin verpasst?)
Region befürchtet im Straßenbau Nachteile
(Schwäbische Zeitung. Straßenbau wo?)

Gibt es noch passende Rahmen?
Turnverein feiert 2012 viele Erfolge
TV Spaichingen zeichnet Mitglieder aus und bestätigt seine Führungsspitze
(Schwäbische Zeitung. Viele wenige bringen auch ein viel? Wie heißt es so schön: Viel fährt der Bauer auf dem Wagen)
Schüler fahren mit der schwäb’sche Eisenbahn
Die Rupert-Mayer-Schule hat am Donnerstag einen musischen Abend veranstaltet. Viel Gelungenes war zu sehen und zu hören:...den Volksliedklassiker „Auf der schwäb'scha Eisebahna“.
(Schwäbische Zeitung. Wie mag die "schwäb'sche Eisebahne"  richtig heißen? Gäuschwänzlebahn? Trulla, trulla, trulla-la,trulla, trulla. trulla-la. )
Vogelexperte empört sich über Tierquäler, der Huhn die Flügel abschneidet
Zwei Mädchen finden auf einem Parkplatz in Spaichingen geschwächtes Steinhuhn, das wenig später stirbt
(Schwäbische Zeitung. Gibt es schon Empörungsexperten?)
Feuerwehr löscht brennende Mülltonne
(Schwäbische Zeitung. Muss jede Löschung der Zeitung gemeldet werden?)
Fronhofer Kirche soll fertig werden
(Schwäbische Zeitung. Wer kommt?)
Löschwasserversorgung wird günstiger
Denkinger Gemeinderat segnet auch geänderten Konzessionsvertrag mit EnBW ab
(Schwäbische Zeitung.Wasser marsch mit Gemeindepater?)
Aixheimer Schützen verlieren einen guten Freund
Das Ehrenmitglied Polykarp Dubas ist vor wenigen Tagen verstorben – Langjähriges Engagement
...Dubas ist am Freitag vor einer Woche überraschend verstorben.
(Schwäbische Zeitung. Und schon im Lokalblatt?)
Gosheimer Anglern fehlt der Nachwuchs
(Schwäbische Zeitung. Nicht die Fische?)
„Heuberg aktiv“ erstellt Gastronomieführer
(Schwäbische Zeitung. Habermus?)
Auto drängt Fahrer von der Straße
(Schwäbische Zeitung. Rausgeschmissen?)
Seelsorgeeinheit entwickelt sich weiter
(Schwäbische Zeitung. Nach Allerseelen Allerheiligen?)
„Teilweise unerträgliche Zustände“
Die CDU fordert einen besseren Winterdienst - Diskussion im Gemeinderat folgt
(Schwäbische Zeitung. Nicht mitverantwortlich in Tros?)
„Die richtigen Menschen am richtigen Platz“
Das Sozialwerk Trossingen konnte 2012 einen kleinen Überschuss erwirtschaften
(Schwäbische Zeitung.Im falschen Leben?)
Musiker spüren der Zahl vier nach
(Schwäbische Zeitung.Vier fahren nach Lodz?)
100 Jahre für Körper, Seele und die Natur
Die Naturfreunde Tuttlingen feiern runden Geburtstag mit Matinee im Rathaus
(Schwäbische Zeitung. Wo bleibt der Geist?)
Spatenstich startet Acht-Millionen-Projekt
(Schwäbische Zeitung. Sind das nicht Arbeiterdenkmäler auf dem Foto?)
Fritz Wilhelm Lang lebt für Albverein
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Schwabo lebt für Schwäbi?)
Datenleitungs-Ausbau kommt nicht voran
– Masterplan entsteht
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wie kommt der Schwabo trotzdem in die Schwäbi? Planlos?)
Spanische Ingenieure wagen im Kreis den Neustart
Tuttlinger Unternehmen gibt den zuvor arbeitslosen Paula Bernedo Juez und Rafael Montoya eine Chance
(Schwäbische Zeitung. Schon mal was von über 30 000 Franzosen im Regierungsbezirk gehört?)
Weniger Straftaten, mehr Suff-Täter
Trotz eines Rückgangs der Delikte behält Freiburg den Spitzenplatz im Land
Die gute Nachricht: Die Zahl der Straftaten in Freiburg ist um 2,1 Prozent zurückgegangen: Die Bilanz der Polizei für 2012 listet 26239 Fälle auf und damit 567 weniger als im Jahr davor. Dennoch wird rein statistisch etwa alle 20 Minuten in Freiburg eine Straftat verübt. Die Stadt — und das ist die schlechte Nachricht — hält damit weiter unangefochten die Spitze und bleibt das kriminellste Pflaster im Land. Immerhin sind die Gewaltdelikte in der Altstadt zurückgegangen. Immer mehr Tatverdächtige stehen jedoch unter Alkoholeinfluss.
(Badische Zeitung. Kriminelle Grünzone? Die selbst angefertigte Statistik sagt über die wahre Zahl nichts aus, da die Dunkelziffer bekanntlich sehr hoch ist.)

Nichts Neues über den Papst im Lokalblatt? Bald wieder tote Hose in Rom?