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Gelesen

Wenn der schwarze Specht erst auf den hohlen und nicht den grünen Baum klopft, ist's zu spät.

(tutut) - "Der letzte schöne Herbsttag". Nun kommt der Weltuntergang. In Tuttlingen. Ein allerletzter Leserknips. Zum Abschied sagt eine Bloggerin von Spaichingen laut Servus. War die Einschätzung vor der Wahl, wie meist bei Bürgermeisterwahlen, wenn es darum geht, eine Zeitungsreklameaktion daraus zu machen, "nicht hilfreich", wie eine "cdu"-Kanzlerin zu sagen pflegt über Ungelesenes, so ist die Erklärung der Wahl danach nur eine Bestätigung, dass "Presse" nicht Presse ist. Denn sie soll informieren und kommentieren und sich nicht selbst in die Manege stellen. Der Kandidat hat in Gosheim haushoch gewonnen gegen die Kandidatin. Wer vorher und hinterher was anderes berichtet, hat entweder das Ergebnis nicht verstanden oder will es nicht. "Tradition ist das Zünglein an der Waage", Was will "Redaktionsleitung",  wie sie auf Großplakat in Spaichingen hängt, damit sagen? Will sie den Gosheimern mitteilen, sie hätten falsch gewählt? Dann hat sie noch nicht mitbekommen, zu welchen Leistungen die Gosheimer fähig sind. Wie will jemand Lokalzeitung machen, von dem anzunehmen ist, dass er selbst nach 18 Jahren das Lokale möglicherweise nicht kennt? Auf einmal versucht die Schreiberin ihr Unerklärliches zurechtzurücken mit wenig Achtung vor dem Souverän, dem Bürger, und dem deutlich siegenden Kandidaten. 65 zu 34 Prozent! Für dieses Ergebnis ist keine Waage nötig, geschweige deren Zünglein. Mannsein ist ebenso eine Tradition auf dem Heuberg wie Frausein. Kann sie in der Bibel nachlesen, kommt sie doch von einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik". Weiß sie das nicht? Je mehr sie nach Ausflüchten sucht, dass ein Kandidat gewonnen hat, weil er Mann ist, und nicht eine Frau verloren hat mit einem vom Blatt unbeachteten Handicap, nämlich andernorts als Bürgermeisterin gewählt schon bei Halbzeit zu gehen, desto peinlicher und falsch wird es. "Es war strukturell kein ganz ausgewogenes Verhältnis zwischen André Kielack und Susanne Irion: Er, vernetzt in den politischen Strukturen des Landkreises, vertraut mit der Mentalität und politischen Kultur des Heubergs, unterstützt durch eine starke Hausmacht bei den Veranstaltungen. Sie, von außerhalb kommend, die Entwicklung der politischen Kultur eher aus dem Ballungsraum um Stuttgart betrachtend, unterstützt von Verwandten und Freunden, darunter der eine oder andere Polit-Profi, aber ohne Hausmacht". 65 zu 34! Hinterher empfiehlt es sich, zu schweigen, wenn man vorher den Lesern schon nicht reinen Wein einschenkt und sogar den Fauxpas begeht, Reklame für zwei Kandidaten zu schreiben, noch bevor die Bewerbungsfrist abgelaufen ist. "Im Mittelpunkt standen ganz klar Sachfragen". Was Politik allgemein ist und eine Bürgermeisterwahl insbesondere, nämlich eine Persönlichkeitswahl, hat die Bloggerin von Spaichingen wohl nicht drauf, aber sie ist wenigstens so ehrlich, dies den Lesern mitzuteilen. Genügt sowas für "Redaktionsleitung"? Würde ein Sportredakteur über zwei Mannschaften so schreiben, wenn eine haushoch gewonnen hat: "Beide Kandidaten waren sehr stark, Gosheim hatte zwei Rosinen zum Rauspicken im Angebot. Mit großer Zuversicht, dass, egal wie es ausgeht, die Gemeinde gut fahren wird. Fachlich waren beide sehr gut - ebenbürtig. Kielack hat mit seiner lockeren, humorvollen, bodenständigen und daher vertrauteren Art aber mehr Wähler angesprochen". Ist das nicht gut: "Mehr!" Die Gosheimer haben nicht eine Rosine gewählt, sondern den Kuchen. Der in den Augen der Wähler Bessere hat gewonnen. "Das ist Demokratie", aber nicht, ideologisch-feministisches Geschwurbel, mit  dem Lesern und Wählern suggeriert werden soll, dass Frau verloren hat, weil sie Frau ist und über die wahren Qualitäten von zwei Kandidaten hinweggesehen wird. "Und doch ist diese Wahl auch das Zeichen für einen Umbruch zwischen modernem und traditionell-patriarchalem Demokratieverständnis". Männerdemokratie gegen wahre  (Frauen)demokratie? Was für ein linksgrüner Populismus! Nichts verstanden! Den Abpfiff nicht gehört? Dann also weiter so? "Der Heuberg ist eine traditionsbewusste und immer noch männerdominierte Region. Die Ratsgremien sind zu großen Teilen männlich. Man stürzt sich nicht mit Hurra in neue Strukturen. Diese werden langsam angepasst. Die Chefinnen, die weiblichen Vereinsvorsitzenden, setzen sich erst Stück für Stück in den Betrieben durch. Eine so starke Bürgermeister-Kandidatin mit so viel Dynamik erlebt zu haben, hat sicher die eine oder andere Sicht verändert".  Gegen wen? 65 zu 34!  Sowas nennt sich Deklassierung. Vielleicht mal die Brille wechseln und nicht züngeln!

