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Zu spät! Es ist schon passiert.

(tutut) - Bevor Deutschland Kalkutta ist, haben antideutsche Politiker und Medien mit grünlinken Umleitungen noch eine Menge zu tun. Noch glaubt nicht jeder, dass Geisterfahrer auf der richtigen Spur sind. Dass Klima passt nicht. Weder auf Mallorca noch auf einer Welt des Elends, die allein Deutschland gehört und gerettet werden muss, kostet es alles, was Deutsche erarbeiten. Wenn diese ganz der Dritten Welt gehören, wie demnächst in Marrakesch beschlossen werden soll, dann gibt es nicht einmal mehr Rares für Bares. Also muss auf die Scheibe, welche die Erde ist, immer wieder noch eine draufgelegt werden. Ehe für alle die Energie auf Zappenduster abgeschaltet wird, dreht ein "cdu"'ler, als Merkelmännchen wird er gendergerecht immer wieder zum  Nachfolger der ewigen Kanzlerin hochgeschrieben, an Daumenschrauben und schaltet auf Notbeleuchtung. Milliarden Euros für die Welt wandern aus. Folge: "Spahn verteidigt höheren Pflegebeitrag". Kein Geld für Germans. Eine Welthungerpräsidentin legt nach: Klima ist Hunger. Zwar hat die ehemalige "spd"-OB von Bonn auch keine Ahnung von Klima und so.  Wenn sie Zeitungsleserin ist, kann sie auch nicht mehr wissen, aber sie weiß, dass die Wiederholung solange wiederholt werden muss, bis sie jeder für Wahrheit hält, und ist sie noch so abstrus. Also: "'Die Politik muss den Klimawandel noch stärker in den Mittelpunkt stellen', sagte Dieckmann der 'Schwäbischen Zeitung' vor der Präsentation des Welthunger-Indexes heute in Berlin. 'Es ist inakzeptabel, dass Deutschland seine Klimaziele nicht erreicht hat', erklärte die 69-Jährige". Wofür steht eigentlich der Altersnachweis? Der hat doch etwa nichts mit dem "höheren Pflegebeitrag" zu tun? Wer's genau wissen will, wird erhört. Da sind die Scheinheiligen der Medien in ihrem Element. Alles hat zwar nix mit Nix zu tun, außer die AfD mit allem. Bedenke: Wie würde es erst in diesem Land aussehen, wenn die regierte und das Grundgesetz wieder einsetzte! Nicht auszudenken. So geht nun ein Aufschrei aus linksgrünen Redaktionen und Lehrerstuben durch das Land: Vom Leidartikel bis zur Spaichinger Lehrerschaft und ihrer Redaktionsleiterin: "AfD-Aktion ist scheinheilig...Deshalb hat die Partei in Hamburg schon vor Monaten dazu aufgerufen, Lehrer auf einer Internetplattform zu melden, die sich angeblich nicht "politisch neutral" verhalten. Die Aktion soll auf andere Länder ausgeweitet werden. Diese AfD-Plattformen sind brandgefährlich - und sie zeugen von Scheinheiligkeit". Heilix Blechle! "AfD-Vorstoß erntet Kopfschütteln - An Spaichinger Schulen sind Lehrer-Internetpranger kein Thema". Als brave Beamte sind auch Lehrer Untertan jeglicher Obrigkeit. Das wäre ja noch schöner und undenkbar, wenn Lehrer anders dächten wie jene, die gerade regieren und das Geld des Steuerzahlers verteilen. Schweigegeld. Deshalb schweigt der Medien Höflichkeit aus linksgrünen Redaktionen über linksgrüne Umerziehung gegen alles, was nicht links ist. Da kann eine Kultusministerin als Ironmännin aus dem Bildungstal mit täglichen Qualtätsappellen murksen, solange sie die Kreise eines altmaoistischen Oberlehrers nicht stört. Der ist der wahre Heilige. Also weg mit den Scheinheiligen in einer Welt der Alternativlosigkeit! Die politische Neutralitätsverpflichtung steht auf grüne Welle. Sogar im Wald. Ein Nationalpark wäre nicht Nationalpark, wenn er sich nicht zum Forschungszentrum von Winselfächern eignete. Denn die sind das eigentlich Wilde an so einem grünen Freizeitpark. Und der ist, so die Prawda von der Kinzig, spannend: "Neue Studie - Wie erleben Besucher den Nationalpark Schwarzwald? Wie wirkt sich der Aufenthalt in der Wildnis auf die Besucher aus?" Eigentlich war die Antwort ja schon aus Dokumentationen wie "Schwarzwaldmädel" und "Schwarzwaldklinik" zu erfahren. Wenn nun aber der Förster aus dem "Silberwald" einen Ortswechsel vornimmt und sich wildentschlossen dem Verbraten von Steuergeld anschließt, kann sicher nichts Neues herauskommen, aber etwas, das noch nicht jeder gesagt hat, der Parkplätze mit Waldanschluss kennt. Mit Baumschule, wie der Volksmund spotten könnte, hat das alles nix zu tun! "Das aktuellste Projekt des NLP in diese Richtung ist die umweltpsychologische Forschung zur Gesundheitsförderung. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Dialog N – Forschung und Kommunikation für Mensch, Umwelt und Natur hatten elf Studierende der Universität Koblenz-Landau und der Hochschule Darmstadt in der vergangenen Woche Gelegenheit, praktische Erfahrungen zu sammeln". Daraus können Schwarzwaldverein und Albverein sicher noch lernen. Sie müssen Wanderungen als Wissenschaft verkaufen: "Wie der Projektleiter, Eike von Lindern von Dialog N erläuterte, ist seit Jahrzehnten in der umweltpsychologischen Forschung belegt, dass der Aufenthalt in naturnahen Umwelten die Erholung von Stress und ermüdeter Konzentrationsfähigkeit fördert. Die Natur muss allerdings als faszinierend erlebt werden und damit ein Kontrasterlebnis zum Alltag ermöglichen. Welche konkrete Rolle dabei die Ausprägung der Wildnis spielt, um noch als positiv wahrgenommen zu werden, sei allerdings in diesem Zusammenhang noch nie untersucht worden". Wieviel Wald erträgt der wilde Schwarzwälder, bis er sich zur Europameisterschaft der Holzhacker anmeldet? Denn dortin müssen alle Wege führen. "Zusammen mit der Umweltwissenschaftlerin Susanne Blech und der Leiterin des Sachbereichs Erholung und Tourismus im Nationalpark, Kerstin Ensinger sowie dem Ranger- und Pädagogenteam wurden drei Wege durch das Schutzgebiet ausgewählt, die unterschiedlich 'wilde' Aussichten in die Landschaft und Einsichten in die umgebende Natur bieten". Was machen die aber, wenn Lothars Bruder vorbeischaut, um zu sehen, ob der noch auf dem linken baumlosen Pfad wandelt? Dann wird der Nationalpark sicher zum Naturpark, was zwar das Gegenteil von Natur ist, aber als Landesgartenschau durchgehen könnte, denn Grüne haben ja auch nix mit Grün zu tun.

