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Gelesen

Fährt das mit Denkinger Albantrieb?

(tutut) - Zeitungssterben? War einmal. Zeitung ist mausetot. Leser zahlen Abschaffungsprämien. Wer sich selbst zur Nachricht macht, hat aufgehört Zeitung zu sein. Wirklich schade um die Bäume, wenn seitenweise Papier für sowas verschwendet wird: "Kein Wunder, dass aus Friedrichshafen, wo am Donnerstag das Bodensee Business Forum (BBF) der 'Schwäbischen Zeitung' abgehalten wurde, mahnende Worte kamen. Zu einem gemeinsamen Eintreten 'gegen die, die Europa kaputt machen wollen', hat Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn im Graf-Zeppelin-Haus aufgerufen. Gegen Herausforderungen wie den Brexit, mangelnde Rechtsstaatlichkeit und Populismus sei ein Aufschrei nötig". Graf Zeppelin und der Graf von Luxemburg, kann Operette mit der Fischerin vom Bodensee noch schöner sein? Fehlt nur noch Graf Bobby. Wer will da noch aktuelle, umfassende und wahrhaftige Nachricht von der Welt, wenn für Geld auch Leserbetreuung und -pflege zu kriegen ist? Von der Wiege bis zur Bahre und im Jenseits. Vor allem jenseitig mutet an, was als Sturm aus dem Wasserglas dem Volk ins Gesicht geblasen wird. "Vernetzt, ganz ohne zu verzweifeln - Das 2. Bodensee Business Forum offenbart sich als nahbarer Gegenentwurf zu den üblichen Debattierclubs". War was? Aber ja! Zwerge werfen wirklich lange Schatten, wenn die Sonnenblume der Häfler im bunten Schwäbischen Meer ertrinkt. "Spätestens bei der Eröffnung des Büffets sehen die 450 Besucher des 2. Bodensee Business Forums (BBF) dann doch, dass der Kongress im Graf-Zeppelin-Haus etwas zutiefst Schwäbisches ist - denn es gibt Spätzle. Der Grünen-Politiker Cem Özdemir lädt sich zwar was anderes auf den Teller, über dessen Ränder man nicht erst seit den Zeiten der Digitalisierung hinausblicken sollte. Aber auch er ist als Deutscher mit türkischen Vorfahren Ausdruck einer Vielfältigkeit, die nicht nur das BBF selbst ausmacht an diesem Herbsttag im Gewand des Hochsommers, sondern auch für den Erfolg einer Wirtschafts- und Kulturregion steht, an der selbst hochrangige Politiker, Unternehmer und Publizisten nicht vorbeikommen". Wozu also noch Zeitung? Friedrichshafen liegt an der Spree. Hat daran denn jemand gezweifelt? Am Bodensee steppt der Bär, wenn Teddys dort geworfen werden. Deutschland schafft sich ab, warum nicht auch Zeitung? Der ganze Kladderadatsch ist "eindrücklich nachzulesen im Programmheft, das sich mit 35 Sprechern als Who's who eines Kongresses präsentiert, der auch locker in Berlin hätte stattfinden können, in Stuttgart sowieso. Dass er genau das aber eben nicht tut, macht das Bodensee Business Forum besonders". Locker vom Hocker, wir sind wer! Zeitung war gestern. Nur "spd" hat "Die Lust am Untergang" und wird durch ihr Leid artikelt, während Merkel gerade versucht, Merkel zu retten mit "weiter Streit um Flüchtlinge", ihre eigene Erfindung, für die sie kein europäisches Patent bekommt. Der Rest ist vor und nach dem Totentanz mit Heimbetreuung, während Lokalzeitung mitten im Sommer über den Bodensee reitet: Direkt aus dem Archiv macht eine Glocke heiligen Friedensbimbam, die "Seniorenunion des Landkreises Tuttlingen" bringt aus dem Elsass eine Lektion neuer französischer Geschichte mit - haben die alle in der Schule gefehlt?  Der Hartmannsweilerkopf ist eine nationale französische Gedenkstätte, die dem Verteidigungsministerium untersteht. Hier hat Frankreich Deutschland angegriffen! Die Hochkönigsburg war als mittelalterliche Ruine 1899 ein Geschenk von Schlettstadt an den deutschen Kaiser, und der hat dort eine Phantasieburg bauen lassen, die 1908 eingweiht  wurde und heute zu den meistbesuchten Touristenzielen in Frankreich zählt. Für die Veröffentlichung von Quatsch - stammt's nicht von einem Ex-Lehrer? -  ist nicht die Seniorenunion verantwortlich,  sondern die Redaktion! Recherchiert die nicht?  Sonst wüsste sie, dass die Seniorenunion das Altersheim der "cdu" ist und keine Einrichtung ds Landkreises. Und so ein Satz ist nicht nur Unfug, sondern als Geschichtsfälschung ein Skandal: "Nach dem Siebzigerkrieg wurde die Ruine von Kaiser Wilhelm zum protzigen Prunkbau als Symbol der damaligen deutschen Herrschaft über das eroberte linksrheinische Gebiet ausgebaut".  Wer keine Ahnung von der Geschichte des Elsass hat, sollte lieber zuhause bleiben!  Nicht mehr lange, und der Landkreis führt wohl folgerichtig in seinem linksgrünen Sozialismus die Jugendweihe ein. Denn wenn er sich schon mehr und mehr als Oberlehrer ohne Obergrenzen ins Leben der Bürger einmischt, und das ohne Mandat, dann darf es bei der Neuerfindung des Erntedankfestes durch eine "Ernährungsberaterin" nicht bleiben. Also weiter so: "Denkingen kümmert sich um Artenvielfalt", die wird sicher am Sonntag unterm Schirm des Justizministers vorgeführt, Rietheim-Weilheim hat vom Scheitern der "Energiewende" noch nichts mitbekommen und macht's jetzt selbst: "Räte befürworten Umweltförderprogramm". Da das Geld knapp wird im armen Deutschland der Dritten Welt kümmert sich die Trossinger Redaktion um Skandale wie "Wenn das Geld für die Klassenfahrt fehlt", während Tuttlingen schon gegen den Winter kämpft und "Schneeräumer sucht". Die Rotarier erfahren von einem "Führungskräftetrainer", dass sie "Effizienz erhöhen und kürzer arbeiten" sollen. Ach ja, unter "Kurz berichtet" war noch Alltägliches, kaum erwähnenswert: "53-Jähriger in Steinheim am Albuch nach Messerstichen gestorben...Der 46-jährige mutmaßliche Täter wurde kurz darauf festgenommen". Wieder mal Mann gegen Mann. Mannomann! Die Welt ist Pippi Langstrumpf. Kalkutta liegt am Bodensee. Oder schon an der Donau?  Mutter Teresa macht Zeitung und Spätzle.

