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Anleger wollen Stadthotel bauen
Bei positiver Standortanalyse soll es noch in diesem Jahr los gehen
Das ungeliebte Gebäude des ehemaligen Klavierhauses Sauter in der Hauptstraße soll entweder komplett saniert und umgebaut werden. Die Ideenskizzen liegen vor, Waldemar Sachs aus Dunningen spricht von einem konkreten Vorhaben: Er will für eine Gruppe Investoren dort ein Spaichinger Stadthotel installieren.
(Schwäbische Zeitung. Eine gute Nachricht für Spaichingen. Nur leider wieder mal von Schwester Regina in einem grauenvollen falschen Deutsch herüberbracht ab dem ersten Satz : "entweder komplett saniert und umgebaut werden". Entweder oder: Entweder Deutsch oder Pidgin.)
Ansichtssache
Die Bürger wählen zwischen zwei Politik-Modellen
Von Regina Braungart
Der Wahlkampf geht in die Schlussphase. Ganz klar ist, dass die Bewertung dessen, was der Herausforderer Tobias Schumacher (CDU) als Wahlkampfthema gesetzt hat, die Wahl entscheiden wird: der Umgang miteinander...Nun tritt in Person von Tobias Schumacher jemand an, der die klassische Parteilaufbahn von der Jungen Union her kommend hinter sich und beachtlich viele Ämter hatte und hat...Es gab, soweit überprüfbar, keine einzige Lüge von seiner Seite in diesem Wahlkampf...Zusammengefasst: Die Bürger entscheiden zwischen einem hocheffizienten, durchsetzungsfähigen und Gruppen geschickt gegeneinander ausspielenden Bürgermeister, der gerne allein und technokratienahe agiert. Bisher durchaus zum Nutzen der Stadtentwicklung. Der aber erhebliche Defizite auf der persönlichen Ebene hat, Menschen mitzunehmen, vor allem wenn sie ihren eigenen Kopf haben.Und zwischen einem inhaltlich niedrig profilierten, aufrichtigen Sohn der Stadt, der schon mehrmals bewiesen hat, dass er zusammenführen kann – Beispiele sind der vor ein paar Jahren vor dem Auseinanderbrechen stehenden CDU-Stadtverband, oder der durch die Trainerkrise heftig gebeutelte SVS. Der das politische Geschäft versteht, aber angetreten ist, die Bürgergesellschaft in Spaichingen umzusetzen.Mal sehen, was sie wählen.
(Schwäbische Zeitung. Warum bedient sich die Schreiberin offenbar selbst der Lüge, um zu erklären, dass es "keine einzige Lüge" seitens des Kandidaten in diesem Wahlkampf gegeben habe? Kann sie nicht lesen? Ist sie so fanatisiert, dass sie in Spaichingen den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht? Noch einmal macht sie den Versuch, einen unerfahrenen und in seinem Wahlkampf blass gebliebenen Berufsanfänger, der abgedroschene Phrasen um sich wirft, zum strahlenden Hoffnungsträger der CDU hoch zuschreiben. Welches politische Geschäft versteht er denn? Das, was die Öffentlichkeit damit verbindet? Siehe das jetzt sich geöffnete Schlammloch der CDU, welcher die Felle davonschwimmen, und die ihr letztes Rückzugsgefecht versucht. Ausgerechnet der jetzt von ihr angehimmelte Kandidat, hat ihr doch noch 2007 alle Schande gesagt zu ihrem beruflichen Tun in Spaichingen. Anstatt soviel Ehre im Leib zu haben und zu gehen, ist die Schreiberin geblieben und hat sich um 180 Grad gedreht. Wo hat sie ihr Rückgrat abgegeben? Wo wählen die "Bürger "Politik-Modelle? Ein Bürgermeister stellt sich zur Wiederwahl, einer von der selben Partei, der im achten Jahr führend mit dabei ist, im Gemeinderat, und dort alles hätte umsetzen können, was er jetzt propagiert, will ihn stürzen. Das sind Menschen, aber keine Modelle. Tobias Schumacher hat bei der offiziellen Bewerbervorstellung vor über 1200 Besuchern einen etwas befremdlichen Vergleich bemüht, um das Pamphlet von Grünen-Stadtrat Hermann Polzer zugunsten seiner Kandidatur und gegen den Bürgermeister zu verteidigen. Er verwies auf die Aufstände in Nordafrika. Er hat dabei unfreiwillig darauf hingewiesen, was Meinungsfreiheit und Pressefreiheit und Zivilcourage betrifft, die Zustände in Spaichingen ähnlich denen zu sein scheinen wie in Diktaturen. Warum pöbeln Anonyme beleidigend gegen jene in Spaichingen, welche im Grundgesetz gewährte Selbstverständlichkeiten in Anspruch nehmen? Es ist erschreckend, auf welchem niedrigen Niveau  in Spaichingen reagiert wird auf Meinungen, die nicht  ins eigene Schema passen. Der Vergleich mit Nordafrika ist nicht aus der Welt. Dort kämpfen junge Menschen um mehr Arbeit und Essen und soziale Gerechtigkeit. Sie kämpfen aber keineswegs um Meinungs- oder Pressefreiheit, denn sonst würden sie nicht freiwillig fundamentalistischen Islamisten nachlaufen. An Arbeit und Essen fehlt es in Spaichingen nicht. Der Rest ist Verschweigen?)
