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Gelesen

(tutut) - Heute ist "Welttag des Händewaschens". Gehirnwäsche war gestern. Nun reichen sich  die Unschuldigen  die Hände und machen sich dabei nicht nass. Das Volk ist immer  der begossene Pudel, weil es den Kern nicht findet, der in Wahlen steckt. Was sollen sie schon ändern?  Eure Rede sei Ja, das Nein ist abgeschafft. Wäre noch schöner, wenn am Welttag des Händewaschens jemand dreckige Hände hätte. "Piep Piep Piep! Sie haben sich alle lieb. Jeder wählt  so viel er kann – nur nicht seinen rechten Nebenmann! Und wir nehmen‘s ganz genau – auch nicht den Klimaklau.  Haben wir alle Wähler dann gegessen – Hände waschen nicht vergessen!"  Der alte Adolf hatte nur 33 Prozent, als er mit der Christen, Liberalen und Konservativen Hilfe Deutschland abkanzeln durfte. Auf ein Neues wurde ganz legal demokratisch eine passende Mehrheit gewählt und dann auf zwei Drittel zu Nazis für alle aufgestockt, um Diktatur ohne Wahlen für tauend Jahre zu sichern.  Ein Parlament hatte sich selbst entmannt. Das Volk war der Putsch. Heute ist das ganz anders, ihr aber egal. Einfach Pilatus. Geschichte ist Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung. Denn das Volk ist das gleiche. Dietrich Schwanitz schreibt in seinem Wälzer "Bildung - Alles, was man wissen muss" von 1999:  "Die Nachgeborenen fragen: Wo lagen die Gründe für diese unglaubliche Beklopptheit? Sie lagen in der romantischen Identität  der Deutschen im Verein mit ihrer obrigkeitsstaatlichen Selbstentmündigung. Diesen Mix bescherte ihnen eine lange  Übung  in zwei nichtolympischen Spezialdisziplinen: zu gehorchen und  die Realität  durch eine phantastische Wunschwelt zu ersetzen. Hitler bot beides - Militär und nationale Phantastereien. Wohl dem Volk, das die Frauen und Männer in sein Herz schließt,  die selbständig denken können und sich nicht entmündigen lassen  und sich nichts vorschreiben lassen, wenn sie es nicht einsehen".  Sagt mir, wo diese  Frauen und Männer sind.  Wo sind sie geblieben?  Händewaschen in Unschuld nicht vergessen!

Marco Steffens (CDU) ist neuer Offenburger Oberbürgermeister
CDU-Kandidat Marco Steffens hat die Oberbürgermeisterwahl in Offenburg klar für sich entschieden. Laut vorläufigem amtlichem Endergebnis setzte sich der 40-jährige Bürgermeister von Willstätt (9800 Einwohner, dort erstmals 2007 gewählt) mit 52 Prozent der Stimmen gegen fünf Mitbewerber durch. Der parteilose Harald Rau, der von SPD und Grünen unterstützt wurde, erhielt 32,9 Prozent. Das drittbeste Ergebnis erzielte der 29-jährige Tobias Isenmann (parteilos), mit 7,8 Prozent. Ralf Özkara, der für die AfD angetreten war, landete bei 5,4 Prozent. Frauke Brudy und Bernhard Halter erreichten 1,6 und 0,3 Prozent der Stimmen.Die Wahlbeteiligung lag am Sonntag bei 47,7 Prozent.
(
u.a. swr.de. Das Ergebnis war abzusehen, nur nicht für die "Presse", die keine Presse ist und deshalb Bürgermeisterwahlen vorwiegend für eigene Reklame benützt.)

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NACHLESE
„Wollen nicht nur Leben retten“
Kurz greift private Seenotretter massiv an
Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat privaten Seenotrettern im Mittelmeer vorgeworfen, Migranten in die Mitte Europas bringen zu wollen. Der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) sagte Kurz: „Es kann doch nicht sein, dass ein paar Nichtregierungsorganisationen das klare Ziel der 28 Staats- und Regierungschefs in Europa konterkarieren. Und das nicht nur mit dem Ziel, Leben zu retten, sondern gemeinsam mit den Schleppern Menschen nach Mitteleuropa zu bringen.“ Der amtierende EU-Ratsvorsitzende nannte das Schiff „Aquarius 2“, das von Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée betrieben wird.„Was nicht passieren darf, ist das, was Schiffe wie die „Aquarius 2“ ständig versuchen, nämlich in die libysche Seenotrettungszone beziehungsweise in ihre Nähe zu fahren, um der libyschen Küstenwache zuvorzukommen“, sagte Kurz weiter. Das schaffe absurde Situationen. „Wenn nicht europäische Schiffe retten, sondern libysche oder ägyptische, stellen sich komplexe Rechtsfragen gar nicht erst“, sagte Kurz.Die „Aquarius 2“ war in den vergangenen Monaten mehrmals in die Schlagzeilen geraten. Sie fuhr bis zum 20. August unter dem Namen „Aquarius“ und wurde umbenannt, nachdem Gibraltar sie aus dem Schiffsregister gelöscht hatte...
(welt.de.Inzwischen ist Deutschland in der Hand von "ein paar Nichtregierungsorganisationen" ohne Mandat, die dabei sind,  linksgrünsozialistische Tabula rasa auf dem Weg nach Kalkutta zu machen.)
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Flagge Hauptsache weiß?

