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Her, mit dem Wintermantel! Oder ist's zu warm?

(tutut) - Dumm gelaufen. Wenn eine so Woche beginnt, dann müssten die Sirenen heulen oder gelbe Westen in Deutschland ausgehen. Stattdessen überall Tannenspitzen im Regen und die Frage aller Fragen in der Region: "Darf der Glühweinbecher mitgenommen werden?" Kommt es auf den noch an, wenn Advent und Weihnachten weit, weit weg sind? Dafür rückt ein Wort von Albert Einstein ganz nach vorne und lässt keine  Zweifel offen: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher". Wie bei vielen eingängigen Zitaten, die zum Weltklassiker geworden sind, wird auch in diesem Fall an der kolportierten Urheberschaft gerüttelt. Inzwischen gibt es schon ein Lexikon für falsche Zitate, das noch gefehlt hat in einer Welt, die von Fakten auf Fakes umschwenkte, mit ein Verdienst auch der sogenannten Medien und asozialen Begleitmannschaften im Netz. Ein Psychiater soll der wahre Urheber des Einstein zugeschriebenen Zitats sein, welcher zu dem Schluss gekommen ist, dass eine gierige, ungeduldige Haltung Ursache für eine übermäßige Dummheit auf der Welt sei und zitiert dann einen anonym bleibenden großen Astronomen mit dem Fast-Einstein-Wort. Daraus hat dieser Psychiater viele Jahre später nach einem Treffen mit Einstein dessen Wort gemacht, so wie es als Zitat nun das Weltall durchreist. So weit wird ein Herr namens Gerd Müller, - weniger bekannt als ein gleichnamiger Fußballer und Bomber der Nation - , von dem gesagt wird, er sei schon seit fünf Jahren Merkels "Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung", nachdem er bereits acht Jahre als Staatssekretär amtete, dieser Gerd Müller  hat nun einen losgelassen, welcher nicht nur nach Einstein rufen lässt, sondern gleich nach etwas, dass in diesen Zeiten Mangelware zu sein scheint im Universum. "Herr, wirf Hirn ra!" Von wissenschaftlichen Kenntnissen unbefleckt schlagzeilt es: "Doppelt so viel Geld für den Klimaschutz". Ist dafür ein Zeitungsmonatsabo nicht schon zuviel? Auch wenn es ein Minister Müller sagt, fordert das Pressegesetz dennoch, vor Veröffentlichungen "alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen". Weiß ein Minister schon nicht, was Klima ist und dies gar nicht geschützt werden kann, muss es von Leuten, die behaupten, Journalisten zu sein, nicht nachgeplappert werden. Da zieht's dem Volk die gelbe Weste an, wenn es lesen muss: "Auf der UN-Klimakonferenz in Kattowitz will Deutschland laut Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ein 'starkes Signal' aussenden. Die Regierung werde heute (Montag) zum Gipfelstart rund 1,5 Milliarden Euro zur Wiederauffüllung des Grünen Klimafonds der Vereinten Nationen zusagen, sagte Müller dem RND. Deutschland verdoppelt damit seinen bisherigen Beitrag. Am Wochenende demonstrierten in Berlin, Köln und Brüssel Tausende für mehr Klimaschutz". Da klingelt's im Beutel!  Geld statt Hirn. Ist das die Lösung für Politik in Deutschland? Einer, der auch Kanzler werden will, sieht offenbar ein einig Volk von Aktienbesitzern, als Millionär kennt er es wohl nicht anders, und so droht der Finger des Leidartiklers: "Merz'scher Interessenkon­flikt". Wenn's sonst nichts ist, das regeln zwei Katholiken unter sich, beide der absolutistischen Monarchie zugetan. Der eine als einstiger Mao-Verehrer und deshalb mit Berufsverbot belegt, heute ist der Kretschmann Ministerpräsident, der andere regiert als Bischof Fürst in Rottenburg. "Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat den Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, als modernen und den Menschen zugewandten Oberhirten gewürdigt. Fürst, der am Sonntag seinen 70.Geburtstag feierte, gehe es in Denken und Handeln um Zeitgenossenschaft. Denn die Kirche müsse wissen, was die Menschen umtreibe, und sie müsse vor Ort präsent sein. Zugleich würdigte Kretschmann in einer sehr persönlichen Rede, dass Fürst sich für die europäische Idee des Martinus-Pilgerwegs von Ungarn nach Frankreich engagiere. Er freue sich darauf, mit Fürst den Katholikentag 2022 in Stuttgart vorzubereiten". Wenn er so weitermacht, wird er noch Papst.  Machen sich bei Kretschmann Alterserscheinungen bemerkbar? Erst wollte er falsche "Flüchtlinge" aufs Land verschicken, jetzt betet er einen Katholischen Bischof an und will mit ihm einen Katholikentag eröffnen. Wann kommt die Butike mit dem Papst auf Island? Ob er's dorthin mit dem Hubschrauber schafft? Damit hat ihn das Land jetzt völlig abgehoben erwischt: focus de mahnt: "Muss Vorbild sein". Denn: "Grünen-Politiker Kretschmann fliegt mit Heli zum Wandern - das hat Konsequenzen". Welche Konsequenzen soll das haben? Dass der Strobl auch einen Heli will? Wie seine Chefin vorgeführt hat, reicht's zum Flieger nicht mehr in Deutschland. Dass sich ausgerechnet die "spd" mit ihren Vielfliegern Maas und Steinmeier darüber aufregt, gibt der Sache besondere Würze. Laut einer Studie der Evangelischen Kirche interessieren nur noch wenige Menschen für Kirche und Umgebung interessieren, dass kann angesichts solchen Getöns nun niemand überraschen. Der Rest Zeitung ist allzu Naivlokales und sei damit geschenkt. Hinein in den Wichtelsack! Vielleicht interessiert's Trollbeauftragte oder Trauerbegleiterinnen, wenn eine Trossinger Lehrerin ihre Schüler anweist:  "Singt wie die Engel an Weihnachten!“

