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Gelesen

Doppelherrgottsbescheißerle.

(tutut) - Fakes statt Fakten: "Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) hat die Art und Weise der Einweihung der großen Ditib-Moschee am Samstag in Köln durch den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kritisiert". Es geht gleich wieder los wie gehabt an einem Montag über einen Samstag. Ein Popelverein darf dpa-"Presse"machen, ohne dass den Lesern mitgeteilt wird, dass nicht drin ist, was vermutet wird, weil es draufsteht. Ein deutscher Verein mit einem deutschen Vorsitzenden fungiert als "Türkische Gemeinde", so dass Ahnungslose meinen werden, es handle sich um türkische Gemeinden in Deutschland, was schon mal grundgesetzwidrig wäre, weil nur Deutsche Vereine gründen dürfen. Angesichts von über 7 bis 10 Millionen geschätzten Moslems in Deutschland: Was ist da eine bundesweite Dachorganisation von juristischen Personen“ mit 260 Einzelvereinen mit rund 60000 Mitgliedern? Erdogans Verein Ditib als größter Moscheeverband hat in Deutschland über 900 Vereine mit rund 150 000 Mitgliedern, wobei darauf hingewiesen werden muss, dass die Mehrheit der Muslime in keinem Verein organisiert ist. Eine solche Nachricht ist keine Nachricht, sondern Vereinsmeierei von Konkurrenten, ohne sie als solche zu erkennen zu geben. Der Skandal der Skandale, die peinliche weltweite Vorführung Deutschlands durch Erdogan, ist der Titelseite des Blatts aus Ravensburg nicht einmal eine Zeile wert! Der Chefredaktör - Bitte nicht stören! - versucht sich nur an einem Leidartikel. Beim Versuch bleibt es. Er nennt die Schande für Deutschland nicht, was sie ist, sondern leistet sich nur eine altbekannte Phrase: "Der Präsident spaltet weiter", meint aber Erdogan und nicht Steinmeier. "Das war nichts. Der Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland hat auf beiden Seiten für viel Aufregung gesorgt und dennoch wenig gebracht". Doch, er hat viel gebracht. Oder schläft Deutschland weiter, während Sandmännchen der Merkel-Medien ihren Streudienst versehen? Ja, "Presse", das war nichts! War was in Ravensburg? Nein, natürlich nicht. Da war auch nichts. Eine Messermann ist ein Einzelfall für die Psychiatrie. "Ravensburger zeigen sich nach der Bluttat gefasst". Die Merkel-Spiele mit Land und Leuten gehen weiter. "Der Ferienpark Allgäu ist eröffnet - Startschuss für Urlaubsareal bei Leutkirch - Die ersten Gäste sind im Anmarsch". Bitte nicht stören! Auch die Katholische Kirche nicht, wo sich das Führungspersonal vom Papst angefangen gerade vor Entsetzen krümmt: "61 Jugendliche feiern Firmung - Die Seelsorgeeinheit Am Dreifaltigkeitsberg freut sich über das Bekenntnis zum Glauben". Bitte nicht stören! Sind Zeitungsleser Pflegefälle? Es gab mal eine Zeit, da wurde darauf geachtet, Qualität zu bieten. Mit "Deutsch für Profis" als "Handbuch der Journalistensprache - wie sie ist und wie sie sein könnte" - von Wolf Schneider. Heute ist sie nur noch Wald- und Wiesenkraut nicht nur der besonders abhängigen "freien" Schreiberinnen und Schreiber. Das wird wohl nichts mehr in Zeiten des Zeitungssterbens. Bitte nicht stören!

Generationenwechsel bei Medizintechnikunternehmen Karl Storz
Dieser Schritt war lange erwartet: Sybill Storz gibt die Führung des Tuttlinger Endoskopespezialisten Karl Storz an ihren Sohn Karl-Christian ab. Zum 1. Januar findet der Wechsel statt.
(Schwäbische Zeitung. Hat der Klimawandel die Redaktion übernommen, seit auf Fotos tiefster Schneewinter herrscht?)

Autos berühren sich
Am Sonntag sind gegen 15 Uhr zwei Autos auf der Dreifaltigkeitsbergstraße mit den Außenspiegeln aneinandergestoßen.
(Schwäbische Zeitung. Nicht auszudenken, es wäre auch noch ein Baum dazugestossen. Dann hätte ihne eine neu gegründete Baumschule vielleicht im Krankenhaus oder im Sägewerk besuchen müssen.)

