Springe zum Inhalt

Gelesen

Nix wie weg - aus Trossingen! Schwarz auf Gelb die Alternativen, bis hin zum Friedhof.

(tutut) - Es wird dereinst schwierig bis unmöglich sein, Zeitgeschichte aus Zeitungsarchiven zu dokumentieren. Sogenannte Gleichstrompresse hat es darauf abgelegt, Sammlungen von Märchen, Sagen und Legenden aufzubauen. Da ist das Märchen von Angela und Emmanuel, die zwei ehemaligen Königskinder, die zusammen über den Rhein nicht kommen, auch wenn sie in der "Moulain Multicolore" mit einer Erste-Weltkrieg-Revue auftreten. Wieso in Frankreich? Weil da immer Besiegte von Siegern vorgeführt worden sind. Also nichts dazu gelernt. Eine Leidartiklerin fragt's, klammert sich selbst und Geschichte aus, wenn sie von "Erbfeinden" schwafelt, wobei das für die Franzosen immer die Briten waren. In Deutschland holte man sich, was man gerade wollte. Realität nicht wahrnehmen heißt: "Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg stellt sich die Frage, ob Europa seine Lektion gelernt hat. Und auch, ob Frankreich und Deutschland tatsächlich alles tun, um die Dämonen zu bannen. Die Gesten im Wald von Compiègne reichen dafür nicht aus. Europa entsteht durch konkrete Tatsachen, sagte der europäische Gründervater Robert Schuman. Es liegt an Merkel und Macron, solche Tatsachen zu schaffen. Und zwar bevor es zu spät ist". Merkel ist Vergangenheit, Macron noch nicht Gegenwart. The winners are Trump and Putin, stupid! Die Schreiberin hat's über ihren eigenen Stolperstein lang hingelegt: "So schwach wie Angela Merkel und Emmanuel Macron ist auch die deutsch-französische Beziehung. Darüber können die harmonischen Bilder aus Paris nicht hinwegtäuschen". Dabei hätte das Blatt es bewenden lassen und lieber Zeitung geliefert anstatt sich selbst. Bilder sind nie harmonisch, bilden längst nicht mehr Wirklichkeit ab, sondern sind, falls es um Politik geht, gestellt. Und es geht auch nicht um Europa, sondern um eine EUdSSR, und die will und wird niemand retten, schon gar nicht die 450 Millionen EUlaner, die vor der "Moulain Multicolore" draußen bleiben mussten. Da Zeitungsmontag meist blau ist, versuchte das Lokale ihm einen gelben Tupfer zu verpassen mit einem "FDP-Kreisparteitag". Die Neuigkeit: Es gibt etwas, von dem bisher so gut wie nichts bekannt war: "Wir haben in den zurückliegenden eineinhalb Jahren das bestehende Kommunalwahlprogramm neu erarbeitet und komplett umgestellt". Sagt ein Bürgermeister aus Hilzingen, das liegt neben dem Kreis TUT, welcher "Vorsitzender der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker (VLK)" ist. Schön für ihn, wo aber ist die Botschaft des FDP-Kreisparteitags in Geisingen? Dass die Lindner-Partei Frischschwind bräuchte und mit 154 Mitgliedern ein Viertel weniger hat als vor ein paar Jahren? Wie viele von denen waren da? Mit Sitzen, ob in Vor- oder Ehrenvorsitz, kommt kein Karren voran. So wird eine Ladung "Programm von A bis Z" keine Kundschaft erreichen. Die wartet auch nicht darauf. Die Bürger, das Volk wollen und sollen ihre Vertreter wählen. Die muss die FDP liefern.

Spaichingen
DLRG startet Vereinsheimbau
Endlich hat die DLRG den ersten „Stich“ zur Erfüllung ihres lang gehegten und geplanten Wunsches auf ein eigenes Vereinsheim machen können. Damit soll die Aufgabe der Lebensretter erleichtert werden.
(Schwäbische Zeitung. Wann wird in Entensee gestochen?)

