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Gelesen

Rettet die Bäume vor Borkenkäfer und Papier! Wie es gehen kann, wurde mit Hilfe der Grünen an der Prim bei Spaichingen gezeigt. 

(tutut) - Wollte der Leser nicht schon immer mal wissen, was eine "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" ist? Voilà, hier ist die Stimme der Reaktion. Von  Links gegen Rechts, oder was der Chefredakteur nach seiner Daumenlage für richtige Richtung hält. Christliche Glaubensache. "Schwere Zeiten für die EU" artikelt er sein Leid für ein Monstrum EUdSSR und folgt stramm den Spuren eines Gewesenen, dem österreichischen Ex-Kanzler von der SPÖ, welcher auf den saftigen Weiden eines falschen Parlaments der EU grasen will und sein Erbe mit dem "europäischen" verwechselt. Und er teilt die  linkspopulistisch extreme Propaganda eines Alt-68er, des  mit Berufsverbot belegten Mao-Kommunisten Kretschmann, der als grüner Ministerpräsident Baden-Württembergs  aus Kalifornien Unkenrufe nach Hause schreiben ließ und damit das Gastrecht eines Landes verletzte, dessen Präsident Trump heißt. Und so populistisiert also ein Chefredaktör aus Ravensburg selbst, was sonst meist schreibenden Frauen überlassen wird: "...Dem ist zustimmen. Aber es bleibt auch festzustellen, dass die Demokraten aller politischen Farben verzweifelt nach Wegen suchen, wie sie der Propaganda von rechts etwas entgegensetzen können". Die linken Populisten ins Töpfchen, alles Demokraten, obwohl linke Demokratie nicht geht, die bösen rechten ins Kröpfchen. So sieht Pippi Langstrumpfs Welt von den Ravensburger Türmen wie vom Kanzlerinnenamt aus. Eine Watschn kriegen dazu auch die demokratischen Wähler von GB mit: "Wie dramatisch die Auswirkungen sein können, zeigt der Kampf um die Deutungshoheit des Brexit, der als Jahrhundert-Irrtum bezeichnet werden kann. Obgleich die verheerenden Fakten über die Auswirkungen des EU-Austritts Großbritanniens auf dem Tisch liegen, gelingt es den Befürwortern weiterhin, die Kritik an ihren Märchenerzählungen mit Schmähungen von rationaler Politik zurückzuweisen". Alles Fakes, nur ich nicht! Ich bin Fakt! Wahlen abschaffen, wenn nicht richtig und damit nicht links gewählt wird wie ein Chefredakteur der Schwäbi vorgibt?  Denn: "Und sie machen weiter. Italiens rechtsextremer Innenminister Matteo Salvini veröffentlicht aus einer vertraulichen Sitzung den von ihm provozierten Wutausbruch des luxemburgischen Außenministers Jean Asselborn. Salvini will, wo und wie immer er kann, die EU diskreditieren. Schwere Jahre liegen vor dem Kontinent". Armes Luxemburg! Wie hat es Deutschland doch so schön. Das lässt sich sogar die Geografie neu schreiben. In Ravensburg. Die EU wird zum Kontinent. Ab in die Grundschule! Wie hat der alte Holzmichel, pardon: Konrad Adenauer, geweissagt: "Die Lage war noch nie so ernst". Die EU hat Ischias. Wer konnte dies erahnen. Der Kontinent zittert vor der Propaganda von rechts: "14 Demonstranten gegen Angela Merkel - Zum Merkel-Besuch in Immendingen hat sich am Dienstag auch eine Anti-Merkel-Demo angekündigt". Wehret den Anfängen. Nicht auszudenken, es wären 15 oder gar 16 gewesen! Dann wäre die schöne Schau der Kaiserin bei "Kaiserwetter" gestört gewesen, als Angela mit dem Auto ins Manöver zog. Da mutet es tollkühn an, wenn der Tuttlinger Redaktonsleiter verzweifelt aus Immendingen fragt: "Wo sind die Bürger?" Ja, weiß er das denn nicht? Für wen macht er "Zeitung?" Das sind die, welche die Rechnung bezahlen! 14 waren ja schon mal da.  Auch die Nothelfer haben so angefangen. "Angemeldet hatte die Demonstration der AfD-Kreisverband Rottweil-Tuttlingen unter dem Titel 'Gegen Frau Merkel und ihre Politik'. Dem Aufruf war auch die NDP in Villingen-Schwenningen gefolgt". Ja, es sind "schwere Zeiten für die EU" in TUT und für Kannitverstan. Demo geht ganz anders. In Spaichingen, wo die linken Grünen ganz offiziell Bäume umlegen lassen, man denke nur an die Ufer der Prim, hat sich jetzt eine konzertierte Aktion der Volkserziehung gebildet: "Bäume als Lunge der Stadt - Unter dem Titel 'Unser Leben mit den Bäumen' lädt die Spaichinger Volkshochschule in Kooperation mit dem Heuberger Boten am Samstag, 6. Oktober, zum Streifzug durch die Stadt ein. Diplom-Forstwirt Stefan Schnee wird die Führung leiten und erklären, wie frühere Generationen mit Bäumen umgegangen sind, wie die Biologie der Bäume funktioniert und welche Aufgaben sie beim Filtern der Stadtluft übernehmen... Die Führung kostet 15 Euro, Mitglieder zahlen 14 Euro, AboKarten-Inhaber des Heuberger Boten erhalten zehn Prozent Rabatt". Erfährt dann die Menschheit auch, dass ohne das von Links verfolgte Co2 kein Baum leben könnte? Bäume sind wohl rechts. Ist's bald wieder soweit: "Als die Geistlichkeit noch die Bildung kontrollierte". Manche Gegenden profitieren noch heute davon und sagen, dass sie christlich sind. Bildung ist, wenn so gerechnet wird: "Tuttlinger Frauenhaus ist mit 108 Prozent belegt". Selbst Schulz lässt sich toppen! Prozent statt Quote?  Der Weltuntergang findet täglich statt: "Jahrhundertkatastrophe für den Wald - Borkenkäfer breitet sich im Kreis aus, Jungkulturen sterben ab - Millionenschaden befürchtet". Wer rettet die Natur vor der Natur? Oder wenigstens die Bäume vor der "Zeitung", das müsste doch zu schaffen sein. Seit dem Waldsterben gibt's  aber gar keinen Wald mehr, ätsch, Borkenkäfer!