FRISCH GEPRESST UND VERKORKST
Tuttlingen
Deutsch lernen an der Nähmaschine
(Schwäbische Zeitung. Auf der Stirne steht's genäht?)
Kindergartenkinder singen und tanzen als Engel
(Schwäbische Zeitung. Tot?)
„Kunst ist der Schlüssel zur Welt“
(Schwäbische Zeitung. Kommt damit jemand aus TUT raus?)
Kunst an der Donau
Thomas Putze hat Kunstwerke erstellt, um im kommenden Sommer das Skulpturenprojekt der Donaugalerie mitzufinanzieren. Bei einem Pressegespräch hat er zudem sich selbst zum Kunstwerk gemacht.
(Schwäbische Zeitung. Wie viel kostet er?)
Tuttlingen
Kalli Troll macht Mut
Die Geschichte hatte sich Valerie Gerards einst für ihren kleinen Sohn ausgedacht. Vor zwölf Monaten fand sie in Ulrike Schweickhardt eine Illustratorin dafür.
(Schwäbische Zeitung. Und der Ehemann Redaktionsleier macht Reklame.)
Trossingen
Autofahrt endet im Schaufenster
(Schwäbische Zeitung. Das ist Kunst!)
Banater Schwaben feiern nach altem Brauch
Der Kreisverband der Banater Schwaben hat eine Neuauflage des „Letzelt vum Christkind“, organisiert, seiner Adventsfeier im Vereinsraum in Spaichingen.
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Stamm sind Banater Schwaben?)

