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Gelesen

(tutut) - In den Cities selbst von Kleinstädten träumen sie noch von alten herrlichen Geschäftszeiten und nehmen partout nicht zur Kenntnis, dass diese in größeren und großen Städten vorbei sind. Auf dem Dorf sind  Vorzeiten eingekehrt, da ist Fortschritt, wenn der Laden auf Rädern mal vorbeikommt. Die Kunden haben sich schon lange auf das eingestellt, was in Politik und Medien als Wunderwerk Digitalisierung beschworen wird. Auf der Strecke bleiben gerade die, welche wie Blinde von der Farbe Digitalisierung propagieren, aber selbst am wenigsten davon verstanden haben. Das Internet ist das Transportmittel, für die Ladung müssen jene sorgen, die die Gesellschaft regieren. Händler und geschwätzige Unterhändler. Erst stirbt das eine Geschäft, dann das nächste, dann kommt der eine Telefonladen dazu, dann die andere Kebabbude oder eine weitere orientalische Räucherkammer, nachdem sich das Land gerade das Paffen abgewöhnt hat, so wie die Pfaffen Gott durch Allah auswechseln. Alle wollen Digitalisierung, klagen sie aber gleichzeitig an, wenn sie auch genutzt wird. Amazon, der größte Händler, der die Digitalisierung nutzt, während andere noch auf reitende Boten setzen, wird als Totengräber des Handels angeklagt, welcher die Digitaliserung nicht verstanden hat. Händler, die nicht liefern können, sind tot. Das ist seit allen Zeiten so und nicht neu. Chancen haben nur noch Geschäftsideen, welche können, was Amazon und Ko. (noch) nicht können. Wer glaubt zu überleben, indem er an an das Mitleid der Kunden appelliert, hat von Wirtschaft nichts verstanden. Der Kunde bestellt, über das Internet, der Händler liefert. Geht es noch bequemer? Schluss mit dem Herumgefahre in bürgerfeindlicher werdenden Städten, Schluss mit dem Versteckspiel zwischen Waren und Kunden in Läden, wo das Personal ständig vor Regalen herumkriecht und dann noch geduldig vor Kassen angestanden werden muss, um Gefundenes zu bezahlen. Schluss auch mit den Nacht- und Nebeleinkaufstagen, wo einer den anderen nachmacht. Das ist nicht die Zukunft. Der Handel muss auf schnellen Service setzen, wenn er lokal und regional noch überleben will. Er muss lernen, das Transportmittel Digitalisierung richtig zu gebrauchen. Wer nicht liefern kann, ist geliefert. Nicht nur ältere Menschen hätten es gerne bequemer, um sich zu versorgen. Die Ware muss zum Kunden kommen und nicht der Kunde zuerst zur Ware. Lokale Händler haben nur noch mit Freihauslieferung eine Überlebenschance. Der ganze Lebensmittelmarkt, als erstes großes Beispiel, muss sich darauf ein- und umstellen. Er braucht keine Läden mehr, dafür aber Lagerhäuser. Und die liegen dann außerhalb der unter die Räder gekommenen Städte. Gleichzeitig werden die Kommunen und Straßen vom Verkehr entlastet, wenn nicht mehr mit dem Geländewagen eine Kiste Sprudel besorgt werden muss. Gewerbevereine und Werbegemeinschaften müssen den Sprung in die Jetztzeit wagen und aufhören, ihre Gemeinschaft mit Rezepten der Vergangenheit zu versorgen, möglichst noch mit Seminaren, die ins Lächerliche reichen: Wie bedient man einen Kunden, nachdem man ihn begrüßt hat? Was Amazon oder Zalando usw betrifft: Die Kleinen müssen von den Großen lernen! Es gibt immer Lücken, in die nicht alle passen. Otto-Chef  Alexander Birken bestätigt dese Einschätzung in einem Interview der "Wirtschaftswoche": "Sicher, für Händler, die sich bisher online nicht engagiert haben, wird es immer schwieriger, aufzuholen. Über ein Drittel des gesamten deutschen Onlinegeschäfts entfällt bereits auf Amazon, die Otto Group und Zalando. Der technologische Abstand wächst. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, gegenzusteuern: Kleinere Firmen können sich vernetzen, um gemeinsam Programme und Projekte zu entwickeln. Am Ende hat das wiederum viel mit der Haltung in einem Unternehmen zu tun: Ich muss in Zeiten der Digitalisierung gewohnte Verhaltensmuster ablegen, alte Erfolgsrezepte infrage stellen, selbst wenn sie heute noch funktionieren. Der Onlineanteil am gesamten deutschen Einzelhandelsumsatz liegt heute erst bei rund 10 Prozent. Im Fashion- und Elektronikbereich liegen wir deutlich darüber. Im Lebensmittelhandel beginnt die Entwicklung dagegen erst. Mit Blick auf Metropolen in anderen Ländern lässt sich aber schon absehen, dass der Onlinehandel mit frischen Lebensmitteln auch in Deutschland wichtiger werden wird".  Die Innenstädte werden angesichts des zunehmenen Online-Handels immer mehr Probleme bekommen, sieht der Otto-Chef voraus: "Es wird gravierende Veränderungen geben, vielleicht nicht in den A-Lagen, also auf den großen Einkaufsstraßen in den Metropolen. Aber viele Klein- und Mittelstädte werden Probleme bekommen. Es reicht oft schon aus, wenn ein Händler im Stadtkern aufgibt, um einen Dominoeffekt in Gang zu setzen. Die Kundenfrequenz sinkt, andere Händler bekommen Probleme, die Straße kippt.  Die klassische Fußgängerzone, wie wir sie aus den Achtzigerjahren kennen, hat dagegen keine Daseinsberechtigung mehr". Städte könnten nur gegenhalten, wenn sie neben den Geschäften auch andere Kundenmagneten hätten. Dabei gehe es um Gastronomie, Spielplätze und Angebote für junge Familie und Kinder, um Kultur und Unterhaltung. 