Heutzutage lässt sich das Volk noch im Museum finden.

Interview:
"Meine Aussagen sind sehr gefährlich"
AfD-Aussteigerin Franziska Schreiber kommt am Donnerstag nach Tuttlingen
Sie war Vorsitzende der Jungen Alternative in Sachsen und Teil des radikalen Flügels der AfD. Im Jahr 2017 stieg Franziska Schreiber aus der Partei aus. Knapp ein Jahr später veröffentlichte sie nun ihr Buch "Inside AfD: Der Bericht einer Aussteigerin", das sie am Donnerstag in Tuttlingen vorstellt. Unser Volontär Sebastian Heilemann hat vorab mit der Autorin gesprochen...
(Schwäbische Zeitung. Hohoho! Volontärssache. Da will eine ein Buch verkaufen und in Talkshows herumsitzen als Kronzegin gegen die AfD. Die Realität ist doch viel einfacher: Sie war Vertraute von Petry. Wenn weg, dann weg. Mit 28 scheint sie weder Berufsausbildung noch Studienabschluss zu haben. Am 19. September untersagte das Landgericht Halle ihr Verbreitung gewisser Behauptungen in ihrem Buch. David Begrech nannte in einer Buchkritik in "Der Freitag" (Anmerkung: Linkes Blatt mit Jakob Augstein als Verleger und Chefredakteur) ihre Enthüllungen weder exklusiv noch unbekannt und „Erfahrungen, Enttäuschungen und Entscheidungen“ so dargestellt, „dass der Einstieg in das rechte Milieu plausibel und sinnstiftend erscheint.“ Dieser würde mit dem „Verweis auf die eigene vormalige Naivität, die Umstände und Gelegenheitsstrukturen des eigenen Handelns“ reduziert. Auch inhaltlich bliebe Schreiber ein „nicht nur emotional-persönlich begründeten Bruch mit Ideologie und Praxis des skizzierten Milieus“ schuldig wie viele vor ihr. Was „in den Medien als Enthüllung durchgeht“, sei im Kern keine. Sie schildere „die Machtkämpfe rund um den Prozess der Radikalisierung der AfD zutreffend“, aber ordnet sie „politisch unzureichend“ ein. Zu sehr stünden „bei ihr die Charaktereigenschaften führender AfD-Funktionäre im Vordergrund.“ Eine politische Auseinandersetzung könne dies „nicht ersetzen.“ Etwa zur Mitte des Buches würde zudem klar, „dass die Autorin das Wechselwirkungsverhältnis zwischen neurechten Netzwerken und der AfD weder überblickt noch politisch einordnen kann.“ Noch Fragen, TUT? Wen interessiert das? Volontärssache.)

