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(tututu). Mit seinen Krankenhäusern ist der Kreis Tut jetzt wieder auf Los angelangt. Nun muss das Mosaik neu zusammengesetzt werden, nicht nur in Spaichingen. Wo noch Krankenhaus oder vornehmer Klinikum draufsteht, geschweige denn in Neusprech Gesundheitszentrum, wird nicht mehr Krankenhaus drin sein, auch wenn ein paar kommunale Dauerwahlkämpfer im Vorgriff auf 2014  immer noch Parolen der Vergangenheit hinausproleten.  
Das Kreisklinikum steht vor großen Einschnitten
Beratungsfirma legt dem Kreistag drei Modelle zur Auswahl vor – Entscheidung soll am 18. April fallen
...„Fit für die Zukunft“, lautete die Vorgabe. Kosten des Gutachtens: rund 150 000 Euro...„Zwingend erforderlich“...die Schaffung eines ambulanten OP-Zentrums, möglichst in Spaichingen...In Spaichingen würde sich das Angebot auf die Bereiche Bewegungsmedizin und Altersmedizin konzentrieren, in Tuttlingen auf die ganzheitliche Akutversorgung. Die Gutachter betonen, dass dieses Szenario „hohe Anforderung“ an eine Kooperation beider Häuser stellen und einen höheren Druck in Bezug auf die Patientenzahlen erzeugen würde („Da müsste es brummen“). Die ehemalige Küche in Spaichingen soll zu einem ambulanten OP-Zentrum ausgebaut werden. Kosten: rund 2,5 Millionen Euro...
(Schwäbische Zeitung. Wer ist im Kreis für die Versäumnisse der Vergangenheit verantwortlich?)
„Tuttlingen kann ohne Spaichingen nicht überleben“
Der Kreistag ist sich über den neuen Kurs weitgehend einig und zeigt eine vorsichtige Tendenz zu Szenario 2
...1. Die Schließung des Spaichinger Krankenhauses wird nicht weiter verfolgt...Dr. Hans Roll (CDU) sprach Solidaris ein Kompliment aus: Er kenne die Strukturen in den Krankenhäusern von Tuttlingen und Spaichingen als langjähriger Arzt „in- und auswendig“ und müsse attestieren: „Sie haben wunderbare Arbeit geleistet.“...Schuhmacher und Grimm fehlen. Es waren vornehmlich Mitarbeiter des Klinikums, die die Debatte verfolgten, darunter Dr. Albrecht Dapp, der Ärztliche Direktor in Spaichingen, während sich sein Tuttlinger Kollege Dr. Michael Kotzerke mit dienstlichen Geschäften entschuldigte. Ebenfalls entschuldigt fehlten die Spaichinger Kreisräte Hans Georg Schuhmacher (CDU) und Leopold Grimm (FDP). Vor allem an Bürgermeister Schuhmacher entzündete sich Kritik.Sein Parteifreund und Fraktionschef Anton Stier erinnerte daran, dass aus Spaichingen – mit Ausnahme des CDU-Stadtverbandes und des Grünen Hermann Polzer – keine Unterstützung für den dortigen Standort gekommen, sondern das „Totenglöcklein“ geläutet worden sei.
