Springe zum Inhalt

Gelesen

Scherben bringen Glück.

(tutut) - Wenn Zeitung sich auf ein paar wenige Zeilen beschränkt und diese eine Leserzuschrift aus Tuttlingen sind, dann müsste es in Redaktionen Alarm schellen. Der Leser listet auf, was nicht gut ist in TUT. Sein Fazit: "Welcher Familie kann man denn guten Gewissens raten, nach Tuttlingen zu ziehen? Leider trifft fast alles nicht nur auf Tuttlingen zu - da stellt sich die Frage nach der Funktion des Systems". Ja, das System macht weiter Musik auf der "Titanic". Die erste Klasse sitzt in den Rettungsbooten, der Rest schaut auf den Eisberg, das Wasser kommt näher. Ein Leidartikler bläst die Trompete, worin sich nach einem ukrainischen Sprichwort der Verstand befindet, wenn die bunten Fahnen wehen. Die Ukraine ist übrigens das größte Land Europas! Aber nicht EU. Macht nichts, es wird trompetet: "Bei aller Enttäuschung über die Schwächung der Europäischen Union durch einen Austritt Großbritanniens kann Europas Politik in diesen Tagen auch ein wenig stolz auf sich sein. Nicht zuletzt die deutsche Bundesregierung hat sich in den anstrengenden und langwierigen Verhandlungen als verlässlicher und prinzipientreuer Verteidiger der europäischen Idee positioniert und profiliert".  Noch ein Kabarettist? Die stehen zur Zeit noch immer Schlange vor Merkel. Die Nummer 2 der EU geht, aber Merkel-Deutschland geht unter und schreibt Märchen: "Zu keinem Zeitpunkt der schwierigen Verhandlungen mit den Briten haben sich die übrigen 27 EU-Staats- und Regierungschefs auseinandertreiben lassen". Nun, wer die Realität nicht zur Kenntnis nimmt, der schreibt Märchen. Fakes oder Fakten, das ist keine Frage. Die Frage "stellt sich nach der Funktion des Systems" und das war einmal: "Einigkeit ist Trumpf", das kommt nie wieder. Das gilt auch für die "spd", für die eine Schreiberin in kleine Trompete pustet: "Zerfleischung muss ein Ende haben". Wo ist Fleisch, wenn Knochen klappern? Ist es Aufgabe von Zeitung, Wiederauferstehung von Toten zu predigen? "Es ist ein Ringen und Kämpfen". aber auch da geht es nicht um das System, sondern um eine Seite Parallelwelt: "Die Novizin Schwester Angelika (33) und die 86-jährige Schwester Marcella sprechen über ihren Weg ins Kloster Kellenried". Mehr geht nicht an einem Lokalblattmontag. Außer der Panik auf der "Titanic" eben, auch wenn die im Hafen in Spaichingen liegt zur Feuerwehrübung. Wie anno Tobak, denn die reale Welt findet beispielsweise auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin und überall in Deutschland statt. Warten auf bewaffnete Invasoren. In Spaichingen dagegen noch alles bestens, keine Frage nach dem System für eine Bloggerin in Erregung: "...Panik hat die Teenager erfasst, ganz oben in der Schulbibliothek der Realschule. ...Brand durch Brandstiftung in einem Mülleimer in der Realschule, Schüler im obersten Stock eingeschlossen und teils panisch....Zwei Schüler sind so panisch,...Im Laufe des Montags finden sie ein Video online unter: www.schwaebische.de/spaichingen". Fragen Sie Ihen Arzt oder Apotheker. Aber glauben Sie nicht alles, was in der Zeitung steht. Vor allem dies nicht: "Die Generation Alpha kommt - Der Generation Z folgt nun Alpha. 'Alpha - das ist die Generation der nach 2010 Geborenen', erklärte die Kommunikationstrainerin und Personalentwicklerin Gaby Schrenk beim 9. Spaichinger Unternehmerfrühstück in der Kreissparkasse in Spaichingen. 'Alphas wachsen mit dem iPad in ihrer Hand auf und können nicht ohne Smartphone leben'". Irrtum! Noch regiert die Generation Blöd in Deutschland. Ein Ende ist nicht in Sicht. Die "Generation Alpha" hat am 8.November in Spaichingen gefrühstückt. Darüber bringt ein Blatt, das von sich behauptet, Zeitung zu sein, eine "pm" am 26. November! Zeitung ist aktuell, umfassend und wahrhaftig. Ist sowas Zeitung? Ja, "da stellt sich die Frage nach der Funktion des Systems". Ein Leser hat's erfasst. Nur einer? Ein Leser macht noch keine Zeitung.