Zalando. Für den Handel gilt: Machen statt schwätzen und zugucken!

Vater lässt 14-Jährigen ans Steuer: geparkter Pkw im Weg
Tuttlingen (ots) - Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Seat Ibiza und einem geparkten BMW X5 ist es am Samstag, gegen 16 Uhr, im Einmündungsbereich der Beethovenstraße und der Zeppelinstraße gekommen. An beiden Autos entstand rund 3500 Euro Sachschaden. Personen wurden nicht verletzt. Bei der polizeilichen Unfallaufnahme trauten die Beamten zunächst ihren Augen nicht. Fahrer des den Unfall verursachenden Seats war ein 14-Jähriger, während dessen Vater auf dem Beifahrersitz des Autos saß. Nun muss sich der Vater wegen dem Unfall und dem Zulassen zum Fahren ohne Fahrerlaubnis in einem Strafverfahren verantworten. Auch den 14-Jährigen erwartet eine Strafanzeige.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

26-Jähriger lebensgefährlich verletzt: Unfall mit Quad
Vöhrenbach (ots) - Der 26-jährige Fahrer eines Quads des Typs Kymco MXU 300 ist am Samstag kurz nach 14 Uhr bei einem Unfall zwischen Unterkirnach und Vöhrenbach auf der Landesstraße 173 lebensgefährlich verletzt worden. Der 26-Jährige war zusammen mit zwei weiteren Quad-Fahrern auf ausgeliehenen Fahrzeugen von Unterkirnach in Richtung Vöhrenbach unterwegs. Kurz vor Vöhrenbach prallte der 26-Jährige mit dem Quad rechts gegen die Leitplanken, wurde daraufhin vom Fahrzeug geschleudert und stürzte etwa sechs Meter eine steil abfallende Böschung hinunter, wo der junge Mann mit einer Wirbelsäulenverletzung liegen blieb. Ein Rettungshubschrauber brachte den lebensgefährlich Verletzten in die Freiburger Uni-Klinik. An dem Quad entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 5000 Euro. Möglicherweise waren ein technischer Defekt an dem Quad und ein blockierendes Vorderrad ursächlich für den Unfall. Etwa eineinhalb Kilometer vor der Unfallstelle hatten die drei Quad-Fahrer angehalten. Hierbei habe der später Verunglückte erklärt, dass das von ihm benutzte Quad möglicherweise defekt ist und ständig nach links ziehe. Das Fahrzeug wurde polizeilich sichergestellt und wird nun von einem Sachverständigen begutachtet.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Kreuz abgesägt
Spaichigen/Aldingen (ots) - Das Holzkreuz an der Herz-Marien-Grotte zwischen Aldingen und Spaichingen an einem Feldweg in der Verlängerung der Dellinger Straße ist am Samstag zwischen 9.30 und 10 Uhr abgesägt worden. Als Täter kommt möglicherweise ein etwa 25-jäher Mann in Frage. Mehrere Zeugen konnten den Mann beschreiben, der sich mit einer, eventuell auch mit zwei Hand-Bogensägen am Samstagvormittag im Bereich der Herz-Marien Grotte aufgehalten habe. Dieser Mann ist laut Beschreibung etwa 185 Zentimeter groß und war bekleidet mit einer Baseball-Kappe, einer dunklen Sporthose mit weißer Innenseite sowie mit einem dunklen Sweat- bzw. Kapuzenshirt ("Hoodie") und weißen Turnschuhen. Der junge Mann hat kurze, dunkle Haare und sprach deutsch mit schwäbischem Akzent. Personen, die Angaben zu der Tat oder dem beschriebenen jungen Mann machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Spaichingen (07424 9318-0) in Verbindung zu setzen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Festsaal des Gewerbemuseums wird zum Konzertsaal
Die Reihe des Gewerbemuseums Spaichingen „Kultur im Festsaal“ wird am Samstag, 20. Oktober, um 19.30 Uhr mit einem Violinsonaten-Konzert fortgesetzt.
(Schwäbische Zeitung. Wie viel Gewerbesteuer bringt Kulturarbeit?)

