Springe zum Inhalt

Gelesen 5.8.22

(tutut) - Es hat etwas für sich, im sozialistischen  ÄLÄND Schulnoten abzuschaffen. Darauf musste erst eine Expertin wie eine grüne bayerische Dipl.-Soziologin kommen, aber hätte nicht auch ein einheimischer Dipl.-Sozialpädagoge das mit Kulturbildung hingekriegt,  statt in Berlin den Helden der Arbeit von den LPG zu zeigen, wie der Bartel mostet? Das mit dem Ausfall von Lesen, Schreiben und Rechnen widerlegen allein schon die wie die Spargel ins Kraut geschossenen 1,0-Abis. Das reicht lässig für Politiker für alle ohne was, andernfalls für Irgendwas mit Medien, was allerdings mindestens ein Semester Geschwätzwissenschaft voraussetzt. Dann steht der Karriere als Zeitungsausträger nichts im Weg, weder analog noch digital.  Denn 53, 75 Umgefragte haben erklärt, dass sie ihren Lesestoff am liebsten selber schneidern, während die übrigen 46,25 Prozent beim Anruf gerade nicht zuhause waren, auf Nachruf dann aber Ja sagten.  Denn Heimatzeitung ist ihr ein und alles, was die wachsende Verdrängung von Zeitung durch Heimat erklärt für die Dabeigewesenen, denn Wiedererkennung ist alles.  Dass dies ganz ohne irgendwelche Grundschulkenntnisse geht, wie Soziologen und Psychiater per Gutachter, Berater und Beauftragte beweisen könnten, zeigen  Bürgertests vor Einnahme mehrerer Dosen eines Stoffes,  von dem bereits  Millionen auf Lager gestapelt sind  und Schulbesuch  im wahrsten Wortsinn überflüssig machen. Buchstaben nach dem Zufallsprinzip zusammengewürfelt, versteht jeder.  Wer nicht, hat ein Problem und sollte zur Sicherheit Arzt oder Apotheker fragen, ob eventuelle Hindernisse gegen einen akademischen beruflichen Werdegang vorliegen, so dass als Lebensstellung mit dem Staatsdienst vorlieb genommen werden müsste bei  gleichzeitiger Entschädigung durch eine gehobene Pension. Nun der Test, den jeder versteht bei Kenntnis von nur 26 Buchstaben, und welcher jede Zeitung blass und unbefleckt aussehen lässt ohne Verdrucktes: Gemäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcgg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wort snid, das Ezniige, was wcthiig ist, ist, dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion sehten. Der Rset knan ttoaelr Bsinöldn sein, todzterm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das legit daarn, dsas wir nichct jeedn Bsttachuebn enzelin leesn, snderon das Wort als Gnaezs. Verstanden?   Dann besteht für das Hauptorgan noch Hoffnung, welches weder links noch rechts ist, sondern einfach oben. Wenn die Würfel fallen und for get it ausrollen, ist das Spiel aus. Dann hat niemand mehr die Absicht, Deutscher in Deutschland zu sein, für die einst Demokratie und Rechtsstaat ein Experiment sein sollten. Operation missglückt. Alles tot. Osten und Süden besiedeln den brachen Acker. Frau spricht nur noch  FPDenglisch. Und   ein Bächlein   plätschert nie allein: "Lucha geht Lauterbachs Corona-Plan nicht weit genug". Mit Domina-Blitzblick  konnte Unperson Ex-Kanzler Schröder allerdings  nicht rechnen, die mit "christlicher Kultur und Politik" Berliner Art wie weiland Frankenstein den Leidpfosten als Schwabenstreich artikelt: "Als Vermittler bedingt geeignet - Es fällt leicht, sich über Altkanzler Gerhard Schröder zu empören. Der SPD-Politiker weigert sich beharrlich, öffentlich auf Distanz zum russischen Präsidenten Wladimir Putin zu gehen. Er zeigt Verständnis für Russlands 'Einkreisungsängste', die mit der politischen Realität im Osten Europas nichts zu tun haben, und er empfiehlt einfache Lösungen wie die Inbetriebnahme von Nord Stream 2, was politisch nahezu bizarr wäre.

