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Gelesen

Moderne Zeiten.

(tutut) - Der Bundespräsident entschuldigt sich in Griechenland für den Zweiten Weltkrieg. Er war's?  Folgen Italiener und Briten nach? Für das deutsche Königshaus und die Bayernfarben der griechischen Fahne hat er es nicht getan. Aber manchmal entgeht auch einem Lokalblatt, was Menschen zwischen Himmel und Erde bewegt. Der Tuttlinger als "Mensch ist für das All geschaffen", hinten im Blatt, während als Titel vorne "Kasachische Steppe statt Weltall" ziert. Ein umtriebiger Freiburger Professor hat gerade für die "Deutsche Post" einen "Glücksatlas" erstellt, welcher zur Abwechslung den deutschen Norden gewinnen lässt, was auch an den in Spaichingen nicht ausgetragenen Briefen liegen mag. Zum Trost gibt es ja Glückskekse. Und Würfel. Seit Monaten würfeln die Medien und Umfrager, so dass die Wahrheit irgendwo auf der Strecke bleibt mit dem Ergebnis, dass auch ein Chefredaktör in Ravensburg sein Heil über eine Wahl im nahen Bayern in die Ausflucht wagt: "So offen wie nie zuvor". Erst mal abwarten, wie's ausgeht. Mutig, mutig dennoch der Schlussatz: "Die Große Koalition überzeugt immer weniger Menschen und die sie tragenden Parteien werden abgestraft, inklusive der Kanzlerin". Zu erwähnen hat er nur vergessen, dass sie die Richtlinien der Politik bestimmt und damit auch Richtung und Hinrichtung. In diesem Durcheinander ist ganz untergegangen, was die Stuttgarter Nachrichten aus dem Teesatz eines Teesiebträgers herausgelesen haben wollen: "Seit acht Jahren mischt er mit seinem schwäbischen Englisch die EU auf. In Brüssel wird Günther Oettinger dafür und für seine Kompetenz geschätzt. Einige handeln ihn sogar als Kanzler". Jetzt, da er 65 wurde, ist er auf der Stange, sein Hut! Wagen es Rittersmann oder Knapp, ihn in den Ring zu schmeißen? Jeden Tag liegt dort ein anderer oder eine andere. Und wo ist der Bundespräsident, der sich bei den Deutschen entschuldigt, was Nazis anrichten? Die neuen sind wie die alten links. Bis sich dies unter Historikern herumspricht, sind ihre Greuelgeschichten aus dem Dreißigjährigen Krieg auch nur ein alter Hut. Soweit zurück muss niemand, der Mensch lebt und erlebt in der Gegenwart! Sieht's da anders aus? Auch wenn die letzte Schule zumacht aus Lehrermangel, eins bleibt bestehen: "Koalitionsparteien streiten um Staatsaufsicht für Türkischunterricht". Erdogan wird's schon richten. Reine Glaubenssache wie das reiche Tuttlingen, welches einen Hinweis gibt, warum Hans im Glück im Norden lebt und Kannitverstan im Süden: "Aktionswoche macht Armut zum Thema". Lieb's Hergöttle von TUT! Dabei hat's die Spaichinger doch schlimmer erwischt. Die Mode geht, die Post kommt nicht, und nun heißt "Avanti" Schluss statt Vorwärts. "Firma ist Zeugin der Spaichinger Möbeltradition". Denn: "Avanti schließt altershalber im 100. Jahr". So simpel erklärt eine Spaichinger Bloggerin Wirtschaft. Aber die ist keine Zeitfrage. Wer nicht weiter weiß, der gründet nicht immer einen Arbeitskreis, manchmal nur einfach einen Preis: "Landkreis schafft einen Energie- und Klimaschutzpreis". Sowas versteht kein Mensch, dass ist grünes Kauderwelsch, auf jeden Fall nachhaltig pur und mehr Bio vom Feinsten. Bevor der Tuttlinger Mensch ins All abschwirrt, hat er noch Wichtiges erledigt. "Zweckverband für Tierkadaver wird aufgelöst...Der Zweckverband, in dem die Kreise Tuttlingen, Bodensee, Emmendingen, Konstanz, Lörrach, Ortenau, Rottweil, Schwarzwald-Baar, Waldshut, Breisgau-Hochschwarzwald und Sigmaringen sowie der Stadtkreis Freiburg organisiert sind, ist für die Entsorgung von Tierkörpern gegründet worden. Allerdings wird die Aufgabe aufgrund der wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen immer schwieriger. Deswegen soll der Zweckverband Protec Orsingen mit dem Zweckverband Warthausen fusionieren und den Zweckverband ZTN Süd bilden". Jetzt wissen Zeitungsleser mal wirklich mehr! Glauben tun's sie's ja nicht immer. Oder wie ist's mit dem: "Gewaltsame Konflikte immer häufiger Grund für Hunger - Welthunger-Index stuft die Werte in Südasien und Afrika südlich der Sahara als 'unannehmbar hoch' ein". Da wird zwar Usache mit Wirkung verwechselt, um der Sache nicht näher zu treten, haben sich jetzt Dauerklatschhasen gegen "Umgang mit dem Koran" ausgesprochen, denn ein AfD-Antrag könnte ja dazu führen, dass Fakten Fakes über den Islam verdrängen und aus gewolltem Übersetzungsfehler "Frieden" korrekt "Unterwerfung" wird. Das Lesen der Bibel war Analphabeten auch Jahrhunderte verboten.