Spaichingen
Gemeinde will Mauern in den Köpfen einreißen
Den Tag der offenen Moschee haben etliche Besucher aus Spaichingen und der Umgebung genutzt, um sich das Gebäude einmal anzusehen und um mit den Mitgliedern der Spaichinger Glaubensgemeinde ins Gespräch zu kommen....ein Ehepaar (war) eigens aus Rottweil gekommen war, um sich die Spaichinger Moschee anzusehen. Aus Mahlstetten kam Barbara Specker in Begleitung ihrer Freundin Heike Herrlich. Die stammt aus der Nähe von Fulda und ist derzeit in Mahlstetten zu Besuch... Mit Bezug auf den Tag der Deutschen Einheit meinte Akin Eski: „So wie vor 28 Jahren eine Mauer eingerissen wurde, so möchten wir mit diesem Tag Mauern in den Köpfen und den Herzen einreißen, um eine Einheit zu werden.“
(Schwäbische Zeitung. Der Kopf bleibt dran? Ist Ditib nicht Erdogan, und Islam nicht Unterwerfung? Wo bleibt Information für Köpfe statt naive Islam-Propaganda in einer "christlichen" Zeitung über Zweckentfremdung des Deutschen Nationalfeiertags? Wann wird sowas strafbar? Was sollen solche Texte? Warum nicht einfach Fakten bringen, die da sind:  Der Islam erlaubt Lüge und Gewalt gegenüber „Ungläubigen, er  fordert von seinen Anhängern den „Heiligen Krieg“, er verlangt bedingungslosen Gehorsam, regelt sämtliche Angelegenheiten des täglichen Lebens und verhindert dadurch Freiheit und individuelle Lebensführung, er ist intolerant gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen, er benachteiligt Frauen systematisch, ist in freiheitliche, westliche Gesellschaften nicht integrierbar. Wäre das nicht ehrlicher und glaubwüriger als solche kindischen Texte zu veröffentlichen?)

...Aber....mit Brett vorm Kopf: holzen ist schöner.

SIE REITEN TOTEN GAUL IM "SALMEN" FÜR OFFENBURG
Für Offenheit, Achtung und Toleranz
Elf Offenburger Religionsgemeinschaften unterzeichnen Satzung als Grundlage künftiger Zusammenarbeit /Festakt im Salmen.
(Badische Zeitung. Da lacht der Prophet! So kann man den "Salmen" auch entweihen. Die "Offenburger Erklärung" von 1847 wird nicht verstanden. Die "Freiheitsstadt Offenburg" ist eine Schimäre, ein toter Gaul auf dem Flur des "Salmen" wird  noch immer geritten. Warum nicht gleich in die Moschee? Jede "Religion" oder Ideologie erhebt den Anspruch alleiniger Wahrheit, sonst gibt sie sich auf. Haben die Kirchen das 1. Gebot vergessen? Bedeutet zuviel Offenheit oft "nicht ganz dicht"? Alle mal den Koran lesen! Vielleicht wacht dann Offenburg auch auf! Was ist denn das Erbe einer "cdu"-Oberbürgermeisterin, die aus dem Tuttlinger Landratsamt kam,  nach 16 Jahren? Spitzenreiter unter den Kriminalitätshauptstädten in Baden-Württemberg. Messermord in einer Artztpraxis, Vergewaltigung auf einer Brücke. Politik, Polizei und Justiz, von der kriegt man es sogar schriftlich, die den Rechtsstaat ignorieren. Und, und, und. Reicht's noch nicht mit dem Gutmenschentum? Was macht auf dem Gruppenbild von Bigotterie die OB mit Amtskette? Hat sie ihre Neutralitätspflicht und das Grundgesetz vergessen? Wie heißt's im Heckerlied:

"An den Darm der Pfaffen
Hängt den Edelmann
Laßt ihn dran erschlaffen,
Hängt ihn drauf und dran")

Das kunterbunte Offenburger Durcheinander
Offenburger Tageblatt: "SIE MACHEN MIT: Die Mitglieder des Arbeitskreises »Interreligiöser Dialog Offenburg« (in alphabetischer Reihenfolge): Alevitisches Gemeindezentrum, Altkatholische Pfarrgemeinde St. Mattias, Ditib Türkisch-Islamische Gemeinde Offenburg, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten), Evangelische Kirchengemeinde Offenburg, Ezidisches Kulturzentrum, Jüdische Gemeinde Emmendingen und Ortenau, Katholische Kirchengemeinde St. Ursula, Neuapostolische Kirche Süddeutschland Gemeinde Offenburg, Rumänisch Orthodoxe Pfarrei Heilig Dreieinigkeit, Zen-Buddhistisches Dojo Offenburg".
(Dass Buddhismus keine Relgion ist, hat sich noch nicht herumgesprochen? Auch nicht was Ditib und Neuapostolische Kirche (10. Gebot: "Ich glaube, dass ich der weltlichen Obrigkeit zum Gehorsam verpflichtet bin, soweit nicht göttliche Gesetze dem entgegenstehen"), Evangelische und Katholische Kirche halten Dogmen für unbiblisch, bedeuten? Da ist in Offenburg zusammengekommen, was nicht zusammenghört. Sowas kommt heraus, wenn ein Rathaus sozusagen von Tuten und Blasen keine Ahnung hat.  Halleluja, Frau Oberbürgermeisterin!)