Spaichingen
St. Martin ist für viele Kinder ein Vorbild
Mit großen Augen und ihren Laternen haben die Kinder am Sonntagabend vor der Stadtpfarrkirche gewartet – auf den heiligen Martin.
(Schwäbische Zeitung. Wer verrät ihnen, dass dieser Geizhals als Bischof 20 000 Skalven gehalten hat?)

Guido Wolf
Mehr als 300.000 Menschen starben im Ersten Weltkrieg bei der Schlacht um Verdun. Heute wurde dort mit einem Friedenskonzert dem 100. Jahrestag des Waffenstillstands gedacht. Als Vertreter der Landesregierung und des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge habe ich an diesem bewegenden Moment teilgenommen. An einem solchen Tag wird besonders deutlich: Wir können das Friedensprojekt Europa nicht genug wertschätzen!
(facebook.com/GuidoWolfinfo. Glaubt der, was er da täglich auf kindliche Art loslässt? Gibt's hier keine Friedhöfe? Müssen es französische Siegesfeiern sein? Was für ein Friedensprojekt sind Kriege von Europäern weltweit? Kannitverstan?)

Boris Palmer
„Viele Zweifel am UN-Migrationspakt sind berechtigt“
Grünen-Politiker Palmer sagt, er habe die Kritik am UN-Migrationspakt lange für eine Diskussion in der rechten Filterblase gehalten. Insgesamt halte er das meiste in dem Text für „selbstverständlich und richtig“. Allerdings sieht er auch Probleme.
(welt.de. Gehört in alle Gemeinderatssitzungen! Wann wird das Grundgesetz allgemeine Lesepflicht?)

Kurzzeitministerin
Die aus Oberkirch stammende Gynäkologin Prof. Dr. med. Marion Kiechle war seit März Wissenschaftsministerin in Bayern. Nun geht's zurück als Direktorin an die Uni-Klinik in München. Söder beschäftigt die 58-Jährige nicht weiter in seinem neuen Kabinett. Kiechle ist in vierter Ehe mit dem Sportkommentator Marcel Reif verheiratet.

Aalen
Aktion im Rathaus macht auf Menschenrechte aufmerksam
Wer in diesen Tagen das Rathausfoyer in Aalen betritt, der wird in besonderer Weise auf die Menschenrechte aufmerksam: Eine Tafel mit jedem Tag einem anderen Artikel aus der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen erinnert an die Erklärung dieser Grundsätze am 10. Dezember 1948. Bei der offiziellen Eröffnung der Aktion bezeichnete Oberbürgermeister Thilo Rentschler die Menschenrechte als „nicht verhandelbar“...„Wir müssen Flagge zeigen und Farbe bekennen“, betonte Pfarrer Bernhard Richter. Seinen Ausführungen zufolge werden in vielen Staaten der Welt die Menschenrechte nicht eingehalten. So hätten insbesondere die Flüchtlinge in ihren Heimatländern unter solchen Menschenrechtsverletzungen zu leiden.... Der Vorsitzende der Aalener Gruppe von Amnestie International, Patrick Sauter, machte auf zwei weitere Aktionen im Zusammenhang mit der Menschenrechtscharta aufmerksam....
(Schwäbische Zeitung. Halleluja! Ist das nicht blöd? Wie steht's mit der Neutralitätspflicht? Soll das Reklame für "Deutschland für alle" sein? Ist der "spd"-OB Widerständler gegen Merkel? "Der Islam gehört zu Deutschland". Der Islam ist gegen Menschenrechte, sind also Merkel und der OB gegen das Grundgesetz mit den Menchenrechten? Warum hängt er das Grundgesetz nicht im Rathaus auf? Weil dann jeder merken würde, dass es täglich mitsamt Amtseiden gebrochen wird? Was hat die Kirche im Rathaus verloren?)