Finale der Union
Bayernwahl: CSU ist noch einmal davongekommen
Von Roland Tichy
Noch nie wurde eine Partei so runtergeschrieben wie die CSU bei der Landtagswahl in Bayern - trotz gewaltiger Verluste hält die CSU ein stolzes Ergebnis. Das Ergebnis für die SPD ist eine Katastrophe. Grüner Populismus gewinnt...Klar ist – auf Landesebene hat die CSU dazu beigetragen, dass das Land sicher ist, seine Schulen funktionieren, die Wirtschaft läuft und der Umgang mit Merkels Flüchtlingen besser funktioniert als in vielen anderen Regionen...Aber ihr Bemühen, Merkels „Flüchtlingspolitik” einzufangen,..sind allesamt an Merkel gescheitert....Verdoppelung der Stimmen für die Grünen – Politik in Deutschland ist ja immer mehr eine Politik des guten Anscheins. Moral zählt, ein gutes Gefühl, nicht harte Ergebnisse. ..Die SPD ist in Bayern nicht natürlich klein;..Aber ihre Funktionäre leben in einer Traumwelt, die mit dem Leben der Wähler nicht mehr viel gemein hat...Bleibt noch die FDP: Innerlich zerstritten zwischen einem SPD-nahen Verliererflügel und dem Erfolgsflügel um Albert Duin führt sie eine schwer verständliche, sektenartige Existenz...Aus Berlin kamen keine Impulse für sie; die seltsame Leere, die seit dem Wiedereinzug in den Bundestag festzustellen ist, übertrug sich auf Bayern. Die Frage „wofür?“ konnte nicht beantwortet werden.
(Tichys Einblick. Ändern Wahlen was? Nein, was wieder einmal bewiesen wurde.)

Landtagswahl
Zeitenwende in Bayern
Das Wahldesaster hat die CSU sich selbst verdient. Es ist ein Absturz mit Ansage. Wer von zahllosen Gelegenheiten, das Ruder nochmal herumzureißen, wirklich jede verstreichen läßt, der braucht sich nicht zu beschweren, wenn er für seine Feigheit und Wankelmütigkeit abgestraft wird. Wer sich an Merkel kettet, stürzt mit ihr ab.
(Junge Freiheit. Wer sich gegen das Volk stellt, den bestraft das Volk - mit langer Leitung und Zeitzünder.)

Blick aus der Schweiz
Wahlen in Bayern – Mir san nix
Von Gastautor René Zeyer
Aus Schweizer Perspektive bewundert man immer das bajuwarische Selbstbewusstsein, dass sich im sprichwörtlichen «mir san mir» äussert. Lederhose und Laptop ist die Kurzformel für die Mischung zwischen Tradition und Moderne, zwischen Weltoffenheit und tiefer Ablehnung von jedem, der «Eichkatzelschweif» (Sprich: „Oachkatzlschwoaf“) nicht richtig aussprechen kann. Und zu dieser Tradition bis in die Moderne gehörte, dass eine Partei das Mass (Achtung, Wortspiel!) aller Dinge war. Seit 1946 bis heute.
Vorbei, verweht, nie wieder. Was ist passiert? Moderndeutsch würde man sagen, dass der CSU (35,5 Prozent Hochrechnung) ihre Kernkompetenzen abhanden kamen. Beziehungsweise, andere Parteien haben sie überholt. Das Tümelnde können inzwischen die Grünen besser, Natur, Bio und Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, das aber nur, wenn es massig Batzen vom Staat gibt. Das ist für den Bayern wählbar. ...Und das Konservativ-Bewahrende kann die AfD besser, «Bayern. Aber sicher!»...Man sollte jedoch einen alle Poren der bayerischen Gesellschaft durchdringenden Organismus wie die CSU nicht vorschnell abschreiben. Mit einem besseren Führungspersonal als der Dilettantenstadl Söder/Seehofer könnte eine Rückkehr zum breitarschigen «mir san mir» gelingen. Oder aber, die CSU verliert ihre Karrieristen und zerlegt sich in Diadochenkämpfen zu «mir san nix»....
(Tichys Einblick.Deutschland und die Deutschen verlieren weiter an die Sozialisten, weil sie noch nie Demokratie gekonnt haben. Denn das kostet Verstand. Lieber verliert man Kopf.)

