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Gelesen

Nicht nur für Hasen.

(tutut) - "Brand auf Heckler & Koch-Schießanlage - 50 000 Euro Schaden - Mehrere Feuerwehren im Einsatz - Schützenverein nicht betroffen - von Regina Braungart", Was will eine Spaichinger Redaktionsleiterin damit sagen? Vielleicht dies: "Nirgendwo befindet sich ein Hinweis, dass die auf einem Schild als 'Werksgelände' bezeichnete Anlage zu dem Waffenherstellern Heckler und Koch aus Oberndorf gehört" und das: "Eine Anfrage bei Heckler & Koch zu Hintergründen, dem Betrieb der Schießanlage und zum Brand läuft derzeit noch". Und läuft und läuft und läuft. Rettet die Bäume! Weiß sie was, weiß sie mehr, so dass das, was sie nicht weiß, zum Aufmacher der Seite "Kreis und Region" werden muss? Als Entdeckerin in jüngster Zeit des "Holocaust" in Spaichingen hat sie, die ja auch schon mal nach Oberndorf fährt, um über Demos gegen dortige Waffenproduktion zu schreiben, ja mal über Fakten berichten können wie die, dass ein KZ in Spaichingen von den Mauser-Werken, die der Familie Quandt, den rechsten Deutschen,  gehörten,  in Oberndorf betrieben worden ist und nach dem Krieg Mauser-Leute Heckler & Koch gegründet haben. Aber dies wären Fakte und mit denen, so macht "Presse" heute den Eindruck, beschäftigt sie sich nicht gerne. Vergangenheit passt, wenn sie dem eigenen Weltbild sich fügt, und sei dieses auch noch so eng. Wie nach dem Ravensburger Modell: "Merkels Gratwanderung in Israel". Während Deutschland nicht weiß, wie ihm mit einem künstlichen deutschen Nationalfeiertag geschieht, begibt sich die "cdu"-Kanzlerin an diesem Tag nach Israel. Verächtlicher mit seinem Land ist noch kein Kanzler in der Geschichte Deutschlands umgegangen. Nix wie weg! Der Reisekader aus Berlin. Dabei hat sie doch einen Amtseid geleistet: "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe“. Da ER von seinem Glück nichts weiß, und das Volk alles zu glauben hat, auch die Flöte in der Kirche, weiß es natürlich nicht, dass diesem Eid ein Satz fehlt: "Und wenn ich es nicht so mache, ist es auch recht, denn der Amtseid ist das Papier nicht wert, auf dem er steht". Amtsmeineid hat keine Folgen für die Schwörende, sondern nur für die Beschworenen. Wichtig, wichtig hat's deshalb auch ein Chefredaktör und artikelt Leid, aber nicht über den Wandertag einer Kanzlerin, sondern über: "Ein wichtiger und wirksamer Preis". Spätestens seit dem hochverehrten und tief gefallenen US-Präsidenten Obama, den der Friedensnobelpreis zum wilden Krieger machte, sollte er Billy Wilder verinnerlicht haben: "Auszeichnungen und Preise sind wie Hämorrhoiden. Früher oder später bekommt sie jedes Arschloch". Gerade ist einer von denen, die solche Nobelpreise machen, also ein wichtiger Wichtel, verknackt worden. Die Deutsche Welle berichtet: "Der Fotograf Jean-Claude Arnault ist von einem Stockholmer Gericht wegen Vergewaltigung zu zwei Jahren Haft verurteilt worden... Als Ehemann eines langjährigen Akademiemitglieds war der Franzose Jean-Claude Arnault eng mit der Schwedischen Akademie verbunden, die den Nobelpreis für Literatur vergibt. Nach Recherchen der Zeitung 'Dagens Nyheter' soll Arnault über Jahre hinweg weibliche Mitglieder der Akademie, Mitarbeiterinnen sowie Frauen und Töchter von Akademiemitgliedern sexuell belästigt oder missbraucht haben. Doch damit nicht genug: Das Paar soll sich selbst Fördergelder haben zukommen lassen und die Namen von Nobelpreisträgern ausgeplaudert haben. Eine Anklage wegen Korruption allerdings wurde bereits früher aus Mangel an Beweisen fallen gelassen. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe war in der Akademie ein erbitterter Streit über den Umgang mit Arnault entbrannt. Sechs der 18 Mitglieder kündigten ihre Mitarbeit auf, die Akademie wurde handlungsunfähig. Die Vergabe des Literaturnobelpreises für das Jahr 2018 war daraufhin ausgesetzt worden. 2019 soll der Preis dafür zweimal vergeben werden".  And the winners are: Der Friedensnobelpreis 2018 geht an den kongolesischen Arzt Denis Mukwege und die irakische Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad für ihren "Kampf gegen sexuelle Gwalt". Im Islam. Wird aber nicht gesagt.  Mukwege operiert in seiner Heimat vergewaltigte Frauen, die 25-jährige Jesidin Murad war vom IS im Irak als Sexsklavin verschleppt worden. Noch Fragen?