Alle Beteiligten "Schwein gehabt" bei Verkehrsunfall
Heidelberg (ots) - Am Sonntagmorgen befuhr eine 57-jährige Frau aus Heidelberg gegen 08.30 Uhr mit ihrem Pkw den Bierhelderhofweg in Richtung Heidelberg-Boxberg. Auf regennasser Straße kam sie in einer Linkskurve in Höhe eines dortigen landwirtschaftlichen Betriebes aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und geriet auf das Anwesen des Hofes. Dort prallte sie gegen ein zu einem Schweinestall umgebauten Silo und stürzte mit ihrem Pkw in der Folge ca. 3 - 4 Meter tief in dieses hinein. Durch die Kollision und den Fall in die Tiefe wurde die Pkw-Fahrerin glücklicherweise nur leicht verletzt. Sie kam vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Mehr Glück hatten die sechs Bewohner des Schweinestalles - die Tiere blieben völlig unversehrt. An dem Stall entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 1.000 Euro, an dem Suzuki Vitara in Höhe von ca. 4.000 Euro. Der Pkw musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Das Polizeirevier Heidelberg-Süd war mit zwei Streifenwagen vor Ort und hat den Verkehrsunfall aufgenommen.
(Polizeipräsidium Heidelberg)
-------------------

S 21: Eidechsen lieber bei Kleingärtnern als im Millionen-Bauschutt
Weil überall grüne Blödmänner regieren, die von nix eine Ahnung haben, muss die Bahn auf Steuerzahler-Kosten bei S21 für viele Millionen Euro Eidechsen umsiedeln. Dazu wurden grüne Parks mitten in der Stadt mit steinigem Bauschutt vollgeschüttet und die Eidechsen draufgesetzt. Denen gefällt es dort aber nicht. Sie sind sofort in die benachbarten Schrebergärten abgedüst. Dort wuseln sie jetzt zu Tausenden. Ja, Herrgott, hätte man sie nicht gleich in die Kleingärten setzen können? Warum kommt diese trottelhafte grüne Steuerverschwendung nicht groß an den Pranger? Die Bahn ist nicht schuld. Unsere grünversifften Politiker haben uns mit solchen idiotischen Gesetzen zugemüllt! (Rottweil Blog) - Die Stuttgarter Nachrichten dazu: "Artenschutz bei Stuttgart 21 - Eidechsen türmen aus Killesberg-Habitat
Aller Artenschutz ist nichts, wenn die geschützte Art nicht mitmacht. Die Bahn muss im Zuge von Stuttgart 21 Tausende Eidechsen umsiedeln. Für sehr viel Geld. Doch am Ende könnte sich das als vergebliche Liebesmüh erweisen.Der Gartenbesitzer vom Killesberg ist hörbar amüsiert. 'Die machen halt, was sie wollen', sagt er und lacht lauthals. Gemeint sind die kleinen Gesellen, die er seit einigen Monaten in seinem Garten beobachtet. 'Eidechsen hatte ich dort davor noch nie. Aber jetzt sehe ich an manchen Tagen Dutzende. Das müssen wohl Habitat-Flüchtlinge von nebenan sein'“.)

100 Jahre Frauenwahlrecht in Baden-Württemberg
Nur 25 Prozent Frauen im Landtag sind "verheerend"
(swr.de. Mit Wiederholung wird Quatsch noch quatscher. Sollen es weniger sein? Ist Frau ein Leistungsmerkmal? Wie viel Prozent sind bei der Müllabfuhr?)

======================
NACHLESE
Zwangsehe
Eine von fünf Bräuten im Irak ist noch ein Kind
Eigentlich sollen Gesetze im Irak junge Mädchen vor Zwangsheirat schützen. Trotzdem steigt die Zahl der Minderjährigen an, die von ihren Familien verheiratet werden. Denn für sie ist es ein Weg aus der Armut...Eine Zusatzbestimmung erlaubt die Heirat mit 15, wenn der Vater der Braut ein ärztliches Zeugnis vorlegt, das die medizinische Reife der Tochter attestiert. Die Eheschließung wird dann von einem islamischen Geistlichen vorgenommen und erst beim Standesamt eingetragen, wenn die Frau das 18. Lebensjahr erreicht hat.Doch selbst diese Bestimmung wird mehr und mehr unterlaufen. Ehefrauen, die 14, zwölf und sogar elf Jahre alt sind, sind inzwischen keine Seltenheit mehr. Besonders schiitische Geistliche haben in Moscheen Heiratsbüros eröffnet, wo sie Minderjährige über die Heirat beraten.
(welt.de. Gehört zu Deutschland. Solche Zwangsehen gab es auch im Christentum. Da wurden die Mädchen in Klöstern mit Jesus verheiratet und waren dann billige Arbeitskräfte.)
=======================