Nach Bauhaus nun Barack. Wo ist der Unterschied? Unser Dorf soll nicht schöner werden.

Villingen-Schwenningen
Kein Aufmarsch mit historischen Waffen
Die Historische Bürgerwehr von Villingen ist sauer: Obwohl der Verein eine dauerhafte Erlaubnis zum Tragen seiner historischen Waffen in der Öffentlichkeit hat, verbot das Ordnungsamt den Aufmarsch mit Gewehren am Wahlsonntag auf dem Münsterplatz. Anderswo seien sie der Stolz und das Aushängeschild historischer Städte. In Villingen-Schwenningen aber werde die Historische Bürgerwehr von Villingen von der Verwaltung weder wertgeschätzt noch ernstgenommen, sagt der Kommandant der historischen Bürgerwehr, Hans-Joachim Böhm....Das Fass zum Überlaufen brachte die Ankündigung eines Gebührenbescheids: Die Bürgerwehr soll für diesen Bescheid in Kürze auch noch 50 Euro bezahlen. Die Verwaltung begründet ihren abschlägigen Bescheid damit, dass es sich bei der geplanten Aktion nicht um einen Akt des Brauchtums handele. Böhm kann da nur müde lächeln: Es gebe in Baden-Württemberg 53 historische Bürgerwehren, in Baden-Südhessen 21. Und "in nahezu allen diesen Gemeinden ist es Brauchtum, dass die Bürgerwehr bei solchen Gelegenheiten auftritt", erzählt er und schlussfolgert: "Also ist es doch Brauchtum!"...Doch weil man dem Gewählten am Wahlabend gerne gratulieren wollte und kein gesteigertes Interesse an einem Eklat vor dem Wahltag hatte, biss man in den sauren Apfel und gab sich dem Gelächter der Zuschauer preis: "Wenn man so halbnackt, ohne Gewehr, rumlaufen muss, dann wird man zum Gespött der Leute"...Hoffend blickt der Kommandant der Historischen Bürgerwehr in Villingen daher dem Wechsel an der Stadtspitze entgegen: Jürgen Roth habe sich am Wahlabend bei der in Folge des Waffenverbots improvisierten Zeremonie erkundigt: "Haben Sie’s Gewehr jetzt dabei?" Böhm habe verneint, Roth habe entgegnet: "Hätten Sie’s doch mitgebracht..." "Das ist eindeutig ein Zeichen, dass sich da was ändert", meint der Kommandant hoffnungsvoll.
(Schwarzwälder Bote. Die Bürgerarmee muss mit der Zeit gehen. Heute sind Messer üblich. In roten Rathäusern weiß man das nicht.)

Tuttlingen
Titel Fairtrade-Stadt für zwei Jahre vergeben
(Schwäbische Zeitung. Vergeben die Bürger jeden Unfug?)

Freundschaften die ewig halten
Zu einem fröhlichen Abschlussabend haben sich Schüler, Gasteltern und Lehrer des Realschul-Austausches mit dem Collège Camille Claudel aus Marignier in der Trossinger Realschule am Freitag getroffen.
(Schwäbische Zeitung. Manchmal halten die sogar ein paar Wochen.)

„Zeit, um Trübsal zu blasen, habe ich nicht“
Beide Kandidaten haben sich erfolgreich den Bürgern präsentiert. André Kielack hatte am Ende die Nase vorn... Die Uhr dreht sich weiter:...
(Schwäbische Zeitung. Wenn die Spaichinger Bloggerin dichtet, kriegt ein neuer Bürgermeister eine Riesennase, und Uhren rotieren statt der Zeiger.)

Ex-Dekan Markus Erhart drohen vier Jahre Gefängnis
Im Prozess gegen den Lahrer Ex-Dekan Markus Erhart in Mannheim hat der Staatsanwalt vier Jahre Haft gefordert. Erharts Verteidiger plädierte auf drei Jahre und neun Monate.Erhart habe "das Geld verprasst und auf großem Fuß gelebt", sagte Staatsanwalt Holger Hofmann. Geld, das er sich mit erfundenen Rechnungen, Belegen und Projekten erschlichen, oder, wie es Erhart einmal selbst zugegeben hatte, das er "geklaut" hat. Vom Ursulinenkonvent in Mannheim, vom Caritasverband Lahr und aus der Bar-Kasse seiner ehemaligen Pfarrgemeinde. Insgesamt beläuft sich der Schaden auf mehr als 220 000 Euro. Tatsächlich hat der Ex-Dekan kirchliche Institutionen noch um viel mehr Geld betrogen, doch ein Teil der Taten ist verjährt, in anderen Fällen fehlen die Zeugen....
(Lahrer Zeitung. Ausgehandelt. Warum schweigen die Lahrer Lämmer? Haben sie ein Gelübde getan und nur weg- und zugeschaut oder sind alle blind und haben nichts gesehen, was jedem hätte auffallen müssen? Hat die Katholische Kirche hier nicht ein Sittengemälde vorgführt, welches nach Aufklärung ruft, gerade auch in Lahr selbst? Niemand verantwortlich in dieser Kirchengemeinde, oder gibt es die gar nicht mehr, seit sie "Seelsorgeeinheit"  heißt? Wer soll sich da noch eingeladen fühlen?)

