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Gelesen

Pst!

(tutut) - Wer nicht fragt, bekommt dumme oder gar keine Antworten. Das ist das Los jener, die einst Presse waren, aber heute noch immer behaupten, sie seien es. Wer, wie eine Schreiberin aus Stuttgart für Ravensburg jeden Tag baden-württembergisches Allerlei aufwärmt, nachbereitet als gäbe es im Journalismus sowas wie die eierlegende Wollmilchsau, der kommt natürlich nicht auf die Idee, selbst Antworten zu suchen und seinen Lesern weiterzugeben, was vedammte Pflicht und Schuldigkeit einer vierten Macht im Staate ist. Sie  leidartikelt als Naive: "Strobl bleibt Antwort schuldig".  Wir können alles nix. Die Antwort, mein Kind, weiß schon lange der Wind. In Ravensburg wie in Freiburg oder Endingen oder Offenburg oder Stuttgart. Wer Windräder aufstellt, um damit die Welt zu retten, wird Sturm ernten und Deutschland verlieren. Wie kommt frau auf sowas? "Der Vorfall in Freiburg ist abscheulich, er steht im größten Widerspruch zu allen Grundsätzen von Menschlichkeit und Würde im Umgang miteinander". In welcher Welt lebt, die sich sowas dichtet? "Zweifel am Rechtstaat" kommt bei ihr auf, die offenbar nicht mitbekommen hat, dass dieser längst von einem Unrechtsstaat abgelöst worden ist, nach Feststellung auch eines bayerischen Ministerpräsidenten, der heute Innenminister ist, in Berlin, während der in Stuttgart ja nur zu spielen scheint. Es gibt nicht nur den "Täter" im verwahrlosten Freiburg, sondern fast ein ganzes Dutzend. Gruppenvergewaltigung. Einzelfälle, die sich summieren und Mord gab es auch schon. Freiburg spielt in der obersten Liga des Verbrechens im Land an der Spitze. Dazu fällt frau nichts ein,  fragt "Presse" nicht, denn sonst müsste sie die Antwort geben, die jeder kennt. Alle Wirkung hat eine Ursache. "Es wird Zeit, dass Strobl Klartext spricht und sich entschuldigt, statt auf andere zu zeigen. Er trägt die politische Verantwortung". Madame, was gibt es da zu entschuldigen, wenn der Rechtsstaat abgeschafft ist, der Stellvertreter der Hauptverantwortlichen von Berlin in Stuttgart sitzt und zuschaut, ja nicht einmal den Wolf kann,  aber auf den nächsten Narrenorden wartet, weil er das mit den Karnevalsumzügen gut gelöst hat. Wer sich für "christliche Zeitung" hält, sollte ja wenigstens Augustinus kennen, den der Papst dem Bundestag vorgetragen hat: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Darauf hat eine Zeitung Antwort zu geben. Ein Klempner wäre ein schlechter Handwerker, wenn er beim Wasserrohrbruch weitere Eimer verspricht. Was ist ein Innenminister, der die Reiterstaffel der Polizei und noch "mehr Polizisten nach Freiburg"  schickt gegen Löcher in den Eimern, die zu sehen keine Nachricht ist? Denn dann würde ja rauskommen, dass ein Land ohne Grenzen kein Land ist, aber Beute von Räuberbanden wie im BZ-Märchen: "Wenn es Nacht wird in Freiburg - Einige Monate lang wähnte Freiburg sich in