Baden-Württemberg wird immer bunter - Polizei sucht Zeugen
Tübingen: 16-Jährige auf offener Straße vergewaltigt
Von JOHANNES DANIELS
Umvolkungs-Erlebnisse und Maximal-Bereicherung nach dem Geschmack von Renate Künaxt, Claudia F. Roth und Katrin Göring-EckARDt sind in Tübingen garantiert – vor allem für „erlebende“ 16-jährige Mädchen nachts vor den Döner-Imbissen der GRÜN-regierten Universitäts-Enklave.
Die Polizei sucht nun dringend Zeugen, die Hinweise auf einen Vergewaltiger „mit Akzent“ geben können. Laut Polizeibericht war eine Jugendliche in der Nacht zum Samstag in der Tübinger Gartenstraße brutal vergewaltigt worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass ein Unbekannter das Mädchen gegen 1.45 Uhr vor dem Döner-Imbiss „Kalender“ an der Neckarbrücke angesprochen hatte. Er soll die möglicherweise alkoholisierte 16-Jährige rund 200 Meter begleitet haben, bis er sie skrupellos mit dem Kopf gegen eine Wand gepresst und vergewaltigt hatte. Danach flüchtete der geflüchtete Täter nach Polizeiaussagen. Passanten fanden die Jugendliche etwa 20 Minuten später am Tatort. Sie weinte und hatte Gesichtsverletzungen. Die Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb wie so oft ergebnislos. Nach Aussage der minderjährigen Erlebenden war der Angreifer größer als 1,65 Meter und „sprach mit einem Akzent“, wobei noch unklar ist, ob es sich um einen schwäbischen, badischen oder sächsischen Dialekt oder vielleicht doch um einen „ausländischen Akzent“ handelte. Vor der Tat könnte sich der pädophile Täter längere Zeit am Imbiss aufgehalten haben. Dort könnten andere Besucher gesehen haben, wie er die 16-Jährige ansprach....Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (GRÜNE) warnt zwar seit längerem vor der steigenden Kriminalität durch die Zuwanderung sogenannter „Flüchtlinge“ und wird dafür von seiner eigenen und den anderen Schergen des Merkel-Regimes hart angefeindet.„Tübingen war eine der Städte, in denen Frauen sich ohne Angst frei bewegen konnten. Das hat sich leider verändert“, erklärte Boris Palmer...
(pi-news.net)

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NACHLESE
CDU-Vorsitz
Schäuble glaubt an Merkels Wiederwahl
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble traut Angela Merkel die Wiederwahl zur CDU-Vorsitzenden zu. Die Bundeskanzlerin sei in ihrer Partei womöglich sogar gestärkt. Auch zur AfD im Bundestag äußert sich der Parlamentspräsident.
(welt.de. Sollte er sich aus dem Kleinkarierten der "cdu" nicht heraushalten? Piffpaff aus Hornberg. Er bewahrt sich seinen Konfirmandenglauben. 2010 in einem Interview der Süddeutschen Zeitung: "Ich bin ein einfacher Mensch. Ich war nie besonders fromm, aber ich habe im Laufe meines Lebens mehr und mehr die Erfahrung gemacht, dass es gut ist, wenn man Halt hat. Dietrich Bonhoeffer hat 1943 in seinem Glaubensbekenntnis gesagt: Man kriegt die Kraft, wenn man sie braucht. Das stimmt. Ansonsten versuche ich, mir meinen Konfirmandenglauben zu bewahren. Dann wird es nicht so kompliziert".)
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Verkehrspolitik
Nur in Deutschland gibt es eine Dieseldebatte
Bei allem Ärger über den Dieselskandal und die Autokonzerne sollten wir uns eingestehen: Mit unserer Mobilität verlangen wir der Umwelt einen Preis ab. Wenn wir wollen, dass der sinkt, werden wir selbst höhere Preise zahlen müssen.
(welt.de. Deutschland ist eine Insel, die im Meer der Welt versinkt.)

Warum Städte jetzt schmutzig sein wollen
Nachdem die Bundesregierung ihren Dieselplan vorgelegt hat, ringen Städte auf einmal darum, als „Intensivstädte“ mit hoher Stickoxid-Belastung zu gelten. Denn das beschert Mittel vom Bund.
(welt.de. Mondo cane. Andere buhlen um Nichtwimmer aus Afrika aus dem Mittelmeer, dafür gibt's auch Geld. Und der Steuerzahler schaut zu, wie er ausgeplündert wird.)

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DAS WORT DES TAGES
Verzeihen Sie mir, aber die Formulierung mit der Herrschaft des Unrechts weise ich zurück. Bitte fangen wir nicht mit sowas an!
(Angela Merkel, auf dem JU-Deutschlandtag. Und wann hört sie damit auf?)
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Bankensterben geht weiter
Immer weniger Volks- und Raiffeisenbanken
(bild.de. Kein Volk, keine Volksbanken.)