O du wilder schwarzer Wald, wo der Auerhahn  ist schon kalt...

Ringzug wird viel Geld verschlingen
Der Ringzug in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg könnte einen mächtigen Schub bekommen. Laut einer Machbarkeitsstudie, die am Mittwochnachmittag im Ausschuss für Technik und Umwelt des Tuttlinger Kreistags vorgestellt worden ist, könnten sich die Kosten in der maximal präsentierten Ausbaustufe auf 99 Millionen Euro belaufen. Auf den Kreis Tuttlingen könnten 57 Millionen Euro entfallen. Aktuell rechnet der Landkreis daher mit Kosten von rund 33 Millionen Euro. Inkludiert sind dabei die Elektrifizierung der Strecken Tuttlingen – Fridingen und Tuttlingen – Immendingen....
(Schwäbische Zeitung. Vor lauter Bäumen wird der Wald wieder nicht gesehen. Wo bleibt die Gäubahn? Der Ringzug ist eine landeseigene Bahn. Beide Zugsysteme behindern sich gegenseitig, solange die Bahnstrecke nicht ausgebaut ist. Elektrifizierung ist doch nicht Sache von drei Landkreisen! Warum nicht ins 19.Jahrhundert zurückschauen, um zu sehen, wie Württemberg den größten Teil der heutigen Verkehrsinfrastruktur geschaffen hat? Sind Landesgartenschauen und Spiele wichtiger als Brot?)

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DAS WORT DES TAGES
"Wahrscheinlich ist Algerien sicherer als Ulm". Und: "So politisch gleichgeschaltet war die Presse noch nie“.
(Alice Schwarzer, laut Schwäbische Zeitung.)
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Spaichinger Senioren feiern den Herbst
Voll gewesen ist der Saal des Edith-Stein-Hauses beim Oktoberfest der Senioren am Mittwoch, den die katholische Kirchengemeinde organisiert hatte. An viel Musik konnten sich die Besucher erfreuen: Zu den Klängen der Trossinger Diatoniker schunkelten die Senioren und sangen mit, farbenfroh und schwungvoll geriet der Tanz mit Tüchern der Frauentanzgruppe unter der Leitung von Elise Schmid, die später auch zum Spaichinger Heimatlied auftrat...
(Redakteur Michael Hochheuser, Schwäbische Zeitung. Da behaupte noch einer, die Welt brauche keine Lokalzeitungen!)

DIE FRANZOSEN MACHEN'S
Freiburg-Emmendingen-Lahr-Offenburg-Straßburg-Paris in 3 Stunden
Die Franzosen haben umgepolt: von der linken Rheinseite auf die rechte. Sie versprechen sich dadurch mehr Fahrgäste. Damit könnten sie recht haben, denn die vernachlässigte Verkehrsinfrastruktur ruft auch nach ausländischem Engagement. Der französische Hochgeschwindigkeitszug TGV (Spitze 320 km/h) wird ab 9. Dezember (Winterfahrplan) sechsmal in der Woche (außer samstags) von Freiburg mit Halt in Emmendingen, Lahr, Offenburg und Straßburg direkt nach Paris fahren. Los geht es um 7 Uhr in Freiburg, ab Straßburg um 8.20 Uhr ohne Halt bis Paris, Ankunft 10.05 Uhr. Rückfahrtmöglichkeit ist um 17.25. Die Fahrpreise für die einfache Strecke liegen bei rund 50 Euro. Wenn jetzt deutsche Politiker den TGV bejubeln, merken sie nicht, dass sie gleichzeitig einen Grabgesang auf die zurückgebliebene deutsche Verkehrsinfrastruktur anstimmen.

