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Gelesen


Vorne, hinten und umgekehrt: Auf die richtige Kehrseite des Schildes kommt es an!

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Donaueschingen
"Wir müssen den Stolz der Bürger auf eigenes Dorf wecken"
Wer ein Ausbluten der Ortskerne verhindern will, braucht die Eigentümer von Häusern und Baugrundstücken. Aber wie spricht man sie am Besten an, wie erfährt man ihre Beweggründe, wie lassen sie sich dafür gewinnen, neuen Nutzungen zuzustimmen? Darum ging es im zweiten Teil des Seminars "Kommunikation bei der Innenentwicklung" für Ortsvorsteher auf der Baar.
(Schwarzwälder Bote. Ehrenamtliche Ortsrumsteher als Retter der Provinz?)
Kreistierheim platzt aus allen Nähten
(Schwarzwälder Bote. Himmel und Zwirn statt Draht?)
Umstrittene Skulptur wird abgebaut
Das war es nun für Paul Schwers Kunstinstallation "Home" – ganz ohne weiteren Brandanschlag ist sie verschwunden. Gestern rollte ein Schwerlastkran an die Schützenbrücke und nahm das umstrittene Ensemble an den Haken, anschließend lösten es Mitarbeiter der kommunalen technischen Dienste von den Verankerungen...Wegen der Schützenbrücken-Sanierung weicht Schwers Installation sechs Wochen früher als vorgesehen, sie war Teil des Donaueschinger Skulpturenweges, der anlässlich der letztjährigen Heimattage ausgewiesen wurde.
(Schwarzwälder Bote. Sperrmüll?)
Top-Bilanz zum Kinder- und Jugendmuseum
Viel Wind um nichts? Mitnichten, zumindest beim Kinder- und Jugendmuseum in Donaueschingen fällt die Bilanz des Vereins nach zweieinhalb Öffnungsmonaten mit 750 Besuchern weitaus besser aus, als erwartet.Allein im Februar kamen an die 500 "junge Forscher und Nachwuchstüftler" in die Donaueschinger Haldenstraße 5, um ihren Wissensdurst zu stillen.
(Schwarzwälder Bote. Wann gibt's ein Kita-Museum?)
Minigolf um Mitternacht geplant
Die Wirte in Donaueschingen bereiten sich auf die Freiluftsaison 2013 vor. Nach der erfolgreichen Neuverpachtung des "Bräustüble" an die Brüder Christoph und Swen Kuttruff sind auch weitere Vorbereitungen im Gange, wie beispielsweise rund um das idyllisch gelegene Parkrestaurant und dessen Biergarten.
(Schwarzwälder Bote. Mit schwarzen Löchern?)
Schweine legen sich mit Bienen an
Eine Sachbeschädigung von Bienenstöcken am Waldrand hinter dem Flugplatz wurde der Polizei meldet. Zwischenzeitlich dürfte der Fall geklärt sein. Der zuständige Forstrevierleiter teilte mit, dass sich neben den aufgestellten Bienenstöcken eine Wiese befindet, die schon mehrmals von Wildschweinen heimgesucht und umgegraben wurde. Er habe in dem umgegrabenen Teil Teile der Bienenstöcke gefunden, weshalb er vermutet, dass die Wildschweine die Bienenstöcke zerstört haben.
(Schwarzwälder Bote. Schweine sind auch nur Menschen. Gibt's Spanferkel im Honigmantel?)
Donaueschingen Imkerei ist kein reines Honigschlecken
(Südkurier. Nicht immer Schwein gehabt?)
Frauen fordern für sich mehr ein
Sind die Frauen im Kommen, sind sie auf der Überholspur? Oder täuscht dieser Eindruck nur über Altersarmut, Doppel- und Dreifachbelastung und das Fehlen in Leitungspositionen hinweg? "Anstöße", die von der evangelischen und katholischen Erwachsenenbildung veranstalte Diskussionsreihe, hatte dazu im Gemeindehaus am Irmapark vier Frauen aufs Podium gebeten und die mit den gut 30 Besuchern ins Gespräch kamen.