Ultraleichthubschrauber abgestürzt: drei Leichtverletzte
VS-Schwenningen (ots) -
Beim Versuch, den Flugplatz zu erreichen, ist am Freitag gegen 15.25 Uhr ein mit zwei Personen besetzter Gyrocopter neben dem Flugplatz Schwenningen verunglückt. Beim Start hatte der Ultraleichthubschrauber nicht genug an Höhe gewonnen, weshalb der 60-jährige Pilot versuchte, das Fluggerät zurück auf den Flugplatz zu lenken. In der Folge stürzte der Gyrokopter auf die sich direkt daneben befindliche Wiese. Zwei Ersthelfer, welche den Flugunfall beobachteten, kamen den beiden Insassen zu Hilfe und schlugen die Scheibe des Fluggeräts ein. Daraufhin fing der Gyrocopter Feuer. Die beiden Piloten hatten Glück, sie wurden dank der hinzugekommenen Ersthelfer nur leicht verletzt. Einer der Helfer verletzte sich ebenfalls leicht. Der 60-jährige Pilot kam mit einem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus nach Singen. Der 29-jährige Co-Pilot wurde mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus Tuttlingen gebracht.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Grüne Heuchelei:
Kretschmanns „Ökomobil“ ist ein alter „Dieselstinker“
(www.conservo.wordpress.com)
Von David Berger
Grüne Bundestagsabgeordnete, die mit dem großen Dienstwagen bis kurz vor den Bundestag fahren, um dann für die Presse auf ein Fahrrad umzusteigen… Und jetzt der baden-württembergische Grünen-Landeschef Kretschmann, der einen „Dieselstinker“ als „Ökomobil“ einsetzt. Bei keiner anderen Partei wird so viel Wasser gepredigt und noch mehr Wein getrunken.Ein halbes Jahr haben sie noch eine Gnadenfrist, aber dann soll es in den großen Städten den Dieselfahrern an den Kragen gehen: Wegen neuer Grenzwerte zur zulässigen Stickstoffdioxid-Belastung werden große Teile der Städte für Dieselfahrzeuge gesperrt werden. Noch nicht genug, finden die Grünen und auch die Bundesregierung, selbst wenn die Verbote Taxiunternehmen in die Pleite treiben und zu Beförderungsengpässen führen werden. Szenenwechsel nach Stuttgart: Vor zwei Tagen war das „Ökomobil“ des Regierungspräsidiums Stuttgart in Jesingen (Umland von Stuttgart) in der Nähe einer Grundschule stationiert und sollte den Kindern die Natur nahe bringen. An und für sich erst einmal keine schlechte Idee.
NOx-Schleuder der Gruppe E4
Nun erreichen uns seit Tagen aber Beschwerden von Eltern über die Art des Ökomobils: Es sei, wie auch auf mitgeschickten Foto zu sehen sei, eine „NOx-Schleuder der Gruppe E4“. Das heißt, das von Kretschmann betriebene Öko-Mobil ist alles andere als „öko“, jedenfalls wenn es nach den Dogmen der Grünen, die im System Merkel ihre Verwirklichung finden, geht.Wenn in Kürze das beabsichtigte Fahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge in Stuttgart in Kraft tritt, darf das sogenannte „Ökomobil“ nicht einmal in seinen Standort Stuttgart einfahren. So sieht also die Realität des Verhältnisses von grüner Propaganda und grünem Handeln aus. Und die Eltern fragen sich natürlich: Warum dürfen wir unseren Diesel nicht mehr fahren und die Landesregierung betreibt ein „Öko-Mobil“, das eine ökologische Katastrophe sein soll?
Grüner Parteifreund Wolfgang Reimer hängt mit drin
Verantwortlich für diesen Schwachsinn ist Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der nach der grünen Machtergreifung in Baden-Württemberg den damaligen Regierungspräsidenten von Stuttgart Johannes Schmalzl, FDP, in den einstweiligen Ruhestand versetzte und seinen grünen Parteifreund Wolfgang Reimer auf den gut dotierten Posten hievte. Und gleichzeitig ein solches „Ökomobil“ betreibt, wodurch er die Bürger auf den Arm nimmt. Neben der schon bekannten Bigotterie der Grünen ist das Besondere an diesem Vorfall: Die von Kretschmann & Co auf „Öko“ Gedrillten beginnen nun die ihnen beigebrachten Maßstäbe auf ihre Indoktrinatoren anzuwenden und bemerken, dass die sich an ihre eigenen Ideale gar nicht halten. Was Besseres für den Verlust der eigenen Glaubwürdigkeit gibt es nicht.
(Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/10/10/gruene-heuchelei-kretschmanns-oekomobil-ist-ein-alter-dieselstinker/)