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DAS WORT DES TAGES
Der Dekan verweist dabei auf eine Plakat-Aktion der AfD, die in Bayern für eine islamfreie Schule warb: "Jeder, der den sozialen Frieden will, muss erstaunt darüber sein, dass Menschen mit einem hohen Schulabschluss auf solche Ideen kommen", sagt Berghaus, der den Rechtsruck der Partei ablehnt. Die Kirche setze sich für einen freundschaftlichen Austausch zwischen Christen und Muslimen ein. Auch die Ausgrenzung von Menschen sei mit den kirchlichen Werten nicht vereinbar.
(Sebastian Berghaus, Evangelischer Dekan, Tuttlingen, laut Schwäbische Zeitung. Ahnungslos im Donautal der Ahnungslosen. Was will er noch "einen freundschaftlichen Austausch zwischen Christen und Muslimen", wenn der Islam die Vernichtung der "Ungläubigen" vorschreibt, zu denen auch Juden und Christen gehören? Wie hält er's mit der Bildung, der Dekan? Will der etwa Islam-Schulen?)
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Kannitverstan? Die Welt ist kunterbunt und vielfältig.

Gutes aus dem Garten
Der Herbst zieht ein ins Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
Es ist wieder Erntezeit, auch im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. Passend zu dieser Jahreszeit kann man am Samstag, dem 29. September, von 14.00 bis 17.00 Uhr Gutes aus dem Garten einkochen. Gemeinsam mit Ingrid Kümpflein können die Kursteilnehmer verschiedene Früchte und Beeren der Museumsgärten verarbeiten und einkochen. Ob Marmelade, Gelee oder Chutney – es wird auf jeden Fall lecker! Die Kursgebühr beträgt 25,00 Euro pro Person, Eintritt, Gläser und Zutaten sind inklusive. Eine Anmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de ist erforderlich.
Wie war das Lehrerleben früher auf dem Dorf? Wie lief der Unterricht ab, wenn die Schüler auf den Feldern mitarbeiten müssen? Solche und noch viele weitere Fragen beantwortet der Dorfschulmeister am Sonntag, dem 30. September, ab 10.30 Uhr. In dieser offenen Führung für alle berichtet der Lehrer aus seinem Alltag im Schul- und Rathaus. Denn der Dorfschulmeister hat durch seinen Beruf tiefe Einblicke in das Dorfleben: Er kennt sowohl den Museumsschultes als auch den Pfarrer, sorgt sich um die Hütekinder und natürlich um seine Schüler. Diese Führung ist offen für alle Museumsbesucher, Sie müssen lediglich den Museumseintritt zahlen. Aufgrund begrenzter Kapazitäten ist eine Voranmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de erforderlich.

Winfried Kretschmann in Kanada
Provinzpremier zeigt Ministerpräsident kalte Schulter
Eklat wegen eines millionenschweren Windparks: Ministerpräsident Winfried Kretschmann wollte in Kanada eigentlich mit dem Provinzpremier Ford über Klimaschutz reden. Doch der verweigert sich dem Gespräch. Das wohl bedeutendste politische Treffen für den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) bei seinem Besuch in Kanada ist ins Wasser gefallen. Der neue Premierminister der Provinz Ontario, Douglas Ford, sagte das für Donnerstag geplante Gespräch mit Kretschmann kurzfristig ab.... „Ich bedauere sehr, dass Premierminister Ford leider nicht mit mir sprechen kann“, sagte Kretschmann am Donnerstag in Toronto. „Ich bedauere das insbesondere deswegen, weil es ein handfestes Problem gibt.“ Das Windparkprojekt White Pines eines deutschen Investors könne in Kanada nicht fertig gebaut werden, weil das Parlament das Projekt gestoppt habe....Dem Vernehmen nach hat Ford als Bedingung für ein Treffen mit Kretschmann gefordert, dass das Windkraftprojekt nicht thematisiert wird. Dazu soll Kretschmann aber nicht bereit gewesen sein. Der populistisch-konservative Ford hatte nach seiner Wahl für den Stopp des fast fertiggestellte Windparkprojekt des Bremer Projektentwicklers WPD gesorgt.... Der deutsche Generalkonsul in Toronto, Thomas Schultze, sagte am Donnerstag: „Wir können auch in Kanada nicht sicher sein, dass populistische Politiker von uns als selbstverständlich wahrgenommene Dinge nicht in Frage stellen.“
(Stuttgarter Zeitung. So geht Provinz! Die linken Populisten sagen, die anderen sind rechts und dshalb Populisten. Da bleibt jeder richtige gesunde Menschenverstand auf der Strecke. Was geht eigentlich den Ex-Maoisten Kretschmann aus der Provinz die kanadische Provinz an? Warum reist er nicht nach Panama? )

Rülke: Wann wacht Landesregierung in Sachen DITIB endlich auf?
Bund erwägt Beobachtung durch den Verfassungsschutz, Land kooperiert und spendet Geld
Zur Diskusion um eine Beobachtung von DITIB durch den Verfassungsschutz sagte der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:
„Wann wachen die Herren Kretschmann, Strobl und Lucha endlich auf? Auf Bundesebene wird eine Beobachtung von DITIB durch den Verfassungsschutz erwogen, weil Mitglieder der dem türkischen Präsidenten Erdogan treu ergebenen Organisation demokratie- und integrationsfeindlich agieren. In Baden-Württemberg aber kooperiert die Landesregierung mit DITIB gerade in Fragen von Integration, Religions- und Sprachunterricht. Projektbezogen erhalten DITIB-Organisationen sogar Geld von Grün-Schwarz. All das muss endlich beendet werden.“

Tiererlebnispark Bodelshausen gekündigt
Albkamele suchen Quartier
Vor zwei Jahren ist die Kamelkarawane auf ihren Hof zwischen Hechingen und Bodelshausen gezogen. Mit Pfleger Rolf Müller und vielen weiteren Tieren. Jetzt müssen sie wieder weg.100 Tiere sind es insgesamt. Vier Kamele, 20 Strauße, drei Schweine, etliche Ziegen, Schafe, Hunde, Hasen und Wellensittiche und Bienen. Fünf Hektar haben die Kamele zwischen Hechingen (Zollernalbkreis) und Bodelshausen (Kreis Tübingen) zur Verfügung. Das ist deutlich mehr Auslauf, als das Gesetz vorschreibt, betont Geschäftsführer Rolf Müller, aber so möchte er das auch fortführen.
(swr.de. Warum nicht in den Nationalpark? Der Pfleger ist auch ein Tier?)