Plattform für Linksextreme
AfD fordert Indymedia-Verbot
Die AfD hat ein Verbot des linken Internetportals Indymedia gefordert. Hintergrund sind regelmäßige Gewaltaufrufe auf dem Portal sowie Bekennerschreiben zu Anschlägen von Linksextremisten. „Es ist offensichtlich, daß die linksextreme Szene nach der Schließung der Seite linksunten.indymedia ihre kriminellen Machenschaften, Gewaltankündigungen und Selbstbezichtigungsschreiben zunehmend auf die angeblich normale Indymedia-Seite verlagert“, sagte der stellevertretende Fraktionschef der AfD im Bundestag, Leif-Erik Holm, der JUNGEN FREIHEIT. Doch auf die Frage nach der Bedeutung von Indymedia für die militante Szene schweigt die Bundesregierung...Seiner Ansicht nach handle es sich bei den Verantwortlichen von Indymedia um eine kriminelle Vereinigung, die Gewalt, Anschläge und Drohungen verbreite, um Andersdenkende einzuschüchtern. „Solche Nazi-Methoden dürfen in Deutschland keinen Platz haben“, forderte Holm. „Ich habe allerdings wenig Hoffnung, daß die Bundesregierung ihrer Aufgabe nachkommt und dieses Portal schließt. Zu groß ist offensichtlich die Angst, es sich mit den vielen heimlichen Sympathisanten von Indymedia in Politik, Gesellschaft und Medien zu verscherzen.“
(Junge Freiheit. Hauptsache links. Wikipedia schreibt u.a.: "Das Autonome Zentrum KTS ist eine Institution der Autonomen Szene im Stadtteil Wiehre in Freiburg im Breisgau....Im Zuge des Verbots der linksradikalen Internet-Plattform linksunten.indymedia.org durchsuchte die baden-württembergische Polizei am 25. August 2017 das KTS nach Material des fortan verbotenen "Vereins". In der KTS wurden durch das LKA Baden-Württemberg Schlagstöcke, Elektroschocker, Zwillen und Butterflymesser; keine Schusswaffen sichergestellt. Der Besitz der meisten der gefundenen Waffen ist nicht strafbar....Neben Technik wurden in den durchsuchten Wohnungen und in der KTS große Geldbeträge beschlagnahmt. Gegen die Maßnahmen wurden rechtliche Schritte eingeleitet. Bundesweit und auch international gab es Solidaritätsbekundungen mit den von der staatlichen Repression betroffenen Menschen und Projekten....Die KTS wird nach Presserecherchen vom September 2017 mit 282.000 Euro im Jahr von der Stadt Freiburg gefördert".)

Tabu? Sitzt das nicht auch in Freiburg?

Überbelegung und Gewalt
Gefängnisse: Hat Baden-Württemberg ein Sicherheitsproblem?
Gewalt gegen Beamte, Überbelegung, Suizidversuche - in baden-württembergischen Gefängnissen herrschen offenbar Probleme mit der Sicherheit. Die Politik hat das erkannt und will reagieren. ..."Jeder einzelne Übergriff ist schwerwiegend und macht mich betroffen. Am Ende wird es darum gehen, mehr Personal zur Verfügung zu stellen", so Justizminister Guido Wolf (CDU) gegenüber dem SWR....
(swr.de. Was für eine naive Frage? Wer ist die "Politik"? Ein Kümmerer Justizminister? Wo steht der seit Jahren mit der Gäubahn? Wo kommen all die Insassen her, interessiert sich dafür die "Politik" nicht?)

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NACHLESE
TV-Kolumne "Markus Lanz"
Erste Zeit im Bundestag öffnet JU-Chef Ziemiak die Augen: "Ich dachte, da sitzen nur Profis"
Bei Lanz wird am Mittwoch über die Landtagswahl in Bayern und die Zukunft der Union diskutiert. Der Moderator und Paul Ziemak, Vorsitzender der Jungen Union, liefern sich dabei einen offenen Machtkampf. Als sich auch TV-Koch Tim Mälzer einbringen will, wird er unsanft ausgebremst. Von FOCUS-Online-Autorin Ida Haltaufderheide
(focus.de. Wer hat ihm das Denken abgewöhnt? Wie heißt sie? Ja, die Welt ist verrückt. Dass trotzdem nicht FDP gewählt werden kann, um Kubicki zu widersrechen, dafür sorgt schon ein gewisser Lindner mit neuer Freudin auf der Wiesn.)
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"Auswirkungen seiner Taten erkannt"
Sah Unrecht ein: Angeklagter im Prozess um Gruppenvergewaltigung kommt frei
Im Prozess um mehrere Gruppenvergewaltigungen hat das Landgericht Essen einen der Angeklagten freigelassen. Er habe die Taten eingeräumt und zur Aufklärung der Taten beigetragen, begründet das Gericht die Entscheidung.
(focus.de. Justiz?)