Spaichingen
Katholische Gemeinde begrüßt elf neue Ministranten
Schon am Einzug der 28 Ministranten mit Pfarrer Robert Aubele ist deutlich geworden, dass an diesem Gottesdienst etwas besonders war – die Aufnahme von elf neuen Ministranten:...
(Schwäbische Zeitung. Liest niemand mehr Zeitung? Die Kirche hat ein Kinderproblem! Dienstagausgabe: "Bischof bestürzt über Missbrauch - Elf Kleriker hat die Erzdiözese Rottenburg-Stuttgart seit 2002 mit dienstrechtlichen Konsequenzen belegt, weil sie sexuelle Übergriffe oder Missbrauch an Kindern begangen haben. Das teilte Bischof Gebhard Fürst am Montag mit. Demnach gab es seit 2002 rund 150 Vorwürfe Betroffener, ein Großteil der Beschuldigten ist bereits tot. 'Ich bin bestürzt über die große Anzahl der Taten und der Täter, aber auch über die Last der Schuld in unserer Kirche', so Fürst". Sage niemand, er oder sie hätten es nicht gewusst!)

Tuttlingen
„Heimat“ künstlerisch betrachtet
Etwa 40 Kreative aus dem Landkreis sind der Einladung des Landratsamts gefolgt: Für eine Themenausstellung haben sie den Begriff „Heimat“ in ihre jeweilige künstlerische Sprache umgesetzt...In seiner Laudatio beleuchtete der Trossinger Kunsthistoriker Ferdinand Messner den Wandel des Heimatbegriffs ...Zudem ließe uns die weltweite Migration nach einer eigenen Identität in Bezug zu unserer engeren Umgebung suchen. ...Heimat sei stattdessen „an Menschen und Tätigkeiten gebunden, die wir uns selbst aussuchen, wie beispielsweise unseren Freundeskreis.“ Der Einzelne versuche „seinem Leben durch aktive Einbindung in einen größeren Zusammenhang Sinn zu verleihen“.....Als „schrecklich schöne Musik“ hatten Stimmkünstlerin Lara Süß und Komponist Peter Hoch aus Trossingen die musikalische Umrahmung der Vernissage angekündigt. Betörende Klänge aus „alten und neuen Heimaten“ wurde geboten.
(Schwäbische Zeitung. O Heimat! Schmarren. Auch das Landratsamt ist zur linken Umerziehungsanstalt geworden. Heimat gibt es nicht in der Mehrzahl, auch wenn der Bundesgrüßaugust diese kürzlich erfunden hat.)

„Segelfliegen macht den Kopf frei“
Am kommenden Wochenende feiert die Segelfluggruppe Spaichingen-Aldingen ihr 90-jähriges Bestehen. Redakteur Michael Hochheuser sprach mit Walter Streicher (66) von der Gruppe...
(Schwäbische Zeitung. Verschreibt's der Arzt? Unnachahmlich, diese "Weitblicker-Interviews"!)

