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Gelesen


Diese Donauquelle liegt nicht in DS.
Donaueschingen
Stadionrestaurant unterm Hammer
Das jahrelang zähe Ringen um eine vitale Bewirtschaftung des städtischen Sportzentrums Haberfeld, längst zum stadtpolitischen Sorgenkind geworden, steuert nach mäßig erfolgreichen Kapiteln jetzt einem Großreinemachen zu. Das Amtsgericht Villingen-Schwenningen hat die Zwangsversteigerung jener Gastronomie- und Wohnbereiche anberaumt, die vor Jahren an den privaten Betreiber Recep Atar verkauft wurden, aber auch in dieser Ära nicht zum Blühen kamen.Zu abgewohnt, wenig einladend, sanierungsbedürftig ist das Ambiente, um Gäste locken und ein positives gastronomisches Klima erzeugen zu können. Seit zwei Jahren nun gedeihen nur noch Spinnweben im Stadionrestaurant, der Gastronomiebetrieb ist mangels Wirtschaftlichkeit abgestorben.Sehr zum Gram des Fußball-Hausherrn FV Donaueschingen, der im Stadion seinen Vereinsmittelpunkt hat...
(Südkurier. Passt dasLokal so nicht zum FV?),
Immer wenn er schlechte Laune hat…
36-jähriger Wiederholungstäter tritt in der Siedlung wegen „schlechter Laune“ serienweise Autospiegel kaputt. Die Polizei kann ihn (noch) nicht stoppen.
(Südkurier.Baarkoller unheilbar?)
Schulen starten unterschiedlich gut
Die Realschule Donaueschingen,die mit einem bilingualen Zug lockt, und das Fürstenberg-Gymnasium liegen im Bildungstrend. Dies belegen die hohen Anmeldezahlen für die 5. Klassen des Schuljahres 2013/14. Schwer tut sich dagegen die Eichendorff-Werkrealschule.
(Schwarzwälder Bote. Plötzlich ohne Grundschulempfehlung lauter kleine grün-rote Genies? Viele kommen wieder zurück. Quantität kein Zeichen für Qualität.)