Toleranz-Tollhaus Berlin
Justizskandal: Mehrfach Verurteilter mit „Haftverschonung“ begeht Raubmord!
Von JEFF WINSTON
Das ist Berlin im Merkeljahr 2018 – ein polizeibekannter Mörder ist der Bruder eines polizeibekannten Mörders – und bei BEIDEN haben Justiz und Behörden komplett versagt. Der mehrfach verurteilte Straftäter Omar Ali-Khan (42), erhielt „Haftverschonung“, obwohl er noch mehr als 500 Tage im Gefängnis hätte absitzen müssen.Die schöne Zeit der „Haftverschonung“ nutzte der Gast des Steuerzahlers, um bei einem Einbruch in Kreuzberg einen fünffachen Familienvater brutalst zu ermorden – ein Zufallsopfer! Es war aber nicht seine einzige Tat. Der mehrfach wegen Raubes, Diebstahls mit Waffen und Drogendelikten vorbestrafte Omar Ali-Khan brach am helllichten Tag in Berlin über ein Baugerüst am 27. September bei Familienvater Detlev L. in der Alexandrinenstraße ein. Als der 54-Jährige den Einbrecher ertappte, stach Omar mehrfach mit einem Messer auf den Oberkörper seines Opfers ein, wie die Berliner Mordkommission mitteilte.
Während der Familienvater am nächsten Tag im Krankenhaus starb, konnte der mutmaßliche Messerstecher fliehen – und wurde nach vier Tagen auf der Flucht von einer neuen, weiteren Straftat festgenommen.
Mörder hätte noch 500 Tage in der JVA bleiben müssen …
Omar Ali-Khan verübte vier Tage später einen erneuten Wohnungseinbruch in der Bücherstraße in Kreuzberg, nur einige hundert Meter vom ersten Tatort entfernt – und bedrohte auch hier den Mieter mit einem Messer. Auf der Flucht konnten ihn Beamte am U-Bahnhof Hallesches Tor stellen. Sie fanden bei dem Täter auch die Tatwaffe, an der noch Blut und DNA von Detlev L. klebten. „Wir ermitteln wegen Mordes und einer Raubtat. Der Beschuldigte soll dem Haftrichter vorgeführt werden“, so der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft. Bisher sei die Ausweisung oder Abschiebung des Täters an sein ursprüngliches „Heimatland“, dem Libanon, gescheitert, weil das Land seine straffälligen Staatsbürger dummerweise nicht wieder zurück nehme. Ende vergangenen Jahres bekam der so genannte „Libanese“ (in Wahrheit natürlich Kurde oder Palästinenser), der in Deutschland nur geduldet ist, trotzdem eine „Haftverschonung“ von der migrationsaffinen Berliner Justiz. Der mehrfach Vorbestrafte ist zu allem Übel der Bruder von Polizisten-Mörder Yassin Ali-Khan (48), der im Jahr 2003 den SEK-Beamten Roland Krüger († 37) erschossen hatte. Auch die Abschiebung von Yassin Ali-Khan scheiterte an einer bloßen Formalie. Der Libanese war im Jahr 2004 zu lebenslanger Haft verurteilt worden und sollte nach 15 Jahren im Gefängnis in den Libanon zurückgeführt werden.Doch dazu kam es nicht, weil aufgrund eines Behördenfehlers keine Anhörung stattfand. Die aktuellen Entwicklungen bezeichnen mit dem Fall betraute Insider als „extrem ärgerlich“ – zumal durch die plötzlich entstandene Öffentlichkeit die fragilen Verhandlungen über die „Rücknahme“ des Straftäters gefährdet werden könnten. Außerdem sei die Trennung von seiner Familie – sechs Kinder, vier davon in der Haft gezeugt, alle „deutsche Staatsbürger“ – unzumutbar. Alle Familienmitglieder leben zudem auf Kosten des Steuerzahlers. Yassin Ali-Khans Asylanwälte machten daraufhin einen Deal: Er verließ Deutschland „freiwillig“ im August 2018 und kann nach einem Jahr „legal“ wieder einreisen:...Auch das multikriminelle Menschengeschenk Omar Ali-Khan ist seit über 30 Jahren Stammgast der Berliner Justiz – sein Strafregister füllt Bände – wie bei so vielen illegalen Migranten. Wegen Einsprüchen und Berufungen gegen seine Verurteilungen ist der Geduldete vorzeitig freigekommen – was ihm nun den Mord an einen Familienvater ermöglichte.
Dr. Alice Weidel: Justiz- und Politikversagen kostet Menschenleben
Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel:
„Das Versagen und die unbegreifliche Nachsicht von Justiz, Behörden und Politik im Umgang mit schwerkriminellen Einwandererclans kostet Menschenleben, zerstört Familien und untergräbt das Vertrauen in den Rechtsstaat. Detlev L. könnte noch leben und seine fünf Kinder noch ihren Vater haben, wäre Omar Ali-Khan nicht anderthalb Jahre vor Ablauf seiner Haftstrafe aus dem Gefängnis entlassen worden. Dass Omar Ali-Khan sich nach seiner Haftentlassung frei in Berlin bewegen und wieder Verbrechen in Serie begehen konnte, ist den Bürgern nicht zu vermitteln. Dass sein Bruder, der Polizistenmörder Yassin Ali-Khan, wegen eines Behördenfehlers nach Verbüßung seiner Strafe nicht abgeschoben wurde, sondern schon in einem Jahr nach seiner ‚freiwilligen Ausreise‘ wieder nach Deutschland zurückkehren darf, ist ein handfester Skandal. Ausländische Straftäter müssen grundsätzlich in ihre Heimatländer abgeschoben und mit einer dauerhaften Einreisesperre belegt werden, die auch durchgesetzt wird. Und zwar nicht erst, wenn sie jemanden ermordet haben, sondern bereits nach der ersten Verurteilung unabhängig von der Schwere der Tat. Die Sicherheit der rechtstreuen Bürger muss wieder oberste Priorität bekommen.“
Im bunten Toleranz-Tollhaus Berlin ist das aber alles null Problemo!!
(pi-news.net)

