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Gelesen

Stadtansicht.

(tutut) - Nichts Neues unter der Sonne und an der Donau. Alles Wahn. Wenn Girlie und Gonzo Zeitung machen, dann ist's der Anfang vorm Ende. Fakes gegen Fakten. Wer gewinnt? The winner is -  "Praktikantin". Denn alles ist nix ohne Wetter. Nur Lohengrin warnt: "Nie sollst du mich befragen, noch Wissens Sorge tragen,woher ich kam der Fahrt, noch wie mein Nam’ und Art.“ Sie schipperte nicht im Kahn über die Wasser von Babylon: "Nachgefragt: Ungemütliches Herbstwetter stellt sich zum Wochenende ein ... Tuttlingen-Möhringen - Nach einem wunderbaren Spätsommer ist jetzt erst mal Schluss mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Praktikantin Michelle Fallert hat sich mit dem Möhringer Wetterexperten Jürgen Hieber über die Aussichten und die lange Schönwetterperiode unterhalten". Was wäre, wenn es keine Praktiantinnen gäbe? Müssten dann Leser in die Röhre oder aus dem Fenster gucken? Nein, auch das macht Zeitung selbst: "Kampf gegen die Bequemlichkeit" ruft's aus dem Brüsseler Wald, denn "EU kämpft gegen Plastikmüll". Nur Plastik? Vermüllt ist die EU. Nur Europa kann die Rettung sein gegen immer neue Hinrichtungslinien. Nein, niemand will leben wie eine ferne Schreiberin: "Am Ende jedenfalls müssen wir alle damit leben, dass wir zunehmend von Verbotsschildern umzingelt werden - ganz egal, ob wir ressourcenschonend und bewusst leben oder die Umweltkosten durch Gedankenlosigkeit in die Höhe treiben". Kommen die linksgrünsozialistischen Revolutionsgarden vorbei? Ist das Schafott schon aufgerichtet? Der Schreck der Morgenlektüre lässt nicht nach. Girlie und Gonzo haben ganze Arbeit geleistet. "Land gibt Geld für Bauern und Wasserretter" und "Kommunen dürfen Bundesstraßen planen - Land macht den Weg durch neue Regelung frei und reicht Geld vom Bund weiter". Alles Fakes! Wo kommt das Geld her? Sie haben es genommen, Stadt, Land, Bund, EU. Der deutsche Mensch lässt sich freiwillig ausrauben mitsamt dem Hemd. Nur dann ist er bei Mutti Angela in Kalkutta richtig mit ihren maroden Straßen und Schienen, kaputten Schulen unten im tiefsten Tal der Bildung. Dort, wo sie die Grundlebensarten wieder lernen wollen: "Aktion soll Lesevermögen stärken - Realschule Spaichingen beteiligt sich an Modellprojekt des Kultusministeriums". Was Zwergschule konnte, versucht jetzt eine "cdu"-Frau. Mit dem Geld der Steuerzahler. Und was machen die Kinder sonst so im ländlichen Raum, wo der Rübengeist herrscht? Halali in Denkingen, Halal in der Moschee, "Rekord bei Steuereinnahmen der Stadt - Die Stadt Tuttlingen wird in diesem Jahr so viele Steuern einnehmen, wie noch nie...Vor allem die Gewerbesteuer sorgt für ein dickes Plus in Tuttlingens Steuerkassen. Rund 21 Millionen Euro mehr als erwartet verzeichnet Stadtkämmerer Uwe Keller für das Jahr 2018 - eingeplant waren rund 37 Millionen, nun sind es 58 Millionen Euro". Sie säen nicht, aber sie ernten doch. Vor vollen Hosen kann Deutschland nicht mehr laufen. Stillstand und rückwärts immer. Merkel war bei Lohengrin in Bayreuth, hat aber wohl nicht hingehört. "Ob Ost, ob West, das gelte allen gleich. Was deutsches Land ist, stelle Kampfesscharen. Dann schmäht wohl niemand mehr das deutsche Reich“. Muss das Volk alles selber machen, bevor es die Grünen tun, so wie einst in Frankreich als sie die Welt neu erfanden?

Zu spät. Philosophieren heißt sterben lernen,  sagte schon Platon, 400  v.Chr., da kannte er die Katholische Erwachsenenbildung im Edith-Stein-Haus nicht.