Geschändet, geschlagen, gequält und gedemütigt
Gestern: Tag der Opfer der Bunten Republik
Von HEIKO S.
Am ersten Sonntag im Oktober gedenken wir traditionell all jener Deutschen, die von sogenannten „Migranten“ ermordet, geschändet, geschlagen, physisch oder seelisch verletzt, gequält und gedemütigt wurden. Der Tag bildet daher einen wichtigen Gegenakzent zu den verlogenen Reden im Umfeld des 3. Oktober und dessen politischer Vereinnahmung durch Migrantenverbände und sonstige Propagandisten der totalen „Bunten Republik Deutschland“. Seit Jahren wird der 3. Oktober, ursprünglich ein Gedenktag anlässlich der deutschen Wiedervereinigung, Schritt für Schritt im Sinne der multikulturalistischen Staatsideologie zweckentfremdet. Schon 1997 erklärten islamische Organisationen den 3. Oktober einseitig zum „Tag der offenen Moschee“, um auf diese Weise die Prominenz des deutschen Nationalfeiertags für ihre eigene ideologische Propaganda zu nutzen – eine machtstrategisch äußerst kluge und seither in der praktischen Umsetzung, wie wir wissen, durchweg erfolgreiche Initiative. Am 3. Oktober 2010 hielt Bundespräsident Wulff seine berüchtigte „Islam gehört zu Deutschland“-Rede und verschob dadurch den thematischen Schwerpunkt des Tages ebenfalls in Richtung der multikulturalistischen Staatsideologie. Auch in diesem Jahr war es kein Zufall, dass die Forderungen eingebürgerter Gastarbeiter und Asylanten (Amtsdeutsch: „Migranten“) nach einem „Tag der Vielfalt“ ausgerechnet am 3. Oktober erhoben wurden. All diese Initiativen setzten ganz bewusst politische Akzente, um die öffentliche Wahrnehmung des 3. Oktobers Zug um Zug von der ursprünglichen Bedeutung als einem nationalen Feiertag der Deutschen wegzuführen und diesen Tag immer enger in das ideologische Gerüst der totalen „Bunten Republik Deutschland“ – ebenfalls eine Begriffsschöpfung von Ex-Bundespräsident Wulff – einzugliedern. Man mag vom 3. Oktober halten, was man möchte – die aktuelle Wiederentdeckung des 17. Juni als einem „alternativen“, alt-neuen Nationalfeiertag kommt ja nicht von ungefähr –, aber der 3. Oktober ist derzeit weiterhin der einzige offizielle deutsche Nationalfeiertag und insofern von ganz herausragender Bedeutung im politischen Kalenderjahr. Die schleichende Zweckentfremdung und Vereinnahmung gerade dieses zentralen Tages durch die multikulturalistische Propaganda darf von Seiten der konservativ-freiheitlichen Opposition nicht unbeantwortet bleiben. Der „Tag der Opfer der Bunten Republik“ am ersten Sonntag im Oktober bildet daher einen wichtigen Gegenakzent: Er hält den Funktionären unserer „Bunten Republik“, die in ihren Ansprachen zum 3. Oktober nach noch mehr Umvolkung, noch mehr Islam-zu-Deutschland grölen, den Spiegel vor. Denn an diesem Tag geht es um die Opfer der Umvolkung, die Opfer des Islam-zu-Deutschland und die in den offiziellen Feiertagsreden verschwiegenen dunklen Seiten des multikulturalistischen Gesellschaftsexperiments.Der Tag der Opfer der Bunten Republik erinnert uns daran, dass dieses Projekt der totalen „Bunten Republik“ eben keineswegs etwas Gutes ist, sondern ein bösartiges, gefährliches Unterfangen, das Menschenleben fordert – und zwar fast ausnahmslos deutsche Menschenleben. Jeder, der sich an diesem wahnwitzigen Projekt beteiligt, in welcher Form auch immer, hat deshalb Blut an den Händen kleben. Dass es sich bei den Opfern der „Bunten Republik“ nahezu ausschließlich um deutsche Opfer handelt, sollte nicht verwundern, sondern entspricht dem üblichen Täter-Opfer-Schema jeder historischen Landnahme: Kolonisten und Eroberer töten Eingeborene und vergewaltigen deren Frauen als Teil der Beute. Dieses jahrtausendealte Muster jeder feindlichen Übernahme eines anderen Landes ist auch in Deutschland eine nahezu zwingende Begleiterscheinung der staatlichen Umvolkungspolitik, sie wird sich mit größter Wahrscheinlichkeit auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten fortsetzen. Auch in Zukunft wird die Zahl der in Deutschland von orientalischen und afrikanischen Kolonisten getöteten deutschen Eingeborenen aller Voraussicht nach immer weiter ansteigen: Aus ein paar Dutzend Ermordeten im Jahr werden dann Hunderte von Ermordeten im Jahr werden und eines Tages Tausende – es sei denn, es gelingt uns, den Prozess der Umvolkung aufzuhalten und die skandalösen buntisierten Zustände in Deutschland wieder rückgängig zu machen. Der Tag der Opfer der Bunten Republik ist daher nicht nur ein Tag des Gedenkens. Die Opfer der Bunten Republik gemahnen uns auch an unsere unbedingte Pflicht, immer wieder aufs Neue jede erdenkliche Anstrengung auf uns nehmen und nichts unversucht zu lassen, um dieses gefährliche Gesellschaftsexperiment einer totalen „Bunten Republik Deutschland“ ein für allemal zu beenden.
(pi-news.net)

