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Gelesen

Plaste ist nicht elaste.

(tutut) - Heute ist Welttoilettentag. Das gibt ein Problem. Denn der Weltklopapiertag war am 26. August. Mit dem Ziehen der Spülung ist's nicht getan. Und wer spießt noch Zeitungsschnipsel auf einen Nagel wie einst, als hinter einem Holzhäuschen mit Herz der Plumps wartete? Ob sie bis zum nächsten 26. August den Welt-e-papertag schaffen? Was aber dann? Wer heute AQ sagt, schafft es nicht mehr bis zum IQ. Es kommt nur noch auf Sitze an. Wer steckt den Kopf in die Schüssel? Nur Folterer den von Fremden. Nennt sich Waterboarding und ist verboten. Obwohl, da gerade der Dreißigjährige Krieg Konjunktur hat und deutsche Menschlein wie gebannt dem Mittelalter entgegenschauen, werden sie sich an Feinheiten des gegenseitgen Umgangs vor Einführung der Menschenrechte gewöhnen müssen. Da kann ein Strobl noch so sehr den Aufklärer in Freiburg machen. Wenn erst einmal Schwedentrunk und Ziegensalzlecke an der Fußsohle wieder dem Hinscheiden näher bringen, werden auch noch andere Kulturtechniken Menschen verwöhnen. Komisch, dass sich Multikultifeste dem noch nicht angenommen haben. Dabei ist gut zu wissen, dass die rechte Hand nicht tut, was der linken zukommt. Kein Orientale käme auf die Idee, einen Kampf gegen Rechts zu inszenieren, gilt Links doch als unrein. Oder wie Anhängern des Propheten geraten wird: "Der Prophet Muhammad hat die Gläubigen angewiesen, ihre linke Hand zu benutzen, um sich nach dem Toilettengang sorgfältig zu reinigen. Wenn es uns nicht gelingt, diesen Bereich sauber zu halten, werden unsere Körper zu Nährböden für Krankheiten, Infektionen des Urinaltrakts eingeschlossen. Zur Zeit des Propheten Muhammads benutzten sie Steine oder getrockneten Ton, aber heutzutage haben wir den Komfort des Toilettenpapiers. Allerdings genügt die Benutzung von Toilettenpapier allein nicht. Sobald alle Spuren der Verunreinigungen mit Toilettenpapier entfernt wurden, sollte, wenn möglich, Wasser benutzt werden, um den Bereich einer sorgfältigen Reinigung zu unterziehen. Muslimische Wohnungen haben daher oft Wasserschläuche neben der Toilette installiert oder einfach Wasserkannen, die eine leichte Reinigung ermöglichen". (islamreligion.com) Spülklosetts hatten schon die alten Pakistani 3000 v.Chr. Da waren es noch keine Moslems. Die Römer banden Badeschwämme an einen Stock, tauchten diesen in einen Eimer mit Salzwasser, Germanen bevorzugten Stroh und Laub, deshalb spielen wohl Blätter im Zeitungswesen wie auf Toiletten eine Rolle. Die Rittersleut hatten Moos. Die Erfinder des Toilettenapiers, wen wundert's, waren die Chinesen. Ein Besucher aus Arabien 851 n.Chr. beschrieb dessen Verwendung. Statistik aus dem Jahr 1393 über den Verbrauch des kaiserlichen Palasts meldet eine Jahresproduktion von 720.000 Blatt, wobei es sich um Lappen von einem halben Quadratmeter handelte. Später wude das dann wohl bedruckt, und schon war die erste Zeitung fertig. Wie "kleinerkalender.de" meldet, ist der 19. November "ein Tag für große und kleine Geschäfte, denn schließlich ist Welttoilettentag. Das ist allerdings nicht nur ein Anlass zum Schmunzeln, denn der Welttoilettentag hat einen ernsten Hintergrund. Er weist auf die gefährlichen gesundheitlichen Konsequenzen hin, die drohen, wenn ein Land nicht mit Toiletten ausgestattet ist. In Deutschland sind Toiletten selbstverständlich, und seit den 1990er-Jahren sind die sogenannten Tiefspüler, eine von rund 20 bestehenden Toilettenarten, am meisten verbreitet. Ein gutes Drittel der Weltbevölkerung hat nicht die Möglichkeit eine Toilette aufzusuchen. Wenn solche hygienischen Sanitäranlagen fehlen, wirkt sich das negativ auf die Qualität des Trinkwassers aus. Außerdem begünstigt ihr Fehlen das Ausbreiten von Keimen, Viren und Bakterien durch das verunreinigte Wasser. Wenn es kein getrenntes Ableitungs- und Reinigungssystem für Fäkalien gibt, verrichten die Menschen ihre Notdurft im Freien, was zusätzlich auch dem Ansehen ihrer Heimat schadet. Ein Erwachsener sucht - je nachdem, was er zu sich nimmt - etwa fünfmal am Tag eine Toilette auf". Kein Problem ohne Lösung: "Die Welttoilettenorganisation wurde 2001 gegründet und strebt eine Verbesserung der weltweiten Sanitärversorgung an, indem sie wichtige Aufklärungsarbeit leistet. Der Welttoilettentag ist Bestandteil ihrer Arbeit und wurde am 24. Juli 2013 von den Vereinten Nationen als Welttag anerkannt. In Deutschland und weltweit informiert die German Toilet Organization über Hygiene und darüber, dass das tabuisierte Grundbedürfnis des Menschen mit Würde und Gesundheit zu tun hat. Neben den in Europa üblichen Sitztoiletten sind in islamischen Ländern die sogenannten Hocktoiletten im Boden ohne Kontakt als besonders hygienisch angesehen und weit verbreitet. Eigene oder auch öffentliche Toiletten sind Teil des Alltags in der westlichen Welt geworden, weswegen es schwerfällt sich vorzustellen, wo es hinführt, keine zu haben. Tatsächlich gibt es Wasserklosetts erst seit dem frühen 19. Jahrhundert in Deutschland - vorher und auch noch eine Weile danach waren sogenannte Plumpsklos, also kleine Häuschen im Garten mit Loch im Boden, üblich. Der Welttoilettentag ist eine gute Gelegenheit, sich beim Toilettengang bewusst zu machen, wie wertvoll es ist diese Möglichkeit zu haben, statt sich ungeschützt hinaus ins Freie hocken zu müssen".  Legt man die in Deutschland durchschnittliche Lebenserwartung von 81 Jahren zugrunde, so wurde ausgerechnet, komme jeder Bundesbürger auf eine Gesamtsitzungszeit von ca. 230 Tagen, also 0,6 Jahren. Wobei Männer im Durchschnitt länger auf der Toilette verweilten als Frauen. Über fünf Tonnen Kot produziere der Mensch in dieser Zeit, po Tag  192 Gramm.  Aber fast  3 Jahre verbringt der Mensch im Badezimmer, 6 Jahre bem Essen daheim und 1,45 Jahre im Restaurant, Frauen arbeiten in der Küche 3,16 Jahre , Männer 1,45 Jahre, telefoniert wird  1,45 Jahre, und  8 Monate gehen beim Löschen unerwünschter E-Mails drauf. Wäre da Direktanschluss an die Toilette nicht wünschenswert? Sonst bleibt gar keine Zeit mehr fürs Leben. 

