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Flaschen leer im Umweltparadies: Abholbänkle auf dem Klippeneck. 

(tutut) - Was mal Zeitung war, ist heute Mission. Aber ohne Vision. Und die berühmte Frage lautet: Wie viele Redaktörinnen und Volontärinnen Redakteur sind  notwendig, um eine Glühbirne einzuschrauben? Antwort: Keine! Wer's versucht, dreht noch heute. Links herum geht' s einfach nicht. Wozu gibt es denn die "Freien"?  Die Frau des Redaktionsleiters darf einen Riemen schreiben über die  Polizei, Dein Mitfahrer:  Wehe! Angesichts der Zerbröselung des Rechtsstaats bleibt nur die Disziplinierung der Eingeborenen, während Kalkutta wächst. Eine Volontärin ist prädestiniert für den Spaichinger Haushalt angesichts allgemeiner Diät am Rande des Zeitungstods, eine "Leiterin Caritas Schwarzwald-Alb-Donau" darf für die Wohlfahrtsindustrie Glocken läuten mit Jesus, obwohl der für sowas nicht ans Kreuz geschlagen worden ist". Per"pm", Pressemitteilung, macht ein Spaichinger Heilpraktiker, wie schon seit Jahren, für all die, welche fern des Internets leben, den Medizinmann. Nicht nur Steine können gesund sein, sondern auch "Esskastanien senken den Stressspiegel". Ohne Zeitung gar kein Stress? Wie viel Aufregung steckt doch in "Die Extra-Seite für Erstklässler", oder im Kampf des linken Tuttlinger Buchhändlers gegen Rechts mit einer tränenden "AfD-Aussteigerin und den Dankesworten eines evangelischen Pfarrers. Wer noch mehr Populismus statt Information für sein Geld will, hat ja den Leidartikel. Der widmet sich nicht dem Wehe Deutschlands, sondern sorgt sich um das Wohl des reagierenden Einheitslinksblocks in der Neuauflage von Dona  Quichotes Kampf gegen die Windmühlen des Populismus von Rumpelstilzchen in Parteien ohne Volk und Redaktionen ohne Zeitung. "Der Dauerstreit könnte zu einer fundamentalen Veränderung der Parteienlandschaft führen, die Populisten weiter stärken und das Land destabilisieren". Dabei ist die AfD die einzige Partei, die es wieder stabilisieren will, denn es ist isoliert und eine Gefahr für ganz Europa geworden. Für die Populisten in den Schreibstuben, welche noch immer glauben, die anderen seien es, also nicht die vereinigten Linksgrünsozialisten, zur Erinnerung: Sie haben recht! Denn Populisten sind, wie es das Wort sagt, die, welche sich um das Volk kümmern. Wer es  nicht glaubt, kriegt's von zwei nicht erwähnenswerten Jungspunden der Zombi-Partei "spd" serviert: "SPD muss radikal proeuropäisch sein". Schluss mit Afrika und Kalkutta? Und wo bleibt das Aufbauende, die "cdu" ohne Eier? Wenn es diesen Minister nicht gäbe: "Hauk kritisiert die Grünen - Streit um die Betäubung von Ferkeln bei der Kastration". Und was ist mit den Bürgern? Wer holt die aus dem Koma? Diese: "Verbraucherschützer für Limo-Steuer". Also auf "zur Mineralwasser-Verköstigung nach Randegg - Seniorentreff Liptingen-Heudorf besucht die Ottilienquelle". Wer keine Visionen hat, der braucht Mission. Vor allem Missionarinnen. Weiter Glühbirnen einschrauben, irgendwann kommt ein Lichtlein daher.  Auch für einen Freiburger Fußballtrainer, der sich im Südkurier und dank Presseeinfalt in der Badischen als grünes Männchen outet: "Christian Streich: 'Ich habe zwar einen deutschen Pass, aber fühle mich nicht als Deutscher' - Trainer Christian Streich befürwortet in der Debatte um gesellschaftliche Positionierung von Fußball-Proficlubs eine aktive Haltung gegen Rassismus'". Den Ball flach halten!  "Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb. Jeder esse was er kann, nur nicht seinen Nebenmann. Und wir nehmen es ganz genau, auch nicht seine Nebenfrau. Haben wir sie doch gegessen – Hände waschen nicht vergessen!" Wenn's überall piept, heißt dies Alarm!