relativer Ruhe – nun erschüttert erneut ein mutmaßlich von Migranten begangenes Sexualverbrechen das Gemeinwesen". Ja, mutmaßlich ist diese Stadt. Manfrau muss nicht Zeitung lesen, echte Nachrichten verbreitet das Polizeipräsidium, und niemand sollte sich damit herausreden, er habe  nichts gewusst! Was "Strobl will", weiß der doch selbst nicht, außer, dass er nicht zurücktritt. Das wäre aber die größte Tat, welche er diesem Land leisten könnte. Und so kommt, was in Freiburg niemand mehr überrascht: "Widerstand in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge - zwei Personen leicht verletzt - Die (Ver)weigerung eines 25-jährigen Nigerianers, anlässlich einer Routinekontrolle in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (BEA) Freiburg seine Personalien gegenüber den Kontrollbeamten preis zu geben, erhitzte dort am heutigen Morgen (gemeint ist wohl der Freitag) kurzzeitig die Gemüter. Im Verlauf der Kontrolle setzte sich der Bewohner der BEA Freiburg auch körperlich zur Wehr und verletzte hierbei einen Polizeibeamten sowie einen Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Freiburg leicht. Die Maßnahmen der eingesetzten Kräfte wurden zudem dadurch erschwert, dass sich ca. 20 Personen mit dem 25-jährigen Nigerianer solidarisierten und sehr aufgebracht ihren Unmut äußerten. Hierbei gebärdeten sich insbesondere drei weitere Bewohner in besonders aggressiver Art und Weise. Neben dem Kontrollierten, der sich u.a. wegen Körperverletzung und Widerstand(s) gegen Vollstreckungsbeamte verantworten muss, wurde diesen in der Folge eine andere Einrichtung zugewiesen. Ob im Kontext der Kontrollsituation weitere Straftaten verwirklicht wurden, wird derzeit geprüft". (Polizeipräsidium Freiburg). Wann lernen Polizeibeamte, sich lesbar in Deutsch auszudrücken, wenn sie es offenbar schon für normal halten, dass sich Leute in diesem Land illegal befinden und durchversorgt werden, unter der Fahne der "Flüchtlingslüge", auch wenn diese Uneingeladenen bei Einhaltung von Grundgesetz und Strafgesetzen hier nichts verloren haben? Wann also treten Strobl und Wolf zurück und werden Märchen aus 1000 und 1 Umnachtung beeendet? Zeitung bleibt Antwort nach Zeitung schuldig. Stattdessen wird im Lokalteil eine "Flüchtlingslüge" in Trossingen weiterhin nach deren Tod gepflegt, ein "Zukunftsberater schildert seine Visionen", aus einer "Seelsorgeinheit versucht eine Nichtpriesterin die Sonntagsglocken zu läuten mit Allerheiligen nach Allerheiligen. Da darf sich niemand wundern, dass in einem so wundersamen Land ein Außenminister den Büttel im Innern macht gegen jene, welche ausplaudern, dass die Kanzlerin einen Migrationspakt abschließt -  wie manche meinen, mit dem Teufel. Bloß nicht darüber schreiben! Sie selbst macht den Reisekader. Bloß nicht in Deutschland! Der "Presse" aber ins Stammbuch aus der Presse: "Lieber mit der Wahrheit fallen als mit der Lüge siegen". Auch das ist Augustinus!