Thilo Sarrazin
Warum Bundeskanzler der sicherste Job in Deutschland ist
.....Ohne Neuwahlen gehört aber das Amt des Bundeskanzlers bis September 2021 zu den sichersten Arbeitsplätzen in Deutschland, denn Mehrheiten für ein konstruktives Misstrauensvotum oder auch nur der Wille dazu sind weit und breit nicht in Sicht. Angela Merkel kann sich jetzt drei Jahre lang in Ruhe den Regierungsgeschäften widmen und den Selbstfindungsprozessen ihrer drei Koalitionsparteien aus der Distanz zuschauen:...Im Kampf um den Parteivorsitz der CDU wird beim Parteitag im Dezember 2018 aller Voraussicht nach die Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer das Rennen machen....Seehofers Tage als CSU-Parteivorsitzender und als Bundesinnenminister scheinen gezählt...Zur tragischen Figur scheint Andrea Nahles bestimmt...ihrem Amt weder taktisch noch strategisch gewachsen ist:... Solange aber die AfD bei der politischen Koalitionsarithmetik ausgeschlossen wird, ist der klassische Regierungswechsel zwischen links und rechts in Deutschland unmöglich geworden. ---Dieser Beitrag erschien zuerst in der Zürcher Weltwoche---
(achgut.com.Irgendwann wird nur ein Diktator die Merkeldiktatur beenden können.)

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Emmanuel Macron
Die Grande Nation trägt gelbe Westen
Die Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkriegs in Paris geraten zu einer Ego-Show von Präsident Emmanuel Macron. Dem schwer angeschlagenen Staatschef droht in Form eines unorganisierten Generalstreiks am Wochenende Ungemach. ...Der Benzinpreis und die unter Macron gestiegenen finanziellen Belastungen treiben die Franzosen um. Das neue Datum heißt 17. November. Dann dürfte eine Art unorganisierter Generalstreik das Land weitgehend lahmlegen. „Gelbe Weste“ heißt die Parole. Viele Autos fahren mit einer Sichtweste, wie sie bei Pannen oder Unfällen angezogen werden sollen, auf dem Armaturenbrett durch die Straßen. Es ist das Zeichen der Solidarität mit der Protestbewegung gegen die erhöhten Steuern und Preise. Der Benzinpreis wird zum modernen Brotpreis, weswegen Franzosen schon öfter auf die Straßen gegangen sind. Aber diese alltäglichen Sorgen des Volkes berühren Macron und seinen Hofstaat nicht. Es ist wie zur Zeit der Großen Revolution...
(Junge Freiheit. Kann jemand den Deutschen erklären, was ein Generalstreik ist? Wozu sind sonst gelbe Westen da?)
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Achgut.Pogo-Format
Broders Spiegel: Willkommenskultur für Dissidenten
In Sachen Migration braucht Angela Merkel eigentlich gar kein UN-Abkommen. Was die Willkommensrufe für Teile der Weltbevölkerung angeht, ist sie absolute Spitzenreiterin. Leider schaut sie dabei nur nach Süden. Vielleicht wäre es für Deutschland besser, auch mal nach Osten zu schauen und zur Abwechslung eine Million Chinesen oder Vietnamesen einzuladen. Außerdem könnte die Bundesregierung doch all den Diktatoren und Despoten dieser Welt anbieten, ihnen die Dissidenten und Oppositionellen abzunehmen, die in deren Kerkern sitzen. Aber eine solch gezielte Politik für Verfolgte macht Deutschland nicht. Lieber verteidigen wir einen Pakt, nach dem weiterhin jeder kommen kann, auch die Verfolger der Flüchtlinge, auch all die Glücksritter und Glaubenskrieger und wer sonst noch jubeln wird, wenn die UN-Migrationsvereinbarung im Dezember in Marrakesch verabschiedet wird.
(pi-news.net)