Spaichingen
Klassik und Pop begeistern das Publikum gleichermaßen
Es ist und bleibt einer der gesellschaftlichen Höhepunkte im Jahr – das Herbstkonzert der Stadtkapelle Spaichingen. Und die hohen Erwartungen des Publikums wurden auch dieses Mal wieder erfüllt. In einer vollbesetzten Stadthalle boten die Musiker am Samstagabend unter Leitung von Musikdirektor Thomas Uttenweiler eine eindrucksvolle Mischung aus symphonisch-klassischer Musik und Rock-Pop-Adaptionen. Die Zuhörer waren begeistert und spendeten stehend Beifall. (Bericht folgt.)
(Schwäbische Zeitung. Journalistischer Offenbarungseid einer "Regina Braungart Redaktionsleitung". Am Montag berichtet sie selbst über eine popelige Herbstübung der Feuerwehr, am Dienstag bringt sie als Autorin einen Hinweis mit Bild, dass das Herbstkonzert "einer der gesellschaftlichen Höhepunkte im Jahr" in Spaichingen ist mit Berichterstattungsvertröstung. Danach kommen von ihr gesammelte Stimmen zum Spiel - wer will wissen, wie es einem Pfarrer und seiner Frau gefallen hat? wo aber bleibt der Konzertbericht  über eine der kulturell bedeutendsten Veranstaltungen Spaichingens mit 800 Zuhörern? Warum ist sowas  nicht am Montag im Blatt? Kann sie es nicht? Ist sie überfordert? Eine Fehlleistung!)

(Schwäbische Zeitung. Schon mal so eine Frau gesehen?)

===================
NACHLESE
Bundesrat beschließt Rentenpaket
Arbeitgeber warnen: GroKo-Rente stürzt jüngere Generation ins Verderben
Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer hat beim jüngsten Verbands-Treffen Kanzlerin Angela Merkel massiv kritisiert. Sein Hauptvorwurf: Die Bundesregierung betreibe bei der Rente eine "Füllhornpolitik" zu Lasten der jüngeren Generation. Der BDA steht mit seiner Kritik nicht allein.
(focus. Dummschwätz. Die Rente stammt immer aus der aktuellen Wirtschaftsleistung. Wer 70 Milliarden für eine illegal eingeschleuste Dritte Welt offenbar als normal nimmt, muss sich fragen lassen, hinter welchem Mond er lebt und ob dort noch alle Tassen im Schrank sind.)
=====================

Tränengas gegen Flüchtlingstreck
500 Migranten stürmen Grenze zwischen Mexiko und USA
(bild.de.Lügenpresse? Migrantenflüchtlinge. Ist Krieg in Mexiko? Wäre kein Asylgrund. Alles politisch und religiös Verfolgte? Schmarren! Wo bleibt Zeitung?)

Maas zum Migrationspakt
„Haben in den sozialen Medien die Verhandlungen offengelegt“
(welt.de. Hohoho! Schelme, die Merkelmännchen. Die Regierung sitzt im asozialen Milieu?)

Achgut.Pogo-Format
Broders Spiegel: Auf Deutschland-Entzug
Deutsche Politiker kümmern sich und fühlen sich verantwortlich, ließ uns der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Ralph Brinkhaus, kürzlich wissen. Und zwar nicht etwa nur für Deutschland und seine Einwohner, sondern im Prinzip für die ganze Welt und deren Bevölkerung. Wie kann man dem entgehen? Broders Spiegel ist auf die Aleuten geflüchtet, in der Hoffnung, dass der deutsche Einfluss nicht bis dorthin reicht. Und tatsächlich, mit dem Namen Merkel verbinden die meisten Menschen, die man dort trifft, einfach nichts, gar nichts. Erholsam, doch leider verführt einen das Internet dann doch wieder dazu, sich Nachrichten aus der Heimat anzuschauen. Irgendwie ist das wie eine Droge. Vielleicht sind die Aleuten der geeignete Ort, um einen Deutschland-Entzug zu beginnen.
(pi-news.net)