Der schönste Monat des Jahres
Für viele ist der Oktober ob seiner Farbenpracht der schönste Monat des Jahres. Ein Beleg ist dieses Bild: herbstlich bunte Bäume spiegeln sich in der aufgehenden Sonne im Wehinger Harrassee.
(Schwäbische Zeitung. Ist die abends entwischt?)

Stadt plant 450 zusätzliche Parkplatze
Um die 450 neuen Parkplätze soll es in den nächsten Jahren in Tuttlingen geben. Dafür sollen zwei neue Parkdecks gebaut werden.
(Schwäbische Zeitung. Für Pferde und Fahrräder?)

„Meine Frau ist glücklich, ich bin verheiratet“
Drei Comedians aus der Kabarettszene haben am Sonntag in Trossingen für jede Menge Unterhaltung im Dr.-Ernst-Hohner-Konzerthaus gesorgt: Özcan Cosar, Lisa Feller und Christoph Sonntag traten bei „SWR 1 – Baden-Württemberg lacht“ in Trossingen auf.
(Schwäbische Zeitung. Trotzdem lachen - gegen schwäbische Kabarettisten-Inflation?)

Trossingen
778 Unterschriften für die neue Erlebniswiese
Jugendliche unterstützen geplanten Umbau – Gemeinderäte teils besorgt wegen der Kosten.
(Schwäbische Zeitung. Was sagt der Zentalrat der Rindviecher?)

Schura bekommt zweite Gasleitung
(Schwäbische Zeitung. !?)

Nichts für schwache Nerven
5,5 Meter in der Sekunde: China eröffnet 326 Meter hohen Aufzug im Freien
In China ist der aktuell höchste und schnellste Außen-Aufzug der Welt eröffnet worden. Er steht in einer Bergregion in China und ist 326 Meter hoch. Schwindelfreie werden mit einem einzigartigen Ausblick belohnt.
(focus.de. Na, Rottweil?)

250 Prozent mehr Blitzer
Für Autofahrer sind sie ein Ärgernis, für Städte und Gemeinden eine sichere Geldquelle: stationäre und mobile Blitzer. Zur Jahrtausendwende gab es im Land noch 504 Blitzer, aktuell sind es 1266 – eine Zunahme von 250 Prozent. Mein Kollege Thomas Faltin meint, Blitzer seien dann in Ordnung, wenn sie Raserei verhindern sollen und nicht als Gelddruckmaschinen dienen. Aber: allein Stuttgart nahm 2017 mehr als 11 Millionen Euro mit Starenkästen ein.
(Stuttgarter Nachrichten. Bürger lassen sich im eigenen Namen das Fell über die Ohren ziehen.)

Baden-Württemberg
Immer mehr Kinder in immer mehr Kitas
(swr.de. Erichs Freude.)

Karlsruhe Stadt übernimmt Patenschaft für Kriegsschiff
Der Karlsruher Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Dienstagabend der Patenschaft für ein Schiff der Bundesmarine zugestimmt. Es handelt sich um eine von fünf neuen Korvetten der Marine, sie wird mit dem Namen Karlsruhe benannt. Nach heftiger Debatte wurde ein Antrag von SPD und Grünen vertagt, nach dem gleichzeitig die Patenschaft für ein Seenotrettungsschiff übernommen werden soll.
(swr.de. Geht's noch, Grünfunk? Bundesmarine führt Krieg? Nicht nur die Welt ist verrückt. Fehlt's auf dem Rhein an Seenotrettung?)

Kern (FdP): Unsere Demokratie muss wehrhaft bleiben
Niemand soll in den Diensten des Landtags stehen, der gegen die Regeln und Gesetze unseres Rechtsstaats und unserer Demokratie verstoßen hat oder sie missachtet
Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP/DVP Fraktion, Dr. Timm Kern, bezeichnete einen Gesetzentwurf der Fraktionen von Grünen, CDU, SPD und FDP/DVP als weiteren Baustein zur Sicherung der baden-württembergischen Demokratie. Kern hierzu: „Künftig wird beim Personal der Abgeordneten und der Fraktionen noch genauer hinge-schaut und sichergestellt, dass niemand in den Diensten des Landtags und seiner Abgeordneten und Fraktionen steht, der gegen die Regeln und Gesetze unseres Rechtsstaats und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung verstoßen hat oder sie missachtet. Konkret müssen Mitarbeiter und Praktikanten ein Führungszeugnis vorlegen. Wenn das Führungszeugnis einen Eintrag wegen einer vorsätzlichen Straftat enthält oder eine Gefährdung parlamentarischer Schutzgüter im konkreten Einzelfall nach Abwägung aller Umstände zu befürchten ist, erhält der Betreffende keine finanziellen Aufwendungen bzw. im Fall eines Fraktionsmitarbeiters wird das Budget seiner Fraktion entsprechend gekürzt. Diese Regelung wird auch auf die bereits in den Diensten von Abgeordneten oder Fraktionen stehenden Mitarbeiter und Praktikanten angewandt.“
(FDP-Fraktion. Hohoho! Wo lebt denn der? Welche Demokratie? Für ihn als katholischer Religionslehrer steht "Gott" auch über dem Grundgesetz. Was unternimmt die Fraktion gegen tägliche Rechtsbrüche von Politik, Polizei und Justiz gegen Grundgesetz und Strafgesetze?)

