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Gelesen

Bis es passt.

(tutut) - Wenn das Herz Deutschlands links schlägt, dann braucht es dringend einen Herzschrittmacher oder eine Transplantation. Aber ohne Gehirn kann es machen, was es will, es bleibt eine Maschine. Denn tot ist der Mensch erst, wenn sich sein Gehirn abmeldet, vorausgesetzt, es hat sich mal angemeldet. Die Menschen, die sich täglich melden und dies als Lebenszeichen ausgeben, definieren sich als links und im Kampf gegen rechts. Wobei diese Richtungen keine Wegweisung bedeuten, sondern nur einen Machtwechsel anzeigen. Wir sind gut und links, alle anderen sind böse und rechts. Das ist Neusprech. Klare Sprache. Oder Machtwort und Brandbrief, wie es die Bauchrednerpuppen der neuen deutschen Diktatur bezeichnen. Wer nicht lesen, hören oder sehen will, der wird fühlen. Nicht immer wird es ein Messer sein. Irgendwann sind "diejenigen, die schon länger bei uns leben“ die Wenigeren gegenüber denen, die jeden Tag "neu dazukommen". Das ist eine ganz einfache Rechenaufgabe, welche jedes Kind versteht. Nur nicht eine rechte konservative Partei, die durch einen Defekt der Herzen einen unreparierbaren Gehirnschaden erlitten haben muss, so dass sie linksverdreht sich selbst bekämpft. In der Medizin  würde man die Diagnose Krebs stellen mit Aussicht auf Exitus. Politisch übersetzt heißt das: Die Reste der Volksparteien warten im Hospiz auf die Sense. Sie ist ihnen sicher, denn nur die Wurst hat zwei Enden. Wer auch immer zum Kampf gegen Rest rüstet und sich gegen andere Meinungen als die eigenen entrüstet, im Namen des Herzens gegen Hirn beziehungsweise auch als Krankmensch gegen gesunden Menschenverstand, der kommt aus der linken Ecke, wo jeder die Totenkiste einer menschenverachtenden faschistischen Kamarilla abgestellt vermuten kann.  Die Untoten erheben immer wieder ihre Köpfe im grünen und roten Licht. In ihrem Farbenspiel wird selbst Schwarz bunt. Hans Magnus Enzensberger sagte bereits 1993 "Aussichten auf den Bürgerkrieg" voraus. Noch immer guckt ein Volk vorbei. Dabei bedeutet die Herrschaft von Links auch "linksextremen Terror", wie Stefan Schubert in "Die Destabilisierung Deutschlands - Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit" schreibt: "Die bürgerkriegsähnlichen, linksextrmen G20-Unruhen von Hamburg waren der unwiderlegbare Beweis: Teil der linken Szene haben längst terroristische Strukturen aufgebaut. Seitdem eskaliert die Lage zwischen Linksextremen und Polizisten in immer kürzeren Abständen", Gleichzeitig stellt der Autor auch eine "Destabilisierung aus dem Ausland" fest. Wohin Deutschland steuern soll, diese Frage wird täglich auch von Medien beantwortet. "Immer größere Teile der Bevölkerung haben ein gutes Gespür dafür entwickelt, dass die Herangehensweise an Themen, die von der Politik und den Mainstream-Medien mit einem Milliardenetat durchgedrückt werden, wenig mit ihrer Realität und den tatsächlichen Zuständen im Land gemein haben". Zweiflern versuchen die Kirchen wie stets wieder einmal eine neue Zeit einzuläuten. Denn "alle Obrigkeit kommt von Gott". Oder zumindest vom Papst. Möglicherweise auch vom Propheten und Allah. Bis die "Christen" ihre Verwechslung merken, sind sie ausgewechselt wie das Volk. Noch ist keine Ende abzusehen von dem, was in den "Tagesthemen" verkündet wurde: "...dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen“. Wem das nicht passt, darf sich zu den Verworfenen zählen.