Unfall mit Bergepanzer: Bundeswehr-Soldat stirbt bei Übung in Litauen
Ein Bundeswehr-Soldat ist bei einer Übung in Litauen ums Leben gekommen. Das teilte die Bundeswehr am Samstag mit. Der Fahrer eines Bergepanzers sei auf dem Übungsplatz Pabrade am Nachmittag mit seinem Fahrzeug mit einem Baum kollidiert. Der Mann sei durch herabstürzendes Astwerk schwer am Kopf verletzt worden.
(focus.de. Geht noch was bei der Bundeswehr? Hat sie noch einen zweiten, um den ersten bergen zu können?)

VfB Stuttgart feuert Tayfun Korkut
Entlassung nach Absturz auf letzten Platz
"Die ausbleibende sportliche Entwicklung im Laufe dieser Saison und die negativen Ergebnisse haben uns dazu bewogen, diesen Schritt zu vollziehen", teilte Sportvorstand Michael Reschke mit.
(focus.de. Wann folgt der FC Bayern? Wer zeigt  Fußballmillionären, wo der Ball rollt?)

Zeitenwende im Westen
Mit Kavanaugh endet die US Liberal Era
Von Redaktion
Der Amtsantritt von Brett Kavanaugh markiert die Zeitenwende im westlichen Kulturkampf mehr als die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten vor zwei Jahren. Brett Kavanaugh ist nach der Wahl im Senat und seiner Angelobung Mitglied des Supreme Court. Das Oberste US-Gericht hat damit auf Jahrzehnte hinaus eine konservative Mehrheit. Auf dieses Ziel haben die Republikaner seit dem Beginn der Amtszeit von Präsident Ronald Reagan hingearbeitet, ohne es in über 40 Jahren zu erreichen. Präsident Donald Trump gelang binnen zweier Jahre, mit Neil Gorsuch und nun Brett Kavanaugh zwei Richter in den Supreme Court zu bringen. Dieser Erfolg dürfte die Stellung von Donald Trump innerhalb der Republicans verändern. Für seine Anhänger ist das eine Bestätigung, die Trump in den Mid-Term-Wahlen beflügelt... Die Parallelen zwischen dem Kulturkampf in ganz Nordamerika und Europa sind unübersehbar. Die seit den 1970ern siegreiche Linke wehrt sich verzweifelt und in den Mitteln immer hemmungsloser gegen das Ende ihrer Meinungshoheit...
(Tichys Einblick. Links kämpft mit allen Mitteln ums Überleben und erklärt jeden Demokraten und Rechtsstaatler zum Todfeind. Das Volk hat es noch nicht gemerkt und hält stalinistische Politsekten für Parteien.)

Kavanaugh am Supreme Court
Trump feiert, für Demokraten „traurigster Moment“ in der US-Geschichte
Brett Kavanaugh ist nun Teil des höchsten US-Gerichts - für Präsident Trump Grund zur Freude. Für ihn sind die Demokraten ein „wütender linker Mob“. Der Streit um den Juristen ist zu einem Kampf der Parteien geworden, der weitergehen wird.
(welt.de. Schlimm für Sektenmedien, die wochenlang gehetzt haben, obwohl sowas hier kaum jemand interessieren konnte mangels Presse und Information.)

Alle zwölf Tage wächst Afrika um eine Million Menschen
Martin Sellner: Vier Millionen Steckbriefe gegen den UN-Pakt
Aufgrund einer völlig verantwortungslosen, selbst verschuldeten Bevölkerungsexplosion in Afrika wird es eine niemals endende Völkerwanderung Richtung Europa geben. Gemäß Umfragen wollen bis zu zwei Drittel der Afrikaner nach Europa einwandern. Alle zwölf Tage wächst Afrika um eine Million Menschen.Diese erschreckende Zahl nennt der Politikwissenschaftler Martin Wagener in seinem neuen Buch „Deutschlands unsichere Grenze – Plädoyer für einen neuen Schutzwall“, das Michael Klonovsky in seinem digitalen Tagebuch am 11. September besprochen hat. „Erstaunlich“, dass solche belastbaren Zahlen in der öffentlichen Debatte keinerlei Rolle spielen, ebenso werden überfremdungskritische Stimmen wie die des Dalai Lama von der „Qualtitäts“presse, komplett verschwiegen. Das Oberhaupt des tibetischen Volkes äußerte sich Mitte September auf einer Konferenz im schwedischen Malmö wie folgt: „Europa gehört den Europäern.“ Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Die Vereinten Nationen (UN) bezeichnen eine in der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“, beschlossen von der Generalversammlung der Vereinten Nationen als Resolution 260 A (III) am 9. Dezember 1948, die am 12. Januar 1951 in Kraft getreten ist, Massenüberfremdung eines Volkes als Genozid. Gleichzeitig ist die UN eine der treibenden Kräfte hinter der Masseneinwanderung nach Europa. Dies belegt eine chronologische Zusammenfassung der wichtigsten Quellen und Erläuterungen zur internationalen Migrationspolitik und ihrer beabsichtigten und tatsächlichen Umsetzung.(Weiterführende Informationen zur Aufklärungskampagne über den geplanten UN-Migrationspakt sind auf migrationspakt-stoppen.info zu finden. Mehr Videos von Martin Sellner gibt es auf Martin-Sellner.at. Sein Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ kann beim Antaios Verlag bestellt werden)
(pi-news.net)