Neuhausen ob Eck
Freilichtmuseum erhöht seine Eintrittspreise
 Zuletzt fand eine Erhöhung vor fünf Jahren statt.
(Schwäbische Zeitung. Gehört das nicht dem Volk?)

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DIE FRAGE DES TAGES
Was wären die Auswirkungen, wenn, etwa nach einem Waldbrand, weniger Bäume am Dreifaltigkeitsberg stünden?
(Michael Hochhäuser, Schwäbische Zeitung, an die "Dezernentin für den ländlichen Raum für den Landkreis Tuttlingen". Vielleicht ist dann wieder Wald zu sehen, wo jetzt lauter Bäume stehen?)
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Trossingen
„Kulturhauptstadt des Landkreises“
Auch Nicht-Musiker können sich etwas unter einem Steinway-Flügel vorstellen. Das Trossinger Klavierhaus Hermann ist nun eine Kooperation mit dem Traditionsunternehmen eingegangen.
(Schwäbische Zeitung. Wer bietet mehr? Hat das Blatt nicht mitgekriegt, dass erst  noch geklärt werden soll, ob man in Trossingen altern kann? )

500 000 Euro geben sozialem Projekt Auftrieb
Das Nudelhaus übernimmt das Entro-Gebäude. Der Verein will hier seine Produktionskapazitäten deutlich vergrößern. Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben, finden hier eine Stelle.
(Schwäbische Zeitung. Finanziert solche "Nächstenliebe" nicht der Steuerzahler?)

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DER WITZ DES TAGES
Liebe Leute, wir haben so ein ruhiges Städtle, so schöne Dörfer, so eine begnadete Lebensqualität. In der sollen wir baden und sie genießen und: dankbar sein.
(Regina Braungart, Redaktionsleiterin Schwäbische Zeitung in Spaichingen)
Zum Beispiel beschäftigen wir uns mit "Betongold": Mit welchen Methoden werden die oft erdrückend wirkenden Wohnblocks in Spaichingen gebaut, wer verdient daran?
(Regina Braungart, noch Redaktionsleiterin Schwäbische Zeitung in Spaichingen)
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Überlastete Polizei: Berg (AfD) wirft Landesregierung „sicherheitspolitische Umnachtung“ vor
Die Polizei in Baden-Württemberg sei „am Limit“, hatte Medienberichten zufolge der Landesvorsitzende der Deutschen
Polizeigewerkschaft Ralf Kusterer der aktuellen Belastungssituation der Polizei bescheinigt. Lars Patrick Berg sieht seine Ansicht bestätigt, Grün-Schwarz fahre „einen Kurs der sicherheitspolitischen Umnachtung.“ Lars Patrick Berg, Sprecher für Innere Sicherheit und Polizei der AfD im Landtag, sieht einen stetigen Zerfall der Sicherheitsstruktur. Dafür trage die Landesregierung zwar nicht die alleinige Verantwortung, lasse aber auch jede ernsthafte Bemühung um Verbesserung der Situation vermissen. Mitverantwortlich seien auch die Vorgängerregierungen Grün-Rot und Schwarz-Gelb. Aber auch andere Bundesländer, die immer wieder mangels eigener Kräfte auf polizeiliche Unterstützung aus Baden-Württemberg zurückgreifen müssten. „Egal ob Grün-Schwarz, Grün-Rot oder Schwarz-Gelb, sie alle eint ein verantwortungsloser Umgang mit der Inneren Sicherheit“, bescheinigt Lars Patrick Berg und führt weiter aus:
„Jahrelanges Kaputtsparen, immer mehr Belastungen durch neue Gruppierungen wie den Osmanen-Rockern, Salafisten, importierte Konflikte wie jenem zwischen Kurden und Türken und aggressiver werdenden politischen Extremisten bringen unsere Polizei ans Limit!“
Laut Berg müsse die Landesregierung umgehend aufhören, die Polizei in immer neue Mangelsituationen zu treiben und endlich die Arbeit der Beamten ernsthaft wertschätzen. „Die schönen Reden im Plenum nutzen der Polizei nichts. Innenminister Strobl muss jetzt endlich massiv in die Polizei investieren!“, fordert Berg abschließend.