Das Europäische Parlament - Stimme der Bürger/innen
Veranstaltung im Doku-Live-Format
Beginn Fr., 19.10.2018, 19:00 - Uhr
Kursgebühr 0,00 €
Multimediale Live-Dokumentation (DOKULIVE®) auf Großbildleinwand - von und mit dem Journalisten Ingo Espenschied.Im Frühjahr 2019 finden die neunten Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Seit Jahrzehnten sinkt die Wahlbeteiligung, das Vertrauen in die europäische Volksvertretung ist gering. Zahnloser Debattierclub oder veritable Stimme der Bürger in Europa? Welche Rolle spielt das Europäische Parlament wirklich?...Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg, dem Volkshochschulverband Baden-Württemberg und der Volkshochschule Tuttlingen statt..
(VHS Tuttlingen. Sowas muss ja einem Riesenstaatsmann wie Guido Wolf als Volkslehrer einfallen. Eine Propagandaschau, die wenig mit Information zu tun hat. Denn das sogenannte "Europaparlament", für das zur Versorgung von Parteimitgliedern gtrommelt wird, hat weder was mit Demokratie noch mit Parlamentarismus bzw. Volksvertretung zu tun.)

Sattelzug verliert eine Tonne Rüben - Anwohner greifen zur Schneeschaufel
An dem mit 22 Tonnen voll beladenen Sattelzug öffnete sich beim Überfahren eines Schachtdeckels eine Ladeklappe.
(Schwäbische Zeitung. Befreiung der Rübengeister?)

Trossingen
„Jugendliche sind nicht mehr leidensfähig“
Stadtjugendreferent Tobias Götz verlässt zum Ende des Jahres die Stadtverwaltung. Er hat eine neue berufliche Herausforderung gefunden.
(Schwäbische Zeitung. Wenn man sie zur Minna macht und Kindern und Jugendlichen nur noch betreute grüne Animation von sogenannten Sozialarbeitern bietet, was soll aus denen werden?)

Tuttlingen
Frau wird beim Gymnasium sexuell belästigt
Eine 42-jährige Frau ist in Tuttlingen von einem plötzlich auftauchenden Schwarzafrikaner unsittlich berührt und lüstern angesprochen worden.
(Schwäbische Zeitung. Wo kommen die plötzlich her? Klimawandel?)

Vorher noch einmal atmen
„Laudate omnes gentes – Gott loben in aller Welt“: Das ist der Titel des großen Gemeinschaftskonzerts in der Stadtpfarrkirche in Spaichingen am Sonntag, 21. Oktober, um 17 Uhr.
(Schwäbische Zeitung. Aus oder ein?)

Rottweil
Gift in Büroräumen: Jobcenter muss raus
Es ist der Alptraum eines Arbeitnehmers: PCB, eine als krebsauslösend geltende giftige Chlorverbindung, kriecht im Jobcenter des Landkreises Rottweil aus alten Fensterdichtungen und Mauerfugen
(Schwäbische Zeitung. Das Büro arbeitet.)