Der Riese kann kommen. Die Hornberger sind gewappnet. 

80 Tuttlinger nehmen an Kundgebung zur Christenverfolgung teil
Mit einem Schweigemarsch und einer Kundgebung auf dem Marktplatz wurde verfolgten Christen auf der ganzen Welt gedacht.
(Schwäbische Zeitung. Wenn so weiter geschwiegen wird, schweigt nächstes Mal der Kauder alleine.)

„Tagtäglich den Weg des Friedens gehen“
Auch die Bürgermeister im Raum Spaichingen haben am Sonntag auf den Friedhöfen Reden zum Volkstrauertag gehalten. Wir veröffentlichen Auszüge aus den Reden, die der Redaktion nach Anfrage bei den Bürgermeistern vorlagen...
(Schwäbische Zeitung. So geht "Zeitung" heute: Hamse mal 'ne Rede? Traurig, traurig. Wie es scheint, hat Deutschland das Gedenken um seine Soldaten durch linksgrünsozialistisch versiffte Umerziehung vergessen. Schande!)

Berg mit markigen Worten für EU-Wahl 2019 nominiert
Christian Gerards
Redaktionsleiter
Der Tuttlinger AfD-Landtagsabgeordnete Lars Patrick Berg tritt im kommenden Jahr als Kandidat seiner Partei bei der Europawahl auf Listenplatz vier..an. Bei seiner Bewerbungsrede wetterte er gegen Flüchtlinge, die er als „menschen- und frauenverachtende Messerstecher und Vergewaltiger“ bezeichnete. Berg erhielt für seine Kandidatur 400 von 525 Stimmen....Berg...lehnt den UN-Migrationspakt ab, da er die nationale Souveränität unterminiere. Allerdings steht in der Präambel zum Migrationspakt das genaue Gegenteil: „Dieser Globale Pakt stellt einen rechtlich nicht bindenden Kooperationsrahmen dar,... “...Sollte Berg im kommenden Jahr ins EU-Parlament einziehen, dann rückt für ihn Ersatzkandidatin Doris Senger in den Stuttgarter Landtag ein. Die Wirtschaftsingenieurin kommt aus Donaueschingen...
(Schwäbische Zeitung. Ist der Redaktionsleiter so naiv oder macht er nur auf Politisch Korrekt, wenn er wider besseren Wissens (?) von "Flüchtlingen" schreibt und die Realität des UN-Pakts verneint?) Fakes statt Fakten?



ZUM VORMERKEN STATT  ANZEIGE
Podiumsgespräch
"Europa - wohin? Chancen und Risiken der Kontinentalverschiebung"
Aktuell zur bevorstehenden Europawahl lädt die Volksschule am 31. November um 20 Uhr in die Spaichinger Stadthalle zu einem hochkarätig besetzten Podiumsgepräch ein. Das Thema heißt: ""Europa - wohin? Chancen und Risiken der Kontinentalverschiebung". Es diskutieren der Europaexperete der SPD, der langjährige Abgordnete Jakob Maria Mierscheid, bekannt geworden vor allem durch seinen Bestseller "Schafft das weg - Wie viel Kultur braucht der Mensch?" sowie der Verfassungsjurist Friedrich Nagelmann und der Berufsdiplomat Edmund F. Dräcker, die laut EU-Präsident schon längst zu den "Säulen des deutschen und europäischen Staatswesens gehören". Moderiert wird die Veranstaltung von Horst Schlämmer, stellvertretender Chefredakteur des "Grevenbroicher Tagblatts”. Einlasskarten gibt es bei den üblichen Verkaufsstellen oder direkt beim Europaministerium.
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Drittes Geschlecht:
Wie gut sind Verwaltung und Gesellschaft in Südbaden vorbereitet?
Die Zeit, als man die Bürger amtlich in Männer und Frauen einteilte, ist so gut wie vorbei: Gemeinden und Behörden müssen demnächst ein drittes Geschlecht anerkennen. Also gilt es, die Verwaltung ganz schön umzukrempeln – und ein Stück weit auch die Weltanschauung....
(Badische Zeitung. Sind Südbaden, die BZ und Gott nicht mehr von dieser Welt? Alles nur noch Pippi Langstrumpf und verrückt?)