Gutes Gefühl für Gosheim
Wer beerbt den langjährigen Gosheimer Bürgermeister Bernd Haller? Kurz vor Ende der Bewerbungsfrist am Montag, 24. September, haben bisher zwei Kandidaten den Hut in den Ring geworfen: der Dürbheimer Andre Kielack und Susanne Irion aus Kirchheim unter Teck. ...Heute: Susanne Irion. Mein Traumberuf war immer Bürgermeisterin“, sagt Susanne Irion. Ihren Traum hat sich die 33-Jährige bereits erfüllt: Seit 2014 ist sie Ortsoberhaupt in Holzmaden im Landkreis Esslingen...Im Mai heiratete sie den Trossinger Tobias Irion, Geschäftsführer einer Tuttlinger Firma. Und mit ihm möchte sie gemeinsam in der Musikstadt leben. Deshalb hat sie bei vergangenen Bürgermeisterwahlen in der Region die Augen offen gehalten. Und bei Gosheim zugeschlagen und sich „bewusst für diese Bewerbung entschieden“...
(Schwäbische Zeitung. Kopf oder Gefühl? "Zugeschlagen?" Ist Schlussverkauf in Rathäusern? Bevor für Kandidaten Wahlkampf gemacht wird, sollte vielleicht fairerweise die Bewerbungsfrist abgewartet werden. Ist das Gonzo-Journalismus? Mit 33 Jahren schon nach vier Jahren den Bürgermeisterposten wechseln und dann auch nicht im Ort wohnen wollen: Ist das nicht eher Hobby als Ernst? Ist so ein Thema für einen Redaktör zu schwör? "Mit 16 absolvierte sie ihr erstes Schülerpraktikum im Ministerium bei Annette Schavan, mit 21 trat sie in die CDU ein. 'Im Studium habe ich mich besonders für Bürgermeisterwahlen interessiert'. 'Dann schnupperte sie Landespolitik beim CDU-Landesverband in Hamburg und studierte für ihre Diplom-Arbeit akribisch die Wahlkampfauftritte von Bürgermeisteranwärtern". Schrieben die Stuttgarter Nachrichten 2014, nachdem sie in Holzmaden gewählt worden war."Doch wie lange wird sie dort bleiben, bis der Ehrgeiz aufsteigt? 'Mit heute 28 Jahren werde ich noch rund 40 Jahre arbeiten, ob davon alle in Holzmaden, weiß ich wirklich nicht“. Wie es nun aussieht, soll schon nach vier Jahren Schluss sein. Was sagt das? Dem Redaktör nichts? Wie steht's denn mit Kindern? Wird vielleicht mehr und mehr ein Geheimnis enthüllt, dass für Amtsträger  im Rathaus gar nicht so recht sein dürfte: Braucht man überhaupt Bürgermeister, vor allem in kleinen Orten, deren  wichtigste Aufgaben außerhalb erledigt werden, was selbst bei Gosheim mit 3800 Einwohnern der Fall ist?)

Oettinger: Brüssel wartet auf verantwortungsvolle Regierung
EU-Kommissar Günther Oettinger hat die erneuten Zerwürfnisse innerhalb der Großen Koalition kritisiert. Er könne seinen europäischen Kollegen in Brüssel Probleme wie den aktuellen Streit um Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen nicht mehr erklären, sagte Oettinger in einer Rede beim Bodensee Business Forum am Donnerstag in Friedrichshafen. „Wir in Brüssel warten auf eine verantwortungsvolle Regierung in Berlin“, sagte er. Stattdessen gebe es Streit mit „unwürdigen Tönen aus München gen Berlin in Sachen Migration“. Oettinger forderte, dass die Menschen sehr viel stärker für die europäische Werteordnung kämpfen müssten als bisher. „Mit parlamentarischer Demokratie und sozialer Marktwirtschaft waren wir lange erfolgreich.“....„Von der Grenze zur Dekadenz sind wir nur noch ein paar Schritte entfernt - es geht uns sehr gut, sogar zu gut.“ Das Bodensee Business Forum steht in diesem Jahr unter dem Motto „Vernetzen statt verzweifeln: Zukunftsvisionen für ein neues Europa“. Oettinger nannte Digitalisierung, eine gemeinsame europäische Außenpolitik und eine gemeinsame europäische Friedensarmee als zentrale Punkte, um die EU zu stärken.
(Schwäbische Zeitung. Friedensarmee! Hohoho! "1984": "Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke." Ist Oettinger deshalb von Stuttgart nach Brüssel versetzt worden? Oder weil man von ihm dort nichts erwarten muss? Entsprechend redet er Stuss und bringt die EU mit Europa durcheinander. Einen Scheiß haben die zu erwarten! Von der EUdSSR ist nichts mehr zu erwarten, deshalb macht er ja die Fliege und will einen Job in der Wirtschaft. Warum nicht im Europa-Park? Dort macht ein ehemaliger Minister schon seit ahren Kartenkontrolleur. Auf Veranstaltungen der Schwäbi herumzureden bringt's halt nicht.Wer nimmt Blödeln ernst? Warum muss das dpa schreiben? Kann das Blatt es nicht mal selbst?)

