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Gelesen

Und wo gibt's den Steinschlag?

(tutut) - Der ewige Trump als Dauerthater ist Trumpf.  Sonst tote Hose und leider auch Bäume zu Papier. Deutscher Nationalfeiertag war, bleibt aber unerwähnt. Ja, früher, als die  rechte CDU noch am 17. Juni Breitseiten gegen die linken DDR-Kommunisten feiernd feuerte - aber heute sind sie und Sie selber links. "Unanständige Mogelpackung" urteilt ein Leidartikler, meint aber Diesel und nicht Zeitung. "Söder will Bayern-Satellit ins All schießen"? Wenn's dem Löwen zu wohl ist, geht er zum Biertrinken in den Weltraum? Im Krieg der Sterne mischt auch TUT mit und "bleibt Fairtrade-Landkreis". Weiß der Landrat, was er da verbreitet? "'Die erneute Auszeichnung ist eine tolle Bestätigung für das Engagement im Landkreis Tuttlingen', zeigt sich Bär erfreut. 'Vor allem aber ist es Auftrag für uns - mit der Kreisverwaltung als Vorbild - diesen Weg für den fairen Handel weiterzugehen. So wird die Verwendung vieler fairer Produkte in der neuen nachhaltigen Beschaffungsrichtlinie festgeschrieben". Wer noch mehr solches Gewäsch will, kann von der "pm" gleich direkt zum Landratsamt klicken. Damit ist die Frage auch beantwortet: Wozu noch "Zeitung"? Dass das Ganze wohl umstrittene Vereinsmeierei ist, wurde im Trubel vom falschen Jubel wohl vergessen! Denn die Message ist: TUT rettet die Welt und bezahlt dafür. "Im Herbst 2016 hat Tuttlingens Landrat Stefan Bär die Titelurkunde zum Fairtrade-Landkreis zum ersten Mal entgegengenommen". Jetzt ist er einen Schritt weiter? Halleluja! Auf fairtrade.landkreis-tuttlingen.de. heißt es dazu: "Fairer Landkreis Tuttlingen - Der wirtschaftsstarke Landkreis Tuttlingen ist seit September 2016 Fairtrade-Landkreis und setzt damit ein Zeichen für mehr globale Gerechtigkeit und Fairness. Die Zertifizierung erfolgte nach Vorgaben der Kampagne Fairtrade-Towns. So soll der Faire Handel gezielt auf kommunaler Ebene gefördert werden und neben seiner sozialen Verantwortung nimmt der Kreis seine Vorbildfunktion für seine Bürgerinnen und Bürger wahr. Die Fairtrade-Towns-Kampagne ist eine weltweite Bewegung in 25 Ländern - über 2.200 Kommunen und Kreise rund um den Globus tragen inzwischen diesen Titel. Der Landkreis Tuttlingen wurde als 14. Landkreis bundeweit ausgezeichnet (von 294 Landkreisen). Das Kreisprojekt - Fairer Handel - Fairer Einkauf - Fairere Welt - Das Konsumverhalten jedes Einzelnen hat globale Auswirkungen. Der bewusste Kauf von fairen Produkten wie Kaffee, Tee, Schokolade und vielen anderen Produkten kann unsere Welt nachhaltig verbessern und vielen Menschen ein menschenwürdiges Leben, aus eigener Kraft, in ihrer Heimat ermöglichen. Viele Informationen zum Fairen Handel finden Sie beim Forum Fairer Handel, das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert wird. Der Landkreis Tuttlingen möchte den Fairen Handel unterstützen und hat dafür das Kreisprojekt "Fairer Landkreis Tuttlingen" ins Leben gerufen.  