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DER WITZ DES TAGES
Ex-Verfassungsschutzchef
Maaßen wird jetzt Sonderberater im Innenministerium
Im Ringen um die Zukunft von Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen ist eine Entscheidung gefallen: Der Beamte soll anders als zuletzt geplant nicht zum Staatssekretär befördert werden. Es gibt aber eine andere Stelle für ihn...Die Finanzierung von Maaßens neuer Stelle werde aus dem Haushalt seines Ministeriums erwirtschaftet, sagte Seehofer. „Zusätzliche Mittel sind nicht erforderlich.“ 
(welt.de. Darf er Kreuzworträtsel lösen oder nur Bleistifte spitzen? Was macht dann Seehofer? Der nimmt dem Steuerzahler Geld ab und erklärt, dass er das erwirtschaftet hat wie alle Ministerien das machen, damit Deutschland den Bürgern keinen einzgen Cent kostet wir schon bei Merkels Gästen aus Kalkutta.)
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Gambier sticht Gambier
Tuttlingen (ots) - Am frühen Samstagabend ist ein 22-Jähriger Gambier in der Nähe der Fritz-Erler-Schule bei einem Streit von einem Landsmann mit einer Stichwaffe attackiert und schwer verletzt worden. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind bisher noch nicht bekannt. Das Opfer wurde im Krankenhaus notoperiert. Zum jetzigen Zeitpunkt besteht keine Lebensgefahr. Der Täter ist flüchtig.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Mehr als 3.000 Flüchtlinge besuchen Rechtsstaat-Kurse
Mehr als 3.000 Flüchtlinge haben in Baden-Württemberg bislang freiwillig einen systematischen Unterricht über den Rechtsstaat besucht. Das teilte Justizminister Guido Wolf (CDU) mit. "Die Achtung der Menschenwürde und die Gleichheit von Mann und Frau, das sind die Grundlagen unserer Rechtsordnung. Wir erwarten von allen, die zu uns kommen, dass sie diese Werte kennen und respektieren", betonte Wolf. ...Die Seminare werden entweder an den Volkshochschulen oder in den Erstaufnahmeeinrichtungen veranstaltet. Bislang sind dafür in den vergangenen beiden Jahren Kosten in Höhe von 114.000 Euro entstanden.
(swr.de. Hohoho! Wo ist der Fehler? Rechtsstaat weg, keine "Flüchtlinge" da, Lückenpresse: Was ist das für eine Geisterveranstaltung von Guido Wolf? Passt scho!)

Ministerpräsident wegen eines Tornados am Flughafen gestrandet
Sechs Stunden lang war Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Flughafen in Ottawa gestrandet - wegen eines heftigen Tornados.
(Stuttgarter Zeitung. Wind siegt gegen Windmacher.)

Festnahme in Sindelfingen
Polizei erwischt falsche Staatsanwälte
(Stuttgarter Zeitung. Wie sind die zu erkennen?)

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NACHLESE
Als erster deutscher Autokonzern: Porsche baut ab sofort keine Diesel-Fahrzeuge mehr
Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche steigt als erster deutscher Autokonzern aus dem Diesel aus. "Von Porsche wird es künftig keinen Diesel mehr geben", sagte Porsche-Vorstandschef Oliver Blume in einem Interview der "Bild am Sonntag". Porsche wolle sich künftig auf das konzentrieren, was es besonders gut könne. "Das sind emotionale, leistungsstarke Benziner, Hybride und ab 2019 werden es auch reine Elektrofahrzeuge sein." Der Rückzug ist eine Reaktion auf die Dieselkrise. Blume zu "Bild am Sonntag": "Wir haben nie selbst Dieselmotoren entwickelt und produziert. Dennoch hat das Image von Porsche gelitten. Die Dieselkrise hat uns viel Ärger bereitet.".. Seine bisherigen Diesel-Kunden will Porsche weiter betreuen. "Halter von Porsche-Diesel-Fahrzeugen müssen sich um den Service keine Sorgen machen", so Blume. Porsche hat fast zehn Jahre Diesel-Fahrzeuge angeboten.
(focus.de. Eine Politiker-Krise heißt "Dieselkrise". Über Deutschland lacht die Welt. Demnächst kommen deutsche Autos aus China.)
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Auto-Zukunft? - Im Technik-Museum Speyer.