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NACHLESE
Migrationspolitik
Von Merkels „europäischer Lösung“ fehlt noch immer jede Spur
Die Kanzlerin hielt ihren Innenminister im Juni davon ab, auf die anhaltend starke Sekundärmigration mit Zurückweisungen zu reagieren. Sie versprach, in zwei Wochen eine europäische Lösung zu finden. Was ist daraus geworden?
(welt.de. Das ist wie mit dem Herrn Ölspur. Den hat auch noch niemand erwischt. Wer oft lügt, mal die Wahrheit spricht? Die Rückseite des Halbmondes gehört auch zur EU.)
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Eine Bestandsaufnahme
Ali Ertan Toprak: „Parallelgesellschaft war gestern, heute muss man von einer Gegengesellschaft sprechen.“
Von Gastautor Giovanni Deriu
..Der studierte Sozialwissenschaftler und Jurist Ali Ertan Toprak ist kurdischer Abstammung und wurde in der Türkei geboren. Da Toprak bereits im Alter von zwei Jahren nach Deutschland gekommen ist, kann man ohne Zweifel sagen, dass er hierzulande sozialisiert wurde, seine Wurzeln und Herkunft nie leugnete, warum auch? Ali Ertan Toprak kann man als neuen deutschen Europäer bezeichnen, der auch ein Stück weit stolz auf die Errungenschaften dieses Deutschlands ist, der Emanzipation, dem Freiheitsgedanken sowie der Liberalität und der Selbstbestimmung. Das alles jedoch, sagte Toprak in seiner recht emotionalen Rede an der Ludwigsburger Hochschule für Verwaltung und Finanzen (bekannt auch für Fakultätsübergreifende Veranstaltungen) sei „absolut in Gefahr“. Die anwesenden Integrationsbeauftragten und Integrationshelfer, einige Ehrenamtliche waren auch dabei, wurden richtig gepackt, ging es doch um das Thema „Parallelgesellschaften und die Herausforderungen für die Kommunen“... „Wer nicht den Mut“ aufbringe, mit „Leidenschaft“ und aller Profession, seine freiheitlichen Werte zu verteidigen, der könne gegen den „kämpferischen, politischen Islam“ auf Sicht nur verlieren...
(Tichys Einblick. Noch immer kriegen antideutsche und antidemokratische Linksparteien eine Mehrheit, weil die dümmsten Kälber ihren Metzgern die Messer reichen.)

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DAS WORT DES TAGES
Jesus würde helfen.
(Kardinal Marx. Kardinalfehler! Der wäre schon hier, als Asylbewerber in einer staatlichen Unterkunft, vergeblich hoffend auf Kirchenasyl wegen Abschiebungserlass. Helfen würde er niemand, da selbst auf Kosten anderer ohne festes Einkommen obdachlos lebend, falls je gelebt habend. Nächstenliebe bedeutet ihm nicht Fremden- und Anderenliebe, sondern bezieht sich auf den nächsten Umkreis.)
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In Produktionshalle von Söders Schwiegervater sind Flüchtlinge untergebracht
Macht(e) Söders Familie mit der Flüchtlingskrise Kasse?
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Markus Söder und seine CSU werfen gerne mit Schmutz um sich. Braunem Schmutz. Den schleudert man in Richtung einer Partei, die die Politik eines ihrer bedeutendsten Vorsitzenden macht: Franz Josef Strauß. Da die CSU mitsamt Merkel weit nach links gerückt ist, beleidigt man damit auch die Arbeit des eigenen politischen Ziehvaters. Selbst die Hanns-Seidel-Stiftung ist der Meinung, dass die AfD die Politik der Union aus dem Jahre 1998 vertritt (nachzulesen auf Seite sechs der Studie). Der Schmutz kommt aber irgendwann auch zurückgeflogen. Der Deutschlandkurier hat jetzt eine Geschichte aufgewärmt, die schon bei ihrem Bekanntwerden im Jahre 1996 höchst unappetitlich war. Söders Frau Katrin Baumüller-Söder ist an der Firma ihres Vaters Günter Baumüller beteiligt, der 2009 im sächsischen Rossau, nordöstlich von Chemnitz, einen Standort für Anlagen-Systemtechnik aufbaute. Im September 2015 erschien es dem Nürnberger Unternehmen aber lukrativer, die Produktion nach Slowenien zu verlagern. Die Produktionshalle sollte für 1,5 Millionen Euro an den Landkreis verkauft werden, damit dort Asylbewerber untergebracht werden können. Der Deutschlandkurier berichtet, dass bis heute nicht klar ist, ob die Produktionshalle nun zu diesem Zweck verkauft ist oder das Baumüller-Unternehmen eine Miete für die „Flüchtlinge“ erhält. Günter Baumüller kann hierzu nicht mehr gefragt werden, er ist im vergangenen Jahr gestorben. Aber sowohl der Landkreis als auch die Führung der Unternehmensgruppe halten sich mit Auskünften offensichtlich sehr bedeckt. Pikant: In den Fabrikhallen auf dem Gelände wurden »Flüchtlinge« untergebracht. Laut Regionalpresse sollte auf dem 17.500 Quadratmeter großen Areal ein Verteilzentrum für bis zu 350 Migranten entstehen, die hier registriert und dann weiterverteilt werden sollten. Da das Gelände bereits für die Unterbringung von »Flüchtlingen« genutzt wurde (und wohl noch wird), zahlt(e) der Landkreis Miete in unbekannter Höhe an die Firma Baumüller. Für die sächsische Ex-Bundestagsabgeordnete Simone Raats (SPD) bleibt »ein Geschmäckle« – dergestalt, ob Familie Söder infolge der Firmenbeteiligung von Karin Baumüller-Söder zumindest mittelbar von der Flüchtlingskrise profitiert habe und möglicherweise noch immer profitiere... Auch der österreichische Wochenblick hat sich am Donnerstag der brisanten Geschichte angenommen:***Seit dem Bekanntwerden der Vorwürfe hätten sich Medien nicht getraut, detaillierter zu dem Anfang 2016 bekannt gewordenen Fall zu recherchieren. Auch eine Anfrage des „Wochenblicks“ bei der Münchner Staatskanzlei blieb vorerst unbeantwortet. Dabei haben es die Vorwürfe in sich: Denn bei dem in Rossau zum Zwecke der Asylanten-Unterbringung vermieteten Fabrikgelände handelte es sich laut dem Nachrichtenportal „Tag24“ um „Mittelsachsens neues Flüchtlings-Drehkreuz“. Die Fläche (2575 Quadratmeter) sei laut der Zeitung für eineinhalb Millionen Euro an den Landkreis verkauft worden. Zur Erinnerung: Seit der Asyl-Krise 2015 strömten hunderttausende oft illegaler Asylwerber nach Deutschland. Verschiedene Verkäufer beziehungsweise Vermieter von Unterkünften verdienten sich dadurch Millionenbeträge („Wochenblick“ berichtete).*** Tag 24 meldete das „Gschmäckle“ bereits im Januar 2016: „Familie von Asylkritiker Söder macht Kasse!“. Die Abendzeitung legte einige Tage später nach. Der damalige bayerische Finanzminister Söder ließ dazu erklären, dass er keine persönlichen Verbindungen zur Firma Baumüller habe. Eine Rechtsanwaltskanzlei antwortete der Nürnberger Zeitung, dass Frau Baumüller-Söder zwar Gesellschafterin der Unternehmensgruppe sei, aber zu keinem Zeitpunkt mit diesem Vorgang befasst gewesen wäre. Es dürfte höchst unwahrscheinlich sein, dass man in der Familie Söder-Baumüller nicht über diese Angelegenheit gesprochen habe. Aber wer wie Söder 2012 in Nürnberg vor der DITIB-Gemeinde schwärmt, dass der Islam ein Bestandteil Bayerns sei, Türken und Deutsche so „eng zusammengewachsen“ seien, dass sie eine „enge Verbindung“ eingegangen seien, die „unauflösbar“ sei und zudem „Respekt und Anerkennung“ für die Arbeit des türkischen Ablegers von Erdogans DIYANET zollte, der hat bestimmt auch kein Problem mit dem Eindringen hunderttausender Mohammedaner – zumal sich damit ja auch im Familienkreis gut Geld verdienen lasse....
(pi-news.net)