21 Streifenwagenbesatzungen haben Probleme, Platz zu räumen
Karlsruhe (ots) - Nur unter Hinzuziehung von mehreren Streifenwagenbesatzungen gelang es der Polizei am frühen Sonntagmorgen, gegen aggressive Gruppierungen am Europaplatz in Karlsruhe vorzugehen. Der Platz musste geräumt werden. Insgesamt kam es zu 23 Platzverweisen. Sechs Personen wurden in Gewahrsam genommen. Gegen 01.15 Uhr wurden der Polizei mehrere kleinere Auseinandersetzungen auf dem Europaplatz bekannt. Als die ersten Beamten vor Ort einschritten, heizte sich die Stimmung vor allem auch gegen die Polizeikräfte auf. Unter anderem kam es zu Beleidigungen und Drohgebärden. Selbst als insgesamt 21 Streifenwagenbesatzungen, darunter auch Polizeihundeführer, hinzugezogen wurden, beruhigte sich die Stimmung zunächst nicht und den Anordnungen von Platzverweisen kamen viele der rund 80 Anwesenden nicht nach. Der Platz wurde schließlich geräumt. 23 Mal wurden Platzverweise erteilt. Sechs Personen kamen in Polizeigewahrsam. Ein 17-Jähriger und ein 18-Jähriger wurden jeweils von einem Polizeihund gebissen, da sie sich trotz mehrfacher Warnung und Anweisungen nicht entfernten, beziehungsweise absichtlich und provozierend auf den Diensthund zugingen. Sie waren beide laut Atemtest mit 1,24 Promille und 1,8 Promille alkoholisiert. Ein weiterer Jugendlicher musste aufgrund seiner Streitsucht sowie übelsten Beleidigungen gegenüber den Polizisten ebenfalls in Gewahrsam genommen werden. Die verständigte Mutter weigerte sich später, ihren mit knapp einem Promille alkoholisierten 15-jährigen Sohn aus dem Gewahrsam abzuholen. Der Europaplatz wurde nach den Maßnahmen gegen 02.45 Uhr von der Polizei wieder freigegeben.
(Polizeipräsidium Karlsruhe)

MdL Berg (AfD):
"Landesregierung sorgt mit Abbau von Polizeiposten für höhere Kriminalität"
Eine Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt auf, dass die Schließungen von lokalen Polizeiposten zu mehr Kriminalität führen. „Die Landesregierung sorgt mit ihrer Zentralisierung und dem Abbau von Polizeiposten und -revieren für mehr Wohlfühlzonen für Diebe und Einbrecher. Sogar Kleinkriminelle trauen sich größere Delikte zu, wenn die Abschreckung durch Polizeipräsenz vor Ort wegfällt. Der Prozess der Zentralisierung muss schnellstmöglich umgekehrt werden, um diesen Trend durch wiederkehrende Polizeipräsenz vor Ort zu stoppen“, erklärt dazu der AfD-Landtagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Lars Patrick Berg. Eine Zunahme von bis zu 17 Prozent bei Autodiebstählen sowie Wohnungs- und Kellereinbrüchen bei Gemeinden ohne Polizeipräsenz vor Ort sei nicht hinnehmbar. Hier müsse dringend gegengesteuert und die Zahl der Polizeiposten in Baden-Württemberg wieder erhöht werden. Anderenfalls drohe ein regelrechtes Aufblühen der Kriminalität.

Nachtragshaushalt für Baden-Württemberg beschlossen
Geldsegen in BW: Landesregierung stockt Haushalt auf
Wohin mit den vielen Steuereinnahmen in Baden-Württemberg? Die Landesregierung will zwei Milliarden Euro mehr für Schulen, den öffentlichen Nahverkehr und Asylrichter ausgeben.
(swr.de. Das ist Raub und kein Segen. Was sollen Asylrichter? Für wen?)

Rauchverbot in Autos soll kommen
Rauchen im Auto, wenn Kinder und Schwangere mitfahren, soll verboten werden. Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) hat sich mit seiner Initiative durchgesetzt, wie das Ministerium am Montag mitteilte. Die Gesundheitsminister der Länder nahmen seinen Vorschlag mit 14 Stimmen an, zwei Länder enthielten sich. Nun soll die Bundesregierung das entsprechende Verbot einführen. In Österreich gibt es bereits seit Mai ein ähnliches Verbot.
(swr.de. Grüne Schreckschrauben. In welchen Autos? Ist hier Österreich? Schön wär's, denn dann gäbe es Grenzkontrollen.)

Umfrage zur Zeitumstellung
Baden-Württemberger wollen einheitliche EU-Zeit
Die Zeitumstellung haben viele Baden-Württemberger satt: Mit 78 Prozent sind laut einer Umfrage so viele Bürger wie noch nie gegen das Drehen an der Uhr.
(swr.de.Blödsinn. Auch in der EU gibt es verschiedene Zeiten.)

Wetterwechsel in Stuttgart
Feinstaub-Alarm endet Dienstagnacht
(swr.de.Weiß das der Feinstaub?)