Was, wenn eine Krise kommt?
Der Fall Maaßen: Das Komplettversagen der GroKo
Von Roland Tichy
Der Fall Maaßen zeigt das Versagen der GroKo - und wie selbstverständlich der Staat zur Beute genommen wird. Nicht einzelne Fehlentscheidungen sind beängstigend - es ist das Komplettversagen von Regierung und der sie tragenden Parteien....In Chemnitz wurden drei Einheimische von Asylbewerbern mit Messern angegriffen; Angreifer, die der Polizei längst bekannt und deren Verwicklung in linke Terrororgansiationen ebenfalls klar sind. Am Tag danach kommt es zu Demonstrationen. Aus Afrika läßt die Kanzlerin die Demonstrationen als „Hetzjagden“ und Pogrome verurteilen. Ihr Wort basiert auf einem in der Aussage höchst unklaren 19-sekündigen Video, das eine fragwürdige Organisation „Antifa Zeckenbiss“ angeblich von einer rechten Site kopiert hat. Seibert und Merkel sprechen von Videos (Mehrzahl), die vorlägen. Den Sicherheitsapparat haben die Reisenden wohl erst gar nicht gefragt. Jedenfalls hat niemand etwas davon gehört...Hätte Kohl wegen eines Videos von „Antifa Zeckenbiss“ auch nur ein Wort öffentlich gesagt? Wohl nicht.
Hätte er seinen Geheimdienstchef versucht zu entlassen, der auf diese Fragwürdigkeit hingewiesen hat? Wohl nicht. Hätten Gerhard Schröder und Helmut Schmidt so gehandelt wie Kohl? Vermutlich ja.
Und das ist es, was Sorge bereitet. Der Dilettantismus im Kanzleramt und in den Regierungsparteien...
(Tichys Einblick. Eine infantile Merkel spielt in ihrem politischen Dilettantismus - man muss sich nur ihre wöchentlichen Selbstgedrehten ansehen - mit Menschen wie mit Puppen und führt die Wertlosigkeit von Werten wie Menschenrechte auf menschenverachtende Weise und vor, welche sie nicht hat, aber in ihren Märchenstunden zum Besten gibt.)


DAS WORT DES TAGES
Im Mai war ich bereits dort und sehr viel schneller, als ich es erwartet hätte, führte mich mein Weg im September wieder in die Heimat meiner Familie mütterlicherseits. Eine Familienangelegenheit war zu erledigen, also war ich wieder in Polen, genauer gesagt: in Krakau und Umgebung. Nun war ich kurz zuvor, bis zum 1. September, einige Tage ebenfalls in einer Familienangelegenheit in Nordrhein-Westfalen gewesen – wo meine Familie väterlicherseits herkommt. Der Kontrast hätte nicht größer ausfallen können: Kaum zu fassen, ich war in Europa! In Hagen, Dortmund und selbst in einer beschaulichen kleinen Provinzstadt wie Iserlohn im Norden des Sauerlandes gab es vor der Allgegenwart des Islam kein Entkommen. Die Macht der Demographie ist groß und ich hatte den Eindruck, dass das, was meine Vorfahren ihre Heimat nannten und was für mich selbst auch irgendwie Heimat ist, obwohl ich nicht dort geboren wurde, längst eine versunkene Welt ist. Die Heimat ist dabei, sich im Nichts aufzulösen, aber das scheint nur wenige sonderlich zu bekümmern.
(Adrian F.Lauber, auf conservo.wordpress.com)
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Wolfgang Schäuble
„Nicht Hoffnung schüren, die Großzahl dieser Menschen zurückführen zu können“
Schon die Rückführung einzelner Asylbewerber sei schwer, sagt Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Massenabschiebungen hält er für unrealistisch. Stattdessen sollten Anstrengungen verstärkt werden, Flüchtlinge zu integrieren.
(welt.de. Aber alle reinlassen, gell? Ist der Jurist schon zu lange vom Rechtsstudium weg, dass er dauernd Unsinn von sich geben muss, anstatt an Grundgesetz und Strafgesetze zu erinnern?  Wer degeneriert in diesem Land? Er soll Sitzungen leiten, das ist allein sein Job, sonst nichts. Zu sagen hat er nichts. Hat sich was mit zweitem Mann im Staat und so. Ist nur ein blödes Gerücht. Nummer 1 in Deutschland ist das Volk. Es weiß es aber nicht.)