Tag der offenen Tür in drei Freiburger Rückgrat-Centern am Sonntag, 18. November
(Badische Zeitung. Der Rest von Freiburg ohne Rückgrat?)

Vögel durchlöchern diesen Fußballrasen – auf der Jagd nach Engerlingen
Im Weststadion müssen Fußballspiele von Eintracht Freiburg auf den Kunstrasen verlegt werden, da nach Junikäfer-Larven suchende Vögel Löcher in den Rasen picken. Ein Ende der Plage ist vorerst nicht in Sicht.
(Badische Zeitung. Was gedenkt der Innenminister gegen diese zweite Freiburger Plage zu tun?)

Eine Tagung befasst sich mit der NS-Vergangenheit von Conrad Gröber und enthüllt die Herkunft eines rätselhaften Dossiers.
Conrad Gröber liefert auch 70 Jahre nach seinem Tod noch reichlich Stoff für Debatten. Ein Stapel mit 230 Seiten Verhörprotokollen, Abschriften von Briefen und Berichten sorgt seit eineinhalb Jahren für Rätselraten im Erzbistum Freiburg. Es geht um das sogenannte "Gröber-Dossier", das brisanten Inhalt birgt und den wegen seiner Nähe zum NS-Regime ohnehin belasteten früheren Freiburger Erzbischof Conrad Gröber auch wegen angeblicher sexueller Eskapaden weiter in Misskredit bringt.. Auf das Dossier gestoßen ist der Heidenheimer Historiker Wolfgang Proske. Nach seiner Lesart belegen die Dokumente aus dem Französischen Zentralarchiv La Courneuve bei Paris, dass Gröber seine Stellung als katholischer Seelsorger, der dem Zölibat verpflichtet war, missbrauchte, indem er intime Beziehungen zu rat- und hilfesuchenden Frauen einging. ..Vor allem in Gröbers Geburtsstadt Meßkirch löste Proskes Aufsatz 2017 eine so heftige Debatte aus, dass sich der Gemeinderat entschied, sich in einer wissenschaftlichen Tagung mit dem Fall zu befassen.Die fand nun statt. Auf der Tagung am vergangenen Wochenende mit elf Referaten zu Gröber, dem Erzbischof Joannes Baptista Sproll als Gegner der Nazis und dem Historischen Erinnern ...
(Badische Zeitung. Wie lange ducken sich Meßkirch und Freiburg noch und die Katholische Kirche und ihre Gläubigen hinter Gröber und dem ebenfalls aus Meßkiche stammenden und in Freiburg aktiven Philosophen und Uni-Rektor mit NS-Nähe Martin Heidegger weg?)
Die Verfehlungen Gröbers:
Conrad Gröber zeigte bei zahlreichen Veranstaltungen seine Begeisterung für die nationalsozialistischen Machthaber und das „neue Reich“.
Er untersagte seinen Geistlichen und jedem gläubigen Katholiken Widerstand gegen das NS-Regime.
Gröber war von 1934 bis 1938 förderndes Mitglied der Schutzstaffel (SS).
Er übernahm eine Patenschaft in der Sturmabteilung (SA).
Der Erzbischof führte das Entbieten des Hitler-Grußes im Religionsunterricht ein.
Gröber forderte eine Eingliederung der katholischen Jugend in die Hitlerjugend.
Er bestimmte das Hissen der Hakenkreuzfahne zu bestimmten Anlässen an kirchlichen Gebäuden.
Gröber fand die Sterilisation Behinderter akzeptabel.
Er denunzierte eine Jüdin, mit der er ein sexuelles Verhältnis gehabt haben soll, beim Gauleiter.
Er hat Frauen sexuell belästigt.
Gröber setzte sich nach dem Krieg für Ex-Nazis ein, nicht aber für Menschen, die im Konzentrationslager gewesen sind.
(Schwäbische Zeitung, Meßkirch, 29.Mäz 2017, über den Ehrenbürger und Freiburger Erzischof Dr. Conrad Gröber, dem nicht nur in Meßkirch u.a. und in Freiburg eine Straße gewidmet ist, sondern der auch im Freiburger Münster seine Grablege hat? Anstatt, dass die Kirchen gerade jetzt wieder in unverschämter Anmaßung scheinheilig so tun, als seien sie reinweiße Aufklärer der NS-Zeit und von Holocaust und Antsemitismus, ist es an der Zeit, dass sie sich mit ihrer eigenen unseligen Nazi-Geschichte beschäftigen. Denn Gröbers gab es viele in beiden Kirchen auf allen Ebenen. Die "Zeitungen" können sich ihnen gleich anschließen, denn falls sie erschienen sind, waren sie Sprachrohre der Nazis.)

Kommentar der Woche
Der Rechtsstaat und die AfD
Für die AfD ist es eine Woche der Skandale. Der Partei fällt ihr ungeklärtes Verhältnis zu Recht und Gesetz auf die Füße, meint Markus Pfalzgraf aus der SWR-Redaktion Landespolitik.
(swr.de. Witz der Woche. Dass seit über drei Jahren ein Unrechtsstaat herrscht, ist einem Staatsfunk-Schlaumeier nicht aufgegangen? Ist der Job dann weg?)