******************
DAS WORT DES TAGS
Das Schöne an der heutigen Zeit ist, dass es wieder richtige Gegensätze gibt.
(Angela Merkel,Bundeskanzlerin. Die verhöhnt sogar ihre eigene Hofklatschschule.)
*******************

Podcast von Gabor Steingart
In der „Welt am Sonntag“ ist ein umfassender Artikel von Herausgeber Stefan Aust erschienen, der den UN-Migrationspakt untersucht und scharf kritisiert.
Aust habe nach eigenen Aussagen die Protokolle der UN-Unterhändler ausgewertet und ihre schriftlich hinterlegten Motive studiert. Über die folgenden fünf Thesen seiner Analyse spricht der Ex-„Spiegel“-Chef im Podcast mit Publizist Gabor Steingart.
Die 5 Thesen von Stefan Aust
1. „Der UN-Migrationspakt verzaubert wie mit Aladins Wunderlampe illegal Zugereiste in legale Einwanderer mit vollem Zugriffsrecht auf die Leistungen des Sozialstaats.“
2. „Der Lockruf des Geldes dürfte nachhaltige Folgen haben: auf die Zahl der Zuwanderer und damit auch auf die Stabilität des Sozialstaates.“
3. „Der Pakt geht von einer Gleichrangigkeit der Sitten und Gebräuche aus. Er unterschlägt die Realität der gegenwärtigen Migration und ihrer Schattenseiten.“
4. „Die Rechte der Bevölkerung eines Zielstaates spielen praktisch keine Rolle.“
5. „Die Sogwirkung des Papiers dürfte mindestens so groß sein wie die der Willkommenskultur im Herbst 2015.“
(focus.de. Deutschland weiterhin mit Merkel durch die Wand?)

Statt Englisch
Berliner Polizeischüler müssen nun erst mal Deutsch lernen
Die Missstände an der Berliner Polizeiakademie waren so groß, dass der Innensenator einen Sonderermittler an die Schule schickte. Nun zieht die neue Leiterin Konsequenzen – und setzt den Rotstift beim Englischunterricht an.
(welt.de.Leiterin.)