Escape from California
Hadmut
Hat sich was mit Wunderland.
Der Sozial- und Qualitätssender Fox News meint, dass die Leute inzwischen aus Kalifornien flüchten. Von Firmen wie Apple die Mieten ins Absurde getrieben, der Rest kaputtgelinkst: Hohe Steuern, ständiges Industriebashing.Scheint, als kippe da gerade der Staat. Weil die Mittelschicht zwischen Öbszön-Geld-Kapitalismus und linker Politik zerrieben wird. San Francisco war mal eine der schönsten Städte der Welt. Als ich das zweite Mal da war, gab mir der Hotelier schon einen Stadtplan mit eingezeichneten No-Go-Areas. Inzwischen wohl großflächig zugekackt.Wohlgemerkt: Kalifornien ist eine der wenigen großen Geldmaschinen der USA, die alleine sind in der Weltrangliste der Volkswirtschaften schon ziemlich weit oben. Wenn Kalifornien zusammenklappt, haben die ein Problem.
(danisch.de. Schöne neue Welt der Grünen. Von dort aus hat gerade Ödnisbauer Kretschmann mit Regierungspresswerk gegen Deuschland und Europa scharf geschossen.)

Bewaffnter Raubüberfall auf 54-Jährigen am Spaichinger Bahnhof
Spaichingen (ots) - Ein 54-jähriger Mann ist am Donnerstag gegen 23.40 Uhr am Spaichinger Bahnhof von drei bislang unbekannten Männern angegangen worden. Der 54-Jährige fuhr mit dem Bus von Weilheim nach Spaichingen und stieg am Bahnhof aus. Im Bereich des Fahrradständers wurde er mit einer Pistole bedroht. Unter Vorhalt der Waffe forderten die Täter das Handy und Bargeld. Mit einer Beute von ein paar Euro und dem Smartphone des Opfers flüchtete das Trio. Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden: Täter 1: etwa 175 Zentimeter groß, trug graues Kapuzenshirt Täter 2: etwa 175 Zentimeter groß, dunkel gekleidet, trug Käppi Täter 3: etwa 175 Zentimeter groß, dunkel gekleidet. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, oder Personen die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat Tuttlingen (Tel.: 07461 941-0) in Verbindung zu setzen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Unverletzt: Bergwacht birgt Gleitschirmflieger aus Baum
Spaichingen (ots) - Wegen eines Flugfehlers ist am Donnerstag gegen 18.10 Uhr ein 53-jähriger Gleitschirmflieger abgestürzt und in einem Baumwipfel hängen geblieben. Zeugen meldeten den weit sichtbaren roten Gleitschirm in den Bäumen. Die Beamten des Polizeireviers Spaichingen stellten den Gleitschirmflieger samt Fluggerät in rund 15 Metern Höhe fest. Die angeforderte Bergwacht befreite den Mann aus seiner misslichen Lage und konnte ihn unverletzt auf den Boden zurückbringen. Nach bisherigen Ermittlungen driftete der Gleitschirmflieger unmittelbar nach dem Start von der Rampe in die Bäume ab.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

77-Jährige mit Rollator beraubt
Trossingen (ots) - Eine Seniorin ist am Donnerstag in der Schulstraße von zwei dreisten Dieben beklaut worden. Gegen 23.10 Uhr war die 77-jährige Frau mit ihrer 71-jährigen Bekannten auf dem Nachhauseweg. Die 71-Jährige führte einen Rollator bei sich. Im Korb des Rollators befanden sich die Handtaschen der beiden Frauen. Von hinten näherten sich zwei junge Männer. Einer der beiden ergriff blitzartig die Handtasche der 77-jährigen Frau und entleerte den Inhalt auf dem Gehweg. Der Täter ergriff sofort die Ledergeldbörse. Mit einer Beute von rund 100 Euro flüchtete das Duo in Richtung Schmutterstraße. Die beiden Rentnerinnen beschrieben die beiden Täter als etwa 20 bis 30 Jahre alt und 175 bis 180 Zentimeter groß. Beide trugen eine dunkle Hose. Ein Täter trug einen grauen Kapuzenpulli. Der andere Täter, ein dunkles Oberteil und eine schwarze Kappe. Hinweise nimmt der Polizeiposten Trossingen (Tel.: 07425 33866) entgegen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Streit mit Afrikanern bei "Taschengeldausgabe"
Sechs Streifenwagen zu "Asylunterkunft"
Donaueschingen (ots) - Am Donnerstag ist es in der Asylunterkunft in der Friedhofstraße zu einem Polizeieinsatz mehrerer Streifenbesatzungen gekommen. Gegen 10.50 Uhr kam es zwischen den Angestellten des Sicherheitsunternehmens und zwei Schwarzafrikanern zu einer Rangelei. Die beiden Personen waren mit den Formalitäten bei der Taschengeldausgabe nicht einverstanden. Ein Security-Mitarbeiter wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Eine Türverglasung ging zu Bruch. Der Vorfall wurde zunächst als größere Schlägerei mit rund 40 Personen gemeldet. Mit 6 Streifenbesatzungen und einem Polizeihundeführer rückte die Polizei an und konnte so Schlimmeres verhindern.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Demonstration verläuft friedlich - Gegen Grundgsetz?
Donaueschingen (ots) - Die Gruppe OAT-VS (Offenes Antifaschistisches Treffen Villingen-Schwenningen) hat am Donnerstag, im Zeitraum zwischen 18 Uhr und 19.30 Uhr, vor dem Gasthaus Ochsen demonstriert. Hintergrund war die zum gleichen Zeitpunkt in der Gaststätte stattfindende Parteiversammlung der Partei "Alternative für Deutschland". Die Veranstaltung verlief friedlich.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

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NACHLESE
Brinkhaus gegen Kauder
Kampf um den Fraktionsvorsitz: Am Dienstag geht es auch um Merkels Autorität
In der Unions-Fraktionsfraktion kommt es am Dienstag zu einer Kampfkandidatur um den Spitzenposten: Der Finanzexperte Ralph Brinkhaus fordert Amtsinhaber Volker Kauder heraus. Keiner wagt vorherzusagen, wie das ausgeht. Die Kanzlerin hat sich festgelegt: Sie setzt weiter auf Kauder. Die Abstimmung über zwei Politiker ist damit auch eine Machtprobe Merkel. Wie entscheiden die Abgeordneten?
(focus.de. Diktatur oder Demokratie? Werden schon Wetten angenommen? Wer kann sonst Platzanweiser? Liebt sie denn nicht alle, am meisten aber sich? Fußball ist spannend, weil man oft nicht weiß wie es ausgeht. Aber Merkel? Das Volk sind  14 und hat in Immendingen versucht, gegen sie zu demonstrieren. Gibt's in der "idu" etwa mehr Volk als Autorität?)

