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Explosive Bürgermeisterwahl in Spaichingen? Nur eine Spiegelung in Rathausnähe..
Diese Werbung ging daneben
Beide Kandidaten können punkten
Podiumsdiskussion zur Spaichinger Bürgermeisterwahl zieht 750 Zuhörer an
Von Christian Gerards
Einen durchaus souverän wirkenden Amtsinhaber Hans Georg Schuhmacher und einen eher zurückhaltenden, manchmal zu zögerlichen Herausforderer Tobias Schumacher haben die Zuhörer bei der Podiumsdiskussion unserer Zeitung am gestrigen Donnerstagabend in der Spaichinger Stadthalle erlebt. Während Bürgermeister Schuhmacher in seinen Ausführungen immer wieder weit ausholte und auf die Erfolge in seiner achtjährigen Amtszeit hinwies, blieb Herausforderer Schumacher vielfach nur der Hinweis, dass er den bereits eingeschlagenen Weg mit kleinen Veränderungen fortführen würde. Ein Favorit für die Bürgermeisterwahl am 11. März kristallisierte sich dennoch nicht heraus.
(Schwäbische Zeitung. Dieser Schreiber hat seinerzeit bei der Demonstration für S 21 vor dem Tuttlinger Bahnhof nur 50 Teilnehmer statt der mehrere 100 vorhandenen gesehen. Soviel zu seiner Kompetenz. Diese Werbeveranstaltungen der Schwäz unterscheiden sich von anderen dadurch, dass keine Heizdecken und Kochtöpfe zu überhöhten Preisen verkauft werden. Dafür geht es um Abowerbung, wofür sich schändlicherweise Redaktionen hergeben. Dass Journalismus in Deutschland mal so tief sinken wird, konnte niemand vorhersehen. Natürlich geht es auch seit Wochen um den Versuch mvon Schwester Regina, den Gegenkandidaten des Bürgermeisters zu unterstützen, auch wenn er um Klassen zurückliegt. Das gefällt aber der Schwäz nicht. So gut bzw. so schlecht wie als Journalistin versuchte sich dann noch Regina Braungart unsouverän, Publikum bevormundend und sogar regelrecht beschimpfend. Wer ist auf die Idee gekommen, sie auf einer Bühne auszustellen als Moderatorin, was sie tat,als wäre sie im Büro, zusammen mit Yvonne Havenstein, die ebenfalls bei ihren Leisten bleiben sollte. Es dürfte eher Abbestellungen als neue Abos geben. Regina Braungart sollte ein Kurs "Benehmen für Anfänger" gestiftet werden, die kennt ja nicht einmal Begrüßungen. Wenn Christian Gerhards krasse Unterschiede zwischen beiden Kandidaten beschreibt, seit Wochen erstmals in der Schwäz erkannt, weil es doch langsam jedes Kind bemerkt, dann gibt er Rätsel auf, wenn er zu dem Schluss kommt, dass sich kein Favorit herauskristallisiert haben sollte. Er hat zwar keine Ahnung von Spaichingen, ist hier nicht tätig. Wer hat ihm den Auftrag gegeben, einen solchen falschen Schluss zu ziehen? Will die Schwäz die Wahl wirklich manipulieren, anstatt über sie zu berichten, wie es ihre Aufgabe wäre?)

Zum Haare raufen?
Lounge Bar belebt den Postplatz
Im Untergeschoss des Postgebäudes wurde fünf Monate lang umgebaut
(Schwäbische Zeitung. Ist die im Freien? Oder hängen ihre Besucher später auf dem Platz herum?)
BUND fördert Waldpädagogik
Heute Abend geht es bei der Jahreshauptversammlung des BUND vor allem darum, dass die ehemalige Pflanzschule wieder zu Leben erwacht wird, heißt es in der Pressemitteilung. Ab 19.30 Uhr stellen die Mitglieder im Gasthaus „Engel“ daher einen Zeit- und Aktionsplan auf, damit Spaichinger Institutionen wie Kindergärten oder Schulden schon bald vor Ort Waldpädagogik betreiben können.
(Schwäbische Zeitung. Endlich Baumschule?)
Wo ist der Unterschied?
Anmerkung der Redaktion, um Missverständnisse zu vermeiden: Wie in unserem Artikel vom 1. März berichtet, ging es beim Vertagungsantrag der CDU-Fraktion um die Verschiebung des Beschlusses zum Gymnasiumanbau, nicht die Verschiebung des Bauvorhabens an sich.
(Schwäbische Zeitung. Ist Vertagung keine Verschiebung?)
Schuhmacher und Polzer nehmen Stellung zum viel diskutierten Brief
Der Stadtrat und Verfasser begründet sein Vorgehen, der Bürgermeister distanziert sich
(Schwäbische Zeitung. Die Redaktion bevormundet die Leser, indem sie nicht über den Brief berichtet und auch nicht wagt, diesen zu kommentieren. Dafür darf Möchtegernpolitiker Polzer sein Pamphlet bewerben. Kann journalistische Unfähigkeit noch deutlicher demonstriert werden?)