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NACHLESE
Migrationspolitik
„Das verbreitete Gefühl, dass wir die Falschen abschieben“
Der NRW-Integrationsminister kritisiert den GroKo-Plan für ein Zuwanderungsgesetz. Er will Migranten belohnen, die sich gesellschaftlich engagieren. Im Interview gibt Joachim Stamp (FDP) auch ein Update zum Fall des Gefährders Sami A.....Ditib ist nicht gleich Ditib. Man muss differenzieren zwischen den einzelnen Gemeinden und dem Bundesverband. Wir haben auf Landesebene und vor Ort Reformer und liberale Gemeinden, die eine großes Interesse an einer offenen Ausrichtung in die Gesellschaft haben. Deshalb muss der Dialog mit den fortschrittlichen Kräften fortgesetzt werden...
(welt.de. Hat das Volk nicht das verbreitete Gefühl, dass die Falschen als seine Vertreter gewählt werden, weil sie nicht das Volk vertreten und auch nicht Grundgesetz und den Rechtsstaat? Das mit Islam, Koran und Scharia und deutschem Vereinsrecht hat er wohl nicht kapiert. Ist beispielsweise  Borussia Dortmund, als Verein wie Ditib, auch nicht gleich Borussia Dortmund und steht außerhalb seines Verbandes?)
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Mehr als 105.000 Menschen
Ansturm auf Behörden riesig: Darum ändern Türken jetzt ihren Nachnamen
Die Türkei führte im Jahr 1934 die Namenspflicht ein. Vielen Türken stand es seitdem frei, einen Wunschfamiliennamen zu wählen - zum Leidwesen ihrer Nachkommen. Sie mussten ihr ganzes bisheriges Leben mit einem peinlichen Namen leben - und bekommen nun die Chance, diesen zu ändern. Sie erhoffen sich so ein Ende von jahrelangen Spott, weil sie übersetzt "Schaf", "Hoden" oder "Keine Unterwäsche" heißen.
(focus.de. Was haben sich eigentlich deren Vorfahren dabei gedacht?)

Umfragetief vor Landtagswahlen
Geht es dem Volk zu gut?
In Bayern und Hessen droht den Ministerpräsidenten bei den Landtagswahlen eine Schlappe. Dabei stehen beide Bundesländer wirtschaftlich blendend da, den meisten Wählern geht es sehr gut. Eine alte Regel ist außer Kraft gesetzt.
(welt.de. Blöd sind immer die anderen, nicht die Welt?)

Generalsekretär Klingbeil
SPD fordert Anti-AfD-Bekenntnis von der Union
SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil will, dass die CDU per Beschluss jede Zusammenarbeit mit der AfD ausschließt. In der Union mehrten sich Stimmen, die ein solches Bündnis nicht mehr kategorisch ablehnen. Das sei „brandgefährlich“.
(welt.de. Alle einstellig hinter der rotgrünen Fahne?)