Statt AHA. Vielleicht kommt 'ne Zeitung dabei heraus als "Meine Heimat".

Kurzum: Schröder tut wenig dafür, nicht wie der 'Laufbursche Putins' zu wirken - so nannte ihn der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny nach dem Giftanschlag im Sommer vor zwei Jahren". Hat sie nicht per Anzeige versichert: "Fake News? Hätte ich Märchen schreiben wollen, wäre ich Kinderbuchautorin geworden". Was man damit wird, zeigt ja ein anderer grüner Klimatiker. Jugend schützt vor Torheit nicht, Altfacts sollte sie bei  Erasmus von Rotterdam lesen, bevor ihr der Gaul so durchgeht: "Zweifelhaft ist allerdings, ob der 78-jährige Schröder tatsächlich noch einen klaren Blick auf die Situation im Osten Europas hat."  Warum bloß kann er nicht auch grünfanatisch und 16 sein? Ist etwa plemplem, wenn`Krieg aus Erfahrung nicht als alternativlos gilt? Deutschland wiederholt sich - "Rückkehr der Maskenpflicht" - und wird auf dem Weg ins Nirwana der Höhle von aller Welt überholt.  Er muss sich auf dem Weg ohne alle Sinne richtig heimisch fühlen als Symbolbild wie der DDR auf dem Titel  - "Scholz bei der Turbine, Schröder bei Putin - Kanzler kritisiert Moskau in puncto Gaslieferung - Altkanzler wirbt für Nord Stream 2", denn dort, wo der Anführer einer Ampelhampel-Regierung  sich früher anscheinend wie zuhause fühlte, wimmelte es nur so von Turbinen und Dynamos, die dann 1989 nur noch Schrott waren. Nun der dritte Versuch, weil Falsches muss richtig sein? Zum x-ten Mal tastet frau auf der schon mehrjährig wirkenden Katastrophe herum und kommt nicht auf die Idee, nach den Ursachen zu fragen in DUNKÄLGRÜNÄLÄND. "Zu wenig Lehrer und null Interesse an Rektoren-Stellen - Die Versorgung der Schulen im Kreis bleibt angespannt - Für Krankheitsfälle fehlt die Vertretung". Da darf man gleich zur Seite springen mit den Fakes, dass eingemeindete Orte noch leben, obwohl sie untergegangen sind. Daher stammt wohl auch die Liebe von Lokaljournalisten zu Ortsvorstehern, obwohl diese nichts zu sagen haben, außer, was ihnen ein Bürgermeister weist: "Schura will halbe Million Euro in Projekte stecken - Ortschaftsrat für 'große Lösung' beim Notausgang der Kellenbachhalle - Abriss des Feuerwehrmagazins". Den Ton an gibt  natürlich die Stadt Trossingen, schließlich ist sie Musikhochschule. Dass auch Tod sich ins Absurde steigern lässt, entnimmt die Schwäbi dem Schwabo: "Wann Corona am tödlichsten war - Überraschende Erkenntnisse zu den 377 Corona-Toten im Schwarzwald-Baar-Kreis". Glauben sie. Nun zur Abwechslung ein Zungenbrecher für Eingeweihte - "Die Ultraschallschweißmaschine MS sonxTOP der Firma MS Ultraschall ging jetzt an die RWTH in Aachen". -  während frau Berufsberaterin macht, offenbar kleben noch zu wenig auf den Straßen fest, denen niemand gelehrt hat, was Klima ist: "Von Beruf Klimaschützer - Die Energiewende braucht Techniker und Handwerker - Bei den Jugendlichen sind diese Jobs jedoch wenig beliebt". Verbreitet Zeitung aktivistisch nicht so oft das Gegenteil? "Mit regelmäßigen Demonstrationen schafft die Fridays-for-Future-Generation Aufmerksamkeit für den Klimaschutz. Derweil fehlt Personal in Berufen, die die Energiewende vorantreiben können, wie etwa dem Anlagenmechaniker für Klimatechnik".  Dass die gescheiterte Energiewende längst an der Wand klebt, kann linksgrüner Glaube einer "Chefreporterin"  mit Studium von "Politik, VWL, Soziologie und Verwaltungswissenschaften"  nicht wissen, obwohl auch Konstanz nicht nur Klimanotstand hat, sondern immer Klima? "Heckler & Koch verzeichnet gute Zahlen". Echt? Sonst prdouzieren die nichts? "Bislang kaum türkische Hilfskräfte an Flughäfen". Müssen die nicht erst das Fliegen lernen und zu Teppich kommen? Nun noch die tägliche Reise ins Sommerloch mit Volontärin - hat "Medienwissenschaft studiert":  "Wanderung mit Drama-Faktor - Eine Art Escape-Room auf über 1000 Metern Höhe bei Pfronten fordert die Teilnehmer heraus - Wie navigiert man mit einem Kompass?" Nun aber feiern, feiern, feiern, Karneval ist mitLauterbach, KRÄTSCH serviert Kuttelsupp': "Über Maskenpflicht entscheiden die Länder - Bund will in Zukunft weniger vorgeben - Minister erwarten hohe Corona-Zahlen".  Mit Lucha nichts  zu Lacha! Dafür sorgt ein anderer grüner Experte: "Massive Bahn-Probleme - Fahrgäste werden auf harte Geduldsprobe gestellt - Einschränkungen auf fast allen Strecken im Südwesten". "Weniger Züge im Regionalverkehr". Das GRÜNÄ ÄLÄND ist's! Hoffnung stirbt zuletzt für den, der noch alle vier Buchstaben beisammen hat. : "Seltener Wildesel-Nachwuchs in der Wilhelma". Kann er Geld scheißen?