Nabelschau statt Horizont
Von Josef-Otto Freudenreich
Wenn es mit der Pressekonzentration so weiter geht, reicht eine Lokalredaktion. Den Rest der Welt erledigen Unternehmen wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) in Hannover. 50 Zeitungen, sagt der Verlag, sind bereits dabei. Die Kollateralschäden auch....Eine Zeitung braucht heute nur noch eine Lokalredaktion. Was weiter weg ist in Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport liefert das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Und zwar "qualitativ hochstehend", wie der Hannoveraner Medienkonzern Madsack verspricht. Ihm gehört das RND, das nicht nur die hauseigenen Blätter ("Hannoversche Allgemeine", "Leipziger Volkszeitung", "Lübecker Nachrichten", "Kieler Nachrichten") versorgt, sondern Dutzende von kleineren Zeitungen bis hin zur "Heilbronner Stimme". Erstellt wird der "maßgeschneiderte" Inhalt, der auch Rätselseiten und Horoskope, den Wetterbericht sowie Ratgeber für "Körper & Seele" umfasst, in Hannover, wo Expertinnen und Experten arbeiten, die "tiefer einsteigen, gründlicher recherchieren" können als es eine einzelne Zeitung leisten könnte. Soweit die Eigenwerbung. Der Kollateralschaden ist in Köln zu besichtigen. Dort hat der Dumont-Verlag, ein einst stolzes Pressehaus, beschlossen, seine Zeitungen ("Kölner Stadt-Anzeiger", "Berliner Zeitung") vom RND beliefern zu lassen – und seine eigenen Korrespondenten zu kündigen... Für die betroffenen Auslandskorrespondenten ist die Lage besonders prekär. Viele von ihnen haben über die Dumont-Pauschalen bis zu 50 Prozent ihres Einkommens finanziert. Jetzt sollen sie, wie ihre Mails untereinander belegen, für RND-Zeilengeld arbeiten, wenn sie überhaupt ein Angebot aus Hannover erhalten. "Immer noch billiger", laute die Devise bei Madsack, klagt der eine, sie behandeln uns "wie frühkapitalistische Industriebarone ihre Weber" der andere. Einerseits sollen sie, was journalistisch richtig ist, am Ort des Geschehens sein, also reisen, andererseits die Kosten selber tragen. Sollte es so weit kommen, schreibt ein Kollege, "wäre meine Existenz ruiniert". Die Medienjournalistin Ulrike Simon assistiert auf "Spiegel online": "Ein Auslandskorrespondent, der zum Leben kein Geld und zum Arbeiten keine Anbindung an eine Redaktion hat, ist verloren"...Beim Fernsehen ist die Quote der entscheidende Parameter, bei der Presse die Klickzahl, und beide seien, so heißt es, abhängig vom direkten Bezug zum Heimatland. So findet die Hälfte der Welt in den deutschsprachigen Medien kaum statt, so werden die Trumpschen Strafzölle zur Hauptnachricht, weil sie große Gefahren für die Firma Daimler bringen, so wird der Brexit zum Dauerthema, weil er dem schwäbischen Mittelstand Probleme macht...Man könnte es auch Reduktion von Komplexität nennen, was da unter Auslandsberichterstattung firmiert,.. eine Nabelschau statt Horizont...
(kontextwochenzeitung. Das gleiche Schema lässt sich auf Lokalredaktionen anwenden, nachdem es fast nur noch Monopolzeitungsregionen gibt.Leser wissen gar nicht, was ihnen an Nachrichten vorenthalten wird. Journalistische Qualität spielt keine Rolle mehr,mit der Quantität geht's auch abwärts, unerklärlich deshalb, warum noch immer für Abos geworben wird. Seit aber Redaktionen auch den Reklameclown machen müssen, statt bessere Zeitung, ist das vergebliche Mühe. Gute Arbeit verlangt gute Handwerker. Wo sind die?)