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DIE WORTE DES TAGES
"Rad ab", "albern", "Linkspappnasen", "Meinungsterrorismus", "vollmundig inhaltsleeres Gequatsche", "absolut lernunfähig", "institutionalisierte Barbara John", "tapfere Kämpfer gegen den Spätkapitalismus", "Linksspinner", "Kranke".
(Heinz Buschkowsky (SPD), früherer Bezirksbürgermeister von Neukölln, über "spd"-Politik(er) im Interview des Tagesspiegels.)
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„Ich bin der festen Überzeugung, dass wir weiter abschieben müssen“
Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) unterstützt die Idee, dass nicht anerkannte, aber gut integrierte Migranten in Deutschland bleiben können. Davon verspricht er sich eine Befriedung der Gesellschaft.
(welt.de. Merkels Witzbold? Denkt er auch, er sei Politiker?)

Neue Sturmgewehr-Modelle für deutsche Soldaten fallen durch
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will das G36 ausmustern, doch die Nachfolger scheitern im Test. Damit verzögert sich die Anschaffung, zudem gibt es Kritik an der mangelnden Durchschlagskraft der Waffen.
(welt.de.Genügt eine Laien-Feldherrin mit Kita nicht?)

Gefährlichste Scharfschützin der Roten Armee
"Lady Death" erschoss 309 NS-Soldaten: „Nur tote Deutsche sind harmlos“
Sie war schön wie ein Modell und sie war gefährlich. Im Zweiten Weltkrieg wurde Ljudmilla Pawlichenko mit 309 erschossenen deutschen Soldaten zur erfolgreichsten Scharfschützin der Roten Armee. Bald erscheinen ihre Erinnerungen auf Deutsch.
(focus.de. Wie blöd ist das denn? NS-Soldaten! Gibt's dazu schon eine Jubel-Demo? Für Lenin und Stalin und Mao beispielsweise, über 100 Millionen eigene Tote, ist das nichts?)Ist das nicht pervers? Trauer um "NS-Soldaten"!?