Kommentar
Verwählen ist nicht möglich
Michael Hochheuser
So viel steht fest: Die Gosheimer bekommen einen qualifizierten Nachfolger für den langjährigen Bürgermeister Bernd Haller. Denn im Gegensatz zu so mancher Bürgermeisterwahl in der Region in den vergangenen Jahren ist diesmal keine Niete im Lostopf.
(Schwäbische Zeitung. Nietenspezialist mit Weitblick? Woher weiß er das schon vor Ende derBewerbungsfrist?  Ein ganz ein Schneller!)

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DAS WORT DES TAGES
Guido Wolf
Ein starkes Europa braucht eine starke Heimat. Die CDU Baden-Württemberg begreift die Subsidiarität als Fundament für die Europäische Union. Beim Landesparteitag im Europa-Park begrüßen wir heute Manfred Weber und wollen ihm Rückenwind geben für seine EVP-Spitzenkandidatur zur Europawahl.
(facebook.com/GuidoWolfinfo. O Heimat!  Im Europa-Park!)
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Zwei Unbekannte verprügeln jungen Mann - Polizei sucht Zeugen
Spaichingen (ots) - Am Freitag gegen 23.20 Uhr haben zwei bisher noch unbekannte junge Täter einen 19-Jährigen auf dem Parkplatz bei der Stadthalle zusammengeschlagen. Nach dem Stand der bisherigen Ermittlungen trafen die an der Auseinandersetzung Beteiligten bereits gegen 22 Uhr auf dem Busbahnhof-Gelände zusammen, wo es noch zu keinen Reibereien kam. Danach hielt sich der 19-Jährige in einer Gaststätte am Marktplatz auf, die er gegen 23 Uhr kurz verließ. Vor der Gaststätte traf er ein weiteres Mal auf seine späteren Peiniger. Dabei kam es schon zu einem kleinen Zwischenfall, der aber gleich wieder beendet war. Während der 19-Jährige in die Gaststätte zurückging, blieben die beiden Anderen in der Nähe und schlichen um die Gastsätte herum. Das bemerkte ein Bekannter des späteren Opfers, der deswegen vor die Kneipe ging und das Duo ansprach. Um über ein offensichtlich bestehendes Problem zu reden, verließ schließlich auch der 19-Jährige gegen 23.20 Uhr die Gaststätte und ging mit seinem Bekannten und den Tätern zum Parkplatz bei der Stadthalle. Hier kam es zunächst zu einem verbalen Streit, der aber schnell handgreiflich wurde. Der 19-Jährige wurde zuerst von einem der Täter geschlagen. Beim anschließenden Gerangel gingen die Beiden zu Boden. An dieser Stelle griff der zweite Täter ins Geschehen ein, zog den 19-Jährigen von seinem Kumpel herunter, nahm ihn in den Schwitzkasten und hielt ihn fest. Danach bekam der Angegriffene weitere Schläge. Folgen des Ganzen waren etliche Schürfungen und ein geschwollenes Gesicht. Eine ärztliche Behandlung lehnte das Opfer ab. Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben: Der Haupttäter ist zirka 185 cm groß, sportlich, breitschultrig, trug an dem Abend eine schwarze Hose, einen grauen Kapuzenpulli, ein schwarzes Base-Cap und weiße Schuhe. Sein Begleiter wird als etwa gleich groß beschrieben und soll dunkelblondes oder braunes Haar haben.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

In Aldingen geht keine Post mehr ab.

„CDU-Parteitag stimmt für allgemeines Burkaverbot“
Rülke: CDU-Beschlüsse zu DITIB und Burka sind Ohrfeige für Innenminister Strobl
Zur Meldung, der CDU-Parteitag habe sich für ein allgemeines Burkaverbot und gegen eine Kooperation von Land und Kommunen mit dem Islam-Dachverband DITIB ausgesprochen, sagte der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:
„Die Beschlüsse des Landesparteitags sind eine Ohrfeige für den Landesvorsitzenden und Innenminister Strobl. Seit Jahren weigert sich Strobl, die Kooperation des Landes mit der integrationsfeindlichen und erdoganhörigen DITIB zu beenden. Immer wieder haben wir ihn dazu aufgefordert. Auch unsern Gesetzentwurf zur Burka lehnte Strobl ab. Wenn sich Strobl in seiner grün-schwarzen Koalition weiterhin weigert, die Kooperation mit DITIB zu beenden, sollte sich die CDU vielleicht einen Vorsitzenden suchen, der die Wünsche des Landesverbandes angeht.“
(FDP. Strobl folgt doch nur dem Schwiegervater auf dessen Irrwegen. Hat er schon mal selber was gedacht?)