SS-„Ahnenerbe“
NS-Kollaborateur erfand 86-köpfige Schädelsammlung
86 KZ-Insassen mussten 1943 für ein Projekt des SS-„Ahnenerbes“ sterben. Für eine Sammlung in Straßburg, behauptete ein Zeuge 1946 in Nürnberg. Ein Historiker entlarvt das jetzt als Erfindung....Am 18. Dezember 1946 trat im Nürnberger Ärzteprozess gegen 20 schwer belastete NS-Mediziner und drei weitere Angeklagte ein Elsässer namens Henri Henripierre in den Zeugenstand....Der Kronzeuge führte aus, es sei darum gegangen, in Straßburg ein „rassenanthropologisches“ Museum zu errichten. Um dessen Sammlung aufzubauen, seien die 86 Opfer in der Gaskammer des KZ Natzweiler im Elsass ermordet worden. Treibende Kraft dieses abscheulichen Verbrechens sei, so Henripierre, der seit 1941 amtierende Direktor des Anatomischen Instituts der „Reichsuniversität Straßburg“ gewesen, ein Mediziner namens August Hirt....In dieser Form ging Henripierres Erzählung ins kollektive Gedächtnis ein. Vor allem in Frankreich gehört der Mord an 86 Menschen für die „Straßburger Schädelsammlung“ zu den berüchtigsten NS-Verbrechen. Der 86-fache Mord wurde tatsächlich begangen — nur eines von unzähligen nationalsozialistischen Verbrechen. Aber fast alles andere an Henripierres Aussage war falsch: Weder war er ein Opfer der NS-Besatzung Frankreichs noch war August Hirt die treibende Kraft des Verbrechens (wenn auch bei zahlreichen anderen, mindestens genauso abscheulichen Untaten). Und mit einem für Straßburg geplanten Museum hatte das Verbrechen auch nichts zu tun...Das hat jetzt der Historiker Julien Reitzenstein in seinem neuen Buch „Das SS-Ahnenerbe und die ,Straßburger Schädelsammlung’“ dargelegt... Henripierre lebte bis zu seinem Tod 1982 in Straßburg. Er trat immer wieder als Zeitzeuge auf und wiederholte seine Lügengeschichten. Dagegen bekannte er natürlich nie, dass er selbst auf der Lohnliste der SS stand...
(welt.de. Es sind schon mehrere sogenannte "Zeitzeugen" entlarvt worden. Wer heutzutage Gedenkvereine gründet und  "Erinnerung" glaubt  predigen  zu müssen, obwohl er selbst keinerlei Erinnerung hat, sieht an diesem Beispiel aus Natzweiler-Struthof, dass Geschwurbel der bösen Nazis wegen Geschichts- und Faktenkenntnisse und Recherchen nicht ersetzt. Besondere Dummheit ist es, sich an offizielle staatliche französische Geschichtsschreibung anzuhängen, denn die schreiben ihre eigene und scheuen dabei auch Halbwahrheiten, Klitterung und Fälschung nicht. Der Drang zur Selbstdarstellung, oft dabei  große Reden schwingend, ist oft mit Blindheit geschlagen.)

