Springe zum Inhalt

Gelesen

Auch wenn es nicht so aussieht:  Schulen sind zu Ruinen geworden.

(tutut) - Wenn alles mit Nix zu tun hat, dann kann es sich nur um Zeitung handeln. Aktuell, umfassend, wahrhaftig? Nein, in TUT ist kein Fahrrad umgefallen, und auch von einem Sack Reis in Peking wird dergleichen nicht gemeldet aus: "Unabhängige Zeitung des Kreises Tuttlingen und Umgebung Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik Unabhängige Zeitung für die Baar - Trossinger allgemeines Volksblatt Schwäbische Zeitung -Trossingen, Spaichingen, Tuttlingen". Was bin ich? Vielleicht entscheiden die sich mal. Freie Auswahl wie auf dem Jahrmarkt. Am Schluss gibt's den  großen Teddy. Das Weltthema, welches Kannitverstan nicht zu lösen wagt, führt zum Scheinwettkampf in der Redaktion: "Soll die Stadt einen Fahrrad-Kauf bezuschussen? Pro & Contra". Dalli, dalli! Wer gewinnt, springt in die Luft. Radfahrer im TUT-Rathaus ohne Fahrrad? Wer denkt sich sowas aus. Genügt ihnen die beschlossene Anschaffung einer "Streetworkout-Anlage" nicht?  Vor- oder After-Work-Party mit Kauderwelsch. Eher zur Sache geht es da schon in Spaichingen. Nach Interimsaufenthalt in TUT kommt sozusagen die Schönheitschirurgie zurück. Mag sein, sie ist an der Prim dringlicher als an der Donau. Eine "Mitmachshow" muntert außerdem die Spaichinger auf, das Blatt verlost hierfür sogar "Freikarten für Leser". Gehen sie sonst nicht hin? In TUT bemüht sich das Blatt direkt um Nachhilfe, denn Leser brauchen Pflege, nicht nur Apfelsaft, Gospel und Gotteslob. "Presse" presst. Und heraus kommt: "'Lautstark kann auch leise sein!" Mit dieser Aussage kommt Stimmtrainerin Dr. Monika Hein am Donnerstag, 18. Oktober, im Rahmen der Schwäbisch Media-Reihe "Die Erfolgsmacher" in die Angerhalle nach Möhringen. Redakteurin Ingeborg Wagner unterhielt sich im Vorfeld mit ihr über Artikulation und Sprechweise". Gute Unterhaltung! In der Manege des bunten Allerleis tritt noch ein "Vorreiter für Gewässerschutz" auf und eine "IG Metall be­kennt sich zu Vielfalt und Menschenwürde", was wohl heißt, sie will keine anderen Meinungen neben sich haben. Das Grundgesetz genügt nicht? Entscheidend ist aber doch, dass das, was hinten rauskommt, alles mit dem zu tun hat, was vorne reinkommt. Und da herrscht Verstopfung, weil der Mund voll ist, trotzdem aber ständig geschwätzt wird, was nicht von guter Sitte zeugt. "Pläne für bessere Schulen beschlossen - Weg frei für neue Bildungsinstitute - Land baut Schulverwaltung um - Qualität an den Schulen soll so wieder steigen". Meinten sie es wirklich ernst, würden sie eine "cdu"-Kultusministerin aus anhaltendem Dilettantismus befreien und mal was machen, was das Land bisher konnte außer Hochdeutsch. Bildung, zum Beispiel, gehört dazu. Da gibt es eben nur Pro und kein Contra, wenn sich Grünschwarz auch noch so dagegen bemüht. Die Unbildung beginnt im Kopf. Wenn der nicht weiß, was er gelernt haben sollte, dann wissen die Schulen auch nicht, wozu sie da sind und zu lehren haben. Es ist schon inflationär, wie immer neue Modelle durchgespielt werden. Die Entwicklung hat einen Tiefpunkt erreicht, und trotzdem wird ständg nach Wegen gesucht, ob Bildung nicht noch tiefer geht. Jedes Bundesland wurschtelt vor sich hin, obwohl die Schüler überall das Gleiche lernen sollen. Ergebnis: Ihre Abschlüsse werden weiterhin immer ungleicher.