Rechts, links, oben, unten - oder:
Das persönliche Stück vom Sahnekuchen
Von SELBERDENKER
Deutschland geht es gut, sagen sie. Die Steuereinnahmen sprudeln, sagen sie. Wohin bloß mit all dem angeblich „überschüssigen“ deutschen Geld? So fragen sie – und haben die Antwort natürlich schon parat: Deutsches Geld für die Welt! Doch wer fragt das? Es sind Leute, die selbst ausgesorgt haben, die irgendwelche guten Versorgungspöstchen als Politiker innehaben, irgendwelche Stars und Sternchen sind oder die wir mit unseren GEZ-Zwangsbeiträgen fürstlich finanzieren. Es sind sehr wenige, kräftig moralisierende Menschen auf Sockeln, die über das Schicksal sehr vieler Menschen entscheiden, die mindestens nasse Füße bekommen, wenn die Schleusen geöffnet werden. Man diskutiert nicht gern mit Abweichlern, verweigert nach klassischer Gutsherrenart die sachliche Auseinandersetzung, weicht blasiert aus oder kaschiert die eigene argumentative Armut mit dem Gestus selbst konstruierter, hypermoralischer Überlegenheit.
Demokratie oder „Schranzokratur“?
Es sind Menschen, die den bequemsten Weg suchen, abzustauben, die sich so noch ihr ganz persönliches Stück vom Sahnekuchen sichern. Natürlich strömt es sich im Mainstream bequemer. Da gibts was zu verteilen, man wird nicht angefeindet und kann sich dazu noch moralisch überlegen fühlen. Es gibt offenbar gerade wahnsinnig viel deutsches Steuergeld zu verteilen – und das fehlt dann natürlich da, wo es in Deutschland wirklich dringend gebraucht würde: Schulen, Lehrer, Krankenhäuser, Ärzte, Krankenpfleger, Polizei, Infrastruktur, Forschung, Internet – die staatliche Basis bröckelt eifrig vor sich hin. Das ist aber alles kein Problem für die, die es nicht betrifft, weil sie sich privat absichern können. All die edlen Moralisierer auf den trockenen Sockeln nennen sich gerne Demokraten. Doch wie weit ist es wirklich damit her? Eine „satte Mehrheit“ der Abgeordneten im gegenwärtigen Deutschen Bundestag ist niemals direkt gewählt worden. Das wird auch in dem sehenswerten Gespräch zwischen Max Otte und Markus Gärtner kritisch thematisiert. Gärtners Buch wurde bei PI-NEWS bereits ausführlich besprochen. Wer sitzt da im Bundestag? Wer wird gefördert und wer wird fallen gelassen? Da sitzen auch Leute, die den wirklich Mächtigen besser in den Kram passen, weil sie ihre Interessen vertreten. Da bestimmen Egoismen und Seilschaften, wer das Stück vom Kuchen bekommt, nicht der Souverän! Wer gehört der mächtigeren Seilschaft an, wer ist die bessere Schranze? Diese paar Leutchen tauchen dann permanent in den Medien auf und dürfen uns mit ihrem Sermon beglücken und darüber entscheiden, was mit unserem Geld und unserer Zukunft passiert. Das erklärt Vieles.
Natürlich ist auch die AfD davor nicht gefeit. Doch sie steht für direkte Demokratie und hat wenigstens die Chance und auch die Verpflichtung, den Finger in die Wunde zu legen.
Die Endlichkeit des Sahnekuchens
Vielleicht ist der wichtigste Unterschied zwischen Konservativen und Progressiven der, dass die Konservativen die Endlichkeit der guten Zeiten in Erwägung ziehen. Es gibt riesige Eierkuchen, die sinken in sich zusammen, wenn man hineinsticht. Dass das mit dem künstlich gestützten Euro-System irgendwann passiert, ist nur eine Frage der Zeit. Es ist nicht schwer, ein solches Ereignis auszulösen, wenn man die Möglichkeiten dazu hat. Wenn es jedoch eine Krise geben wird, dann haben wir sie denen zu verdanken, die heute an der Macht sind und den Kuchen immer weiter aufblasen. Sie haben die Weichen dahin gestellt.Momentan gibt es aber offenbar noch viel zu verteilen. Der fette Sahnekuchen lockt! Es stehen nicht nur Politiker an, sondern auch GEZ-Medien, Lohnschreiber, Kirchenfürsten, NGOs und viele viele „edle Kämpfer gegen Rächts“. Man stützt sich gegenseitig. Mit der richtigen Gesinnung fließt unsere Kohle nicht nur bei Grönemeyer und Feiner Sahne Fischfilet. Wir zahlen alles! Wenn nötig, wird dann auch mal mit aller Macht die Wahrheit verbogen, bis es kracht. Welche skurrilen Züge es annehmen kann, wenn eine nachgewiesene Lüge noch nachträglich schön geredet werden muß, kann man in diesem Video von Merkels GEZ-Profiteuren verfolgen: Doch was passiert eigentlich, wenn der gegenwärtig angeblich so große Sahnekuchen verteilt ist oder in sich zusammenfällt? Dann haben die Wenigen ausgesorgt, die jetzt abgesahnt haben. Was kümmern diese Leute dann die Folgen? Zu viele Deutsche begnügen sich noch damit, die Krümel aufzusammeln, die die Herrschenden ihnen fallen lassen. Deshalb mucken sie nicht auf, damit für sie die Krümel weiter fallen, fügen sie sich ein, unterstützen die Falschen. Doch das ist kurzsichtig. Denn die Folgen tragen wir. Dann ist es irgendwann keine Frage mehr von „Links und Rechts“, sondern nur noch eine Frage von „Oben und Unten“.
(pi-news.net)

Christlich-jüdisch-moslemisches Gebetshaus
Regierung sagt interreligiösem „House of One“ Steuergelder zu
Das geplante interreligiöse Bet- und Lehrhaus „House of One“ in Berlin erhält zehn Millionen Euro vom Bund. Das habe der Bundestag am 23. November entschieden, als er den Haushalt für das Jahr 2019 beschloß, teilte die gleichnamige Stiftung mit. Das „House of One“ soll auf dem Petriplatz im Berliner Ortsteil Mitte entstehen und eine Kirche, eine Synagoge sowie eine Moschee unter einem Dach vereinen.
(Junge Freiheit. Verfassungswidrig. Der Staat hat sich nicht in "Religionen" und Ideologien einzumischen, zumal wenn diese auch noch verfassungswidrig sind!)

Bio-Trend auf dem Friedhof
Verkaufsschlager sind jetzt kompostierbare Urnen
(welt.de. Die Grünen sind in die Jahre gekommen.)