Elektrobus ohne Fahrer bewährt sich rund um Landesgartenschau
Der Testbetrieb eines autonom-fahrenden Busses ist aus Sicht der Südwestdeutschen Landesverkehrs AG (SWEG) gut verlaufen. Das Fahrzeug mit Elektroantrieb war seit Mitte Juli im Einsatz. Ohne Gaspedal, ohne Lenkrad und ohne Fahrer war der Elektrobus auf öffentlichen Straßen rund um die Landesgartenschau unterwegs. Dort hat er mehr als 4.000 Personen befördert und laut der Südwestdeutschen Landesverkehrs-AG einwandfrei funktioniert.
(swr.de. Wären römische Sänften eingesetzt worden, nachdem das im Mittelalter gegründete Lahr Römer für Hemdglunkerveranstaltungen entdeckt hat, hätte es sicher noch größeren Andrang gegeben. Die SWEG ist ein Landesunternehmen. Deshalb alles im grünen Bereich. Ein Aufpasser war immer dabei, also hätte er auch Fahrer machen können für die paar Schritte mit Höchsttempo 15.)

Diskussion um Hardware für Dieselfahrzeuge - Verkehrsminister verärgert über langsame Nachrüstung
Bei der Suche nach Lösungen bei der Nachrüstung von Dieselfahrzeugen drücke das Bundesinnenministerium auf die Bremse. BW-Verkehrsminister Winfried Hermann zeigt sich frustriert.
(swr.de. Welches ist der nächste Schritt zur Abschaffung des Autos in Deutschland, um die Welt zu retten?)

Ein Jahr "Ehe für alle" in Baden-Württemberg
Tausende haben "Ja" gesagt
Am Montag gilt die Ehe-Öffnung für lesbische und schwule Paare in Deutschland ein Jahr. Tausende Baden-Württemberger haben seither geheiratet.
(swr.de. Wie viele Kinder für alle gibt es seitdem?)

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NACHLESE
Bertelsmann-Studie
Fast jeder dritte deutsche Wähler ist populistisch eingestellt
Der Anteil der populistisch eingestellten Menschen in Deutschland stieg im Vergleich zum vergangenen Jahr um vier Prozentpunkte. Eine neue Studie zeigt dabei drei unterschiedliche Facetten des Populismus auf.
(welt.de. Hohoho! Es darf gelacht werden. Wer wählt, interessiert sich für Poltik und ist also populistisch, wie auch jeder Politiker. Denn wer sich nicht für die Interessen des Volkes interessiert, ist kein Populist, also beispielsweise eine "cdu"-Kanzlerin. Die interessiert sich nur für sich selbst, ist also auch keine Politikerin, sondern eine Blufferin. Ihre Freundin ist die Chefin von Bertelsmann. Ihre andere Freundin ist die Chefin der Welt. Noch Fragen?)
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Henryk Marcin Broder
Krisengerede
Auf dem Weg in die betreute Demokratie
In Deutschland stellt man sich Demokratie gerne wie einen Kindergeburtstag mit alkoholfreien Getränken und veganen Würstchen vor. Doch Streit muss sein, und die Politik sollte vom hohen Ross absteigen. Der Unmut in der Bevölkerung ist mit Händen zu greifen.
(welt.de. Betreute Demokratie ist Sozialismus. Warum sagt er es nicht? Wegen Streit in der Redaktion? Die einen sitzen auf toten Rössern, ihre Knappen sind wie sie sprachlos. Außer Krieg von Links gegen Rechts ist nichts möglich.)

Maximale Bürgernähe
"Fühle mich sicherer als in Deutschland" - wie Japan das Polizeisystem revolutioniert
Im Hinblick auf Kriminalität gilt Japan als eines der sichersten Länder der Welt. Ein wichtiger Baustein in der japanischen Sicherheitsarchitektur: Kleine Polizeiposten, deren Beamte in engem Kontakt mit den Bürgern und deren Problemen stehen. Überall im Land, auch im kleinsten Dorf. FOCUS-Online-Reporter Malte Arnsperger hat sich ein paar davon angeschaut, um zu sehen, was wir Deutschen von Japanern in puncto Sicherheit lernen können.
(focus.de. Banzai! Wie viel Dritte Welt lässt denn Japan ins Land? Keine! Passt scho! Japan ist das Land der Japaner und nicht jener, die sich dort gerade aufhalten.)