Villingendorf:
Elfköpfige Zigeunerfamilie kommt zurück und beantragt wieder Asyl
..Eine elfköpfige Zigeunerfamilie aus Bosnien-Herzegowina ist nach Villingendorf zurückgekehrt. Sie lebte vor ein paar Monaten, damals noch zehnköpfig, schon einmal ein Jahr in Villingendorf, hatte damals einen Asylantrag gestellt, der abgelehnt wurde, und fuhr dann mit kostenlosem Ticket unter Mitnahme einer Rückkehrprämie auf den Balkan zurück. Jetzt stand sie wieder vor der Tür, die Villingendorfer brachten sie auf den Zug Richtung Karlsruhe in die Landeserstaufnahmestelle (LEA), wo sie inzwischen elfköpfig wieder einen Asylantrag stellen und allermindestens sechs Monate auf Kosten der saudummen deutschen Steuerzahler... Dieses Geschäftsmodell ist auf dem Balkan bekannt und beliebt...
(Rottweil Blog. Da lacht das Herz des Steuerzahlers. Warum wird nicht wegen Beihilfe ermittelt?)

„Mein Leben reicht nicht für einen 700-Seite-Roman“
Gleich mit ihrem Erstling „Der Schwimmer“ hat sich Zsuzsa Bánk im Jahr 2002 in die erste Riege deutscher Schriftstellerinnen katapultiert. Mit ihrem jüngsten, im vergangenen Jahr erschienenen Roman „Schlafen werden wir später“ war die vielfach ausgezeichnete Autorin am Dienstagabend zu Gast beim vierten Literaturherbst-Abend in Tuttlingen.
(Schwäbische Zeitung. Wer will das lesen? Viele übertreiben schon, wenn sie Ich sagen.)

Missstände in der Nachkriegszeit in Baden-Württemberg
Missbrauch in Kinderheimen - Minister bittet um Entschuldigung
Historiker haben am Mittwoch eine Studie über Missbrauch in baden-württembergischen Kinderheimen vorgestellt. Über viele Fälle sollen mehr Menschen Bescheid gewusst haben, als bisher angenommen.In etwa 30 Prozent der untersuchten Aufsichtsakten über Heime seien auch Missstände belegt, sagte Nora Wohlfarth vom Landesarchiv Baden-Württemberg am Mittwoch. Sie stellte die Forschungsergebnisse des Projekts "Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949 - 1975" vor. Die Machtstrukturen hätten es den Heimkindern jedoch massiv erschwert, mit ihren Erlebnissen nach außen zu dringen....Der baden-württembergische Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) hob den bundesweiten Vorbildcharakter des Forschungsprojekts hervor. Nur wenn bekannt sei, was sich damals in den Heimen abgespielt habe, und welche Systeme die Missstände begünstigt hätten, könnten Lehren für die Zukunft gezogen und Kinder und Jugendliche geschützt werden.Lucha entschuldigte sich im Namen der Gesellschaft bei den Betroffenen.
(swr.de. Nimmt er die Sünden auf sich? Ist das jetzt Schuld für alle?)