Flüchtlinge erhalten länger Hilfe von Integrationsmanagern
Flüchtlinge in Baden-Württemberg sollen ein Jahr länger als zunächst geplant auf die Hilfe von Integrationsmanagern setzen können. Die Finanzierung der landesweit rund 1.200 Stellen sei nun für insgesamt drei Jahre gesichert, teilte Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) mit. Die bestehenden Arbeitsverhältnisse in den Kommunen könnten auf Antrag um ein Jahr verlängert werden. Die Integrationsmanager sorgen dafür, dass Geflüchtete in der sogenannten Anschlussunterbringung Angebote zum Deutsch lernen, zur Berufsqualifizierung und zur Integration in den Arbeitsmarkt bekommen. Das Projekt ist laut Sozialministerium bundesweit einzigartig und war zunächst auf zwei Jahre angelegt.
(swr.de.Hallelucha! Ist das nicht Volksbetrug? Wo sind "Flüchtlinge"? Ist der Steuerzahler gefragt worden? )

Ausländer in Pflegeberufen nun vor Abschiebung geschützt
Sind Migranten die Lösung für unbesetzte Stellen in Alten- und Pflegeheimen? Die Landesregierung im Südwesten sieht darin zumindest eine Chance.
(Schwäbische Zeitung. Wie viele Tote und Mordversuche gehen auf den jüngsten Fall eines Migranten-Hilfspflegers?)

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Debatte über Messstationen
Abgaswerte falsch gemessen!
Kommen jetzt doch keine Fahrverbote in Deutschland?
Seit Monaten diskutiert Deutschland über mögliche Fahrverbote in Großstädten. Doch womöglich scheinen die Werte viel schlechter, als sie müssten - weil die Messtationen falsch postiert sind.
(focus.de. Aber die Richter und ihr Verein messen immer richtig, auch wenn's falsch ist?)

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NACHLESE
Abstimmung auf Parteitag
Widerstand gegen Migrationspakt immer größer:
Spahn fordert jetzt Abstimmung
Der Kandidat für den CDU-Parteivorsitz, Jens Spahn, fordert eine Abstimmung auf dem CDU-Bundesparteitag über den Umgang mit dem UN-Flüchtlingspakt und bringt eine Verschiebung der Unterzeichnung ins Spiel.
(focus.de. Wer für alle? Eine eigene Meinung hat er nicht! Sonst wäre er auch nicht als Merkelmännchen Minister. Nichts kapiert: Es geht um einen Migrationspakt und um einen Flüchtlingspakt. Zwei Paar Stiefel, für Merkel und ihren Hof aber gehupft und gesprungen nur einer.)
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Mecklenburg-Vorpommern:
Wann wird gegen Verantwortliche in Politik, Polizei und Justiz ermittelt?
Afghane schneidet 85-jährigem Rentner die Kehle durch
Es reicht! Die Bundeskanzlerin muss zurücktreten und sich wegen mutmaßlicher Vergehen gegen Deutschland vor Gericht verantworten. Das deutsche Volk muss aufwachen! Täglich wird gegen Grundgesetz und Strafgesetze verstoßen durch Poltik, Polizei und Justiz. So kann es nicht mehr weitergehen!
Die Polizei in Rostock meldet:
"Am 17.11.2018 gegen 2:00 Uhr ist der Rentner Dietrich P. in seinem Einfamilienhaus in Wittenburg mit einem Messer getötet worden. Dringend tatverdächtig ist ein 20 Jahre alter afghanischer Staatsangehöriger, gegen den das Amtsgericht Schwerin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin noch am 17.11.2018 Haftbefehl wegen heimtückischen Mordes erlassen hat. Der Beschuldigte ist abgelehnter Asylbewerber, der derzeit noch bis Ende Januar 2019 über einen Duldungsstatus einer sächsischen Behörde verfügt. Er war mit dem Opfer persönlich bekannt und im August 2018 für eine Woche mit der Pflege des Rentners betraut. Zur Tatzeit sollte er Hilfsarbeiten am Haus des Opfers ausführen. Die Tat wurde u.a. deshalb so schnell aufgeklärt, weil ein bosnischer Haushaltshelfer, der mit im Haus des Rentners lebte, über eine Kamera in einem Babyphone den Angriff des Beschuldigten gesehen hatte. Der zunächst flüchtige Tatverdächtige konnte noch am Nachmittag des 17.11.2018
festgenommen und im Anschluss der Haftrichterin vorgeführt werden, die den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat. Das Tatmotiv ist derzeit noch unklar. Anhaltspunkte auf eine politisch/religiös motivierte Tat bestehen nicht..."
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Nach Fällen in Freiburg, Köthen und Kandel
CSU-Frau: Deutschland hat nicht die Aufgabe, fremde Straftäter zu resozialisieren
Verantwortungsvolle Politik muss für einen wehrhaften Rechtsstaat sorgen. Deshalb müssen straffällige Flüchtlinge konsequenter abgeschoben werden. Doch auch andere Maßnahmen müssen bedacht werden: Sanktionen für Identitätstäuscher, mehr Abschiebehaftplätze, systematischer Druck auf die Herkunftsländer und vieles mehr. Ein Gastbeitrag von Andrea Lindholz...Viele Asylbewerber sind de facto schutzberechtigt...
(focus.de. Unfug! Nicht einmal 1 Prozent ist asylberechtigt! Auch eine Rechtsanwältin sollte die Ursache bekämpfen und dafür sorgen, dass Gesetze eingehalten werden. Niemand darf mehr illegal ins Land!)