Und das wäre?

Parteien und Gruppen wollen antreten
Die Gemeinderatswahl 2019 wirft ihre Schatten voraus - Tierschutzallianz neu dabei
Von Regina Braungart
(Schwäbische Zeitung. Saaagenhaft!  Das gab's noch nie. Gesprächsstoff in Spaichingen. Schade um die Bäume. Nichts Genaues weiß sie nicht, aber das ganz genau: Im Mai 2019 gibt's auch in Spaichingen eine Gemeinderatswahl. Dass ebenfalls eine Kreistagswahl stattfindet, bekommt sie wohl später. Vorher sind aber noch Weihnachtsmann und Osterhase dran.)

Erinnerung an NS-Verfolgte
"Vergiss deinen Namen nicht"
In zwei Tübinger Kirchen ist seit Samstag die Ausstellung "Vergiss deinen Namen nicht" zu sehen. Gezeigt werden die Schicksale von Kindern, die das Konzentrationslager Auschwitz überlebt haben.
(swr.de. Scheinheilige. Stellen die Kirchen mal ihre Rollen in der Diktatur vor, auch gegen das eigene Personal, anstatt linksgrünsozialistisch versiffte Indoktrinierung zu betreiben?)

Ringen
WM Frank Stäbler in der Heimat empfangen
Der Ringer-Weltmeister Frank Stäbler ist vom baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl (CDU) mit einer besonderen Rede bedacht worden.
(swr.de. Sonst hat der Strobl nichts zu tun?)

Polizeigewerkschaft fordert
„Nicht mehr Polizisten nach Freiburg schicken“
Baden-Württembergs Innenminister will mehr Polizisten nach Freiburg schicken. Die Polizeigewerkschaft des Landes warnt vor „Hysterie“. Die Geschehnisse seien die Quittung für eine „verfehlte Politik“.Gegen die Pläne spricht sich Hans-Jürgen Kirstein, baden-württembergischer Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), aus. Der Fall Freiburg binde bereits sehr viel Personal, allein durch die Einrichtung einer großen Sonderkommission. „Aber man darf nicht in Hysterie verfallen und sollte nicht erneut mehr Polizisten nach Freiburg schicken. Dort gibt es bereits Verstärkung. Und jeder Beamte, den ich entsende, fehlt woanders“, sagte er.
(welt.de. Die Polizei predigt den Bürgern Prävention, macht aber selbst die Grenzen obergrenzenlos und bricht damit alle Gesetze.)

Freiburg und die Dimension sexueller Gewalt
Wehrlose Beute
Die Gruppenvergewaltigung von Freiburg und ähnliche Verbrechen durch ausländische Täter offenbaren das Versagen des Staates. Er kann die Sicherheit nicht mehr gegen einwandernde archaische Verhaltensweisen verteidigen. Die Mehrheit aber begreift diese Lageänderung nicht.
(Junge Freiheit. Nicht einmal der Polizeipräsident kapiert was oder will es nicht, da politischer Befehlsempfänger.)

Zahlen sprechen lassen
Das Ende des Einzelfalls
Von Jochen Renz
Wann kann man nicht mehr von Einzelfällen sprechen? Jochen Renz begründet, warum er meint: seit Freiburg. Seit langem fragt man sich, wie viele Einzelfälle es denn noch benötigt, bis man nicht mehr von Einzelfällen spricht. So wird auch bei der abscheulichen Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen durch angeblich bis zu 15 Männer in Freiburg am 14. Oktober wieder beschwichtigt: “Es handele sich um eine Tat Einzelner, die nicht pauschalisiert werden dürfe,” so eine Flüchtlingshelferin. Auch der Freiburger OB Martin Horn warnt wie üblich vor Pauschalisierungen und mahnt, dass die Mehrheit der Asylbewerber nicht kriminell sei. Doch dieses Mal ist es anders. Nicht weil es sich um eine Gruppenvergewaltigung handelt...Angeblich wurde das 18-jährige Opfer von einem jungen Syrer in einer Disco mit KO Tropfen betäubt. Danach nahm er sie mit nach draußen und vergewaltigte das wehrlose Mädchen im Gebüsch. Soweit ein Einzelfall. Nun holte der Syrer aber wohl nach und nach seine Freunde hinzu, die das Mädchen ebenfalls vergewaltigten, insgesamt bis zu 15 Männer,....Von daher kann man schlussfolgern, dass es vermutlich eine ähnlich hohe Bereitschaft an einer Gruppenvergewaltigung teilzunehmen für viele jungen Syrer geben wird, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Und damit ist es dann eindeutig kein Einzelfall mehr.
(Tichys Einblick. Warum so kompliziert? Der Hintergrund barbarischer Kulturen genügt doch als Erklärung.)