******************
DAS WORT DES TAGES
Wer das Falsche sagt, wird aus der Gemeinschaft der Demokraten exkommuniziert, und man verweigert jede Diskussion. So wird die pluralistische Gesellschaft nicht nur ein Stück weniger pluralistisch. In diesem Überbietungswettbewerb verkommt jedes Argument zur Beleidigung, Denunziation oder Stigmatisierung.
(Eric Gujer, Chefredakter, Neue Zürcher Zeitung, Schweiz)
*******************

Neue Fronten
EU: Macron und Lindner gegen Merkel und Weber
Von Redaktion
Macron kann einen Kommissionspräsidenten Weber verhindern. Das entscheidende Wort sprechen nämlich die Staats- und Regierungschefs.
Emmanuel Macron und ALDE-Vormann Guy Verhofstadt aus Belgien stellen sich beim EU-Kommissionsvorsitz zusammen gegen Merkel und Weber auf. FDP-Vormann Christian Lindner und Spitzenkandidatin Nicola Beer sind dabei: Macron kann einen EU-Kommissionspräsidenten Weber verhindern. Das entscheidende Wort sprechen nämlich die Staats- und Regierungschefs – nicht das EU-Parlament. Das Parlament kann nur einen Kandidaten bestätigen, den die Staats- und Regierungschefs mit Mehrheit vorschlagen...
(Tichys Einblick. Daran kann jeder, der es bisher nicht wusste, sehen, dass es sich um ein Scheinparlament handelt zur Versorung von zuhause nicht benötigten "Politikern".)

++++++++++++++++++
Gesinnungstag mit dem Bundespräsidenten
Frank-Walter Steinmeier dskutiert im Dresdner Hygiene-Museum mt einer Schulklasse.Und will wissen, ob Rassismus auf dem Schulhof ein Thema ist
.... Steinmeier fragt, ob Rassismus auf dem Schulhof Thema wäre. Jetzt bricht das Schweigen. Ja, sagt eine Schülerin. Dass die Klasse Allerheiligen in der Ausstellung verbringt, lobt er als "Gesinnungstag", der unserer ganzen Gesellschaft guttäte...
(Sächsische Zeitung. Ein vorzeitiger Heiliger mit eigenem Heldenfriedhof.)
+++++++++++++++++++

Anabel Schunke
Hurra, wir lassen uns verkaspern!
Geduldete Asylbewerber, die einer Aufforderung zu einem erneuten Gespräch ins Bamf nicht Folge leisten, erhalten trotzdem eine verlängerte Aufenthaltserlaubnis. Während sich der Bürger an Recht und Gesetz halten muss, wird es für andere ausgehebelt. Angesichts solcher Praktiken muss man sich über zunehmende „Ausländerfeindlichkeit“ in der Bevölkerung nicht beschweren. Sie wird regelrecht geschürt.
(achgut. Demnächst weht von Marrakesch der Wind of Change, dann gibt die Dritte Welt in ihrer neuen Welt Deutschland den Ton an.)