Debattenkultur
Barley beklagt Demokratieverachtung in Deutschland
Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) hat eine Verrohung der Sprache im öffentlichen Diskurs angeprangert. „Die Demokratieverachtung ist in den letzten Jahren sehr viel drastischer geworden“, sagte Barley. Verantwortlich für diese Entwicklung sei vor allem die AfD.
(Junge Freiheit. Wer? Ahnungslos im Ahnungslosen. Auf welcher Schule war sie? Sie hat ja recht, weiß aber gar nicht wie! Was für eine Antipolitikerin. Der Rechtsstaat ist abgeschafft, und die sitzt in Talkshows herum oder gibt Interviews.)

Historiker beklagen „Einheitsfront der Wohlmeinenden“
Auf dem diesjährigen Historikertag hat sich die versammelte Zunft einhellig hinter die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung gestellt und vor einer wachsenden Gefahr von rechts für die Demokratie gewarnt. Nun beklagen zwei Historiker, dadurch werde ein ganzes Fach in Haftung genommen.
(Junge Freiheit. Eine Innung blamiert sich so gut wie sie kann.Historiker kann sich jeder nennen, um eine Ahnung von Geschichte zu haben. Momentan sind solche Historiker inflationär.)

Antaios auf der Frankfurter Buchmesse
Ganz Dunkeldeutschland lacht über Kubitscheks Coup
Von WOLFGANG HÜBNER
Wer sich einer feindlichen Übermacht gegenüber sieht, kann entweder kapitulieren, kämpfend untergehen oder seine Lage bejammern. Es gibt aber noch einen anderen Weg, sich dieser Übermacht zu erwehren: Nämlich mit jener List, die schon dem antiken Troja zum Verhängnis wurde. Folglich schmuggelt man sich mit einem raffinierten Manöver genau dorthin, wo der Feind mitnichten eine Attacke des weit Unterlegenen erwartet. Genau das ist auf der Frankfurter Buchmesse dem bisherigen Antaios-Verleger Götz Kubitschek hervorragend gelungen.Denn mit einem atemberaubenden, noch keineswegs ganz durchschaubaren Manöver hat der in Linkskreisen meistgefürchtete Vordenker und Antreiber der „Neuen Rechten“ das vermieden, was dem Verlag der „Jungen Freiheit“ von der Frankfurter Buchmesseleitung zynisch beschieden wurde: die Verbannung in den hintersten Winkel einer publikumsfernen Sackgasse in Halle 4. Vielmehr sitzen Kubitschek, seine Frau Ellen Kositza sowie auch Autoren des Antaios-Verlagen nun vergnügt am gut platzierten Stand des neuen Loci-Verlages, der Antaios gekauft hat (oder gekauft haben soll?) Den Loci-Verlag hatten die verachtenswerten Verächter der Meinungs- und Publikationsfreiheit in der Buchmesseleitung offenbar überhaupt nicht auf ihrer Diskriminierungsliste. Wären sie nur etwas gebildeter gewesen, was früher in der Buchbranche noch durchaus üblich war, hätten sie schon beim dem Namen des bislang absolut unbekannten Verlages eines lesenden Zahnarztes ins Grübeln kommen müssen: Denn LoKi ist in der germanischen Mythologie der Gott der List, der schlaue Spötter unter all den Gottheiten des Nordens.Doch da germanische Mythologie für geistig zwergenwüchsige Funktionäre von Buchmesse und Buchhandel gewiss auch „Nazi“ ist, Loki mit c aber irgendwie migrantisch, also divers und gut klingt, hatten diese angstvollen Hüter der „politischen Korrektheit“ keine Chance, Kubitscheks modernes trojanisches Pferd zu verhindern. Immerhin können sie sich in all ihrer blamierten Tölpelhaftigkeit trösten, dass auch der bienenfleißige AfD-Chefermittler der FAZ, Justus Bender, ganz schön dumm aus seiner „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“-Wäsche schaut. Denn Bender hatte so stolz wie übereifrig exklusiv gemeldet, Kubitschek habe Antaios verkauft, allerdings ohne die Hintergründe, geschweige denn die List zu durchschauen. Nun wird es an den Besuchstagen der Messe noch richtig spannend werden. Denn selbstverständlich hat die linke und linksextreme Szene nun auch begriffen, was in Halle 4 der Buchmesse vor sich geht und wo der Loci-Verlag seinen Standort hat. Da diese Szene bekanntlich ein ganz eigenes Verständnis von Meinungs- und Publikationsfreiheit weitab des Grundgesetzes pflegt und praktiziert, kann es wiederum recht turbulent in Frankfurt zugehen. Lassen wir uns also überraschen. Aber herzlich lachen über Kubitscheks Coup können wir Dunkeldeutschen schon jetzt!
(pi-news-net)