Als Fairer Handel wird ein kontrollierter Handel bezeichnet, bei dem die oft kleinbäuerlichen Erzeuger für ihre Produkte einen - meist von Fair-Trade-Organisationen festgelegten - Mindestpreis bekommen. Damit soll den Produzenten auch bei niedrigeren Marktpreisen ein zum Leben ausreichendes und verlässlicheres Einkommen ermöglicht werden. Zudem sollen langfristige Beziehungen zwischen Händlern und Erzeugern aufgebaut werden. In der Produktion sollen außerdem internationale sowie von den Fair-Trade-Organisationen vorgeschriebene Umwelt- und Sozialstandards eingehalten werden". Verstanden? Herr Wikipedia sagt: "Die Kennzeichnung eines Produktes als 'fair' ist nicht gesetzlich geregelt. Neben Kennzeichen und Standards der Organisationen des Fairen Handels werden auch Produkte als 'fair' ausgelobt, deren so bezeichnete Zutaten nichts mit einem fairen Handel mit Entwicklungsländern zu tun haben, sondern die in einem anderen Sinn fair sein sollen. Die Standards, deren Einhaltung mit Siegeln und Kennzeichen des Fairen Handels signalisiert werden soll, unterscheiden sich von Organisation zu Organisation". Vielleicht mal den Landrat fragen, was so toll daran ist. Er muss es ja schließlich wissen. Denn der Begriff "Fairer Handel" ist gesetzlich nicht geschützt. Zum anderen wird ihm ein gewisses Potenzial zur Vorurteilsbildung nicht abgesprochen, denn diese Bezeichnung impliziert, jeglicher andere Handel sei unfair, sowohl im Außen- wie im Binnenhandel. Auf diese Weise würden nicht nur alle Hersteller, die nicht fairhandelszertifiziert sind, benachteiligt und geschädigt, sondern auch und vor allem jeder Händler, der keine Fairtrade-Artikel führt, diskriminiert. Was also ist die Botschaft aus TUT? Kannitverstan? Alles Banane? Eine letzte Frage noch: Wie viel hat's gekostet? Das werden sich auch so langsam die Freiburger fragen. Wie's in Hirtenhütten zugeht in grünen Kriminalitätshauptstädten, beklagt gerade ein Freiburger Geistlicher laut linksgrünem Blatt: "Pfarrer bittet um Hilfe". Aber es geht nicht um die Dritte Welt, sondern um die Erste, die die Dritte wird bzw. zu Kalkutta. "Mehrere Angriffe und Beleidigungen auf dem Stühlinger Kirchplatz / Rathaus will Sicherheit erhöhen. Der auch für die Herz-Jesu-Kirche zuständige Pater Markus Fischer wurde vor Kurzem auf dem Stühlinger Kirchplatz am Rande von Gottesdiensten beleidigt und bespuckt. Weil das nicht der einzige Vorfall in letzter Zeit war, hat er sich in einem Brief an Oberbürgermeister Martin Horn gewandt... Die vor Ort auffällige Gruppe der Gambier steht dabei nicht alleine im Fokus". Ob der dunkelgrüne neue OB nach dem abgewählten grünen hierfür Zeit haben wird? Gerade ist er wieder einmal mit Größerem beschäftigt. "Am Freitag gibt's eine Klimaschutz-Infoveranstaltung mit OB Martin Horn -  Unter dem Titel 'Unser Klima – unsere Stadt' schreibt die Stadt das Klimaschutzkonzept fort. Auf dem Platz der Alten Synagoge findet am Freitag dazu ein Mitmach-Markt und eine Infoveranstaltung mit OB Martin Horn statt". Ist  in Freiburg niemand, der dem OB erklären kann, was Klima ist? Hat die Bezirkshauptstadt Don Quijote gewählt und weiß es nicht?