Motto: "#unteilbar"
„Brot für die Welt“ engagiert sich bei Demo „gegen rechts“
Am Samstag fand in Berlin eine Großdemonstration statt, die sich „gegen rechts“ wandte, so der gemeinsame Nenner. Angemeldet wurde diese Demo von einem Anwalt der „Roten Hilfe“, was für die Berliner CDU ein Grund war, nicht teilzunehmen und ein deutliches Statement gegen Links zu setzen, wie die WELT berichtet:
**** Die Berliner CDU unterstützt die Großdemonstration gegen Rassismus am Samstag in der Hauptstadt ausdrücklich nicht. Das unterstrich Generalsekretär Stefan Evers zum Auftakt eines CDU-Parteitags in Friedrichshain. Anmelder der Demo unter dem Motto «#unteilbar» sei ein Anwalt der «Roten Hilfe», also einer Organisation, die «linksextremistische Verbrecher» unterstütze, so Evers. Zudem werde die Aktion mitgetragen «von vielen anderen dubiosen Organisationen». «Wenn heute demokratische Politiker oder gar Minister Seite an Seite mit linksextremistischen Organisationen durch die Stadt ziehen, dann ist das entweder naiv oder politisch unverantwortlich», sagte Evers.***
Dem kann man nur zustimmen. Umso mehr verwundert es da, dass eine bislang als eher unpolitisch wahrgenommene Organisation wie „Brot für die Welt“ dort mitmarschierte, deren Ziele vertrat und offensichtlich auch aktiv für die Demo „mobilisierte“. So teilt es jedenfalls „Dr. Julia Duchrow“, die Leiterin des „Referats Menschenrechte und Frieden“ von „Brot für die Welt“ mit. Duchrow schreibt:
*** Gerade jetzt, 70 Jahre nach Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, ist es mehr denn je an der Zeit auf die Straße zu gehen – für den Schutz der Menschenrechte aller Menschen, unabhängig davon, woher sie kommen. Es ist gerade die Unteilbarkeit der Menschenrechte, die diese ausmacht. Immer schon mussten Menschenrechte erkämpft werden und gerade heute – in einer Zeit, in der Rassismus wieder salonfähig geworden ist und Nazis für sich die Repräsentation des Volkswillens reklamieren – , braucht es ein klares Zeichen für die Menschenrechte. […] Kernanliegen des Bündnisses ist es, dafür einzutreten, dass nicht die sozialen Rechte der einen gegen das Recht auf Schutz vor Verfolgung der anderen ausgespielt werden, dass keine Sündenböcke geschaffen werden, wie dies derzeit in der politischen Diskussion geschieht. Es geht darum, eine freie, offene und an den unteilbaren Menschenrechten aller orientierte Gesellschaft zu schaffen und zu erhalten – „Solidarität statt Ausgrenzung“! Brot für die Welt und Diakonie Deutschland haben den Aufruf mitunterzeichnet und werden in den nächsten Wochen mobilisieren.***
Hierzu hätten wir nun einige Fragen an „Brot für die Welt“:
Sollen „Flüchtlinge“ unbegrenzt in Deutschland aufgenommen werden („eine freie, offene und an den unteilbaren Menschenrechten aller orientierte Gesellschaft zu schaffen“) oder gibt es „Grenzen“? Wo liegen diese? Sollen nur „Verfolgte“ nach Deutschland kommen dürfen oder auch „Armutsflüchtlinge“ (also solche, die sich die teuren Schlepper leisten können)? Welche sonstigen Zielgruppen will „Brot für die Welt“ darüber hinaus in Deutschland aufgenommen wissen? Alle, „unabhängig davon, woher sie kommen“? Muss die auf der Demonstration geforderte Aufnahme von „Flüchtlingen“ als Ergänzung zur bisherigen Entwicklungsarbeit von „Brot für die Welt“ gesehen werden? Gehen Spendengelder an die deutsche Flüchtlingshilfe? Wo verortet „Brot für die Welt“ "Nazis“, die für sich die Repräsentation des Volkswillens reklamieren? Konkrete Beispiele, bitte! Hat „Brot für die Welt“ seine Erkenntnisse an eine Staatsanwaltschaft weitergegeben, wurde Anzeige gegen die gesichteten Nazis erstattet? Mit welchen Mitteln hat „Brot für die Welt“ für die von Linksextremisten unterstützte Demonstration „mobilisiert“? Wie viel Geld wurde dafür ausgegeben? Woher stammt dieses Geld? Welche Aufgaben nimmt die Leiterin des „Referats Menschenrechte und Frieden“, Frau Dr. Duchrow, sonst noch wahr? Wie viel Geld kostet ihre Stelle? Woher stammt das Geld? Wenn die Evangelische Kirche in der kommenden Vorweihnachtszeit wieder die Aktion „Brot für die Welt“ startet und um Spenden dafür wirbt, sollte man also diese Fragestellungen bereit halten und sie denen vorlegen, die das Volk von der Kanzel herab um Geld bitten. Selbstverständlich kann man auch jetzt schon bei der Kirche nachfragen. PI-NEWS bietet der Kirche außerdem an, die gestellten Fragen an dieser Stelle zu beantworten und Auskunft über die gesammelten Spenden (gegen rechts?) zu geben, in guter PI-NEWS-Tradition natürlich ungekürzt und unverändert.
(pi-news.net. Warum marschiert "Brot für die Welt" mit denen, die die Menschenrechte ablehnen, da sie islamisch und ihr höchstes Recht Koran und Scharia sind? Wer hat die Rechte von Menschen geschützt, die Opfer von Verbrechen geworden sind auch durch illegale Menschen in diesem Land,  denen der "Schutz der Menschenrechte aller Menschen" offensichtlich weniger wichtig ist als ein Stück Brot für ihre Welt? )

MILLIONEN FÜR HITLER UND ROM AUS ZWANGSGELD?
ZDF spezial
So 14.10., 09:30 - 12:15, ZDFBerichterstattung, 165 Min.
Heiligsprechungen in Rom
ZDFinfo
Seit
09:50
Hitler privat - Das Leben des Diktators
Doku-Reihe (D 2010) - Der Künstler
10:35
Hitler privat - Das Leben des Diktators
Doku-Reihe (D 2010) - Der Soldat
11:20
Hitler privat - Das Leben des Diktators
Doku-Reihe (D 2010) - Der „Führer“
12:05
Hitler privat - Das Leben des Diktators
Doku-Reihe (D 2010) - Der Kriegsherr
12:50
Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs
Doku-Reihe (D 2012)
13:35
Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs
Doku-Reihe (D 2012)
14:20
Hitlers Reich privat
Dokumentation (D 2017) - Olympia 1936
15:05
Hitlers Reich privat
Dokumentation (D 2017) - Kinder unterm Hakenkreuz
15:55
Hitlers Reich privat
Dokumentation (D 2016) - In unbekannten Filmen
16:40
Die Jahreschronik des Dritten Reichs
Doku-Reihe (D 2006) - 1933 bis 1935: Gleichschaltung
17:25
Die Jahreschronik des Dritten Reichs
Doku-Reihe (D 2006) - 1936 bis 1939: Der Weg zum Krieg
18:10
Die Jahreschronik des Dritten Reichs
Doku-Reihe (D 2006) - 1939 bis 1942: Krieg und Vernichtung
18:55
Die Jahreschronik des Dritten Reichs
Doku-Reihe (D 2006) - 1942 bis 1945: Der Untergang
19:40
heute-show
Comedyshow (D 2018) - Nachrichtensatire
20:15
Die SS
Dokumentation (D 2002) - Heydrichs Herrschaft
Die SS
21:00
Die SS
Dokumentation (D 2002) - Der Machtkampf
21:40
Die SS
Dokumentation (D 2002) - Himmlers Wahn
22:25
Die SS
Dokumentation (D 2002) - Totenkopf
23:05
Die SS
Dokumentation (D 2002) - Die Waffen-SS
23:50
Die SS
Dokumentation (D 2002) - Mythos Odessa
00:35
Himmelfahrtskommando - Im Kajak gegen die Nazis
Dokumentation (G 2011)
01:20
ZDF-History
Doku-Reihe (D 2015)
02:00
Die Verbrechen der Befreier
Dokumentation (U 2015) - Amerikas dunkle Geheimnisse im Zweiten Weltkrieg
02:45
ZDF-History
Doku-Reihe (D 2011) - Die Deutschen und der Holocaust
03:30
Das Dritte Reich vor Gericht
Dokumentation (D 2009) - Der Plan
04:15
Das Dritte Reich vor Gericht
Dokumentation (D 2009) - Die Anklage
(Wie viele Millionen des Zwangsgeldes werden hierfür verwendet? Hat nix mit Nix zu tun, auch nicht, dass der Katholik Hitler bis heute nicht aus der Katholischen Kirche geworfen worden ist?)