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NACHLESE
Sie stimmte selbst zu
"Finde das schwer erträglich" - SPD-Chefin Nahles irritiert mit TV-Auftritt zu Maaßen-Beförderung...Am Mittwochabend sagte sie im "heute-journal": "Ich finde das schwer erträglich, und ich halte das auch für falsch"...
(focus.de. Vor politischen Geisterfahrerinnen wird gewarnt. Haben Frauen keinen Rückwärtsgang?)
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15 Meter stürzte der Journalist in die Tiefe
„Damit nichts passiert“
Innenminister appelliert an die Aktivisten im Hambacher Forst
Nach dem Tod eines Mannes im Hambacher Forst fordert NRW-Innenminister Reul die Aktivisten auf, ihre Baumhäuser freiwillig zu verlassen. Die Baumhäuser seien gefährlich. Bisher ist die Räumung des Waldes weiter gestoppt.
(welt.de. Seit wann gibt's "Journalisten" auf Bäumen? Wie nennt ein Innenminister Kriminelle? Wer hat illegales Bauen und Campieren im Wald erlaubt? Weil der Rechtsstaat weg ist?)
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Arbeitsbühnen-Verleiher zieht seine Geräte aus Hambacher Forst ab
Nach dem Tod eines Mannes am Mittwoch zieht der Arbeitsbühnen-Verleiher seine Geräte aus dem Hambacher Forst ab. Die Kripo sieht keine Anzeichen für eine Straftat, NRW-Innenminister Reul (CDU) appellierte an die Waldbesetzer.
(welt.de. Vor mutmaßlich lauter Straftaten sieht die Polizei eventuell keine Straftat? Unrechtsstaat?)

Hermann Detering
Der „Anstand“ und der Aufstand der Neo-Spießer
Unmittelbar nach dem Krieg hatte das Wort „Anstand“ unter den kritischeren Geistern eine eher schlechte Presse. Der Begriff war, zumal bei jenen, die in der Nazi-Zeit Haft, Verfolgung und Schlimmeres erfahren mussten, gründlich desavouiert. Geschichtsvergessenen Geistern wie Campino ist offenbar noch nicht einmal klar, was sie daherreden.
(achgut.com. Wer keine Erinnerung hat, treibt Erinnerungskult.)

Unterschiedliche Einschätzung der Medien zu unrechtmäßigen Asylanerkennungen
Wie die dpa den BAMF-Skandal mit Fake News schrumpfen lässt
Nur ein paar „Flüchtigkeitsfehler“?
„Der Skandal ist eher zu einem Skandälchen geschrumpft“, freute sich der in Bremen erscheinende „Weser-Kurier“. Gemeint waren die Vorgänge in der dortigen Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), wo es offenkundig drunter und drüber ging und wo Asylanerkennungen wie Persilscheine vergeben wurden. Geschrumpft war jedoch nichts. Durch eine gezielte Falschberichterstattung der staatsnahen Deutschen Presse-Agentur (dpa) wurden die Vorgänge im BAMF für weitgehend erledigt erklärt, obwohl der Skandal in Wirklichkeit immer größer wird. Systemmedien wie dem „Weser-Kurier“ war die von dpa inszenierte plötzliche Wende natürlich höchst willkommen. Die BAMF-Affäre hatte das Vertrauen vieler Bürger in den Rechtsstaat erschüttert. Während jeder Falschparker und GEZ-Verweigerer in Deutschland rigoros bestraft wird, konnten die Anwälte Irfan C. und Cahit T. in 550 bisher bekannten Fällen Mandanten in „nicht rechtskonform“ verlaufenen Verfahren Asyl verschaffen...Grundlage des Berichts ist eine „Anfrage der Deutschen Presse-Agentur“ beim BAMF. Weiter heißt es: „Bei etwa 2.700 und damit bei mehr als jedem fünften (21 Prozent) Verfahren wurden Mängel bei der Bearbeitung festgestellt, die auf ein Fehlen der gebotenen Sorgfalt hinweisen.“ Wörtlich bezeichnet dpa die Mängel und das Fehlen der gebotenen Sorgfalt als „Flüchtigkeitsfehler“. ...Zeitungen, Radiosender, Internetportale und das Staatsfernsehen griffen die Nachricht freudig auf....Es stehen also 145 Fälle bei der dpa. Der „Spiegel“ meldet hingegen 2.695 Fälle. Die dpa verbreitet Fake News.
(ef-magazin.de. Frisch gepresst ist nicht immer Bekömmlichkeit, an den  Früchten ist sie zu erkennen.)