Lars Patrick Berg (AfD) lehnt Rufe aus der SPD nach einer EU-Arbeitslosenversicherung ab: „Arbeitnehmer sind schon genug belastet“
Die Pläne des Bundesfinanzministers Olaf Scholz (SPD) eine EU-Arbeitslosenversicherung einzuführen, sind beim Mitglied des Europaausschusses im Landtag, Lars Patrick Berg, auf deutlichen Widerspruch gestoßen. Berg befürchtet eine spürbare Mehrbelastung für die Arbeitnehmer in Deutschland und ein erhebliches Strapazieren des Sozialsystems. „Die SPD ist seit Neuestem einstellig aber schon länger sehr einseitig“, so Berg mit Blick auf die Pläne aus Kreisen der SPD für eine EU-Arbeitslosenversicherung. Berg weiter: „Schon früher verteilte die SPD einseitig eifrig Steuergeld von Fleißig zu Zocker. Dabei belastet sie ungeniert die Arbeitnehmer, wenn es darum geht, die sogenannte `Rettung´ von Banken und Euro zu finanzieren!“ „Die Arbeitnehmer in Deutschland finanzieren den Wohlstand und haben dennoch immer weniger selbst davon haben. Die Belastung von Arbeitnehmern ist in der Bundesrepublik weit überdurchschnittlich“, so Berg mit Blick auf die enorme Steuer- und Abgabenlast. Die Pläne zur EU-Arbeitslosenversicherung, die Deutschland im günstigsten Fall jährlich mindestens 11,4 Milliarden Euro Steuergeld kosten soll, seien daher absolut nicht nachvollziehbar. „Vielleicht will die SPD künftig Wahlen lieber in Südosteuropa gewinnen?“, fragt sich Berg. Die Gefahr, so Lars Patrick Berg, eines Abbaus des deutschen Sozialstandards drohe im Falle einer Vereinheitlichung der Arbeitslosenleistungen. „European Unemployment Stabilization Fund“ (EUSF) lautet das Projekt von Olaf Scholz. Dem Vorschlag zufolge sollen Staaten den Fonds mit Beiträgen finanzieren. Die Höhe der Beiträge könnte an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bemessen werden. Gerate ein Staat in eine Krise, könne sich dessen nationale Arbeitslosenversicherung Geld vom EUSF leihen. Dass dies nicht funktioniere, Staaten mit frisierten Zahlen arbeiteten und Zahlungsverpflichtungen eher locker gesehen würden, hätten laut Berg, der Stabilitätspakt, die Eurorettung und Vereinbarung zur Haushaltskonsolidierung anschaulich offenbart.

Skurrile Volksabstimmung
In Hessen steht die Todesstrafe auf der Kippe
Parallel zur Landtagswahl in zwei Wochen sollen die Wählerinnen und Wähler im nördlichen Nachbarland auch skurril wirkende Passagen aus der Landesverfassung streichen...Bundesrecht steht über Landesrecht. Gleichwohl heißt es bis heute im hessischen Regelwerk in Artikel 21: „Ist jemand einer strafbaren Handlung für schuldig befunden, so können ihm auf Grund der Strafgesetze durch richterliches Urteil die Freiheit und die bürgerlichen Ehrenrechte entzogen oder beschränkt werden. Bei besonders schweren Verbrechen kann er zum Tode verurteilt werden.“ Per Volksabstimmung soll der letzte Satz gestrichen und durch die Formulierung aus dem Grundgesetz ersetzt werden. Das T-Wort findet sich auch im Artikel 109: „Die Bestätigung eines Todesurteils bleibt der Landesregierung vorbehalten.“ Diese Befugnis würde die Landesspitze verlieren, wenn der Vorschlag eine Mehrheit erhält...
(Stuttgarter Zeitung. Was ist am Tod skurril? Der Islam wird zu Deutschland gehörend erklärt, und bedeutet dies nicht, dass Andersmeinde und "Ungläubige" umzubringen sind? Steht nicht Europa über allem? Die Europäische Menschenrechtskonvention hat die Toadesstrafe nicht grundsätzlich ausgeschlossen, Sie gilt noch in mehreren Mitgieds- und Gastländern des Europarats. Daran wird auch nichts ändern, dass die Stadt Lahr den Galgen (oben) mitten in der Stadt abgebaut hat, obwohl Lahr bis 1806 hessisch war mit Hauptstadt Wiesbaden.)

===============
NACHLESE
Anonyme Türklingeln
Hadmut
Die Österreicher haben auch nicht alle Tassen im Schrank. Und das, obwohl die DSGVO dort sanfter ausgelegt wird als bei uns. Ein Mieter hatte sich wegen Datenschutzes beschwert und geklagt, weil auf seinem Klingelschild sein Name steht. **Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) treibt mitunter originelle Blüten: In Wien müssen nun bei allen 2.000 Gemeindebauten mit insgesamt 220.000 Wohnungen die Namensschilder an den Klingelbrettern getauscht werden. Sie werden durch neutrale Bezeichnungen mit Top-Nummern ersetzt, bestätigte ein Sprecher von “Wiener Wohnen” einen Bericht des ORF-Landesstudios Wien.** Ich habe ja den Verdacht, dass das nur ein Vorwand ist und es darum geht, dass man nicht mehr sieht, wo wieviele Migranten wohnen. Dass das wieder so eine politisch fingierte Pseudoklage war.
(danisch.de. Dummheit ist grenzenlos. Warum gibt es eigentlich noch Grenzschilder, wenn Grenzen abgeschafft worden sind?)
===================

