Springe zum Inhalt

Gelesen

(tutut) - Wieder wird eine (Wild)sau durchs Dorf getrieben. Während gerade Vollzug gemeldet wird für den Umzug des Juchtenkäfers von Stuttgart21 in den heimischen Forst, kostet nur rund 400 000 Euro, könnte alles zu spät sein. Eine Leidartiklerin verkündet den nächsten Weltuntergang. Aber: "Deutschland kann Vorbild werden". Wer sich auf den Weg gemacht hat, die ganze Welt zu retten und ein Apfelbäumchen pflanzt, der hat auch noch Platz für sowas: "Immer weniger Wildtiere auf der Erde - Bestände seit 1970 um 60 Prozent gesunken - Naturschützer fordern EU zum Handeln auf". Also darf eine Schreiberin, in deren Biografie häufig die Taz auftaucht, am Reformationstag passend zu Allerheiligen das Unheil durch  Vereinsmeier verkünden: "Der Planet Erde ist kurz vorm Burn-out, der Mensch ruiniert die Natur und damit seine Lebensgrundlage. Was die Umweltschützer vom WWF und seine Mitstreiter mit dem Living Planet Report dokumentieren ist nicht Sache von ein paar Naturromantikern, Ökospinnern. Eigentlich wissen alle: so geht es nicht weiter. Zumindest, wer sich um die Zukunft der Jüngeren kümmert, muss umsteuern. Noch verweigern sich dem die Regierungen weltweit. Lange durchkommen werden sie damit nicht". Glaubenssache. Wie die  vergangenen Wetterberichte, mit denen  verbunden "ergreifen Hunderttausende im Süden die Flucht".  Herrscht Wetterkrieg? Grün, grün, grün sind aller Propheten Kleider. Wo sind sie hin, das Gottvertrauen, die Zuversicht auf einen Platz im Himmel, auf die Nachfolge Christi? Wie hat jüngst ein Redaktör einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik" Reklame gemacht an gleicher Stelle wider die Leidartikelei auch angsichts des untergehenden Planetens: "Denn der christliche Glaube bietet, was kein Ratgeber bieten kann: den Aufruf zur Nächstenliebe, die Botschaft der Treue Gottes zu den Menschen, Vergebung der Sünden, die Gewissheit der Erlösung und die Erwartung auf ewiges Leben. Markenkerne und Alleinstellungsmerkmale, um die jeder Vertriebsprofi seine Kollegen in den Kirchen beneidet...Es geht um die wieder zu gewinnende Nähe, um Kontakt, Vertrauen, Glaubwürdigkeit. Daher sollten die Theologen schnellstens ihre binnenkirchlichen Schutzräume, Ordinariate und Pfarrhäuser verlassen und das Gespräch suchen, zuhören, ihre Botschaft unters Volk bringen. Wann gab es zuletzt eine Offensive? Der Papst fordert 'mutige Vorschläge'. Sich ehrlich um Sorgen und Nöte, Freuden und Hoffnungen zu kümmern: Das wäre ein guter Start, um Neugier auf die Markenkerne zu wecken". Mutig,mutig, liebe Brüder und Schwestern im Herrn!  Wenn alles Papier reißt oder von Wildtieren gefressen wird, dann kommt ein Lichtlein daher: "Der Umgang mit dem Tod verändert sich...Nach Schätzungen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter liegt der Anteil der im Vergleich zur Erdbestattung deutlich günstigeren Feuerbestattungen inzwischen bei 64 Prozent (2017). Der Anteil der Verbrennungen ist demnach seit 2010 - je nach Bundesland - jährlich um ein bis zwei Prozent gestiegen". Warum bei Verbrennungen nicht den Arzt rufen? Das ist wohl eine andere Geschichte. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Wäre das nicht eine schöne Weihnachtsspendengeschichte? "Ein Platz für Widtiere". Kommet ihr Löwen, Elefanten herbei zu Ochs und Esel! Vielleicht auch ein Fall für "die korrespondenten", drei Leute sind's, zu denen die Leidartiklerin gehört. Unter der Adresse "Haus der Bundespressekonferenz" sind die tätig, "arbeiten u.a. für: Badische Zeitung, Berliner Morgenpost, Braunschweiger Zeitung, Funke Mediengruppe, Generalanzeiger Bonn, Main-Echo, Mannheimer Morgen, Münchner Merkur, Neue Westfälische, Sächsische Zeitung, Schwäbische Zeitung, Stuttgarter Zeitung, Tages-Anzeiger Zürich, Tageszeitung taz, Thüringer Allgemeine, Westdeutsche Allgemeine Zeitung". Warum erfahren sowas die Leser nicht? Die Schreiberin hat doch einiges im Angebot: "Moderation von Podiumsdiskussionen und Konferenzen etwa zu Umwelt-, Verbraucher-, Verkehrs- und Wirtschaftspolitik zum Beispiel für Deutscher Gewerkschaftsbund, Europäische Kommission, Friedrich-Ebert-Stiftung, Grüne, SPD, Verkehrsclub Deutschland VCD". Noch Fragen? Was soll sein, wenn die Welt untergeht? "cdu"-Leute im Kreis TUT finden gut, was ihre Kanzlerin macht und warten auf göttliche Eingebungen, um sich Meinungen zu Nachfolgekandidaten  leisten zu können. Fünf Zeilen hätten auch gebracht, was drei Redaktionsmitglieder in einen Vierspalter gepackt haben. Rettet die Bäume. Wo sollen sonst die Wildtiere ihre Früchte ernten?