BaWü-Innenminister Strobl und Bund fordern Überprüfung der Sicherheitslage in Syrien
Grüne Landesregierung und Bund auf Tuchfühlung mit AfD-Positionen
Von PLUTO
Weil Freiburg die festgenommenen acht syrischen Gruppenvergewaltiger auch nach ihrer Verurteilung nicht abschieben könnte, forderte Innenminister Thomas Strobl (CDU) eine Überprüfung der Sicherheitslage in Syrien. Jetzt steht offenbar auch die Regierung vor einer Neubewertung. Damit gehen grüne Landesregierung und Bundesregierung auf Tuchfühlung mit AfD-Positionen. Im überwiegend links-grün-toleranzbesoffenen Freiburg im Breisgau offenbart sich derzeit wie im Brennspiegel das ganze Versagen der Merkel`schen Flüchtlingskrise. Um zu retten, was zu retten ist in dieser vormalig mit dem Attribut „idyllisch“ behafteten und inzwischen teilweise zum Shithole verkommenen Schwarzwald-Metropole, schickte Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Kretschmann seinen schwarzen Obersheriff Thomas Strobl an die Dreisam-Front, vor allem, um das verlorene Sicherheitsgefühl einer stark verunsicherten Bürgerschaft zu reparieren. Klar ist: Kretschmanns grüne Landesregierung ist in höchster Not mit der völlig aus dem Ruder laufenden Migrationspolitik im eigenen Land. Freiburg ist nur der Kristallisationspunkt. Das grüne Multi-Kulti-Projekt explodiert vollends, wenn nicht massiv gegengehalten wird. Und das versuchte der Innenminister denn auch. Abschiebungen von Syrern – das geht laut Strobl aufgrund eines Innenminister-Beschlusses gar nicht. Das heißt, die verhafteten acht syrischen Vergewaltiger wird Freiburg nicht los. Kretschmanns Innenminister nähert sich deshalb Forderungen an, die von der AfD schon lange verlangt werden. „Wir brauchen eine belastbare Grundlage, ob es in Syrien mittlerweile Gebiete gibt, die schutzsuchende Menschen eine sichere inländische Fluchtalternative bieten“, fordert er „dringend“ und „zeitnah“ von der Bundesregierung. Die aktuelle Lageeinschätzung für Syrien datiere von 2012 und sei „überkommen“.Damit konterkariert Kretschmanns grün-schwarze Landesregierung im Kern Syrien-Beschlüsse von Union und Grünen auf Bundesebene und schwenkt quasi auf AfD-Linie ein. Der Bundestag hatte erst am 17. Oktober mit Stimmen von CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag der AfD-Fraktion zu einem Rückkehrabkommen für Syrer abgelehnt. Danach sollte die Bundesregierung aufgrund der verbesserten Sicherheitslage mit der syrischen Regierung in Verhandlungen über ein Rückkehrabkommen für die Syrer eintreten, die als Schutzsuchende in Deutschland aufgenommen worden sind. Dieses Abkommen sollte sicherstellen, dass Rückkehrer „unbeschadet wieder nach Syrien einreisen können und in die Gebiete aufgenommen werden, die befriedet sind“ und dass ihre humanitäre Versorgung sichergestellt ist, hieß es in der AfD-Vorlage. Inzwischen steht offenbar auch die Bundesregierung vor einer Neubewertung der Sicherheitslage in Syrien. Aus dem Auswärtigen Amt hieß es gegenüber WeLT, man habe „auf Anfrage des Bundesinnenministeriums eine Neubewertung der politischen Situation in Syrien in Aussicht gestellt“. Mit Blick auf die nächste Innenministerkonferenz (IMK), die bereits Ende des Monats stattfindet, deutet sich damit eine baldige Fertigstellung an, auf deren Grundlage Rückführungen in das Land diskutiert werden könnten.
(pi-news.net)