STAATSFUNKER FAST UNTER SICH
ARD-Presseclub
Bald hat es der Staatsfunk geschafft. Da Presse sich in Deutschland abgeschafft hat, sind die Staatsfunker fast schon unter sich. Bald wird ihr Stammtisch aus dem Vorzimmer der Kanzlerin gesendet werden können. Mit Moderator stammten am Sonntag von den fünf Schwätzern drei vom Staat, je einer von der Katholischen Kirche und aus dr  Chefredaktion der DuMont Mediengruppe. Thema: neuestes dummes Geschwätz des Papstes. Abtreibung als Auftragsmord. Wie viele Auftragsmorde hat die Kirche hinter sich? Die Themen gehen aus und kommen nie wieder. Presse? Es muss gelacht werden.

Bayernwahl
Grüne, AfD, Union – Die Jagd nach der neuen Mitte
Mit gegensätzlichen Positionen versuchen linke wie rechte Parteien, das mächtige Wählerpotenzial der Mitte abzuschöpfen. Von der Fragmentierung der bürgerlichen Schicht könnten vor allem eine Partei profitieren.
(welt.de.Jetzt erklären inksgrünsozialistisch versiffte Medien die linksgrünsozialistisch Versifften zur Mitte. Alle neben der Kapp?)

Video des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest: Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge
Ausgerechnet die Gründung von Juden in der AfD war für deutsche Medien ein gleichsam antisemitischer Akt. Schon klar! Es sind übrigens dieselben Medien, die lauthals „Refugees welcome“ riefen – und damit „Antisemiten willkommen“. Denn dass Muslime aus arabischen Ländern fast durch die Bank Antisemiten sind, war jedem klar, der die dortigen Verhältnisse kennt, die antisemitische Indoktrination durch Medien, Koranschulen, Militärdienst.Wer diesen Leuten die Grenze öffnete, der wusste, wer ins Land kommt! Nicht zufällig sind die meisten Medien, die Merkels Grenzöffnung lobten, pro-muslimisch und pro-palästinensisch – und sehr oft selbst antisemitisch. Oder haben alle die antisemitische Karikatur vor einigen Wochen in der Süddeutschen vergessen, die grotesk einseitigen palästinenserfreundlichen Berichte in Tagesschau und heute, die Rechtfertigung des muslimischen Antisemitismus auf ZEIT-Online? Und wenn man, wie ich im Sommer 2014 in BILD am SONNTAG, vor genau jenem Antisemitismus warnte, kostete das den Job – unter dem Beifall all jener, die heute der AfD Antisemitismus vorwerfen. (Weiter im Video von Nicolaus Fest).
(pi-news.net)