Europadialog: Jugendliche fühlen sich als Weltenbürger
Mehr als 30 Jugendliche und junge Erwachsene haben am vergangenen Freitagabend im Vorderen Schloss in Mühlheim über Europa diskutiert... IInteraktiv, interessant und unterhaltsam gestaltete sich das Aufeinandertreffen von jungen Menschen mit Politikern wie Landesjustiz- und Europaminister Guido Wolf, Landrat Stefan Bär und der Kreisvorsitzenden der Europa-Union Tuttlingen, Wencke Weiser....Auf die Frage „Als was fühlt ihr euch?“ sagte der 17-jährige Fridinger Marvin Kauffmann: „Für mich gibt es keine Abgrenzungen. Für mich zählt die Welt und ich bin ein Weltenbürger. Trotzdem stehe ich zu Europa, zu Deutschland und auch zu Baden-Württemberg. Ähnlich empfindet es auch die 18-Jährige Rebecca Troll aus Rottweil: „Wenn wir unsere Erde aus dem Weltall anschauen, gibt es keine Grenzen. Die Grenzen wurden von Menschen geschaffen“, gab sie zu bedenken und fügte hinzu: „Wir sind alles Weltenbürger.“...
(Schwäbische Zeitung. Gelaber. Dummes Gequatsche über Europa, das sie mit der EU verwechseln auf  dieser Propagandaveranstaltung.  Total am Thema vorbei. Das diese EU gerade in den Untergang treibt, sich vom Islam erobern lässt durch illegale Masseneinwanderung, hat niemand mitbekommen, auch nicht der sogenannte "Europaminister", der auch nur ein ehemaliger TUT-Landrat ist und MdL, als "cdu"-Politiker früh gescheitert?  Zum Lehrer taugen Minister mit Gedöns, Landrat, Verein und VHS nicht! Heimatlose Generation ohne Bindung und Geschichte. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft. Grüne Indoktrinierung in den Schulen hat ganze Arbeit geleistet. Was reden die paar Männeken dauernd von "Europäern"? Haben sie eine Alternative als Afrikaner? Erst müssen sie Deutsche werden und das Grundgesetz verinnerlichen, dann können sie sich weiter umsehen. Sonst nimmt sie in der EU niemand ernst, die eine abzuschaffende EUdSSR geworden ist.)

Wie Boris Palmer andere auf die Palme bringt – wg. Vernunft
Von Gastautor Giovanni Deriu
Der Grünen-OB fordert nach „Freiburg“ eine Wohnsitzauflage für gewaltbereite Asylbewerber. ...Nun also forderte Boris Palmer zudem, man möge die kriminellen und bereits „gesuchten“ Straftäter unter den „Flüchtlings”-Männern auf dem Land isolieren. ...Natürlich fiel der Aufschrei in den sozialen Medien wieder erwartungsgemäß groß aus....Aber Martin Horn, am Wahlabend zum Oberbürgermeister selbst Opfer einer brutalen Angriffs geworden, kanzelte Boris Palmers Vorschlag ad hoc als „pietätslos“ ab, obwohl Palmers Worte der Solidarität mit Horn und Freiburg frei jeder Polemik waren....OB Palmer geht dann schon mal mit Fakten in den Frontalangriff über,...So klärte Palmer via Facebook schon auch die SPD-Vorsitzende Leni Breymaier, und die Tageszeitung in Stuttgart selbst auf, und damit viele andere „Realitätsverweigerer“ und Relativierer, die schnell vor einer Pauschalisierung warnen: „Ja, Leni Breymaier, Menschen mit Migrationshintergrund sind nicht krimineller als Deutsche. Das meint aber bereits 25% der Bevölkerung, und eben gerade nicht die Flüchtlinge. Das ist genau umgekehrt…“, so Palmer und zitiert Zahlen des Sicherheitsberichts von 2017 in Baden-Württemberg, wonach „Asylbewerber 14% Anteil bei Tötungsdelikten haben“, im Gegensatz zu zwei Prozent aus der Bevölkerung.
Bei dem Delikt der Vergewaltigung sei es noch „schlimmer“, so der Tübinger OB....„Und ja, Stuttgarter Zeitung, die Straftaten durch Asylbewerber“, seien seit 2017 leicht zurück gegangen, aber nach einem „drastischen Anstieg“ von 2016, stünden die Delikte und Straftaten immer noch um ein vielfaches höher bei tatverdächtigen Asylbewerbern als bei der „Wohnbevölkerung“...
(Tichys Einblick. Wer Fakes gewohnt ist wie die Deutschen, verträgt keine Fakten. Grüne scheuen sie wie der Teufel das Weihwasser, außer den wenigen, die mit dem gesunden Menschenverstand im Bunde sind.)

