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Gelesen

Der Diesel war's nicht!

(tutut) - Der Weltuntergang ist schon da. In einem Tuttlinger Lokalblatt. Während die Titelseite noch vorsichtig versucht, den Lesern erst Essig einzuschenken, singen die Lokalredaktionen nicht mehr das Lied vom 30. Mai, an dem es soweit sein soll: "Am dreißigsten Mai ist der Weltuntergang, wir leben nicht mehr lang, am dreißigsten Mai ist der Weltuntergang,wir leben nicht, wir leben nicht mehr lang". Es ist schon passiert. Berichte aus dem ländlichen Raum stellen auf Ende. Zwei Vereine werfen Ballast ab, in dem sie "Schlachtfeste" veranstalten, wer hätte dies dem DRK zugemutet, in TUT "rastet ein Mann aus", Näheres fehlt noch, in der Stadt der schrillen Töne steht "Musizieren für die Hospizgruppe" oben auf der Leiter des Betreuungsangebots, ein Nachbarkreis lockt mit Fotos über "schöne Wege im Südwesten", während "Landfrauen erkunden den Schwarzwald" und ein Heuberger Betrieb sinnigerweise Geld spendet für "Ich helfe Dir", womit Not der Dritten Welt auch zuhause gelindert werden soll. Ein akuter Notfall wird aus Mühlheim gemeldet: "Sägewerk Maurer baut ohne Genehmigung". Dabei hat der Weltuntergang, wie der Name schon sagt, eine ungläubige Christenwelt in den Redaktionen erfasst: Ein Politiker, da nicht linksgrünsozialistisch wie es sich gehört, wird  "Populist" genannt, "gewinnt in Brasilien", ein Artikler beklagt sein Leid: "Höchste Zeit zu regieren", weil mal nicht ein Zentralrat der Muslime, sondern ein "Weltklimarat schnelles Handeln anmahnt", denn "nur Ignoranten leugnen die Häufung von Extremwetterlagen wie Starkregen und Hitze". Sind's mal nicht die Rechten oder Nazis, die nicht alles glauben, sondern "Ignoranten"? Dabei ist Glaube doch kein Geheimnis: "Der Klimaschutz ist jedoch eine globale Zukunftsfrage. Hier müssen die Leitplanken, unabhängig von all den Gipfeltreffen, zunächst aus Berlin und Brüssel kommen. Genau dies ist zuletzt nicht passiert, weder beim Kohleausstieg noch beim Verbrennungsmotor". Gemach, ruft's da aus der Bibel: "Wahn, nur Wahn, spricht der Prediger, Wahn, nur Wahn, alles ist Wahn!" Eine unglückliche "cdu"-Frau, die falsch macht, was nur falsch zu machen ist, winkt mit dem letzten Zaunpfahl: "Qualitätsoffensive für Schulen - Kultusministerin will Unterrichtsqualität verbessern". Es ist auch höchste Zeit, sonst weiß niemand in diesem Land, was Klima ist und dass dieses weder gerettet noch geschützt werden kann, auch nicht mit Leitplanken, die sich als Brett vorm Kopf herausstellen. Ein Tuttlinger Redaktionsleiter, der sich ab und zu einen Ausflug in den Sport gönnt, hat da nun was durcheinander geworfen. Er tischt auf, die Gänsefüßchen sind wohl ausgegangen: "Olympiasieger bekocht Aesculapianer - Im Betriebsrestaurant des Tuttlinger Medizintechnikers gibt es einen Wechsel in der Leitung". Kochtopfwerfen ist aber noch keine olympische Disziplin! "So holte er sich etwa im Jahr 2008 die Goldmedaille bei der Olympiade der Köche und Doppel-Gold bei den Weltmeisterschaften im Jahr 2010. In dieser Zeit kochte er auch für die Bundespräsidenten Horst Köhler und Christian Wulff". Hat's denen nicht geschmecket? Ihr Schicksal ist ja bekannt. Es ist kein Weltuntergang.  Sie leben noch und sind sehr gut versorgt. Die Zeugen Jehovas haben schon mehrere Weltuntergänge überlebt! Ohne grüne Sektenjünger. Auf zum letzten Schlachtfest!

Husch, husch, das Waldreh.