Von der Leyens Bundeswehr
Beraten und verkauft
Ursula von der Leyen bereitet die Zerschlagung ihrer Rüstungsbehörde vor, die bislang – von Büromaterial bis Panzer – alles für die Bundeswehr einkaufte. Der von Unternehmensberatern ausgeheckte Plan könnte der Regierung den nächsten Koalitionskrach bescheren.
(welt.de. Wer wechselt die Geschäftsführerin dieses Ramschladens aus, der 43  Milliarden im Jahr verplempert?)

Macron-Rede im Bundestag:
„Europa darf die Welt nicht ins Chaos abgleiten lassen“
Bei seiner Rede zum Volkstrauertag ruft Frankreichs Präsident Macron Deutschland dazu auf, Europa in Zeiten eines neuen Nationalismus gemeinsam krisenfester zu machen. Er appelliert an die Freundschaft beider Länder – und zitiert sogar Goethe.
(faz.net. Was für eine Zumutung! Was fällt zur Abschaffung dieses Landes noch alles ein? Goethe hat von Massenmörder Napoleon (3 Millionen Menschenleben auf dem Gewissen) 1 Orden bekommen, ebenfalls von dessen Nachfolger Ludwig XVIII.  Es gibt keine "deutsch-französische Freundschaft".)

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DAS WORT DES TAGES
Wann ist der beste Zeitpunkt zu kommen? Weil auf der einen Seite natürlich ich auch aus dem Bundestagswahlkampf weiß, dass ich natürlich ein Gesicht habe, das für viele Menschen auch polarisierend wirkt, und ich auf der anderen Seite die Stadt natürlich besuchen wollte, aber vielleicht nicht in dieser ganz aufgewühlten Stimmung. Jetzt kann man sagen, indem ich gekommen bin, gibt es wieder den Grund, dass etwas Polarisierendes entsteht. Trotzdem möchte ich natürlich und wollte ich Chemnitz besuchen.
(Angela Merkel, in Chemnitz)
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Maßnahmenpaket
So will das Innenministerium Abschiebungen erleichtern
Das Bundesinnenministerium will laut Bericht der "Bild am Sonntag" mit einem Maßnahmenpaket Abschiebungen erleichtern. Demnach sollen Migranten stärker kontrolliert werden, „um dem Phänomen des Untertauchens wirkungsvoll zu begegnen“. Mit Fluggesellschaften soll zudem vereinbart werden, wie die Plätze für Abschiebungen erhöht werden können.
(welt.de. Hohoho! Erst aber obergrenzenlose Reinschiebung.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 46 – Angela bei den Frechsachsen
Von Stephan Paetow
Merkel in Chemnitz, neue Betätigungsfelder für Denunzianten, die Nahles-SPD dreht durch und die Union auf – mit Jensel, Anne-Gretel und dem bösen Wolf. Es gehört zu den berufsbedingten Widrigkeiten des Politikerlebens, von Zeit zu Zeit auch mit solchen Subjekten zusammenzutreffen, die der Insubordination das Wort reden. Der gestelzten Eingangsworte kurzer Sinn: Merkel war in Chemnitz (auf dem Parteitag der Sachsen-CDU half’s nix).
Warum stimmen unsere Nachbarländer gegen den UN-Migrationspakt und wir nicht? Wie können Sie sagen, „Ich weiß nicht, was ich hätte besser machen können“? Wann treten Sie zurück? Bevor der Presserat überlegt, gegen solche Frechheiten vorzugehen – Gemach! Gemach! –, es waren natürlich keine Journalisten, die diese Fragen stellten, der jeweilige Frager war ein Frechsachs aus dem Publikum. Die Merkelbegleitpresse war wie immer voller Bewunderung für Merkels Antworten – menschliche („Wahlkämpfe sind auch anstrengende Dinge. Da ist man auch müde“), politische („Man muss nicht zur Stasi gehen, damit man Karriere macht. Das habe ich für mich entschieden“) wie religiöse („Der Islam ist eine Religion und verpflichtet auch zur Toleranz“). Nur einmal musste sogar die SüZ verschämt kichern: „Ich weiß, dass ich ein Gesicht habe, das polarisiert“. Dabei hätte sie korrigieren können: Das Gesicht ist es nicht, Madame!...
(Tichys Einblick. Die Fasent steht vor der Tür, und dann ist wieder Maskenball.)

Volkstrauertag
Gedenken in der Anstalt
Heute sind alle, Soldaten wie Zivilisten, nur noch Opfer (victima), um die getrauert wird. Das Opfer des Soldaten (sacrificium), der sein Leben für die Gemeinschaft einsetzt, und das es zu ehren gilt, taucht nicht mehr auf. Es stößt in unserer postheroischen Gesellschaft auf Unverständnis. Das muß sich ändern.
(Junge Freiheit. Soldaten sind rechts und Nazi.)