AfD-MdL Pfeiffer:
"Palästinakonflikt in Deutschland fortgeführt"
Der Böblinger AfD Landtagsabgeordnete Harald Pfeiffer begrüßet das Entfernen des sogenannten Palästinänserkomitees aus der Adressdatei des Internetauftrittes der Stadt Stuttgart. Gleichzeitig betont er: „Es ist für mich erschreckend, dass der Palästinakonflikt in so beachtlichem Umfang in Deutschland fortgeführt und für eine israelfeindliche Agitation bis hin zum Antisemitismus missbraucht wird.“ „Das Palästinakomitee in Stuttgart betreibt mit seinen Boykottaufrufen nichts anderes als eine Neuauflage der Nazi – Propaganda 'Kauft nicht bei Juden'.“ Antisemitismus in Deutschland steige im Gleichschritt mit der Wandlung unserer Gesellschaft hin zum Islam erschreckend schnell an.Pfeiffer befürchtet, „dass die Stuttgarter Adressdatei im Internet keinen Einzelfall darstellt und insbesondere auf kommunaler Ebene eine Unterstützung bis hin zur Tolerierung des palästinensischen sowie auch des linken Antisemitismus weit verbreitet ist“. Erst kürzlich ist bekannt geworden, dass der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) seinen Amtskollegen aus Hebron im Rahmen eines kommunalen Projekts für Entwicklungszusammenarbeit in Mannheim empfing und diesem eine Projektfördersumme von rund 210.000 Euro überreichte. Bei dem Leistungsempfänger handelte es sich um einen verurteilten Terroristen, der wegen eines Terroranschlages auf Talmudschüler in Israel verurteilt und kurze Zeit später freigepresst wurde. „Die Schutzbehauptung, man wisse nichts, ist für mich schlichtweg unglaubwürdig und inakzeptabel. Würde man vollkommen zu Recht den betriebenen Aufwand zur Zurückdrängung des Antisemitismus in der rechtsnationalen Szene auf das ganze politische Spektrum ausweiten, wäre mir wohler.“ Wenn aber im Rahmen der „#unteilbar-Demonstration“ vergangenes Wochenende in Berlin vor 250.000 Menschen 2 Redner vom sogenannten „ Internalistischen Bündnis“ unbehelligt die Zerstörung des Staates Israel fordern können, ist das kein kollektiver Winterschlaf mehr, sondern ein wohlwollendes ignorieren und einsetzende Blindheit.“ so Pfeiffer abschließend.

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NACHLESE
„Lonely Planet“-Ranking
Deutschland gehört zu den zehn besten Reiseländern der Welt
Jedes Jahr veröffentlicht der Reiseführer „Lonely Planet“ die Liste der besten Reiseländer des kommenden Jahres. Deutschland landet 2019 ganz weit vorne. Der Hauptgrund, warum die Bundesrepublik angesagt sein soll, dürfte überraschen...liegt Deutschland auf Platz zwei, hinter Sri Lanka...Als Gründe, warum Deutschland ausgerechnet 2019 besucht werden sollte, werden in dem Reisebuch unter anderem das 30. Jubiläum des Mauerfalls und vor allem der 100. Jahrestag der Gründung des Bauhauses genannt...
(welt.de. Fakes! Es ist das beste. Die ganze Dritte Welt kommt und kriegt kostenlos "All Inclusive Urlaub". Das gibt's nur einmal auf der Welt. Alles muss rein! Wenn weg, dann weg. Nummer 2 in der Dritten Welt, das ist schon was. Kennt jemand das Bauhaus? Das sind nicht die Baracken, welche als Kleinkalkutta nun auch in Dörfern entstehen. Für die Nichthierhergehörenden, aber Immerhierbleibenden. Bis zum Kanzlerinnenende. Bauhaus ist ein Medienluftballon. Die Bauhaus-Idiologie, ihre Macher waren vor den Nazis in die USA geflohen, wird von Architekturkennern als "niederdrückend, unmenschlich, kalt" empfunden.)
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Politik-PR als Demo verkleidet
Von Dushan Wegner
Riesige Demonstrationen gegen den Brexit - aber sollten halbstaatlich finanzierte Demonstrationen eine Volksabstimmung kippen? Wer steckt dahinter? Siebzehnhundertneunundachtzig. – Wenn heute Kinder gefragt werden, wofür »1789« steht, werden sie auf »Anzahl von Genders« tippen, aber früher hat man in der Schule gelernt, dass am 14. Juli 1789 (einem Dienstag, übrigens) berühmterweise die Bastille erstürmt wurde... Es ist schon ein feiner, regelmäßiger Zufall: Wann immer globalistisch-postdemokratische Strippenzieher ein besonderes Anliegen haben, bilden sich rasch und wie aus dem Nichts riesige Demonstrationen, die exakt dieses Anliegen fordern. In Deutschland hatten wir zuletzt den »wirsindmehr«-Aufmarsch (»Die Mehrheit liegt selten richtig, aber oft falsch«) und kurz vor den Wahlen den »Unteilbar«-Mob (»5 Mark und Bratwurst – wenn das System zur Demonstration ruft«). Islamisten und Israelfeinde marschieren an der Seite von Linken, Hauptsache sie marschieren. ...Eine halbe Million gegen den Brexit – Es war einer der größten Protestzüge in London seit Jahren:...Reden wir nicht drum herum: Diese plötzlich auftretenden Demonstrationen richten sich regelmäßig gegen demokratische Werte. Ich weiß nicht, ob ich es gruselig oder absurd finden soll, wenn beispielsweise letztens in Berlin dagegen demonstriert wurde (siehe welt.de, 7.10.2018), dass deutsche Juden sich ihre Parteimitgliedschaft frei aussuchen,...Wie üblich steckt auch hinter dem Londoner Pro-Globalisten-Aufmarsch eine Organisation, von der Sie noch nie gehört haben – und, ich wage eine Prognose, von der Sie auch später nie wieder hören werden. Diesmal heißt der Initiator: »People’s Vote«... Ich glaube keiner einzigen Demonstration (mehr), wenn sie wie aus dem Nichts kommt und für die Interessen von Globalisten und Postdemokraten eintritt... .. es sind Propaganda-Events, angeheizt von außerdemokratischen Akteuren.---Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com.---
(Tichys Einblick. Die "Psychologie der Massen" ist eine Bedienungsanleitung, die immer funktioniert. Die Massen wollen auch die totale Demonstration. Millionen Fliegen können sich nicht irren. Die Masse denkt nicht, sie wird gelenkt. Auch eine "Landesgartenschau" ist eine Demo.)