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DAS WORT DES TAGES
Als Muslim habe ich in den vergangenen Jahren mitbekommen, wie Moscheen in Deutschland zu Kampflagern werden, wie sich viele Türken immer weiter von der Demokratie entfernen.
(Welat Bahoz, laut Welt als 13-Jähriger von seinen Eltern in ein deutsches Kinderheim geschickt, „damit ihm der Krieg der türkischen Regierung gegen die kurdische Zivilbevölkerung erspart blieb.)
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Achgut.Pogo-Format
Broders Spiegel: Tolle Tage mit Erdogan
Was war das für ein Staatsbesuch. Ein Eklat reihte sich an den anderen. Die Gastgeber gaben sich so große Mühe, es sowohl dem Gast recht zu machen, als auch der skeptischen Öffentlichkeit das Gefühl zu nehmen, einer peinlichen Unterwerfung beizuwohnen. Doch letztlich blieb das Bild eines Besuchers, dem ohne zwingenden Grund die höchsten Ehren eines Staatsbesuchs erwiesen wurden und der dennoch ständig demonstrierte, wie überlegen er sich fühlt. Immerhin ist die Kanzlerin nicht zum Staatsbankett zu Erdogans Ehren erschienen. Vielleicht hatte sie ja etwas Besseres vor. Es gäbe da eine gute Idee …
(pi-news.net)

Stinkefinger-Foto mit Macron löst Ärger aus
Bei einem Besuch auf Saint-Martin zeigte ein junger Mann auf einem Foto mit dem Präsidenten den Mittelfinger. Die Rechtspopulistin Marine Le Pen beschwerte sich auf Twitter. Macron versuchte hingegen zu beschwichtigen.
(welt.de. Was hätte er ihm denn sonst zeigen sollen?)

Purer Populismus
Fahrverbotsdebakel – Ein Spiegel der Demokratie
Von Gastautor Alexander Horn
Diesel-PKW sind nur für etwa 33 Prozent der Stickoxidemissionen im Verkehr verantwortlich, eine Nachrüstung von LKW und Bussen wäre sehr viel effektiver und kostengünstiger, aber der Politik geht es nicht um Lösungen, sondern Populismus. In einer Rede auf dem deutschen Politologenkongress warnte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kürzlich vor den Gefahren, denen die „liberale Demokratie, die Herrschaft des Rechts“ heute ausgesetzt sei.... Leider hat Steinmeier davon abgesehen, seine Analyse auf aktuelle Debatten zu beziehen. Im aktuellen Fahrverbotsdebakel hätte er reichlich Anschauungsmaterial gefunden. Hier offenbart sich nicht nur die enorme Legitimations- und Vertrauenskrise, mit der Politik und Staat inzwischen konfrontiert sind. Es wird auch deutlich, dass die Reaktionen der etablierten Parteien diesen Vertrauensverlust in die demokratische Ordnung selbst vorantreiben.....Indem die Politik schwierige Entscheidungen meidet und möglichst an Gerichte, Expertenkommission oder die EU delegiert, lässt sie den Wähler die eigene Einflusslosigkeit spüren....
(Tichys Einblick. Der Bundesgrüßaugust weiß doch gar nicht, worüber er redet. Will er Lübke übertreffen?)

Wegen „rechtspopulistischer“ Äußerungen
SPD-Gruppe will Heinz Buschkowsky aus Partei ausschließen
Der frühere Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, soll aus der SPD ausgeschlossen werden. „Heinz Buschkowsky äußert sich wiederholt in der Integrations- und Migrationsdebatte rechtspopulistisch“, heißt es in einem Beschluß. Deshalb müsse ein „Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel des Parteiausschlusses“ eingeleitet werden.
(Junge Freiheit. Gesunder Menschenverstands ist rechts, Linkspopulismus ist Andrea Langstrumpf.)

„Spurwechsel“ in der Flüchtlingspolitik
Handwerkspräsident fordert Bleibeperspektive für abgelehnte Asylbewerber
Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, hat gefordert, gut integrierte Flüchtlinge auch im Falle eine abgelehnten Asylantrags nicht abzuschieben. So könne der Fachkräftemangel bekämpft werden. Unterstützung erhält Wollseifer aus der SPD.
(Junge Freiheit. Linkshänder? An welche Fachkräfte denkt er denn? Möglicherweise an mutmaßliche gambische Drogisten?)