18-Jährige in Freiburg vergewaltigt
Im Haftbefehl soll Warnung vor weiteren Taten vermerkt worden sein
Was sich in Freiburg abgespielt haben soll, ist schrecklich. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen. Gegen einen der mutmaßlichen Täter lag nach Angaben des Innenministeriums bereits ein Haftbefehl vor. Er wurde nicht vollstreckt, obwohl darin vor der Gefahr gewarnt worden sein soll, dass der Täter weitere Straftaten verübt...Deshalb hat die Staatsanwaltschaft am 10. Oktober einen Haftbefehl gegen den heute 21-Jährigen beantragt, aus dem hervorgeht, dass er als Intensivtäter einzuschätzen ist, wie die Zeitung weiter schreibt. Es bestehe zudem die dringende Gefahr, dass er noch weitere erhebliche, gleichartige Straftaten begehen wird, was eine Inhaftierung dringend erforderlich mache. Allerdings wollte die Polizei damit noch 13 Tage bis zum 23. Oktober warten. Zunächst hieß es, der Haftbefehl sei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht vollzogen worden. Der Mann konnte aber nicht festgenommen werden, weil sein Aufenthaltsort zu dem Zeitpunkt nicht sicher gewesen sei, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten.
(focus.de. Lügen, Lügen, Lügen. Wer kann heute noch lesen? Ist es nicht eine allgemein verbreitete Taktik, nicht zu wissen, wo eingewanderte kriminelle Illegale sind, weil so gut wie jeder grundsätzlich kriminell schon durch die Grenzüberschreitung ist, aber von Polizei und Justiz nicht belangt wird und der linken Politik alles egal ist und sie lieber gegen jene demonstriert, welche den Rechtsstaat gerne wieder hätten? Wo bleibt der Warnhinweis für Freiburg? Wann wird gegen Politik, Polizei und Justiz ermittelt?)