Anabel Schunke
Im Land des Laufenlassens
Hat Asylbetrug überhaupt noch Konsequenzen in diesem Land oder funktioniert der Staat nur noch dann, wenn es darum geht, Bußgelder von Falschparkern und Rasern einzutreiben? Über Behördenversagen muss man sich nicht wundern, wenn Politik unverantwortliche Parolen ausgibt – und viele Medien sich zu ihrem Komplizen machen. Kontrollfunktion? War einmal.
(achgut.com. Quotenmigrantenfrau mit Rolex bei der "spd", das ist die neue Parallelwelt.)

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NACHLESE
Ende der Volkspartei
Jetzt ist der komplette Kollaps der SPD möglich
„Das gleicht fast radioaktivem Verfall“: Der SPD droht bei der nächsten Bundestagswahl ein Absturz auf das schlechteste Ergebnis seit 1887. Wie ernst die Lage für die Partei ist, offenbart eine Analyse des „SPD-Charts“.
(welt.de. Es gibt keine Volksparteien mehr. 19 Prozent machen Mehrwertsteuer aber kein Volk. Wenn es Nachhaltigkeit gäbe, wären noch die Dinos da, aber keine Parteien. Alles fließt und evolviert. Wer vermisst die Dinos? Die SPD hat sich schon mehrmals zerbröselt, den Rest wird frau auch schaffen. Die CDU macht ja mit. Die ist schon kollabiert, hat nur noch den Seniorenvolkssturm.)
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Invasion kostete wieder einer Deutschen das Leben
Krefeld: 84-Jährige stirbt nach Südländerattacke
In einer gemeinsamen Erklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Krefeld wurde nun bekanntgegeben, dass eine 84-jährige Krefelderin nach einem brutalen Raubüberfall durch zwei „Südländer“ am vergangenen Mittwoch ihren schweren Verletzungen erlegen ist. Die Täter sollen die alte Dame, die gestützt auf einen Rollator unterwegs war, bereits am 4. Oktober auf dem Hanninxweg in Krefeld überfallen haben. Die stark Gehbehinderte habe gegen 17.30 Uhr in der Sparkasse an der Kölner Straße 600 Euro abgehoben und danach im benachbarten Supermarkt eingekauft. Auf ihrem Heimweg traf die Seniorin dann auf die Täter. Die beiden sollen auf Fahrrädern mehrfach an ihr vorbeigefahren sein und sie beobachtet haben. Ein erster Versuch, ihr die Handtasche vom Rollator zu reißen, misslang zwar aber, die gebrechliche Frau stürzte und verlor das Bewusstsein. Nun konnten die Täter in Ruhe die am Rollator festgebundene Handtasche rauben und flüchten. Ihr Opfer ließen einfach liegen. Ein Zeuge alarmierte den Rettungsdienst, die 84-Jährige kam ins Krankenhaus, wo sie erst fünf Tage später von der Polizei vernommen werden konnte. Am vergangenen Mittwoch aber erlag die Seniorin ihren schweren Verletzungen. Eine Obduktion am Freitag habe bestätigt, dass die Verletzungen aus der Tat todesursächlich gewesen seien...Die Angreifer wurden wie folgt beschrieben:..Er hat einen dunklen Teint,.. Er hat einen dunklen Teint,.. Die Zeuginnen beschreiben das Aussehen der beiden Täter als „südländisch“... Wieder musste ein Mensch sterben, weil wir offenbar auf keinen ausländischen Gewalttäter verzichten können. Wir werden sie auch nicht wieder los – laut Kanzlerin, sind sie nun halt da. Die alte Dame hatte sicher nur einfach Pech, Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erklärte uns ja erst kürzlich wieder, Deutschland sei eines der sichersten Länder der Welt und außerdem, „wegen einer Straftat bricht die Gesellschaft nicht zusammen“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Partei muss laufen lernen.
(Angela Merkel, 22. Dezember 1999. Mit kurzen und gar keinen Beinen?)
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Studie
Wegen Trump: Studenten leiden an Posttraumatischem Belastungssyndrom
Jeder vierte Psychologiestudent an der Arizona State University leidet wegen der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten am Posttraumatischem Belastungssyndrom. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie. Der Untersuchung aus dem vergangenen Jahr zufolge zeigten 25 Prozent der 769 befragten Studenten „klinisch auffällige“ Streßwerte.
(Junge Freiheit. Plemplem oder hysterisch? Ist Psychologie nicht das Fach, das Hilfe anbietet, welche ohne es unnötig wäre?)