Anabel Schunke
Kampf gegen die Schönheit
Der Sozialismus ist und bleibt eine Ideologie des Neides. Egal, ob es um Geld geht, das man so lange umverteilt, bis alle gleich arm sind, oder um das Verbot von Schönheit und Weiblichkeit im öffentlichen Raum im Kampf gegen angeblichen Sexismus, den man offensichtlich ebenfalls so lange führen will, bis alle gleich hässlich sind. Alle sollen genauso wenig Spaß im Leben haben wie die Protagonistinnen selbst.
(achgut.com. Müssen sozialistische Kampfgeschwader schon sein?)

Flüchtlingsmigration verändert Bevölkerungsstruktur
Männerüberschuss in Deutschland deutlich vergrößert
Glaubt man den regierungsamtlichen Zahlen, dann sind zwischen 2015 und Juni 2018 rund 1,5 Millionen Asylbewerber nach Deutschland gekommen. 1.446.175, um genau zu sein.Vor allem in der Anfangsphase der Flüchtlingskrise haben die Medien gezielt den Eindruck erweckt, bei den „Schutzsuchenden“ handele es sich in erster Linie um Frauen und Kinder, was man durch eine selektive Auswahl des präsentierten Bildmaterials zu untermauern versuchte. Tatsächlich aber, und das zeigen die Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat, waren 62 Prozent der Migranten, die im genannten Zeitraum erstmals einen Asylantrag in Deutschland stellten, Männer.Im Jahr 2015, das den vorläufigen Höhepunkt der immer noch laufenden Zuwanderungswelle nach Öffnung der Grenzen durch die Regierung Merkel markiert, betrug die Quote sogar knapp 70 Prozent. Rund 55 Prozent der männlichen Migranten gehörten zur Altersgruppe der 18-34-Jährigen. In absoluten Zahlen ausgedrückt handelte es sich um fast eine halbe Million Personen. Da auch abgelehnte Asylbewerber bekanntlich nur selten abgeschoben werden oder freiwillig ausreisen, dürften sich die meisten der zwischen 2015 und 2018 eingereisten Ausländer weiter in der Bundesrepublik aufhalten...Der dauerhafte Zuzug einer so großen Zahl junger Männer ist natürlich nicht ohne Auswirkungen auf die Bevölkerungsstruktur in Deutschland geblieben. Diese Folge der Merkelschen Flüchtlingspolitik wird in den Medien jedoch nur selten thematisiert. Zu Unrecht. Denn ein Blick in die vom Statistischen Bundesamt (Destatis) jährlich aktualisierte Bevölkerungsstatistik zeigt, wie dramatisch die Veränderungen sind.In der für Partnersuche und Familiengründung besonders relevanten Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen ist in Deutschland schon seit Jahrzehnten ein deutlicher Männerüberschuss zu verzeichnen, was aber kaum bekannt ist. Im Gegenteil heißt es in den Medien häufig, dass es hierzulande mehr Frauen als Männer gebe. Das trifft zwar zu, ist aber ausschließlich dem starken Überhang von älteren Frauen ab 60 geschuldet. In den jüngeren Altersgruppen dominieren dagegen die Männer. Dieses Missverhältnis hat sich durch die geschlechtsspezifisch unausgewogene Zuwanderung der jüngeren Zeit erheblich verschärft. Das belegen die Zahlen von Destatis: Zum 31.12.2014, also ein halbes Jahr vor Beginn der bis heute andauernden Migrationswelle, lebten in Deutschland insgesamt 16.468.726 Menschen im Alter zwischen 18 und 34 Jahren. Davon waren 8.433.521 Männer und 8.035.205 Frauen. Der Männerüberschuss in der einheimischen Bevölkerung betrug also schon damals knapp 400.000 Personen. Bis zum 31.12.2017 (neuere Daten liegen nicht vor), war dieses Ungleichgewicht deutlich gewachsen: Nun standen 8.783.510 Männer 8.121.516 Frauen gegenüber. Der starke Zuzug aus dem Ausland hatte also dafür gesorgt, dass sich der Männerüberhang hierzulande in nur drei Jahren um mehr als eine viertel Million auf über 660.000 vergrößerte, was einem Zuwachs von 66 Prozent entsprach. Zurzeit gibt es in der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen also 8,2 Prozent mehr Männer als Frauen. Besonders dramatisch stellt sich die Situation in Ostdeutschland dar, weil von dort nach der Wiedervereinigung überdurchschnittlich viele junge Frauen in die alten Bundesländer gezogen sind, um Arbeit zu finden. Zurückgeblieben sind die Männer. Infolgedessen ist der Männerüberschuss in der Altersgruppe 18-40 mit über 12 Prozent auf dem Gebiet der ehemaligen DDR (ohne Berlin) deutlich größer als in Deutschland insgesamt. Die Verschiebung des Geschlechterverhältnisses als Folge des ungesteuerten Zuzugs einer großen Zahl männlicher Migranten ist besorgniserregend. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass asoziales Verhalten und Gewalt in dem Maße zunehmen, wie die Zahl unverheirateter Männer steigt. Die Betroffenen werden zur gesellschaftlichen Randgruppe, können keine Familie gründen und ihre sexuellen Bedürfnisse nur begrenzt ausleben, was zu Frustration führt. Das gefährdet schon auf mittlere Sicht die Sicherheit und die Stabilität des Gemeinwesens und trägt überdies zur politischen Radikalisierung bei. Wer meint, man könne das Problem durch die großangelegte Einwanderung junger Frauen in den Griff bekommen, übersieht, dass der Männerüberschuss nicht auf Deutschland beschränkt ist, sondern längst ein globales Phänomen darstellt. Weltweit gibt es etwa 177 Millionen mehr Männer als Frauen. Dafür ursächlich ist die in vielen Ländern Afrikas und Asiens verbreitete Abtreibung weiblicher Föten vor der Geburt sowie die jahrzehntelang praktizierte Ein-Kind-Politik des bevölkerungsreichen China. Damit sich das gesellschaftspolitisch gefährliche Missverhältnis zwischen den Geschlechtern in Deutschland nicht noch weiter verschärft, sollte zumindest der weitere Zuzug junger Männer gestoppt werden, von denen die meisten objektiv betrachtet ohnehin keine Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten sind, für die es auf dem deutschen Arbeitsmarkt kaum Verwendung gibt. Gleichzeitig müssen alleinstehende Männer unter den abgelehnten Asylbewerbern vorrangig aus Deutschland abgeschoben werden – anstatt ihren Aufenthalt durch die Gewährung eines Arbeits- und Ausbildungsrechts bis hin zum „Spurwechsel“ in die legale Migation zu verfestigen, wie es die Bundesregierung tut. Es wird jedenfalls höchste Zeit, die explosiven bevölkerungspolitischen Folgen des unkontrollierten Zuzugs von Asylbewerbern nach Deutschland in den Fokus zu nehmen und daraus die Konsequenzen zu ziehen!
---Blogbeitrag von der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) übernommen.---
(pi-news.net)