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DAS WORT DES TAGES
„Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck, gib mir ein Like gegen Deutschland.“
(„Feine Sahne Fischfilet“, linksextremistische Band, hoffiert vom Bundespräsidenten und anderen Kulturabschaffenden Deutschlands wie u.a. von einem Berliner Kultursenator (Linke, vormals SED), einem "spd"-Außenminister (vormals Justizminister), Staatsfunk ZDF...)
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Asylpolitik
Seehofer-Erlaß führt zu drei Zurückweisungen
Die von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erlassene Wiedereinreisesperre für abgelehnte oder bereits in einem anderen EU-Land registrierte Asylbewerber zeigt kaum Wirkung. Bislang habe es erst drei solcher Zurückweisungen an der Grenze zu Österreich gegeben.
(Junge Freiheit. Seehofer, Söder und Merkel. Auf Spurwechsel.)

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Fall Khashoggi
Merkel: Derzeit keine weiteren Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien
(welt.de. Warum diese Aufregung? Bei Morden durch Moslems in Deutschland wird doch stets zu Besonnenheit aufgerufen und gegen rechts demonstriert. Freiburg, Offenburg, Kandel undundund.)
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Augsburg:
Pole soll Neunjährige auf Schultoilette vergewaltigt haben
GöggingenAm Dienstag gegen 12.50 Uhr wurde die Polizei von der Schule am Wittelsbacher Park informiert, dass sich dort ein Mann unberechtigt aufhält, der eine Schülerin belästigt habe. Bei einer sofortigen Nachschau konnte daraufhin ein 21-jähriger Pole aus dem Landkreis Augsburg angetroffen werden, der von einem Lehrer festgehalten wurde. Bei der ersten Sachverhaltsüberprüfung stellte sich dann heraus, dass der 21-Jährige in dem Schulgebäude eine neunjährige Schülerin angesprochen hatte und mit ihr anschließend in die Mädchentoilette ging. Hier kam es dann - ersten Ermittlungen zufolge – offenbar zu einem sexuellen Missbrauch. Als das Mädchen um Hilfe schrie, reagierte eine Mitschülerin umgehend und verständigte einen Lehrer. Dieser griff sofort ein, überwältigte den Mann und hielt ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeistreifen fest.
Der 21-Jährige wurde anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert und wird nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg nach Erhärtung des im Raum stehenden Sexualdelikts dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die Neunjährige wurde unmittelbar nach dem Vorfall schulpsychologisch betreut und ihre Eltern verständigt.
(Polizei Schwaben Nord)

Geistig Behinderte von Iraner und Afghane vergewaltigt?
Mainz (ots) - Gegenüber der Polizei gab die geistig beeinträchtigte Geschädigte an, im Laufe der vergangenen Woche einen 47-jährigen Iraner kennengelernt zu haben. Mit diesem habe sich die junge Frau am Abend des 16.10.2018 verabredet. In einer Grünanlage soll es dann zu einer Vergewaltigung gekommen sein, an der auch ein Bekannter des Iraners, ein 18-jähriger Afghane beteiligt gewesen sein soll. Am Mittwochmorgen suchte das Opfer einen Arzt auf, welcher sofort an die Uniklinik verweist. Dort wird eine körperliche Untersuchung veranlasst, eine Betreuung gewährleistet und die Polizei benachrichtigt. Aufgrund der Angaben des Opfers sowie umfangreicher Ermittlungen gelang es der Kriminalpolizei Mainz, die beiden Tatverdächtigen zu identifizieren und bereits am Freitag festzunehmen. Der 47-jährige Iraner ist zurückliegend bereits wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, gefährlicher Körperverletzung sowie Diebstahl polizeilich in Erscheinung getreten. Wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz saß er zu Beginn des Jahres fünfeinhalb Monate in Haft. Er reiste 2016 in das Bundesgebiet ein und verfügt über eine Aufenthaltsgestattung. Er wurde in der Nähe seiner Meldeanschrift festgenommen. Der 18-jährige afghanische Staatsangehörige ist im September 2015 als sogenannter unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling in das Bundesgebiet eingereist. Sein Asylantrag wurde im Februar dieses Jahres abgelehnt. Er verfügt über eine befristete Aufenthaltserlaubnis. Der 18-Jährige ist bereits wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Körperverletzung sowie einer "Schwarzfahrt" polizeilich in Erscheinung getreten. Er konnte in Bad Kreuznach festgenommen werden.
(Polizepräsidium Mainz)

Rentenniveau ungewiss
Experte fordert: Renteneintrittsalter muss bis 2060 auf 69 Jahre steigen
Die aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussionen um ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilung sowie Altersarmut haben den Dauerbrenner Rente wieder auf die politische Tagesordnung gebracht. Ein Blick in die Zukunft.
(focus.de. Klar, niveaulos. Der Experte ist "CIO Multi Asset Europe bei Allianz Global Investors". Oder so. Wer keine 69 wird, muss vorher alles zurückzahlen.)

In Frankreich kann eingekauft werden, was auf der anderen Rheinseite zur Straftat wegen unerlaubten Waffenbesitzes führt. Das nennt sich EU.