Nach der Pleite ist vor der Pleite …
1. Abpfiff: Die Post feuert Jogi Löw – zu teuer!
Von PETER BARTELS
Was ist der Unterschied zwischen Beckenbauer & Löw? Der Kaiser konnte Fußball u n d Trainer … Löw konnte nicht mal richtig Fußball, nur in der 2. Liga in Freiburg … Franzl bayerte vor jedem „nächsten Spiel“ schlitzohrig: „Schaun mer mal … Und wurde Weltmeister …“ Löw badenselt nach jedem „letzten Spiel“ gravitätisch: „Sagen mer ma sooo … Oder: Ich sach ma so … Und wurde in Russland aus dem Turnier gefegt …“ Nach dem 1:1 gegen den „Weltmeister“ Frankreich muckte er, die elendste WM aller Zeiten gerade hinter sich, schon fast wieder arrogant: „Wir waren besser als das Ergebnis …“ Jetzt, nach der 0:3-Klatsche gegen „Holll- llland“ (eher „europäische Mittelklasse“, so der ZDF-Reporter Oliver Schmidt) philosophierte er etwas leiser unterm Pony: „Hätten wir gleich ein Tor geschossen, wären wir wohl am Ende nicht so eingebrochen“ … Hätte … hätte … der liebe Gott laut Bibel nicht irgendwann die Lebenszeit der Menschen auf 120 Jahre begrenzt, könnte Herberger noch heute das „Wunder von Bern“ wiederholen … „Boss“ Rahn mit „Bomber“ Müller und „Uns Uwe“ Tore mit rechts oder links „schießen“, oder einfach mit Bauch, Arsch oder Hinterkopf „machen“… „Dribbelkönig“ Fritz Walter mit „Libero“ Franz Beckenbauer und Günter Netzer „aus der Tiefe des Raumes kommen“, egal, wie „kapott“ der Blonde mit den langen Haaren nach jedem Slalom mit abschließendem „Jahrhunderttor“ wäre … Zur Not gäbe es ja noch den „Stan“ Libuda, den Flankengott … Und hinten „Katsche“ Schwarzenbeck, „Eisenfuß“ Höttges und Sepp, der Depp mit Pepp und den großen Handschuhen … Hätte, hätte, Fahrradkette … Die Götter sind nicht mehr – die Zeit der Könige ist vorbei. Heute walten die Wächter der Wattebäuschchen ihr spanisches “Tiki Taka“… Heute guckt einer wie Boateng leidend, der mit 30 immer mehr Fehler macht, weil er seit zwei Jahren „muskuläre Probleme“ hat, wie der junge Herr Schmidt (47) vom ZDF ellenlang diagnostiziert. Schließlich geht Boateng nur noch „zu Fuß“ über den Rasen; Boahhh, der Jogi hat leider gerade die letzten beiden Ersatzspieler eingewechselt. Und der „Nachbar“ hat leider zu spät angefangen auf den „bösen“ Oberschenkel zu gucken … Aber der nette Werner aus Leipzig wuselt wie immer … Kimmich wütet wie immer … Kroos schießt Ecken wie immer … Müller klagt schreiend, sterbend jeden Gegenspieler wegen Majestätsbeleidigung an, der es wagt, ihm einfach den Ball abzujagen, wie immer … Draxler spielt das ewige Schleimer-Talent wie immer … Der hübsche Sané darf auch mal rein, wie immer … Ein Türke namens Emre Can denkt bei der Hymne an „seinen Präsidenten Erdowan“, wie Özil … Und hinten hechtet ein Elefantenbaby namens Neuer den alten Zeiten bei Schalleke hinterher, wie auch immer öfter … Hinterher, am ZDF-Mikro, schießen sie alle verschwitzt aber empört, schon mal vorsorglich „zurück“. Wie Matts Hummels, wörtlich: „Wir haben 3:0 verloren, in einem Spiel, das wir meiner Meinung nach gewinnen müssen. Wir bekommen jetzt wieder auf die Fresse, aber heute haben wir uns nichts vorzuwerfen.“ Natürloch nicht … Neiaaan, Matts, nie nich. Die Scheiß Matjes-Macker waren Schuld, diese Edamer-Ekel … Bei denen singen sogar die Neger aus voller Kehle die Hymne mit, pumpen sich mit Adrenalin voll: „Für Holll-llland!“ … Sogar in einer Sprache, die nach Halskrankheit klingt … Und dann schießen sie auch auch Tore! Unverschämt!! Warum können die nicht anständig und „weltoffen“ verlieren? Schließlich waren WIR doch gerade noch Weltmeister … Und diese bunten Fischköppe noch nie … Ja, ja, Fußball ist schon ein Scheiß Spiel. Früher dauerte es laut Gary Lineker immer 90 Minuten und am Ende gewannen immer die Deutschen. Dummerweise gewinnen auch heute nur die Besseren. Oder die mit „Holll-llland im Herzen“. Nein, Hummels, heb Dir die Hummeln im Arsch für Frankreich auf, die SIND Weltmeister. Wir haben ja längst alle „verstanden“: Mit Millionen Geldscheinen in den güldenen Schühchen läuft’s sich nicht so behende. Besonders, wenn man in die Fußballer-Jahre kommt. Aber Fritz Walter spielte doch auch noch mit 38 eine Weltmeisterschaft gegen ganz Heja-Sverige? Schlag nach bei Lineker … Nun ja, vielleicht ist Eure Villa Kunterbunt doch noch nicht ganz verloren. Die BamS meldet auf einer ganze Seite vielleicht die Lösung aller Probleme: Die “Post spart sich Jogi!“ Auf Deutsch (ohne Wattebäuschchen): Die Post feuert Jogi Löw! Er und der ganze DFB-Fußball ist dem Großsponsoren Deutsche Post zu teuer geworden. Die Millionen sollen stattdessen in Arbeitsplätze gesteckt werden. Immerhin müssen laut BamS „so oder so“ 1400 schon ab 55 in den Vorruhestand geschickt werden … Und Jogi Löws DFB kassiert schließlich jährlich einen „zweistelligen Millionenbetrag“ allein für die MANNSCHAFT und den DFB-Pokal. Dazu die horrenden Kosten für Transport der „MANNSCHAFTS“-Ausrüstung bei Turnieren. Also: „Abfiff für Jogi!“, wie ein Lars Petersen heute im BamS-Wirtschaftsteil (die haben sowas wirklich!) pfiffig schreibt. In der Tat: Die Millionen für den DFB haben sich in den Jahren geläppert. Und nichts gebracht. Ob die Millionen Sonderbriefmarken von „Dinner for One“ da helfen werden, die sich die Postillone als neues „Notopfer Buntland Berlin“ bei Miss Sophies Champagner ausgedacht haben mögen, steht dahin. Allein Jogi kassiert 3 Millionen jedes Jahr. Ob er von diesem DFB quasi als „Schmerzensgeld“eine Gehaltserhöhung bei der Vertragsverlängerung nach der Putin-Pleite erhielt, ist möglich, wenn auch sinnlos … So „traut“ sich heute sogar BILD-ONLINE nach der Holland-„Klatsche“ zu schreiben: „Note 6 für Jogi!“ Und: „Der Glaube an Löw schwindet“. „Ja, ist denn schon Weihnachten?“ Ja, Franzl, bald. Und vielleicht sogar endlich ein Ende mit Jogi Löw …
(pi-news.net)