Kritik nur noch, wenn sie keine ist!
„Migrationspakt? Halt endlich das Maul, Deutschland!“
Von PETER BARTELS
Was lieben die Deutschen am meisten? Ihre Ruhe! Schalke, Glotze, Pülleken. (BILD war mal …) Was bringt sie auf die Palme? Wenn der Nachbar in ihrer Einfahrt parkt. Neuerdings endlich der „Migrationspakt“. Weil sie ahnen: Jetzt geht‘s ans Eingemachte! Doch kaum mucken sie auf, kriegen sie schon von allen Seiten auf‘s Maul: „Schnauze!“ Merkel, Maas, Habeck, Söder, Laschet – ob CDU, SPD, GRÜNE oder CSU: Alle werden unwirsch, wie alle Ertappten eben! Die Herren/Innen der demokratischen Diktatur wollten die finale Abschaffung Deutschlands heimlich am dösenden Michel vorbei „völkerrechtlich unumkehrbar“ machen. Schließlich hat die UNO schon vor Jahr und Tag die Quote festgelegt, die Deutschland braucht, um bei 81 Millionen zu bleiben: 51 Millionen aus Arabien und Afrika! Dass wir schon gut 20 Millionen „Blutauffrischer“ im „Lebensborn Schäuble“ geschafft haben, spielt keine Rolle: Das „Deutsche“ muss restlos raus aus Deutschland! Scheiss was auf Goethe, Kant und Jesus. Mohammed und Voodoo sind endlich mal was Neues.Alles wäre still und leise gelaufen, wenn nicht über Nacht die „Nazis“ von der AfD „losgebrüllt“ hätten. Jetzt ist die Kakophonie da, schreien immer mehr „Erwachende“ durcheinander: Halt, bis hierher und nicht weiter … Da hilft nur noch die gute alte Militär-Methode: Schnauze, Maul halten! Maulkorb! Demnächst ist Kritik, Stalinseidank, nur noch erlaubt, wenn’s dem „Migrationspakt“ nicht schadet. Und Merkel nützt. Die hatte zwar bekanntlich vor drei Jahren Deutschland, Europa, der halben Welt die Migranten-Millionen aufgehalst, weitere Millionen per Selfie erst richtig auf die Idee zur Völkerwanderung gebracht. Aber neulich drohte sie schon mal mürrisch: Nu is aber genug mit Meckern, ob 2015 eine richtige oder falsche Entscheidung getroffen wurde … Jetzt sind sie halt mal da … Man kennt Merkels Mantra: Für mich die pralle Pension, für Euch die Sintflut der Sozialhilfeempfänger … Ihr müßt sie nur noch zu Facharbeitern ausbilden … Dann klappts auch wieder mit der Rente in der 6. oder 11. Generation … Die Spanier haben die Mauren sogar 600 Jahre überlebt … Also immer schön offen bleiben, Deutschland!! Der „Dr. Marbuse“ der Bayern, Dr. Markus Söder, der gerade noch die AfD rechts überholen wollte, legt ungeniert die Wahlkampf-Maske ab, zeigt, wie früher („Der Islam gehört zu Bayern!“) sein wahres Gesicht: Schluss mit den Debatten über das Asylrecht! Und CDU-Karnevals-Jeck Armin Laschet vom Rhein, twitterte aus der Bütt: „Die ständigen Migrationsdebatten schaden!“ Was sogar Ralf Schuler per Kommentar in BILD auf die Palme bringen darf: „Ist Ruhe befohlen im Land? Maulsperre als erste Bürgerpflicht?“ Zart aber halbwahr läßt man ihn erinnern: „Gerade ist die GroKo auf die Nase gefallen mit dem Migrationspakt, der mal eben kurz vor der Unterzeichnung ans Licht kam – und die Schlußfolgerung daraus heiß: Klappe halten?“ Der vorletzte BILD-Redakteur mit offenbar „Gesundem Menschenverstand“ darf natürlich n i c h t sagen, dass es die AfD war, die den Migrationspakt auf den letzten Drücker in den Bundestag geprügelt hat … Auch nicht, dass seit Wochen massenhaft Volksbegehren gegen den „Migrationspakt“ im „Ausschuß“ totgeschwiegen und ausgesessen werden, bis auf einen, der zuletzt irgendwie doch durchgeschwurbelt werden soll. Was die wilde Entschlossenheit der Fleischtopf-Fürsten natürlich nicht bremsen wird. Auch nicht, dass STEFAN AUST, der legendäre SPIEGEL-Chef (1 Mio) in der „Welt am Sonntag“ auf drei Seiten nachweist, dass der UNO-MIGRATIONSPAKT von MERKEL und Mann/Innen gefordert, gezahlt und durchgepeitscht wurde. Weil sie die von ihr befohlene ILLEGALE Grenzflutung nachträglich in einen LEGALEN „alternativlosen“ Akt der Nächstenliebe fälschen will. Alles andere geht Watschelwachtel Merkel und ihrem „Fatman Walking“ Altmaier an Arsch und Wampe vorbei. Erst recht ihrer halbamtlichen Medien-Meute vom Zentralkommitee der Gender-Genossen. Von der Alpenpravda (SZ) bis zur präpotenten (prepotent sowieso!) Altherrenriege der linksgedrehten FAZ, dem sterbenden Antifa-„Spiegel“ (542.686). Überall das große Schweigen im Blätterwald. Er raschelt eh nur noch wohlig, wenn der SPD-Bundespräsident, der vom Volk keine Ahnung hat, im Schloss feierlich „Feine Sahne Fischfilets“ serviert. Im letzten Absatz allerdings irrt Schuler total, auch wenn er scheinbar mit der Faust zuhaut: „Um es mal klar zu sagen: In einem freien Land wird nicht gefressen, was auf den Tisch kommt, sondern was dem Bürger schmeckt.“ Der junge Mann kommt zwar auch aus dem SED-Staat, wie die Große CDU-Vorsitzende Merkel. Aber er war nur „Arbeiter“, sie Elite in der SED-Propaganda-Abteilung: „Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf …“. Merkel auch nicht. Jedenfalls nicht bis zum 10. Dezember, wenn sie in Marokko den „Migrationspakt“ unterschreibt. Sie will sich damit nur die „Freiheit“ nehmen, nachträglich ihre Lüge im Geschichtsbuch zur „alternativlosen“ Wahrheit zu fälschen. Und gleichzeitig schaffen, was Ziehvater Honecker (Kohl ist eine linke Lüge) nicht gelang: Das Ende Deutschlands. Zwangsgebühren-Millionär Claus Kleber soll schon die Schalmeie fürs ZDF-Duett üben. Partnerin: Marietta Slomka, die Dame ohne Waden …
(pi-news.net)