Vorläufige Bilanz mit Videos
Faktencheck Freiburg: Von „friedlich“ bei linken Gegendemos keine Spur
Von BEOBACHTER
Wie gewalttätig ging es bei den Demonstrationen und Gegendemonstrationen am 29.10. in Freiburg aus Protest gegen die Horden-Vergewaltigung von sieben Syrern und einem Deutschen an einer 18-jährigen Studentin tatsächlich zu? Oder blieb alles weitgehend friedlich, wie die Polizei bilanzierte? Und wenn Gewaltausbrüche, von wem ging die Aggression aus? Ein Faktencheck am Tag zwei nach den Demos.
Die Abschlussmeldung (auszugsweise) der Polizei Freiburg vom 29.10., 22.58 Uhr:
„Der Aufzug der AfD wurde mehrmals durch Gegendemonstranten kurzzeitig aufgehalten. Durch Polizeikräfte konnte die Aufzugsstrecke jederzeit freigemacht werden. Obwohl Gegendemonstranten teilweise zur Seite abgedrängt werden mussten, waren glücklicherweise keine schwerwiegenden Zusammenstöße zu beklagen. In einem Fall musste Pfefferspray eingesetzt werden. Gegen 21 Uhr verließen die Versammlungsteilnehmer nach Ende der Abschlusskundgebung den Rathausplatz. Wege, die von Gegendemonstranten besetzt waren, mussten kurzfristig freigemacht werden. Drei Polizeibeamte erlitten nach derzeitigem Stand ohne Einwirkung Dritter leichte Verletzungen. Nach jetzigem Kenntnisstand wurde die Identität von vier Personen wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Versammlungsgesetz und anderer Straftaten festgestellt. Zwei Personen machten bislang Verletzungen aufgrund polizeilicher Maßnahmen geltend.“
Die Badische Zeitung bilanzierte anderntags, 30.10. Um 14.02 Uhr:
„In Sozialen Netzwerken kursieren Gerüchte von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“. Das dementiert die Polizei. „Ja, das war eine aufgeheizte Demo“, sagt Sprecher Clark, „aber alles war im Rahmen, es gab keine Gewaltausbrüche.““
Der stets gut informierte Internetblog Philosophia Perennis berichtet am 30. Oktober:
„Augenzeugenbericht aus Freiburg: Vermummte Linke sollen mit Eisenstangen auf Demonstranten eingeschlagen haben“
Die Polizei Freiburg dementiert am 30.10., 05.29 Uhr auf Twitter: :
„Es handelt sich nach derzeitigem Kenntnisstand um eine Falschmeldung – zumindest hat sich bislang niemand gemeldet, der mit Eisenstangen angegriffen wurde.“
Und rudert dann um 9.45 Uhr zurück:
„Dazu gibt es auch Neuigkeiten. Es liegt uns jetzt tatsächliche eine Anzeige vor. Was genau geschildert wurde, gilt es jetzt noch zu abzuwarten. Wir werden den Sachverhalt prüfen und ggf. Morgen die Fakten liefern.“
Philosophia Perennis schreibt am 30.10. in eigener Sache :
„Inzwischen habe ich die Information bekommen, dass der Polizei in der Sache nicht nur eine, sondern mehrere Anzeigen vorliegen. Die detaillierte Presse-Anfrage, die ich der Polizei in der Sache geschickt habe, ist bislang noch unbeantwortet.“
Dass es im Rahmen der Gegendemonstration nicht gewaltfrei zugegangen ist, berichtet auch die „Welt“ am 30.10. Nach Auflösung der AfD-Demo sei folgendes passiert:
„Ein Mann und eine Frau kommen vom Platz, offenbar AfD-Anhänger, sie werden schneller, als sie die Gegendemonstranten sehen, sie laufen durch die Franziskanerstraße, und zwei Männer rufen hinterher: „Lauft, ihr Arschlöcher, ihr seid scheiße!“ Sie rennen ein paar Schritte hinterher, bleiben dann stehen.“
PI-NEWS hatte am 30.10. den Vergleich zur Chemnitzer „Hetzjagd“ gezogen und die Frage aufgeworfen, warum kein Aufschrei durch die Medien geht, wenn linke Gewalttäter AfD-Anhänger durch die Straßen jagen.
Nach dem Wissensstand aus öffentlich zugänglichen Quellen ist derzeit zu bilanzieren:
Die Freiburger Demonstrationen verliefen keinesfalls friedlich. Aggression und Gewalt gingen von der Gegendemonstration aus. Die AfD-Demonstranten wurden mehrfach in ungesetzlicher Weise blockiert. Dem o.a. Welt-Bericht zufolge kamen in der Gegendemonstration Kommunalpolitiker von SPD, CDU und Grünen mit linksradikalen Antifa-Leuten zusammen.
Kommt die ganze Wahrheit wie in Köln erst nach und nach ans Tageslicht?
(pi-news.net)

Die Freiburger sollten Erasmus von Rotterdam nicht nur an die Wand hängen, sondern auch sein "Lob der Torheit" lesen. Gilt vor allem für den OB!

Anabel Schunke
Wird Freiburg instrumentalisiert? Ja, mit guten Gründen!
...Wann immer in den letzten drei Jahren eine schreckliche Tat durch einen oder mehrere Asylbewerber Teile der Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzten beziehungsweise Rufe nach einem härteren Vorgehen in der Asylpolitik lauter wurden, formierten sich augenblicklich jene, deren selbstauferlegter Auftrag es ist, die Demokratie vor „Rechtspopulisten“ zu schützen, die diese Taten für politische Zwecke instrumentalisieren könnten... Wer, wenn nicht die Politik, sollte Adressat sein, wenn etwas passiert, von dem die Menschen nicht mehr wollen, dass es passiert? Ist es nicht sogar so, dass der einzige „Sinn“, dem man schrecklichen Dingen nachträglich verleihen kann, in dem Willen zur Veränderung der Zustände liegt, die diese Dinge erst möglich gemacht haben? Wenn Politiker, wie unser geschätzter Herr Oberbürgermeister, das Spitzenpersonal der meisten anderen Parteien und Teile der Bevölkerung also sagen, man müsse eine politische Instrumentalisierung verhindern, geht es tatsächlich nicht um eine Eindämmung extremistischer Tendenzen innerhalb der Gesellschaft, sondern darum, gewisse Dinge als unabänderliches und vor allem nicht zu diskutierendes Faktum darzustellen....Nein, das ist mitnichten ein Aufstand anständiger Demokraten. Es ist eine Kampfansage tolitär denkender Anti-Demokraten, die die Deutungshoheit über das beanspruchen, was diskutiert und politisch verändert werden darf und was nicht....
(achgut.com. Die Antidemokraten sagen, sie sind die Demokraten. Für den neuen OB ist der Job ein paar Nummern zu groß.)