Von BlackRock Inc. bis Habermas
Reiche und Weise kämpfen für die zentralistische EU
Von Ronald G. Asch
Geht es den kosmopolitischen „anywheres“, für die Staatlichkeit vielleicht nur ein Hindernis für wirtschaftliches Gewinnstreben ebenso wie für utopisches Denken ist, nicht eher um die Auflösung jeder Staatlichkeit? Vor kurzem erschien im Handelsblatt ein Aufruf zur „Einigung Europas” überschrieben mit den Worten: „Für ein solidarisches Europa – Machen wir Ernst mit dem Willen unseres Grundgesetzes, jetzt!“. Zu den Erstunterzeichnern gehören nicht nur der weithin bekannte, stets progressiv gesinnte Philosoph Jürgen Habermas, sondern auch der frühere CDU Politiker Friedrich Merz, der Inhaber zahlreicher Aufsichtsratemandate in der Wirtschaft und seit wenigen Jahren auch Aufsichtsratsvorsitzender der BlackRock Deutschland ist. BlackRock ist einer der größten Vermögensverwalter der Welt und die Firma besitzt eine enorme Marktmacht. Den beiden gesellt sich der frühere hessische Ministerpräsident Roland Koch zu,..Freilich sind die drei nicht allein, das Trio wird ergänzt durch den früheren SPD-Finanzminister Hans Eichel, einen der biedersten Politiker, die je das deutsche Finanzministerium leiteten und durch Brigitte Zypries, die wohl einmal Ministerin war,..Schließlich tritt der Wirtschaftswissenschaftler Bert Rürup hinzu,.. es sind letzten Endes die EU-Fanatiker wie die Unterzeichner des Aufrufs im Handelsblattes, die solchen Populisten wie Orban die Munition liefern
(Tichys Einblick. Merkels EUdSSR-Missionare im Kampf gegen Deutschland und Europa.)

Nach mehreren Festnahmen:
Auswärtiges Amt verschärft Reisehinweise für die Türkei
Festnahmen könnten auch wegen nichtöffentlicher Kommentare in sozialen Netzwerken erfolgen, warnt das Außenamt. Viele Einreiseverweigerungen seien auf anonyme Denunziation zurückzuführen, heißt es.
(faz.net. Merkel hinterm Halbmond.)

Autobauer Great Wall Motors:
Chinesen bauen Wasserstoff-Tankstellen in Deutschland mit
Die Brennstoffzelle ist das nächste große Ding. Doch die deutschen Autohersteller zögern noch. Ausgerechnet ein chinesischer Autobauer engagiert sich nun für den Tankstellenbau in Deutschland.
(faz.net. Ablösung für die E-Busse aus Polen? Deutschland fährt Fahrrad oder Pferd!)

Martin Schulz: Weiter geht’s
Aber wie? Seit seiner Kanzlerkandidatur ist es um Martin Schulz relativ ruhig geworden. Dann bietet sich ihm die Chance im Bundestag zu reden. Seine acht Minuten Sprechzeit sind ihm wichtig – da schauen alle zu.
(faz.net. 1 Prozent Schulz?)

Berater-Affäre
Von der Leyen gibt Fehler ihres Ministeriums zu
„Da müssen wir ran“: Ursula von der Leyen hat Konsequenzen in der Affäre um externe IT-Beratung angekündigt. Der Bundesrechnungshof hatte Mängel bei der Vergabe von Beraterverträgen moniert.
(welt.de. Sie hat wie immer ahnungslos nix mit Nix zu tun.)