SO MACHT'S MERKLS LIEBLING
Illegale Einwanderung
„Internationale Schande“:
Salvini attackiert Macron nach Flüchtlingseinsatz
Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron scharf attackiert. Hintergrund ist ein Einsatz der französischen Polizei auf italienischem Boden. Sie war am vergangenen Freitag mit einem Mannschaftswagen in den italienischen Grenzort Claviere gefahren und setzte dort mehrere illegal eingereiste Flüchtlinge ab.
(Junge Freiheit. Europäische Lösung, dabei wartet Merkel noch immer auf Eingebungen und ignoriert die Münchner im Himmel.)

"Arbeitslosen-Stabilisierungs-Fonds"
Scholz legt Plan für Europäische Arbeitslosenversicherung vor
Finanzminister Olaf Scholz will zur "Stabilisierung der Euro-Zone" eine europäische Arbeitslosenversicherung schaffen, die sich aus Beiträgen der Mitgliedstaaten speisen soll. Die Union kündigt Widerstand an.
(spiegel.de. Antideutsche Politik. Deutschland zahlt dann für die Massenarbeitslosigkeit in der EU?)

******************
DAS WORT DES TAGES
Vertrauen in die politischen Akteure ist verloren gegangen.
(Angela Merkel. Wo sind politische Akteure?)
********************

Grenzkontrollen in der Europäischen Union
Das große Schweigen über Schengen
Die EU wurde immerhin informiert
...Die Kommission lehne eine Verlängerung der Grenzkontrollen in Europa über den November 2017 hinaus ab, hieß es vor einem Jahr..... Auch ohne Genehmigung der EU-Kommission kontrollierten Deutschland und Frankreich, Österreich, Schweden, Dänemark und Norwegen einfach weiter, als gäbe es keine EU-Kommission, keinen EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos... Avramopoulos... bettelte. „Wir haben den Weg für einen maximalen Schutz und die Kontrolle der Außengrenzen geebnet“, sagte er, „das sollte uns dazu bringen, so schnell wie möglich zur normalen Funktionsweise von Schengen zurückzukehren“. Frankreich wartete keinen ganzen Monat, bis es eine Antwort gab. Das Land, das nach Dänemark das zweite war, das mit eigenen Grenzkontrollen aus dem seit 1995 geltenden Grenzkonsens der Schengen-Unterzeichnerstaaten ausscherte, kündigte eine erneute Verlängerung seiner Grenzkontrollen bis ins kommende Jahr hinein an. Die EU wurde über die Entscheidung immerhin in einem Brief informiert. Reaktionen aus Brüssel, von Ralf Stegner, Renate Künast oder der Bundesregierung wurden nicht bekannt. Deutschland folgte unmittelbar danach. Kein einziger deutscher Politiker äußerte Kritik....Dieser Artikel erschien zuerst auf „Politplatschquatsch“.
(eigentümlich frei. Die EU ist ein zahnloses bürokratisches Monster.)