Rülke: Innenministerium führt Bevölkerung in die Irre
Tagelang berichteten die Medien, der zum Zeitpunkt der Vergewaltigung offene Haftbefehl gegen den Hauptverdächtigen sei aus polizeitaktischen Gründen nicht sofort vollzogen worden. Dazu bezogen sie sich auf eine Stellungnahme aus dem Innenministerium. Gestern stellte das Polizeipräsidium Freiburg klar, die Polizei habe den Haftbefehl nicht vollzogen, weil sie nicht wusste, wo sich der Tatverdächtige aufgehalten habe. Der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, kritisierte die offensichtliche Falschmeldung des Innenministeriums und bleibt auch nach der neuerlichen Erklärung des Innenministeriums dabei:
„Tagelang berichteten die Medien, aus polizeitaktischen Gründen wurde der Haftbefehl nicht vollstreckt, ohne dass das Innenministerium die Berichterstattung dahingehend präzisiert, dass der eigentliche Grund der unbekannte Aufenthaltsort des Tatverdächtigen war. Seit wann ist es Taktik, einen Verdächtigen nicht zu fangen? Nun, wo die Katze aus dem Sack ist, will das Innenministerium schon immer richtig berichtet haben. Warum hat er dann nicht schon in den letzten Tagen den angeblich falschen Eindruck korrigiert, muss sich der Innenminister fragen lassen. Offenbar wollte Innenminister Strobl so lange wie möglich von der nun angeblich falschen Berichterstattung profitieren, vielleicht, damit nicht auffällt, dass die Landesregierung den Umgang mit kriminellen Flüchtlingen immer noch nicht im Griff hat, regelmäßig nicht weiß, wo sich diese aufhalten.“

Ungereimtheiten im Fall von Ashwaq T. in Gmünd
Welche Rolle spielt ihr Vater?
Hat ihr Vater deutsche Behörden erpresst und möglichweise die Geschichte erfunden, dass die 19-jährige Jesidin in Schwäbisch Gmünd ihren IS-Peiniger getroffen hatte? In dem Fall gibt es immer mehr Fragen.
(swr.de.Medien-Skandal? Wird alles ungeprüft verbreitet?)

Freiburg
Allerseelen: Erzbischof will Mittelmeer-Flüchtlinge gedenken
(swr.de.Kann er übers Wasser laufen? Sollte er sich nicht  ums Geld seiner Kirche kümmern oder kommt das aus der Steckdose?)

Schwertransport zum Umspannwerk Leingarten
Ein "Riesen-Trafo" für die Energiewende
In der Nacht zum Mittwoch ist ein 460 Tonnen schwerer Transformator vom Heilbronner Hafen zum Umspannwerk nach Leingarten (Kreis Heilbronn) gebracht worden.
(swr.de. Darum ist der grüne Merkel-Strom so teuer.)

Neues Brauchtum in Baden-Württemberg
So gruselt man sich an Halloween im Ländle
(swr.de. Wegen den Grünen von der grünen Insel.)

====================
NACHLESE
Weltuntergang
Die Welt wird untergehen. Das ist sicher
Mit dem Weltuntergang sind meist Katastrophen gemeint, bei denen der Mensch seine Hand im Spiel hat. Doch egal, wie wir mit dem Planeten Erde umgehen – ein kosmisches Ende der Welt ist unausweichlich.
(
welt.de. Ja, das Zeitungssterben.Tröstlich, dass die Welt mitgeht. Sonst immer diese leeren Versprechungen.)
====================

+++++++++++++++++++++
Bundeswehr der Krise
Von 71 ausgelieferten Puma-Panzern sind nur 27 einsatzbereit
39 Prozent der im Jahr 2017 ausgelieferten Großgeräte an die Bundeswehr sind derzeit einsatzbereit. Dem Verteidigungsministerium machen vor allem das Transportflugzeug A400M und der Schützenpanzer Puma Sorgen.
(welt.de. Bei welchem Schrotthändler kauft Frau Doktor  ein?  Deutschland macht die Regierung mitsamt dem Verteidigungsmisterium Sorgen. Aber das muss so. SIE nimmt die Sünden der Welt auf sich.)
+++++++++++++++++++++

Am Ufer des Narmada:
Indien weiht die größte Statue der Welt ein
Fünf Jahre wurde an dem Prestigeprojekt gearbeitet – nun wird in Indien offiziell die größte Statue der Welt eingeweiht:Die Statue von Vallabhbhai Patel am Ufer des Narmada-Flusses ist mit 182 Metern derzeit die größte der Welt. Fünf Jahre lang wurde an dem Abbild des früheren Unabhängigkeitskämpfers und Innenministers gearbeitet. Überall im Land gaben Dörfer Ackergerät, um sie für das Denkmal einschmelzen zu lassen. Insgesamt 135 Tonnen Metall sollen sie gespendet haben, um dem Politiker ein gebührliches Denkmal zu setzen....
(faz.net. Hätten sie nicht auch ihren Flugzeugträger und die Atombomben einschmelzen können, damit hier nicht so viel für die armen Inder gesammelt werden muss, von denen auch viele in Deutschland um Asyl betteln vor der größten Demokratie der Welt?)