„Global Compact for Migration“
Wie man im Deutschen Bundestag eine unerwünschte Petition behindert
Von Christopher Walther
Was für ein interkultureller Dialog soll das sein, für den die öffentliche Auseinandersetzung mit einer abweichenden Meinung eine Belastung darstellt? Die das so formulieren, meinen wohl Monolog.Je größer die Sache, desto größer ihr Schatten. Falls der Lehrsatz aus der einfacheren Schulphysik auch gilt, wenn man ihn in die schwierigere Welt der Politik überträgt, dann ist der geplante „Global Compact for Migration“ der Vereinten Nationen eine richtig große Sache – denn das künftige Ereignis wirft richtig große Schatten voraus. Das Dunkel besichtigen kann man derzeit im Deutschen Bundestag, genauer: im Petitionsausschuss – eigentlich dem Epizentrum von Bürgernähe und Transparenz des Parlaments... Wie man einer Initiative im Bundestag kraft Verwaltungsakt das Licht der Öffentlichkeit entzieht, erfährt gerade Matthias Moosdorf. Privat spielt der ausgebildete Musiker das Violoncello im recht renommierten Leipziger Streichquartett. Im Hauptberuf ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim bayerischen AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hebner. Gerade betreut er ein AfD-Projekt gegen den „Global Compact for Migration“ (www.migrationspakt-stoppen.de). Ziel ist, dass Deutschland dem „Global Compact for Migration“ nicht beitritt und sich darüber hinaus weder politisch an den „Global Compact for Migration“ bindet noch ihn unterstützt. Ein Element der Kampagne ist die Einbringung einer Petition in den Bundestag....„Nach Nr. 4, Buchstabe c) der oben genannten Richtlinie kann von einer Veröffentlichung der Petition einschließlich ihrer Begründung abgesehen werden, wenn sie geeignet erscheint, den interkulturellen Dialog zu belasten....Der Vorsitzende des Petitionsausschusses im Deutschen Bundestag konnte (oder wollte, man weiß es nicht) sich zu der Sache übrigens vorerst nicht äußern: Marian Wendt, CDU-Abgeordneter für das nördliche Sachsen, informiert sich mit einer Reisedelegation des Ausschusses gerade darüber, wie der Staat in einem anderen großen Land die Meinungsvielfalt fördert. Ende Oktober, sagt sein Büro, kommt er wieder aus China zurück.
(Tichys Einblick. Wenn Regierung und Einheitsblock für die Abschaffung Deutschlands sind, dann bauchen sie ein Ersatzvolk für Kalkutta. Der „Global Compact for Migration“ bedeutet, dass alle Welt kommen darf, ohne dass Grenzen stören und in Deutschland als Hergeloffene mehr Rechte bekommen als die schon zu lange Hierlebenden. Bis zum Beschluss in Marrakesch im Dezember soll sich dies aber in Deuschland nicht herumsprechen, damit dann Merkel ahnungslos hinterher sagen kann, nun ist das mal da, dann sollen auch alle kommen. Dies ist sie nun mal irregulärem Humanismus schuldig. Schließlich ist sie selbst ihre Nächstgeliebte.)

Wolfgang Meins
Psychische Immigrations-Folgen bei Deutschen? Gibt es nicht!
Es ist geradezu erschütternd, dass berechtigterweise anzunehmendes psychisches Leiden von Teilen der einheimischen Bevölkerung in Folge der Immigration von der Wissenschaft und ihrem Umfeld offenbar als nicht existent oder irrelevant angesehen wird – frei nach dem Motto: Wie soll etwas Bereicherndes denn schaden können?
(achgut.com. Wenn den Amis schon Trump der Psycho ist, gelten Deutschlands linken Angsthasen  nur der Iwan und das Recht als Nachtkrabb?)

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Männer sind wieder schuld…
Im ZDF sagt gerade einer, dass Männer mehr Feinstaub verursachen als Frauen.
Es kommt von den Schuhsohlen. Beim Gehen. Frauen seien leichter und trügen hochhackige Schuhe mit weniger Auflagefläche, produzierten deshalb weniger Abrieb. Es besteht die Überlegung, auch für Männer hochhackige Schuhe einzuführen.Es wird Zeit, den Planeten zu verlassen. Oder wenigstens den Kontinent.
(danisch. Wer hat das Teppichklopfen erfunden und wer den Staubsauger?)
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Fehler der Behörden
Mess-Experte erklärt, warum es nie Diesel-Fahrverbote hätte geben dürfen
Diplom-Ingenieur Martin Schraag hat sich im Jahr 2012 einen Diesel-PKW gekauft - der soll nun in Stuttgart verboten werden. Dabei ließen die EU und deutsche Behörden die Autofahrer wider besseren Wissens ins Messer laufen, erklärt Schraag in einem Gastbeitrag
(focus.de.Messer sind Mode in Deutschland. Dussel in Deutschland, deutsche Diesel für die Welt.)