TSG Hoffenheim will sich mehr in Afrika engagieren
Fußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim engagiert sich künftig gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die Entwicklung Afrikas. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) und TSG-Geschäftsführer Peter Görlich am Samstag in Sinsheim (Rhein-Neckar-Keis) vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund. Schwerpunkte des Projekts seien in Afrika fair produzierte Textilien sowie gemeinsame Sport- und Umweltprojekte. "Die TSG Hoffenheim geht hier voran und wird in Afrika eine nachhaltige Textilmarke produzieren. So können die TSG-Fans mit ihrem Einkauf faire Produktion und neue Jobs in Afrika unterstützen", sagte Müller. Der Club will dabei auch sein bereits bestehendes Engagement in Namibia ausweiten.
(swr.de. Geht's noch? Schmarren mit Afrika-Müller. Kein Sport mehr? Irgendwann können sie gar keinen Fußball mehr in Deutschland. Dann auf die Palmen? Wer wirft Hirn ra?)

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NACHLESE
"NDR Talk Show"Alle reden vom Altern — plötzlich appelliert Hirschhausen, bloß nicht die AfD zu wählen
...Bei aller Entspanntheit platzt Hirschhausen dennoch unvermittelt mit einem Anti-AfD-Aufruf heraus. "Ich würde gerne appellieren, die AfD nicht zu wählen. Sie ist ungünstig für eine offene demokratische Gesellschaft." Zustimmung und Beifall - und weiter geht' s mit Gelassenheit....
(focus.de. Hat er Visionen? Wie sagte Helmut Schmidt: "Sollte auch Arzt zum Arzt gehen". Oder so. Muss tölpenhaft von "Kulturschaffenden" am Tropf des Staatsfunks systemgerecht gebeichtet werden, was jeder weiß? Steht des Komikers Vertrag auf der Kippe? Wer guckt da noch! Ist doch zu peinlich. Muss jetzt jeder Ahnungslose dumme Sprüchlein machen in Funk und Fernsehen?)
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Steinmeier erhält Absagen für Bankett mit Erdogan
Der Bundespräsident setzt wie die Regierung auf eine Annäherung an die Türkei. Doch bei FDP und Linke zeigt sich Widerwille, mit dem türkischen Präsidenten zu dinieren. Noch ist unklar, wie die Grünen auf die Einladung reagieren.
(welt.de. Aber das Hui und Pfui der Deutschlandvergessenden wird doch wohl dort sein mit Grüßaugust. Nicht jeder verträgt Halal.)

Michael Kretschmer
„Ich werde nicht zulassen, dass Chemnitz in Verruf kommt“
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) sieht die Chemnitz-Ereignisse als eine Bewährungsprobe für den Freistaat. Er werde jedoch nicht zulassen, dass „man ganze Städte an den Pranger stellt“.
(welt.de. Da hätte er aufstehen müssen.)

Für Kramp-Karrenbauer geht es jetzt auch um die große Koalition
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat innerhalb von wenigen Tagen ihre zweite Rundmail an die Mitglieder geschickt. Darin schreibt sie über enttäuschte Erwartungen – und die Zukunft der großen Koalition.
(welt.de. Was ist an Zwergen groß? Mit Merkel hat sie täglich ihr Ende vor sich. )