CDU-Konservative zwischen Skylla und Charybdis
Merz: AfD offen nationalsozialistisch – Meuthen: Schäbige Entgleisung
Friedrich Merz, Erfinder des steuererklärenden und nie serienreifen Bierdeckels, zeitweise fahnenflüchtig, sieht offenbar seine Felle im Kampf um den Parteivorsitz davonschwimmen. Wie anders wäre es zu erklären, dass er schon jetzt zur Holzhammermethode greifen muss, um sich ein Stückchen Aufmerksamkeit vom Medienkuchen zu ergattern.Auf die Frage nach möglichen Koalitionspartnern der CDU sagte Merz laut Spiegel Online, er schließe „absolut und vollkommen aus“, dass man sich der AfD „in dieser gegenwärtigen Verfassung zuwendet“. Die Partei sei „offen nationalsozialistisch“ und falle mit „antisemitischen Untertönen“ auf. Der EU-Abgeordnete und Bundessprecher der AfD, Prof. Dr. Jörg Meuthen, gab die passende Antwort: „Herr Merz weiß selbstverständlich, dass er hier schlicht dummes Zeug bar jedes Wahrheitsgehalts verbreitet. Mit der gleichen Berechtigung könnte die AfD die CDU als ,offen nationalsozialistisch’ bezeichnen, das wäre ebenso unsinnig. Ein Konservativer ist Friedrich Merz sicher nicht, allenfalls eine pseudokonservative Attrappe.“ Deshalb aber in einer solchen Weise gegen die politische Konkurrenz zu agitieren, sei an Ruchlosigkeit kaum zu überbieten, sagte Meuthen. Solche Verhaltensweisen seien eines wirklichen Konservativen und einer Partei, die Christlichkeit und Demokratie in ihrem Namen trägt, komplett unwürdig. Merz, der gerne im Gewand eines Konservativen daherkommt, dürfte damit hinreichend zum Ausdruck gebracht haben, dass es mit ihm einen Richtungswechsel in der CDU nach Merkels Abgang nicht geben wird. Seine Aussagen, er sei kein „Anti-Merkel“ und die CDU bleibe unter ihm eine „Partei der Mitte“ bestätigen nur ein „Weiter so“ in der angeschlagenen Partei.Den konservativen Kreisen in der CDU verbleibt damit nur noch die Wahl zwischen Skylla und Charybdis: der Merkel-Marionette Annegret Kramp-Karrenbauer und dem Polit-Softi Jens Spahn. (RB)
(pi-news.net. Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten.)

Das Dasein bestimmt das Sein
Über die politischen Einstellungen von Journalisten
Von Redaktion
Daran, dass Grün-Rot-Rot unter deutschen Journalisten eine satte Mehrheit hat, dürfte sich seit eine Studie der FU Berlin 2010 nichts geändert haben. »„Lügenpresse, Lügenpresse,” schallt es in Deutschland seit zwei bis drei Jahren immer wieder durchs Land«, schreibt Michael Rasch auf nzz.ch und berichtet über die politischen Einstellungen von Journalisten als Ursache einer Berichterstattung, die viele als tendenziös empfinden.
Rasch verweist auf die Studie von 2017, Kernaussage, „dass die Zahl der Journalisten weiter geschrumpft ist, wovon insbesondere hauptberufliche freie Journalisten betroffen sind. Zudem steigt das Durchschnittsalter deutscher Journalisten weiter an. Politisch stehen sie weiterhin eher im linksliberalen Spektrum.” Und nicht unwichtig: „Die Vergütungssituation ist für Journalistinnen und freie Journalisten besonders problematisch. Journalistinnen sind häufig bei Zeitschriften und im Rundfunk tätig, wohingegen Zeitungen, Nachrichtenagenturen sowie Mediendienste eher männlich dominiert sind. Zudem ist mehr als ein Viertel der Journalisten multimedial tätig.”...als durch Umfragen nach Parteipräferenzen unter den Wahlberechtigten.
(Tichys Einblick. Link linken. Darf nicht mit Links verwechselt werden.)