Der Teufle schwätzt Prawda
Schäubles Schuldeingeständnis
Von ARENT
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat in der WELT am SONNTAG vom 23.9. offen eingeräumt, dass die Bundesregierung Schuld an der illegalen Einwanderung 2015 ist.„[…] was danach [2015] nicht gelang, ist, die kommunikativen Folgewirkungen zu begrenzen.“ Das Signal der Bundesregierung am 4. September 2015 sei als Signal in der Welt missverstanden [worden], fortan könnten alle Menschen ins Land kommen, die in Deutschland leben möchten.Er geht sogar noch einen Schritt weiter: Er sagt freimütig, dass es sich um illegale Einwanderer handelt – wenn auch verklausuliert – und gibt zu, dass Massenabschiebungen von Millionen Menschen nach geltenden Gesetzen nicht machbar sind: „Das heißt aber nicht, dass er sich aussuchen kann, wo er leben möchte. Deswegen haben wir damals das Grundgesetz um den Artikel 16a erweitert“, sagte Schäuble. Danach müssen Flüchtlinge, die über einen sicheren Drittstaat eingereist sind, dort Asyl beantragen.„Wir sollten uns klar machen, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben. Deswegen sollten wir auch nicht allzu stark die Hoffnung schüren, dass wir die Großzahl dieser Menschen zurückführen können“.Stattdessen will er etwas ganz anderes: Er will jeden illegalen Einwanderer „integrieren“, das heißt, ihm die Staatsbürgerschaft verleihen:
„Eher sollten wir alle Kraft dafür aufbringen, sie in unsere Gesellschaft zu integrieren.“Das ist erstmal ehrlich. Und für so viel Ehrlichkeit muss man in heutigen Zeiten fast schon dankbar sein. Die WELT selbst ist nicht so ehrlich – sie vermeidet peinlich genau, das Wort „illegale Einwanderer“ auch nur in den Mund zu nehmen, selbst Worte wie „Anschlag“, „IS“ oder „Eurokrise“ findet man in der Berichterstattung über den Erfolg der AfD nur bei ganz bestimmten Journalisten.Andere Parteien sind weniger ehrlich: Die CSU redet viel über Abschiebungen oder Grenzen, gibt aber nicht offen zu, dass sie bei derzeitigen Mehrheiten und Gesetzeslagen weder Grenzen sichern noch Massenabschiebungen durchführen kann. Die Linken wollen ganz offen illegale Einwanderung. Sie sagen öffentlich, dass sie nicht konstruktiv an einem gemeinsamen Staat mitarbeiten wollen – sie halten nach Morden Konzerte ab, verbreiten nach Anschlägen Verschwörungstheorien und wollen „kaputt machen, was euch kaputt macht“. Womit nicht der IS, sondern die BRD gemeint ist. Die AfD wiederum fordert viel und liegt auch schon bei 18%, aber ihr Potenzial wird irgendwo bei 30% ausgeschöpft sein. Und selbst wenn sie wie in Österreich oder Italien in der Regierung sitzt, ist klar, dass Grenzschließungen und Abschiebungen von den ÖR, den Linken und den NGOs mit jeder Gewalt und jeder Lüge bekämpft werden.Es ist natürlich klar, dass Schäubles „Lösung“ ausgesprochener Unsinn ist, und das weiß er auch selbst. Tausende IS-Anhänger, die sich seit 2015 irgendwo im Land herumtreiben, sollen die Staatsbürgerschaft erhalten? Sie sollen in der Bundeswehr dienen, um die Deutschen vor… dem IS zu schützen? Hundertausende Sympathisanten, die die Europäer, Israelis, Amerikaner aus tiefster Seele hassen und nur des Geldes wegen hier sind, ebenfalls? Sie sollen politische Teilhabe erhalten, damit sie ganz legal andere diskriminieren und verfolgen können? Tausende Berufskriminelle, die Europa als Eldorado und die Linken als gute Verbündete entdeckt haben, bekommen Aufenthaltsrecht und Sozialhilfe als Belohnung für ihre guten Dienste?Und daraus soll ein stabiles Land entstehen? Ein aufgeklärter, moderner Staat ist ein ‚Gesellschaftsvertrag‘, ein gegenseitiges Vertrauens- und Schutzverhältnis. So die Idealvorstellung, die natürlich in der Realität nicht ganz so harmonisch abläuft. Aber wenn wir uns von dieser Grundidee zu weit entfernen, haben wir keinen „Staat“ mehr, sondern Syrien 2.0 mit den Europäern als den neuen Jesiden.
(pi-news.net)