Asyltourismus in alle Richtungen …
Abschiebe-Versagen auch bei 9/11-Massenmörder Mounir al-Motassadeq?
Von JOHANNES DANIELS
Am kommenden Montag sollte Mounir al-Motassadeq (44), aus der Hamburger JVA freigelassen und sofort in sein Heimatland Marokko ausgeflogen werden. Jetzt droht die Abschiebung allerdings zu platzen.Der verurteilte Massenmörder Al-Motassadeq gehörte zum engen Kreis der „Hamburger Terrorzelle“ um Mohammed Atta, der mit einem American-Airlines-Linienflugzeug ins New Yorker World Trade Center flog. Das Hanseatische Oberlandesgericht bestätigte 2007 das ursprüngliche Urteil wegen Beihilfe zum Mord in 246 Fällen und setzte das Strafmaß auf 15 Jahre Haft fest. Zuvor war Al-Motassadeq aufgrund einer „Haftverschonung“ der hanseatischen Justiz auf freiem Fuß mit Meldeauflagen. Das deutsche Sozialsystem war schätzungsweise stärker als sein Fluchtverlangen zu seiner Familie im mondänen Marrakesh-Mamounia! Am nächsten Montag soll Motassadeq ausgerechnet in einem Linienflugzeug First Class abgeschoben werden – neben ganz normalen First-Class-Passagieren auf Kosten des Steuerzahlers. Doch bis zum Donnerstagmittag lagen aus Marokko noch keine „Pass-Ersatzpapiere“ vor. Obwohl die Regierung in Rabat vor Wochen ihre grundsätzliche Einwilligung zur Rückführung Motassadeqs signalisert hatte.
Mittlerweile habe sich auch Horst Schwindelhofers Bundesinnenministerium in den Fall eingeschaltet, wie BILD jetzt berichtet:...Bei 9/11-Mittäter Sami Al-Mujtaba läuft es nicht ganz so rund …Auch bei der Rückführung eines weiteren 9/11-Terrorhelfers, dem deutschlandweit bekannten Bin-Laden-Leibwächter Sami Al-Mujtaba, läuft es derzeit eher suboptimal – der Bochumer Hassprediger soll jedoch in die andere Flugrichtung verbracht werden. Eine bunte Allianz aus Merkel-Regime-Politikern, „Obersten Verwaltungsrichter*Innen“, Staatsanwälten und Gutmenschen sehnt den Bochumer Mordgesellen lieber gestern als heute wieder ins deutsche Sozialsystem zurück, das den Bin-Laden-Vertrauten bereits mit mehreren 100.000 Euro apanagierte. In Tunesien ist Sami A-Mujtaba nun wieder auf freiem Fuß – allen Unkenrufen der bösen Guties hingegen ungefoltert und bester Laune. Er müsse sich allerdings selbst um seine Ausreisepapiere zusammen mit seinem Anwalt Seif Eddine Makhlouf kümmern. Es gebe einen innenbehördlichen Vermerk der tunesischen Stellen, nach dem seine Erlaubnis zur Ausreise individuell geprüft werden müsse, aber keine generelle Ausreisesperre enthalte. Es sei ihm oder seinem Anwalt zuzumuten, sich selbst um einen tunesischen Reisepass zu kümmern. Sami Al-Mujtabas Anwalt besteht aber darauf, dass dies die deutschen Behörden aus Gelsenkirchen für ihn in Tunis bewerkstelligen....In Tunesien wird seit 1990 weder hingerichtet noch gefoltert. Tunesien gilt zudem als sicheres Reiseland.
Die Bochumer 9/11-Terror-Zelle um Sami Al-Mujtaba
Sami Al-Mujtaba lebte in Bochum. Er kam 1997 als „21-jähriger Student“ nach Deutschland. 1999 bis 2000 tauchte er laut Gerichtsgutachten in ein afghanisches Terrortrainingscamp ab und stieg in Osama bin Ladens Führungskader auf. Sami Al-Mujtaba bestreitet dies in Taqiyya-Manier, ebenso wie Kontakte zu weiteren Drahtziehern des 11. September-Massenmordes. Allerdings koordinierte er nach seiner Rückkehr aus Afghanistan die Bochumer Terrorzelle in seiner Nachbarschaft: Der Libanese Ziad Samir Jarrah, der in einem Bochumer Studentenwohnheim lebte und bei Prediger Al-Mujtaba in die Terror-Lehre ging, war der weitere Pilot einer Maschine, die in Pennsylvania mit insgesamt 44 Toten abgestürzt ist. Der junge Mann, der mit seiner Frau in Bochum-Querenburg lebte, steuerte bei den Anschlägen vom 11. September 2001 das Flugzeug der United Airlines – Flugnummer 93 – in einen Acker bei Shanksville. Wo die Maschine genau einschlagen sollte, ist bis heute ungeklärt.... Wir können auf kein einziges Talent verzichten.
(pi-news.net)

„Wir wollen nicht wie Westeuropa werden“
Der ungarische Justizminister Trócsányi sieht einen Grundsatzkonflikt mit Verfechtern der „offenen Gesellschaft“: Westeuropa wolle afrikanische Migranten in sein Land drängen. „Ein Problem soll geteilt werden, mit dem wir nichts zu tun haben.“
(welt.de. Westeuropa ist EUdSSR und DDR 2.0. Warum  wieder werden, wer es schon mal war?)