Wahllokal für Rumänen in Trossingen
In Rumänien wird am Wochenende ein Referendum zur Änderung der Verfassung stattfinden. Abgestimmt wird darüber, ob das Verbot der Ehe gleichgeschlechtlicher Partner in die Verfassung aufgenommen wird
(Schwäbische Zeitung. Was machen die hier? Intrigieren?)

Tuttlingen
Leitungsschaden sorgt für hunderte tote Telefonanschlüsse
Seit fast einer Woche sind die Anschlüsse von Telekom-Kunden im Brunnental tot. Betroffene können auf Entschädigung hoffen.
(Schwäbische Zeitung. Wer steht drauf?)

Talheim
Dirndl und Lederhose sind ein Muss
(Schwäbische Zeitung. Da lacht die Wacht am Rhein.)

Spaichingen
Walzer am Rollator
(Schwäbische Zeitung. An der schönen blauen Prim.)

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Landesgartenschau in Lahr
Den ganzen Samtag über freier Eintritt
(gh) - Eine Rückfrage bei der Landesgartenschau GmbH infolge etwas missverständlich formulierter Informationen hat nun klargestellt: Am Samstag, 6. Oktober, gilt den ganzen Tag über freier Eintritt, statt 18 €, nicht nur zur Eröffnung des Bürgerfestes durch den Landrat um 16 Uhr. Einlass ist an allen Eingängen.
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CDU fordert Hilfe für Bodensee-Airport
Die CDU im Landtag will sich im Gegensatz zum grünen Koalitionspartner dafür einsetzen, dass die Landesregierung den angeschlagenen Flughafen Friedrichshafen finanziell unterstützt. Das sagte der Sprecher des Arbeitskreises Verkehr der baden-württembergischen CDU-Landtagsfraktion, Thomas Dörflinger, im Rahmen eines Besuchs des Flughafens. Als Gesellschafter müsse das Land Geld zuschießen, sagte Dörflinger dem SWR.
(swr.de. Ist der Steuerzahler gefragt worden? Einen Scheiß muss er. Dieser Flugplatz hat sich bis heute nie rentiert, was vorherzusehen war.)

Frankreich könnte Atomkraftwerk Fessenheim doch bis 2022 am Netz lassen
Vor wenigen Wochen war noch von spätestens 2019 die Rede
Die Abschaltung des umstrittenen elsässischen Atomkraftwerks in Fessenheim zögert sich weiter hinaus. Der französische Umweltminister François de Rugy peilt inzwischen das Jahr 2022 als spätmöglichsten Termin an, noch innerhalb der Amtszeit des amtierenden Präsidenten Emmanuel Macron...Auslöser für die Verzögerungen sind weitere Probleme am geplanten Ersatzmeiler in Flamanville am Ärmelkanals. Fessenheim sollte ursprünglich erst dann vom Netz, wenn der neue Druckwasserreaktor dort bereitsteht. Von diesem Ziel muss sich die französische Regierung in Paris nun aber möglicherweise trennen...Die grüne Landtagsabgeordnete Bärbl Mielich sprach am Mittwoch von einem Skandal, falls das Kraftwerk nun tatsächlich erst 2022 vom Netz kommt. Gemeinsam mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz wirft sie der Politik in Paris Verzögerungstaktik auf Kosten der Sicherheit der Menschen entlang des Oberrheins vor...
(baden.fm. Was geht das die grüne Kamarilla an? BW hat mitgebaut, warum plärren sie nicht vor Kretschmann?)

Kurz nach Eröffnung in Leutkirch
Center Parcs schließt wieder
Wenige Tage nach der Eröffnung wird die Ferienanlage Center Parcs in Leutkirch im Allgäu vorübergehend wieder geschlossen. Grund sind laut Betreiber Probleme mit Wasser und den Heizungen in den Häusern.
(swr.de. Kalkutta?)

EuGH verurteilt Deutschland
Verbotene Kältemittel: Bundesamt war zu lax mit Daimler
Daimler hat in Klimaanlagen seiner Autos verbotene Kältemittel eingebaut – in Absprache mit dem Kraftfahrt-Bundesamt. Dafür wurde Deutschland vom EuGH verurteilt.
(swr.de. Und, haben die was zu sagen?)

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Guido Wolf
Wir Deutsche haben heute vor 28 Jahren die große Aufgabe der Vereinigung angenommen und Deutschland zu einer Republik gemacht, die heute mehr ist als die Summe ihrer Länder. Ich wünsche mir, dass sich diese Geschichte mit Blick auf Europa wiederholt. Euch allen einen schönen Tag der Deutschen Einheit!
Guido Wolf
2. Oktober um 10:00 ·
Heute war ich beim 100. Landwirtschaftlichen Hauptfest auf dem Cannstatter Wasen zu Gast, um gemeinsam mit Biene „Remsi“ Werbung für die Landesgartenschau im Remstal und die Heimattage Winnenden zu machen - beide finden im Jahr 2019 statt. Dabei lief Fraktionskollege Klaus Burger und mir noch eine echte Waldfee über den Weg!
(facebook.com/GuidoWolfinfo. Ist's noch zu fassen? Wo hat der Geschichte gelernt? Welches Europa-Volk soll jetzt aufstehen und sich in Deutschland eingemeinden? Was war eigentlich vor 28 Jahren? Summ, summ, summ, der Wolf eine Drohne Guido?)
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Tübinger Uniklinik
Hilfe für Sportler mit Depressionen
(swr.de. Verlierer-Region?)