Krankenhaus: 11-Jähriger bei Böttingen von Dobermännern gebissen
Böttingen (ots) - Beim Allenspacher Hof ist am Freitag ein 11-jähriger Junge von zwei freilaufenden Dobermännern so heftig gebissen worden, dass er im Krankenhaus operiert werden musste.Der Junge befand sich gegen 18 Uhr nahe der Ruine beim Allenspacher Hof, als zwei nicht angeleinte Hunde über eine Wiese gelaufen kamen und ihn angriffen. Die Vierbeiner der Rasse "Dobermann" warfen den 11-Jährigen zu Boden und bissen ihn, unter anderem auch ins Gesicht. Als der Hundehalter hinzukam, warf er sich schützend über den Jungen und zog seine Hunde weg. Der verletzte Junge rannte in Richtung Allenspacher Hof, wo ihm sein Vater und ein Zeuge schon entgegenkamen, die vom Schreien des Kindes aufgeschreckt wurden. Der Junge wurde nach der Erstversorgung mit erheblichen Verletzungen von einem Rettungsteam ins Krankenhaus gebracht, wo er operiert werden musste. Nach der OP durfte er wieder nach Hause. Einer Beschlagnahme seiner beiden Hunde entging der Hundehalter nur durch die Einwilligung zur Herausgabe. Die beiden Tiere sind jetzt in einem Tierheim untergebracht. Was mit den Vierbeinern geschieht, wird noch entschieden.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

„Sperrungen sind Vorsichtsmaßnahmen“
Bei drei Fußgängerbrücken im Tuttlinger Stadtgebiet gibt es aktuell Probleme: Die Schafmarktbrücke in Möhringen ist im Moment nur ein Provisorium, eine Brücke im Koppenland ist gesperrt und seit Montag nun auch der Rathaussteg. Unsere Redakteurin Dorothea Hecht fragte deswegen bei Stadtsprecher Arno Specht nach....Eines gleich vorneweg: Alle Sperrungen waren Vorsichtsmaßnahmen im Interesse der Sicherheit...
(Schwäbische Zeitung. Hohoho! Radio Eriwan antwortet. Also Unsicherheit durch Verloddern, oder? Aber 'ne Landesgartenschau wollten sie haben, hierfür gab's genug Geld.)

Erste Bilanz zu neuem Tempo-130-Abschnitt
5.000 Anzeigen nach Einführung von A81-Tempolimit
Seit der Einführung eines Tempolimits auf der A81 im Hegau hat die Polizei dort zahlreiche Raser erwischt. Doch eine Gefahr durch illegale Autorennen lässt sich bisher nicht belegen. mehr...
(swr.de. Blabla, plötzlich ist Autofahren Raserei. Abzockerei? Hat nix mit Nix zu tun, sondern nur mit Abschaffung des Autos durch die grüne Sekte.)

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NACHLESE
Serie: Bayern vor der Wahl
Wie eine bayerische Försterin auf 2500 Meter Höhe um unsere Zukunft kämpft
Massive Gebirgsketten, klare Alpseen und dichte Wälder. Bayerns Natur ist wunderschön - und sehr empfindlich. Parasiten und Klimawandel stellen eine Gefahr für die wichtigste Baumart des Bundeslandes dar und zu viel Wild verhindern entgegenwirkende Maßnahmen. Ein Besuch in Deutschlands höchstem Forstrevier an der Zugspitze.
(focus.de. Und da reden und schreiben alle von Söder, Seehofer ud Merkel und vergessen das Lied von der Försterliesel: "Im grünen Wald, dort wo die Rehlein grasen, Stand einst ein Försterhaus am Waldesrand, Ein junges Mädel in den schönsten Jahren, Die Försterliesel wurde sie genannt. Es war an einem schönen Sonntagmorgen, Die Liesel schaut nach ihrem Liebsten aus, Der Förster kannt ihn nicht im grünen Kleide, Des Wildschütz Lied sang er im Försterhaus.Der Förster sah des Liebsten sein Gebahren,Hat ihn erkannt, es war der wildernde Dieb. Die Liebe aber, sie geht über alles,Der Wilddieb gab sein Wort: ich hab dich lieb.Der Wilddieb sprach: Ich kann das Wildern lassen,Und aus dem Walde wurd' ein Märchenland.Die Förster beide reichten sich die Hände, Und neues Leben blüht am Waldesrand". Förster und Försterinnen für alle!)
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15 Milliarden Euro
Bund will mehr Geld für Flüchtlinge ausgeben - und kontrolliert Länder nicht mehr
Die Bundesregierung will Länder und Gemeinden einem Medienbericht zufolge bei der Integration von Flüchtlingen noch stärker unterstützen als bisher vorgesehen. Länder und Kommunen sollen zwischen 2019 und 2022 mehr als 15 Milliarden Euro für die Kosten der Integration überwiesen bekommen.
(focus.de. Nur das Geld ist echt.)