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NACHLESE
BKA und LKA
Geheimprojekt deckt Strukturen der armenischen Mafia in Deutschland auf
Das Bundeskriminalamt fürchtet in Deutschland eine "Gefährdung für den Rechtsstaat" durch die armenische Mafia. Diese existiere tatsächlich und verfüge über "erhebliche finanzielle Ressourcen", wie es aus einem Abschlussbericht von BKA und sechs Landeskriminalämtern hervorgeht. Diese Gefährdung existiere tatsächlich und verfüge über "erhebliche finanzielle Ressourcen",...Der Bericht gehört laut "Spiegel" und "MDR" zu einem Geheimprojekt mit dem Decknamen "Fatil" (Fight against thieves in law = Kampf gegen Diebe im Gesetz). Als Diebe im Gesetz bezeichnen Behörden hochrangige Führungsleute der Organisierten Kriminalität aus Russland und Eurasien. Sie sollen auch die armenische Mafia in Deutschland kontrollieren...
(focus.de. Wer ist nicht hier in der Räuberhöhle? Wenn die alles wüssten im Land der ahnungslosen "cdu"!)
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Schwer verletzes Tier musste eingeschläfert werden
Velden/Vils: Dunkelhäutiger vergeht sich an trächtigem Schaf
Von EUGEN PRINZ
Nicht nur die Frauen leben seit einigen Jahren in Deutschland gefährlich, sondern auch die Tiere. Einen besonders krassen Fall von Sodomie muss jetzt die Polizeiinspektion Vilsbiburg bearbeiten. Ein Landwirt aus dem niederbayerischen Velden/Vils begab sich am Samstag gegen 04.45 Uhr zum Stall, in dem die 20 Schafe seiner Ehefrau in der Nacht untergebracht sind. Da seine Frau krank war, fiel ihm die Aufgabe zu, sie zu füttern. Beim Eintreffen stellte der Bauer jedoch fest, dass sich die Tiere nicht im Stall aufhielten, sondern bis auf eines alle auf der Weide standen. Mit einer Taschenlampe untersuchte der Landwirt deshalb den Schafstall und entdeckte dabei einen dunkelhäutigen, etwa 25-jährigen, schlanken, schwarzhäutigen Mann, der gerade den Geschlechtsakt mit einem Schwarzkopfschaf vollzog. Vom Lichtstrahl der Taschenlampe aufgeschreckt, ließ der Schwarze von dem wehrlosen Tier ab, ergriff die Flucht und konnte unerkannt entkommen. Dabei verlor er eine Socke und das Headset seines Handys. Da das Schaf im Scheidenbereich Anzeichen einer Verletzung aufwies, verständigte der Landwirt eine Tierärztin. Diese stellte fest, dass der Enddarm des Schafes durch den Geschlechtsakt gerissenen war und das Tier nicht mehr gerettet werden konnte. Es musste an Ort und Stelle von seinem Leid erlöst werden. Da das Schwarzkopfschaf trächtig war, verlor auch das ungeborene Lamm sein Leben. Jetzt geht im Markt Velden die Angst um, dass sich der Sodomist beim nächsten Mal, wenn er kein Tier findet, an einer Frau vergeht. Schönes neues Deutschland! Statt darüber nachzudenken, was man der AfD noch alles antun könnte, sollte sich die Bundesregierung vielleicht einmal darum kümmern, dass diese unsäglichen Zustände in unserem Land abgestellt werden.
Eine Randbemerkung
Der Autor wurde im Oktober 2015 von der Lokalzeitung seines Heimatortes heftig angegriffen und in die Nähe eines Volksverhetzers gerückt, weil er in einem Blog die Befürchtung geäußert hatte, dass durch die überwiegend männlichen Zuwanderer die Zahl der Sexualdelikte steigen könnte. Hätte der Autor damals Ereignisse wie dieses vorausgesagt, wäre er wahrscheinlich gelyncht worden.
(pi-news.net)

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DER  SONNTAGSWITZ  ZUM UNTERGANG
Forsa: CDU/CSU: 27 Prozent, Grüne: 24, SPD: 13, AfD: 13, Linke: 9, FDP: 9
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Eurofighter wird für Deutschland zum Milliardengrab
Fast wäre der Anspruch verjährt, doch weil Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien weniger Kampfjets abnehmen, kann die Industrie Schadenersatz fordern. Für die hohen Summen muss der Steuerzahler aufkommen.
(welt.de. Nur Kauder und andere Politikerdarsteller glauben, der Bund wirtschafte so gut, dass den Bürger alles nix koste.)