Die Industrie boomt, die Beschäftigung wächst: Zumindest die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump gilt als erfolgreich
Gastbeitrag von Mario Ohoven
Das Ergebnis der Trumponomics kann sich sehen lassen
Leider ist der US-Präsident, wie er ist: undiplomatisch, großspurig und in seinen Methoden gelegentlich brutal. Dabei tritt in den Hintergrund, dass Donald Trump in der Wirtschaftspolitik unbestreitbare Erfolge vorweisen kann.
(welt.de. Herr angeheiratet Ulmer-Spaichingen. Von alldem hat Merkel nix, aber dafür Misserfolge. Deshalb wird sie gewählt.)

Schon dreimal perfide Fallen aufgebaut
Bremen: Räuber spannen Seil, um Radfahrer auszurauben
In Bremen-Gröpelingen spannten Räuber nachts in Halshöhe Seile über einen beliebten Radweg, um Radfahrer zu Fall zu bringen und dann auszurauben. Das passierte insgesamt dreimal, soweit bekannt. Aber erst jetzt ging die Polizei in die Offensive.Bereits am 7. Oktober wurde die perfide Falle zwischen zwei Bäumen aufgebaut. In der Dunkelheit ist das Seil praktisch nicht zu sehen. Ein 23-Jähriger kam zu Fall und wurde sofort von drei Männern attackiert, die Handy und Bargeld forderten. Er wehrte sich heftig, die Täter flüchteten. Das Opfer kam verletzt ins Krankenhaus.Kein Einzelfall. Am Tag zuvor geriet ein anderer Mann um 10 Uhr in die Falle, berichtet das TV-Magazin „Brisant“. Er konnte gerade noch ausweichen und kam zu Fall. Sein Glück, dass er ein Rohr zur Hand hatte. Das Werkstück wollte er für seinen Bruder schweißen. Die Täter verschwanden, ohne ihn auszurauben.Am Dienstag dieser Woche entdeckten Einsatzkräfte gegen 4.30 Uhr erneut ein Seil im Grünzug West. Dieses war im Bereich eines Rondells in Höhe Stralsunder Straße über den dortigen Geh- und Radweg gespannt. Es sei davon auszugehen, dass dies der Versuch eines weiteren Raubes war.Die drei Tatverdächtigen sollen etwa 20 bis 25 Jahre alt gewesen sein. Sie hatten schwarze Haare, einer von ihnen an den Seiten kurz rasiert, meldet die Polizei, ohne weitere nützliche Angaben zur Ethnie oder zur Sprache zu machen. Schließlich hatten die Täter Bargeld und Handy gefordert. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen verzichtete außer den Altersangaben ganz auf weitere polizeiliche Hinweise.Anwohner sind verunsichert. Im Dunkeln traue sich keiner mehr in diese Gegend, sagte eine Frau in die Kamera. Gegen die Täter wird wegen versuchten schweren Raubes, gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.
(pi-news.net)

Fake Messung in Oldenburg
Wunder der Umweltmessungen: Abgase ohne Autos
Von Holger Douglas
Am Sonntag, 29. Juli 2018, schnellten die Werte für NO2 in die Höhe. Sie lagen 20 µg/Kubikmeter über dem Grenzwert von 40 µg/m3. Ein Mess-Wunder: An diesem Tag war die Straße gesperrt. Es fand ein Marathonlauf statt. Ein Umweltwunder ist zu besichtigen. Kein Auto auf einer normalerweise sehr belebten Straße – dennoch registriert eine Umweltmessstation hohe Stickoxidwerte. Geradezu sensationell ist das, was eine Messstation am Heiligengeistwall in Oldenburg misst....Ein Ergebnis der Messungen also: Ein fast autofreier Sonntag und dennoch eine Überschreitung des Grenzwertes von 40 µg/Kubikmeter Luft. Der maximale Wert lag bei 54 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Das war kurz nachdem die Marathonläufer an der Station vorbeigerannt sind. Haben die soviele Stickoxide ausgeatmet? Oje – und der Feinstaub vom Abrieb der heißen Sohlen erst!....die meisten rot-grün angehauchten Stadtplaner setzten bisher immer darauf, den Autofahrern das Autofahren zu vergällen und den Verkehr zu stoppen. Grenzwerte senken und Stationen umstellen – so lassen sich leicht anhaltende Grenzwertüberschreitung und gefährliche Luft behaupten. Dubiose Abmahnvereine wie die sogenannte »Deutsche Umwelthilfe« DUH können Panik schüren und ihr fettes Geschäft weiter darauf aufbauen.Dabei muss eher die Frage beantwortet werden, welche Verantwortung eine solche Organisation hat, die aufgrund windiger Messergebnisse die Mär von Tausenden von Toten in die Welt setzt.
(Tichys Einblick. Das Gefährlichste im Land sind die Messer.)