Der verzweifelte Kampf der Städte gegen Diesel-Fahrverbote
Die Umwelthilfe überzieht Städte mit einer Klagewelle. Berlin wehrt sich mit einem Verbots-Flickenteppich, München setzt auf Konfrontation. Doch bisher hat der Umweltschutzverein vor Gericht noch nie verloren.
(focus.de. Regieren Gerichte, ein Popelverein und irrsinnige Grenzwerte das Land in den Wahnsinn oder gibt es noch gesunden Menschenverstand?)

Berliner Verwaltungsgericht ordnet Diesel-Fahrverbote an
Berlin muss in elf Straßen ein Diesel-Fahrverbot einführen. Dies hat das Verwaltungsgericht in der Hauptstadt am Dienstag entschieden. Weitere Fahrverbots-Zonen könnten folgen. Die Kläger sehen den Diesel-Kompromiss gescheitert.
(welt.de. Lachnummer Deutschland.)

Ablenkungsmanöver von Links
Der neue Kampfbegriff der Medien: „Alltagsrassismus“
Von ARENT
Angesichts der vielen Anschläge, Morde und sexueller Gewalt haben die Medien ein neues Lieblingswort für sich entdeckt: Den „Alltagsrassismus“. Damit ist jede Form von Vorurteilen und Gewalt gemeint, die unterhalb der Schwelle eines Mordes oder eines Anschlags liegen.Der Begriff ist äußerst wichtig für unsere Medien. Mit „Alltagsrassismus“ sind nicht die Morde von Chemnitz, Köthen, Kandel, Freiburg und Hamburg gemeint, auch nicht Flugzeuge, die in Wolkenkratzer fliegen oder LKWs, die in Weihnachtsmärkte rasen, auch keine Hetzjagden auf Frauen in Köln oder sexuelle Gewalt gegenüber Minderjährigen.Nein, mit „Alltagsrassismus“ ist gemeint, wenn jemand Einwanderung ablehnt, wenn im Kommentarbereich das Wort „IS“ auftaucht, wenn eine Disko jemanden nicht reinlässt, das Freibad geschlossen hat oder der WLAN-Anschluss nicht funktioniert.Man sieht also, wohin die Reise geht.Das Ganze hat einen ernsten Hintergrund: In den letzten Jahren ist es für WELT, SPIEGEL & Co. immer schwieriger geworden, Vorwürfe gegen Franzosen, Engländer oder Deutsche aufrechtzuerhalten. Angesichts von Anschlägen wie dem Breitscheitplatz oder Bataclan muss man bei Europäern, Israelis oder Amis schon mit der Lupe nach etwas Vergleichbaren suchen – und wird dennoch nicht fündig. Selbst die an den Haaren herbeigezogenen Zahlen der ZEIT können in drei Jahrzehnten rechter und fünf Jahrzehnten linker Gewalt nichts herbeischreiben, was auch nur im Entferntesten mit Bataclan vergleichbar wäre.Der Begriff des Rassismus ist für unsere Medien gefährlich geworden. Wer ihn erhebt, muss damit rechnen, dass auf den Antisemitismus der Hamas und die Völkermorde des IS verwiesen wird. Und genau das soll ja eben nicht passieren.Daher das neue Steckenpferd, der „Alltagsrassismus“. Man redet einfach nicht mehr über die großen Anschläge oder Völkermorde, sondern über die kleinen Dinge – Beleidigung, Drohungen, Hassverbrechen. Dort sind illegale Einwanderer dummerweise zwar ebenfalls führend, aber zumindest gibt es Fälle, in denen man Europäern ähnliche Vorwürfe machen kann.Im Falle von „Alltagsrassismus“ ist es für unsere Schreibtischtäter also tatsächlich möglich, wieder die alten Feindbilder zu pflegen. O-Ton: „Ich wurde nicht in die Disko gelassen, weil ich aus Syrien stamme.“ Darauf kann der durchschnittliche Leser kaum mehr erwidern als: „Aber gestern war doch der Anschlag in XY!“ Und dann wird der Kommentar gelöscht, weil er ja „nicht zum Thema passt“. Das Ganze ist natürlich perfide Rhetorik. Indem man von den großen Anschlägen ablenkt, stellt man Waffengleichheit her: Seht her, die Deutschen beleidigen und sind intolerant. Der IS auch. Also sind der IS und die Deutschen quasi gleich schlimm, oder? Kann sein, dass in Chemnitz ein Staatsbürger ermordet wurde – und das ist ja vielleicht auch „alltagsrassistisch“ – aber hat er nicht vorher die Täter „alltagsrassistisch“ geschubst? Und die haben sich quasi nur „gerächt“?
Mag sein, dass in Tübingen ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde – und das irgendwie „alltagsrassistisch“ ist – aber vielleicht hat sie den Täter ja vorher „alltagsrassistisch“ beleidigt?Ist doch alles dasselbe, oder? Die ethischen Abgründe, der Hass und die Vorurteile, die sich hinter einer so unscheinbaren Wortschöpfung wie „Alltagsrassismus“ verbergen, sind unbeschreiblich.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Baden-Württemberger sind im Schnitt 43,4 Jahre alt
(swr.de. Und ohne Schnitt?)
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Junckers Gesetzesvorschlag
In Europa wächst der Widerstand gegen die Zeitumstellungspläne
Viele hatten bereits gejubelt, dass das Umstellen der Uhren abgeschafft werden soll. Doch nun zeigt sich: Es gibt Vorbehalte gegen die Ideen der EU-Kommission. Und Griechenland favorisiert ein Modell, das gar nicht vorgesehen ist.
(welt.de. Nichts kriegen sie hin, denn die EUdSSR ist schon hin.)

