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Gelesen


Spaichingens leuchtender Pfad.
FDP positioniert sich klar, SPD nicht
Parteien mischen in der letzten Wahlkampf-Phase mit
Der Wahlkampf um den Posten des Spaichinger Bürgermeisters geht in die letzte Phase. Beide Kandidaten sind noch viel unterwegs. Die Position der in Spaichingen vertretenen Parteien ist folgende: die Freien Wähler – vor allem die Fraktion - unterstützen den amtierenden Bürgermeister von Anfang an. Die Grünen haben keine Wahlempfehlung abgegeben, die Meinungen innerhalb des Ortsverbands unterschiedlich. Der CDU-Stadtverband und die Fraktion unterstützen Tobias Schumacher. Die FDP hatte in einer Stellungnahme zunächst offiziell keine Wahlempfehlung abgegeben, aber die Tendenz der erwünschten Eigenschaften war klar zugunsten von Hans Georg Schuhmacher herauszulesen. Nun positioniert sich die FDP in einer erneuten Stellungnahme eindeutig, die Sozialdemokraten sprechen sich in ihrer aktuellen Stellungnahme weder für den Amtsinhaber Hans Georg Schuhmacher noch für den Herausforderer Tobias Schumacher aus.
(Schwäbische Zeitung. Schwester Regina mimt die Naive. Die Parteien mischen politisch immer mit, das ist ihre Aufgabe laut Grundgesetz. Nur, wo nichts ist,kann auch nichts sein: SPD.)
Holger Merkt sieht Rat-Entscheidung anders
Freie Wähler-Stadtrat distanziert sich von Stellungnahme des Vorsitzenden zur Gymnasiums-Bau-Vertagung
Der Freie-Wähler-Fraktionsvorsitzende Heinrich Staudenmayer hat die jüngste Stellungnahme („Freie Wähler fordern Baubeginn“) der Fraktion zum Thema Gymnasium offenbar nicht in Absprache mit allen Fraktionskollegen eingereicht. Holger Merkt hat nämlich für die Verschiebung der Entscheidung gestimmt und schreibt: „Hiermit möchte ich mich von der Stellungnahme der Freien Wähler (Heinrich Staudenmayer) distanzieren.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist "sz", ist das nicht pm-plemplem? Ist das neu, dass bei den Freien manche so frei sind, dass sie der CDU zuneigen?)
Feuerwehrhaus soll bis zum Sommer fertig werden
Kommandant Günther Schmid setzt sich auch für Löschgruppenfahrzeug und Mannschaftstransporter ein
Noch immer ist die Erweiterung des Feuerwehrhauses ein großes Thema. Kommandant Günther Schmid bezeichnete die möglichst schnelle Fertigstellung des Erweiterungsbaus als wichtigstes Ziel der nächsten Monate.
(Schwäbische Zeitung. Wünsche zu löschen, ist immer am schwierigsten.)
„Gescheite Weiber“ wissen alles über Ort
„Stubbete“ des Museumsvereins Aldingen kommt vor allem bei Älteren an
(Schwäbische Zeitung. Die haben noch Zeit zum Lachen.)
Gerhard Kohler ist seit 50 Jahren ein Aktivposten
Gesangverein Liederkranz Balgheim zeichnet bei Hauptversammlung treue Mitglieder aus
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Ist Redigieren abgeschafft worden?)
Lieder lassen träumen
Prima Chor bereitet sich auf besonderes Konzert vor
(abra) – Schon bei der Lektüre des Programms beginnen die Melodien im Kopf zu klingen:..
(Schwäbische Zeitung. Schwester Reginas heiliger Bimbam. Sonst nichts drin?)
Junge Leute mischen mit
Bürgermeister-Kandidaten stellen sich den Fragen
(abra) - Es ist ein Heimspiel gewesen für Tobias Schumacher, die Einladung der Jungen Union mit Moderator Benedikt Posner zur Diskussion mit beiden Bürgermeister-Kandidaten. War er doch selbst jahrelang an führenden Stellen in der Jungen Union aktiv.
(Schwäbische Zeitung.Halleluja Tobias, Deine Schwester Regina.)
Schlossbergschüler sind mit Narrenbildern erfolgreich
(Schwäbische Zeitung. Schulschrottals pm-plemplem.)
Gymnasium öffnet seine Türen
(Schwäbische Zeitung. Sonst zu?)
Mitarbeiter sammeln Kilometer für Marathon
Auszubildende der Stadtverwaltung entwerfen einen Gesundheitspass für ihre Kollegen
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Arbeit ist nicht?)
Posaunenchor feiert Jubiläum
1936 erforderte die Gründung eines kirchlichen Musikensembles viel Mut
Der evangelische Posaunenchor Trossingen feiert in diesem Jahr das Jubiläum seines 75-jährigen Bestehens. Von anderen Musikvereinigungen unterscheidet sich der Posaunenchor dadurch, dass er getreu dem Motto „Zu Gottes Lob und Ehre“ spielt. Bei seiner Gründung im Jahr 1936 bedeutete diese Zielsetzung aber zugleich eine Absage an die ideologische Vereinnahmung durch den Nationalsozialismus.