Das Geheimnis vom 12. Mann!
„Elfer“ gegen „Elfer“: Warum Frankreich trotzdem zurecht gewonnen hat …
Von PETER BARTELS
Sie haben vielleicht (etwas) besser gespielt. Sie haben trotzdem (zurecht) verloren. Im Fußball ist entscheidend, was vorne reingeht. Und bei den Franzosen ging eben ein Traumtor rein. Egal, ob BILD heute lügelt: „Witz-Elfer schenkt Frankreich den Sieg“ … Es war eben nicht nur ein „Witz-Elfmeter“, es waren zwei: Der erste wurde g e g e n Frankreich gegeben.1. Elfer BILD: „13. Minute: Sanés Hereingabe von rechts blockt Kimpembe mit dem recht Arm – Elfmeter!“ Aber es war nicht der rechte „Arm“, wie BILD lügelt. Fakt: Es war die Achselhöhle! Selbst wenn der Franzose diesen rechten Arm an die Hosennaht gelegt hätte, wäre der „oberste“ Oberarm getroffen worden, die Schulter. Er hätte den Elfer also nur durch eine Blitzamputation des ganzen Armes verhindern können … Aber diese „Schwachsinnsentscheidung“ des Schiedsrichters kritisiert BILD natürlich nicht. Stattdessen gluckst das Batt: „Endlich ist das Glück mal auf unserer Seite“. Was wäre wohl passiert, wenn der wunderbare Lloris den Ball gehalten hätte? Was wohl … 2. Elfer BILD: Der Franzose „Matuidi tritt Hummels im Zweikampf im Strafraum auf den Fuß und fällt deswegen. Der Schiri Milorad Mazic (45) aus Serbien gibt aber Elfmeter“. BILD lügelt schon wieder. Fakt: Der Franzose war unmittelbar vor dem Einschuss, als „Panzer“ Hummels ihn „abräumte“. Im Sturz trat der französische „Schwatte“ dann auf das Füßchen des deutschen „Schwatten“. BILD notiert natürlich nicht den Abräumer Hummels, sondern kritisiert nur die „Schwachsinnsentscheidung“ des Schiris in der 80. Minute. Was dann passierte? Was meistens passiert: Tore verleihen Flügel: Den DEUTSCHEN nach dem 1. „Schwachsinnselfer“: Da hatten die Franzosen plötzlich Blei an den Schuhen, die Deutschen Flügel: Sie spielten, stürmten und schossen wie gehabt kein Tor … Wie den FRANZOSEN nach dem 2.“Schwachsinnselfer“: Da hatten die Deutschen plötzlich Blei an den Füßen und die Franzosen Flügel: Sie spielten und stürmten und machten, wie gehabt, ein Tor: Griezmann, Kopf, Granate, Traumtor.Der ewige kleine Unterschied …Tore, nicht mehr, nicht weniger, Tore machen den Unterschied! So war es bei der WM 1954: Die Ungarn um Ferenc Puskas waren turmhoch besser – die Deutschen um Fritz Walter und „Boss“ Rahn schossen die Tore: 3:2, das Wunder von Bern … So war es bei der WM 1974 in München: Die Holländer um Johan Cruyff waren haushoch besser – die Deutschen um Franz Beckenbauer und „Bomber“ Müller machten die Tore: 2:1, ein Sieg des Kampfes … So war es bei der WM 1990 in Rom: Die Argentinier zauberten mit Diego Maradona, der „Hand Gottes“ – die Deutschen schossen das Tor: 1:0! Elfer für die Ewigkeit. Und einen Kaiser für Deutschland. So war es bei der WM 2014 in Brasilien: Wieder die Argentinier. Wieder mindestens ebenbürtig. Wieder schossen die Deutschen d a s Tor: Mario „Götzinho“ Götze: 1:0, die 4.Weltmeisterschaft.Trotz „Jogi“ Löw…Denn d a s war das eigentliche Wunder!! Der Mann aus der 2.Liga (Freiburg), der beim VfB- Stuttgart vom Hof gejagt und bei Fenerbahce Istanbul aufgenommen wurde, hatte ein paar Jahre das Glück und die Gnade einer jungen Garde. Er hat nicht gemerkt, dass die ist in die Jahre gekommen ist, ausserdem vor lauter Millionen in den Schuhen nicht mehr so recht laufen mag.Vor allem: Spieler u n d DFB, von Grindel bis Bierhoff, haben den „Schuß“ nicht gehört. Sie tragen immer noch das Hemd ohne minimales Schwarz-Rot-Gold, aber mit maximaler Merkel-Raute. Da hilft auch nix, dass sie neuerdings bei der Hymne die Lippen bewegen. Manager und „Mannschaft“ haben das Geheimnis des 12. Mannes auf dem Platz nicht begriffen: „Deutschland“! Die Marseillaise der meist afrikanischen Franzosen und der 80.000 im Stadion in Paris werden ihnen noch in den Ohren dröhnen, wenn die Niederländer sie demnächst nach Holland- Hymne endgültig aus dem Turnier schiessen werden …Und so barmt BILD heuchlerisch: „Schade! Das war die beste Pleite des Jahres“. Tja, die Zeiten sind endgültig vorbei, als noch die halbe Welt mit Gary Lineker seufzte: „Fußball ist ein wunderbares Spiel, es dauert 90 Minuten, und am Ende gewinnen immer die Deutschen.“Damals spielten sie noch mit dem 12. Mann, Sir. Er hieß Deutschland …
(pi-news.net)