Offenbarungseid
Schäuble: Eine Posse für das Volk?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Wahrheit ist, dass sowohl die deutsche Grenze geschützt werden kann - andere zeigen es uns -, als auch Rückführungen in großer Zahl möglich sind, wenn man denn will. Aber - und das sagt der Bundestagspräsident eigentlich, wir wollen das nicht, gewöhnt euch dran....Wenn es also keine Rückführungen geben soll, weil plötzlich erkannt wird, dass man nicht rückführen kann, wozu der Streit? Als Posse für das Volk? Hintergeht die Regierung die Bürger?...
(Tichys Einblick. Possenreißer. Der Spitzenkandidat der "cdu" aus der der Stadt mit der höchsten Kriminalität Baden-Württembergs. Dafür kann er aber was!)

„Drei Wetter Taft“-Situation in Meppen
Moorbrand-Katastrophe, aber Uschis Frisur sitzt perfekt
Von REALSATIRE
Zwischenstopp Berlin, ziemlich stürmisch derzeit. Perfekter Sitz.
Weiterflug nach Meppen (Niedersachsen). Es riecht nach Moorbrand, Windböen der Stärke 8, vom Himmel fällt Asche. Trotzdem – perfekter Schutz, die Frisur hält! Uschi von der Leyen ist nach fast drei Wochen Moorbrand eingetroffen, im Gefolge Niedersachsens MP Stefan Weil (SPD) und sein Vize Bernd Althusmann (CDU). Früher ging es leider nicht, weil alle erst sehr spät von der Bundeswehr informiert wurden. Aber jetzt steht es bombenfest wie Uschis Haare: Ein Schuss ins Moor soll mutmaßlich schuld gewesen sein an der Brandkatastrophe. Die Löschpanzer waren leider gerade nicht einsatzfähig. 800 Hektar Fläche brennen. Katastrophenfall ausgerufen, zwei Dörfer vor der Evakuierung. Die Staatsanwaltschaft war zur Razzia bei Uschis Truppe, aber Lage und Frisur sind weiter stabil. Stahlharter Blick am Vorabend in die Kameras: „Ich entschuldige mich auch im Namen der Bundeswehr“, sagt die Verteidigungsministerin mit Timbre in der Stimme. Zur gesundheitlichen Besorgnis für die Zivilbevölkerung bestehe aber kein Anlass, hatte ihr Staatssekretär Gerd Hoofe zuvor erklärt. Es qualmt ja nur bis Hamburg. Jetzt hat Uschi ein Überschall-Gerät mitgebracht. Tornados. Die sollen nicht schießen, sondern Glutnester aufspüren. Hurra, sie fliegen sogar! Dann muss vdL wieder weg. Berlin, die Geschäfte drängen. Vielleicht fliegt ihr dieses Wochenende die Koalition um die Ohren. Kein Problem, Madame. Ihre Frisur sitzt perfekt.
(pi-news.net)