Für die großen Pillendreher ist die Erde auch nur eine Spalttablette.

Offenburger CDU-Fraktion spricht sich gegen den Tempo-30-Testlauf aus
Zwei Wochen nach dem Start der umstrittenen dreimonatigen Geschwindigkeitsreduzierung auf vielbefahrenen Offenburger Straßen gibt es weiter Gegenwind..."Viel Ärger, wenig Nutzen", schreibt die CDU-Fraktion in einer Mitteilung. Der Testlauf klinge cool und experimentell. In der Praxis bringe er wenig ...
(Badische Zeitung.  Lange Leitung.Hat die CDU ihren OB nicht im Griff?)

Männer sind häufiger betroffen
Viele Ortenauer erleiden Hitzschlag
Im Ortenaukreis hat die AOK im vergangenen Jahr rund 100 Versicherte gezählt, die wegen Hitzeschäden ambulant oder stationär medizinisch versorgt werden mussten.
(Badische Zeitung. Was für ein zerflossener alter Käse. 100 von über 431 000...)

Ohne Führerschein und Helm
Unfälle mit E-Scootern in Baden-Württemberg häufen sich
(swr.de. Ohne Strom ist Schluss mit Erwachsenen auf Kinderrollern.)

Zahlreiche Tickets verkauft
Verkehrsverbünde in BW sehen für 9-Euro-Ticket keine Zukunft und erhöhen die Preise
(swr.de. Busse für den Steuerzahler, würde der Schweizer zum Verkehr der Grünen sagen.)

Wasser abkochen
Stadtwerke Esslingen warnen vor Bakterien im Leitungswasser
(swr.de. Dritte Welt kommt gerufen.)

Planungsoffensive in der Region
Windkraftpläne sollen 2025 stehen
Die Landesentwicklungsministerin Nicole Razavi (CDU) will die Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen deutlich beschleunigen – und sie will dabei auch Fehler der Vergangenheit vermeiden.
(Stuttgarter Zeitung. Die Ex-CDU, die grünsten Grünzis, die es je gab.)

Ex-Ministerin Däubler-Gmelin prüft Enteignungen in Berlin
Wohnungsbaukonzerne in Berlin Ex-Ministerin Däubler-Gmelin prüft Enteignungen in Berlin
Die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin aus Tübingen leitet in Berlin eine Kommission, in der die Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen geprüft wird. Eine solche Vergesellschaftung gab es in Deutschland noch nie.
(Stuttgarter Zeitung. Waren DR und DDR nicht Deutschland?)