Thilo Sarrazin
Deutschland im Herbst: Verdrängung als Kunstform und Prinzip
Durch seine Niederlage gegen Angela Merkel in Sachen Grenzsicherung wurde Horst Seehofer unrettbar beschädigt. Wolfgang Schäuble gab inzwischen zu erkennen, dass er eine fortgesetzte illegale Masseneinwanderung für unvermeidlich hält. Einen kurzen Augenblick wurde der Mief der Verdrängung gelüftet. Tatsächlich hat Schäuble damit wohl Wahlhilfe für die AfD geleistet.
(achgut. Nur, wer nicht auf den Kopf und den Islam gefallen ist, glaubt  Zentrums- und "cdu-Politikern" wie dem ewigen Verlierer Schäuble irgendwas.)

ÜBERDREHT
Staatssekretär prescht vor
Kostet Benzin bald über 2 Euro? Umweltministerium will Steuererhöhung für Spritpreise
Der Benzinpreis steuert im Oktober wieder auf ein Jahreshoch zu. Dennoch könnte der Preis bald noch drastischer ansteigen, denn das Bundesumweltministerium erwägt eine Steuererhöhung für Benzin und Diesel.
(focus.de. Schamlose Raubritter.)

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Neue Richtlinie
EU-Abgeordnete wollen Geschäftsmodell von Edeka und Rewe verbieten
Die Europäische Union will Bauern besser schützen. Dazu hat das EU-Parlament eine ganze Liste von Vorschlägen vorgelegt. Einer davon sorgt jedoch für große Unruhe im deutschen Lebensmitteleinzelhandel - denn es käme einem Verbot der Ketten gleich....Denn in der Richtlinienvorlage findet sich auch ein Verbot zum Zusammenschluss von Groß- und Einzelhandel in Einkaufsgemeinschaften..
(focus.de. Ist schon 11.11? Es leben LPG, HO und VEB! Ist es nicht besser, ein Scheinparlament und eine EUdSSR mit ihren Hinrichtungen des gesunden Menschenverstandes durch Kreisklassepolitiker abzuschaffen?)
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Deutschland verlängert Grenzkontrollen zu Österreich
Nachdem Österreich seine Grenzkontrollen erneut verlängert hat, zieht Deutschland nun nach. Sie laufen damit bis Mai 2019. EU-Flüchtlingskommissar Avramopoulos hatte zuvor eine Abschaffung der Grenzkontrollen gefordert.
(welt.de. Volksverarschung.)

Iran steckt hinter Attentat auf Verleger der „Satanischen Verse“
Weil er Rushdies „Satanische Verse“ herausgab, sollte William Nygaard 1993 ermordet werden. Die Polizei ignorierte dies lange, erst jetzt sind vier Männer angeklagt. Eine Spur führt nach Deutschland.
(welt.de.Wohin sonst? Erdogan: "Man wird sich zeitlebens an Euch erinnern, weil Ihr den Terror unterstützt habt“.)