Ermittlungen des Rechnungshofes Verteidigungsministerium vergab rechtswidrig millionenschwere Verträge mit Beratern
...Nach SPIEGEL-Informationen hat der Bundesrechnungshof (BRH) in einem Einzelfall aufgedeckt, dass das Verteidigungsministerium Aufträge für externe Unternehmensberater für das neu eingerichtete Cyber-Kommando regelwidrig vergeben hat. Konkret geht es zunächst um 8 Millionen Euro...Es geht um Beraterleistungen für ein IT-Projekt der Bundeswehr, das intern "CIT Quadrat" genannt wird. Dadurch modernisiert die Bundeswehr seit 2012 ihre nichtmilitärischen IT-Systeme, seitdem wurden in das Projekt bereits rund 350 Millionen Euro investiert. Aus Sicht der Prüfer aber bediente sich das Ministerium aus Töpfen des Bundes, die für "CIT Quadrat" gar nicht vorgesehen sind: So forderte das Wehrressort von März 2017 bis Juni 2018 Beraterleistungen aus dem Rahmenvertrag mit der Registriernummer 20237 an, der ausdrücklich nur für Einrichtung und Pflege von IBM-Software-Produkten in den Ministerien angelegt ist...
(spiegel.de. Auch schlechter Rat ist teuer für die oder den, die keine Ahnung haben. Woher soll eine Ärztin das wissen?)

Video-Statement des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest zur Raute des Grauens
Was hat Angela Merkel bisher zerstört? Den guten Ruf der Deutschen innerhalb Europas durch Arroganz, Bevormundung und Spardiktate, auch genannt Eurorettung. Den Zusammenhalt innerhalb der EU durch die Nötigung zu Flüchtlingskontingenten. Das Verhältnis zu den USA durch Patzigkeiten gegenüber Donald Trump, das zu Russland durch törichte Sanktionen. Die Innere Sicherheit durch Öffnung der Grenzen und Kontrollverlust, die äußere durch faktische und mentale Entwaffnung der Bundeswehr. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)
(pi-news.net. Das ist doch den meisten Deutschen egal.)