Tausende Polizisten im Einsatz
„Übertrieben, lächerlich“: Salzburger genervt von Sicherheitsvorkehrungen bei EU-Gipfel
Der EU-Gipfel bringt den Alltag der Salzburger gehörig durcheinander. Plätze sind gesperrt, Busse fahren nicht ihre gewohnten Haltestellen an, kommen zu spät oder gar nicht, und Polizisten prägen das Stadtbild: Viele Salzburger ärgern sich über die strengen Sicherheitsvorkehrungen.
(focus.de. Worin besteht für Politiker das Sicherheitsrisiko? Warum sind die trotz modernster Kommunikationstechniken noch immer wie im Mittelalter mit Ross und Reiter unterwegs? Weil Telefongespräche optisch nicht für die Aktuelle Kamera taugt?)

Migration aus Afrika
Den Begriff „Rassismus“ vermeiden Chinas Sozialwissenschaftler
Pekings Botschaft an Afrika lautet: Wir sind eine Familie. Dort wächst das Interesse, im traditionellen Nichteinwanderungsland China zu studieren oder zu arbeiten. Doch viele Chinesen haben Probleme mit Hautfarbe und Kultur der neuen Mitbürger.
(welt.de. Ist natürliches Verhalten Rassismus? Deutschland ist nicht die Welt.)