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Warum ich stolz bin, Deutscher zu sein
Deutschland ist ein Gemeinschaftsprojekt, meint WamS-Chefredakteur Peter Huth
Ich schreibe es ohne jedes Zögern: Ich bin stolz, Deutscher zu sein.
...Denn bei allem, was uns zurzeit in der Politik bewegt, bei aller Fassungslosigkeit über manche Vorgänge und berechtigter Sorge ist die Geschichte der Bundesrepublik eine Erfolgsstory.... Das kleine Land ist die drittgrößte Exportnation der Welt geworden – Ergebnis von Fleiß und Ingenieurskunst. Die deutsche Provinz – ich benutze dieses Wort voller Respekt – ist die Heimat der Hidden Champions, bis auf schnell vergessene Ausrutscher werden wir fast immer Fußballweltmeister, unsere parlamentarische Demokratie, unser Grundgesetz und BGB sind vorbildlich. Und auch durch kluge, ja visionäre deutsche Europapolitik ist unser Vaterland seit sieben Jahrzehnten ohne Krieg. So lange wie selten zuvor in der Geschichte....Deutschland ist ein Gemeinschaftsprojekt, dem jeder dient – und sei es als schlechtes Beispiel...Ja, wir können sehr wohl stolz darauf sein, Deutsche zu sein – weil wir alle gemeinsam das Land geschaffen haben und schaffen.
(welt.de. Deutschlandfeinde sollten sich ein anderes, zu ihnen passendes Land suchen. Vielleicht ist's Nordkorea.)
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+++++++++++++++++++++++++Zufall oder Zusammenhang?
Erdogan eröffnet DITIB-Zentral-Moschee in Köln
Von Redaktion
Lange umstritten, nun regierungsamtlich: Erdogan macht Politik in Deutschland. Beim Moscheeverein, den der Verfassungsschutz im Auge hat. Oder nicht mehr nach Maaßens Entfernung? »Staatschef Recep Tayyip Erdogan wird … nach Angaben der Türkisch-Islamischen Union Ditib die Zentralmoschee des Verbands in Köln offiziell eröffnen … An der Eröffnung werde auch Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) teilnehmen … « – meldet die FAZ.Der Dachverband türkischer Moscheegemeinden in Deutschland sei formal ein unabhängiger deutscher Verein.... Ein Despot, der in der Türkei die Demokratie abschafft, Kritiker verfolgt und der in Syrien dschihadistische Gruppen unterstützt, eröffnet die Kölner Zentral-Moschee bei der DITIB, die im Visier des Verfassungsschutzes steht – hofiert und beklatscht von der deutschen Politik. Nach welchen Maßstäben agiert die politische Klasse?
(Tichys Einblick. Maaßen-los aber nicht Maas-los. Die Politik ist eine klassenlose Gesellschaft. Im Gegenzug eröffnet der Bundespräsident wieder die Hagia Spohia als Kirche mit Erdogan als Ministrant?)

Für Kramp-Karrenbauer geht es jetzt auch um die große Koalition
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat innerhalb von wenigen Tagen ihre zweite Rundmail an die Mitglieder geschickt. Darin schreibt sie über enttäuschte Erwartungen – und die Zukunft der großen Koalition.
(welt.de. Was ist an Zwergen groß?)