Rede im Vatikan
Papst Franziskus warnt vor Populismus
Papst Franziskus hat zu mehr Toleranz aufgerufen und vor einer Wiederkehr des Populismus gewarnt. Kinder müßten mehr über die beiden Weltkriege lernen, „so daß sie nicht in dieselben Fehler verfallen und wissen, wie sich Populismus ausbreitet“, sagte das Oberhaupt der Katholischen Kirche am Dienstag im Vatikan.
(Junge Freiheit. Himmel! Hölle! Ein Oberpopulist sollte vor Papulismus warnen!)

Hans-Jürgen Abromeit
Landeskirchen-Bischof kritisiert AfD-Boykott des Kirchentags
Der Bischof für den Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, Hans-Jürgen Abromeit, hat den Boykott gegen die AfD beim Kirchentag im kommenden Jahr kritisiert. „Es tut uns gut, zu der Partei auf Abstand zu gehen, aber mit den Menschen das Gespräch zu suchen. Die Entscheidung des Kirchentags halte ich für falsch“, sagte Abromeit.
(Junge Freiheit. Wer spricht noch mit den Kirchen?)

Mehr Vielfalt
Outdoor-Hersteller entschuldigt sich für zu viele weiße Models
Der größte Hersteller für Outdoor-Bekleidung in Kanada hat sich dafür entschuldigt, zu viele weiße Modelle in seiner Werbung abzubilden. Dies würde die falsche Vorstellung verewigen, daß Schwarze in Kanada nicht Ski führen, wanderten oder kletterten. Auch die mit einem Sponsorenvertrag ausgestatteten Sportler seien lange Zeit zu weiß gewesen.
(Junge Freiheit. Out of the door.)

Trinkwasser und Umweltschutz
EU-Parlament: Europäer sollen Leitungswasser trinken
Das EU-Parlament hat die Europäer aufgefordert, zur Müllvermeidung mehr Leitungswasser zu trinken und auf Plastikflaschen zu verzichten. Zugleich stimmten die Abgeordneten für strengere Schadstoffgrenzwerte. Entsprechende Werte für Mikroplastik im Trinkwasser werde es jedoch nicht geben.
(Junge Freiheit. Endlich meinen sie nicht nur Wasser und trinken Wein, sie sagen es auch. Welche Sau kommt morgen?)

Appell zur Zusammenarbeit in Großer Koalition
Saarlands Ministerpräsident warnt vor Scheitern des Parteiensystems
Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hat vor einem Scheitern des Parteiensystems gewarnt, wenn die Volksparteien nicht mehr koalitionsfähig seien. Union und Sozialdemokraten müßten sich wieder auf die Zusammenarbeit konzentrieren. Zugleich warnte er vor Spaltungen durch Sammlungsbewegungen von links.
(Junge Freiheit. Wer? Wo sind "Volksparteien"? Es gibt nur eine Sozialistische Einheitspartei und die AfD. Ist das zu hoch für ihn?)

Transgender-Politik
Trump gegen die Apostel der Vielfalt
Die US-Regierung plant, künftig nur noch zwei Geschlechter staatlich anzuerkennen. Damit würde Präsident Donald Trump den Rückbau der von der Obama-Regierung forcierten linkspolitisch geprägten gesellschaftlichen Wende weiter vorantreiben. Trump steht allerdings eine starke Transgender-Lobby entgegen
(Junge Freiheit. Wird wieder die Bibel entdeckt und die Evolution?)

 „Unsägliche Unverschämtheit“
Hass-Rede im Parlament: Britischer Abgeordneter schockiert mit Nazi-Vergleich
Der konservative britische Europaabgeordnete Syed Kamall hat linke Parteien in die Nähe der Nazis gerückt und damit für einen Eklat im EU-Parlament gesorgt. Der SPD-EU-Abgeordnete Udo Bullmann antwortet sofort empört.
(
focus.de. Fakten noch immer nicht verstanden? Nazis sind links. Was soll diese Hass-Spinnerei?)

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