Muhamet S. aus Bad S.
Bad Soden: Schon wieder ein bestialischer Mord!
Von JOHANNES DANIELS
Deutsche sind laut Horst Seehofers aktueller Polizeistatistik mindestens so kriminell wie kriminelle Migranten, insbesondere was brutale Kapitalverbrechen und Messermorde anbelangt. Denn Deutschland war noch nie so sicher wie seit September 2015, als Millionen „friedfertige“ Anhänger der „Religion des Friedens“ fast legal ins Land strömten.Einen weiteren Beweis für die untrügliche Statistik des „Wahrheitssystems“ (ZDF) treten die wenigen regionalen Mainstreammedien vom Main an, die überhaupt wagen, über folgende kleine „Auseinandersetzung“ zu berichten. Bei einem Streit auf einem Parkplatz ist letzten Freitag in Bad Soden-Salmünster (Main-Kinzig-Kreis) ein 19 Jahre alter Deutsch-Marokkaner getötet worden. Als mutmaßlicher Täter wurde ein Jugendlicher im Alter von 17 Jahren festgenommen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen „Deutschen“, wie Staatsanwalt Dominik Mies unverzüglich in einer anberaumten Pressekonferenz kundtat. Die Tat hätte jedoch keinen „fremdenfeindlichen Hintergrund“. Diese Aussage macht leicht stutzig. Auch, dass sich nicht bereits 65.000 „trauernde“ AntiFa-Aktivsten in Bad Soden eingefunden haben, um gemeinsam mit den hardcore-Feine-Sahne-Fischfilet-Fans FW Steinmeier und Heiko Maas beim beschwingten #Blutkonzert-Camping mit Campino linksradikale Hass-Parolen „gegen rechte Gewalt“ durch den Main-Kinzig-Kreis zu grölen. Die Fake-FAZ titelte vor zwei Tagen systemkonform: „JUNGER DEUTSCHER IN U-HAFT“ . Todesursache nach Streit klar: Deutsch-Marokkaner erstochen! Weitere Details zu den Hintergründen wurden nicht bekannt. Bei dem Opfer handelt es sich um einen Deutsch-Marokkaner. Bereits vor vier Tagen schwurbelten die Lügen-FAZkes:
„Der 17 Jahre junge Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Er schweige bislang zu den Vorwürfen, sagte der Sprecher. Die Ermittler werfen dem Deutschen Totschlag vor. Die beiden Jugendlichen sollen demnach auf einem Parkplatz in der Stadt im Main-Kinzig-Kreis wegen eines Mädchens aneinander geraten sein. Weitere Details zu den Hintergründen wurden nicht bekannt. Bei dem Opfer handelt es sich um einen Deutsch-Marokkaner“. Die recherchefaulen FAZ-„Investigativ-Journalisten“ müssten sich von ihren klimatisierten Büroräumen im Frankfurter Westen immerhin 14,2 Km (!!) mit dem klimatisierten Taxi nach Bad Soden aufmachen, um Näheres aus der Bevölkerung zu erfahren. Kein Wunder, dass die FAZ-Auflage seit 1998 um 40 Prozent eingebrochen ist und PI-NEWS gemeinsam mit jouwatch mittlerweile mehr Seitenaufrufe im Netz als die linkspopuläre FAZ hat – bei doppelt langer Verweildauer.
„Deutscher“ Mörder war bereits zwei Stunden nach der Tat ermittelt
Der brutale Mörder, der Albaner Muhamet S. (17), wurde bereits zwei Stunden nach der Tat gefasst, der ganze Main-Kinzig-Kreis wusste am Tag nach der Bluttat über die albanische Täterherkunft inoffiziell Bescheid. Die vertuschte Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Am Freitag um 22.40 Uhr hatten sich die beiden jungen Männer in der beschaulichen Kurstadt im Kinzigtal auf einem dunklen Parkplatz am Bahnhof getroffen. Kurz zuvor hatte der Deutsch-Marokkaner Sala-Edine R. seine Ex-Freundin Marie (17), angerufen – im Gespräch kam es dann „zum Streit“. Der neue „Stecher“ der 17-Jährigen, Muhamet S., griff zum Hörer, der heißblütige MihiGru-Albaner forderte sein Opfer dann zur letalen „Aussprache“ auf – bei der in den einschlägigen Kulturkreisen gerne mittels Messer stichhaltig argumentiert wird. Der 17-jährige Albaner lief nach Zeugenangaben mit einem Messer bewaffnet in die Bahnhofstraße. Laut Ermittlern kam es dann zunächst zu einer „Prügelei zwischen den Männern“. Dann rammte Muhamet S. seinem Opfer unvermittelt mehrfach die Klinge in Hals, Schlüsselbein und Arme. Auf dem Parkplatz beim Bahnhof verblutete der 19-Jährige. Mord-Ermittler konnten aufgrund der verräterischen Handy-Verbindungen den albanisch-stämmigen Täter um 1:00 Uhr nachts festnehmen. Der verräterische Medien-Code: „kein fremdenfeindliches Motiv“ (KFMo). Der ertappte Messerstecher sitzt jetzt vorläufig in U-Haft in der JVA Rockenberg wegen Totschlag-Verdachts. Oberstaatsanwalt Dominik Mies: „Der Beschuldigte macht von seinem Schweigerecht Gebrauch.“ Der beste Freund des Opfers: „Ich kenne Sala, seit ich fünf Jahre alt bin, war mit ihm in der Grundschule. Er war ein guter Mensch, ein Herzens-Mensch. Er war lange mit Marie zusammen. Es ist entsetzlich, dass er wegen so etwas sein Leben verloren hat. Er wurde eiskalt umgebracht!“ Sala arbeitete als Strandwärter am Kinzig-Stausee und war bekannt und beliebt. Die deutsche Oma des Toten: „Dass er jetzt im Gefängnis sitzt, bringt mir meinen Enkel nicht wieder. Sala war so ein hilfsbereiter, liebevoller Mensch.“....
Main-Kinzig-Kreis – weiterer deutscher Mord am Reiterhof
Währenddessen erschüttert zur selben Zeit ein weiterer brutaler Mord den früher mondänen Main-Kinzig-Kreis. Auf einem großzügigen Reiterhof in Schöneck-Büdesheim ist eine Frau tot aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, wie die Staatsanwaltschaft Hanau mitteilte. Die 51 Jahre alte Bianca Hensel, Leiterin des Pferdehofs „Am Buchwald“, sei leblos von einer Bekannten entdeckt worden – nach der Spurensuche und der Obduktion sprechen die Ermittler von einem Gewaltverbrechen – ohne weitere Details zu nennen. ...Die Glocken des Todes läuten Tag und Nacht und immer lauter in Deutschland.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir müssen noch viel lernen, um das Richtige zu tun.
(Angela Merkel alias Mrs. Chance Gärtner. Sie!!  Zu spät zum Üben. Die notwendigen Schulen hat sie verpasst.)

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Sanktionen
Nach US-Drohung: VW zieht sich aus dem Iran zurück
Der deutsche Autobauer Volkswagen hat seinen Rückzug aus dem Iran angekündigt. Damit reagiert der Konzern auf Sanktionsdrohungen der US-Regierung gegen Firmen, die mit dem Land weiterhin Geschäfte machen.
(Junge Freiheit. Kein VW für Allah und selbsternannte Propheten?)

„Vor drei Jahren als rechtsradikal verurteilt“: Kurz wirbt für neue harte Linie gegen Flüchtlingsboote
Der EU-Gipfel in Salzburg beschäftigte sich mit zwei großen Themen: Brexit und Migration. Auf der Abschlusspressekonferenz hat Bundeskanzler Sebastian Kurz unmissverständlich klar gemacht, wie er sich den Umgang mit Bootsflüchtlingen vorstellt: Sie sollen erst gar nicht nach Europa kommen.
(focus.de. Merkel will doch wohl die EU fluten, gegen allen Verstand, oder?)