Empathie nach politischer Einordnung
Dem Opfer zuwenden, nicht den Täter entschuldigen
Von Klaus-Rüdiger Mai
Ich gebe es zu, dieser Artikel ist nicht analytisch, er ist aus einer Haltung heraus geschrieben, aus der man nicht schreiben sollte, aus Betroffenheit. Stellen Sie sich vor, Sie wohnen in Köln und erhalten einen Anruf aus dem Krankenhaus. Sie werden informiert, dass Ihre vierzehnjährige Tochter, eingeliefert worden ist. Mehr sagt man Ihnen am Telefon nicht. Sofort machen Sie sich sorgenvoll auf den Weg in die Klinik. Mit halbem Ohr hören Sie etwas von einer Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof. Unterwegs hören Sie, dass ein Mädchen im Alter Ihrer Tochter vom Hauptbahnhof mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden ist. Beim Betreten des Gebäudes wundern Sie sich darüber, dass „leichte Verletzungen“ nicht vor Ort behandelt werden. Ihr Blutdruck steigt, als sie zur Intensivstation gebracht werden. Dort erfahren Sie, dass Ihre Tochter an den Füßen operiert wird, weil sie schwere Verbrennungen erlitten hat und dass sie es war, die am Hauptbahnhof McDonald’s aufgesucht hatte und von dem Geiselnehmer in der Apotheke in Brand gesteckt worden war. Sorge, Angst, Wut, vieles geht Ihnen durch den Kopf, auch, dass die Medien wie zum Hohn von „leichten Verletzungen“ sprechen....Ein Syrer, der Asylstatus hat, der bereits 13mal straffällig geworden war,.... Und es hat alles nichts mit Merkels „Flüchtlingspolitik” zu tun. Deshalb wurde auch schon gegen „Rassismus“ demonstriert....Wir erfahren viel über die Täter, vor allem viel Entlastendes, doch kaum etwas über die Opfer, die allein zurückbleiben.
(Tichys Einblick. Merkels verlogene Welt. Dem Volk gefällt's darin noch immer?)

„Die Wölfe sind zurück?“
Wegen AfD: Mahnwache gegen rechte Hetze kommt nach Cottbus
Mit einer Mahnwache gegen rechte Hetze will ein Brandenburger Künstler in Cottbus vor der seiner Ansicht nach zunehmenden Radikalisierung der AfD warnen. Seit diesem Mittwoch stehen deshalb in der Innenstadt zwei Tage lang vier Bronze-Wolfsplastiken des Künstlers Rainer Opolka. Zwei von ihnen zeigen den Hitlergruß.
(Junge Freiheit. Steht der "Künstler" noch nicht vor Gericht?)

Diskussion nach Tauber-Tweet
Grünen-Politiker fordert Umbenennung von Rommel-Kasernen
Der Obmann des Verteidigungsausschusses, Tobias Lindner (Grüne), fordert die Umbenennung der Rommel-Kasernen. Der Generalfeldmarschall könne kein Vorbild für die Bundeswehr sein. Anlaß für die Forderung ist ein Tweet des Staatssekretärs im Verteidigungsministerium, Peter Tauber (CDU).
(Junge Freiheit. 8,9 Prozent-Schwanz wackelt mit Deutschland gegen Deutschland? Was maßt sich eine grüne Sekte an? Wo bleibt der Verfassungsschutz?)