(Schwarzwälder Bote.Sind Frauen Menschen, haben die Kirchen diese ihre Frage inzwischen geklärt?)
Schlitzohrig, hintersinnig, gescheit
Alois Gscheidle macht cleveres schwäbisches Kabarett zum Anfassen
(Südkurier. Badenern Hören und Sehen vergangen?)
Hüfingen
Elf Individualisten unter einem Dach
Vorhang auf für die elf Aussteller aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Fotografie – mit der Vernissage im Hüfinger Rathaus schicken sie die Besucher wieder auf eine Entdeckungsreise in Sachen Kunst.Auch in der 14. Ausgabe gibt es dabei Neues zu sehen, wie Bürgermeister Anton Knapp gestern das künstlerische Schaffen der "wichtigsten Personen des Abends" unterstrich und wenn man alle Werke zeigen wolle, so müsse man das Rathaus erweitern. Die Ausstellung sei eine erlesene Dokumentation, dass sich die Künstler jedes Jahr weiter entwicklen.
(Schwarzwälder Bote. Wer hat sie eingewicklet und zu Künstlern erklärt?)
Schüler starten bereits "ins Grün"
Stets offen für originelle und lehrreiche Projekte sind die Schellenberger-Schule und ihr Schulleiter Gerhard Nowakowski. Gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen der dritten Jahrgangsstufe Claudia Hiestand und Monika Kessler erhielten sie von Bianca Frey von der Raiffeisen-Genossenschaft für die Aktion "Start ins Grün" Lernpakete, die ihnen den Umgang mit Pflanzen näher bringen.
(Schwarzwälder Bote. Eher ins Blaue. Wo Voba sät, will sie Geld ernten?)
Sportheim wird ein Schmuckstück
Die Fußballer im größten Hüfinger Ortsteil trauen sich etwas. Weit über eine viertel Million Euro nehmen sie in die Hand, um neuen Wind in ihre vereinseigenen Räume im Clubhaus zu bringen.
(Südkurier. Schießen Vereinsheime Tore? Wer hat schon mal eine viertel Million in der Hand gehabt?)
Seit 60 Jahren bringen sie den Menschen Frohsinn
Am 16. und 17. März feiert der Männergesangverein Hausen vor Wald 60 Jahre erfrischenden Gesang in der Festhalle Hüfingen. Den Auftakt macht das Frühjahrskonzert zu dem neben den Kirnachklängen aus Oberkirnach auch die Musikkapelle Hausen vor Wald erwartet wird. Ein generationenübergreifendes Projekt ist der gemeinsame Auftritt zwischen den Jubilaren und dem Chor der Schellenberger Grundschule.
(Schwarzwälder Bote. Mit Frohsing?)
Provokation dient dem Nachdenken
Noch bis zum 14. April stellen die Schweizerin Priska Leutenegger und der Bad Kissinger Alexander Ruppert einen Teil ihrer Exponate in der Galerie "Kunst!Punkt" aus. Beide sind in ihrem künstlerischen Schaffen "MeinungsBildner". Wer sich auf ihre Kunstwerke einlässt, begegnet einer Vielfalt an Grenzerfahrungen. Beide Künstler arbeiten vielschichtig und zeigen einer vielfach gesellschaftskritische Tiefe, welche verborgene Probleme nach außen kehrt.
(Schwarzwälder Bote. Nix Genaues weiß man nicht?)
Finanzhorizont ordentlich erweitert
Finanzielle Bildung stärken: Mit Geld richtig umgehen, Schuldenfallen rechtzeitig erkennen – zwei neunte Klassen der Werkrealschule Hüfingen befassten sich intensiv mit diesem Thema.Insgesamt 49 Schüler der Lucian-Reich-Schule Hüfingen beschäftigten sich mit dem Thema Finanzen des täglichen Lebens, durchleuchteten zusammen mit Michaela Krebs, Referentin der Stiftung "Deutschland im Plus", das Konsumverhalten der Jugend, mitunter auch das eigene...Mit einer ausreichenden finanziellen Grundbildung sei eine private Überschuldung vermeidbar, zeigte sich Dennis Vogt, Geschäftsstellenleiter der Volksbank eG Hüfingen, die das Projekt finanziell unterstützt, sicher. Martin Böhm, Leiter des Regionalmarktes Donaueschingen, zeigte sich zufrieden mit dem Projekt, das in der Lucian-Reich-Schule nach mehreren Stationen in anderen Schulen seinen Abschluss fand.