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Rechte Terrorgruppe "Revolution Chemnitz" plante Umsturz Deutschlands
Die mutmaßliche Terrorgruppe „Revolution Chemnitz“, deren Mitglieder die Bundesanwaltschaft jetzt festnehmen ließ, strebte nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden den rechtsradikalen Umsturz der Bundesrepublik an.
(focus.de. Hat in Deutschland nicht schon ein Putsch stattgefunden? Was meint Artiel 20 Grundgesetz? Ist das rechts und müsste verboten werden wie auch Freiheitskämpfer und Widerständler? Was sagt die deutsche Geschichte? Es gibt gute Revolutionen und böse Revolutionen? Warum wird eine blutig niedergeschlagene sogenannte "Badische Revolution" als Heckenfest gefeiert? Damals kamen die  Rädelführr auch an die Wand, in den Knast oder sind ins Ausland geflohen. Die kämpften auch für einen Umsturz. )
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Erdogan fordert von Deutschland Auslieferung von 136 „Terroristen“
Gerade erst hat Erdogan Deutschland nach seinem Staatsbesuch wieder verlassen, schon legt der türkische Präsident mit einer Forderung nach. Er verlangt die Auslieferung von 136 Menschen aus Deutschland – deutlich mehr als zunächst gedacht.
(welt.de. Warum durfte Erdogan ins Land und wieder raus? Hierfür gab es keinen Grund!)

Was Worte sagen
Merkel erklärt ihre Debattenkultur
Von Gastautor Alexander Wendt
Manchmal lohnt es sich doch, eine Rede der CDU-Chefin zu verfolgen. In ihrem jüngsten Vortrag vor der Adenauer-Stiftung entwarf sie das Bild ihrer Idealgesellschaft....Wer beispielsweise Merkels Rede in der Konrad-Adenauer-Stiftung vom vergangenen Donnerstag genau zuhört, der lernt viel über das Gesellschaftsbild der Kanzlerin.
Möglicherweise mehr, als sie selbst verraten wollte. Schon das Thema ihres Vortrags lässt aufhorchen: Debattenkultur....„Die Hoffnung, dass wir morgens aufstehen und zu einem Thema alle die gleiche Meinung haben, ist gleich Null.“ Zwar schiebt sie sofort nach, es sei ja auch gut, dass „diese Hoffnung“ gleich Null sei, schließlich seien Menschen ja verschieden und hätten unterschiedliche Meinungen. Aber dass alle die gleiche Meinung hätten – das ist eine Schreckensvorstellung, denn diese Gesellschaft wäre totalitär. Wieso verwendet sie dann für diesen dystopischen Zustand das Wort „Hoffnung“, und sei es nur rhetorisch?.....Merkel ist nicht nur die Meisterin des verwursteten Satzes und des Non sequitur, sondern auch des normativen Sprechens, während die deskriptive Rede bei ihr kaum vorkommt. Sie erklärt, wie die Welt eigentlich beschaffen sein sollte:...Sie bezieht nichts von dem, was sie zum Besten gibt, auf sich selbst. Geschweige denn, dass sie das von ihr verkündete Normativ an der Realität misst....---Der Beitrag von Alexander Wendt erschien zuerst bei PUBLICO.----
(Tichys Einblick. Debatte? Kultur? Der Fehler ist, dieser Frau das Wort zu geben, denn sie hat ja schon alles genommen, einschließlich das Land dem Volk. Merkel redet wirr, weiß Stegner nicht, was in solchen Fällen zu tun ist?)