Nach Terroranschlägen, Messerattacken und Forderungen nach einem Scharia-Staat
China: Eine Million Moslems in Umerziehungslagern interniert
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Auch China hat seine massiven Probleme mit der hochpolitischen „Religion“ Islam, die überall, wo sie sich ausbreitet, die weltliche Macht zu erringen versucht – immer begleitet von Terroranschlägen, Vergewaltigungen, Gewaltexzessen und unendlichen Forderungen. Die zehn Millionen Uiguren, Angehörige eines islamisierten Turkvolkes, wollen in der chinesischen Provinz Xinjiang wie üblich ihren eigenen islamischen Staat errichten, in dem dann alle Menschen vom Scharia-Gesetz kontrolliert werden. China lässt sich dies allerdings nicht bieten und zieht konsequente Gegenmaßnahmen durch. Wie PI-NEWS im Mai berichtete, wurden bereits im Frühjahr 2017 die Verschleierung, Gebetsmatten und das Tragen „abnormal langer Bärte“ in der Öffentlichkeit verboten. Es folgte das Verbot des Korans als „extremistisches“ Buch, woraufhin alle Moslems aufgefordert wurden, es bei den Behörden abzuliefern. Mittlerweile sollen eine Million der offensichtlich besonders aggressiven und fundamentalen Moslems in Umerziehungslagern kaserniert worden sein, um die totalitäre Ideologie, die in Europa immer öfter mit dem Begriff „Politischer Islam“ umschrieben wird, aus ihren Köpfen herauszubekommen. Diese „Ent-Islamifizierung“ ähnelt der Entnazifizierung, die nach 1945 von den Alliierten in Deutschland vorgenommen wurde. Aber die „Eliten“ in Deutschland sind noch meilenweit davon entfernt, dieses Problem auch nur ansatzweise zu erkennen. Das hat auch die Debatte „Unvereinbarkeit von Islam, Scharia und Rechtsstaat“ am 11. Oktober im Bundestag gezeigt, die von der AfD beantragt wurde. Kein Vertreter der Altparteien war bereit, sich mit der Gefährlichkeit des Islams auseinanderzusetzen, obwohl diese der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Gottfried Curio mit einer faktisch fundierten Rede ausführlich dargestellt hatte. Von den Vertretern der Altparteien kamen nur platte Sprüche wie „DEN Islam gibt es nicht“, „bei uns herrscht Religionsfreiheit“, „man kann den Koran unterschiedlich auslegen“, „auch in der Bibel stehen brutale Sachen“, „die AfD interpretiert den Islam wie Al-Qaida“ etc.pp. Daher ist es auch kein Wunder, dass in der von den Grünen beantragten Bundestagsdebatte über „Menschenrechtsverletzungen“ in China am vergangenen Donnerstag die politisch korrekten und realitätsverweigernden Islamverharmloser der Altparteien heuchlerisch Solidarität mit den Uiguren aussprachen und die chinesische Regierung an den Pranger stellten. Allen voran die Grüne Margarete Bause, die von „willkürlicher Einsperrung“ und „schweren Menschenrechtsverletzungen“ sprach. Ihre Partei verlangt, die chinesische Regierung aufzufordern, alle Lager und Hafteinrichtungen zu schließen und alle Inhaftierten „bedingungslos freizulassen“. Epoch Times hat eine Videozusammenfassung dieser verlogenen Debatte auf Youtube veröffentlicht. Die chinesische Regierung verwahrt sich gegen diese Einmischung und stellt klar:
Die chinesische Botschaft warf dem Bundestag daraufhin vor, die Realität in Xinjiang zu missachten: Die Maßnahmen dienten zur „Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus“. Das Schreiben schloss mit der Hoffnung, „dass die deutsche Seite das Anliegen und die Demarche (diplomatischen Protest) der chinesischen Seite ernst nehmen wird, um sicherzustellen, dass die deutsch-chinesischen Beziehungen sich auch weiterhin in die richtige Richtung entwickeln“. Die FAZ berichtete am 18. Oktober über die Vorgehensweise der Chinesen in diesen Umerziehungslagern: *** Laut der neuen Sprachregelung sind die unzähligen Muslime, die zum Teil seit eineinhalb Jahren ohne richterlichen Beschluss hinter Mauern und Stacheldraht festgehalten werden, Nutznießer eines „kostenlosen Berufsbildungsprogramms“. Der Regierungschef und stellvertretende Parteichef von Xinjiang, Shokrat Zakir, hat das „Programm“ in dieser Woche in den höchsten Tönen gelobt und als erster Regierungsvertreter detailliert dazu Stellung genommen.*** Damit reagiert Peking auf den von Menschenrechtlern erhobenen Vorwurf, dass in Xinjiang bis zu eine Million Muslime interniert sind, um sie per Gehirnwäsche ihrer religiösen und ethnischen Identität zu berauben und so in die chinesische Mehrheitsgesellschaft zu assimilieren. Bei Zakir klingt das freilich anders: „Viele der Auszubildenden waren beeinträchtigt durch religiöses extremistisches Gedankengut und unterstellten ihr Handeln einer ,Religionsdisziplin‘ oder ,Familiendisziplin‘, die von Extremisten deformiert war. Nun haben viele Auszubildende erkannt, dass sie zuallererst Bürger der Nation sind.“ So schildert es der lokale Regierungsvorsitzende, der selbst der Minderheit der Uiguren angehört, gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua.........In Deutschland müssen sich erst apokalyptische Terroranschläge, abartige Gruppenvergewaltigungen, exzessive Raubzüge, massenhafte Messerattacken und bürgerkriegsähnliche Zustände auf den Straßen entwickeln, bis die politischen Verantwortlichen erkennen, dass nach dem verbrecherischen National-Sozialismus nun eine wesensähnliche Ideologie, die damals mit den Nazis auch einen Pakt zwischen Brüdern im Geiste einging, Deutschland und Europa in seinen eiskalten Würgegriff zu nehmen beginnt. Aber das Außenmännchen Heiko Maas wird bei seiner gerade stattfindenden China-Reise jetzt sicher sein mahnendes Fingerchen haben, worüber die Chinesen angesichts dieser Tatsachenleugnung und Realitätsblindheit wohl fassungslos den Kopf schütteln dürften.
(pi-news.net)