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Rassismus-Vorwürfe gegen Merkels Afrika-Beauftragten
Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Günter Nooke steht in der Kritik. Der Afrika-Beauftragte der Kanzlerin, der deutsche Strategien auf dem Kontinent koordiniert, soll sich rassistisch geäußert haben....Wenn die Bundesregierung die Ansichten von Nooke nicht teile, „dann muss sie Nooke entlassen“, sagte die Grünen-Bundestagsabgeordnete und Afrika-Expertin Kirsten Kappert-Gonther. Das von Nooke gegebene Interview „strotzt vor rassistischen Stereotypen“, sagte sie.Nooke hatte der Zeitung „B.Z.“ zu den Folgen der Kolonialzeit in Afrika gesagt: „Es gibt schon Nachwirkungen. Schlimm waren die Sklaventransporte nach Nordamerika. Auf der anderen Seite hat die Kolonialzeit dazu beigetragen, den Kontinent aus archaischen Strukturen zu lösen. Experten, auch Afrikaner, sagen: Der Kalte Krieg hat Afrika mehr geschadet als die Kolonialzeit.“ Diese und andere Aussagen von Nooke in dem Interview stießen auf scharfe Kritik auch in der afrikanischen Gemeinschaft in Deutschland, bei den Linken und der SPD. Der Berliner „Tagesspiegel“ schrieb am Donnerstag, Afrika-Aktivsten in Deutschland würden Nooke Rassismus und Geschichtsrevisionismus vorwerfen....
(welt.de. Was gibt'snoch alles in d i e s e m Land, die für Fakes statt für Fakten sind?)
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Bayern- und Hessenwahl
Zehn Gründe, warum CSU und SPD unwählbar sind
Von WOLFGANG PRABEL
Es ist in 13 Jahren Merkelei einiges zusammengekommen an Gründen, nicht CSU und nicht SPD zu wählen:
1. Die Bundesregierung ist gerade dabei, die deutsche und insbesondere die bayrische Autoindustrie per staatlichem Abgasterror zu schrotten.
2. Die Pendler werden durch Fahrverbote massiv beeinträchtigt und müssen mit Wertverlusten ihrer Fahrzeuge leben.
3. Die Groko hat die deutsche Energieversorgung enorm verteuert, ohne dass deren CO2-Ausstoß auch nur um ein Jota zurückgegangen ist. Jede Familie zahlt 1.000 € EEG im Jahr für wirklich nichts. Nur dafür, dass die grünen Windbeutel reich werden…
4. CSU und SPD haben das Auslaufmodell Dr. Merkel nicht wie versprochen gestürzt (wer erinnert sich nicht daran, daß Pippi Nahles der CDU in die Fresse hauen wollte?), sondern immer wieder gestützt.
5. Alle bayrischen Landtagsparteien (außer die Freien Wähler) haben für den Staatsvertrag zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk gestimmt. Mit Zwangsgebühren. Sehen so Freiheitsfreunde aus? Ist das Meinungsfreiheit oder Meinungsterror?
6. Durch ungeregelte Einwanderung wird gerade das ohnehin marode Sozialsystem destabilisiert. Ärzte und Ingenieure waren verheißen, Analphabeten sind gekommen. Weniger Beitragszahler, mehr Leistungsempfänger.
7. Auch das Bildungswesen wird durch die Politik der Groko systematisch zerstört. Gleichzeitig massenhaft Schüler, die nicht deutsch sprechen und Inklusion von Behinderten. Zunehmende Gewalt auf Schulhöfen.
8. Durch die von der Groko geförderte islamische Einwanderung ist es zu einem Schub des Antisemitismus gekommen. Judenfeinde sickern in viele Parteien ein. Insbesondere die SPD ist immer wieder massiv betroffen, zeigt aber auf andere und ruft „Haltet den Dieb!“.
9. Durch die von Dr. Merkel erzielte ungeregelte Einwanderung sind die Mieten in den Großstädten, und hier besonders in den Wohngebieten des unteren Mittelstands massiv gestiegen.
10. Durch die von der Groko betriebene illegale Zuwanderung aus Somalia, Afghanistan, Gambia, Nigeria, den Berberstaaten und Eritrea haben Rohheitsdelikte, Messereien, Angriffe auf Frauen massiv zugenommen. Ohne dass seit 2015 jemals etwas unternommen worden wäre, um die Lage wieder zu normalisieren.
Keine Stimme für die Groko-Versager bei der bayrischen Landtagswahl!
(Im Original erschienen auf „Prabels Blog“)
(pi-news.net)