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NACHLESE
Naturkatastrophe
Dass uns der Tsunami in Indonesien kaltlässt, ist gefährlich
Es mag Unlust sein, Übersättigung an tragischen Berichten: Der Tsunami in Indonesien mit mehr als 1400 Toten lässt uns kalt. Wir wollen offenbar nur noch wahrnehmen, was Unterhaltungswert besitzt. Diese Empathielosigkeit ist gefährlich.
(welt.de. Deutschland ist für das größte islamische Land zuständig? Die haben ein Frühwarnsystem aus Deutschland bekommen, sind sie zu blöd dafür? Wenn alles Allah ist, dann wollte er es so, oder? Übrigens: Wo ist die Solidarität aller islamischen Länder, die im Geld schwimmen, aber mit Menschenrchten nichts am Hut haben? Was für ein Blödsinn hiesiger Journaille. Ist das nicht bekloppt und bescheuert?)
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Landtagswahl Bayern: Viele Unbekannte
Von Roland Tichy
Endspurt für die Bayern-Wahl: Bekanntlich ticken die Uhren im erfolgreichen Süden anders. Trotzdem geben sie die Zeit für Berlin vor: eine Gleichung mit vielen Unbekannten. Es ist eine paradoxe Situation: Schneidet die CSU bei der Landtagswahl am 14. Oktober gut ab, ist das schlecht für die Unions-Kanzlerin Merkel. Geht die CSU baden, wirkt das für Merkel wie eine Extraportion Patex: Dann klebt sie noch fester auf ihrem Sessel.Denn klar ist, dass die CSU weitgehend einen Wahlkampf gegen Merkel geführt hat: Der CSU-Vorsitzende und Innenminister Horst Seehofer ist die leibgewordene Opposition im Kabinett zu Merkels Einwanderungspolitik. Eine Stimme gegen die CSU ist damit eine Stimme für Merkel – weit hat die CDU-Bundesvorsitzende es gebracht: Weniger Unionswähler sind für sie persönlich ein Machtzugewinn. Noch abstoßender kann Politik kaum sein....In Zeiten des veröffentlichten Meinungsdrucks sind Wahlprognosen unsicher....so steuert die CSU unausgesprochen auf eine Koalition mit den Grünen zu. Deren Doppelspitze besteht aus den üblichen grün angemalten, fröhlich und aufgeschlossen wirkenden, dabei vollkommen geschlechts- wie eigenschaftslos wirkenden Playmobil-Figuren, die auch in Berlin und anderswo die neuen Grünen darstellen: Sie machen auf fröhlich, wo ihre Vorgänger böse Gesichter und verbissene Mienen trugen...
(Tichys Einblick. Schwarz-grüner Maskenball in Bayern? Der weißblaue Himmel verfinstert sich.)

Wahlkampf in Bayern
„Ich wundere mich, daß wir das so brav hinnehmen“
Bei der Landtagswahl in anderthalb Wochen ist in Bayern diesmal vieles anders: Eine Partei rechts von der CSU hat sich etabliert. Viele Christsoziale machen dafür die CDU-Parteiführung in Berlin verantwortlich. Die Konservativen setzen auf Kontinuität. Die in der AfD wollen dagegen den Wandel.
(Junge Freiheit. Alle außer AfD gegen Deutschland.)

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03. Okt
Unterwegs
Die Bundeskanzlerin reist am Nachmittag mit ihrem Kabinett zu den 7. Deutsch-Israelischen Regierungskonsultationen nach Jerusalem. Es werden alle Ressorts bei den Konsultationen vertreten sein, der überwiegende Teil auf Ministerebene. Ziel der Regierungskonsultationen ist die Stärkung und Erweiterung der bilateralen Beziehungen durch eine große Bandbreite an zukunftsorientierten politischen Vorhaben sowie der Austausch über aktuelle außenpolitische Fragen.
(bundeskanzlerin.de. Am Deutschen Nationalfeiertag? Ist das nicht eine Schande für Deutschland und Beleidigung des deutschen Volkes?)
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AfD-Politiker Frank-Christian Hansel
„Rechtsextremisten sind ein Instrument, um uns zu diskreditieren“
Mitglieder des Wirtschaftsausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses weigern sich, mit ihrem Vorsitzenden Frank-Christian Hansel (AfD) nach Israel zu reisen. Ihm wird vorgeworfen, in Chemnitz den Schulterschluß mit Rechtsextremen vollzogen zu haben. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT weist er dies strikt zurück und stellt klar: „Die AfD ist die Partei des politischen Realismus aus der Mitte der Gesellschaft.“
(Junge Freiheit. Nazis sind links. Wann kapiert dies Deutschland?)