"Deutsche sind besonders stolz auf Kanzlerin Merkel"
Deutschen-Umfrage: Nimmt die WamS ihre Leser nicht mehr ernst?
Von BEOBACHTER
Selten ist einer Zeitung eine Meinungserhebung so heftig um die Ohren gehauen worden wie der „Welt am Sonntag“ die Umfrage, worauf die Deutschen stolz seien. Seit der Artikel am Samstagabend online gestellt wurde, haben sich bis Sonntagvormittag über 2.000 Leser gemeldet, die ganz überwiegend Hohn und Spott über die WamS ausschütten. Dass ausgerechnet Kanzlerin Angela Merkel laut Erhebung mit weitem Abstand zu denen gehört, auf die man besonders stolz sein kann, wird als der Schenkelklopfer des Jahres eingestuft. Ein User fragt: „Wollen Sie als unabhängige Zeitung zukünftig tatsächlich noch für voll genommen werden?“ Es sollte wohl die Kirsche auf der Sahnetorte anlässlich des 70. WamS-Bestehens sein, in der Printfassung großmäulig als „Jubiläums“-Ausgabe angepriesen: der Bericht über eine „repräsentative“ Umfrage von Infratest Dimap im Auftrag der Welt am Sonntag. Auf Seite 1 der Printausgabe in Szene gesetzt durch ein großformatiges Bild des System-Fotografen Andreas Mühe von 2009, das eine Kanzlerin unter einem Mammutbaum scheinbar im deutschen Wald zeigt. In Wirklichkeit steht Merkel „nur“ im botanischen Garten Berlin. Man erkennt sie, obwohl seitlich fotografiert, an der Betonfrisur ihres Haarstylisten Udo Walz, am Hosenanzug und an der Hände-Raute. Die Szene soll Symbolträchtiges ausdrücken: einsame, „ewige“, mammutstarke Kanzlerin im Sehnsuchtsort vieler Deutscher, nämlich im deutschen Wald, entrückt und doch gefühlsmäßig so nah. Doch selbst die bombastische Bild-Inszenierung nützte nichts. Die wohl meisten WamS–Leser wollten schon rein gefühlsmäßig den salbungsvollen Worten der WamS-Edelfeder Matthias Kamann keinen Glauben schenken: dass Angela Merkel mit 16 Prozent die Spitzenstellung der Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur einnimmt, auf die man wegen ihrer Bedeutung in Vergangenheit oder Gegenwart besonders stolz sein kann. Gefolgt von Helmut Schmidt (11 %), Willy Brandt (6 %), Helmut Kohl (6 %), Frank Walter Steinmeier (5 %) und Konrad Adenauer (4 %). Schon die Zielgruppe der WamS-Umfrage ist hinterfragungswürdig. Die „Deutschen“, gibt es die überhaupt noch? Die Kanzlerin selbst spricht von „Menschen, die schon länger hier leben“. Die „Deutschen“ wurden doch – auch von der WamS – schon fast als ausgestorbene Spezies betrachtet. In Umfragen wird zunehmend spezifiziert zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, zwischen Asylanten, Flüchtlingen, Asylbewerbern usw.. Und jetzt sollen sie plötzlich wieder eine Rolle spielen? Hat die WamS den Schuss nicht gehört? Geschenkt – die Befragung war Ende Juli 2018 durchgeführt worden, per Festnetz und Mobiltelefon bei 1047 “repräsentativ ausgewählten“ Bürgern. Und zwar ohne Vorgabe irgendwelcher Namen in freier Entscheidung unter Nennung von maximal drei Personen. Den zweithöchsten Wert erzielen dann die Sportler, auf die insgesamt 17 Prozent aller Angaben entfallen. Auf Platz sieben steht Fußball-Nationaltrainer Joachim Löw mit drei Prozent der Einzelnennungen. Erst dann folgen Johann Wolfgang von Goethe und Albert Einstein mit jeweils zwei Prozent. Dem WamS-Autor scheint selbst nicht ganz geheuer zu sein, dass Jogi Löw vor Goethe und Einstein rangiert, und er schwafelt sich seine Deutung zurecht: Es lasse sich erkennen, „dass der „identifikatorische Impuls des Stolzes (….) sich vornehmlich auf jene Personen richtet, die das politische System der Gegenwart dominieren“. Schwafelkopf Kamann dichtet weiter: stolz könne man nur auf diejenigen sein, auf die man bei Wahlen Verantwortung übertrage. Das geringe Maß an Stolz für Goethe erklärt Kamann damit, dass die Deutschen – im Gegensatz zu den „Rechtsnationalisten“ – den Unterschied zwischen Stolz und Bewunderung kennen würden. Aber es kommt in der WamS-Umfrage noch schöner. In der zweiten Frage geht es um stolz machende Orte, Bauwerke etc. Spitzenreiter mit 27 Prozent ist Berlin, die Stadt der No-Go-Aereas, der Clan-Herrschaften, die Stadt, die keinen neuen Flugplatz zustande bringt. Es folgen mit jeweils zwölf Prozent München und Hamburg. Auch hier bemüht Kamann seine Kristallkugel: es sei ja eine Leistung, dass aus einer geteilten Stadt ein beliebter Touristenort geworden sei. Hier komme das „angemessene Verhältnis“ von Stolz zum Ausdruck. Noch wirrer erscheint das Ergebnis der Umfrage, wenn man erfährt, dass die Natur nur auf Platz fünf im Ranking landet. Wald, Meer, Berge soll den Deutschen nicht mehr wert sein? Ganz verrückt wird es, wenn bei den Einzelnennungen die Dresdner Frauenkirche und die Hamburger Elbphilharmonie auf demselben Platz wie die Berliner Mauer (jeweils drei Prozent der Einzelnennungen) landen, noch vor dem Holocaust-Mahnmal mit zwei Prozent. Hier ist sogar WamS-Kamann sprachlos: „Das müsste man nochmal genauer untersuchen“, stottert er vor sich hin. Vor diesem Hintergrund relativieren sich denn auch die Ergebnisse für die Präferenzen bei der dritten Frage nach Wirtschaftsunternehmen oder Marken. Ganz oben steht Daimler (17 %), es folgen VW (16 %) und BMW (11 %) der Einzelnennungen. Natürlich hat der WamS-Autor für alles eine Erklärung. Die Deutschen lebten eben in der Gegenwart. Das zeige, wie jung dieses Land im Kern sei. Sie fühlten sich nicht im Gestern, sondern im Heute zu Hause. Die WamS-Umfrage macht deutlich: die Leser haben die Nase von bestellten „Fake“-Umfragen gestrichen voll. Erst kürzlich ging empörtes Raunen durch den Blätterwald, als ein „Sachverständigenrat“ weismachen wollte, wie toll das Integrationsklima in Deutschland sei. Fachleute entlarvten diese Umfrage nahe Schrott. Trotzdem übernahm die „Qualitätspresse“ die recht obskuren Ergebnisse begierig ohne nähere Nachprüfung. Sie passten halt ins aktuelle Meinungsklima. Die WamS hat sich und dem Journalismus mit ihrem Titel-Thema einen Bärendienst erwiesen. Glaubwürdig geht anders.
(pi-news.net.)