************************
DAS WORT DES TAGES
Das Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) ist erbärmlich. Nur weil sich Muslime in ihrem religiösen Empfinden verletzt fühlen könnten, sollen gewisse Aussagen über einen Mann, der gemäss ihren eigenen heiligen Schriften vor 1400 Jahren ein Kind ehelichte, verboten werden. Damit degradiert sich der EGMR zum stummen Gehilfen archaisch-islamischer Rechtsvorstellungen, die jede Kritik am Glauben und seinem Propheten bei Höchststrafe verbieten.Europas grosse Kultur verdankt sich der Freiheit der Ideen und Gedanken. Weltliche und religiöse Autoritäten dürfen kritisiert und verspottet werden. Wer sich daran stört, kann dies ebenfalls frei äussern. Aber nie dürfen Empfindlichkeiten den Massstab für eine rechtliche Einschränkung der Meinungsfreiheit bilden. Es wäre das Ende der freien Gesellschaft.
(Basler Zeitung)
*************************

Ausländische Tatverdächtige
Bremer Volksfest: Polizei ermittelt nach sexuellen Übergriffen
Nach einer Reihe von sexuellen Übergriffen am Wochenende auf einem Volksfest ermittelt die Bremer Polizei gegen mehrere Ausländer. Insgesamt nahmen die Beamten sechs ausländische Tatverdächtige fest.
(Jung Freiheit. Ist das nicht Volksverhetzung?)

Walter Krämer
Erfolgreiche Gesichtserkennung? Von wegen!
Das Bundes-Innenministerium und viele Medien bejubeln den erfolgreichen Test von Gesichtserkennungs-Systemen auf Bahnhöfen. Die Trefferquote betrage über 80 Prozent und die Falsch-Alarm-Rate weniger als 0,1 Prozent. Das ist die Unstatistik des Monats. ..Das klingt doch gut! Also so schnell wie möglich auf allen Bahnhöfen Kameras mit Gesichtserkennung installieren, um uns vor den rund 600 als gefährlich eingestuften Islamisten und anderen gesuchten Personen zu schützen. Oder gleich wie in China die totale Überwachung aller Bürger auf allen Straßen, öffentlichen Plätzen und Gebäuden einführen? In der Realität müssten pro Monat über 350.000 Menschen wegen der Fehlerhaftigkeit des Systems kontrolliert werden...Keines der drei getesteten Systeme hat eine Trefferquote von 80 Prozent über beide Testphasen hinweg erreicht; die 80 Prozent sind auch nicht der Durchschnitt der drei Systeme. Diese Zahl bekam man nur nachträglich, indem man die Treffer aller drei Systeme addierte (das heißt, wenn mindestens eines der Systeme einen Treffer hatte, galt das als Treffer). Die Bilder der „Gesuchten“, die den Systemen zur Verfügung standen, waren anders als Fahndungsfotos so gut wie perfekt: ...Der eigentlich interessante Punkt ist aber: Das Problem bei Massenüberwachungssystemen sind Fehlalarme, das heisst, Normalbürger, die vom Gesichtserkennungssystem für Gesuchte gehalten werden....etwa 99,3 Prozent der Einschätzungen des Systems sind falsch....
(achgut.com. Können Politiker und Medien rechnen? Dafür gibt's einen neuen Bundestagsarbeitskreis Pferd. Der großen Köpfe wegen.)

Hybris
Die UN legt die Lunte an sich selbst
Von Fritz Goergen
Mit dem Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration, einem globalen Massenumzugs-Programm, macht die UN der Welt klar, mit welcher Hybris sie Gott spielen will. Das wird nicht ohne Antwort bleiben.Im menschlichen Zusammenleben gibt es nichts Gefährlicheres als große Bürokratien....Tomas Spahn beschrieb diesen Geist des Umgangs mit Menschen, die bei UN und EU von Bürokraten und Technokraten entpersönlicht auf nur noch statistische Größen verkürzt werden, hier bei TE bereits vor zwei Jahren...»Faktisch läuft das, was die UN unter anderem für Europa und Japan vorschlägt, darauf hinaus, die bestehende Bevölkerungsmenge durch massive Zuwanderung zu „stabilisieren“ – tatsächlich könnte hier der Begriff der Bevölkerungsverschiebung genutzt werden, denn das frühere Staatsvolk wird schrittweise durch kulturfremde Zuwanderung ersetzt. Die daraus resultierenden, unvermeidbaren sozialen und kulturellen Konflikte blendet die UN aus.«...»… uneingeschränkte Förderung der Migration und ihre Festschreibung als Menschenrecht, für das die sogenannten „Zielländer“ einzustehen haben....ausschließlich..Länder, die Sozialstaaten und Rechtsstaaten sind, – kurzum, die westliche Welt.«...
(Tichys Einblick. EUdSSR und UNdSSR. Die Habenichtse machen die Räuber und plündern ihre Wirte aus. Die UN erklärt der westlichen Welt den Krieg. Nur die blödesten degeneriertn Völker lassen sich sowas gefallen. Ist Deutschland wieder als obergrenzenloser Dummkopf dabei?)