achkräfte als unmittelbare Nachbarn: Ein Erfahrungsbericht
Ankerzentren: Großbrand in Bamberg – Geheimtreffen in Deggendorf
Von EUGEN PRINZ
Man kann es nicht anders ausdrücken: Bürger, die in der unmittelbaren Umgebung von einem der sieben bayerischen Ankerzentren für Flüchtlinge mit geringer Bleibeperspektive wohnen, können sich „die Kugel geben“. Zu dieser Erkenntnis sind wohl mittlerweile auch die Anlieger des Ankerzentrums Deggendorf gelangt, in dem momentan 388 Migranten aus Eritrea, Aserbaidschan und Sierra Leone untergebracht sind. Bald werden auch noch Nigerianer hinzukommen.
Behörden laden Betroffene zu „Geheimgespräch“ ein
Nicht nur, dass der Marktwert ihrer Immobilien in den Keller gerauscht ist, auch das normale Leben gehört für die Anlieger der Einrichtung ein für alle Mal der Vergangenheit an. Aufgrund der massiven Beschwerden der Betroffenen wurde seitens der Behörden zu einem Gesprächsabend in der Turnhalle des nahen Robert-Koch-Gymnasiums eingeladen. Angedachtes Thema waren die vom Ankerzentrum ausgehenden ständigen Ruhestörungen, doch im Laufe der Diskussion stellte sich sehr schnell heraus, dass die prekäre Sicherheitslage rund um die Einrichtung das eigentliche Anliegen der Bürger war. Neben dem Deggendorfer Oberbürgermeister Moser und Landrat Christian Bernreiter (beide CSU), stellten sich auch Regierungspräsident Rainer Haselbeck sowie der Deggendorfer Polizeichef Stephan Seiler den Fragen der betroffenen Bürger. Eingeladen waren allerdings nur Anwohner im Umkreis von 400 Metern um das Ankerzentrum, weil man nicht die „Falschen“ dabei haben wollte, so die Veranstalter. Daher wurde der Termin vorher nicht publik gemacht.
Diskussionsbeginn: Wer macht den Ersten und outet sich als „Rechter?“
Die Diskussion begann ziemlich schleppend, weil die Anlieger offenbar Angst hatten, als „Rechte“ zu gelten, wenn sie ihre Beschwerden äußern. Es war schließlich Karl Magnus Malmberg, Leitender Polizeidirektor im Ruhestand, der das Eis brach. Der ehemalige Angehörige des Bundesgrenzschutzes (jetzt Bundespolizei) ist selbst einer der Betroffenen und hielt mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg: „Meine Frau geht nachts nicht mehr alleine raus, aus Angst vor Belästigung.“ Er habe selbst mitbekommen, dass viele der hier untergebrachten Migranten „keinen Respekt vor deutschen Frauen“ hätten und diese zuweilen aufs Übelste beleidigten. Dann brachte er es auf den Punkt: „Das Thema Sicherheit ist viel drängender als die Lärmbelästigung.“ Daraufhin gab es allgemeinen Applaus und das Eis war gebrochen. Jetzt legten die Anwohner richtig los:
Sicherheitsgefühl der betroffenen Anlieger völlig zerrüttet
Einer berichtet von wildem Lärm und Polizeisirenen um 3 Uhr morgens. „An Nachtschlaf ist dann nicht mehr zu denken und das ist kein Einzelfall“. Eine junge Frau beklagt: „Man wird von diesen Leuten als Frau immer angesprochen, sogar tagsüber und wenn der Freund dabei ist. Das ist richtig gruselig.“ Die Inhaberin einer Praxis in der Rosengasse fürchtet sich, weil sie nach der Arbeit abends auf dem Nachhauseweg durch die Bahnhofsunterführung muss: „Ich will da gar nicht mehr durchgehen. Man wird hier laufend belästigt. Das ist in letzter Zeit deutlich schlimmer geworden.“ Zwischen dem Drogeriemarkt Müller und Kulturviertel habe sich ein Treffpunkt für junge Migranten etabliert. Bis zu 40 Flüchtlinge würden sich dort die Zeit vertreiben und vorbeikommende Passanten belästigen. Zuletzt habe sogar ein junger Mann vor ihr die Hosen heruntergelassen. Immer mehr kristallisiert sich heraus, dass es insbesondere die Frauen sind, deren Sicherheitsgefühl in ihrer häuslichen Umgebung durch die Bewohner des Ankerzentrums vollkommen zerrüttet wurde.
Anwohnerin fordert Zuschuss für Taxifahrten
Eine Anwohnern fordert von der Stadt Deggendorf, für sie und ihre Nachbarn künftig einen Zuschuss für Taxifahrten zu zahlen. Denn wer zu Fuß in dieser Gegend unterwegs sei, fühle nicht mehr sicher, so die junge Frau. Eine direkte Nachbarin des Ankerzentrums beklagt, dass Müll und leere Flaschen direkt in ihrem Garten landen würden, außerdem werde das ständige Lärmen der oft betrunkenen Migranten immer unerträglicher. Ein weiterer Anwohner berichtet, dass seine Tochter sexuell belästigt worden sei. Aber: „Wir haben das nicht angezeigt, weil sie sich schämt.“ Anschließend wird er sehr deutlich: „Sie löffelt nur das aus, was uns Frau Merkel eingebrockt hat.“ Eine Mutter beklagt: „Unsere Deandl haben Angst.“ Migranten würden keine Rücksicht auf die Kleinen nehmen, nicht einmal einem Kinderwagen würden sie ausweichen.
Vorwurf der Anwohner: Größere Polizeieinsätze – nichts davon in der Presse
Auch die Regierung von Niederbayern und die Polizei bekamen ihr Fett ab, als ein weiterer Beschwerdeführer den Behörden mangelnde Transparenz vorwarf. Man würde oft größere Polizeieinsätze im Ankerzentrum bemerken, aber in der Zeitung sei dann nicht eine Zeile darüber zu lesen.Im Laufe der Veranstaltung wurden die Gesichter der anwesenden Politiker und Behördenvertreter immer ernster. Vor allem das völlig zerrüttete Sicherheitsgefühl der betroffenen Anlieger gab ihnen zu denken.
Lösungen? Fehlanzeige!
Aber außer salbungsvollen Worten hatten die Behördenvertreter nicht viel an Lösungen zu bieten. Der einzig halbwegs brauchbare Vorschlag kam von Landrat Bernreiter: „Störer“ in der Deggendorfer Einrichtung würden künftig nach Stephansposching verlegt. Diese Einrichtung liegt nahe der Autobahn. „Dort könnten sie lärmen“, so der Landrat.
Anwohner: „Ich lass mich doch nicht verarschen!“
Ansonsten war noch die Rede von „wertvollen Hinweisen“, für die man sich bedanken würde. Dann wurde noch über „Herausforderungen, die wir uns alle nicht ausgesucht haben“ schwadroniert und zum Schluss kam das Resümme: Der Freistaat Bayern habe die Lage „insgesamt gut im Griff“. Kein Wunder, dass einer der Anwohner die Reißleine zog und sich noch vor dem Ende der Veranstaltung, wütend verabschiedete: „Ich lass mich doch nicht verarschen!“
Ankerzentrum Bamberg brennt
In den Ankerzentren ist immer etwas los. Bei Fertigstellung dieses Artikels erreichte den Autor die Nachricht, dass im Ankerzentrum Bamberg der Dachstuhl brennt. Aus dem Gebäude schlagen meterhohe Flammen, die Rauchsäule ist kilometerweit zu sehen. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen halten. Bisher mussten 150 Asylanten evakuiert werden. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann verletzt. Über die Brandursache ist bisher nichts bekannt. Allerdings sind fahrlässige und vorsätzliche Brandstiftungen in Asylbewerberheimen durch deren Bewohner ein großes Thema. Man weiß auch, dass Flüchtlinge mit geringer Bleibeperspektive oder Aslylbewerber, deren Anträge abgelehnt wurden, diejenigen sind, die die meisten Probleme verursachen. Sie glauben wohl, es den Deutschen „heimzahlen“ zu müssen. Es bleibt nun abzuwarten, was die Brandermittler der Kriminalpolizei zutage fördern.
(pi-news.net)