Bürgerdialog
Merkel warnt vor Haß gegen Flüchtlinge
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor Haß und Neid auf Flüchtlinge gewarnt. „Menschen, die zu uns kommen, werden nicht bessergestellt als die, die schon hier leben“, erläuterte sie bei einem Bürgerdialog im pfälzischen Trier.
(Junge Freiheit. Wer hört sich diese Fakes in deren Monologen noch an? Die weiß doch nicht einmal, was ein Bürger ist.)

Bei BILD zu LTW Bayern
Katharina Schulze (Grüne): Wenn eine Politikerin an eine Schülersprecherin erinnert…
Von Gastautor Giovanni Deriu
Die Grünen in Bayern und auch sonst schwimmen auf einer Euphoriewelle, nicht zuletzt auch durch die freundliche Unterstützung der öffentlich-rechtlichen Medien. In München legte bei "Die richtigen Fragen" von BILD die Spitzenkandidatin Schulze einen Auftritt hin, bei dem sie weniger gut weggekommen ist....Moderatorin Anna von Bayern musste Schulze öfter dezent unterbrechen. Verbal wäre die gebürtige Freiburgerin Schulze ansonsten noch aus dem Brauhaus gedribbelt, kaum einzufangen mit ihren Plattitüden, und gegen wen und was sie nicht alles sei. Und wofür eventuell doch und vielleicht auch nicht...„Damit wir uns richtig verstehen“, so die Landtagsabgeordnete weiter, wir wollen „pure grüne Politik“, warten die Wahl ab, und halten uns alles offen für mögliche Koalitionsgespräche mit demokratischen Parteien, außer der AfD „natürlich“...
(Tichys Einblick. Die Grünen senden auf einer eigenen Frequenz eine Platte mit Sprung.)

Roms Haushaltsplan reißt Dax nach unten
Italien attackiert Junckers EU-Kommission:
Ihr ruiniert uns - und Europa
Durch die Marktturbulenzen nach dem Haushaltsbeschluss sind die Zinsen für langfristige italienische Staatsanleihen stark angestiegen, Aktienkurse brechen ein. Mittlerweile ist fraglich, ob die Verschuldungspläne überhaupt durchführbar sind. Matteo Salvini geht derweil zum Angriff über und attackierte am Montag die EU-Kommission scharf: Diese sei für den „Ruin Europas“ verantwortlich.
(focus.de. Diktatur der Luxemburger Zwerge.)

„Seenotrettung“
Kardinal Marx spendet 50.000 Euro an „Mission Lifeline“
Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, hat der Flüchtlingshilfeorganisation „Mission Lifeline“ 50.000 Euro gespendet. Das hat das Erzbistum auf Twitter bestätigt und dort auch zu weiteren Spenden für die Organisation aufgerufen....Das Geld stammt laut einer Sprecherin des Bistums aus privaten Mitteln des Kardinals, berichtete der Bayerische Rundfunk....
(Junge Freiheit. Auf Kosten anderer mit vollen Hosen stinken für falsche "Flüchtlinge" und gegen Deutschland, unterhalten vom Steuerzahler. Von Jesus scheint er nichts zu halten: "Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib ihn den Armen; und du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!")

 

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