In Stuttgart können Bahnreisende fensterln. Heute wäre ein solches Meisterwerk der Ingenieurkunst, die Zahnradbahn, undenkbar, da die grün-rote Welt zurück auf den Acker und in die Höhle will.  
Frauenchor kann sich sehen lassen
(Schwarzwälder Bote.Und singen?)
Achte City-Jamboree im Stil der 50er
(Südkurier. Rock and Rollatoren?)
Altstadträte tauschen sich munter aus
(Schwarzwälder Bote. Ob's ihre Frauen merken?)
Anfang Mai bebt die Innenstadt
Am 4. Mai ist die achte Auflage der "Rock ’n’ Roll City Jamboree" in der Donaueschinger Innenstadt.
(Schwarzwälder Bote. Auf der Schwabo-Skala?)
Die liebe Not mit der Quellfindung
Die Musiktage, eine Jahrhunderte alte Brautradition und die Donauquelle – damit punktet Donaueschingen auch außerhalb des europäischen Kontinents. Rodolfo Lucena berichtet über die Quellstadt in einem Artikel für die zweitgrößte brasilianische Zeitung, die "Folha de São Paolo", in einer Ausgabe vom 14. März.
(Schwarzwälder Bote. Es soll auch Donaueschinger geben, die die Donauquelle in DS vermuten.)
Reinhold Messner ruft alle auf den Berg
(Schwarzwälder Bote. "Gibt's den wirklich"? fragte der Yeti.)
Hüfingen
Fördermittel fließen in das Römerbad
Ein warmer Geldregen prasselt auf das Römerbad in Hüfingen nieder: Nahezu 100 000 Euro gibt es aus dem Tourismusinfrastrukturprogramm 2013, so die frohe Kunde, die der Landtagsabgeordnete Guido Wolf jetzt überbrachte.
(Schwarzwälder Bote. Briefträger kann er auch? Muss immer noch jeder Steinhaufen der Römer vergoldet werden? Davon gibt's doch Besseres gar nicht selten im Land.)
Keine Lösung für Einsegnungshalle
Die Besucherzahlen während Trauerfeiern in der Einsegnungshalle auf dem Hüfinger Friedhof sind rückläufig. Eine bauliche Erweiterung hält der Gemeinderat nach aktuellem Stand nicht für notwendig und hat die Entscheidung verschoben.
(Schwarzwälder Bote. Seelenabschussrampen im Zuge christlicher Abrüstung nicht mehr zeitgemäß.)
Neue CD von Wilfried Rösch
Wilfried Rösch aus Hüfingen hat mit seinen „Original Böhmischen“ nicht nur die Blasmusik in der Region populär gemacht, sondern hat sie auch in dynamischen Bühnenshows publikumswirksam präsentiert. In diesem Jahr feiert der Dirigent, der in Hüfingen lebt, sein 25-jähriges Bühnenjubiläum mit einem Konzert in der Hüfinger Festhalle am Samstag, 2. November.
(Südkurier. 25 Jahre lang feiern? Warum nicht mit den "Original Römischen"?)
Kinder mit Vätern im Wald auf Tour
(Schwarzwälder Bote. Pfeifend?)
Mit Ferienbetreuung ins Schwarze getroffen
Die Ferienbetreuung in Hüfingen ist nachgefragt. Mit der erstmals in den Sommerferien 2013 angebotenen Betreuung haben die Stadtverwaltung Hüfingen und der Kooperationspartner Mariahof offensichtlich voll ins Schwarze getroffen. Nur noch wenige Plätze sind in der ersten Betreuungswoche vom 19. bis 23. August frei. Die beiden Folgewochen sind bereits restlos ausgebucht.
(Schwarzwälder Bote. Katholische Heimerprobung?)
Exklusive Performance
Nach einem erfolgreichen Startwochenende mit insgesamt knapp 350 Besuchern und einer von den Gästen wegen der besonderen Atmosphäre vielgelobten Vernissage-Feier bietet die Jahresausstellung des Hüfinger Kunstkreises am Palmsonntag, 24. März, im Rathaus einen weiteren Veranstaltungshöhepunkt: Im Rathaus-Foyer gestaltet Gastausstellerin Sigrun Schaumburg ab 15 Uhr eine Performance mit dem Titel "S_PUR". Die Performance bietet einen besonderen Erlebnisraum und integriert Text- und spontane Musiksequenzen ebenso wie farbintensive Live-Malerei und aktuelle Inputs aus dem Publikum.
(Schwarzwälder Bote. Hat's jemand verstanden -  sonst war's Kunscht?)
Blumberg
Innenstadt im Osterrausch
(Südkurier. Eierlikör?)
4. Ostermarkt setzt auf die Region
Der 4. Ostermarkt läuft am Sonntag in der Blumberger Innenstadt. Mit einer überarbeiteten Konzeption soll das regionale Profil geschärft und die Attraktivität weiter erhöht werden.
(Schwarzwälder Bote. Lange Tradition? Wo gibt es keinen?)
Freibad-Werbung mit Sägemehl
Unterhalb des Bades entsteht eine optische Werbung für das Panoramabad. Das B ist übrigen zehn Meter lang.
(Schwarzwälder Bote. Auf eigenem Ast ersägt?)
Ostereier im Nest der Baumkronen
(Schwarzwälder Bote. Blumbergs Krönung schlägt dem Fass das Ei ins Gesicht?)
Das Gossental wird trocken gelegt
(Südkurier. Windeln für die Gosse?)

Vom Saarland lernen, heißt verlieren lernen. Da muss die EU schon helfen, Gehwege auszubessern...
Saarland-Chefin spricht am Schätzelemarkt
(Schwarzwälder Bote. Nach dem großen Misserfolg in Tuttlingen nun die Wiederholung?)
„Gefällt mir“ auf Facebook ist verräterisch
Mehr als 58.000 Facebook-Nutzer haben sich für eine Studie testen lassen. Schon aus wenigen „Gefällt mir“-Klicks konnten so aussagekräftige Profile erstellt werden...Wie die britischen Forscher  jetzt in den „Proceedings“ der amerikanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften (doi:10.1073/pnas.1218772110) schreiben, steigt die Prognosesicherheit mit der Zahl der „Likes“ zwar an, aber  auch „schon ein einzelner Klick kann schon eine nicht zu vernachlässigende Vorhersagemöglichkeit haben“...Solche Informationen, so die Wissenschaftler,  können – zumal  in Kombination  mit der Aufzeichnung von Surfgewohnheiten, den Suchabfragen und Online-Einkäufen - von kommerziellen Anbietern genutzt werden, die Persönlichkeitsstruktur gezielt aus dem frei zugänglichen Netz „abzufragen“...„Da kann man sich natürlich leicht Situationen vorstellen,  in denen solche Vorhersagen, auch wenn sie falsch wären,  die Betroffenen  in ihrem Wohl, ihrer Freiheit oder sogar ganz praktisch im täglichen Leben einschränken können.“
(faz.net. Ob all den Frustrierten ihr gemeinschaftlich praktizierter Seelenstriptease hinter offenen Türen noch lange gefällt?)