Massive Moslem-Proteste gegen Unterschriftensammlung "Sichere Grenzen in Bayern"
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Am Dienstag veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) eine sechsstündige Kundgebung am Münchner Stachus, deren Hauptziel die Sammlung von Unterschriften für das neue Volksbegehren „Sichere Grenzen in Bayern“ war. Gleichzeitig wurde über die Islam-Gefahr aufgeklärt, die über mohammedanische sogenannte „Flüchtlinge“ aus fundamentalistischen arabischen und afrikanischen Ländern direkt in unser Land hineinströmt.Nach dem Ende der Veranstaltung betete eine Gruppe von etwa 20 Moslems direkt vor dem Kundgebungsgelände, um dann anschließend ihr „Allahu Akbar“ lauthals durch die Fußgängerzone zu schreien. In dem Video oben ist dies dokumentiert, ebenso die Versuche eines „Rechtgläubigen“, mich allen Ernstes von dem Schauplatz zu verjagen. Zuvor hatte es wieder jede Menge verbaler Ausschreitungen seitens der Mohammedaner gegeben. Ich wurde beleidigt, bedroht und angespuckt. Ein afghanischer Moslem hatte mir bereits im vergangenen Jahr bei einer Kundgebung, ebenfalls am Stachus, mit dem Tod gedroht. Er war wieder da und ich fragte ihn, ob er diese Drohung zurücknehme und sich entschuldige, was er entschieden ablehnte. Dieser Moslem fühlt sich korankonform im Recht, töten zu dürfen, wenn jemand den Islam beleidigt.Es gab noch andere verbale Ausfälle. So meinte beispielsweise eine junge Türkin, dass solche Menschen wie ich damals vergast wurden. Ein afghanischer Moslem rief „Ich ficke Israel“. Einer schrie „Scheiße Israel, scheiße Europa“.Spannend auch das immer wieder erzählte Märchen, die Türken hätten Deutschland aufgebaut. Der Halbtürke meinte sogar, sein Großvater hätte Deutschland mehr aufgebaut als unsere Großväter. Diese typisch osmanische Realitätsverleugnung und Größenwahnsinn habe ich entsprechend kommentiert, denn dieser Dreistigkeit muss bei jeder Gelegenheit widersprochen werden....
(pi-news.net. Wo ist der Staatsschutz? Oder dürfen Ausländer hier machen, was sie wollen? Das Grundgesetz gilt allein für das deutsche Volk.)