Kinder fühlen dem Bürgermeister auf den Zahn
Drittklässler besuchen Reinhard Lindner in seiner Amtsstube – Kinder sind traurig, dass der Schultes in drei Jahren aus Altersgründen nicht mehr kandidieren darf
(Schwäbische Zeitung. Schulschrott. Überall Zahnärzte bei der Schwäz? Oder Zahn um Zahn, Auge um Auge?)
Lehrerin modernisiert ihr England-Bild
Ein EU-Programm ermöglicht Bettina Armbruster, sich vor Ort fortzubilden
(Schwäbische Zeitung. Jung und schon so alt? Wann wird mal berichtet, was so dieser und jener Abteilungsleiter in einem Betrieb treiben, damit die Leute Geld verdienen können?)
Fürst weiht Gianfranco Loi und Uwe Stier zu Diakonen
Zuletzt haben sich die Kandidaten bei geistlichen Tagen in Assisi auf die Zeremonie vorbereitet
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Ist ein Bischof Gott? Immerhin: Die Schwäz beherzigt jetzt ihre Pflicht, bei Pressemitteilungen den Urheber zu nennen! Dann kann sie sich das "pm" schenken, mit dem die meisten Leser eh nichts anzufangen wissen. Deshalb hier noch einmal der Hinweis: Wer Mitteilungen von Dritten veröffentlicht, muss die Quelle angeben. Indem er das tut, handelt es sich aber um keine reine Pressemitteilung mehr. Interne Kürzel sind für Leser nicht sonderlich hilfreich. Manche scheinen dies falsch zu verstehen, denn im Blog NBZ  bzw. Grüselhorn werden Fremdtexte selbstverständlich mit Quelle genannt.)
Interview
Den Schilderwald abholzen
Hans-Joachim Fischer macht einen radikalen Vorschlag zur Verkehrssicherheit
Angesichts der Diskussion um eine Ausweitung der Tempo-30-Zonen in der Stadt bringt Hans-Joachim Fischer, Vorstandsmitglied bei der Verkehrswacht Tuttlingen, eine Idee ein, die er bereits 2008 ins Gespräch gebracht hatte: Statt auf mehr Schilder und Regelungen setzt er auf einen radikalen Schnitt und einen Verzicht auf die meisten Verkehrsregelungen außer „rechts vor links“. Unser Mitarbeiter Frank Czilwa hat mit Hans-Joachim Fischer über seinen Vorschlag gesprochen.
(Schwäbische Zeitung. Planerfüllung "Interview". Warum Schmittchen befragen und nicht Schmitt? Uralte Geschichte, in Holland erprobt.)
Ansichtssache
Dazu ist Trossingen zu konservativ
(Schwäbische Zeitung. Planerfüllung "Kommentar". Pseudokommentare gehören in den Papierkorb, nicht in die Zeitung. Eigentlich meint er ja wohl „zu blöd“.)
Viertklässler der Wilhelmschule haben Spaß an neuen Autos
Die Klasse 4 a der Tuttlinger Wilhelmschule hat sich am gestrigen Donnerstag im Autohaus AHG Faude an der Stockacher Straße im Rahmen des Projekts Zeitung in der Grundschule einen Überblick über umweltfreundliche Autos verschafft.
(Schwäbische Zeitung. Noch eine Peinlichkeit von Christian Gerards.)
Musikschule gehen Bläser aus
(Schwäbische Zeitung.Wohin?)
Ansichtssache
Musik im Leben ist wichtig
Von Stefanie Rebhan
(Schwäbische Zeitung.War der Papierkorb schon voll?)
Interview
„Wir sind betrübt darüber, dass wir plötzlich so kleinlich behandelt werden“
Leiter Harald Bacher und seine Laienspielgruppe Göschle Muurär mussten die Erfahrung machen, dass die Stadt Vorschriften, die es seit 2004 gibt, nun viel strenger auslegt. Am Samstag, 3.März, um 20 Uhr feiert das neue Stück „Älles wegem liebä Geld“ der Tuttlinger Laienspielgruppe Göschle Muurär im Immanuel-Kant-Gymnasium Premiere. Die Kulissen zu der englischen Komödie hat das Team wie immer selbst entworfen und angefertigt. Doch in der zwölften Saison gab es dabei erstmals Probleme. Wir haben beim Leiter der Gruppe, Harald Bacher, nachgefragt, was geschehen ist.
(Schwäbische Zeitung. Gerade noch geschafft, auch wenn's niemand interessiert: "Interview" nach Plan.)
Gunningen muss noch Fehlbetrag herausschwitzen
(Schwäbische Zeitung. In welcher Sauna?)
 
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