„Europa der Vaterländer“ statt Zentralismus
AfD-Parteitag zur Europawahl: Die ersten sechs Kandidaten stehen fest
Ein „Europa der Vaterländer“ statt Zentralismus und Brüsseler Bevormundung ­– das sind die wesentlichen Forderungen, die in nahezu jeder Bewerbungsrede auf der Europawahlversammlung der AfD auftauchen, die am Samstag in Magdeburg fortgesetzt wurde....Gaulands Co-Vorsitzender Jörg Meuthen, zur Zeit einziger EU-Parlamentarier der AfD, stellte sich in seiner Bewerbung für die Spitzenkandidatur als „konservativer, freiheitlicher Patriot“ vor. Er betonte, die AfD sei nicht anti-europäisch, wenn sie die aktuelle EU ablehne. „Wir sind die wahren Europäer“, stellte Meuthen klar. Sein politisches Ziel sei es, diesen „schönsten aller Kontinente zu erhalten“. Dafür suche man Verbündete wie Heinz-Christian Strache (FPÖ), Mattheo Salvini (Lega) und Victor Orbán (Fidesz). Meuthen, der ohne Gegenkandidat antrat, erhielt über 90 Prozent der Stimmen. Auf Platz 2 wurde Bundesvorstandsmitglied Guido Reil gewählt, auf Platz 3 der stellvertretende sächsische Landesvorsitzende Maximilian Krah. Das Rennen um Platz 4 gewann der innenpolitische Sprecher der baden-württembergischen Landtagsfraktion Lars-Patrick Berg, auf Platz 5 kam Bernhard Zimniok aus Bayern. Platz 6 belegte der frühere stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag, Nicolaus Fest. Beobachter rechnen damit, daß die AfD im kommenden Jahr mit etwa 13 bis 18 Abgeordneten ins EU-Parlament wird einziehen können...
(Junge Freiheit. Ohne zurück auf Los ist die EU eine Sackgasse und das neue Atlantis.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Deutschland, die nackte Kanone
Der sogenannte Slapstick erfreut die Menschheit seit der Stummfilmzeit. Womöglich gab es aber auch in der menschlichen Urhorde schon Naturtalente dieses Genres, denken wir nur an Fred Feuerstein. Aber auch zeitgenössische Komiker wie Jean-Claude Juncker beweisen Talent. Letzterer erinnert immer mehr an den großen Stummfilmstar Buster Keaton. Prügeleien, Verfolgungsjagden, Tortenschlachten und Explosionen arten beim Slapstick ganz gerne in Zerstörung und kompletten Irrsinn aus. Unter den neuzeitlichen Komödien erlangte „Die nackte Kanone“ (1988) einen gewissen Kultstatus. Die Handlung parodiert und veralbert am laufenden Meter erfolgreiche Film- und Fernsehgenres. Nicht immer dezent und geschmackssicher, aber saukomisch. Und damit wären wir mitten in Deutschland, dessen Regierende am laufenden Meter politisches Handeln parodieren und die Bevölkerung nicht immer dezent veralbern. Das ist schon ziemlich komisch, wenn man die Zeitung liest, Claus Kleber einschaltet, Migrationspakt-Debatten lauscht oder den Gesetzestext der DSGVO studiert. Noch komischer wird es, wenn das, was man da erfährt, auf den gemeinen Mitmenschen trifft, der damit beschäftigt ist, dem Schwachsinn irgendwie auszuweichen. Das, was hinten rauskommt, wird dann regelmässig zum Brüller...
(achgut.com. Nur echt mit dem Ganzdeutschlandkondom. So schafft sich der Germane ab.)

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Wie das deutsche Volk von seiner Regierung immer wieder hinters Licht geführt wird
Fundamentale Lügen verändern das Gesicht Deutschlands
Von EUGEN PRINZ
Was ist nur los mit den Kritikern des Migrationspakts? Sind sie zu dumm, um zu begreifen, dass dieses Abkommen unserem Land und seinen Bewohnern nur zum Besten gereicht? Ist es ihr unausrottbarer Rassismus und ihr tief verwurzeltes rechtes Gedankengut, das sie dagegen rebellieren läßt?
Genügt ihnen die in der Bundestagsdebatte über den Migrationspakt von hochrangigen Hinterbänklern der Regierungsparteien vorgetragene Klarstellung nicht, dass die Kritik an diesem Vertragswerk jeder Substanz entbehrt und als Kampagne von Verschwörungstheoretikern und Rechtspopulisten anzusehen ist? Wie kann man den Pakt nur kritisieren, wo doch die Migration in unserer globalisierten Welt eine Quelle des Wohlstandes, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung ist? Und wie kann man bei soviel Wohltaten auch noch die Unverschämtheit besitzen, selbst entscheiden zu wollen, ob man sein Land mit Legionen von Fremden teilen will? Warum nur haben diese Querulanten bei dem Wort „Migration“ kippende Stadtteile, Islamisierung und Kriminalität vor Augen? Und vor allem, was hat man denn von einem Vertrag zu befürchten, der rechtlich nicht bindend ist? Wäre denn nicht ein wenig Vertrauen in jene angebracht, die uns regieren?
„Wir machen keine Steuererhöhungen im Zusammenhang mit der deutschen Einheit“.
Helmut Kohl, Bundestagswahlkampf 1990

„Muß Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? Ein ganz klares Nein!“
CDU Zeitungsanzeige 1999

„Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis.“
Bundesumweltminister a. D. Jürgen Trittin, 30.07.2004

„Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!“
Angela Merkel ,16.10.2010

„Mit mir wird es keine PKW Maut geben!“
Angela Merkel, 01.09.2013

„Der Migrationspakt ist rechtlich nicht bindend.“
Angela Merkel, 06.11.2018

Soll das jetzt heißen, dass die Politiker nur lügen? Nein, manchmal sagt auch einer die Wahrheit, wenn der Alkohol die Zunge gelöst hat:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Jean-Claude Juncker, 27.12.1999
(pi-news.net)
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Ist es ok, Bettlern ein paar Münzen zu schenken?
Sie hocken in Fußgängerzonen, spielen ein wenig Akkordeon oder bitten die Passanten nur stumm um ein bisschen Geld: Bettler. Was spricht dafür, was dagegen, ein paar Münzen ins Körbchen zu werfen?
(Schwäbische Zeitung. Was spricht dafür, wenn Zeitungen zusammen mit milliardenschweren Kirchen Leser anbetteln?)