Deal mit der Ausländerbehörde
Freigelassener Polizistenmörder entgeht Abschiebung - und bezieht Geld vom Staat
15 Jahre saß ein Libanese in Berlin im Gefängnis, nachdem er wegen des Mordes an einem SEK-Beamten zu lebenslanger Haft verurteilt worden war. Nun kam der Mann frei und sollte eigentlich in seine Heimat abgeschoben werden. Doch offenbar hat er einen Deal mit den Behörden geschlossen – und kann bald nach Deutschland zurückkehren. Seine Familie bekommt derweil Kindergeld.
(focus.de. Ist ihr und dem Volk das egal?)
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LACHNUMMER-QUOTE
GroKo-Krise
Merkel will „tragfähige Lösung“ zu Maaßen im Laufe des Wochenendes
„Wir haben Vertrauen verloren, statt es wiederherzustellen“: Andrea Nahles wünscht eine Neuverhandlung der Beförderung des bisherigen Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen. Angela Merkel will übers Wochenende „die Lage neu bewerten“.
(welt.de. Nicht nur die Welt ist verrückt.Auch die Pipi Langstrumpfs sind's. Volksverarschung durch Merkels große Konfusion. Der Katzenvirus ist's! Hinrichtungslinien einer Kanzlerin. Jetzt gehen nur noch Wasser- oder Feuerprobe.)

Kommentar zur Maassen-Affäre
Was soll man dieser Regierung noch glauben?
Was Andrea Nahles am Freitag als politischen Geistesblitz hingelegt hat, ist so eine atemberaubende Rolle rückwärts, dass man dazu kein Wort mehr verlieren kann.Was Horst Seehofer, nun machen wird, weiß man (wie so oft) nicht....Eine Regierung, deren Entscheidungen nicht einmal 48 Stunden Bestand haben.Die Bundesregierung selbst – das Presseamt – hatte die Einigung in der Personalie Maaßen verkündet. Also nicht irgendwer, sondern die Stimme der Kanzlerin...Wie soll man dieser Regierung im Großen glauben, was sie im Kleinen nicht halten kann?Die vergangenen Tage werfen ein katastrophales Licht auf die GroKo. Sie hat unter Beweis gestellt, dass sie sich nicht bei den kleinsten Dingen einigen kann. Dass ihr Wort nichts wert ist.
(bild.de. Wer beendet den Merkel-Schrecken ohne Ende?)

Nahles, Seehofer und Merkel wollen zu Maaßen nachverhandeln
Die „Dreier-Bande“ und ihre erbärmliche Politik
Von JUPITER
Der Brandbrief von Andrea Nahles an die Parteichefs von CDU und CSU liegt im Wortlaut vor. Darin bittet die SPD-Parteivorsitzende Angela Merkel und Horst Seehofer darum, nochmals über die Causa Maaßen zu verhandeln. Sonst müsse man – so steht es zwischen den Zeilen – die Koalition für gescheitert erklären. Erbärmlich: Merkel und Seehofer stimmen Nachverhandlungen ohne Gegenwehr zu. Es ist ein Schreiben zwischen flehendem Bitten und verstecktem Drohen. Man spürt: So formuliert nur jemand, wenn die eigenen Leute mit gezogener Waffe hinter ihm stehen. Um die Peinlichkeit und Absurdität der neuerlichen Situation zu erfassen, ist es sinnvoll, noch einmal die wesentlichen Stationen des Schmierentheaters Revue passieren zu lassen. Es begann damit, dass die SPD ohne zwingende Not meinte, aus der Causa Maaßen Profit schlagen zu müssen, um die wachsende AfD-Neurose vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen mit einem Befreiungsschlag zu bekämpfen. Die glücklose Parteichefin Nahles ließ sich dabei treiben von Leuten ohne Verantwortung aber großer Klappe wie dem Jusovorsitzenden Kevin Kühnert und lief höchstes Risiko. Ohne Netz und doppelten Boden, ohne Plan B in der Tasche sollte die Ablösung Maaßens gefordert werden mit der Drohung, ansonsten die Koalition zu verlassen. Dies vor der bekannten Tatsache, dass die Union weitgehend hinter Maaßen stand und dieser von Innenminister Seehofer persönlich gestützt wurde. Nur politische Anfänger lehnen sich soweit aus dem Fenster.Man traf sich gleich zweimal zu Krisengipfeln. Die Ergebnisse, auf die sich Nahles einließ, waren personell durchdekliniert, einvernehmlich gefasst und wurden sogar verschriftlicht, wie Seehofer später genüsslich betonte. Der Abzug Maaßens bei gleichzeitiger Beförderung hätte zur Not noch als SPD-Erfolg gewertet werden können. Die Entlassung eines SPD-Staatssekretärs Gunther Adler im Gegenzug ist jedoch nur mit taktischer Unfähigkeit, mangelnden politischen Gespür oder schlicht Überforderung von Nahles erklärbar. Einen Spitzengenossen in dieser prekären Situation zu opfern, musste an der SPD-Basis wie Verrat ankommen. Nahles zeigt mit ihrem Brief, dass sie nicht mehr Chuzpe, nicht mehr taktisches Geschick, nicht mehr politisches Gespür und parteiinternes Durchsetzungsvermögen und Rückgrat hat als ihr Vorgänger Martin Schulz. Sie knickt in ihrer Not ein und lässt sich Briefe diktieren. Gleich zu Beginn scheut sie nicht vor billigen Behauptungen zurück und nimmt die Koalition gleichsam mit in Sippenhaft: „Die durchweg negativen Reaktionen aus der Bevölkerung zeigen, dass wir uns geirrt haben. Wir haben Vertrauen verloren, statt es wiederherzustellen.“ Frage: Welche „Reaktionen aus der Bevölkerung“ meint sie? Wieso haben CDU und CSU Vertrauen verloren? Um vom eigenen Versagen abzulenken, wird die erlittene Niederlage auch auf CDU und CSU projiziert und das Gerechtigkeitsempfinden „vieler Menschen“ bemüht, die mit dem Verhandlungsergebnis nicht einverstanden sein sollen. Hat Andrea Nahles etwa inzwischen Umfragen in Auftrag gegeben, die noch keiner kennt? Dann kommt die in Watte gepackte Drohung: „Wir müssen deshalb noch einmal zusammenkommen, um gemeinsam darüber zu beraten.“ Im Klartext: Wenn ihr mir nicht die Chance gebt, dass ich heil aus der Sache herauskomme, falle ich und ihr fallt mit. Denn dann ist die Koalition zuende.
(pi-news.net)