Gewalt im Klassenzimmer
Frankreich: Schwarzer Schüler hält Lehrerin Waffe an den Kopf
Im Pariser Vorort Créteil kam ein 15-jähriger Schüler am Donnerstagmorgen zu spät zum Unterricht ins Lycée Édouard-Branly. Der Jugendliche, der als schwieriger Schüler bekannt war, wollte nun verhindern, dass seine Fehlstunden festgehalten würden. Um das durchzusetzen hielt er seiner Lehrerin eine Waffe an den Kopf und forderte: „Du schreibst bei mir: anwesend, nicht abwesend!“ Als die Lehrerin sich zu ihm umdrehte, um das mit ihm zu sprechen herrschte er sie an: „Drehen Sie den Kopf nach vorne!“
Vermutlich ein Mitschüler, der nun auch als Mittäter gilt, filmte die Szene mit und so entstand ein schockierendes Bilddokument über die Verhältnisse, wie sie wohl in vielen anderen Klassenzimmern europaweit mittlerweile vorzufinden sind. Im Hintergrund hört man jemanden lachen und ein anderer Klassenkamerad stellt sich ins Bild und zeigt den Stinkefinger. In Folge hält er der Lehrerin noch entgegen, dass sie selbst schuld sei an dieser Situation. Klar, schließlich ist sie den Anweisungen des schwarzen heranwachsenden Herrenmenschen nicht nachgekommen. Später stellte sich heraus, es habe sich um eine Softairwaffe mit Druckluftsystem und Kunststoffpatronen gehandelt. Für die Lehrerin war das aber in der Situation nicht ersichtlich, sie hatte wohl Todesangst. Die Frau meldete den Vorfall später im Rektorat und reichte Klage ein. Da war das Video aber auch schon im Internet verbreitet worden. Die Lehrerin, die aus Schulkreisen als eher schüchtern und wohl auch schon „abgestumpft“ beschrieben wird ist seither in psychologischer Betreuung. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron twitterte am Samstagabend seine Bestürzung in die Welt, und dass so etwas „inakzeptabel“ sei. Er selber hat aber wohl vor kurzem mit Aufnahmen von seiner herzlichen Nähe zur schwarzen Verbrecherklientel dieser Gruppe noch mehr Mut gemacht ihrer Gewaltaffinität freien Lauf zu lassen. Einer der jungen Schwarzen, mit denen er posierte war gerade aus dem Knast entlassen worden, wo er wegen Raubes einsaß. Kurz nach der Fotosession mit dem Präsidenten wurde der Verbrecher wegen Drogenbesitzes und Widerstands gegen die Polizei erneut zu einer Haftstrafe verurteilt. Der bewaffnete Schüler vom Gymnasium Édouard Branly wurde in Untersuchungshaft genommen, ist aber mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Die Schule darf er bis auf Weiteres aber nicht mehr betreten, er wurde vom Unterricht suspendiert. Im November soll er einem Jugendrichter vorgeführt werden. Bei einer Verurteilung wegen schwerer Gewaltausübung drohen ihm bis zu dreieinhalb Jahre Gefängnis. Der Jugendliche sagte der Polizei, es sei nur „Spaß“ gewesen. Auch seine Eltern haben offenbar kein Unrechtsbewusstsein und erklären die Sache für „aufgebauscht“. (lsg)
(pi-news.net)

Gewalt an Schulen
Frankreichs Lehrer brechen ihr Schweigen
Französische Lehrer starten ihre #MeToo-Bewegung: Hunderte brechen das Schweigen und berichten über Gewalt von Schülern gegen Lehrer, die seit Jahren in Frankreichs Schulen unter den Teppich gekehrt wird.
(welt.de. Solche Zustände bald auch in Deutschland?)

Aiwanger will mit Freien Wählern Alternative zur AfD werden
Bei der Bundestagwahl vor einem Jahr kamen die Freien Wähler nur auf 1,0 Prozent. Bei den Wahlen in Hessen am Sonntag sieht ihr Vorsitzender Hubert Aiwanger nach dem Erfolg in Bayern deutlich bessere Chancen – auch in Abgrenzung zur AfD.
(welt.de. Ein Kommunalwahlverein aus Bayern auch schon in Merkels Kitteltasche?)

Deutsche schwer enttäuscht von Merkels Diesel-Kurs
Die meisten Bundesbürger sind einer Umfrage zufolge unzufrieden mit Angela Merkels Krisenmanagement im Dieselskandal.
(welt.de. In neun Jahren gibt's wieder Trabi.)