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DAS WORT DES TAGES
Schäuble, Scheible, Schaub, Schaup(p):
mittelhochdt. schoup = Strohbund, Strohwisch
Als Ritternamen in Straßburg anno 1293, dort
auch Joh. Schoubenhout 1324 (Schaubhut =
Strohhut, nebst Scheibelhut), in Frankfurt
1422 Schaubdecker = Strohdachdecker.
(Deutsches Namenlexikon, Gondrom Vlg.)
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Merkel-Nachfolge
Annegret Kramp-Karrenbauer - eine, die kann und die will
Sie wird als mögliche nächste CDU-Chefin gehandelt, vielleicht sogar als Kanzlerkandidatin: Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer könnte die größten Chancen auf die Nachfolge von Merkel haben – die für sie eine „Visionärin“ ist. Wie tickt sie?
(welt.de. Hohoho! Modell Saarland! Reicht's noch nicht mit der Frauenquote? Es schreibt ausgerechnet die "spd"-Gaschke, die nach wenigen Monaten  als OB in Kiel gescheitert ist.)

Kassel entfernt „Mahnmal für Geflüchtete“ in Nacht-und-Nebel-Aktion
Ein Kunstwerk zum Thema Flucht spaltet eine Stadt: Kassel will nicht, dass ein Obelisk auf dem zentralen Platz in der Innenstadt steht. Die Stadt baute ihn ab. Der Künstler sagt, das Werk sei extra für den Platz geschaffen.
(welt.de. Ist das nicht benebelt entstanden? Echte Vertriebene und Flüchtlinge haben wir selbst genug. Brauchen wir noch falsche neue? Wer bezahlt den Quatsch?)