Union auf Rekordtief, AfD überholt SPD
...Im Aufwind ist in der Umfrage von Infratest dimap für das ARD-„Morgenmagazin“ die AfD, die sich an der SPD vorbei auf den zweiten Platz verbessert. ...Die CDU/CSU verlor einen Prozentpunkt und erreichte nur noch 28 Prozent. ...Die SPD verlor ebenfalls einen Prozentpunkt auf 17 Prozent. Die AfD konnte um zwei Prozentpunkte auf nun 18 Prozent zulegen. Die Grünen erzielten 15 Prozent (plus ein Prozentpunkt), die Linke unverändert 10 Prozent und die FDP 9Prozent (plus ein Prozentpunkt)....
(welt.de. Soll eine allein regierende "idu"-Kanzlerin das jucken? Morgen sind keine Wahlen. Weiter Märchen lesen wie "45 Prozent sind eine Groko".)

Union-Spitzenpolitiker tadeln Maaßen-Deal
Laute Kritik aus den eigenen Reihen: Für Unionsfraktionsvize Linnemann ist Maaßens Beförderung nicht vermittelbar. Julia Klöckner spricht angesichts des schwachen Umfrageergebnisse von einem Weckruf. Und Thomas Strobl nennt diese „ein Desaster“.
(welt.de. Der typische Schwiegersohn: Umfrage sind Desaster, aber nicht Verein und die Vorsitzende. Der blickt's wohl nie, seit er sich in die Politik hat verirren lassen. Merkt der ganze Hof nicht, dass er nur Merkels Staffage und von ihr ausgehalten ist?)

Ein Skandal in Dresden
Die Weltoffenen schotten sich ab
Von Klaus-Rüdiger Mai
Vom Workshop „Echokammern und Filterblasen: rechte Vernetzung über Social media“ wurde die Dresdner Buchhändlerin Susanne Dagen, die sich ordnungsgemäß eingetragen hatte, ausgeschlossen.Im Deutschen Hygiene-Museum Dresden wurde eine Tagung zum Thema. „DIE NEUE MITTE? Rechte Ideologien und Bewegungen in Europa“ vom 17. bis zum 19. September veranstaltet... Veranstaltet wurde die Tagung – und in diesem Fall ist die vollständige Aufzählung zwar ermüdend, aber wichtig, weil es zum Skandal gehört – vom Deutschen Hygiene-Museum Dresden in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Mercator Forum Migration und Demokratie an der TU Dresden, dem Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden, dem TRAWOS-Institut der Hochschule Zittau/Görlitz, dem Kulturbüro Sachsen e.V. und der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen....Dass bei dieser Tagung Referenten der umstrittenen und mit beträchtlichen Steuermitteln unterstützten Amadeu-Antonio-Stiftung auftraten, gehört schon zum festen Bestandteil dieser Veranstaltungen....
(Tichys Einblick. Wird das Prinzip einer Diktatur in Deutschland trotz mehrer Lehrstückenoch immer nicht verstanden? Das Fass steht links, aus dem der Bartel trinken muss. Der Krug ist längst zerbrochen mitsamt dem Brunnen.)

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Zahlungen an Ex-Bundespräsidenten
„Lebenslange Vollausstattung“ – Rechnungshof kritisiert horrende Ausgaben
Der Bundesrechnungshof kritisiert die Ausgabenregelung für Alt-Bundespräsidenten. Diese würden sich nicht an die Grundsätze von Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit halten. In einem 44 Seiten umfassenden Prüfbericht kritisiert die Behörde, bei den Ex-Staatsoberhäuptern habe sich ein Automatismus „lebenslanger Vollausstattung“ entwickelt, zitiert die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf den Bericht... So stünden die Kosten für die Einrichtung und Unterhaltung der Büros der Altbundespräsidenten in keinem Verhältnis zum Nutzen: Je Bundespräsident außer Dienst variierten dabei die Ausgaben zwischen 900.000 Euro und 2,3 Millionen Euro, zitiert die Zeitung aus dem Rechnungshofbericht. Beispielsweise sei das Büro eines Altbundespräsidenten, dessen Name in dem Bericht nicht genannt wird, 268 Quadratmeter groß und koste 89.000 Euro Miete im Jahr. Die Ex-Staatsoberhäupter seien „nur durchschnittlich 2,6 Tage pro Monat im Büro wirklich anwesend und verrichteten dort häufig ausschließlich private Tätigkeiten. Laut Gesetz sollten zudem die Reisen von Altbundespräsidenten eigentlich nicht aus Steuergeld bezahlt werden. Doch tatsächlich habe das Präsidialamt „sämtliche geltend gemachten Reisekosten“ erstattet, heißt es – auch für Privatreisen. Der Rechnungshof fordere den Bundestag deshalb nun auf, den Ex-Präsidenten klare und strengere Regeln zu geben...Kritisiert werde auch, dass häufig in „hochpreisige Hotels“ abgerechnet würden. In einem Fall sei für die Sekretärin ein Zimmer für 320 Euro pro Nacht abgerechnet worden. Derzeit sind noch drei Alt-Bundespräsidenten am Leben: Joachim Gauck, Christian Wulff und Horst Köhler.
(welt.de. Mehr als ein Sechser im Lotto. Verlottert. Und das ohne Vorbildung! Kann das nicht die Queen mitübernehmen, ist ja auch von deutschem Blut? Zumindest hat sie Königin gelernt.)
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Mehr als zwei Promille im Blut:
Bettina Wulff muss sich wegen Trunkenheit am Steuer verantworten
Bettina Wulff, die Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, muss sich wegen Trunkenheit am Steuern verantworten. Gegen die 44-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet...Zunächst hatte die "Neue Presse" berichtet. Der Zeitung zufolge soll Wulff am Montag mit ihrem Auto in Burgwedel einen Baum geschrammt haben.
(focus.de. Konnte der Baum nicht aufpassen?)