Hybris
Die UN legt die Lunte an sich selbst
Von Fritz Goergen
Mit dem Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration, einem globalen Massenumzugs-Programm macht die UN der Welt klar, mit welcher Hybris sie Gott spielen will. Das wird nicht ohne Antwort bleiben. Im menschlichen Zusammenleben gibt es nichts Gefährlicheres als große Bürokratien. Sie haben drei gravierende Folgen. Jedes Bürokratiewachstum erhöht die Ferne zu den Menschen, die ihr und der Ihren Dasein durch Arbeit sicherstellen. Lebensferne Bürokraten erschweren systematisch diesen Menschen, selbst für sich zu sorgen, um ihnen dann ihre Hilfe aufzudrängen. Im Ergebnis machen Bürokratien aus selbständigen Zeitgenossen Hilfsbedürftige. Das einzige, was noch wächst, sind die Bürokratien...Donald Trump hat mit dem Rückzug aus dem Klimaabkommen, dem Iran-Deal und nun dem Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration das Signal gesetzt. So wie er in den U.S. gegen den Bürokratischen Globalismus kämpft, hat er es offensichtlich inernational vor. Das könnte er nicht, spräche er nicht für eine große Mehrheit der öffentlichen Meinung – nicht der veröffentlichten – in den Vereinigten Staaten.
(Tichys Einblick. UN und EUdSSR sind nach der UdSSR zwei weitere tote Pferde. Zum Abdecker! DDR 2.0 mit Erich 2.0 muss folgen.)