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DAS WORT DES TAGES
Wir können den Bürgern keine Vollkaskoversicherung bieten.
(Bernhard Rotzinger, Polizeipräsident von Freiburg. Aber X für U?)
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Video-Statement des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest zu Merkel und Meinungsfreiheit adé
Angela Merkel gibt den Parteivorsitz auf. Und? Spätestens nach dem Scheitern ihres Schützlings Volker Kauder als Fraktionschef war klar, dass die Partei Merkel nicht mehr folgt. Das macht die Wahl zum Parteivorsitz extrem riskant; denn eine Niederlage würde auch Merkels sofortiges Ende als Kanzlerin bedeuten. Also zog sie den geordneten Rückzug vor. So kann sie noch ein bisschen Kanzlerin bleiben. Das ist politisches Einmaleins. Aber die Medien hyperventilieren. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)
(pi-news.net)

Großer Auftrieb für einen kleinen Abgang
Berliner Kreuzweg. 14 Stationen.
Von Wolfgang Herles
Die meisten Deutschen wollen ihre Politikerkaste genau so, wie sie leider ist.Kaum hat man 13 Jahre lang wie verrückt behauptet, dass diese Kanzlerin sich durch die Weltgeschichte stümpert, schon kündigt sie an, in drei Jahren damit aufhören zu wollen. Das nenne ich Erfolg. Ich weiß gar nicht, womit ich in Zukunft meine Kolumne füllen soll. Es ist ein Kreuz. Merkelinischer war sie nie: Das Klammern am Kanzleramt als Loslassen zu verkaufen, ist große Kunst. Nur keine Staatskunst. Von Kohls unterschätztem Mädchen zur überschätztesten Kanzlerin der Nachkriegsgeschichte: Was für eine Karriere! In Deutschland wird seit jeher das Festhalten am Amt mit Festigkeit im Amt verwechselt. Die Kunst des Rücktritts: einen Sturz so aussehen zu lassen, als erhebe man sich über die Niederungen des Machtkampfs...Ein Merz macht noch keinen Frühling. Ein Spahn noch keinen Dachstuhl.Eine Karrenbauer noch keine Triebwerkingenieurin. Ein künftiger Vorsitzender noch keine bessere Zukunft...
(Tichys Einblick. Typisch deutsch: In Sekunden geklebt hält ewig, aber nie die Klappe.)

Markus Vahlefeld
Migrationspakt: Schon wieder soll eine Debatte tabuisiert werden
Das Auswärtige Amt will „Falschmeldungen“ über den Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration bekämpfen. Statt die Gegner des Migrationspakts mit Argumenten zu widerlegen, wird suggeriert, es gäbe eine einzige Wahrheit und Andersdenkende würden Falschmeldungen produzieren. Der politische Gegner mutiert so zum Feind der Wahrheit.
(achgut.com. Die Merkelianer sind eine fanatische fundamentalistische Ideologie mit faschistischen Zügen.)

Kolja Zydatiss
Eisenbahn-Supermacht China (1): Von Null auf 25.000
Vor 30 Jahren wurden Personenzüge in China noch von Dieselloks gezogen, die mit 120 km/h dahinzuckelten. Heute betreibt das Land das längste und verkehrsreichste Hochgeschwindigkeitsnetz der Welt. China setzt voll auf die Schiene, die Deutschen reden nur davon. Diese Serie beleuchtet den Aufstieg Chinas zur Top-Eisenbahn-Nation der Welt.
(achgut.com. Deutschland überlässt die Eisenbahn Abstellgleisverwaltern wie Guido Wolf.)