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DAS WORT DES TAGES
Sie haben damals zurecht gerufen: 'Wir sind das Volk'. Jene, die das heute auf den Straßen skandieren, sind es nicht!
(Klaus Kinkel (FDP), 82, Bundeaußenminister a.D., laut Schwarzwälder Bote im Kloster Margrethausen zum Tag der Deutschen Einheit auf eier Veranstaltung des CDU-Stadtverbands Albstadt und des CDU-Kreisverbands Zollernalb. Die selben Leute sind nur Volk, wenn es Linke gegen Rechts sagen.)
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Deutschland lächerlich: Nafri zeigt wie zahnlos unser „Rechtsstaat“ ist
Bautzens multikrimineller libyscher „König“ darf nicht verhaftet werden
Mohamed Youssef T., selbsternannter „King Abode“ aus Libyen, beweist seit er vor rund vier Jahren illegal nach Deutschland einreiste, wie hilf- und zahnlos unsere Justiz ist und wie selbst arme im Geist unser Rechtssystem vorführen können. Der 21-jährige Libyer machte als Aggressor bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen am Kornmarkt in Bautzen von sich reden und erpresste den Staat, indem er sich medienwirksam auf das Dach seiner Asylunterkunft stellte und drohte zu springen, falls man ihn verlegen würde. Mittlerweile hat der Nafri ein beachtliches Strafregister. Mehrere Diebstähle, Drogenbesitz, gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung gehen auf sein Konto. In einem kürzlich veröffentlichten Video provoziert er erneut, beschimpft die Polizei, zeigt seine Verachtung für den deutschen Rechtsstaat und stellt klar: „Fuck Polizei! Ische bleibe hier im Deutschland!“ Nachdem die Gerichte seine unzähligen Straftaten seit mehreren Monaten de facto unerledigt horteten, wurde der Mereklliebling nun vergangene Woche zu acht Monaten Haft verurteilt, durfte aber wieder unbehelligt nach Hause gehen, da er gegen das Urteil Berufung einlegte. Nur wenige Tage nach dem Urteil soll er einem 19-Jährigen ein Handy geraubt haben. Der schlechte Witz an der Geschichte, noch vor Prozessbeginn war er erneut, wegen nicht bezahlter Geldstrafen für den Besitz von Drogen, verhaftet worden. Doch auch das gedieh zu einer deutschen Justizposse, denn auch dafür blieb er nicht in Haft. Die Festnahme sei rechtswidrig, heißt es, da das Drogendelikt bereits in eine Gesamtstrafe des Bautzener Amtsgerichts eingeflossen war. Offenbar hat bei Multikriminellen Mehrfachtätern keiner die Gesamtübersicht. Kristin Pietrzyk, die Anwältin der afrikanischen Ballastexistenz, fordert nun eine „umfassende Erklärung“ der Behörden. Schließlich ist ihrem Schützling böses Unrecht geschehen. Deutschland wird täglich mehr zur Spielwiese der hereingekommenen Kriminalität und zeigt nicht nur gegenüber diesen Verbrechern seine hausgemachte Hilflosigkeit, sondern macht sich zum Gespött der ganzen Welt. Sogar aus der letzten Lehmhütte im afrikanischen Busch kann man mittlerweile das Gelächter über uns hören. (lsg)
(pi-news.net)

Sollen zwei Jungen überfallen haben:
Polizei Essen fahndet nach zwei Kindern
Zwei mit arabischem Dialekt sprechende Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren sollen zwei Mülheimer Jungen am Donnerstag gegen 18:30 Uhr überfallen haben.
(focus.de.Früh übt, was Barbare werden will.)

Politik im Diesel-Dunst
Trotz Illner: Fahren Sie Ihren Diesel weiter!
Von Stephan Paetow
Sogar Annalena Baerbock merkte, „wie absurd die Diesel-Debatte ist“. Was Illner natürlich nicht davon abhielt, sie trotzdem zu führen. Dafür wird sie schließlich bezahlt....Eigentlich ist es ein famoser Einfall der Politik, Probleme überhaupt erst zu schaffen, um sie dann nach langem Hin und Her unter dem Beifall des staunenden Wahlvolks einfallsreich wieder zu lösen. Ein bisschen Vegas ohne Tiger. Dumm nur, wenn das mit dem Problem Schaffen klappt, das mit dem Lösen nicht. Dafür steht der Diesel als geradezu perfektes Beispiel....
(Tichys Einblick. Mit diesem System überleben "Religionen" Jahrtausende.)

Umweltverband feiert "großen Erfolg":
Gericht stoppt Rodung im Hambacher Forst
Der Hambacher Forst war in den vergangenen Monaten zum Symbol für den Kampf von Umweltschützern gegen Kohleverstromung geworden: Der RWE-Konzern will dort ab Mitte Oktober hundert Hektar Wald für die Vergrößerung des Tagebaus roden. Seit Tagen laufen die Auseinandersetzungen - Tausende Braunkohlegegner halten die Polizei auf Trab.
(focus.de. Wird Kriminalität von Justiz belohnt? Es gab noch nie so viel Wald wie jetzt in Deutschland. Warum kämpfen diese "Aktivisten" nicht gegen die Windräder, die überall Natur und Landschaft zerstören?)

