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Gelesen


Trossingen weiß, was es hat.
Erfolgsbilanz oder „neues Miteinander“
Bei der offiziellen Kandidatenvorstellung präsentieren sich die Bürgermeister-Kandidaten
Wohin sie unterm Strich tendieren, das haben die rund 1000 Zuhörer bei der offiziellen Kandidatenvorstellung zur Bürgermeisterwahl nicht verraten: Exakt gleich lang waren der Beifall nach der Vorstellungsrede von Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher und von Tobias Schumacher, exakt gleich lang der Beifall nach den „Schlussplädoyers“, wie es die Versammlungsleiterin Birgit Schmid ausdrückte.
(Schwäbische Zeitung. Wer hat einen Strich gemacht durch 300 weitere Besucher? Sind die in die "Rose" nach Dürbheim versetzt worden? Mit der Stoppuhr in der Stadthalle statt mit Lautstärkemessgerät? Der Bürgermeister hat laut Schwäz eine Erfolgsbilanz. Bedeutet ein neues Miteinander Misserfolg? Kein Platz mehr für wichtige Aussagen des Kandidaten zur Beampelung, zur Rolle eines Lehrlings im Rathaus, zur Umgehungsstraße, die um 1981 genehmigt war und dann verschenkt worden ist? Hat ein Freizeit-SVS-Vorsitzender den gleichen Job wie ein Bürgermeister? Warum kein Wort zum Kandidaten, der gegen eigene Beschlüsse im Wahlkampf zu Felde zieht? Wo bleibt die Antwort des Bürgermeisters zu dem angeblichen Streit mit Umlandgemeinden? Warum ist ein Bericht über die Veranstaltung nicht aktuell am nächsten Tag in der Zeitung? Warum steht dort am Mittwoch nichts drin über die Gemeinderatssitzung vom Dienstag? Kann die Schwäz nicht mehr oder will sie nicht, was früher selbstverständlich war?)
Brief sorgt für Turbulenzen
Stadtrat Polzer schreibt Kritisches über den Amtsinhaber
Für erheblichen Diskussionsstoff sorgt derzeit ein zehn Seiten langer Brief des Grünen-Stadtrats Hermann Polzer. Der hatte ihn an seine Freunde und Bekannten geschickt, und die wiederum hatten ihn fleißig gestreut. Offensichtlich bis nach Tuttlingen, wo sich (siehe nebenstehenden Leserbrief) ein Adressat darüber ärgert, dass er wahllos in den Verteiler aufgenommen worden war.
(Schwäbische Zeitung. Aufgewacht? Ist der neueste Rundbrief des Kandidaten an die CDU-Mitglieder auch noch kein Thema? Zu heiß für ein Interview und einen Kommentar? Warum dann nicht wenigstens über das Wetter? Wo haben der Stadtpsychotherapeut und der Kandidat die Adressen für ihre Briefe her? Welcher Karteien bedienen sie sich trotz angeblicher Unabhängigkeit? Warum schreibt die Schwäz nicht über den Brief? Tut sie so, als kenne sie ihn nicht, wie beim ersten Kandidaten-Rundbrief, oder ist sie wirklich in einem Primtal der Ahnungslosen?)
Denkinger Rat informiert sich über Friedhofshallen
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemlem. Gruppenbild ohne Halle.)
Unbekannte zerstören schneesichere Loipe auf dem Heuberg
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Wieder die vom Stamm der Unbekannten.)
Experten raten zu Gesamtkonzept für Verkehr
Zwei Fachleute erklären bei der CDU das Für und Wider von 30er-Zonen
(Schwäbische Zeitung. Warum einfach, wenn alles auch kompliziert geht?)
Wir verlosen Kulman-Karten
(Schwäbische Zeitung. Wer ist Wir? Du Leser!)
Privater Träger baut 40 Krippenplätze
Tuttlinger Gemeinderat unterstützt die Pläne der Organisation Denk mit!
(Schwäbische Zeitung. Andere zahlen's. Was trägt der davon?)
Bahnstrecke stundenlang gesperrt
Die Bahnstrecken Richtung Ulm und Freiburg sind gestern Nachmittag für mehrere Stunden gesperrt gewesen.
(Schwäbische Zeitung. Personenschaden heißt das, wenn sich jemand vor den Zug stellt.)
Die Beziehung zu Gott und den Menschen“ treibt Norbert Anton Schnee an
Der Denkinger bekommt für sein teils jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement vor allem auf Diözesanebene das Bundesverdienstkreuz
Rechtschaffenheit und Ruhe strahlt die Gasse links der Denkinger Hauptstraße aus: Zwei Bauernhäuser, eine Miste, im Hintergrund eine Drechsler-Werkstatt, der Geruch von Holz. Hier wohnen die Brüder Norbert und Bernhard Schnee mit ihren Familien. Der Ort spiegelt ein wenig das wider, was man spürt, wenn man sich mit Norbert Schnee unterhält. Schnee bekommt am Donnerstag das Bundesverdienstkreuz aus der Hand seines JU-Weggefährten Julian Würtenberger überreicht für seinen teils jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz vor allem im kirchlichen Bereich.
(Schwäbische Zeitung. Um Gott und Vaterland verdient gemacht? Jetzt mit  Würtenberger in eine Sackgasse der Rechtschaffenheit?  Wer treibt Schwester Regina an?)
Handwerk auf dem Heuberg
Betriebe ziehen an einem Strang
(Schwäbische Zeitung. Hoffentlich hängt niemand daran. Ungekennzeichnete Reklame.)
Rasante Fahrt über den Baumwipfeln
Der Schwarzwald kann demnächst mit einer innovativen, neuen Erlebnisanlage aufwarten. Anfang April startet die "Hirschgrund-Zip­line Area Schwarzwald".Dann können insgesamt sieben Seilrutschen, sogenannte Ziplines, von jedermann befahren werden. Insgesamt hat die Firma Syntura aus Schramberg mit ihren Mitarbeitern knapp 1,6 Kilometer Stahlseil über die Täler des Heubachs bei Schiltach gespannt. ...Die Gäste erwartet die längste Zipline Deutschlands. Dieses Teilstück ist unfassbare 570 Meter lang und über 80 Meter hoch über der Talstraße...Die Eröffnung soll pünktlich zu den Osterferien im April stattfinden und ist ab dann täglich für Einzelpersonen und Gruppen geöffnet.
(Schwarzwälder Bote. Unfassbar: Auf die Bäume, ihr Affen?)

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