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SONNTAGSFRAGE ZUR BUNDESTAGSWAHL
GMS: CDU/CSU: 27 Pozent, AfD: 18Grüne: 16, SPD: 15, Linke: 10, FDP: 10
Unentschlossen und Nichtwähler: 35 Prozent. Bedeutet: Die Umfrageergebnisse müssen von 65 Prozent Wählern aus umgerechnet werden. CDU/CSU: knapp 18 Prozent... 82 Prozent antidemokratisch antideutsch!
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 MAISCHBERGER - Untersuchungsausschuss Nr.1052
Stell Dir vor, Priol macht einen Witz … und keiner lacht!
Von PETER BARTELS
Maische mal wieder. Wieder mal kurz vor Mitternacht, also unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Diesmal mit einer Vogelscheuche, die Witze kalauerte. Etwa so: “Stoiber wolle eigentlich ‚Biobauern‘ sagen und hat sich in ‚Biobayern‘ verrannt“ … Die Vogelscheuche: Urban Priol (57), vormals ZDF-„Anstaltsleiter“ im weißen Kittel. Sieben Jahre mußten die Zuschauer den ZDF-Tiefflieger und seine Flattermänner ertragen, die über das Kuckucksnest Deutschland tölpelten. Dann war endlich Winterschlaf für immer. Aus dem ihn jetzt leider die Dame MAISCHBERGER weckte, die devote Aschenbecher-Halterin von Helmut Schmidt. Thema:“ Bayern wählt, Berlin zittert: Droht ein politisches Beben?“ Zur Einstimmung aus der Archiv-Grabkammer, Franz Josef Strauß, der Ur-Bayer, der heute AfD wählen würde … wie die „wahren Bayern“ von der AfD jedenfalls schlitzohrig auf ihren Plakaten behaupten. Strauß aus der Echokammer der Ewigkeit: „Sie beweisen hier, dass Sie nur einen Kehlkopf haben, aber keinen Kopf!“ Josef Nyary, der letzte BILD-Kritiker mit „Gesundem Menschenverstand“ (Chesterton/„Pater Braun“), notierte die „Höflichkeit der Talkrunde“, die den „flauen Erheiterungsversuch“ von „Struwwelkopf-Troll“ Priol … „mit dem Schweigen der Barmherzigkeit“ überging. Der alte weise Mann Nyary resignierend: „Leider versuchte Kabarettist Priol daraufhin immer wieder, den Strauß-Spruch irgendwie zu toppen, mit kläglichem Resultat: Die Talkmasterin zeigte ab und zu wenigstens ein höfliches Lächeln, der Rest der Runde ist einfach nur genervt.“ Blanke Notwehr, Kollege: Zum Glück gab’s Mittwochabend zwischendurch den Fluchtpoint Kabel 1 … da lief Jack Nicholsen!! Die Leiden des alten Werthers wurden nur partiell unterbrochen: Job ist Job … man kann den Jupp ja nicht alles allein machen lassen … Also immer wieder zurück zur Selbstkasteiung bei Maische. Da war noch Hans Rudolf Wöhrl (70), Modemacher (40 Modehäuser), Airliner (City Jet), mit Dagmar, einer ehemaligen „Miss Germany“ verheiratet, dann CSU- Staatssekretärin. Bei Maische quälte sich Hobby-Pilot Wöhrl geduldig: „Strauß wäre heute politisch sofort tot. Heute sind Politiker gefragt, die den Medien nach dem Mund reden.“ Ach Gottchen, alter weißhaariger Mann, genau darum wird ja die AfD gewählt … Weil sie da den Medien eben n i c h t nach dem rot-grünen Maul reden … Und genau darum wäre dein Franz Josef heute wohl wirklich bei der AfD. Oder … die CSU hätte Merkel längst in die Datsche in die Uckermark entsorgt. Oder zum Gespenst ihres Ziehvaters Honecker nach Chile gejagt. Und so wäre die AfD höchstwahrscheinlich überhaupt nicht nötig gewesen … Robin Alexander, der allerletzte WELT-Redakteur mit „Gesundem Menschenverstand“, gab bei Maische wiederholt den Erklärbär: „Die Bayern hatten vorher 8 Millionen Menschen. Und w e i l sie so erfolgreich waren, zogen immer mehr hochausgebildete Fachleute (aus Deutschland und anderswo) nach Bayern. So wurden es bis heute 13 Millionen. Diese 5 Millionen Neu-„Bayern“ sprechen zwar kein Bayerisch, eher meinen (hochdeutschen) Dialekt, aber sie „neigen eben zu anderen Parteien“. Robin Alexander (Bestseller seine Merkel-Hinrichtung: „Die Getriebenen“) nannte das bei Maische sarkastisch „Künstlerpech!“ Hast ja recht, junger Mann … Nur: Für die CSU (33%), SPD (10%), FDP (5,5%), LINKE (4,5%) gilt dein Polit-Dreisatz offenbar nicht. Für die AfD (14%) glei gar net … Aber die 18 Prozent der GRÜNEN? Die kann nur a Saupreiß’ glauben, der sich das Hosentürli mit der Kneifzange zumacht … In Bayern jodeln noch immer die Lederhosen, nicht die Wuschelköpfe. Wetten…?!! Sonntag ist Showdown beim Alpenglühn. Da ziehen die Bajuwaren endgültig ihre Fäuste aus der Krachledernen. Da kann der abgespeckte „Rosenheim Kugel-Cop“ Joseph Hannesschläger (56) noch so die Keule für seine SPD und gegen die AfD schwingen: „Die AfD muß kleingehalten werden!“ Auf welchem Mond der Klops lebt, zeigte seine Forderung: Markus Söder sollte schon mal zurücktreten, wegen der drohenden … erhofften Wahlschlappe! Was wiedermal nur beweist, wie gut es ist, dass Schauspieler immer nur Texte der anderen nachplappern dürfen, hilfsweise Souffleusen oder „Neger“ als „Memotoren“ haben. Die Schlagersängerin Claudia Jung (54) sendete wieder mal „Stumme Signale“ (1.Hit), als sie seufzte, wie beschissen die 5 Jahre im Landtag waren, weil die CSU ihre ‚Freien Wähler‘ stets höhnisch abschmetterte, um sie ein paar Wochen später zu beklauen. Um schlußendlich zu orakeln „Alles was ich brauche bis Du“ (2.Hit). Quo vadis, Claudias Freie Wähler? Noch liegen sie in den Umfragen bei 11 Prozent … Und diesmal wird die CSU jeden Zähl-August brauchen, Claudia… Jörg Schönenborn (54), der Ober-Onliner der ARD, winkte dann schon mal ganz „unparteiisch“ mit dem GRÜNEN Zaunpfahl: Bayern grenze an Hessen und an Baden Württemberg, da laufen grün-schwarze Koalitionen doch inzwischen recht störungsfrei … Dann warnt der „neutrale“ Smarty aber sicherheitshalber und abgenudelt: Man dürfe die AfD-Wähler nicht in die rechte Schublade stecken“… Mach Dir keinen Kopf, Jörgli, der Wähler hat sie da längst rausgeholt!! Der „lahme kabarettistische Krakeeler“ (Priol) bekam noch mal theatralisch einen miserabel gespielten „Humtata-Humor-Hustenanfall“, weil Strauß (wieder aus dem Jenseits) sagte: „Die GRÜNEN sind keine demokratische Parteil!“ Was der Mann von WELT trocken präzisierte: „Die GRÜNEN regieren in Berlin längst mit, sie sind das Stützrad der GroKo … Josef Nyary war in seiner Conclusio noch eine Priese trockener: „Das war ein Talk der Kategorie „Polittherapeutischer Stuhlkreis mit Clown“. Na, dann, Josef, zu guter letzt, Teppichwitz 1052 für Maische und ihre Kalauer-Vogelscheuche Priol: „Warum wird für Angela Merkel nicht mehr, wie früher für Helmut Kohl, der rote Teppich ausgerollt? Das ist nicht nötig, weil sie immer ihre grünen Läufer dabei hat!“
(pi-news.net)