Niedersachsen
Osnabrücker Asta verteilt Stoffbeutel mit linksextremer Parole
Die Junge Union Osnabrück hat dem Allgemeinen Studentenausschuß (Asta) der dortigen Universität die Verbreitung linksextremer Parolen vorgeworfen. Hintergrund ist ein vom Asta ausgeteilter Stoffbeutel mit dem Aufdruck: „Für Deutschland keinen Finger krumm, 20 Semester Minimum“. Kritik kommt auch von der Liberalen Hochschulgruppe.
(Junge Freiheit. Ist sowas nicht Landesverrat? Oder hoher AQ?  Ist die Uni-Leitung unfähig? Da wird sich der Steuerzahler aber freuen, der sowas auf seine Kosten "studieren" lässt. Die grüne Saat geht überall an den Schulen auf.)

Antwort der Bundesregierung
AfD: Bundesregierung bei Rückkehr syrischer Flüchtlinge planlos
Die AfD hat der Bundesregierung Untätigkeit im Umgang mit der möglichen Rückkehr syrischer Flüchtlinge vorgeworfen. „Man hat überhaupt kein Interesse daran, daß syrische Flüchtlinge aus Deutschland wieder nach Syrien zurückkehren“, beklagte der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Doch bilaterale Vereinbarungen mit Damaskus seien notwendiger denn je.
(Junge Freiheit. Flüchtlingslüge.Die Leute dürften nicht im Land sein.)

Für den Klimaschutz:
Koalition einigt sich auf schnelleren Ökostrom-Ausbau
(focus.de. Ab in die Baumschule!)

Laschet schließt Kandidatur für CDU-Vorsitz derzeit aus
...lässt sich aber Hintertür offen...
(focus.de. Das sieht ihm änlich: hinten rein.)

Währungsunion in Gefahr?
Börsenprofessor Max Otte warnt: Euro wird platzen - Deutschland muss schnell raus
Börsenprofessor Max Otte prophezeite als Einziger den Aktiencrash 2008 und warnte später vor der Euro-Krise. Nun ist er sicher: Der Euro fliegt auseinander! Lesen Sie, warum Otte einen Austritt Deutschlands für unvermeidlich hält! Seine düstere Prognose: Sonst ist unser Geld bald futsch!
(focus.de. Raus aus EU und Euro und solide und seriös von vorne beginnen.)