+++++++++

Gunter Frank
Mein Abschied aus der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin
Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) ist – wie leider andere Institutionen auch – einer autoritären Politik gefolgt, statt die evidenzbasierte Medizin zu verteidigen. Diesen Irrweg will der Autor nicht mitgehen....Der 56. DEGAM Kongress achtet neuerdings „bei der Planung und Durchführung auf eine klimafreundliche Planung und kompensiert die CO2 Emissionen mit atmosfair und unterstützt damit Klimaschutzprojekte“ und huldigt so dem autoritärem Zeitgeist, anstatt derlei Popanz wissenschaftlich zu hinterfragen. So ist es für mich tief enttäuschend, aber leider erwartbar, dass die DEGAM letztlich den Corona-Wahn mitgemacht hat, mit all seinen schrecklichen Folgen auf die körperliche und seelische Gesundheit sowie der Vernichtung riesiger finanzieller Ressourcen, die uns bei der medizinischen Versorgung noch schwer zu schaffen machen werden. Damit beteiligt sie sich an dem grundsätzlichen Vertrauensverlust, der die Medizin als Ganzes und der explizit auch die Hausärzte in einem Ausmaß treffen wird, das sich viele Kollegen in keiner Weise klarmachen. ..
(achgut.com. Nur gute Mediziner. Fortsetzung der Doktorspiele in Deutschland? "Lassen Sie sich halt impfen!")

Claudio Casula
Ein Katalog der Grausamkeiten
Wir befinden uns im Jahre 2022 n. Chr. Ganz Europa ist von der Corona-Hysterie befreit. Ganz Europa? Nein! Ein von Besessenen regiertes Land hört nicht auf, der Vernunft Widerstand zu leisten...
(achgut.com. "Die Verrückten und die Toten" als Dauerprogramm?)

Was Untertan mit Maske und Abstand ist,  folgt Obrigkeit  auch Kopf bei Fuß, aber bitte mit Hut!

"Es war nicht alles schlecht"
Die FDP ist in der Ampel inhaltlich erledigt
Von Mario Thurnes
Maßhalten in der Pandemie, die Normalität zurückbringen. Das waren die Themen, für die Menschen FDP gewählt haben. Nach acht Monaten Ampel hat sie diese aufgegeben, ist inhaltlich erledigt. Die nächsten drei Jahre sind liberales Verwesen. Von Justizminister Marco Buschmann macht ein Meme die Runde. Es zeigt den FDP-Politiker mit einem Zitat von ihm: „Es gibt ein absolutes Ende aller Maßnahmen und alle Maßnahmen enden spätestens mit dem Frühlingsbeginn am 20. März 2022.“ Gestern hat Buschmann den Weg frei gemacht für die Maskenpflicht für Elfjährige in Schulen, für Erwachsene in Kneipen und im Freien für alle. Ausgenommen sind die, die sich alle drei Monate eine Nadel verpassen lassen und damit Karl Lauterbach (SPD) die Impfdosen abnehmen, die er im Kaufrausch bestellt hat...
(Tichys Einblick. Flaschen leer.)

Infektionsschutzgesetz
Das volle Programm, das ganze Theater, noch mal von vorne
Von Tim Röhn
Ressortleiter Schwerpunktrecherche
Mit dem Entwurf für das neue Infektionsschutzgesetz soll der Ausnahmezustand in Deutschland dauerhaft zur Normalität werden. Die Bundesregierung hat die letzte Ausfahrt zurück zur Vernunft verpasst – ein beispielloser Erfolg für den Bundesgesundheitsminister.
(welt.de. Strumpflos glücklich und verloren im Lauterbach.)

