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Gelesen


Wer hätte gedacht, dass von hier der erste Ton der Tonleiter, das Morgengebet des Breviers, aber auch eine Fechterparade stammen?
Stefan Bär ist Favorit als neuer Landrat
Auch die FDP tendiert zum Fridinger Bürgermeister – Offene Grüne Liste wird wohl zum Königsmacher
Von A. Lothar Häring
Anton Stier, Bürgermeister von Frittlingen und Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, hat den Boden für die bevorstehende Landratswahl so gut es ging bereitet. Fachkreise nennen so etwas „politische Landschaftspflege“...Doch es könnte sein, dass das alles der CDU (21 Sitze) nicht viel nützt bei der Wahl des Landrats am 15. März: Die SPD (sechs Sitze) hat sich bereits für Stefan Bär, den Kandidaten der Freien Wähler (neun Sitze) und Bürgermeister von Fridingen, ausgesprochen. Und von den Grünen (fünf Sitze) ist nicht bekannt, dass sie den CDU-Kandidaten Matthias Frankenberg favorisieren...Die FDP (sechs Sitze) ist derweil offenbar schon weiter: Zwar gebe es ebenfalls keinen Fraktionszwang, erklärte gestern auf Anfrage Paul Haug (Geisingen), aber eine einheitliche Linie habe sich schon herausgebildet. Für wen, das will der Fraktionschef nicht verraten. Nach gesicherten Informationen unserer Zeitung läuft es aber auf Stefan Bär hinaus...Im Kreistag herrscht eine weit verbreitete Stimmung, die sich gegen die CDU richtet. Dafür gibt es zwei Gründe. Der eine und vielleicht entscheidende liegt neun Jahre zurück. Damals ging es ebenfalls um die Wahl des Landrats. Die CDU-Fraktion, die noch die absolute Mehrheit hatte, legte sich auf Guido Wolf fest, und Walter Renner, der damalige Fraktionschef, sagte einen Satz, der bis heute nachwirkt: Man könne die Wahl des Landrats „nicht Dritten überlassen“...Der zweite Grund liegt in der Person von Leopold Grimm begründet. Er fing in der CDU an, schied dann im Unfrieden und sitzt heute für die FDP im Landtag, im Kreistag und im Spaichinger Gemeinderat. Immer wieder wurde in der Vergangenheit deutlich, dass er die CDU als Hauptgegner sieht. In Spaichingen gilt er nicht gerade als Unterstützer des CDU-Bürgermeister-Kandidaten Tobias Schumacher und im Kreistag als starker Mann der FDP...
(Schwäbische Zeitung. Ist CDU ein Beruf? An Lothar A. Häring zieht die Karawane vorbei, während er immer noch auf einem Schwarzkittel reitet. Warum soll Leo Grimm als FDP-Mann den CDU-Bürgermeisterkandidaten Tobias Schumacher unterstützen, wenn dieser einen CDU-Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher bekämpft? "CDU intern" nennt man doch so etwas, kennt Lothar A. Häring das nicht?)
Die Schu(h)machers kämpfen fair
Kandidaten zeigen bei Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl Ausdauer und Anstand
Um die 750 Zuschauer wollten sehen, wie sich die Bürgermeisterkandidaten knapp eine Woche vor der Wahl bei der Podiumsdiskussion des Heuberger Bote präsentieren. Nach zweieinhalb Stunden war ein Gewinner schwer auszumachen. Inhaltlich unterschieden sich beide Kandidaten nicht gravierend, Amtsinhaber Hans Georg Schuhmacher verwies mehrfach auf das in seiner Amtszeit Erreichte, Gegenkandidat Tobias Schumacher setzte seinen Schwerpunkt auf einen Wechsel im Führungsstil, „ein neues Miteinander“, wie er es nannte...„Ich nehme das Thema ernst, doch Klüngel entsteht nur dann, wenn parteipolitische Interessen und Alleingänge überwiegen.“
(Schwäbische Zeitung. Ein Volontär, der von Spaichingen nichts weiß, darf "kommentieren". Von nichts eine Ahnung, aber darüber schreiben., So liebt die Schwäz offensichtlich ihre Mitarbeiter. Motto in diesem Wahlkampf: Er dürft alle kritisieren, außer er heißt Tobias Schumacher, der seinen Wahlkampf mit Holzerei in einem Rundbrief an die Mitarbeiter begonnen hat. Im Zeichen der drei Affen reicht es nicht einmal zum Journalistendarsteller. Besonders lustig folgende Bemerkung von Tobias Schumacher, der sich offensichtlich für einen Alleingänger hält:...„doch Klüngel entsteht nur dann, wenn parteipolitische Interessen und Alleingänge überwiegen.“ Sagt ein CDU-Stadtverbands-, CDU-Fraktions- und CDU-Kreisvorsitzender.)