(Schwäbische Zeirung. Die Evangelische Kirche war so ein großer Nazi-Gegner, weshalb in den protestantischen Orten diese die meisten Stimmen bekamen.)
Wanderfreunde bestätigen ihren Vorstand
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem als Nullnachtricht.)
Dr. Geiger nimmt Kindern Angst vor dem Zahnarzt
Zahnärztin Dr. Bärbel Geiger hat jüngst den Regine-Jolberg -Kindergarten besucht.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Ist kein Fahrrad umgefallen?)
Autorin stellt ihr neues Buch vor
Am Donnerstag, 15. März, um 20 Uhr präsentiert die Trossinger Autorin Elisabeth Büchle ihr neues Buch „Der Klang des Pianos“ in der Stadtbücherei. In ihrem inzwischen siebten Roman legt die Autorin zum 100. Jahrestag des Untergangs der Titanic einen Roman vor, der eng mit der Geschichte des Schiffes verbunden ist.
(Schwäbische Zeitung. Wer hat sie gerettet?)
„Unsere Herzen haben gezittert“
Großnichte des in Villingen hingerichteten Zwangsarbeiters Marian Lewicki spricht in Villingen
(Schwäbische Zeitung. Wann sprechen die Täter?)
Bufdis stehen im Kreis noch nicht Schlange
Entgegen der Situation in den Ballungsräumen ist Zahl der Interessenten hier überschaubar
Von Michael Hochheuser
Der neue Bundesfreiwilligendienst kommt offenbar an – so gut, dass bundesweit inzwischen Bewerbern abgesagt werden muss. Eine Umfrage des Bundesfamilienministeriums unter Trägern ergab 60 000 Interessenten, vergeben werden jedoch nur 35 000 Stellen. Im eher ländlich strukturierten Kreis Tuttlingen ist die Situation noch entspannt. Dort rechnen die Institutionen erst ab Sommer mit einem verstärkten Andrang.
(Schwäbische Zeitung. Er hat nichts zu berichten, dies aber mit vielen Zeilen. Was macht der Straßenbahnausbau in Tuttlingen?)
Sie sind Landrat – Was tun Sie?
Am Donnerstag, 15. März, ist es soweit: der Nachfolger von Landrat Guido Wolf wird gewählt. Wird es Stefan Bär (Freie Wähler) oder Matthias Frankenberg (CDU)?Aber mal eine ganz andere Frage: Was macht so ein Landrat eigentlich alles? Beziehungsweise, was würden Sie, liebe Leser, auf Folgendes antworten: „Wenn ich Landrat wäre, dann ...“ Auf unserer facebook-Seite (Schwäbische.de Sigmaringen/Tuttlingen) stellen wir Ihnen ein paar Möglichkeiten zur Auswahl, über die Sie abstimmen können. Diese liegen (zurzeit) nicht unbedingt im Aufgabenbereich eines Landrats, aber schließlich sind der Phantasie keinen Grenzen gesetzt.
(Schwäbische Zeitung. Tritratrulala, das Schwäz-Kasperle ist wieder da.)
Fastzenzeit
Mein Vorschlag: Beim Zeitunglesen vor allem auf die guten Nachrichten achten und diese zwei Mal lesen, damit das Negative nicht zu mächtig wird.
(Stefan Welter)
(Schwäbische Zeitung. Gar nicht lesen und damit auch noch für die Umwelt Gutes tun.)
Kuschelgruppen halten im Winter warm
Affenberg in Salem startet am Donnerstag, 15. März, in die neue Saison
(Schwäbische Zeitung. Nichts wie hin.)
Statistisch berechnet: Im Jahr 2034 erscheint die letzte gedruckte Tageszeitung
...Im Jahr 1992 waren es noch 26 Millionen verkaufte Tageszeitungen, 2002 23,2 Millionen (minus 11%) und 2011 nur noch 18,8 Millionen (minus 19%). Die Statistik sagt uns voraus: 2022 werden noch ca. 11 Millionen Exemplare verkauft – und 2034 ist dann Schluss...wie immer bei Prognosen können sich die Randbedingungen massiv ändern. Wenn zum Beispiel ein neues elektronisches Trägermedium für tagesaktuellen, auf Text basierenden Journalismus billig produziert und massenhaft verkauft werden sollte – dann ist wohl früher Schluss mit der täglich gedruckten News und damit, dass wir jede Nacht Papier bedrucken, es mit Lastwägen durch die Gegend karren, von Austrägern in Briefkästen stecken lassen, es ca. 10 bis 40 Minuten zum Lesen benutzen, anschließend in die Tonne werfen, es wieder von Lastwägen abholen lassen, zu Altpapier verarbeiten, es wieder über Nacht…Kurzum: Es lebe der Journalismus, aber wie lange noch täglich gedruckt – das wissen wir nicht.
(journalistiklehrbuch.wordpress.com/2012/03/06) Schluss wird wahrscheinlich früher sein. Denn die gedruckte Tageszeitung sieht furchtbar alt aus, wenn sie morgens auf dem Tisch liegt. Beispiel Schwäbische Zeitung. Anfang der 1990er Jahre betrug die Auflage noch 200 000 Exemplare, heute sind es nur noch rund 172 000.)
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