(Tassenbrennerei, Amazon)

===========
NACHLESE
Neues Infektionsschutzgesetz
Bis in den April: FFP2-Maskenpflicht soll verlängert werden
Die Bundesregierung einigt sich auf eine grundlegende Verlängerung der FFP2-Maskenpflicht für den öffentlichen Raum. Laut einem Entwurf zur Verlängerung des Infektionsschutzgesetzes können insbesondere die Bundesländer weitergehende Maßnahmen beschließen. Lockdowns soll es nicht mehr geben.
(Junge Freiheit. Wo sind die Parlamente? Ist politische Pandemie fürs Volk ansteckend, und müssen deshalb auch Nichtarbeitenden Arbeitsschutzmasken verordnet werden, die allenfalls für die Katz sind? Genügte zur Deppenkennzeichnung nicht ein Anstecker? Ist alles Hirnra jenseits des Rheins gelandet? Wo bleiben die Notfallhirne?)
============

Die Dämonisierung durchbrechen – das Handbuch zur Lage
Machen wir uns nichts vor: Ohne Dauerhetze gegen Patrioten aller Art gäbe es mehr bekennende Patrioten aller Art. Denn wer sich heute bekennt, wird ausgegrenzt, verliert oftmals sein Umfeld oder gar seinen Job. Viele tun es daher nicht. Und schweigen. Das liegt an dem, was man „Dämonisierung“ nennen muss. Ein Befürworter von einer souveränen Energiepolitik kann heute schon „Rechtsextremer“ sein. Ein Kritiker der Massenmigration ist es nach Ansicht der Medien längst. Ein Gender-Skeptiker, ein Kernkraft-Befürworter, ein Abtreibungsgegner, ein Putin-Versteher … sie alle werden dämonisiert. Schlage einen, treffe hundert! Dieses Abschreckungsritual der linken Einheitsfront ist seit Jahrzehnten erfolgreich. Soweit der Zustand in diesem Land. Aber abwinken und aufgeben? Ist nicht! Stattdessen sollte man zum neuen fulminanten Buch von Jean-Yves Le Gallou greifen: „Die Dämonisierung durchbrechen“. Jean … wer? Le Gallou ist nicht irgendwer. Der ehemalige Europa-Abgeordnete war unter anderem Mastermind der französischen Rechtspartei „Front National“, ist heute Berater des populären Eric Zemmour und kämpft seit Jahrzehnten für eine freiheitliche und patriotische Wende in Frankreich und Europa. Natürlich hat er in diesen Jahrzehnten jede Menge linke Agitation gegen sich und seine Weggefährten erlebt. Die Perfektion der Dämonisierung über Jahre hinweg seitens der roten Intoleranz hat er oft genug am eigenen Leib erfahren müssen. Aber er resigniert nicht, er gibt nicht auf – er gibt uns allen Mut. Denn er legt eine Streitschrift mit knapp 100 Seiten vor, die es in sich hat. Nach der Lektüre weht ein frischer Wind durch den Kopf – man fühlt sich förmlich befreit von dem Alpdruck linker Macht. Man traut sich wieder, offener das aus Staatsfunk-Sicht „Unaussprechliche“ zu denken! Le Gallou definiert Dämonisierung dabei als Technik zur Manipulation des Denkens. Sie ist darauf ausgerichtet, die Darstellung von Fakten oder den Ausdruck bestimmter Ideen zu verbieten, indem sie denjenigen, der sie anbringt, disqualifiziert, ihn des „Rassismus“, der „Homophobie“, des „Populismus“ oder des „Extremismus“ zu überführen meint. Dämonisierung ist damit die wichtigste Waffe des intellektuellen Terrorismus, der kulturellen Herrschaft der Linken aller Art. Wer dämonisiert wird, wird außerhalb der Gesellschaft gestellt – und die meisten wollen dort nicht stehen, schweigen also! Fügen sich der linken Macht. Nach diesem Buch wird es anders sein. Dieses Buch gibt den Dämonisierten die Kraft und die Mittel, wieder erhobenen Hauptes zu gehen – und „NEIN“ zu den Zuständen zu sagen. Es ist nicht für eine bestimmte „Sorte“ von Patrioten geschrieben. Ein jeder, der von links angefeindet wird, findet sich hier wieder. Getreu der Losung: Dämonisierte aller Strömungen, vereinigt euch! Eingeleitet wird dieses einmalige Mutmacher-Buch übrigens von keinem Geringeren als Martin Sellner, dem Super-Dämonisierten. Er berichtet aus seinem eigenen Leben, das von Dämonisierungen und Repressionen geprägt ist. Dabei gibt Sellner Dinge preis, die man in der Form noch nie zuvor von ihm gelesen hat …
» Jean-Yves Le Gallou: Die Dämonisierung durchbrechen. Ein Handbuch
(pi-news.net)