Schulleiter Böken spielt den Doofen
Tagesthemen verteidigen Indoktrination gegen die AfD
Von SARAH GOLDMANN
Die Absicht mehrerer AfD-Landesverbände, Meldeportale für Lehrer zu schaffen, die ihre Neutralitätspflicht nicht einhalten, hat für helle Aufregung gesorgt. Mit Recht. Bislang galt es in der linken Republik als schick, an Schulen gegen die AfD zu hetzen, Neutralitätsgebot hin oder her. Wer als Kollege dagegen sprach, machte sich je nach Schule sogleich verdächtig und begab sich in die Gefahr, als Rechter oder als „Nazi“ angesehen oder diskreditiert zu werden. So halten andere Pädagogen in der Regel den Mund, wie auch die Eltern und natürlich die Schüler. Das System der unbeschwerten Indoktrination funktioniert nun nicht mehr; die Kontrolle über die Neutralität der Lehrer, die der Staat nicht wahrnahm bzw. wahrnehmen wollte, wird, so befürchten die Kritiker, wieder eingeführt. Am Donnerstagabend bemühten sich die Tagesthemen darum, (natürlich einseitige) mediale Schützenhilfe gegen die AfD zu liefern und gaben ihr, aus eigener Dummheit oder Ignoranz, unfreiwillig Recht.Als Beispiel bemühten sie Uwe Böken, den Schulleiter der AntifaAnita-Lichtenstein-Gesamtschule in Geilenkirchen (NRW). Dieser hatte die AfD indirekt als „Rechtsextreme“ bezeichnet. In einem Deutschlandfunk-Interview hatte er einen Tag vorher bereits ganz offenherzig zugegeben, dass es nicht richtig gewesen wäre, hätte er so direkt die AfD angesprochen. Das habe er aber nicht, sagt er, und spielt den Doofen:
**** Sarah Zerback: Um welche Äußerungen ging es bei Ihnen nun genau?
Böken: Der Kontext war der, dass wir Anfang März eine der letzten Überlebenden des ehemaligen Auschwitzer Mädchenorchesters, Frau Bajarano aus Hamburg, zu Gast hatten bei einer Veranstaltung, und über diese Veranstaltung hat die WDR-Lokalzeit berichtet und ich habe dann in einem Interview mit dem WDR gesagt, dass wir seit der letzten Bundestagswahl im Deutschen Bundestag wieder rechtsextreme Abgeordnete sitzen haben. Das hat dann ein Aachener AfD-Abgeordneter zum Anlass genommen, Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mich einzulegen.
Zerback: Obwohl Sie da die AfD nicht namentlich erwähnt haben. Aber die Partei hat sich davon angesprochen gefühlt?
Böken: Ja, muss wohl. Sonst wäre das nicht passiert. Ich habe keine Partei explizit angesprochen. Das würde ich auch nicht tun. In dem Moment wäre mir völlig klar, dass ich gegen die mir auferlegte Neutralitätspflicht verstoßen würde. Das habe ich nicht getan. Das war das Zitat.***
Genau auf und neben dieser Argumentationslinie mediale Schützenhilfe zu liefern, entblödete sich am Donnerstag dann Ingo Zamperoni in den Tagesthemen. Zamperoni gab sein Bestes um den Programmauftrag zu erfüllen:
Als Intro verharmlost er die aktuellste Hetze gegen die AfD als „Kritik“ :
****„Meldeportale sind aber nicht die einzigen Methoden, mit denen die AfD gegen Lehrkräfte vorgeht, von denen sie sich kritisiert fühlen, Dienstaufsichtsbeschwerden sind andere, wie Moritz Stertler (?) berichtet:
Uwe Böken ist Direktor an der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule Geilenkirchen, Lehrer für Mathe und Physik. Eigentlich unpolitische Fächer, dachte er, bis Anfang März.***
Spielt Zamperoni beziehungsweise sein Moritz hier den Doofen, indem er suggeriert, einem (unpolitischen) Mathelehrer würden politische Äußerungen (in der Schule, im Matheunterricht) untergeschoben (gezeigt wird Böken beim Notieren von Formeln an der Tafel!). Werden sie natürlich nicht, aber indem dieser Eindruck erzeugt wird, kann man sich anschließend über die selbst konstruierte Situation, die der AfD angepackt wird, lustig machen.
Die rechtlich zulässige und für den Fall vorgesehene Dienstaufsichtsbeschwerde des AfD-Abgeordneten Uwe Kamann wird anschließend zum wiederholten Male inhaltlich verknüpft mit den Meldeportalen und so gleichermaßen wie diese als „Stasi-Methoden“ von Bundesjustizministerin Katharina Barley verurteilt. So werden in dieser Wechselwirkung Kamann zusätzlich zum Rechtsextremismus auch noch die Stasi-Methoden angehängt. Die Verletzung der Neutralitätspflicht wird in Abrede gestellt. Da stand auf der Facebook-Seite eines AfD-Abgeordneten, Böken verstoße gegen seine Neutralitätspflicht. Grund: Dieser WDR-Beitrag über die NS-Erinnerungsarbeit an Bökens Schule. Darin sagte er diesen Satz: ‚Denn wir haben rechtsextreme Abgeordnete im Deutschen Bundestag wieder sitzen seit der letzten Bundestagswahl.’ Böken hatte dies weder im Unterricht gesagt noch eine bestimmte Partei genannt. Trotzdem sah der AfD-Abgeordnete Uwe Kamann die Neutralitätspflicht verletzt. Zuerst einmal ist es natürlich Quatsch, dass ein Schulleiter nicht indoktriniere, wenn er nicht vor der Klasse steht, sondern „nur in einem Fernsehbeitrag“ gegen die AfD hetzt. Natürlich sehen das alle Schüler und Eltern, wenn etwas über die eigne Schule im Fernsehen kommt. Und sie verstehen es genauso, als hätte er es ihnen im Klassenzimmer gesagt. Der Lehrer im Fernsehen ist derselbe, bei dem sie später Unterricht haben. Aber einmal davon abgesehen: Natürlich wird jemand wie Böken, der etwas sagt, es so sagen, dass jeder es versteht. Jeder hat es auch verstanden, was er meinte, natürlich, Lehrerkollegen, Eltern und Schüler. Der soziokulturelle Rahmen einer Aussage hilft beim Verständnis, das „Wo“, „Wann“ und „Wie“ es gesagt wurde. Da reichen dann bereits Anspielungen aus, die, reduziert auf die reine Sachaussage, später allerdings ein Abstreiten des Gesagten ermöglichen. So wie es Böken im DLF-Interview tat, wie er es wieder in den Tagesthemen tat und wie ihm die Tagesthemen auch willig und unkritisch darin folgten und assistierten. Eine beliebte linke Argumentationslinie.
Diese steht hier allerdings auf sehr schwachen Füßen. Denn wenn „Rechtsextreme“ erst „wieder“ „seit der letzten Bundestagswahl“ im Deutschen Bundestag sitzen, dann können das nur diejenigen Parteien sein, die es zum ersten oder nach einer Pause zum wiederholten Male hinein geschafft haben. Das wären nur die FDP und die AfD. Da Böken von „rechtsextremen Abgeordneten“ sprach, hätte er sogar spitzfindig behaupten können, er habe irgendwelche Abgeordneten anderer Parteien gemeint, die nun zum ersten Male ins Parlament gezogen sind. Das alles wäre Kinderkram, wäre es nicht so verlogen und gegen eine einzige Partei gerichtet, die AfD. Jeder weiß natürlich, dass Böken nicht die FDP gemeint hat, nur beweisen lässt sich das vor der Schulbehörde oder vor Gericht nicht. Die Tagesthemen, wären sie an Wahrheit und Aufrichtigkeit und an Transparenz interessiert, sie hätten den Schulleiter fragen können: „Welche Abgeordneten meinten sie denn? Halten Sie die AfD für rechtsextrem?“ So würden es kritische Journalisten tun, die Tagesthemen allerdings niemals. Es geht darum, die Lufthoheit über die Köpfe der Kinder zu verteidigen, mit allen Mitteln. Deshalb ein heuchlerischer Schulleiter, der den Ahnungslosen gibt, und dieser ARD-Beitrag, der ihm auf dieser Linie sklavisch unkritisch folgt. Damit bestätigen beide im Grunde, dass sie die Indoktrination fortgesetzt sehen wollen. Und dass die geplanten Meldeportale der AfD ihre volle Berechtigung haben.
(pi-news.net)