Idee der Bildungsministerin
„Berufsmaster“? – Davon halten die Hochschulen gar nichts
Bildungsministerin Karlizeck will die berufliche Fortbildung attraktiver machen und neue Namen für Abschlüsse einführen: „Berufsbachelor“ und „Berufsmaster“. Die Hochschulrektorenkonferenz ist pikiert.Die von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) geplante Einführung neuer Bezeichnungen für Fortbildungsabschlüsse, wird von den Hochschulen abgelehnt.
(
welt.de. Jetzt spinnen sie total. Bildung ist Ländersache. Was soll das, Kauffrau Masterin of Desaster?)

Ein Bericht von "Der fehlende Part" (RT Deutsch)
Wirtschaft oder Politik: Wer wirklich hinter dem UN-Migrationspakt steht
Ein umstrittenes UN-Dokument sucht die deutsche Medienlandschaft nun offiziell heim: der Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration. Nach nahezu konstantem Verschweigen und ein paar Bundestagserwähnungen in diesem Jahr ist die „rechtlich nicht bindende“ internationale Absichtserklärung zur Migration nun in aller Munde. Manche deutschen Medienvertreter planten sogar, erst am Tag der Unterzeichnung am 11. Dezember 2018 darüber zu berichten. „Souveränitätsverlust“ ja oder nein? Die juristischen Experten und politischen Lager sind sich uneinig. Offenbar werden sich aber einige Länder genau dieser Argumentation bedienen, um den Pakt von sich zu weisen. Wer außer Zivilgesellschaft und Regierungsspitzen war aber noch an der Entstehung des UNO-Papiers beteiligt? Dazu erfährt man mehr im „Der fehlende Part“-Studio-Gespräch zwischen Jasmin Kosubek und Alexander Palucki.
(pi-news.net)

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Denk ich an Deutschland in der Nacht
Der Rechtsstaat in Deutschland droht zu verrotten. Wenn sich nichts ändert, wird es zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen kommen.... «Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und der Wahrheit ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.» Der Satz stammt aus der in der BaZ abgedruckten Rede des ehemaligen obersten Verfassungsschützers Deutschlands. Seine unwiderlegte Aussage, dass es in Chemnitz zu keinen «Hetzjagden» gekommen sei, kostete Hans-Georg Maassen das Amt, diese Rede seine Weiterbeschäftigung....Und wer davor warnt, dass das «Vertrauen in unsere Rechtsordnung erschüttert wird», weil sie nicht durchgesetzt wird, ist niemand Geringeres als das CSU-Mitglied Hans-Jürgen Papier, bis zu seinem Ruhestand im Jahre 2010 Präsident des Deutschen Verfassungsgerichts. ...Denn der Rechtsstaat in Deutschland verrottet tatsächlich. Das äussert sich auch darin, dass es in Deutschland, wie in anderen europäischen Ländern auch, Quartiere, Bezirke, Gegenden gibt, in denen der Staat als Ordnungsmacht abgedankt hat, nicht einmal mehr sein Gewaltmonopol durchsetzen kann. Stattdessen herrschen mafiöse Clans. Vielköpfige Familien kontrollieren den Drogenhandel, erpressen Schutzgelder, bestimmen die Regeln des Zusammenlebens....Was immer man auch von der unkontrollierten Einwanderung nach Deutschland halten mag, von der Grenzöffnung im Jahre 2015, kaum etwas hat das wiedervereinte Deutschland so geprägt...Und der Rechtsstaat, so unvollkommen er auch sein mag, ist das letzte und beste Bollwerk gegen Willkür, Barbarei und Faustrecht. Wenn sich die Regierung Deutschlands über Wochen damit beschäftigt, ob ein Beamter öffentlich das sagen darf, was er für richtig hält, auch wenn das dem Narrativ der Altparteien widerspricht, dann ist zudem eine Bürgerferne erreicht, die bedenklich ist...Die AfD ist nicht die NSDAP, die ständige Warnung vor einer rechtsradikalen Gefahr übertönt die wirklichen Gefahrensignale. Das Wichtigste: Der Kitt jeder modernen, zivilisierten Gesellschaft ist die Mittelschicht. Wenn der Mittelstand nicht mehr von Aufstieg träumt, sondern sich vor Abstieg fürchtet, dann ist der Zusammenhalt gefährdet. ...Wenn vorhandene Strukturen nicht Lösungen für die drängenden Probleme der Gesellschaft bieten, wenn sich die Politik mit der richtigen Auslegung des Begriffs «Hetzjagd» wochenlang lahmlegt, wenn keine der etablierten Parteien wenigstens einen Lösungsvorschlag für die Sicherung der Altersrente hat, und die AfD zwar mit Protest – «so nicht weiter, mit denen nicht weiter» – punktet, aber auch keine Alternativen anzubieten hat: dann ist das kein Albtraum in dunkler Nacht. Sondern eine durchaus realistische Zukunftsperspektive.
(Basler Zeitung, René Zeyer. Ausland wie es das reale Deutschland sieht, blindwütige Grünlinke aber nicht mehr beschreiben.)
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Friedrich Merz
Warum sagt er nicht: „Ich bin Einkommensmillionär und das ist auch gut so“?
Von Rainer Zitelmann
Die Medien haben sich auf Friedrich Merz eingeschossen und ihn als Einkommensmillionär „entlarvt“. Merz ist das peinlich. Er kennt die deutsche Neidkultur und verhält sich wie ein auf frischer Tat ertappter Dieb...
(Tichys Einblick. Als echter Christ kann er nur sagen: Ich verdien's und schenk's den Armen. Ist der fertig, dann der für alle, so bleibt zuletzt nur die Lyoner Wurst von der Saar.)