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Die Widerlegung von Gender, Sozialwissenschaften und dem ganzen Rest?
Hadmut
Sogar die ZEIT schreibt jetzt darüber, dass die Forschungsergebnisse zeigen, dass Erziehung und der ganze Sozialisierungskram fast keine Auswirkungen haben und das Verhalten genetisch festgelegt ist:***Nun ist der Einfluss der Eltern in manchen Bereichen nicht von der Hand zu weisen – wer zu Hause keine Manieren lernt, wird zeitlebens damit Mühe haben. Doch in Bezug auf Persönlichkeitsmerkmale wie Intelligenz, Schüchternheit oder Musikalität wird der Elterneinfluss enorm überschätzt. Die Ursachen für diese Fehleinschätzung liegen über hundert Jahre zurück. Als sich die Psychologie Anfang des 20. Jahrhunderts als Wissenschaft etablierte, stellte sie die Einwirkung der Umgebung, vor allem die der Eltern, als formende Kraft menschlichen Verhaltens ins Zentrum ihrer Theorien. Die Doktrin des “Environmentalismus” – wir sind, was wir gelernt haben – dominierte über Jahrzehnte das psychologische Denken. Schon bei Freud galt das familiäre Umfeld als der Schlüsselfaktor unserer psychischen Entwicklung. Schizophrenie etwa wurde als Folge mütterlichen Fehlverhaltens in den ersten Lebensjahren von Kindern verstanden. Erst in den 1960er-Jahren begannen Genetiker, diese Erklärung menschlicher Verhaltensunterschiede zu revidieren. Tatsächlich häufen sich psychische Merkmale und Krankheiten in Familien. Aber liegt das an der familiären Umgebung, also der Erziehung? Nach und nach stellten Forscher die Frage, ob nicht viel eher genetische Ursachen für diese Ähnlichkeiten in Familien verantwortlich sind.*** Und ***Das Resultat aus 40 Jahren Zwillingsstudien lautet, vielfach repliziert und abgesichert: Unsere genetische Ausstattung bestimmt mindestens zur Hälfte, wie wir uns in unseren wichtigsten Charaktermerkmalen von anderen unterscheiden.**** Damit sind eigentlich fast die gesamte Soziologie, die Kulturwissenschaften, die Politikwissenschaft, die moderne Philosophenpampe, der ganze Genderquatsch widerlegt und hinfällig. Frei erfundener Blödsinn. (Was auch sonst, bei deren Herangehensweise?) Und natürlich auch der Marxismus. Denn der beruht ja auf dieser Annahme, dass wir durch das soziale Umfeld gemacht werden. Simone de Beauvoir? Michel Foucault? Judith Butler? Wertloses leeres Geschwätz....Genau das ist aber die Annahme der praktisch gesamten Geisteswissenschaftlerbranche: The blank slate, der Mensch wird neutral, verhaltens- und geschlechtslos geboren und dann erst zu dem programmiert, was er dann ist. Schon mit geringstem Verstand kann man erkennen, dass das nicht stimmen und nicht funktionieren kann. In einem weiteren Punkt irrten diejenigen, die meinten, nur unsere soziale Umgebung bestimme uns Menschen. Die Umwelt ist nichts, das uns zufällig begegnet und dem wir passiv ausgesetzt sind. Wir gestalten sie vielmehr aktiv nach unseren erblich bedingten Neigungen....
(danisch.de. Damit kann sich die ganze Sozialarbeiterschaft nach neuen Jobs umsehen. Vielleicht werden noch Animateure und Clowns gesucht, von Ferienanlagen, über Kirchen bis zu Krankenhäusern und Redaktionen. Warum soll die Menschheit heute brauchen, was sie in ihrer ganzen Geschichte nicht vermisst hat, nur weil der Kommunismus als lebende Leiche noch in einem linksgrünsozialistischem Eisblock einer Urmel aus der  DDR zuckt?)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Geisterbahn oder Grottenbahn?
Auf dem Oktoberfest legten Diebe die Geisterbahn lahm. Macht nix. Spätestens nach Einschalten der Tagesschau ist der Deutsche auch so mittendrin in „Daemonium“ und „Monster Brut“. Der Eingang zur Hölle erfolgt durch eine riesige Merkel-Raute... dahinter lauert ein finsterer Altmaier und Katrin Göring-Eckardt kreischt von der Seite. Volker Kauder steigt aus einer Gruft auf, Andrea Nahles und Ralf Stegner spuken als Gothic-Paar durch den Tunnel. Zahlreiche Hexen, Teufel und Gespenster schließen sich an, sogar Jakob Augstein hat ein Gastspiel als Horrorclown. Ich wette, so eine politische Geisterbahn (Monster-Grokonium) wäre der Renner auf der Wies’n! Ich erwäge bereits eine Zweit-Karriere als Schausteller.„Das Konzept „Geisterbahn“ verfolgt das Ziel, durch das plötzliche Erscheinen und das plötzliche Verschwinden der Figuren den Adrenalinspiegel zu erhöhen und somit Gänsehaut, das heißt, ein Thrill-Erlebnis zu erzeugen“, schreibt Wiki. ...Das Konzept „Grottenbahn“ verfolgt hingegen das Ziel, in einer nostalgischen Atmosphäre, in welcher die Zeit stillzustehen scheint, Märchen und Geschichten zu erzählen. Also beispielsweise: „Griechenland ist gerettet“ oder auch „Wir bekommen Menschen geschenkt“. Neudeutsch heißt so etwas „Narrative“. Ich würde jetzt mal sagen: Die Grenze zwischen Geisterbahn und Grottenbahn ist in der deutschen Politik fließend.
(achgut.com. Ob Grotten oder Krotten, in der Politik sind nur Gespenster unterwegs. Deren Bilder sieht eine Kanzlerin sogar in Afrika und meint, sie wäre in Chemnitz, wo früher Marx und heute Murks ist.)

Klimawandel
„Das Leben wird nie wieder so sein wie zuvor“
Der Weltklimarat hat einen Bericht zur Erreichbarkeit des 1,5-Grad-Ziels vorgelegt. Falls die Politik sich nicht einigt, denken die Forscher an Eingriffe in planetarem Ausmaß wie künstliche Wolken oder gewaltige Sonnenschirme im Weltall.
(welt.de. Noch eine Sekte. Nicht nur die Welt, auch das Weltall ist verrückt. Klimawandel hat es immer gegeben. Aber auch Dummköpfe. Deren Leben wandelt sich, nach davor und jetzt und ins Danach. Montag ist nicht Sonntag, Die längste Nichtslebenszeit  ist sowieso ohne Klima.)

Neuer Fraktionschef
Mit welchem Programm Ralph Brinkhaus die Union nun erneuern will
...Die Union müsse von Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace lernen, wie man Kampagnen führt und Themen über Jahre besetzt, etwa das der Globalisierung, und auf allen Kommunikationskanälen, „von Instagram über Facebook bis zu den klassischen Medien“ in den öffentlichen Diskurs bringe...
(welt.de. Will er aus der "cdu" einen Verein machen und dann ganz auf das Volk verzichten? Was redet Merkels Mann für einen Quatsch vor der JU-Kita, welche wie Jungpioniere einer ehemaligen FDJ'lerin zu Diensten sind?)

Unfall bei Fahrt nach Duisburg
Millionenschwerer Super-Gau in Düsseldorf: Neue Stadtbahnen zu breit für U-Bahntunnel
Bei der Düsseldorfer Rheinbahn schrillen seit vergangener Woche Donnerstag alle Alarmglocken. Bei einer Testfahrt mit der neuen Stadtbahn „HF6“ gab es im Duisburger U-Bahn-Tunnel einen Unfall. Die neue Bahn ist zu breit, blieb an einem Bahnsteig der Haltestelle „Steinsche Gasse“ hängen. Wie geht es mit dem Multimillionenprojekt jetzt weiter?
(focus.de. Alle Macht den Doofen.)

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