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Tobias Schumacher - Bürgermeister für Spaichingen!
(Schwäbische Zeitung. Da outen sich eine Menge Spaichinger, darunter die ganze Gemeinderatsfraktion der CDU, als mutmaßliche Unterstützer von unappetitlichen bis hin zu möglicherweise kriminellen Machenschaften, die den Wahlkampf ihres Kandidaten begleiten. Warum fehlt ein Christian Kauth, der sich doch so ins Zeug gelegt zu haben scheint, für seinen Fraktionsvorsitzenden? Interessant für die Öffentlichkeit zu wissen, dass die gesamte sogenannte grün-rote Fraktion geschlossen zur CDU übergelaufen zu sein scheint. Als fehlend zu vermerken sind Franz Schuhmacher und Erwin Teufel...Auch Sparkassendirektor Hermann Früh hat es nicht gewagt, sich dazuzugesellen.)
Freie Wähler widersprechen Umland-Bürgermeistern
Die Schuld an dem gespannten Verhältnis liege nicht allein in Spaichingen, heißt es in einer Stellungnahme
"Wir widersprechen den Bürgermeistern der Umlandgemeinden.“ Mit diesem Satz reagieren Heinrich Staudenmayer, Hans Reisbeck, Isabella Kustermann und Richard Wagner von den Freien Wählern Spaichingen auf die Kritik mehrerer Bürgermeister aus der Verwaltungsgemeinschaft an Spaichingens Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist jetzt wieder "sz"? Ist das das umgemodelte "pm-plemplem"? Natürlich ist der Widerspruch die Reaktion auf einen mehr als peinlichen Versuch von Umlandbürgermeistern, sich in den Spaichinger Wahlkampf zugunsten der CDU von Tobias-Schumacher, Volker Kauder und Guido Wolf einzumischen.)
Im April soll der erste Mieter einziehen
Im ehemaligen Kreissparkassen-Gebäude entstehen Gewerbeflächen und Wohnungen
Seit dem Umzug der Kreissparkasse in ihr neues Domizil am Kreisel an der Bahnhofstraße steht das ehemalige Direktionsgebäude an der Hauptstraße leer. Doch die neuen Eigentümer, die Familie Kromm, lässt im Inneren derzeit umfangreiche Sanierungs- und Umbauarbeiten durchführen. Am 1. April soll bereits der erste Gewerbebetrieb als Vermieter ins Erdgeschoss einziehen.
(Schwäbische Zeitung. "die neuen Eigentümer...lässt..." Deutsch?)
Jugendkapelle spielt für Senioren
(Schwäbische Zeitung. Diskriminierung Älterer.)
Die 80er-Jahre kehren ins Konzerthaus zurück
Die Revue „Vom Fleischkäs zur Karottenjeans“ kommt am 20. April noch einmal auf die Bühne
(Schwäbische Zeitung. Vergangen ist vergangen.)
„Nachtcafe“ beendet Glaubensreihe
Mit einem „Nachtcafe“ am Sonntag, 10.März, um 21 Uhr endet „Wer glaubt, wird satt“.
(Schwäbische Zeitung. Wer's glaubt, wird selig, aber nicht satt.)
Ansichtssache
Zweischneidiges Schwert
Von Sabine Felker
Eines muss man sich bewusst machen: Das nordkoreanische Ensemble tourt nicht zufällig durch Europa. Es ist Teil einer staatlichen Kampagne. Die Regierung des asiatischen Staates versucht offensichtlich, ihr extrem schlechtes Image aufzupolieren. Wer sein Volk hungern lässt und den Westen mit Atomwaffen verschreckt, hat verdientermaßen einen erbärmlichen Ruf.
(Schwäbische Zeitung. Mutig, mutig, endlich mal ein Thema: Gegen Nordkorea wettern, weil von dort ein paar Mundharmonikaspieler nach Trossingen kommen, aber die lokalen Balken stets übersehen.)
Jakobspilger gehen nach Kolbingen
(Schwäbische Zeitung. Weite Reise von Egesheim.)
Der letzte Schritt an die Spitze fehlt
Für Frauen hat sich im Beruf bereits viel getan, doch noch nicht in der Führungsebene
(Schwäbische Zeitung. Ist Yvonne Havenstein nur die Stumpfe der Schwäz in Tuttlingen?)
Ansichtssache
Viel erreicht, aber noch nicht alles
Von Yvonne Havenstein
Wir sind auf dem richtigen Weg. Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie in Zeiten des Fachkräftemangels auf qualifizierte weibliche Mitarbeiter nicht verzichten können. Sie wissen, dass sie flexible Arbeitszeitmodelle bieten müssen, um Chancengleichheit zu gewähren und im Wettbewerb um die beste Kraft konkurrenzfähig zu sein.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist "wir"? Alles oder nichts? Emanzenquatsch immer noch nicht überwunden?)
Kreisverband lässt sich Fachberater etwas kosten
Der Kreisvorsitzende der Obst- und Gartenbauvereine möchte den Versicherungsschutz verbessern
(Schwäbische Zeitung. Wie viel ist "etwas"?)
Was die Fraktionen vom neuen Landrat erwarten
(Schwäbische Zeitung. Genügen Osterhase und Weihnachtsmann nicht?)
Testkäufer bekommen Alkohol
(Schwäbische Zeitung. Sie wollten ihn doch.)

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