Geplantes "Fachkräfte"-Einwanderungsgesetz
(Billige) Arbeitskräfte – egal wie und egal woher!
Von WOLFGANG HÜBNER
Die bislang bekannten Koalitionsbeschlüsse zur Neuregelung des Einwanderungsrechts sind zwar von Unklarheiten und allzu vielen Interpretationsmöglichkeiten gekennzeichnet. Das war von der maroden Koalition in Berlin auch nicht anders zu erwarten und wird noch zu erheblichen Problemen und Streitigkeiten in der Praxis führen, vor allem was die Beschäftigung abgelehnter Asylbewerber betrifft. Doch die Richtung der Beschlüsse ist eindeutig: Neue Arbeitskräfte sollen her, egal wie und egal woher, am besten so billig wie nur möglich und ungeachtet aller möglichen Folgewirkungen. Denn die Pflegebranche braucht Nachschub, schließlich sollen trotz allem Geschwätz des wichtigtuerischen Ministers Jens Spahn die Kosten für die nach einem arbeitsreichen Leben erschöpften, nicht mehr verwertbaren alten Deutschen möglichst wenig kosten. Deren erhöhte durchschnittliche Lebenserwartung ist schließlich schon Zumutung genug für den mit der Versorgung der Merkel-Invasoren vollauf ausgelasteten „Sozialstaat“. Die andere Lösung, nämlich eine weitaus bessere Bezahlung von Pflegekräften samt erträglicheren Arbeitsbedingungen, wird nur in Talkshows debattiert, doch nicht realisiert. Auch die Dienstleistungsbranche sucht nach Billigkräften, die Amazon-Pakete ausliefern, die Straßen kehren, den Müll beseitigen und tausend andere Verrichtungen übernehmen, mit deren Entlohnung eingeborene Deutsche vielerorts noch nicht mal mehr die Miete bezahlen könnten. Doch die neue Feudalklasse der gutverdienenden, grünwählenden Veganer und Rotweinkenner benötigt ebenso wie ihre historischen Vorgänger jede Menge „Dienstleister“ (ehemals: Dienstboten), die ihnen all die Arbeiten abnehmen, die den gestressten Globalisierungsnomaden nun wirklich nicht mehr zuzumuten sind.Und auch das Handwerk ruft flehend nach Fachkräften aus dem Ausland. Denn aus deutschen Schulen strömen entweder Massen von oft nur sehr beschränkt schreib- und lesekundigen Schmalspurabiturienten, die zum Teil dann Studienabbrecher werden und deshalb, sollten sie danach wirklich noch ins Handwerk wechseln, mit einem Versagenstrauma belastet sind. Dagegen sind die oft migrantischen Absolventen von Haupt- und Realschulen gerade in den Großstädten wegen fehlender Lust, ungenügender Arbeitsdisziplin oder mangelnder Fähigkeiten für die komplexer gewordenen Aufgaben in vielen Fällen schlicht ungeeignet für handwerkliche Ausbildungen. Hartz IV ist schließlich auch eine Perspektive. Und nachdem die neuen Bundesländer als Reservoir für Nachwuchs nachhaltig erschöpft und sowieso nur noch als „Nazi“-Gebiet verrufen sind, sollen nun neue Handwerker aus Ost- und Südeuropa, aber gerne auch aus dem mohammedanischen Kulturkreis nach Deutschland gelockt werden.Welche Folgen dieser Arbeitskräfte-Vampirismus für die angespannten Wohnmärkte, für die Sozial- und Gesundheitssysteme, für die kulturelle Integration usw. hat – das ist den Politikern des Parteienkartells so gleichgültig wie den Vertretern der Industrie- und Handwerksverbände. Denn das sind die Probleme der Zukunft, um die sich nicht scheren mag, der heute „Lösungen“ anbieten oder Profit erzielen will. Dass es in einer stark alternden hochentwickelten Industriegesellschaft auch anders geht, zeigt Japan. Dort verzichtet man fast total auf Einwanderung, sondern setzt auf den Ersatz menschlicher Arbeit durch Roboter und Künstliche Intelligenz von Computern. Auch das ist selbstverständlich kein Königsweg, der ohne Probleme ist und sein wird. Doch der Sozialwissenschaftler Prof. Gunnar Heinsohn schreibt in einem Zeitungsartikel über dieses Thema zurecht: „Die Pensionierung hochgebildeter Arbeitskräfte lässt sich damit gewiss nicht komplett ausgleichen. Doch niemand wünscht sich schwer Beschulbare aus aller Welt als Ersatz.“ In der Merkel-Republik entscheidet man sich letztlich allerdings genau dafür, garniert mit der erhofften Anwerbung von qualifizierten Ausländern, die in ihrer Heimat schmerzlich fehlen werden und die Nöte dieser Länder noch verstärken werden. Wer das nicht bedenkt, mag kurzfristig Vorteile erringen, wird aber langfristig einen hohen Preis bezahlen müssen. Für die Berliner Koalition der Zukunftsvernichter alles kein Problem.
(pi-news.net)

Weltwoche-Veranstaltung
Sarrazin sieht Europa auf dem Weg zum islamischen Kontinent
Beim „Gipfel der freien Rede“ der Weltwoche stellte Bestseller-Autor Thilo Sarrazin am Tag der Deutschen Einheit in Berlin seine Thesen zum Islam vor. Er will den Anpassungsdruck auf die hier lebenden Moslems erhöhen. In einer Rückbesinnung auf das Christentum sieht er keine Lösung im Kampf gegen den Islamisierung....„Es wäre ein Irrtum den einen Aberglauben mit dem anderen Aberglauben zu überwinden.“
(Junge Freiheit. Stimmt's oder hat er recht?)