Verdurstet doch
Wahrheit ist wie Wasser
Von Dushan Wegner
Ist Ihnen auch schon aufgefallen, wie praktisch jedes politische Ereignis angeblich »der AfD nutzt«?! Liebe »gute« Parteien und Journalisten: Wenn das Aussprechen der Wahrheit »den Falschen« nutzt, dann stimmt etwas mit »den Richtigen« nicht...Die meisten politischen Meldungen in Deutschland lassen sich heute in eine von drei Gruppen einsortieren: Vor allem in regierungsnahen Medien liest man: Es läuft alles super und bis auf ein paar Nazis lieben alle die Kanzlerin, wie diese neue Studie von Stiftung X belegt. Es ist Gewalt in den Straßen der »Brennpunkte«, Menschen werden dort überfallen und manchmal getötet, Frauen werden bedrängt und die Aktiven vor Ort (Soziologen, Lehrer, Polizisten) schlagen Alarm – wenn sie es nicht längst aufgegeben haben. Die Regierungskoalition hat zugleich jeden Anstand fallengelassen, die Parteien drehen sich um sich selbst und ihre eigenen Geschäfte, man liefert weiter Waffen an Staaten, die auf Menschenrechte spucken, die Parteien interessieren sich für nichts mehr außer Pöstchenverteilung und Machterhaltung – nur in einem sind sie sich einig: Die AfD ist schlimm. Trump ist auch schlimm, aber die AfD ist besonders schlimm. Egal, was in Deutschland passiert, ob Morde oder politische Mauscheleien, man hört immer schnell die Mahnung: »Das nutzt bestimmt wieder den Populisten, den Rechten, der AfD« – und man hat oft nicht einmal Unrecht damit....----Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com..
(Tichys Einblick. Die Schlimmen sagen eben immer, die anderen sind die Schlimmen und rufen in ihrer Besinnungslosigkeit zur Besonnenheit auf.)

Thilo Sarrazin
Der Sommer unseres Missvergnügens
Der zweitheißeste Sommer in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen neigt sich seinem Ende zu. Dürre Felder und abgemagerte Kühe beherrschten die Fernsehbildschirme. Das Sommerloch wurde mit Spekulationen darüber gefüllt, wie die deutschen Bauern für ihre Ernteausfälle entschädigt werden könnten. Die Bundesregierung zeigte sich großzügig, 50 Prozent der dürrebedingten Ausfälle wurden den Bauern ersetzt. Aber auch um Mütter und Rentner kümmerte sich die fürsorgliche Bundesregierung unmittelbar nach der Sommerpause....Scheinbar mit Erfolg hatte man eine spätsommerliche Agenda mit lauter finanziellen Wohltaten fern von den leidigen Flüchtlings- und Migrationsfragen gesetzt. ...Mit den Chemnitzer Ereignissen und der Folgedebatte ist jedenfalls der Versuch von CDU, CSU und SPD gescheitert, das Einwanderungsthema aus den Landtagswahlkämpfen in Bayern und Hessen herauszuhalten. Es dominiert stärker denn je. Wo Gefahren drohen, gibt es bekanntlich unterschiedliche Wege, damit umzugehen:...Man kann Gefahren aber auch bis zur Leugnung verniedlichen und ihre offene Debatte möglichst verhindern. Bei Unternehmen führt das schnell in die Insolvenz. Anders in der Politik: Dort ist die Leugnung von Gefahren und die Verschiebung von Debatten auf ein anderes Gleis häufig ein erfolgreiches Geschäftsmodell für Klientelpolitik und Sicherung des Machterhalts. Das ist leider seit 2005 zum überwiegenden Weg deutscher Politik geworden. Erleichtert wird dies durch den anhaltenden Wirtschaftsboom und die vollen öffentlichen Kassen. Man darf neugierig sein, wie lange der Wähler dies noch honoriert.
---Zuerst erschienen in der Zürcher Weltwoche
(achgut.com. Es zählt die gefühlte Merkel auf der grünen Wiese und nicht die Realität von DDR 2.0. der Ochsen und Esel.)

„Wir sind entsetzt“-Aufruf
Kulturschaffende stellen sich gegen Seehofer
„Wir sind entsetzt“ – das steht in einem Brief von zahlreichen Künstlern, der den Rücktritt von Bundesinnenminister Horst Seehofer fordert. Zu den Unterzeichnern gehören viele Prominente.
(welt.de. Kulturschaffende gab's in der DDR. Mehr als eine Wählerstimme haben die auch nicht. Haben sie KultUr? Für was halten die sich? Wer hat sich über die noch nicht entsetzt? Hugo Balder, der mit den Ausziehmädchen,  auch mal wieder in den Irgendwasmitmedien. Stimme im Forum: "Bei der Tagesschau wurde die Meldung auch auf die Webseite gesetzt und die Kommentierung der Meldung sogleich unterbunden. Die 'Kulturschaffenden' dort wissen genau, warum.)