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Urteil im Revisionsprozess:
Siegauer-Vergewaltiger Eric X. bekommt niedrigere Strafe
Gespannte Stille im Gerichtssaal: Gerade wurde vor dem Landgericht verkündet, dass Siegauen-Vergewaltiger Eric X. (32) für 10 Jahre hinter Gitter muss! Das sind 1,5 Jahre weniger, als beim 1. Prozess...Der abgelehnte Asylbewerber aus Ghana, der ein zeltendes Paar (27, 25) in der Siegaue mit einer machetenähnlichen Astsäge überfallen und dann die junge Frau vergewaltigt hatte, zeigt angesichts des milderen Urteils keinerlei Regung....Doch für ihn sprach: Er hat bei der Vergewaltigung keine Gewalt angewendet...
(focus.de. Justiz. Da bleibt die Spucke weg.Rein theoretisch eine Rechenaufgabe: Wie viele Prozsse sind nötig, bis... Ist Gewalt erst ein Todesfall? Die Opfer interessieren gar nicht)
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Er weinte, als er von seiner Tat hörte
Jungfernstieg-Kopfabschneider betet für abgestochene Tochter
Seit Donnerstag muss sich vor dem Landgericht Hamburg der geständige Doppelmörder Mourtala Madou verantworten, er hatte im April des Jahres seine Frau und die gemeinsame Tochter am Jungfernstieg grausam abgeschlachtet. Der NDR berichtete am Donnerstag über den Prozess.
Nicht der Erwähnung wert findet es da der Sender, dass der Nigrer seit 2013 als illegal Eingereister der „Lampedusa-Gruppe“ Kirchenasyl erhalten hatte und dadurch überhaupt erst hier bleiben konnte. Dass ihm dadurch die Hoffnung auf eine weitere Bleibe im All-inclusive-Paradies Germoney genährt wurde und er deswegen hoffte, durch sein Kind die gefährdete Eintrittskarte zur Vollversorgung zu behalten. Der NDR wäre nicht der NDR, würde er nicht im Stile einer Soap-Opera aus dem ARD-Nachmittagsprogramm versuchen, auch die guten Seiten des Scheusals aufzuzeigen. Es wird das Bild eines enttäuschten Vaters gezeichnet, dem man das Recht abspricht, sich um das Wohl der Tochter kümmern zu dürfen:
Hintergrund soll Sorgerechtsstreit sein
Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft soll Wut auf die Mutter des Mädchens das Mordmotiv sein... Kein Wort davon, dass und wie ihm das Wohl der Tochter egal war, als er um seinen Aufenthaltsstatus fürchten musste. Er hatte dieser aus Wut über eine drohende Abschiebung den Kopf abgeschnitten ..Der NDR denkt dagegen positiv und unterstreicht die Frömmigkeit des Angeklagten, der ja schließlich schwarz ist und auch ein „Flüchtling“. Es sei eine Sünde, was er getan habe, erklärt der Nigrer dem staunenden Publikum. Und: „Er bete für seine Tochter“. Die von ihm abgestochene Ehefrau schließt er ins Gebet nicht mit ein. Dafür bricht er weinend zusammen, als der Notruf einer Passantin im Gerichtssaal vorgespielt wird. Hach. So viel Gefühl. Der Arme. Ein Psychiater wird den gesamten Prozess verfolgen und darüber wachen, ob der Angeklagte nicht etwa schuldunfähig ist. Denn laut Gerichtssprecher stand er bei der Tat nicht unter Einfluss von Drogen oder Alkohol. Allerdings stand Mourtala Madou in der Zeit massiv unter dem Einfluss des Islam. Doch das schreibt der NDR lieber nicht.
(pi-news.net)

 