Abflug?

Mehr Demo oder Konzert-PR?
Bei Klaus Kleber: Merkels letztes Aufgebot unterm Häääschtäg unteilbar
Von Alexander Wallasch
Für die Regie der heute journal Sendung eine gute Demonstration. Erst #unteilbar (gut, besser, doppelplusgut), direkt danach der Teufelseibeiuns (schlecht, böse, ultimativböse).Die Demonstration unter dem Hashtag „unteilbar“ wurde von der Wochenzeitung Die Zeit bereits zur neuen „Sammelbewegung“ erklärt... Und was macht Klaus Kleber im heute Journal? Auch bei ihm ist die „Großdemonstration gegen Rassismus“ Meldung Nummer eins. Klaus Kleber eröffnete mit dem aus literarischer Sicht wunderschönen Satz: „Dieser Tag hatte einen Hääschtäg“. Und so intensiv muss man die grimmschen Umlaute erst einmal betonen können, noch mehr dann, wenn es nicht einmal welche sind, sondern lediglich Anglizismen, die nur so tun als ob....In seiner Aufzählung vergaß er dann allerdings jene, die beispielsweise der CDU so aufgestoßen waren......moderiert Kleber Beitrag Nummer zwei an...„Die AfD Thüringen wählte heute ihren Spitzenkandidaten.“, moderiert Kleber. „Und das ist nicht irgendein Landesverband. Der Thüringer ist in der rechten AfD am rechten Rand und der Vorsitzende Björn Höcke wiederum dort ein Mann der Rechten.“ Dreimal nach rechts gerückt ohne rechtsradikal oder rechtsextrem sagen zu müssen, dass ist schon echte Kunst,..
(Tichys Einblick. Wer guckt noch schwarze Kanäle? Erst drüben, jetzt hüben.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 41 – Wenn die (Trachten-)Kordeln Trauer tragen
Von Stephan Paetow
Deutschland sucht den Super-Kanzler. Wunschvorstellungen: Bosbach („Bild“), Kurz (CSU). Während Merkel ihren letzten (Pyrrhus-) Sieg feiert. Ganz in Grün?...Komisch nur, dass die Berliner bei ihren Spaziergängen immer hinter Leuten mit Transparenten herlaufen und Schilder mitführen müssen. Wenigstens ging es extra erst früh am Mittag los, da schlief die Antifa noch...
(Tichys Einblick. Wann werden an die Berliner wieder Fackeln und Uniformen verteilt?)