Nachweis der Fernsehlüge
Hadmut
Über eine Verbindung zwischen Medien und Regierung.
Ich habe das schon so oft erlebt, vor allem auf den Konferenzen wie Netzwerk-Recherche im NDR: Fernsehleute und Chefredakteure der Printmedien, besonders auch die Nachrichtenleute von ARD Und ZDF, ziehen es liebend gerne ins Lächerliche, wenn es um Verbindungen zwischen Medien und Politik geht....Dass die Bundesregierung und Soros Leute bezahlen, die da auf Medienleute Druck ausüben und sie (wie mich) sofort angehen, wenn man nicht nach ihrer Pfeife tanzt, hatte ich beschrieben....Dass sie korrupt und regierungshörig sind, ist das eine.
Dass sie dann aber noch behaupten, sie wären unabhängig und jede Frage danach ins Lächerliche ziehen und als Verschwörungstheorie abtun, das ist die zentrale Lüge des deutschen Fernsehens und der deutschen Presse.
(danisch.de. Man muss sich doch nur deren Nasen und fehlenden Beine anschauen.)

Schleswig-Holstein bekommt Abschiebe-Zentrum nicht in den Griff
Wieder Boostedt: 32-Jähriger niedergestochen
Boostedt, die Gemeinde mit 4.600 Einwohnern und 1.200 Ausländern im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein, kommt nicht zur Ruhe. In der dortigen Flüchtlingsunterkunft hat ein 20-jähriger Somalier einen älteren Landsmann angegriffen und schwer verletzt. Das 32 Jahre alte Opfer erlitt mehrere Stichverletzungen und musste im Krankenhaus notoperiert werden, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.
Nach der Attacke am Mittwochabend konnte sich der Verletzte noch zur Polizeistation der Landesunterkunft schleppen und dort Hilfe holen. Der Tatverdächtige wurde wenig später in seiner Wohnung festgenommen. Er soll noch am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden.In Boostedt gibt es seit Monaten schwerste Spannungen in der Bevölkerung. Der Ärger der Bevölkerung entzündet sich ständig an der sog. Landesunterkunft, in der aktuell knapp über 1.200 Ausländer ohne Bleibeperspektive leben. Diese sorgen für erhöhte Kriminalität und Bedrohungsszenarien....
(pi-news.net)

Terrorgefahr
Jihadisten haben es auf Spanien abgesehen
Von Stefanie Claudia Müller
Die Iberische Halbinsel befindet sich seit jeher im Fokus der arabischen Extremisten. Jetzt wurde erstmals eine Isis-Terrorzelle in 17 spanischen Gefängnissen aufgedeckt.Spanien ist gerade wie Deutschland mit sich selbst beschäftigt. In diesem allgemeinen Chaos, das genährt wird durch politische Instabilität, lodern noch ganz andere Gefahren. Die spanische Polizei hat gerade einen Ring von Jihadisten aufgedeckt. In 17 spanischen Gefängnissen wurden 25 verschiedene Insassen in der Operation „Escribano“ erfasst. Ob sie konkrete Anschläge geplant haben, ist noch nicht klar. Die meisten von ihnen waren im Sicherheitsbereich A untergebracht. Sie unterstanden damit der höchsten Kontrollstufe.Der Kopf des Netzwerkes sind Kriminelle mit marokkanischem Hintergrund. Aufgedeckt wurde das Netzwerk gemäβ spanischer Zeitungsberichte durch eingeschleuste Agenten des nationalen Geheimdienstes CNI. Nach Aussagen des spanischen Innenministeriums ist es jetzt das erste Mal, das ein Isis- Netzwerk solchen Umfangs in einem europäischen Gefängnis aufgedeckt wird...
(Tichys Einblick. "Religion des Friedens".)

Weißen-Bashing, amtlich gefördert
Forderung von Migrantenverbänden – „Tag der deutschen Vielfalt“
Von Alexander Wallasch
Wie lange wollen Politiker sich zeitgleich die Augen reiben und vorgeben, nicht zu verstehen, woher diese zunehmende Spaltung der Gesellschaft eigentlich kommt, die sie selbst tagtäglich so aktiv befördern?
(Tichys Einblick. Ist der Kitteline doch egal. Wo ist sie gerade mit Geld unterwegs?)

Parteienspektrum
Grüne überschreiten 70.000-Mitglieder-Marke
Die Grünen haben erstmals in ihrer Parteigeschichte die Marke von 70.000 Mitgliedern überschritten. „Wir sind so viele wie noch nie, die für Klimaschutz, eine offene Gesellschaft und gegen Ungleichheit eintreten“, betonte ihr Bundesgeschäftsführer Michael Kellner.
(Junge Freiheit. 1 Millon Fliegen sind mehr.)

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