Linke hatten vor Kundgebung in Pfaffenhofen gegen AfD-Parteichef gehetzt
Meuthen musste AfD-Veranstaltung wegen Sicherheitsbedenken absagen
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Die Ausschreitungen linker Gegendemonstranten vor zwei Wochen am Münchner Marienplatz gegen Beatrix von Storch haben ihre Spuren hinterlassen. In Richtung der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden waren sechs Tomaten und zwei Buttersäurebomben geflogen. Parteisprecher Prof. Jörg Meuthen hat zurecht die Sorge, dass in den Tomaten auch einmal etwas anderes verborgen sein könnte und bei einer weiteren Eskalation der linken Hetze auch andere Gegenstände fliegen könnten.Die Hasstiraden linker Bundestagsabgeordneter wie der SPD-Pöbler Schulz, Kahrs und Stegner sowie der grünen Dauerempörten Hofreiter, Schulz, Göring-Eckhardt & Co tragen dazu bei, dass der verlängerte Arm dieser geistigen Brandstifter, die gewalttätigen Antifa-Truppen, auf der Straße immer radikaler vorgehen. Die unverschämten Unterstellungen zu einer vermeintlich „faschistischen“ Einstellung und einer angeblichen Nähe zu Rechtsradikalen müssen zwangsläufig in den Köpfen des Schwarzen Blocks die Feindbilder erzeugen, die dann letztlich auch in Körperverletzungen münden.Nachdem auch im Internet die Linksradikalen im bayerischen Raum gegen Prof. Jörg Meuthen hetzten, sagte der Vater von vier Kindern schweren Herzens seinen Auftritt bei der AfD-Kundgebung auf dem Pfaffenhofener Hauptplatz am vergangenen Dienstag ab. Der Personenschutz habe erhebliche Sicherheits-Bedenken geäußert und überregionale Polizeibehörden hätten bestätigt, dass Meuthen eines der größten Ziele in der Republik sei. Hierzu hätten auch die Aufforderungen des stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Ralf Stegner beigetragen, das Personal der AfD solle „attackiert“ werden, und die kürzliche Rede des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs, in der er AfD-Politiker zum „Freiwild“ erklärt hatte....Landtagskandidat Bernhard Kranich berichtete, dass die Schikanen gegen die AfD immer größer werden. So könnten kaum noch Veranstaltungen in geschlossenen Räumen durchgeführt werden. Es gebe mittlerweile sogar Repressalien seitens des Landratsamtes:..Der bayerische AfD-Vorsitzende Martin Sichert nahm Stellung zu den Frontalangriffen der CSU in Richtung seiner Partei. Söder hatte sich mittlerweile sogar zu den Behauptungen verstiegen, die AfD wolle „das Gewaltmonopol des Staates aushöhlen“ und er meinte ernsthaft, dass Franz Josef Strauß die AfD nicht wählen, sondern bekämpfen würde. Diese seltsame Aussage steht im krassen Gegensatz zu der Erkenntnis der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung, dass die AfD auf der Links-Rechts-Skala heute da stünde, wo 1998 noch die CDU gewesen wäre. Nachzulesen in der Studie „Die AfD rückt nach Rechts“ vom 1.1.2016 auf Seite 6....
(pi-news.net)

Klares Feindbild
Greenpeace schlägt zu: Autos verbieten
Von Holger Douglas
Greenpeace finanziert eine Studie, die Ergebnisse sind klar: Autos müssen weg. Bei genauerem Hinschauen stellt sich heraus: Seriös ist die Studie nicht, riesige Lücken klaffen. Aber wen schert das schon, wenn es gegen Autos geht?...Spätestens in sieben Jahren kein Benziner, kein Diesel mehr auf unseren Straßen. Warum? Ganz einfach: Alle anderen Lösungen würden die angeblich menschengemachte Erderwärmung über alle Maßen erhöhen, die doch »wir« in Paris verabredeten....Nicht nur »wir«, sondern gleich die gesamte »Weltgemeinschaft«: »Im Pariser Klimaabkommen hat sich die Weltgemeinschaft darauf verständigt, sie deutlich unter zwei Grad und möglichst bei 1,5 Grad zu halten.« Eine Studie tischt uns jetzt diese Erkenntnisse auf. Die hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt mit einer selbst entwickelten Simulationssoftware VECTOR21 gemacht. Ein gemächlicher eingetragener Verein, der... seinerzeit beim Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull eine ganze Woche benötigte, um das Forschungsflugzeug Falcon 20E in die Luft zu bringen und ein Lagebild der Verteilung der Ascheteilchen zu liefern. Die hatten seinerzeit den kompletten europäischen Luftverkehr stillgelegt, weil niemand genau wusste, wo sie sich befinden....
(Tichys Einblick. Deutschland eine Vereinsmeierei. Auf solchem Weg sind schon 12 Apostel und ihr Meister untergegangen, nachdem sie als Verein der Beliebigkeit endeten.)

Repräsentative Umfrage
Die Deutschen sind stolz auf ihre Politiker
Wenn es um Persönlichkeiten in Geschichte und Gegenwart geht, sind die Deutschen besonders stolz auf ihre Politiker – wobei Kanzlerin Merkel an der Spitze liegt. Das ergibt eine repräsentative Umfrage von WELT AM SONNTAG....Bei der Ende Juli 2018 durchgeführten Befragung mit 1047 Teilnehmern sollten die Befragten ohne Vorgabe irgendwelcher Namen in freier Entscheidung unter Nennung von maximal drei Personen angeben, bei welchen „Deutschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur“ es sich um Persönlichkeiten handele, „auf die man wegen ihrer Bedeutung in Vergangenheit und Gegenwart besonders stolz sein“ könne...
(welt.de. Hohoho! 1000 von 83 Millionen. Wer kennt 3 Namen? Im Juli, da war noch gar nicht derganze Misthaufen fertig. Gibt's noch mehr alten Käse im Papierkorb zur Merkelfütterung? Eine Meinung im Forum: "Nicolae Ceaușescu war bis zum 25. Dezember 1989 auch sehr beliebt". Wie verzweifelt muss die Lage von "Journalisten" sein?)