Normalisierung?
Extreme Anfeindungen gegen Schwimmeister nach Burkini-Verbot
Von Alexander Wallasch
Burkini-Verbot in einem Schwimmbad in Salzgitter. Die Leser eines bisher unauffälligen regionalen Portals sollen abstimmen und sind sich dann auch in großer Mehrheit einig: „Wer in Deutschland lebt, hat sich deutscher Kultur anzupassen.“ Nun hat jede größere Stadt ein paar Online-Regionalzeitungen. Oft haben diese charmanten kleinen Seiten einen erstaunlichen Zulauf, der sie auch für größere Zeitungen interessant macht, die nicht selten eigene Mitarbeiter für diese Nischenprodukte abstellen.Der Mehrwert ist eine schnelle Reaktionszeit und eine hohe regionale Kompetenz, welche die großen Anbieter nicht leisten können; die Presseagenturen als so genannte Content (Inhalt) Lieferanten schon gar nicht.
(Tichys Einblick. Zeitungen sind keine Zeitungen, wenn sie Schwachsinn aus der Schrottpresse zum Inhalt machen und in Kauf nehmen, Leser zu verlieren. Übrigens: "unauffällige" regionale Internetzeitungen sind wichtiger als überregionale, denn es hat mehr Wirkung, einen Bürgermeister kritisch zu kommentieren als eine Kanzlerin, der das eigene Volk wurscht ist.)

In Deutschland sind Kita-Plätze Mangelware, aber AWO engagiert sich auf Mallorca
AWO-Kita auf Malle: Was wusste Manuela Schwesig?
Von BEOBACHTER
Das kommt einem spanisch vor: In Deutschland fehlen 300.000 Kita-Plätze. Bei der Suche setzen die verzweifelten Eltern auch Inserate auf Ebay ein und zahlen „Finderlöhne“ von mehreren Hundert Mark, berichtet die Welt. Die AWO Schwerin-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern stört das aber wenig. Sie kümmert sich um Kinderbetreuung auf Mallorca und betreibt dort eine Kindertagesstätte. Mit Swimmingpool, versteht sich. Im deutsch-internationalen Kindergarten „Sa Planera“ des AWO-Kreisverbandes Schwerin-Parchim auf der Ferieninsel lässt es sich gut weilen. Wovon Eltern in Meck-Pomm nur träumen können, ist im Malle-Ort Santa Maria del Cami Alltag: Schmuckes Haus mit hübschen Räumlichkeiten, 1000 qm großer Garten mit exotischen Bäumen und Früchten, zweisprachiges Viererteam, Ganztagsbetrieb, 28 Kinder. Die Edel-Kita der AWO ist schwer in die Kritik geraten. Denn der Verdacht liegt auf der Hand, dass die AWO-Kitas in Schwerin „direkt unter den pädagogischen Experimenten im Mittelmeer zu leiden haben“, mutmaßt denn auch der CDU-Politiker Sebastian Ehlers. Nicht nur, dass die Malle-Kita aus Rücklagen des Kreisverbandes finanziert worden seien – in Schwerin würden die Kitas zum Teil erst jetzt saniert, gleichzeitig stiegen die Elternbeiträge, kritisiert Ehlers. Ehlers ist Ob-Mann im Untersuchungsausschuss „Wohlfahrtsverbände“. Unter anderen die AWO stehen seit 2017 wegen Verdachts der Untreue, Machtmissbrauch und unsachgemäßer Verwendung von Landesmitteln unter verschärfter Beobachtung. Die Mallorca-Affäre dürfte jetzt auch Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) mitten in den Strudel der Kritik ziehen. Sie ist nicht nur Mitglied in der AWO Schwerin, sondern war von 2008 bis 2013 Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern. „Unter Schwesig-Führung kassierte die Wohlfahrt ohne jede Prüfung Steuergelder“, lautet eine Schlagzeile des „Nordkurier“. Die Opposition im Landtag spricht von „unglaublichen Vorfällen“. Protokolle zwischen Ministerium und Projektträgern fehlen nach Angaben des „Nordkurier“ von 2009 – 2012 völlig, Prüfungen sind Fehlanzeige. Pikant: Schwesig war zuständige Ministerin. Was wusste Schwesig über die Mallorca-Kita des Kreisverbandes Schwerin-Parchim? Schließlich ist sie Schweriner AWO-Mitglied. Seit 2017 (ab 2013 war sie als Bundesfamilienministerin tätig) trägt die 44-jährige Verantwortung als Ministerpräsidentin und bekommt süffisanter Weise mittelbar Kritik aus ihrer eigenen Administration. Denn auch dem Sozialministerium kommt das Vorgehen der AWO spanisch vor, es sei nicht besonders sinnvoll. „Wir erkennen nicht, dass die Mallorca-Kita im Landesinteresse ist“, sagt der Sprecher des Sozialministeriums Alexander Kujat. Er nennt den Betrieb zumindest „ungewöhnlich“: „So etwas liegt nicht im Geschäftsbereich der Wohlfahrtspflege.“ Dennoch fehlt der AWO bezüglich Malle jegliches Unrechtsbewusstsein. Sie verteidigt ihr Edel-Projekt mit der Begründung, dass man dort dringend benötigtes Personal für den heimischen Markt rekrutieren wolle. Fachkräftewerbung für die heimischen Kitas also, während die Große Koalition gerade doch in Berlin angeblich erfolgreich die Weichen für einen Fachkräfte-Boom hierzulande gelegt hat? Hat die AWO den Schuss nicht gehört? Die AWO in Meck-Pomm denkt weiter global: Kitas in Spanien, Togo oder Gambia seien erste wichtige Schritte in diese Richtung, sagt AWO-Kreisvorstand Bernd Sievers. Freilich muss er die künftig neugewonnenen Erzieher aus dem Nahen Osten, Afrika oder sonst wo her erst einer Prüfung auf Verfassungstreue unterziehen. Das Land an der Ostsee versteht sich nämlich als „Bastion gegen die braune Brut“. Damit keine Neonazis die Herrschaft über die Kita-Kleinen übernehmen, hat Schwesig im August 2010 einen Erlass verfügt, der von Kita-Mitarbeitern ein klares Bekenntnis zum Grundgesetz verlangt. Man gönnt sich ja sonst nichts.
(pi-news.net)