Noch in diesem Jahr sollen 100.000 Schutztitel durch das BAMF überprüft werden, in den nächsten zwei Jahren folgen 700.000 weitere
800.000 Flüchtlinge werden noch einmal überprüft
Die Behörde hat nach der Anerkennung eines Asylbewerbers nur drei Jahre Zeit, um den Fortbestand des Fluchtgrunds zu prüfen – und gegebenenfalls den Schutztitel wieder zu entziehen. Andernfalls folgt in der Regel ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht.
(welt.de. Was für ein Irrsinn. Das sind doch gar keine "Flüchtlinge".)

Spurwechsel
Schleusenöffnungsgesetz
Der Koalitionskompromiß zur „Fachkräftezuwanderung“ soll das Chaos verschleiern, das die Bundesregierung seit 2015 angerichtet hat. Er folgt der Logik von Bundeskanzlerin Angela Merkel, aus Illegalität Legalität zu machen. Die Wirtschaft und die grüne Asyllobby freuen sich, der Steuerzahler ist der Gelackmeierte.
(Junge Freiheit. Jetzt werden größtenteils unbrauchbare Illegale zum zweiten Mal zu "Fachkräften" gelogen. Der Steuerzahler hilft mit, indem 87 Prozent eine ehemalige(?) Kommunistin zur Kanzlerin machen.)

Resultat von Hetze gegen alles, was „rechts“ ist
Überfall auf Kubitschek und Kositza in Frankfurt hat viele Mittäter
Von WOLFGANG HÜBNER
Götz Kubitschek, seine Frau Ellen Kositza und ein Mitarbeiter des bekanntesten deutschen rechtsintellektuellen Paars, sind am Samstagabend im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen von drei vermummten Personen, die aller Wahrscheinlichkeit nach aus der linksextremen Szene stammen, überfallen und erheblich verletzt worden. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Die näheren Umstände der Tat sind noch zu klären, ebenso die Identität der Vermummten. Schon jetzt aber steht fest, dass dieser feige und gezielte Angriff nicht nur von drei, sondern von vielen Mittätern verschuldet wurde. Denn diese terroristische Aktion ist das Resultat einer sich immer mehr steigernden Hetze gegen alles, was als „rechts“ bzw. „rechtspopulistisch“ ausgegrenzt werden soll. Kubitschek und Kositza waren in Frankfurt wegen der Buchmesse, wo sie einiges Aufsehen wegen des Verkaufs ihres Antaios-Verlags erregten. Innerhalb der Buchmessehallen waren beide noch recht gut geschützt von einer starken Polizeipräsenz.Doch schon vor dem Messeingang wurde lautstark verkündet: „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. Da in der irren Welt der Linksextremen sowie unzähliger „Gutmenschen“ Patrioten wie Kubitschek, Kositza oder auch die gesamte AfD „Nazis“ und „Faschisten“ sind, gibt es in diesen Kreisen längst keine Hemmungen mehr, auch gewaltsam gegen Patrioten vorzugehen. Ermuntert werden sie dazu nicht zuletzt von einer Messeleitung, die „rechte“ Verlage in die hintersten Ecken verbannt, von einem Frankfurter Oberbürgermeister, der SPD, den Grünen, Linken und selbst der CDU im Römer, die „Rechten“ die Existenzberechtigung in der Stadt bestreiten. Und ermuntert werden sie wohl auch von Hetzern der Frankfurter Rundschau und des rotgrün dominierten Hessischen Rundfunks und Fernsehens. Sie alle haben das Verbrechen vom Samstagabend geistig begünstigt und befördert. Und etliche unter ihnen werden sich eher mehr als weniger klammheimlich über die Nachricht vom Überfall in der „toleranten, weltoffenen“ Stadt am Main freuen. Alle anderen aber wünschen an dieser Stelle den verletzten Patrioten, dass sie schnell genesen und den Schock dieser bösen Tat möglichst gut überstehen. Wir brauchen sie mehr denn je.
(p-news.net)

Polizei ermittelt gegen drei Syrer und einen Iraker
Männergruppe belästigt Frau und verletzt ihren Freund
Auf dem Weimarer Volksfest Zwiebelmarkt belästigten Samstagabend mehrere Männer eine junge Frau (20). Sie zogen sie laut Polizei in ihre Mitte und bedrängten sie. Als der Freund (26) der Frau zur Hilfe kam, stürzte er und wurde von den jungen Männern geschlagen. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes versuchten daraufhin, den beiden zu helfen und wurden ebenfalls angegriffen und leicht verletzt. Laut Polizei gehörten zur Gruppe der Angreifer zwischenzeitlich rund 20 Menschen. Die Polizei stellte vier Tatverdächtige, es handelt sich um drei Männer aus Syrien und einen aus dem Irak. Sie wurden vorläufig festgenommen. Die Verdächtigen sind wieder auf freiem Fuß. Gegen sie wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt.
(bild.de. Wo ist der Rechtsstaat geblieben?)

 

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