Service für die Wirtschaft
Erst den Migrationspakt und dann ein Einwanderungsgesetz, das ihm widerspricht
Von Gastautor Norbert Häring
Mit ihrem Fachkräfte-Einwanderungsgesetz, das die Bundesregierung kurz vor Weihnachten im Kabinett beschließen will, setzt sie Ziel 5 des Migrationspakts um, nämlich bessere und flexiblere Wege für reguläre Migration zu schaffen, die den Bedürfnissen der Arbeitgeber („lokalen Arbeitsmärkte“) gerecht werden. ...In dem Gesetzentwurf heißt es, übereinstimmenden Medienberichten zufolge, dass Arbeitsmigranten von außerhalb der EU – nur um diese geht es im Einwanderungsgesetz – fünf Jahre lang keine Sozialleistungen beziehen können. Werden sie arbeitslos, sind sie ohne Unterhalt und irgendwelche staatlichen Leistungen, zum Beispiel ärztliche Versorgung im Krankheitsfall. Das widerspricht diametral der Selbstverpflichtung, die die Bundesregierung mit dem UN-Migrationspakt am 11.12. eingehen will:...Die Alternative, Pflegekräften ein Gehalt zu zahlen, das zum anständigen Leben in Deutschland reicht, hat dagegen nicht viele maßgebliche Fürsprecher, jedenfalls keine, die es ernst meinen und Einfluss haben.
(Tichys Einblick. Das Land wird abgemurkst. Wann kommen de Römer und bringen einen Diktator auf Zeit?)

Donauwörth
Streit um Brötchen: Asylbewerber randalieren in Unterkunft
Im Ankerzentrum Donauwörth mußte die Polizei am Wochenende erneut mit einem Großaufgebot anrücken. Mehr als 20 Streifen waren notwendig, um die randalierenden Asylbewerber aus Afrika und der Türkei unter Kontrolle zu bringen. Anlaß war ein Nigerianer, der mehr Brötchen zum Abendessen forderte, als ihm zustanden.
(Junge Freiheit. Wer beendet den Besuch von Merkels Krawallgästen?)