Wurde von Kanzlerin entlassen
„Alles geht den Bach runter“: Röttgen rächt sich mit Wut-Interview an Merkel
Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel einen fehlenden Willen zur politischen Veränderung vorgeworfen. Wenn die CDU-Vorsitzende ihre Methode nicht ändere - was sie bislang nicht tue -, dann werde sich die Systemkrise verschärfen, sagte Röttgen in einem am Freitag vorab veröffentlichten Gespräch mit dem „Spiegel“.
(focus.de. Überlange Leitung.)

Lindner gesprächsbereit zu Regenbogenkoalition in Bayern
Nach dem Absturz der CSU in der neuesten Umfrage wäre in Bayern eine Koalition von Grünen, SPD, Freien Wähler und der FDP möglich. Christian Lindner schließt eine Beteiligung daran ausdrücklich nicht aus.
(welt.de. Wem kriecht er noch alles hinterher?)

„Deutschland-Kurier“
Die Hofschreiber der AfD
Offiziell will die AfD nichts mit dem „Deutschland-Kurier“ zu tun haben. Allerdings: Mehr als die Hälfte der Autoren stehen in enger Verbindung zu der Partei. Eine Parteienrechtlerin hält zudem das Impressum für gesetzeswidrig.
(welt.de.Monopol der Merkelhofdichter in Gefahr?)

Antrag von Grünen und Rosa Liste
München verbietet angeblich sexistische Werbung
Der Münchner Stadtrat hat auf Antrag der Grünen und der Rosa Liste beschlossen, angeblich frauenfeindliche Werbung auf städtischen Wahlflächen zu verbieten. Demnach sollen Plakate und Werbespots, die bestimmten Anforderungen nicht entsprechen oder offen frauenfeindlich seien, vom Wirtschaftsreferat und den Münchner Stadtwerken künftig abgelehnt werden.
(Junge Freiheit. Gibt es mehr Frauenfeindlichkeit wie Quotenforderungen?)