Italien: raus aus dem Euro?
Vom UN-Migrationspakt über die EU auf die ganze UNO schauen
Von Fritz Goergen
Es ist höchste Zeit, die Organisation der Vereinten Nationen mit ihren Neben- und Sonderorganisationen kritisch und genau unter die Lupe zu nehmen....Die EU steht zur Zeit nicht im öffentlichen Fokus, weil der sich auf ein Großthema verlagert, das mit dem UN-Migrationspakt zu eng beschrieben ist. Das Thema, das die classe politique unabsichtlich, aber wirksam auf die Tagesordnung schiebt, lautet: Was hat sich da aus den Vereinten Nationen (VN), ihren Nebenorganen und Sonderorganisationen seit 1945 entwickelt – an den Institutionen von demokratischen Staaten vorbei?... 87 freie Demokratien werden von einer großen Mehrheit von UN-Staaten dominiert, welche die Herrschaft des Rechts, Freiheit und Demokratie nicht als ihre Handlungsgrundlage haben. Genauer: Von hochbezahlten UN-Bürokraten, die in ihrem Selbstverständnis nicht den Ländern dienen, deren Regierunge sie entsandt haben, sondern ihrer eingebildeten Weltregierung, die vor Niemandem Rechenschaft ablegt.
(Tichys Einblick. Die faulen demokratiefreien Habenichtse bestimmn über die fleißigen demokratischen Habenden.)