CDU will jetzt doch auf Parteitag über UN-Migrationspakt abstimmen
Maas, oder: Auch Halb-Lügen haben kurze Beine
Von LUPO
„An ihren Ausreden sollt ihr sie erkennen“: der Aphorismus des deutschen Chemikers Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger passt exakt auf Außenminister Heiko Maas (SPD), wenn er jetzt dreist dem Vorwurf widerspricht, dass die Bundesregierung nicht rechtzeitig die Öffentlichkeit über den UN-Migrationspakt informiert habe.Warum dann lässt die CDU das hochbrisante Thema jetzt doch in allerletzter Minute auf dem Parteitag diskutieren und darüber abstimmen, wie der Focus meldet? Haben die Christsozialen womöglich etwas im Internet oder in den sozialen Medien übersehen? Genau das unterstellt Maas im Kern nämlich: Im Internet und in sozialen Medien sei sehr wohl über den Pakt informiert worden, sagte der SPD-Politiker am Sonntag in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“. Unverschämter gehts kaum noch: Maas‘ Ausrede ist verbogene Wahrheit, höchstens Halbwahrheit, mithin nahe an der frechen Lüge.Fakt ist: Noch Ende Oktober hatten die Chefs von ARD-Tagesschau, Kai Gniffke, und vom ZDF, Peter Frey, in einer öffentlichen Veranstaltung in Dresden eingeräumt (Video hier), dass sie von einem internationalen Vertragswerk namens „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“, umgangssprachlich „UN-Migrationspakt“, keinen blassen Schimmer hatten. Das heißt: Wenn die Chefs der wichtigsten Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen von einer Informations-Bombe von der Dimension des Migrationspaktes noch kurz vor Vertragsunterzeichnung nichts wissen, dann gehören sie entweder sofort entlassen oder mit der Informationspolitik der Bundesregierung stimmt etwas ganz und gar nicht.Wenn der Außenminister jetzt behauptet, die Bundesregierung habe ja „im Internet und den sozialen Medien“ informiert, räumt er ein, dass die Öffentlich-Rechtlichen überflüssig sind und die Zwangsgebühren abgeschafft gehörten. Seine Ausrede ist im übrigen Nonsens: Denn wer sucht schon im Internet einen UN-Pakt, den er gar nicht kennt? Zu was gibt es Bundespressekonferenzen, teure Pressesprecher, Heerscharen von Pressereferaten und saftige Budgets? Einzig, um zu twittern? Es gibt noch weitere Hinweise für die Erbärmlichkeit der Maas’schen Notlügen:– Jens Spahn, Bewerber um den CDU-Parteivorsitz, fordert eine Diskussion über den UN-Pakt auf dem Parteitag im Dezember. „Alle Fragen der Bürger gehören auf den Tisch und beantwortet, sonst holt uns das politisch schnell ein.“– Spahns Vorschlag war postwendend von Merkels Sprecher Seibert abgelehnt worden, hat sich aber aktuell doch durchgesetzt. Angesichts der heftigen parteiinternen Debatte über den UN-Migrationspakt habe die CDU-Spitze beschlossen, das Thema nun auch offiziell auf die Tagesordnung des Bundesparteitags zu setzen, erfuhr das Redaktionsnetzwerk Deutschland am Montag.– Migrationsforscher Andreas Pott wirft der Bundesregierung im Hinblick auf die Migrationspolitik und den UN-Migrationspakt eine zu späte Kommunikation vor. „Die Debatte um den Migrationspakt fügt sich ein in eine Kette verspäteter Kommunikationen“, sagte der Forscher der Universität Osnabrück der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ am vergangenen Mittwoch. – Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (CSU) wirft Maas „Kommunikationsfehler“ vor und nennt das „die kommunikative Hoheit über ein Thema zu verlieren“. Außenminister Maas sei Verhandlungsführer bei den Gesprächen, da könne man „eine entsprechende Kommunikationsstrategie erwarten“. Lassen wir es bei dieser vorläufigen Aufzählung.Maas und Merkel wussten, welche Brisanz im Pakt steckt. Deshalb redeten sie nicht groß darüber. Nicht sie machten den Pakt zum Thema, sondern Freie Medien, AfD, Österreich, Ungarn, Polen. Erst das sorgte für Schlagzeilen.
(pi-news.net)