Meinungsumfrage:
Viele scheinen sich festgelegt zu haben
63 , also weniger als zehn Prozent der Zuhörer, haben an unserer Meinungsumfrage zur Podiumsdiskussion teilgenommen, die allermeisten anonym. Die Auswertung ist daher nicht repräsentativ. Es gab auch wenige Fälschungen...ansonsten fanden 23, dass Tobias Schumacher die bessere Figur gemacht habe und Favorit sei, und 35 dasselbe von Hans Georg Schuhmacher. Einige beschwerten sich über die Moderation, auch weil man nicht alles verstehen konnte. Und einige beschwerten sich trotz der Tatsache, dass Hans Georg Schuhmacher 13 Minuten länger gesprochen hat als sein Herausforderer, darüber, dass ihm ins Wort gefallen wurde.
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Flop und deshalb peinlich statt erwähnenswert! Dazu hat sicher Schwester Regina abschreckend mit beigetragen. Hat man sie deshalb aus dem Verkehr gezogen, muss daher ein unbedarfter Volontär ran, um für Tobias Schumacher zu werben? Selbst in diesem paar Zeilen manipuliert sie wieder. Auf dem Zettel stand sicher nicht drauf, dass der Schreiber gemerkt hat, dass der Bürgermeister 13 Minuten länger gesprochen hat. Nicht einmal da kann Schwester Regina ihre Einseitigkeit verleugnen. Und warum wird Tobias Schumacher zuerst genannt, "dass er die bessere Figur gemacht  habe", obwohl es bei dieser nicht erwähnenswerten und dennoch veröffentlichten Umfrage es 35:23 für den Bürgermeister steht? Merkt immer noch kein Leser, dass in der Schwäz Propaganda, aber keine Zeitung stattfindet?)
Feige Hasenfüße in der Redaktion
Polzer-Brief birgt Brisantes
Spaichingen (sz) - Nachdem sich die Diskussion über einen Brief des Stadtrats Hermann Polzer vermehrt in Leserzuschriften niederschlägt, hier eine kurze inhaltliche Zusammenfassung des Briefes: Hermann Polzer beschreibt auf zehn Seiten seine Erfahrungen mit Bürgermeister Hans Georg Schumacher und blickt auch in die Anfangszeit zurück. Bereits aus Eltville seien Vorwürfe gekommen, wonach er den Magistrat übergangen und „unsauber formuliert“ habe. Dass er Tatsachen geschaffen und sie bei Widerstand mit anderen Dingen begründet habe. Dass es Probleme mit seinen Mitarbeitern gegeben hatte...Die Mitarbeiter des Rathauses bewerteten das allgemeine Klima sehr schlecht. Ihr Vorgesetzter schreie sie manchmal an, proche auf sofortiges Erscheinen und drohe. Zum Schluss stellt Polzer das positive Verhältnis zu Tobias Schumacher dar und empfiehlt, ihn zu wählen.
(Schwäbische Zeitung. Was für feige Hasenfüße in der Redaktion! „sz“ darf schreiben, das heißt, da versteckt sich jemand, und auch nur wenige Zeilen. Dazu natürlich keine Meinung, also kein Kommentar. Es geht ja nicht ums Wetter. Eine Manipulation ersten Ranges, wenn aus einem zehnseitigen Brief eines für den Gegenkandidaten des Bürgermeisters trommelnden Psychotherapeuten und Grünen-Stadtrats ausgerechnet mit an geblicher politischer Neigung zu einem jungen Mann herausgesucht wird, dass das Klima im Rathaus besonders schlecht sei. Eine Zeitung hat das Recht verwirkt, sich weiterhin Zeitung zu nennen, wenn sie Meinungsfreiheit und Pressefreiheit unter den Tisch kehrt und nur noch Propaganda macht.)
Freie Wähler fordern Baubeginn
Die Freien Wähler zeigen sich enttäuscht „über die Absetzung der Gymnasiums-Erweiterung“, wie sie in einer Stellungnahme mitteilen. Die Fraktion spreche sich ausdrücklich für einen schnellen Baubeginn aus. „Das Vorhaben ist seit langem durchgeplant, mit der Schulleitung abgesprochen und im Haushalt 2012 finanziert und sollte noch in diesem Jahr abgeschlossen werden“, Schreibt der Fraktionsvorsitzende Heinrich Staudenmayer weiter. Der Gemeinderat hatte in seiner Sitzung einem Vertagungsantrag der CDU-Fraktion zugestimmt.
(Schwäbische Zeitung. Warum immer noch pm-plemplem? Im Text ist doch inzwischen der vorgeschriebene Quellenhinweis. Nein, nicht „der Gemeinderat“ hat das beschlossen, sondern der Gemeinderat durch die absolute Mehrheit der von Tobias Schumacher dominierten wahlhelfenden Afghanistan-Fraktion.)
Ansichtssache
Der Kreistag überrascht
Von A. Lothar Häring
Die Wendungen in Sachen Polizeireform sind bemerkenswert. Noch vor wenigen Wochen drohten die Bürgermeister des Landkreises, auf die Barrikaden zu steigen. Jetzt, im Kreistag, gerierten sie sich plötzlich lammfromm. Selbst ausgewiesene Hardliner wie Anton Stier (CDU) oder Rudolf Wuhrer (Freie Wähler) wirkten wie die Unschuld vom Lande, und der erstaunte Beobachter fragte sich, woher das wohl kommt...
(Schwäbische Zeitung. Jetzt steht er aber blöde da, der Lothar A. Häring. Im Rucksack des Schwäz-Heiligen "Landtagspräsident" Guido Wolf kämpfte er noch mit einer CDU-Minderheit von Bürgermeistern, die er zur einer Mehrheit hochlobsudelte, gegen Windmühlen. Jetzt merkt er, eher nicht, dass der Rucksack  mit ihm längst in eine Ecke gestellt worden ist, und er nichts davon mitgekriegt hat. Ein Journalistendarsteller als Statist.)
FC Frittlingen sagt Sucht den Kampf an
Präventionsabende vermitteln Spielern und Trainern Verantwortung im Umgang mit Alkohol
(Schwäbische Zeitung. Also keine Absage an die Drogen.)
Aldingen wird Donaubergland-Mitglied
(Schwäbische Zeitung. Umzug geplant?)
29-Jährige fährt betrunken und mit nur drei Rädern
Am Vormittag war sie schon gegen eine Wand gedonnert
(Schwäbische Zeitung. Auf einmal gegen Artistik?)
„Da packen wir gerne die Kisten“
Bürgerbüro bekommt neuen Boden – Sitzungssaal dient als Ausweichquartier
(Schwäbische Zeitung. In Trossingen jagen sich die Sensationen.)
Pfarrer Dengler nimmt Abschied von den Senioren
In einem unterhaltsamen Rückblick erinnert er an viele schöne Erlebnisse in Schura
(Schwäbische Zeitung. Ist er nicht auch einer? Oder nur Gehaltsempfänger mit schwarzem Behang?)
Norbert Anton Schnee stellt sich nicht in den Mittelpunkt
Regierungspräsident Julian Würtenberger überreicht ihm für sein Engagement das Bundesverdienstkreuz
(Schwäbische Zeitung. Ist schon ein Kreuz mit dem Kreuz. Wenn jemand 15 Jahre die Kasse des CDU-Kreisverbandes geführt hat, bekommt er es auch.)
Roman
(Schwäbische Zeitung. Was sind denn all die anderen Veröffentlichungen? Märchen?)
Windräder kommen nicht nach Durchhausen
(Schwäbische Zeitung. Nur Windmacher?)
SPD setzt in VS das Tonhallengelände auf die Agenda
(Schwäbische Zeitung. Immer auf die Agenda, was die alles aushalten muss.)
Zwischen V und S verlaufen noch immer Grenzen
(Schwäbische Zeitung. Ganz was Neues. Wissen die Leser, dass das Kürzel „sbo“ Schwarzwälder Bote heißt, die Schwäz durch Abschreiben die Meinungseinfalt befördert?)