Birgit Kelle
Kein Job mit Kopftuch?
Freiheit von Religion
Manchen muslimischen Mädchen werden Praktika oder Jobs verweigert, weil sie sich verhüllen. Kein Grund zur Aufregung: In Deutschland herrscht Vertragsfreiheit – und das Recht, von Religion nicht behelligt zu werden.
(welt.de.Haben viele vergessen, vor allem auch Medien, welche glauben, dass Menschen für Belästigung Geld bezahlen.)

Ökostrom
Der Windpark, das gierige Raubtier
Wo Windräder stehen, verändern sich die Ökosysteme. Sie töten Raubvögel – und setzen damit eine ganze Kettenreaktion in Gang. Experten sprechen von einer großen Wissenslücke, die aktuell vom Naturschutz völlig ignoriert werde.
(welt.de. Was ist daran neu? Grün ist nur Anstrich, darunter ist Rot.)

Unser Autor Henryk M. Broder will als Bürger mitreden, wenn über die Zukunft Europas entschieden wird
Symbolische Aktion
Wollt ihr das totale Europa?
Europaweit haben sich Kulturschaffende auf Balkone gestellt und ein Gründungsmanifest für eine „Europäische Republik“ verlesen - ohne zu fragen, ob die Bürger das überhaupt wollen. Da kann sich ja jeder hinstellen.
(welt.de. Es kann sich auch jeder hinsetzen mit einem Hut vor sich.)

Geheimhaltung statt Recht und Demokratie
Fauler Kompromiss UN-Migrationspakt: Was verschweigt das Auswärtige Amt?
Von Alexander Wallasch
Unter anderem wollte der Tagesspiegel wissen, warum die ursprüngliche Formulierung, dass Migration eine Quelle des Wohlstandes „darstellen kann“ in der finalen Ausführung des Papiers immer Quelle des Wohlstandes ist...
Was dann aus dem AA zum UN-Migrationspakt bekannt gemacht wird, ist äußerst dünn: So soll es beim UN-Migrationspakt insgesamt sechs Verhandlungsrunden gegeben haben, bis sich die UN-Mitgliedsstaaten auf den vorliegenden Text geeinigt hätten. Für Deutschland, so das AA, stellt der UN-Migrationspakt „einen Kompromiss dar.“ Aber einen Kompromiss mit wem? Wer waren die Gegenspieler, wer vertrat indes ähnliche Positionen wie Deutschland und welche waren das überhaupt?...Die Überschrift des Artikel ist dann auch unmissverständlich: „Regierung verschweigt Zugeständnisse beim Migrationspakt“... Außenminister Heiko Maas lässt blickdichte Jalousien herunter.
(Tichys Einblick. Lücken- und Lügenland. Was ist da zu erwarten? Niemand hat die Absicht, aus "Presse" wieder Presse zu machen.)

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.