Deutschland vor der Zeitenwende
Der Niedergang der Volksparteien
Von Dietrich W. Thielenhaus
Eine irrlichternde Regierung, die sich den Realitäten verweigert und ihre politische Bringschuld sträflich vernachlässigt, vergibt ihre Legitimation und gefährdet den Fortbestand der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Die ehemaligen Volksparteien sind dabei, ihre vermeintlich angestammten Platzhirsch-Positionen unwiederbringlich zu verspielen. Sie lassen kaum eine Gelegenheit aus, um bisherige Anhänger zu anderen Parteien oder in das Lager der Nichtwähler zu treiben. Hauptursächlich für die fortschreitende Abwanderung ist nicht nur das erschreckend schwache Führungspersonal, sondern auch die offenkundige Unfähigkeit, die den Bürgern auf den Nägeln brennenden Probleme auch nur zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn zu lösen. Gerade in Wahlzeiten scheint bei den GroKo-Parteien operative Hektik geistige Windstille zu ersetzen...
(Tichys Einblick. Es ist der Katzenvirus, der Merkels Blockparteien verseucht hat.)

Zusammenarbeit mit Türkischer Gemeinde
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Das Land Schleswig-Holstein will mehr Auszubildende mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst einstellen. Durch eine Förderung der Türkischen Gemeinde in Höhe von 124.000 Euro soll das Ziel erreicht werden, ausländischstämmige Arbeitnehmer für eine Berufslaufbahn in der Verwaltung anzuwerben.
(Junge Freiheit. Wird die Scharia zum Amtseid?)

Widerspruchslösung
Spahn sieht in Organspende Akt christlicher Nächstenliebe
Für Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist Organspende eine christliche Pflicht. „Eine Organspende ist für mich im christlichen Sinn immer auch ein Akt der Nächstenliebe“, sagte er. „Wenn 10.000 Menschen hoffen und warten und die Chance da wäre, Leben zu retten, zu verlängern, darf uns das nicht gleichgültig sein“, mahnte Spahn.
(Junge Freiheit. Ist das so christlich wie Ehe für alle? Hat der in Religion gefehlt?)

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Angebliche Terrorgruppe
Verfahren gegen mutmaßlichen Helfer von Franco A. eingestellt
Der Generalbundesanwalt hat das Ermittlungsverfahren gegen einen Offizier der Bundeswehr eingestellt, der beschuldigt worden war, ein Helfer des Terrorverdächtigen Franco A. zu sein. Ihm war unter anderem vorgeworfen worden, eine Liste von angeblichen Anschlagszielen angelegt zu haben
(Junge Freiheit. Was ist mit der Feldherrin? Keine eventuellen Ermittlungen?)

Schäuble sieht Merkels Position geschwächt
Wolfgang Schäuble will einen Rückzug Angela Merkels vom CDU-Parteivorsitz nicht ausschließen. Der Bundestagspräsident verweist auf die bevorstehenden Landtagswahlen, die „größere Veränderungen“ auslösen könnten.
(welt.de.Mal glaubt er das Gegenteil von dem, was er jetzt sieht. Kann der sich mal auf das konzentrieren, was er soll: Nicht dauernd schwätzen.)

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