Die Adressen bekamen sie von den Einwohner-Meldeämtern
Grüne verschickten in Bayern üble Wahlwerbung per Post an Erstwähler
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Ein Bürger aus Niederbayern gab mir vor wenigen Tagen eine Wahlwerbung der Grünen, die seine Tochter auf dem Postweg zugeschickt bekam. Er wunderte sich nicht nur über den dreisten Text auf der Karte, sondern auch woher die Grünen ihre Adresse hatten. Als er zu recherchieren begann, stieß er auf §50 des Bundesmeldegesetzes, in dem Meldebehörden tatsächlich erlaubt wird, Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene bis zu einem halben Jahr vor dem Wahltag Auskunft aus dem Melderegister zu geben. Dies betrifft die Daten von Gruppen der Wahlberechtigten, für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmend ist.
Das heißt, jede Partei kann alle Adressen von Erstwählern, Rentnern oder anderen altersbezogenen Gruppen abrufen. Die Gemeinde darf hierzu eine Gebühr pro Adresse verlangen. Ich habe am mir vorliegenden Beispiel des 6590 Einwohner zählenden Ortes Velden im niederbayerischen Landkreis Landshut beim zuständigen Einwohnermeldeamt nachgefragt. Dort wurde mir die Auskunft erteilt, dass nur die Grünen Daten abgefordert hätten. Sie bekamen 488 Adressen von Erstwählern und bezahlten hierfür 7,5 Cent pro Datensatz. Die Aktion in Velden kostete die Partei also 36,6 Euro plus Porto. Hierzu nutzten die Grünen den Service „Dialogpost“, was 28 Cent kostet, also nochmal 136,64 Euro ausmacht. Insgesamt investierten die Grünen also 173,24 Euro für die Erstwähler-Indoktrination im kleinen Ort Velden. Die Botschaft dieser Wahlwerbung ist skandalös. So suggerierten die Grünen dem Jungwähler, dass im Landtag „zu viele alte Männer“ sitzen, die über seine „Zukunft“ entscheiden würden, also nach Meinung der Grünen keine gute Politik für die Jugend machen. Dann wird es richtig spannend, als die Grünen mit ihrer linken Ideologie dem Jungwähler einreden, in „welcher Gesellschaft“ wir denn künftig leben wollen:
*** Lass uns gemeinsam gegen Nazis und braunes Gedankengut kämpfen. Wir wollen einen menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten und die Abschiebepraxis der CSU beenden.***
Dieser Absatz dürfte vor allem die CSU interessieren, deren „Abschiebepraxis“ durch den unmittelbaren Zusammenhang damit indirekt in Richtung „Nazis“ und „braunes Gedankengut“ gerückt wird. Natürlich soll damit auch die AfD diffamiert werden. So fördern die Grünen unter jungen Menschen die aufgeheizte Stimmung, die dann zu völlig irren Demonstrationen führt, bei denen bürgerliche Patrioten von AfD und Pegida in einem geradezu psychopathischen Wahn vor allem von blutjungen Menschen als „Nazis“ niedergeplärrt werden. Auf solch unlautere Art und Wiese scheffelten die Grünen ihre Stimmen. Zudem versprachen sie den Erstwählern, die besonders leicht zu beeinflussen sind, kostenlose Bus- und Bahntransporte, schürten die Klimahysterie und versprachen schnelles Internet für jeden Ort:
*** In jedem Ort soll es schnelles Internet geben und auch eine Bus- oder Bahnverbindung überall hin, für junge Menschen natürlich kostenlos. Wenn wir unser Klima retten wollen, müssen wir jetzt handeln.***
....Das erdrutschartige Ergebnis der Grünen bei der bayerischen Landtagswahl kam, genauso wie jetzt auch in Hessen, vor allem durch die indoktrinierende Dauerpropaganda von linksgründominierten Medien sowie gleichgesinnten Lehrern und Professoren in Schulen und Universitäten zustande. „Grün“ ist mittlerweile Lifestyle und Mainstream geworden. Welcher junge Mensch ist nicht für Klimaschutz, saubere Energie, Naturschutz und Humanität sowie gegen „Nazis“, wenn er nicht weiß, was dahintersteckt? Dieses ideologische Wolkenkuckucksheim kann nur durch den Aufprall in der knallharten Realität zum Platzen gebracht werden. Beispielsweise durch steigende Strompreise der ineffektiven alternativen Energien oder auch durch massive Kriminalität der von den Grünen geradezu in einen Heiligenstand erhobenen „Flüchtlinge“ aus Islamisch-Arabien und -Afrika. Es ist eine völlige Verantwortungslosigkeit der Grünen, dass sie die hochnotwendige sachliche Aufklärung über die Gefahren des Islams als „Rassismus“ und Fremdenfeindlichkeit“ diffamieren und somit die von ihnen Manipulierten ganz bewusst dumm halten. Ich habe Anfragen an dutzende bayerischer Gemeinden verschickt, welche Parteien bei ihnen Adressen von Erstwählern abgefragt haben, wieviele Adressen herausgegeben und welche Gebühren pro Adresse berechnet wurden. Jeder in Bayern wohnende PI-Leser kann ebenfalls beim Einwohnermeldeamt seiner Gemeinde nachfragen und das Ergebnis im Kommentarbereich posten. In Kürze werde ich über die Ergebnisse berichten.
(pi-news.net)

Vorzeigemigrant
Flüchtlingsblogger Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht
Er gilt als Mustermigrant: der syrische Flüchtlingsblogger und Kolumnist Aras B. Mit seinen provokanten Äußerungen sorgt er in den sozialen Medien regelmäßig für Aufregung. Das könnte sich nun noch steigern: Nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT muß sich der Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht verantworten. Er soll mehrere Frauen begrapscht haben.
(Junge Freiheit.Schlimme Finger?)

Bundeskanzlerin Angela Merkel
Abschied von der Macht
Ihre hochmütige Ignoranz ist Angela Merkel zum Verhängnis geworden. Seit der vergangenen Bundestagswahl sank ihr Stern. Sie wurde immer mehr zur Belastung für ihre Partei. Erst nach der jüngsten Wahlniederlage der Union in Hessen zog sie Konsequenzen. Aber wer soll ihr Nachfolger werden?
(Junge Freiheit. Irgendwann fliegt jeder Bluff auf.)

Marcus Ermler
Bremer Linkspartei spielt Weimarer Republik
Bei der Bremer Linkspartei haben wir es mit einer Partei zu tun, die Weimar verhindern will, indem sie erst einmal Weimar spielt. Sie überlässt extremistischen Gruppierungen ihre Website als Propagandaplattform, organisiert Demos die Demokratie sowie Rechtsstaat mit Füßen treten und bietet lupenreinen Extremisten sogar eine politische Heimat.
(achgut.com. Was ist von Kommunisten zu erwarten?)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.