Kriegsszenen aus den Bayerischen Dschungelcamps - an einem Tag
München-Fürstenfeldbruck: Schwere Tumulte mit über 100 Afrikanern
Von MAX THOMA
Schon wieder tumultartige Kriegsszenen in Fürstenfeldbruck bei München: Über hundert sogenannte „Schutzsuchende“, vorwiegend aus Afrika, griffen ein Großaufgebot von Polizisten an und verletzten Security-Mitarbeiter – auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Am Dienstagabend kam es in der „Asylresidenz Fürstenfeldbruck“ im Laufe einer Zimmerkontrolle zunächst zu Handgreiflichkeiten gegen einen Security-Mitarbeiter durch eine nigerianische Asylbewerberin. Dabei entstanden in weiteren Zimmern weitere „Streitigkeiten“ zwischen Asylforderern und Sicherheitsdienstmitarbeitern. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin stieß dabei unaufhörlich verbale Bedrohungen gegen eine Security-Mitarbeiterin aus und ließ sich nicht mehr beruhigen. Im weiteren Verlauf „solidarisierte und versammelte sich eine größere Zahl von Asylbewerbern“, in der Spitze bis zu 100 Personen. Aus dieser Menschenmenge heraus wurden dann Gegenstände nach Polizei- und Rettungsdienstkräften sowie auf Security-Mitarbeiter geworfen. Außerdem wurden wie üblich wieder diverse Fensterscheiben und Türen beschädigt.Im Laufe der Geschehnisse hatte ein Nigerianer einen Säugling „mehrfach hochgehoben, ihn fallen lassen, um ihn kurz vor dem Boden wieder aufzufangen“. Polizisten sicherten das Kind, was wohl auch zur weiteren Eskalation beitrug. Teils mussten sich Polizisten regelrecht verschanzen vor der anstürmenden und brüllenden Menge. Asylbewerber gingen wie üblich mit Stuhlbeinen, Schlaggeräten und Mülleimern bewaffnet auf die Polizisten los. Nach derzeitigem Kenntnisstand erlitten fünf Security-Mitarbeiter Verletzungen – die Wache wurde „praktisch gestürmt“. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Zur Bewältigung der Einsatzlage wurde ein Großaufgebot von polizeilichen Einsatzkräften, darunter auch ein Polizeihubschrauber, zur Asylunterkunft Fürstenfeldbruck beordert. Erst mit einem massiven Kräfteaufgebot gelang es, die Aggressionen der aufgebrachten Menschenrudel zu beruhigen und die Lage einigermaßen zu bereinigen. Die zuvor renitente 22-jährige Nigerianerin wurde zusammen mit ihrem Ehemann und dem Kind in Abstimmung mit der Regierung von Oberbayern in das Ankunftszentrum München gebracht.
Jungle-2-Jungle – Frust in „Fursty“ Fürstenfeldbruck
Um die Situation nachhaltig zu beruhigen, war die Anwesenheit von Einsatzkräften bis nach Mitternacht erforderlich. Im Verlauf des Abends wurden circa 100 mal mutwillig Brandmelder in der Unterkunft ausgelöst und teilweise zerstört. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts verschiedener strafrechtlich relevanter Tatbestände, wie gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung sowie Missbrauch von Notrufen. Derzeit wird der Tatbestand des Landfriedensbruchs und die Übernahme der Sachbearbeitung durch die Kripo Fürstenfeldbruck geprüft. Das Polizeipräsidium Oberbayern-Nord berichtet von „tumultartigen Auseinandersetzungen“ in der Asyl-Dependance Fürstenfeldbruck. Oft gehe es in der Massenunterkunft mit derzeit um die 1000 Asylbewerbern um Kleinigkeiten, erklärt ein Sicherheitsmitarbeiter: „Und dann drehen die durch.“  Fürstenfeldbrucks „Integrationsreferent und Caritas-Obmann“ Willi Dräxler reagierte am Mittwochvormittag entsetzt auf die erneute Eskalation: „In der Unterkunft entstehe all das, was man sich nicht wünscht“. Viele der Geflüchteten stünden nach Caritas-Schlepper-Mittäter Dräxler „unter enormem Druck, etwa weil sich Verwandte von ihnen in Libyen in der Hand von Schleppern befänden – sie würden gefoltert, wenn kein Geld komme. Sie werden erpresst von den Schleppern.“ Immer wieder gebe es laut Dräxler Klagen über das (durchwegs halale) Essen. „Sie vertragen es nicht.“ An der Verpflegung entzünde sich oft der Zorn. Weil die meisten in der Unterkunft wüssten, dass sie abgeschoben werden sollen – was aber nicht passiert – habe auch keiner von ihnen Interesse, Deutsch zu lernen. Asylindustrie-Mitarbeiter Dräxler: „Dieses System ist zum Scheitern verurteilt.“ PI-NEWS berichtete bereits vielfach über die mittlerweile kriegsähnlichen Zustände in der schwarz-dominierten Asylunterkunft Fürstenfeldbruck im immer noch schwarz-dominierten Bayern – 89,8 Prozent der bayerischen Wähler wollen es aber weiterhin so haben.
Tumulte auch im ANKER-Zentrum in Donauwörth
Ebenfalls am Dienstag kam es in einem Gebäude der Aufnahmeeinrichtung Donauwörth zu einer „Auseinandersetzung“ zwischen den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes und nigerianischen Asylsuchenden. Hintergrund waren auch hier Zimmerkontrollen durch den Sicherheitsdienst. Im Rahmen der Kontrollen konnte in einem Raum ein Kampfmesser, welches laut Hausrecht verboten ist, aufgefunden werden. Als sich die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes daraufhin entschlossen, das Zimmer der Bewohner zu durchsuchen, reagierten diese „äußerst aggressiv“. Letztendlich kam es zu wechselseitigen Tätlichkeiten, bei denen mehrere Schwarzafrikaner von den Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes sogar fixiert werden mussten. Nachdem sich die Situation „aufschaukelte“, inzwischen „solidarisierten sich weitere ca. 50 Personen mit ihren Landsleuten“, wurde die Polizei verständigt. Diese rückte mit einer größeren Anzahl an Streifen an. Weiterhin waren zwei Rettungswagen und ein Notarzt auf Steuerzahlerkosten im Einsatz. Zwei Asylbewerber wurden von der Polizei zur Verhinderung weiterer Straftaten vorübergehend in Gewahrsam genommen. Nach ersten Erkenntnissen wurden insgesamt neun (!!) Mitarbeiter der Sicherheitsfirma leicht verletzt, vier durch Bisse einer 25-jährigen Nigerianerin (Stichwort: HIV, Hepatitis C). Wo sich „eine Seite“ massiv solidarisiert, entsteht zwangsläufig auch die Solidarisierung einer „anderen Seite“. Haben sich auch die bayrischen Grün*Innen schon mit ihren Menschengeschenken solidarisiert? Dr. Albert Schweitzer, Afrika-Experte und „Friedens“-Nobelpreisträger 1952 in seinem Buch „From My African Notebook“ prophetisch zum praktizierten „Historisch einzigartigen Sozial-Experiment“ – mittlerweile dem Dritten auf deutschem Boden: „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern“. Die Afrikaner „haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann versucht, unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“ ...
(pi-news.net)