(Schwarzwälder Bote. Wenn's um Geld geht Banken? Woher kommt die Euro-Krise?)
Naturparkmarkt mit „Pfännle“
Die Stadt Hüfingen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem guten Partner für den Südwestrundfunk entwickelt. Mehrfach machte die Tour de Ländle hier Station, zuletzt im Heimattagejahr 2012 als Etappenort mit großem Unterhaltungsprogramm auf der Live-Bühne mit Coasta Cordalis.In diesem Herbst kommt das SWR-Radio mit einem weiteren Format in die Bregstadt.
(Südkurier. Mit Gedudel und Kochtopfjournalismus funkt's am besten?)
Blumberg
Ein Zeichen der Liebe
Erstkommunion wird in der Seelsorgeeinheit Blumberg gefeiert. "Regenbogen – Zeichen der Liebe Gottes", unter diesem Leitspruch sind 34 Kinder der Seelsorgeeinheit auf dem Weg der Erstkommunionvorbereitung.
(Schwarzwälder Bote. Katholische Kirche und Liebe?)
Vertreter und Botschafter der gesamten Stadt
Bei ihrer Jahreshauptversammlung präsentierte sich die Trachtengruppe Riedöschingen gestern Abend im Sitzungssaal des örtlichen Rathauses bestens aufgestellt.
(Schwarzwälder Bote. Waren sie umgefallen?)
Osterhase präsentiert sich am Kreisel
(Südkurier. Mit Eierlöffeln?)
Durchweg humorvoll
Wenn der Schriftführer des VfL Riedböhringen, Frank Januschowski, bei der Mitgliederversammlung zum Protokoll ansetzt, herrscht in der Versammlung erwartungsvolle Spannung. Seit zehn Jahren gehört sein Report zu den Höhepunkten.
(Schwarzwälder Bote. Sportwitz?)
Eine preisverdächtige 3. Runde
Hochschule verabschiedet 288 Bachelorabsolventen
Die 288 Kehler Bachelorabsolventen hatten Grund zum Feiern. Mit dem Abschluss haben sie nicht nur das dreieinhalbjährige Studium beendet. Ihre Berufsaussichten sind verglichen mit anderen Studiengängen sehr gut. »68 Prozent von Ihnen arbeiten künftig als Beamte im gehobenen Dienst der baden-württembergischen Verwaltungen«, gratulierte Rektor Paul Witt und wünschte den Bachelorn alles Gute für die Zukunft...»Die Bürgerinnen und Bürger sowie die Wirtschaft sollen die Verwaltung nicht als ›grauen Apparat‹ empfinden. Sie sollen gute Erfahrungen mit der Exekutive machen.« Dies sagte Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) anlässlich der Bachelor-Feier der Kehler Hochschule am Donnerstag. Wolf packte den Studienabgängern vor allem viel Bürgernähe »in den Rucksack«. Die Nähe zu den Menschen sei das Wichtigste im Umgang mit den Bürgern. Mit Transparenz und Offenheit müsse einer zunehmenden Politik- und Verwaltungsverdrossenheit begegnet werden...»Ihre Ausbildung plus persönlicher Elan plus das unerlässliche Quäntchen Glück – das ist mit Recht eine klassische Erfolgsformel«, zeigte sich Wolf überzeugt. Den Absolventen stünden viele Karrieremöglichkeiten offen, betonte der Landtagspräsident.
(Kehler Zeitung. Kriegen dier nun Jobs bei der Landtagsverwaltung oder bei der CDU? Sind Bürger auch Menschen? )