Britische Presse hat die Schnauze voll
„Dreckige Ratten in der EU“ wollen Brexit verhindern
Von KEWIL
Theresa May war Anfang der Woche in Salzburg und wurde beim EU-Gipfel in Sachen Brexit wieder einmal gedemütigt. Die britische Presse hat die Schnauze voll. Das Boulevardblatt SUN spricht von „dreckigen EU-Ratten“ und zeigt als Illustration zwei finstere Mafiosi, die dem EU-Kaschuben Tusk und dem französischen Staatspräsidenten Macron ähneln. Das würde sich die deutsche Presse nie trauen: Der von Merkel immer wieder innig geküsste Jüngling Macron eine „dreckige EU-Ratte“?! Aber die britische Presse liegt nicht so falsch. Seit das Vereinigte Königreich in einer Volksabstimmung für den Brexit gestimmt hat, will die EUdSSR genau den verhindern, intrigant sabotieren und zumindest viele Milliarden teuer machen. Man will Nachahmer abschrecken. Am liebsten hätte die Brüsseler Mafia weitere Volksabstimmungen solange, bis das Ergebnis passt. Darin haben sie ja Erfahrung! Aber die meisten Briten haben von der EU die Schnauze voll.
The Sun:
***Wir können nicht warten, um die Schmalspurgangster, die die EU regieren, abgeschüttelt haben… Wie alle richtigen Gangster wollen sie uns Angst machen und beherrschen. Das ist die einzige Waffe in ihrem Arsenal auf dem Kontinent, wo immer mehr Wähler sich gegen diesen Laden wenden, der mehr an Sizilien als an Straßburg erinnert…***
Und so weiter! Sehr erfrischend, wenn man die unterwürfige EU-Anbeterei der hiesigen Presse satt hat, die zudem permanent falsch informiert. Der Brexit ist nur für die EUdSSR ein Alptraum, für die Briten nicht, wie jeder vor Ort leicht feststellen kann. London schläft viel besser und unbeschwerter als Brüssel!
(pi-news.net)

Diener der Macht
Kulturschaffende 1934, 1976, 2018
Von Dushan Wegner
Ob 1934, 1976 oder 2018 – wenn deutsche Künstler sich »Kulturschaffende« nennen, geht oft damit einher, dass sie sich in den Dienst der Macht stellen. Hans Hinkel (ja, so hieß er wirklich) war SS-Gruppenführer, Journalist und Ministerialbeamter im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda; dort fungierte er als Sonderbeauftragter für »Kulturpersonalien« und als Leitung der Filmabteilung. 1937 schrieb er im Geleitwort zum Handbuch der Reichskulturkammer: Auch der Kulturschaffende hat ein Amt inne, und zwar ein im weltanschaulich gebundenen Staat besonders wichtiges Amt – wenn er auch nicht zum Beamten im eigentlichen Sinne gemacht wird. Seine Tätigkeit ist nicht unmittelbare Staatsfunktion, sondern ein freies, aber verantwortliches Dienen. (…) Ist aber die öffentliche Seite alles Kulturschaffens einmal erkannt, so ergibt sich zwangsläufig daraus die Notwendigkeit, ein Mittel gegen diejenigen zu schaffen, die sich ihrer öffentlichen Aufgabe nicht bewusst sind oder sie gar zu destruktiven Zwecken missbrauchen. (zitiert nach Cornelia Schmitz-Bering: Vokabular des Nationalsozialismus, de Gruyter 2007, S. 363,..) Zu dem Zeitpunkt hatte sich »Kulturschaffender« bereits als Nazi-Ausdruck etabliert...»Nur die Künstler verderben die Kunst«, sagte Grillparzer, und ich finde, sie sind damit vollauf beschäftigt – ich finde, die Künstler sollten nicht auch noch die Politik verderben.
----Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com.---
(Tichys Einblick. Und sind die Bürger nicht willig, das Geschaffte von Kulturschaffenden für Kultur zu halten, können die auch ganz anders: Dann plärren sie nach Mutti oder Papi und deren nächsten Aufträge. Noch steht, liegt oder hängt zu wenig Sperrmüll in Stadt und Land herum.)

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