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Ein Fußgängerüberweg heißt Fugängerüberweg, weil man dort mit dem Fahrrad Autofahrer zu Vollbremsungen zwingen kann?
Hewi will auch 2012 kräftig investieren
2011 war umsatzstärkstes Jahr – Größter Spaichinger Arbeitgeber mit 511 Mitarbeitern
Auch 2012 plant die Firma Hermann Winker, „Hewi“, Investitionen von rund 3,5 Millionen Euro. Der Löwenanteil geht an eine riesige Presse. Zum Jahreswechsel hatte Hewi 511 Mitarbeiter inklusive Teilzeitkräfte, also 460 Vollzeitstellen; Anfang 2011 waren es noch 503. Derzeit bildet Hewi 20 gewerbliche und vier kaufmännische Lehrlinge aus.
(Schwäbische Zeitung. Auch 2011 3,5 Millionen kräftiges Geld investiert?)
Dieb fährt mit 3,3 Promille zum Tatort
(Schwäbische Zeitung. Wer hat den Tatort zum Tatort gemacht?)
Das Kräuterweib kehrt aus der Vergessenheit zurück
„Original Lindenmännle“ haben eine neue Narrenfigur
Vor wenigen Tagen hat die Aldinger Narrenzunft allen Spekulationen ein Ende gesetzt. Das neue Häs der Narrenzunft „Original Lindenmännle“, das in den vergangenen Monaten erschaffen worden ist, erlebte bei einem Umzug seine Premiere. Somit wird das „Kräuterweib“, so der Name der Narrenfigur, zukünftig zusammen mit den „Original Lindenmännle“ durch die fünfte Jahreszeit gehen.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Neue Traditionen sollte man nicht aufhalten, denn schon in einem Jahr können sie altes Brauchtum sein.)
Pfarrer Binder sucht neue Herausforderung
Nach zwölf Jahren verlässt der Geistliche den Heuberg – Gemeinden sind zusammengewachsen
(Schwäbische Zeitung. Weg aus der Diaspora. Was will er  jetzt verkaufen?)
Praxis Freudlsperger
(Schwäbische Zeitung.Keine "Sonderveröffentlichung", sondern Reklame und als solche nicht gekennzeichnet.)
Trossinger Hilfe, die ankommt
Pfarrer Thomas Schmollinger berichtet, was die Spenden für Uganda bewirken
(Schwäbische Zeitung. Ankommt alles irgendwo, nur selten richtig.)
Rintsch Massivbau Gmbh
(Schwäbische Zeitung. Ebenfalls als "Sonderveröffentlichung" getarnte Reklame.)
CDU probt die Erneuerung von unten
Die Kreispartei stellt die Weichen für neue Formen der Mitglieder-Beteiligung
Guido Wolf hatte die Niederlage schnell erfasst. Es war nicht seine persönliche Niederlage, sondern die Niederlage der CDU, der am 27. März 2011 über Nacht die Macht in Baden-Württemberg abhanden gekommen war – nach 58 Jahren. Konsequent nahm er die neue und ungewohnte Rolle an.Eigentlich wollte sich der CDU-Abgeordnete zunächst im Skiurlaub vom Wahlkampf und der Niederlage erholen. Doch richtig abschalten konnte er nicht. Wolf schrieb seine Ideen für einen Neuanfang auf und verschickte sie an alle wichtigen Mandatsträger der Partei. Grundgedanke des „Positionspapier“ war es, die CDU von unten herauf zu verändern. So entstand die landesweite Aktion der CDU-Zukunftswerkstatt, wie der Landtagspräsident am Donnerstagabend im Oberflachter Gasthaus „Adler“ berichtete.
(Schwäbische Zeitung. Will Lothar A.Häring als CDU-Propagandist mit weiterer Wolf-Reklame die Leser vergageiern? Ein Landtagfspräsident, was anderes kennt die Schwäz nicht, erneuert die CDU? Als Hinterbänkler?)
Wenn der Tierarzt nicht mehr weiterhelfen kann
Tierheilpraktikerin Ulrike Flesch-Redle kuriert Pferde und Hunde mit Naturheilverfahren
(Schwäbische Zewitung.Ungenierte Reklame. Nächstes Mal: "Zukunft aus den Karten"?)
Bus stößt mit Auto zusammen
(Schwäbische Zeitung. Ist ein Bus ein Flugzeug?)

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