EU-Steuerpläne der Grünen
Grüner Steuer-Sozialismus bedroht die freiheitliche Gesellschaft
Von Ansgar Neuhof
11 x neue Steuern oder Steuererhöhungen: Das EU-Wahlprogramm der Grünen ist Ausdruck eines zutiefst illiberalen, inhumanen und sozialistischen Menschenbildes. Die Grünen wollen ein Lenkungs- und (Um)erziehungssystem aus Verboten, Sanktionen und Steuern. Drei Worte genügten, um das Steuerprogramm der Partei Die Linke zur Bundestagswahl 2017 zu beschreiben: Steuererhöhungen, Steuererhöhungen, Steuererhöhungen. Acht Worte mehr, insgesamt also elf Worte benötigt man, um das seit kurzem als Entwurf vorliegende Europa-Wahlprogramm der Grünen für die Wahlen zum EU-Parlament 2019 zusammenzufassen: es ist 11 Mal dasselbe Wort und es lautet Steuererhöhung. Gleich 11 Steuerarten und Abgaben wollen die Grünen neu einführen oder erhöhen....
(Tichys Einblick. Wer die Grünen für eine deutsche Partei hält, dem ist nicht zu helfen. Warum zur Abwechslung nicht mal Lenin und Stalin lesen?)

Offener Brief
CSU wirft Schulze gemeinsame Sache mit Linksextremisten vor
Der CSU-Fraktionschef im Bayerischen Landtag, Thomas Kreuzer, hat der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katharina Schulze Nähe zu Linksextremisten vorgeworfen. Es sei „ungeheuerlich“, daß Schulze gemeinsam mit der MLPD gegen einen Abschiebeflug am Franz-Josef-Strauß-Flughafen demonstriert habe, beklagt Kreuzer in einem offenen Brief an seine Parlamentskollegin.
(Junge Freiheit.Noch Fragen?)

Ideologisch grenzwertiger Sondermüll
Von Reinhard Szibor. Ohne Not werden neuwertige Diesel-Fahrzeuge auf den Schrott befördert, Lebensmittel als Sondermüll deklariert, statt Glyphosat gemeingefährlich Flammenwerfer zur Unkrautbekämpfung eingesetzt. Ist Deutschland vollkommen gaga? Wer lässt wieder Vernunft einkehren?
(achgut.com. Es wird der Katzenvirus sein. Hoffnungsloser Fall.)

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