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UNHCR, Soros, EU und Mastercard:
Gratis-Prepaid-Debitkarten für Reise nach und durch Europa
Von ALSTER
Aufmerksame Bürger mussten immer wieder feststellen, dass die allermeisten Migranten wohlgenährt, gut gekleidet und mindestens mit Smartphones ausgestattet auf weiten Wegen über viele Grenzen hinweg „geflüchtet“ sind. Die slowenische Nachrichtenseite von Nova24tv berichtet über anonyme Hinweise aus der kroatischen Polizei, dass viele Migranten über Prepaid-Karten, die mit den EU- und UNHCR-Logos versehen sind, verfügen. Die Migranten würden im benachbarten Bosnien-Herzegowina leben, wo sie sich auf die Weiterreise durch Europa in das Land vorbereiten, das sie als ihr Endziel betrachteten, oft Deutschland oder Schweden. Den Polizeibeamten zufolge sind diese Migranten mit neu gekauften, hochwertigen Schuhen und Wanderkleidung, Smartphones und sogar Waffen gut ausgestattet. Während des Zwischenstopps in den osteuropäischen Ländern würden sie an Geldautomaten Bargeld abheben, um Vorräte anzuhäufen. Es sind keine Ausweisdokumente erforderlich, um die Karten anwenden zu können – anstelle des Namens des Karteninhabers steht „UNHCR“ und eine auf der Karte aufgedruckte Nummer. NOVA 24 TV nimmt an, dass die Flüchtlingsorganisation UNHCR und die EU in Zusammenarbeit mit Mastercard die Prepaid-Karten kostenlos an Migranten verteilen. Weiter wird berichtet, dass der slowenische TV-Redakteur Ninoslav Vucetic kürzlich ein Bild einer Mastercard-Karte mit den EU- und UNHCR-Logos auf Twitter an die Behörden in Montenegro geschickt hat. Im Tweet stellt Vucetic unter anderem die Frage, wer diese namenlosen Bankkarten an Migranten verteilen würde. „Diese Bankkarten sind ein Beweis dafür, wie die EU die europäische Kultur zerstört“, schrieb Vucetic. „Sie mit Geld einladen, um Gewalt auszulösen? Wer gibt Migranten eine solche Bankkarte, um ohne Vornamen und Nachnamen auf Bargeld zugreifen zu können? Dasselbe Foto der Mastercard, das Vucetic teilt, befindet sich auch in verschiedenen Berichten des UNHCR, in denen die Organisation erklärt, wie sie die Migranten unterstützen können, die in Griechenland für weitere Reisen gen Norden angekommen sind.Es ist lediglich noch unklar, ob das auf diese Karten aufgeladene Geld von Mastercard und Soros stammt oder ob sie das Hilfsbudget des UNHCR in Rechnung stellen. Für das Jahr 2018 stellt UNHCR allein für die Flüchtlingshilfe in Griechenland 155 Millionen Euro zur Verfügung. Schon im Jahr 2016 gab Mastercard bekannt, dass sie eine Prepaid-Debitkarte herausgegeben hat, weil sie „den Flüchtlingen Mobilität, Flexibilität und Würde gewährt“. In einer Pressemitteilung im vergangenen Jahr kündigte Mastercard außerdem eine Zusammenarbeit mit George Soros mit dem Namen „Humanity Ventures“ an, mit dem Ziel „die wirtschaftliche und soziale Entwicklung für benachteiligte Gruppen in der Welt, insbesondere Flüchtlinge und Migranten, zu katalysieren und zu beschleunigen“. In der Pressemitteilung heißt es weiter:
*** George Soros gab bekannt, dass er bis zu 500 Millionen US-Dollar für private Investitionen vorgesehen habe, um die Kapazitäten für die Bewältigung der Herausforderungen, denen Migranten, einschließlich Flüchtlinge, und ihre Gastgemeinschaften auf der ganzen Welt gegenüberstehen, zu erhöhen. Humanity Ventures ist Teil der Initiative.***
Mastercard erklärt außerdem, dass „innovative Zahlungs-, Daten- und Identitätslösungen für unterprivilegierte Menschen auf der Welt bereitgestellt werden, Werkzeuge, die das Leben von Flüchtlingen und Migranten verbessern, indem bessere wirtschaftliche und soziale Bindungen mit Einheimischen hergestellt werden“. Aktuell warnen ungarische Beamte vor rund 70.000 Migranten, die sich auf dem Balkan versammelt haben und sich darauf vorbereiten, sich über den „Soros Express“ nach Westeuropa zu begeben.
(pi-news.net)
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Warnung vor „Rechtsruck der CDU“
Armin Laschet: real existierender Knick in der Optik
Von Josef Kraus
Den NRW- CDU-Vorsitzenden Laschet treibt wohl um, dass mindestens drei andere CDUler aus NRW weit vor ihm im Rampenlicht stehen: Kandidat Friedrich Merz, Kandidat Jens Spahn und der gegen Merkels Willen gewählte Vorsitzende der Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus.... „Ich bin überzeugt, dass eine solche Achsenverschiebung falsch wäre.“...„Ich halte es jedenfalls für einen Fehler, auch aktuell wieder den Eindruck zu erwecken, die Migration sei das größte aller Probleme. Diese Analyse ist sachlich und politisch falsch und schadet.“...Man muss schon weit weg sein von der Realität und noch weiter von den jüngsten Wahlergebnissen der CDU in Hessen, um sich daran zu klammern, dass 27 Prozent die Mitte seien. Oder gar zu glauben, die (ohne CSU) aktuell rund 20 Prozent für die CDU bei der Sonntagsfrage würden eine Volkspartei ausmachen. Und obendrein zu meinen, das Entstehen der AfD habe mit Merkel nichts, aber rein gar nichts zu tun. Nein, all dies sind die Folgen einer gigantischen Linksverschiebung und Vergrünung der Merkel-CDU....Freiburg hoch zwei, Kandel, Offenburg, Breitscheidplatz und … und … und. All das kommt doch nur vor, weil die Integrationsbereitschaft der Biodeutschen, vor allem deren junger Frauen, nicht ausgeprägt genug ist.Und dass die Polen, die Tschechen, die Österreicher, die Ungarn neben den USA und Australien das Migrationsproblem nach wie vor als riesiges Problem sehen, will Laschet mit seinem real existierenden Knick in der Optik auch nicht gelten lassen....
Interessant ist ja auch, von welchem Riesenstaatsmann auf EU-Ebene Armin Laschet Flankenschutz erhält: vom Außenminister der Supermacht Luxemburg, Jean Asselborn,...
(Tichys Einblick. Man kann in Deutschland mit bekloppten und bescheuerten Ansichten Politiker sein.)

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