Warum laufen Deutschlands Eliten Hass-Punkern hinterher?
„Feine Sahne“: Der Fisch stinkt vom Kopf her
Von DAISY
Die linksradikalen Hass-Punker von Feine Sahne Fischfilet mit ihren gewaltverherrlichenden und menschenverachtenden Texten erhielten zu Recht Auftrittsverbot im Bauhaus Dessau. Doch jetzt eine irre Rolle rückwärts. Das Anhaltinische Theater in Dessau, als Ersatz-Auftrittsort auserkoren und bislang ebenfalls auf Verbotslinie, knickt ein, wirft sich in den Staub und leistet Abbitte für seine „Fehlentscheidung“, den Hass-Botschaftern zunächst den Auftritt ebenfalls verwehrt zu haben. Zwei weitere Bauhaus-Stätten in Berlin und Weimar bieten den Punkern zusätzlich Ersatz-Asyl in Berlin und Weimar. Nur noch das Bauhaus Dessau bleibt bei seinem Nein. Allerdings mit der tranigen Begründung, die Rechten machten sonst zu viel Rabatz. Fällt auch noch diese Bastion? An den gewaltaffinen Texten der mecklenburgischen Band gegen Polizei und Staat besteht nach wie vor kein Zweifel... Auch das neue Album lässt im Hass nicht nach....Dennoch sind Deutschlands linke Eliten rein närrisch auf Feine Sahne, eine Auswahl:
Das ZDF wollte das neueste Hass-Album in Dessau auf Kosten der Zwangsgebührenzahler promoten.
Bundespräsident Steinmeier empfahl auf Facebook ein Sahne-Konzert in Chemnitz und verlieh damit quasi das staatlich legitimierte Siegel, dass linke Hassparolen unter Kunst zu verbuchen sind, das heißt, erlaubt sind, wenn sie von der richtigen Seite kommen. Auch mancher Chefredakteur bemüht die Kunstfreiheit zur Beruhigung seines Gewissens.
Der Berliner Kultursenator Lederer (PDS), Vorsitzender des Bauhausverbundes, bietet untertänigstes Asyl an
Zu den Fans von Feine Sahne gehört Außenminister Maas (SPD), ebenso wie Kulturstaatsministerin Grütters (CDU)
Und die beflissenen Demokratiewächter von der Presse ducken sich: Bedenken wie von der Staatskanzlei Sachsens Anhalts gehen im Getöse unter.
In Zeiten, in denen bereits harmlose Äußerungen auf Facebook oder Twitter zum Sperren des Accounts führen, wenn nicht gar zu polizeilicher und staatsanwaltlicher Verfolgung, wird ganz offensichtlich ein gewaltaffiner Freiraum nach links offeriert. Von oben geduldet und honoriert. Das Geschehen lässt sich auf einen Punkt bringen: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Beispiele für das zeitweilige mentale Irrsein ganzer Eliten finden sich etliche in der Geschichte. Die Inquisition gehört dazu. Vom Teufel ist heute dagegen alles, was im Verdacht steht, rechts zu sein. Reflexartig wird dann das (linke) Gute unterstützt, und sei es auch noch so abwegig. Eine Phase des kollektiven Abdriftens findet sich in den früheren 70ern, als es modern war, „progressiv“ zu sein. Der hannoversche Professor Kentler beispielsweise schickte bewusst obdachlose Jungen zu pädophilen Pflegevätern. Als Kentler-Experiment bekannt, vom Jugendamt genehmigt. Das war progressiv. Wer dem nicht folgte, war reaktionär, ein Spießer. Und wurde für vogelfrei erklärt. Linke Netzwerke unterstützten sich gegenseitig. Akzeptanz der Pädophilie gehörte zeitweise auch zu den Grünen. Die mediale Unterstützung durch „progressive“ Magazine war an der Tagesordnung. Die Zeiten ändern sich, Themen und Inhalte wechseln, die Muster sind weitgehend die gleichen geblieben. Es genügt heute, „links-progressiv“ zu sein, dann gehört man zu den Guten. Vera Lengsfeld schreibt: "So wird Linksradikalismus hoffähig gemacht. Abzuwarten bleibt, wie die echten Fans der sahnigen Fische es finden, dass ihre Combo staatstragend wird".
(pi-news.net)

„Die bisherige CDU/CSU wird die Erschütterungen nicht überstehen“
Globalisierung und Migration: Für Deutschland werde es keine politische Stabilität mehr geben – mit allen Folgen für Europa, prognostiziert der Historiker Dan Diner.
(welt.de. Die bisherige CDU gibt es nicht, dafür die kommunistische "idu", und die ist die Erschütterung.)

Es geht um Betrugsvorwürfe
Mohammad Abo R.: Kölner Geiselnehmer war schon in Syrien als Krimineller bekannt
Er stürmte vor gut einer Woche eine Apotheke am Hauptbahnhof der Domstadt, als er seine Geisel verbrennen wollte, wurde Mohammad Abo R. durch Spezialeinsatzkräfte der Polizei niedergeschossen, nach wie vor ist sein Motiv unklar. Entgegen seiner Aussagen gegenüber Nachbarn, war er nicht nur in hierzulande, sondern bereits auch in seiner Heimat straffällig geworden.
(focus.de. Auch illegale Grenzübertritte sind ein Verbrechen. Gibt es auch legale Illegale?)