Einsatz in Dortmund eskaliert:
Polizist schießt auf Flüchtling
Es begann als banaler Zoff in einem Flüchtlingsheim in Dortmund. Am Ende schoss ein Polizist einem Flüchtling (19) ins Bein. Der Mann hatte die Beamten mit einem Messer angegriffen...Ein afrikanischer Bewohner war mit einem anderen Flüchtling (19) aus Afghanistan in Streit geraten. Er verletzte seinen Kontrahenten mit einem Messer.
(bild.de. Fakes.Nix "Flüchtling"!)

Harte Kritik von Koalitionspartner
SPD sieht mit Entsetzen, wie sich Debatte um Migrationspakt in der CDU zuspitzt
Der CDU steht eine neue Migrationsdebatte ins Haus. Nach dem Willen von Gesundheitsminister Jens Spahn, der sich um den CDU-Vorsitz bewirbt, soll der Parteitag Anfang Dezember über den UN-Migrationspakt abstimmen, den die Unionsfraktion bereits abgesegnet hat. Auch die CDU in Sachsen-Anhalt stellte sich gegen den Pakt. Vom Koalitionspartner SPD kommt scharfe Kritik.
(focus.de. Will die "spd" schon wieder Deutschland verbraten, diesmal an die ganze Welt? Wenn weg, dann weg mit diesem Verein!)

Merkels Lippenbekenntnisse
Deutschland stimmt acht Mal bei UN-Resolutionen gegen Israel
Der „Berg des bösen Rates“, die UN-Generalversammlung, hat am Freitag ihre jährliche Resolution gegen die israelische „Besatzung“ der Golanhöhen mit 151 zu 2 Stimmen verabschiedet. Dank Donald Trump votierten die USA dagegen, anstatt sich wie in früheren Jahren zu enthalten. Die zweite Gegenstimme kam aus Israel. Zudem nahmen die vereinigten Israel-Hasser acht weitere anti-israelische Resolutionen an, wie die Onlinezeitung „Times of Israel“ berichtet. Dabei ging es unter anderem um jüdische Bautätigkeiten in Ostjerusalem und dem sogennanten Westjordanland. Merkels Deutschland, das angeblich für das „uneingeschränkte Existenzrecht Israels“ eintritt, stimmte für acht der anti-israelischen Resolutionen und enthielt sich einmal.
(pi-news.net. Wer stimmt gegen die völkerrechtswidrige Annektierung Ostdeutschlands?)

Streitkräfte zur Verteidigung
„Europäische Armee“ oder Nato - Was will die Bundesregierung denn nun?
Von Harald Kujat
Macron fordert eine „wahre europäische Armee“ mit der Begründung, Europa auch gegen die USA zu verteidigen. Merkel stimmt dem zu. Demgegenüber steht die Nato. Berlin muss zunächst die Bundeswehr wieder zu dem machen, was die Verfassung fordert.
(welt.de. Irrsinn von zwei ungedienten politischen Dilettanten.)

Manche lernen es nie
Ein Budget für die Zone
Von Markus Krall
Merkel und Macron sind auf der Suche nach neuen Gießkannen, mit denen sie in ganz Europa den Stimmenkauf einer abgehalfterten politischen Klasse finanzieren können. Eine Geschichte aus der Zone. Es gab mal eine Zeit, da konnte man den regionalen Unterschied im Lebensstandard mit dem Satz erklären: „Er kommt aus der Zone“... Die Eurozone und ihre Protagonisten bemühen sich seit einiger Zeit, es ihrem großen sozialistischen Vorbild, der sowjetischen Besatzungszone gleichzutun. Als ob ihre langsame Erosion der Wachstumskraft der Europäischen Volkswirtschaften durch ihren geldsozialistischen Nullzins noch nicht genug Schaden angerichtet hätte, kommen jetzt das Zonenkind Merkel und der Zonenadjutant Macron überein, dass die Zone ein Budget braucht...Jetzt haben sich also, wie man hört, Deutschland und Frankreich, vertreten durch den in Hamburg G-20 gestählten Finanzminister Scholz und den ENA-gebimsten französischen Etatisten Bruno le Maire auf ein Budget für die Eurozone „verständigt“....Wie es scheint, möchte Frau Merkel auf ihrem Weg nach draußen sich noch ein letztes für Deutschland und seine Bürger kostspieliges Denkmal der europäischen Einigung setzen. Wenn man den Herren Schäuble und auch Merz zuhört, der in seinen Reden dem armen gallischen Präsidenten Macronhatnix „händeringendes“ Bemühen um positive Signale aus Deutschland attestiert, dann schöpft man wenig Hoffnung auf Besserung,...
(Tichys Einblick. Wo Zone drauf steht, ist Zone drin: Merkel.)

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