***********
DAS WORT DES TAGES
Merz(kel) ist ein Systembüttel. Er hat politisch nur Sonntagsreden gehalten, sich als Fraktionschef für Merkel zurück gezogen und ihr nie Paroli geboten. Er hat nie laut und deutlich sich gegen den Kurs der #CDU gestemmt. Unvergessen, wie er den „Ludwig Erhard Preis“ aus der Hand von Roland Tichy (damals noch Vorsitzender der Ludwig Erhard Stiftung) verweigert hat, weil Tichy ein „rechtspopulistischen“ Blog (TichysEinblick) betreibt und Tichy zusammen mit Dorothea Baer vom Vorsitz der Stiftung gedrängt hat. Merz(kel) ist nicht die Lösung, Merz(kel) ist die Fortsetzung der Politik Merkels mit anderen Mitteln. Die CDU hat dieses Desaster angerichtet, weil sie stets versucht die linksgrünen Forderungen noch links zu überholen. Merz(kel) ist der Insolvenzverwalter der CDU!
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
************

James-Webb-Weltraumteleskop
Neue Aufnahme zeigt 500 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie
Das James-Webb-Weltraumteleskop ermöglicht seit Kurzem einen Blick in weit entfernte Galaxien. Jetzt ist der High-Tech-Forschungsstation der Nasa sogar ein „Schnappschuss“ einer 500 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie gelungen...
(focus.de. Nix wie hin, ist focus nicht schon dort? Nur menschliche Dummheit ist unendlicher. Glaubt jedes Bild.)

Energiekrise
Greenpeace und Umwelthilfe fordern gesetzlich vorgeschriebenes Energiesparen
(welt.de. Wer zeigt Vereinen ihre Tür? Leser-Kommentare: "Die NGOs als Feind des Bürgers und Befürworter einer Kriegs- und Mangelwirtschaft. Über die Verantwortlichkeiten der Moralisten wird noch zu reden sein". "Ich fordere, gesetzlich vorgeschrieben, sich Greenpeace und die DHU zu ersparen".)

Speicher "noch und nöcher ..."
Claudia Kemfert bleibt sich als Propagandistin der Energiewende treu
In unserem Land darf man alles sagen. Sogar den größten Blödsinn, Fakes und offensichtliche Lügen. Merkwürdig nur, wenn die Quellen die Lieblinge geradeaus denkender Medien sind.
VON Frank Hennig
(Tichys Einblick. In der Wiederholung liegt die Wahrheit. Leser-Kommentar: "Die Frage lautet ja, ist die Frau tatsächlich so dumm oder ist sie eine skrupellose Propagandistin? Ich denke, die Antwort findet sich in Hanlon’s Razor: 'Schreibe nicht der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist'. Damit ist wohl die gesamte Öko-Bewegung umfassend beschrieben".)

Spielabsage, um Strom zu sparen
„Energie-Lockdown“: DFB geht auf Bundesregierung los
Das erste Flutlicht-Fußballspiel in Deutschland fällt aus, um Energie zu sparen. Der DFB fürchtet einen „Energie-Lockdown“. Daran sei nicht der Krieg schuld, sondern die Bundesregierung. Diese habe die Krise „selbst verschuldet“.
(Junge Freiheit. Wer Eigentore schießt für Klima-Propaganda der Regierung, darf sich über seine Abschaltung nicht wundern.)

Parteigericht entscheidet rechtskräftig
Finanzexperte Max Otte aus CDU ausgeschlossen
Das Kreisparteigericht Köln hat den Volkswirt Max Otte aus der CDU ausgeschlossen. Es folgte damit dem Antrag des Bundesvorstandes. Der 57jährige hatte am 13. Februar als Kandidat der AfD für das Amt des Bundespräsidenten kandidiert. Die Union wählte in der Bundesversammlung jedoch den Amtsinhaber und Sozialdemokraten Frank-Walter Steinmeiner.
(Junge Freiheit. Ritterschlag von Don Quijote Merz allein im Wald mit Marx und Murks.)

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.