(Schwäbische Zeitung. Wieso soll Tuttlingen Spaichingen brauchen, wenn sogar allgewaltige und sich langweilende und frustrierte seit Jahrzehnten stehengebliebene Dorfschultes aus dem Spaichinger Umland erklären, Spaichingen nicht zu brauchen? Wer sitzt da in Stiers Ohr und läutet das Totenglöcklein? Wann hat ein Spaichinger Bürgermeister von der Schließung des Spaichinger Krankenhauses gesprochen? Warum finden hier ständig Verleumdungen und Beleidigungen statt? Ist das Gutachten nicht bereits am Montag in Tuttlingen in Anwesenheit von den extra als im Kreistag abwesend genannnten und terminlich entschuldigten (!) Grimm und Schuhmacher (Sind Abwesenheitslisten jetzt eine neue Rubrik?) nichtöffentlich vorgestellt worden? Warum veröffentlicht das Lokalblatt so gerne Halbwahrheiten? Weil sie der Lüge schon so nahe kommen? Hat nicht der Landrat dem Schreiber schon zuvor Details ausgeplappert? Warum? Über wieviele Termine berichtet die Schwäbi, ohne dabei zu sein, übernimmt sie dabei vielleicht sogar öfter Vorjahresberichte wie jüngst geschehen? Geht es dem Blatt nur noch um Begleitung von CDU-Kampagnen? Wenn ein Dr.Roll jetzt so toll alles weiß, warum hat er dieses Wissen bisher für sich behalten? Hat schon mal jemand daran gedacht, dass Patienten noch die Wahl haben? Warum sollen sie nach Tuttlingen gehen, wenn es VS gibt? Ist da das ganze Gutachten für 150 000 Euro nicht Makulatur? Warum nicht selber denken? War das bei der früheren Kreisleitung verpönt, weil sich da manches nicht reimte, wie jetzt erst nach und nach gemerkt wird?)
Bürger interessiert weitere Stadtsanierung
Bei Infotermin geht es neben dem Bebauungsplan um Bäume und alte Häuser
...Nur vier Bürger sind der Einladung der Stadt zur Bürgerbeteiligung anlässlich der Aufstellung eines Bebauungsplanes für die Hauptstraße in den Sitzungssaal des Rathauses gefolgt.
(Schwäbische Zeitung. Halbe Seite Bullshit? Bebauungsplanüberlegungen waren bereits im Gemeinderat, Entwurf demnächst im Gemeinderat: Wo sind all die Schwätzer aus dem Internet, diese Generation Doof einer verblödeten Republik - wie sie sehr treffend von Autoren wie Stefan Bonner, Anne Weiss, Thomas Wieczorek beschrieben wird - denen angeblich die Stadt am Herzen liegt, und sie deshalb zum Teil anonym Selbstbefriedigung am Stammtisch treiben? Offensichtlich interessieren diese Trolle die Stadt und deren Menschen in Wirklichkeit einen Dreck? Es wäre ja wohl schlimm für sie, müssten sie sich mit Fakten beschäftigen und gar engagieren?)
Seniorenunion will Genossenschaften
Kreisvorstand legt Ziele und Aktivitäten für 2013 fest
...In Gesprächen mit der CDU-Kreistagsfraktion, Landtagspräsident Guido Wolf und dem Vorsitzenden der CDU/CSU Bundestagsfraktion Volker Kauder soll erreicht werden, dass bestimmte Teile des Leitbildes in die praktische Kreis-, Landes- und Bundespolitik einfließen.
(Schwäbische Zeitung. VEB Seniorenunion? Ist der Landtag Teil der Seniorenunion? Was sind Senioren? Kranke, Alte, Pflegebedürftige, Depperte, Halbtote, Zombies? Geht es der CDU nicht mehr um Menschen? Warum tummeln sich noch "Senioren" in der aktiven CDU-Politik? Gespaltene Partei als Hilfswahlverein für Kauder, Wolf und  Ko.? Soll mit den Artikeln auf der Spaichinger Lokalseite von der toten CDU und ihren Lichtgestalten abgelenkt werden?)
Regierungspräsidentin überbringt den Scheck persönlich
Narrenring-Gastgeschenke kommen diesmal dem Spaichinger Behindertenheim St. Agnes zugute
(Schwäbische Zeitung. Obernärrische Briefträgerin für die arme Katholische Kirche?)
Bei der Guggenmusik bleiben Misstöne aus
(Schwäbische Zeitung. Seit wann?)
Gymnasiasten sammeln tütenweise Müll
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht in der Handtasche, macht sich doch besser für das Gruppenfoto?)
Neue Angebote sollen kommen
Freie Wähler sprechen mit Stadtjugendpfleger über Möglichkeiten der BildungsCard für Jugendliche
(Schwäbische Zeitung. Pflege von der Wiege bis zum Grab? Einheitssozialismus?)