Noch ein Staatsversagen
Illegale Einwanderung: Mutmaßlich bestechliche Konsulatsmitarbeiter und ihre Helfer in Deutschland
Von Alexander Wallasch
Interviews eines Hamburger Magazins mit mehreren mit unrechtmäßig erteilten Visa eingereisten Zuwanderern, Unterlagen aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie weitere interne Dokumente der Behörden „zeichnen das Bild eines Netzwerks professionell agierender Schleuser, mutmaßlich bestechlicher Konsulatsmitarbeiter und einiger Helfer in Deutschland.“ Die Visa-Affäre bzw. der „Fischer-Erlass“ (nach dem damaligen Außenminister Joschka Fischer) genannte planmäßige Missbrauch bei der Vergabe von Visa in deutschen Botschaften und Konsulaten unter der rot-grünen Bundesregierung ist auch deshalb noch eineinhalb Jahrzehnte später so gut in Erinnerung, weil diese „unbürokratische” Verteilung von Visa aus der heutigen Perspektive der Massenzuwanderung ab 2015 als so etwas wie eine kleine Generalprobe der Zumutbarkeiten verstanden werden kann: Wie weit treiben es die Behörden des Staates mittlerweile, wenn es darum geht, den Zuzug von Personen aus den außereuropäischen Ausland zu beschleunigen?...
(Tichys Einblick. Mit Bananen fing alles an, mit Flöten hört es noch nicht auf.)

Markus Söder
Vom Anti-Seehofer zum Klon
Mit seinem Bekenntnis zum UN-Migrationspakt hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sein wahres Gesicht gezeigt. Er ist ein prinzipienloser Opportunist. Der Strauß-Verehrer von einst kann sich in Sachen Wankelmütigkeit und Rückgratlosigkeit längst mit Horst Seehofer messen.
(Tichys Einblick. Gibt es Hohlkörper in der Politik?)

Sorge vor Verfassungsschutz
AfD rückt von Parteinachwuchs ab
Der frühere Bundesvorsitzende der Jungen Alternative (JA), Markus Frohnmaier, ist aus der Jugendorganisation der AfD ausgetreten. Als Begründung nannte der AfD-Bundestagsabgeordnete gegenüber der JUNGEN FREIHEIT „unterschiedliche Vorstellungen darüber, wie eine attraktive Jugendarbeit aussieht“.
(Junge Freiheit. Führung gefragt in der AfD. So wird das nichts. Hat mal jemand den MdB der AfD seit seiner Wahl im September 2017 in seinem Wahlkres Emmendingen-Lahr gesehen? Hat er das mit dem Volksvertreter nicht verstanden?)

Antrag von SPD und CDU
Koalition schließt eine rechtliche Wirkung von UN-Migrationspakt aus
(welt.de. Und die Erde ist eine Scheibe. Wie viele Lügen erträgt das Volk?)

Wer immer lügt, dem glaubt man alles?

Wirklichkeitsfern
Annalena Baerbock: Gefährliche Verharmlosung von Gewalt gegen Frauen
Von Gastautor Gregor Leip
Leider sehen die Perspektiven bei Zuwanderern der neuesten Generation düster aus, wenn wir noch in dritter Generation türkischer Zuwanderer eine hohe Zahl von Gewalt und Unterdrückung der Ehefrau attestieren müssen.
Eine gefährliche Verharmlosung von Gewalt gegen Frauen in Deutschland findet statt, wenn die Bundesvorsitzende der Grünen, Annalena Charlotte Alma Baerbock, in der Rubrik „Politik“ auf Seite 2 der Braunschweiger Zeitung vom 24. November im Interview erzählt, weder die Staatsangehörigkeit noch die Religionszugehörigkeit hätten einen Einfluss auf die Ursache dieser Gewalt gegen Frauen.Eine im Auftrag des niedersächsischen Landespräventionsrates und des Sozialministeriums durchgeführte Studie erzählt allerdings schon 2008 – also noch Jahre vor der Massenzuwanderung in kürzester Zeit – etwas ganz anderes:..
(Tichys Einblick. Warum wird noch immer auf eine politische Sekte dieser Art eingegangen?)

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.