Die Kosten trägt der Steuerzahler
Mitten in Bayreuth: Afghane messert Afghanen lebensgefährlich
Von BEN NICKELS
Merkels Messermonster – die lokalen Messerstands-Meldungen vom Wochenende: „Versuchter Totschlag – Lebensgefährlich verletzt – Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen – Messer-Attacke auf 19-Jährigen in Bayreuth – Not-OP rettet Leben“. Der fast schon übliche Umvolkungs-Copy-Text in den Lokalteilen nach jedem Wochenende. Die braven Deutschschafe haben sich daran gewöhnt. Auch an das übliche inhaltslose verschwurbelte Vertuschungsgestammel von „Polizeisprechern“, die der Poltisch korrekten Nomenklatur ihrer Landesregierungen exakt folgen müssen – da sonst wieder der harte Außendienst auf sie wartet.
18-jähriger Afghane sticht zu – 1 Million Euro für den Steuerzahler
In Bayreuth erfolgte am Samstagabend eine „Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen“, bei der ein 19-jähriger afghanischer Asylbewerber lebensbedrohliche Verletzungen durch Bauchstiche erlitt. Täter ist ein „18-jähriger“ Afghane, der sich nun seit Sonntag in einstweiliger Untersuchungshaft befindet... Die intensivmedizinischen Behandlungskosten trägt der deutsche Steuerzahler. Sie betragen durchschnittlich pro ITS-Tag 1.265 Euro. Ein Tag Sicherheitsverwahrung kostet den Steuerzahler derzeit 480 € pro Tag – 14.900 pro Monat. Zusammen mit den anfallenden Reha-Kosten wird die kleine lokale afghanische Auseinandersetzung in Bayreuth den deutschen Steuerzahler somit weit über 1.000.000 € kosten: 3-4 Jahre JVA, Gerichtskosten, Anwälte, Dolmetscher, Intensivstation, Rehakosten, Medikation, Therapie …...
(pi-news.net)

Enttäuscht
Henriette Reker fordert mehr Respekt vom türkisch-islamischem DİTİB
Von Alexander Wallasch
„Es mangelt bei DİTİB am notwendigen Respekt“, sagt eine enttäuschte Oberbürgermeisterin, die Erdogans Besuch vorher so beschrieb: „Köln wird Herrn Erdogan aushalten.“ Diplomatisch knapp vor einem echten Eklat...Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein Westfalen hat hier übrigens ein besonders katastrophales Bild abgegeben, war es doch Armin Laschet selbst, der noch im Mai mit großem Getrommel in Aachen eine weitere DİTİB-Moschee eröffnete und dabei medienwirksam wiederholte, der Islam gehöre zu Deutschland, nur um nun in Köln zu realisieren, dass der Islam eben doch nicht der Islam ist, ohne freilich zu wissen, welchen er eigentlich meint oder befürworten würde, jedenfalls nicht den der mit 900 DİTİB-Moscheen mehrheitlich von Türken in Deutschland besuchten Ausrichtung...Haben Reker und Laschet die Botschaft tatsächlich verstanden?
(Tichys Einblick. Wann wird von Politikern endlich ein gewisser Bildungsstandard verlangt, bei dem AQ und IQ sich die Waage halten?)

Stadtgymnasium Dortmund
Christlichen Religionsunterricht retten – mit Hilfe des Islam?
Christlicher Religionsunterricht in Deutschland ist bedroht – weil immer weniger Schüler Christen sind. Zur Rettung wagt die Kirche nun in Dortmund ein heikles Projekt: eine Kooperation mit dem Islam.
(welt.de. Was haben Religionen in Schulen verloren? Die dümmsten Kälber liefern die Messer selber?)

Stadtgymnasium Dortmund

Heinrich Bedford-Strohm und Josef Schuster
Schuldig im Sinne ihrer eigenen Anklage
von Karlheinz Weißmann
Heinrich Bedford-Strohm und Josef Schuster haben eine gemeinsame Erklärung abgegeben. Nicht als Privatleute, sondern als EKD-Ratsvorsitzender und mithin als oberster Repräsentant der evangelischen Christen, und als Vorsitzender des Zentralrates der Juden. Das Datum ist kein Zufall, sondern die Verknüpfung mit dem Tag der deutschen Einheit beabsichtigt. Allerdings geht es in dem Text weniger um Einheit als vielmehr um Ausgrenzung – vermeintliche und tatsächliche.Nach Auffassung von Bedford-Strohm und Schuster wird heute „unsere“ innere Einheit bedroht. Und diese Bedrohung hat die Rechte zu verantworten: vom Nationalsozialistischen Untergrund und den Kameradschaften über die Populisten und die AfD bis hin zu den Vordenkern der Neuen Rechten. Es wird kein Unterschied gemacht, nirgends, denn nach Auffassung von Bedford-Strohm und Schuster sind die „Übergänge in Programm und Personen zwischen einem radikalisierten Rechtspopulismus und verfassungsfeindlichem Rechtsextremismus fließend geworden“....
(Junge Freiheit. In Geschichte haben sie gefehlt.Linke nationale Sozialisten waren die alten Nazis, und die neuen sind ebenfalls links. Wer lesen kann, lese die unheiligen Bücher".)

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