Nachplappern
Die Grünen eroberten die bayerischen Städte nicht
Von Redaktion
Dass die Forschungsgruppe Wahlen eine unrepräsentative Momentaufnahme als Ergebnis aussehen lässt, ist eines. Dass Journalisten das ungeprüft transportieren, das andere. Dass Politiker darauf ungeprüft Forderungen gründen, ist die Krone.
...ZAPP erklärt, wie die weitverbreitete Meldung über die Eroberung der Städte durch die Grünen wahrscheinlich entstand, die Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet nur zu gerne sofort ungeprüft aufnahm, weil sie ihm in seine Linie passt. Er sagte im ARD-Morgenmagazin: „Wir müssen jetzt nach diesem Ergebnis klar erkennen, ein Rechtsruck ist falsch (…) Unser eigentlicher Wettbewerber sind jetzt die Grünen. In jeder Stadt über 100.000 Einwohner liegen die in Bayern vorne. Das Gerede von Rechtsruck muss jetzt aufhören.“...»Diese Meldungen beruhen mutmaßlich auf einer Grafik der Forschungsgruppe Wahlen, die im ZDF zur besten Sendezeit gegen 18.30 Uhr ausgestrahlt – und von vielen Nutzern in den sozialen Netzwerken geteilt wurde. Das Problem: Die Meldung stimmt nicht......
(Tichys Einblick. Macht der Doofen. Glaubenssache.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.