Schmähen ist nicht nachhaltig
Der SPD-Mann mit dem schon lange verlorenenen Anstand
Von Tomas Spahn
Der Schmäher aus Passion erlebt nun wohl die Aufhaltsamkeit seiner Karriere. Als Peter Harry Carstensen im Sommer 2009 die Landeskoalition mit der SPD in Schleswig-Holstein für beendet erklärt hatte, seufzte er wenig später in kleiner Runde erleichtert auf. Das „Beste an diesem Entschluss“ sei es, dass er nun „nicht mehr ständig die F… dieses Stegners sehen“ müsse. Dieser Mann sei unerträglich, unkooperativ, von Ideologie und Missgunst zerfressen, humorlos bis in die Haarspitzen. ...Ralf Stegner gilt als Vertreter des linken Flügels der SPD. Korrekt übersetzt müsste dieses wohl heißen, dass er ein Linksradikaler ist, den es aus Karriereerwägungen in die Sozialdemokratie getrieben hat....Wer sehen wollte, wie sich einer ohne jeden Anstand ständig im Ton vergreift und seine Missachtung jeglicher Regeln des Zusammenlebens offenbart, der durfte sich am 20. September im Morgenmagazin der ARD beglücken lassen.... Man möge sich den Wortlaut des Ralf Stegner zu Hans Georg Maaßen auf der Zunge zergehen lassen: … denn er hat wirklich Schaden an der Demokratie angerichtet durch sein Hochpäppeln der Rechtsextremisten dort in Chemnitz, und er hatte ja auch schon im Kontext mit der NSU-Mordserie oder mit seinen freundschaftlichen Gesprächen mit der AfD-Spitze oder mit dem, was er über Amri im Deutschen Bundestag nicht an Wahrheit gesagt hat, schon ganz schön viel angerichtet, hat viel auf dem Kerbholz. Der kann nicht Verfassungsschutzchef bleiben. Dafür hat die SPD gesorgt und wer dafür nicht geeignet ist, ist erst recht nicht geeignet, Staatssekretär im Innenministerium zu werden. … Andrea Nahles hat dafür gesorgt, dass Herr Maaßen entfernt wird.“...
(Tichys Einblick. Immerhin hat Stegner in Emmendingen Abitur gemacht, neun Jahre studiert, war Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Ministerium für Arbeit, Soziales, Jugend und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein . Mit "Theatralische Politik made in USA. Das Präsidentenamt im Spannungsfeld von moderner Fernsehdemokratie und kommerzialisierter PR-Show" wurde er 1992 an der Universität Hamburg zum Dr. phil. promoviert. Von 1994 bis 1996 leitete er den Stab der Sozialministerin von Schleswig-Holstein, Heide Moser. Usw.)

Nach Attacken auf Polizei in Essen
„Es muß sich was zum Wohle der Polizisten ändern“
Polizisten werden immer öfter im Einsatz von Gewalttätern verletzt. Um sich dagegen zu schützen, besuchen viele Beamte in ihrer Freizeit Einsatztrainings von externen Anbietern – auf eigene Kosten. Einem Bielefelder Polizisten drohen deswegen nun Disziplinarmaßnahmen. Sein Trainer ist wütend und kritisiert die Polizeiausbildung.
(Junge Freiheit. Warum nicht aus der Vergangenheit lernen? Wie kann jemand Polizist sein in einem Land, in dem ein ehemaliger Maoist, der Berufsverbot hatte, nun oberster Chef ist? Oder in einem anderen Bundesland, wo sogar der Mnisterpräsident aus der Nachfolgpartei der SED kommt?)

Gewalt an Berufsschule
Rumäne verprügelt Mitschüler wegen Bitte, Deutsch zu sprechen
Im Fall der Körperverletzung an einer Berufsschule im niedersächsischen Hameln sind neue Details bekannt geworden. Ein Rumäne hatte seinen deutschen Mitschüler krankenhausreif geschlagen, weil der ihn gebeten hatte, in einem klasseninternen Chat Deutsch zu schreiben. Die Stellungnahme der Schule sorgte für Empörung....Die Berufsschule hatte bereits am 12. September auf ihrer Homepage eine Stellungnahme unter dem Titel „Kommunikation gelingt, wenn man dieselbe Sprache spricht“ zu dem Vorfall veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem: „Mißverstanden wurde das offensichtlich von dem jugendlichen Autor, der am Mittag statt diesem Wunsch nachzukommen, körperliche Gewalt einsetzte.“ Die Stellungnahme sorgte in den sozialen Netzwerken für Unverständniß und empörte Reaktionen. (ag)
(Junge Freiheit. Geht's noch an so einer Schule?)

Thüringen
Flüchtlingsverein: Wo sind die Steuergelder geblieben?
Die Thüringer Landesregierung will über 120.000 Euro Fördermittel von einem Flüchtlingsverein zurückfordern. Der Grund: Es wurden für das Geld keine Verwendungsnachweise erbracht. Das ist nicht das erste Mal, daß der Verein Akzeptanz! aus Gera skandalträchtige Schlagzeilen produziert. Sogar die Staatsanwaltschaft ermittelt.
(Junge Freiheit. Zustände!)