WUNDER oder PLUNDER?
19 Prozent! Jetzt jagen die GRÜNEN die Union!
Von PETER BARTELS
Was macht fast jeden Autofahrer zum Michael Schuhmacher? Die Grüne Welle! Für sie gibt er an der Kreuzung oft noch bei Dunkel-Gelb Gas. Bloß den Anschluss nicht verpassen … Um die wunderbare PI-NEWS-Story von Wolfgang Hübner zu zitieren, die gestern durchs Netz raste (sogar von Jouwatch geklaut wurde, ohne gequotet zu werden): „Der Mensch will mitgerissen werden von der großen Welle namens Trend“. Offenbar: Auf der Straße geht’s um Sekunden, die den möglichen Verlust des „Lappens“ nicht wert sind. In der Politik vergisst „man/frau oben auf der Welle, welche grüne Haifische darunter lauern“. Hübner nennt das Phänomen „Massenpsychologisch“. Schlichter: Die Todessehnsucht der Lemminge. Geschwollener: Die Quadratur des Kreises subkutaner Manipulation. Bei BILD geht das so: Als nicht mehr unterm Deckel zu halten war, dass die AfD 18 Prozent hat (gefühlt 28%), wurde gemeldet: AfD überholt SPD (17%). Jetzt haben die GRÜNEN angeblich 19 Prozent (gefühlt 8,9%). Aber die Lieblinge der gottlosen Götter in Politik und Presse halten sich natürlich nicht erst piefig mit der immer toteren SPD auf. BILD enthusiastisch: „Umfrage-Hammer! Grüne greifen Union an“.
Ouuups? Merkels Messdiener haben doch „noch“ 26 Prozent, die GRÜNEN aus „Schweinedeutschland“ aber erst 19 Prozent!! Angriff?? Wäre doch noch ein ziemlich weiter Weg ins Land wo Milch und Honig fließen!?! Natürlich geht’s nur darum, das dösende Volk in die schwarz-grüne Republik einzulullen. Motto: Wir hatten doch sogar schon mal Rot-Grün. Immerhin haben da ein roter Cohiba-Nassauer und ein grüner Bullen-Treter mit der Agenda 2010 Merkel gleich dreimal die Kanzler-Krone gesichert. Jetzt also Schwarz/GRÜN. Na und? Wäre das nicht endlich ein Ruck? Ein Ruck zur Ruhe? Denn Mutti würde bleiben … Et kütt wie et kütt … Hübners „massenpsychologisch“ zu Ende gedachte deutsche Seele; was ist das Schlechte an Englands Queen? Dass die Deutschen keinen Kaiser mehr haben, der seinen Mantel über Bier, Bauch und Ball hält.Erst die Bundesklatsche vor einem Jahr, dann die brutale Bayern-Watschen. Schon läuteten die Glocken von Nagasaki die Atomisierung der „großen“ Parteien ein. Und jetzt Gott erbarm, die Hesse komme … Da musste die Merkel-Meute ran. Stalinorgel an allen Fronten. Weil die AfD längst das Kainsmal der Paria-Partei hat, muss man die nicht mehr sooo fürchten. Aber da die SPD selbst bei doppelster Buchführung nicht mal mehr für die treuesten FORSA-Freunde glaubwürdig zu retten ist, m u s s GRÜN ran. Und das Wunder nahm seinen Lauf: GRÜNES Wetterleuchten: Bayern-Trend: GRÜN 15%. Bayern-Wahl: GRÜN 17,5%. Jetzt INSA: GRÜN 19%!! Grünes Wunder oder Presse-Plunder? Nein, diesmal wurde der Marsch durch die Demoskopie-Institutionen nur sorgsamer vorbereitet: Deutschlandtrend, FORSA, endlich auch INSA, die letzten Meinungsforscher, die sich in nacheilendem Gehorsam den Meinungs-Machern unterwarfen. Und so konnte der Horizont aus heiterem Himmel immer grüner werden. Von der Alpenpravda bis zur „Aktuellen (ARD/ZDF) Kamera“ hatten ja alle klammheimlich daran gearbeitet. Hauptsache, die AfD konnte bei 18 Prozent unter Kontrolle gehalten werden. Für einen Ausgestoßenen glaubwürdig gedeckelt genug. Aber eben auch noch gefährlich genug, um die Wähler mit der latenten German Ängst in die Arme der GRÜNEN zu treiben. Ohne dass die Meinungs-Macher ihr Gesicht verlieren. Schweinedeutschland hin, mieses Stück Scheisse her. „Et hätt noch emmer joot jejange“ … Jetzt also rauf zu den Sternen, BILD: „Im aktuellen INSA-Meinungstrend gewinnen die Grünen zwei Punkte, kommen mit 19 Prozent auf einen neuen Höchstwert, greifen die Union an. Denn die verliert einen halben Punkt und landet jetzt bei 26 Prozent.“ Und: „Auch die FDP, jetzt bei neun Prozent, verliert einen halben Punkt. Die AfD gibt einen ganzen Punkt ab und liegt bei 17 Prozent. SPD (15 Prozent) und Linke (10,5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche.“ Dann zeigt „Schäl“ Blome, was er bei Rudis Nennsohn „Tünnes“ Augstein gelernt hat, deutet in die von Merkel und Meute gewünschte Richtung: „Eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, Grünen und der FDP erreicht zusammen 54 Prozent“… Hört einer Merkels grünen Kuschel-Klopps Altmaier schmatzen? Endlich am Ziel jahrelanger Fress-Qualen in der Pizza-Connection! Und so lässt der BILD-„Schäl“ auch INSA-Chef Hermann Binkert in die richtige Richtung schnappatmen: „Nur noch sieben Punkte liegen zwischen Union und Grünen. Die Grünen haben die SPD hinter sich gelassen, jetzt fordern sie die Union heraus.“ … Und BILD lässt die Philister fragen: „Wie schaffen die Grünen den Höhenflug?“ Und die Pharisäer antworten: „Die Grünen sind im Gegensatz zur SPD nicht Teil der Großen Koalition und bieten für Wähler, die einen liberalen Flüchtlingskurs wollen, die beste Alternative zur Regierungspolitik“. „Liberaler Flüchtlingskurs“?? Waren nicht gerade (auch in BILD) 81 Prozent der Deutschen gegen die Flüchtlings-Fluten, die Deutschland melken, messern, Mädchen flachlegen? Was kümmert den Schäl das dumme Geschwätz von gestern!! Die Leser sind eh weg: „Außerdem herrscht eine Antistimmung gegenüber der GroKo“, lenkt BILD schnell ab. Und zaubert zum Glück gleich den passenden Politikwissenschaftler aus der Schublade: Professor Uwe Jun von der Universität Trier: „Wir haben zurzeit eine Stimmung gegen die Regierungsparteien in Berlin.“… Das hat zwar mit dem „liberalen Flüchtlingskurs“ nichts zu tun, lenkt aber noch besser ab. Und hat auch noch den Vorteil, dass es sogar stimmt. Und damit‘s noch stimmiger stimmt, darf der gute, alte Professor Heinrich Oberreuter (75), Politologe von der Uni Passau, die finale Nebelkerze zünden: „Die Zeit der großen Volksparteien neigt sich ihrem Ende zu. Die Prozesse werden weitergehen, weil sich auch die Gesellschaft weiter differenziert.“Auch nix verstanden? Macht nix. Gehirnwäsche soll man nicht verstehen. Nur alles „richtig“ machen: Schwarz-GRÜN wählen. Damit sich nix ändert im neuen Deutschland Germoney…
(pi-news.net)

 

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