Ein Gedanke zu „Gelesen

  1. Klaus Häcker

    NACHGELESES zu den Leserzuschriften am Samstag zu der Bürgermeisterwahl im Heuberger Boten
    Zu „Polzer- Brief bringt Brisantes“:
    Der Redakteur mit dem Kürzel (sz) hat im seinem Bericht vergessen, was Herr Polzer in seinem Brief Punkt 1 „Vorbemerkungen und rechtliche Absicherung“ vermerkt hat: „Ich werde in diesem Brief keine Namen nennen, ….“. Also kann man nicht nachprüfen, was Sache ist. So schwach sind also seine Argumente!
    Und der Verfasser (sz) hat auch nicht berichtet, wie der 10 seitige Polzer-Brief mit der Person des Bürgermeisters umgegangen ist. Man muss davon ausgehen, dass ein Psychotherapeut an der Wahrheit kein Interesse hat, denn sie sind nur an ihren Wirkungen interessiert.
    Meiner Meinung nach hat er Tobias Schumacher damit keinen guten Dienst erwiesen, obwohl Polzer für ihn wirbt.
    Zu „Vertagung war richtig“:
    Gemeint war der Anbau am Gymnasium: Der Fraktionsvorsitzender, H. Staudenmayer, schildert es richtig (ich war auch in der Gemeinderatssitzung): die Vertagung wirkt sich so aus, dass kein Anbau so fertig wird, dass das Gymnasium nach den Sommerferien in den zusätzlichen Räumen unterrichten kann. Und wer glaubt, dass die Verwaltungsräume durch die Schule genutzt werden können, irrt sich. Also geht die Maßnahme gegen die Schüler-, Lehrer- und Elternschaft. Die vorgesetzten Stellen arbeiten anders, als es T. Schumacher darstellt.
    Es ist also nur ein Wahlk(r?)ampf-Thema, das der Bürgermeister-Herausforderer Tobias Schumacher hochzieht.
    Klaus Häcker

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