Linientreu: Gehirnwäsche und Gehirngraphik
BILD Dir MEINE Meinung: Hurra, jeder Vierte will Merkel!
Von PETER BARTELS
„Das Wichtigste immer zuerst!“ … Diese steinalte Journalistenregel wird bei der sterbenden Bildzeitung auf den Kopf gestellt. O-Ton: „Jeder vierte (24 Prozent) wünscht sich, dass Angela Merkel nach einer Neuwahl Bundeskanzlerin bliebe. Dann … Schwurbel, Schwafel, Schniefel … 56 Prozent sind dagegen.“ Hurra, wir leben noch! Nach dem Lachanfall, die bittere Pointe: Der Wunsch ist der Redigiergriffel des Hauptschriftleiters. BILD Dir MEINE Meinung: Merkel darf nicht weg. Die scheiß Wahrheit muss dann doch leider geschrieben werden. Über die Hälfte (56%) sagt: Merkel muss weg!! Arme Friede … Doch demnächst Earl Grey mit Jens „Jenny“ Spahn?? Alice Weidel wäre hübscher?? Weiß der Henker, ob die überhaupt Zeit hätte für tea time five o‘clock … Dabei hat BILD für den INSA-Meinungstrend-SPEZIAL „am 18.September 2018 insgesamt 1040 Bürgerinnen und Bürger“ befragen lassen (von 61,9 Millionen insgesamt)!! BILD hätte auch um die 2000 befragen können. Oder 3000. Dann wäre das Ergebnis womöglich etwas besser gewesen. Leider auch viel teurer. Im übrigen: Die legendären Tübinger Wickert Institute kamen sogar mit 500 Angerufenen aus. Damals hießen die Abgefragten sogar noch Wähler, nicht „Bürger und Bürgerinnen“, wie in der DDR. Naja, der SPIEGEL ertappte „Wickert“ irgendwann, irgendwie beim Flunkern. Das war’s. Aber damals war das Magazin ja auch noch das „Sturmgeschütz der Demokratie“, während die Postille heute ja längst zum Postillon der Plautze/n im Reichstag verelendet ist … Wie auch immer: INSA aus Leipzig ist natürlich viel besser als Wickert jemals war. Leider auch seriöser. Und immer öfter nicht so „political correct“, wie BILD-Politchef Nikolaus „Schäl“ Blome es gern hätte. Zum Glück darf er sich auf PHOENIX dafür trotzdem von seinem Partner, Jakob „Tünnes“ Augstein weiter backpfeifen lassen. Und der Nenn-Sohn und Erb-Millionär des richtigen (Rudolf) Augsteins ist bekanntlich SAchsens größter Nazi-Exorzist, vom Blut seiner Demokratie-Opfer noch roter als Rot geworden. Wie BILD auch, natürlich ohne Blut. Und weil die neue Umfrage wieder nicht sooo prickelnd ist, werden die Fakten eben auf den Kopf gefaked. „Schon“ im dritten Absatz knirscht das Blatt: Knapp jeder zweite Wähler (49 Prozent) ist für Neuwahlen, (nur) jeder dritte Wähler (33%) ist dagegen. Dann muß aber INSA-Chef Blinkert doch etwas blink-blink machen: „Die Wähler von CDU/CSU sind mehrheitlich g e g e n Neuwahlen.“ Donnerwetter, wählt die wirklich noch jemand?? In Bayern kann die CDU eh nicht. Und die CSU? Mit Hängen und Würgen werden sich die letzten Unentwegten zur GroKo-Wahlkabine schleppen … Aber dann, Gott erbarm, die Hesse komme? Etwa wegen Volker Bouffier, Merkels Buffo mit Putzlappen für Muttchens Gäste-Klosett’s?? Das walte Allah … Natürlich weiß Blink-Blink auch gleich mundgerecht, w e n die 1040 stellvertretend für 61,9 Million wählen würden: Genauuu … eine Ke-ni-a-Koalition: CDU/CSU, SPD und GRÜNE. Zottel Antonia Hofreiter könnte jedenfalls endlich seinen Dienst-Diesel fahren, natürlich mit GRÜNEM Sprit: Hybrid. Oder Mais-Benzin. Afrika kommt ja jetzt hierher. Und hier verputzen die Ebonys bekanntlich am liebsten „Hamburger“, gut, wenn’s grad keiner sieht, vernaschen sie hier auch zu gerne mal Hamburgerinnen. Aber nur, gelegentlich, also täglich. Leider verraten weder Blink-Blink noch BILD, wieviel Prozent „Kenia“ eigentlich ist … Ist auch egal, CDU-Silberblick übt ja schon im Land der Schwarzbunten mit Muttis GRÜNEM Wuschelkopf. Sogar die Champagner-Sozen (früher SPD) üben mit … Eines weiß INSA dann aber fast so genau, wie BILD-Blohme „Tünnes“ befielt: Nur 17 Prozent wünschen sich die AfD an der Regierung (22 % die SED-LINKE, 27 % die FDP). Und dann feiert das Blatt wieder Oscar-Verleihung rückwärts: „And the Loser is …“: Angela Mer-ke-llll!!! „Jeder Vierte (24%), glaubt noch, dass (sie) nach einer Neuwahl Kanzlerin bliebe.“ Pssst: 56 Prozent über-haupt- nicht (INSA)! Schnief: „Nur die Wähler der Union (59 zu 24 Prozent) „wünschen sich“ … das Merkel Kanzlerin bleibt. Die Mehrheit der anderen Parteien ist strikt dagegen. BILD Dir meine Meinung: Sogar die dann folgende Graphik bringt „Merkel first“ aber schon mal mit GRÜNEM Balken: Ja, Kanzlerin: 23,9% … Nein, Merkel muss weg: 56,4 … Kartoffeln? Korinten? Kuhfladen? Jedenfalls hat BILD kein Prozent-Zeichen mehr übrig für diese Klatsche; Dialektischer Marxismus geht also auch als Graphik … Finale: „Glauben Sie, dass nach Neuwahlen eine andere Koalition als die Große Koalition zwischen SPD, CDU und CSU entstehen würde?“, fragte INSA für BILD. Antwort der 1040 (für 61,9 Mio): 45,4 % sagen „ja“, 28,3 % trotzen tapfer mit „Nein“. Und eines weiß BILD dank INSA ganz genau: Nur jeder Fünfte (20 Prozent) glaubt, dass die AfD eine regierungsfähige Koalition auf „Bundesebene“ eingehen könnte. 72 Prozent der AfD-Wähler glauben dummerweise genau das. Aber: Lügeln INSA und BILD nicht zurecht? Wen, bitteschön, sollte die AfD denn auch krönen von der CDU? Frau Jens „Jenny“ Spahn etwa? Wähler-FlurFunk: Lieber ganz alleino, als mit diesem schwulen „Heino!“ … Österreich? Die FPÖ hat immerhin den netten Christen Kurz. Seufz! Tu felix Austria – glückliches Österreich!
(pi-news.net)

Amnesty International
Venezuela: Sozialisten richten Tausende in den Armenvierteln hin
Von Rainer Zitelmann
Venezuelas Staat und Militär haben nach einem Bericht von Amnesty International in den vergangenen Jahren Tausende Menschen in den Armenvierteln hingerichtet - ohne Gerichtsverfahren. Wo bleibt der Aufschrei in den Medien, wer demonstriert in Deutschland? Zwischen 2015 und Juni 2017 kam es nach dem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zu mehr als 8.200 außergerichtlichen Hinrichtungen. Opfer seien vor allem Jugendliche und junge Männer in städtischen Armenvierteln gewesen.„Venezuela erlebt eine der schlimmsten Menschenrechtskrisen in der Geschichte des Landes“, sagt Erika Guevara-Rosas, Direktorin für die Region Amerika bei Amnesty International. „Die Liste der völkerrechtlichen Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung wächst. Anstatt eine wirksame Politik zum Schutz der Menschen und zur Reduktion der Gefahren einzuführen, versuchen die Behörden mit Kriegsrhetorik die übermäßige und oftmals tödliche Gewalt durch Polizei und Militär zu rechtfertigen.“...Gibt es einen Aufschrei in den deutschen Medien, wie dies mit Sicherheit bei entsprechenden Menschenrechtsverletzungen von einem rechten Regime der Fall wäre? Demonstrieren Linke und Grüne für „internationale Solidarität“ mit den Armen in Venezuela, die hungern? Plötzlich sind sie ziemlich ruhig geworden...
(Tichys Einblick. Die linken Sozialisten fressen ihre Kinder.)

 

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