Einwanderung
Ramelow: „Wir müssen die Flüchtlinge nicht abschieben“
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei) hat sich gegen Abschiebungen ausgesprochen und gefordert, weitere Einwanderer aufzunehmen. „Wir müssen nicht über Flüchtlinge reden, sondern über Zuwanderung. Wir müssen nicht Menschen abschieben, sondern anwerben“, sagte Ramelow.
(Junge Freiheit. Maske ab. SED-Nachfolge will den Kommunismus siegen sehen. Mit neuem Volk und "Flüchtlingslügen".)

Manipulierte Asylbescheide
Wohl doch kein Skandälchen
Zwei interne Prüfberichte beweisen: Der Bremer Bamf-Skandal um zu Unrecht erteilte Asylbescheide war gravierender als behauptet. Die Bremer Amtsleiterin habe „jahrelang massiv gegen geltendes Recht, Sicherheitsvorgaben und hausinterne Anweisungen verstoßen“, heißt es unter anderem. Jüngsten Medienberichten zufolge galt der Skandal vor allem als aufgebauscht.
(Junge Freiheit. Wer bestimmt die Hinrichtungslinien für dieses Land?)

Dort draußen ist das Leben
Welten trennen die EU von der Welt
Von Fritz Goergen
Die einen wollen den Klimawandel, der seit Urzeiten das Leben auf der Erde im Ergebnis zum Besseren von immer mehr Menschen veränderte, durch Konferenzen und Papiere aufhalten. Die anderen nutzen ihn. Eugen Sorg schreibt in der Basler Zeitung: »Kein anderer Politiker Europas ist in seinem Land so beliebt wie Orban. Die Wirtschaft boomt, Arbeitskräfte sind gesucht. Und ein kleines, aber wichtiges Detail: Juden können mit Kippa und Kaftan durch Budapest spazieren, ohne Angst zu haben, bespuckt oder geschlagen zu werden. Anders als in Brüssel, Paris oder Berlin ist in der ungarischen Hauptstadt in den letzten Jahren keine antisemitische Gewalt mehr registriert worden. Es gibt kaum muslimische Migranten im Land.« Sorg: »Im Gegensatz zum ungarischen Regierungschef ist die EU-Kommission nicht demokratisch legitimiert. Die 27 Kommissare werden von ihren Regierungen ernannt, die immer öfter nur eine Minderheit der Bevölkerung repräsentieren.«....
(Tichys Einblick. Gibt es einen Unterschied zwischen Klimawandlern und Nachtwandlern in Deutschland?)

Wo mag denn nur unsere Angela sein?
Von Vera Lengsfeld
Die „Europäische Lösung“, die Kanzlerin Merkel immer wieder ins Feld geführt hat, um die 2015 durch den damaligen Innenminister de Maizière veranlasste Grenzöffnung für Migranten ohne Papiere nicht rückgängig zu machen, ist beim jüngsten Gipfeltreffen in Salzburg endgültig gescheitert. Die anderen EU-Staaten lehnen weiter eine Verteilung von Merkels Gästen auf ihre Länder ab. Selbst Merkels bester Verbündeter Jean-Claude Juncker hat das bereits vor dem Treffen zugeben müssen, dass eine Änderung der „Flüchtlingspolitik“ nötig sei. Die Europäische Politik bewegt sich eindeutig weg von Merkels Vorgaben.Ist sie deshalb auf dem Abschluss-Foto nicht mehr zu sehen? In früheren Aufnahmen, die bei ähnlichen Gelegenheiten gemacht wurden, stand sie in der Mitte der ersten Reihe, später auch mal weiter hinten. Auf diesem Foto ist sie nicht zu sehen. Weil sie bereits frustriert abgereist ist, weil Europa ihr nicht mehr folgen will, oder weil sie ihren Namen nicht mit dem Verhandlungsergebnis verbunden sehen möchte?Wer auf den Gedanken kommt, sie sei gar nicht dabei gewesen, der schaue sich dieses Foto an:..
Fazit: Die ehemals „stärkste Frau Europas“ hat ihren Kredit verspielt. Nur in Deutschland hält ihr links-grünes Klientel noch in Treue fest zu ihr, weil sie dessen politische Agenda durchsetzt, ohne Rücksicht darauf, was diese Politik in Deutschland anrichtet.
(vera-lengsfeld.de)

 

 

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