Mecklenburg-Vorpommern
Reservisten unter Rechtsextremismusverdacht ohne Beweise ausgeschlossen
Der Reservistenverband der Bundeswehr hat eingeräumt, vier seiner Mitglieder allein aufgrund von Gerüchten ausgeschlossen zu haben. Ihnen waren rechtsextremistische Aktivitäten vorgeworfen worden. „Wir kennen diese Vorwürfe nur aus der Presse. Über Informationen des Verfassungsschutzes, des Militärischen Abschirmdienstes oder anderer Sicherheitsbehörden verfügen wir nicht.“
(Junge Freiheit. Für Hexenverbrennungen genügten auch Gerüchte. Der größte Lump im deutschen Land ist und bleibt der Denunziant.)

Salvini: Europa nüchtern betrachten!
Die EUdSSR, der bedüdelte Juncker und der Euro-Crash
Von KEWIL
Während deutsche Politiker der Altparteien nur noch unablässig das Hohelied von ‚Europa‘ trillern und das Wort ‚Deutschland‘ gar nicht mehr in den Mund nehmen, ist das nicht überall so, was aber meist von der Lückenpresse nach Möglichkeit kleingeredet wird. Die EU wird nicht überall geliebt! Derweil Merkel zum Tag der deutschen Einheit in Israel weilte, verglich der britische Außenminister Hunt die EU im Brexit-Zusammenhang mit der Sowjetunion:
*** Die EU war einmal gegründet worden, um die Freiheit zu schützen – es war die Sowjetunion, die ihre Leute nicht hat gehen lassen. Die Lektion aus der Geschichte ist klar, wenn Sie den EU-Klub in ein Gefängnis verwandeln, wird das Verlangen, herauszukommen, nicht nachlassen – es wird wachsen, und wir werden nicht der einzige Gefangene sein, der es verlassen will.***
Die EU-Bonzen waren empört, aber hier bei PI-NEWS ist der Begriff ‚EUdSSR‘ schon längst gang und gäbe. Etwa zur gleichen Zeit sagte der italienische Innenminister Salvini Richtung EU-Bonze Juncker, der gerne einen hebt:
*** Ich spreche nur mit nüchternen Personen. Bevor Juncker spricht, sollte er zwei Gläser Wasser trinken.***
Damit wies Salvini Kritik am italienischen Schuldenhaushalt zurück, der im übrigen vom italienischen Chef der EZB, Mario Draghi, voll zu Lasten deutscher Sparer unterstützt wird. So sollen jetzt eine halbe Million Italiener wohlfahrtsstaatlich frühpensioniert werden. Davon liest und hört man hierzulande wenig, stattdessen immer nur Europa-Hymnen im Bundestag und in der gleichgeschalteten Presse. Natürlich ist die italienische Schuldenpolitik der dortigen Rechtsregierung in höchstem Maße unseriös und hochgefährlich, aber nicht wenige Menschen bei uns hoffen, dass statt einer jahrelangen Agonie der Euro schneller zusammenbricht, dass dann die Karten neu gemischt werden und die alten „Eliten“ endlich für immer in der Versenkung verschwinden. Man kann solchen Träumen nachfühlen!
(pi-news.net)

Sozialkassen profitieren massiv von Zuwanderung
Die Sozialkassen profitieren nach eigenen Angaben massiv von der Zuwanderung nach Deutschland - insbesondere aus dem EU-Ausland. Das geht aus Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund hervor.In der Rentenversicherung sind so viele ausländische Beitragszahler wie nie zuvor. Und auch die Krankenversicherung fühlt sich durch Zuwanderer entlastet. Das hat mehrere Gründe.
(welt.de. Zwei Landtagswahlen. Fakes. Die Dritte Welt ist (noch) nicht die EU.)

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