Realschüler verkaufen Mangos für Hilfsprojekt
Mit der Aktion unterstützen sie den Bau von Schulen in Burkina Faso
(Schwäbsche Zeitung. Wo sollen die mit dem Erlernten hin, untern Mangobaum? Bullshit!)
Stammtisch trifftsich zum ersten Mal
Die Initiative „Gemeinschaft VitaJahre“ hat ihr Programm für 2013 neu ausgerichtet.
(Schwäbische Zeitung. Wieviel Eintritt kostet der? Es geht doch ums Geschäft, oder nicht?)
Experte erklärt richtigen Schnitt
(Schwäbische Zeitung. Sind Experten nicht Leute, die das Denken eingestellt haben?)
Bläserjugend wirbt um Nachwuchs
Kinder interessieren sich beim Schnuppertag für Instrumente
(Schwäbische Zeitung. Wie riechen Trompeten?)
Denkingen bekommt Chagall-Ausstellung
(Schwäbische Zeitung. Echt?)
Kinder experimentieren mit Wasser und Energie
(Schwäbische Zeitung. Wann gibt es Zahlen und Buchstaben auf dem Heuberg?)
„Schiffleschwimmen“ taucht Faulenbach in Lichterglanz
Einem alten Brauch entsprechend ist in Wurmlingen dem Heiligen Josef gedacht worden.
(Schwäbische Zeitung. Haben nicht schon die Römer in Wurmlingen geschifft?)
Frühlingsgefühle
Die Sonne macht den Unterschied
Mit den längeren Tagen kommt auch im Inneren des Menschen etwas in Bewegung
(Schwäbische Zeitung. Verstopfung? Jetzt mehr als 24 Stunden in Tut? Die Nacht geht, Jonny Walker kommt?)
Pokertisch wird zur Zauberunterlage
Wer gehofft hatte, beim Synergietreff des Gewerbe- und Handelsvereins ProTUT einen Einblick in das neue Hotel im Donaukarree zu bekommen, wurde enttäuscht – und zugleich positiv überrascht. Statt eines Besuchs im Hotel stand ein Rundgang durch die Stadthalle an, der ganz im Zeichen der Zauberei stand:
(Schwäbische Zeitung. Fauler Zauber in Tut?)
Kinder sind im Integrationskurs außen vor
Die Betreuung unter Dreijähriger bereitet Probleme – Kein Platz in Krippen
(Schwäbische Zeitung. Weil sich Eltern nicht integrieren? Im falschen Land?)
Akkordeons kennen keine Grenzen
Rund 80 Musiker bilden sich in der Woche nach Ostern am Hohner-Konservatorium weiter
(Schwäbische Zeitung. Von Tros nach Schura?)
Nach der 50-Jahr-Feier ist Schluss
Die Briefmarkensammlergilde bereitet ihre Auflösung vor – Vorsitzender fehlt
(Schwäbische Zeitung. Leck in Tros?)
Hund stirbt bei Kabelbrand
(Schwäbische Zeitung. Vorname?)
Bei Feuerwehr VS gibt es eine Kampfabstimmung
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Volles Rohr? Und schon im Archiv?)
CDU fordert mehr Öffentlichkeit
Viele Gemeinderäte tun es, der Kreistag tut es, und wenn es nach vielen Gemeinderäten der CDU geht, soll es auch der Stadtrat Villingen-Schwenningen endlich tun:
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Warum tun es der Schwabo und die Schwäbi nicht? Warum haben sie nicht gemerkt, dass es in Baden-Württemberg keinen Stadtrat gibt, auch nicht in VS? Haben sie Baumschulabi im Holzen?)
Plädoyer für Europa
Erwin Teufel spricht vor der Kreis-CDU über Sinn, Chancen und Zukunft der Europäischen Union
»Europa muss von unten nach oben aufgebaut werden und mit einer Stimme sprechen, dann sind auch Krisen ohne größere Schäden zu meistern.« So lautet die Überzeugung von Erwin Teufel, der auf Einladung der Ortenau-CDU in Renchen-Erlach gesprochen hat.
(Miba-Presse. Europa bisher auf den Wolken? Heldengedenktage in der CDU?)