Das Wort zum Sonntag
Hadmut
Wie die Kirchen zu politischen Parteien werden.
Gestern abend in der ARD, das Wort zum Sonntag (weil’s eine „Pastorin” war, wohl evangelisch).Zwar ein paar Bibelsprüche, aber im Wesentlichen geht es um Maaßen und das „hochschlafen”. Nur noch Propaganda und linke Politikpositionen, keine religiöse Ausrichtung mehr.Heute morgen im Radio das Wort zum Sonntag eines Katholischen, dem es auch nur noch um die Kinderschändung in der katholischen Kirche und den Umgang damit ging.Abgesehen davon, dass ich von Religiosität sehr wenig und von unseren Kirchen höchstenfalls gar nichts halte, ist selbst deren vorgeschobene Daseinsbereichtigung, das Religiöse, nicht mehr gegeben. Da geht’s nur um Politik, Political Correctness und das Drehen um die eigene Kriminalität.
Und letztlich sind die Kirchen – falls sie überhaupt je etwas anderes waren – ein großer Haufen Bullshit-Jobber, die auf Kosten anderer leben, das aber als Barmherzigkeit und so weiter verkaufen. Man weiß ja, wie manche Bischöfe so leben und was die so verdienen. Warum machen wir die nicht einfach mal dicht? Völlig überflüssig geworden, kosten nur noch Geld. Ich sehe darin weder einen Nutzen, noch dass sie überhaupt noch das machen, was sie als ihren Daseinszweck vorgeben.
(danisch.de. "Wo viel Worte sind, da geht's ohne Sünde nicht ab". Sprüche 10,19.)

Bundestag für Doofe? "Das Parlament",  die Zeitung des Bundestags, verkaufte Auflage beträgt 14.056 Exemplare. (Ausrisse)

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