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NACHLESE
Vermisste 17-Jährige tot in Flüchtlingsheim gefunden
Verdächtiger gebürtiger Kenianer (19) festgenommen
Eine 17-Jährige ist am Sonntag gegen 19.45 Uhr tot in einer Flüchtlingsunterkunft der Stadt Sankt Augustin bei Bonn, circa neun Kilometer nordöstlich von Bonn gefunden worden...Bei dem Verdächtigen soll es sich nach BILD-Informationen aus Polizeikreisen um einen jungen Mann (19) handeln, der gebürtig aus Kenia stammt, aber einen deutschen Pass hat. Er lebt in der Unterkunft in einem Zimmer als Wohnungssuchender, wartete auf eine Wohnung, die ihm zugewiesen werden soll.Die beiden sollen sich über soziale Medien kennengelernt und verabredet haben. Die Polizei kam nach Hinweisen in die Unterkunft, fand das tote Mädchen. Eigentlich war die 17-Jährige aus Unkel bei Bonn auf dem Weg zu einer Freundin, so hatte sie es wohl auch ihren Eltern erzählt...150 Polizisten, 120 Feuerwehrleute und die Wasserrettung der DRLG fahndeten nach ihr... Spaziergänger hatten Kleider und Handtasche der 17-Jährigen in der Nähe des Sees gefunden....Die Flüchtlingsunterkunft liegt im Stadtteil Meindorf, knapp drei Kilometer von dem See entfernt, am Rande eines bei Nacht kaum beleuchteten Gewerbegebiets neben einer Bahntrasse...
(bild.de. Wieder ein seit Jahren polizeibekannter Krimineller. Wird nie ermittelt gegen Verantwortliche in diesem Land? Wer klärt Mädchen und Frauen auf, wenn Gleichstrommedien weiterhin die Zustände verniedlichen?)
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EU-Kommissar
„Wer den Migrationspakt ablehnt, hat ihn nicht ausreichend studiert“
In dieser Woche wird sich beim Treffen der EU-Innenminister in Brüssel entscheiden, ob es künftig eine gemeinsame europäische Asylpolitik gibt. EU-Innenkommissar Avramopoulos dringt auf eine Einigung. „Die Uhr tickt“, sagt der Grieche.
(focus.de. Was erlauben Grieche? Sollte er nicht zuhause mal nach dem Rechten schauen? Macht's da nicht dauernd Ticke Tacke Hühnerkacke? Hätte die EU Daten aus Griechenland genau studiert, wären die nicht in der EU.)

Deutsch-französische Brigade zeigt schon jetzt, wie Europa-Armee funktioniert
Europa braucht ein schlagkräftiges handlungsfähiges Militär. Emmanuel Macron hat Angela Merkel inzwischen von der Wichtigkeit gemeinsamer EU-Streitkräfte überzeugt. FOCUS-Online-Reporter Sebastian Lang hat sich bei einer Brigade angeschaut, wie weit die militärische Zusammenarbeit zwischen beiden Nationen abseits des öffentlichen Interesses schon gewachsen ist. Und wo es in Zukunft noch hingehen kann.
(focus.de. Hohoho! Ein Witz. Nichts gesehen? Was soll da funktionieren?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Mehr instrumentalisieren!
Video. Ständig hören wir, dass irgendeine Debatte nicht instrumentalisiert werden darf, etwa die über den Migrationspakt. Wer sowas fordert, instrumentalisiert aber schon, weil er die Debatte nicht haben will. „Nicht instrumentalisieren“ ist überhaupt das Wort des Jahres. Dabei instrumentalisiert jede Stellungnahme, jede Pressemitteilung, jeder Leitartikel irgendwas.
(achgut.com. Warum nicht Mundharmonika blasen? Ist auch ein Instrument. Kommt aber überall hin und mit.)

Heinz Horeis
Kattowitz: Das Erdsystem steuern? Welche Hybris!
Als der Mensch auf die Erde kam, hatte ihm niemand ein Recht auf einen konstanten Meeresspiegel zugesichert. Oder eine stets angenehme Temperatur. Stattdessen erhielt er ein Klima, das sich ständig wandelt, mal wärmer ist, mal kälter. Das wollen ab heute 30.000 Wichtigtuer bei der Klimakonferenz in Kattowitz korrigieren. In der Strategie, Fakten zu schaffen, sind Parallelen zum Migrationspakt unverkennbar.
(achgut.com. Eine verrückte Welt braucht Verrückte.)

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DAS WORT DES TAGES
Eigentlich wollte die gebürtige Saarländerin vor dem Abi Hebamme werden, danach dachte sie an einen Beruf als Lehrerin. Als 18-Jährige trat sie in die CDU ein – und entdeckte ihre Leidenschaft für Politik. Später studierte sie Jura und Politik.
(welt.de, aus BAMS über einen Merkel-Klon.)
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Nordrhein-Westfalen
Moslemischer Friedhof: Islamgemeinden wollen Spenden vom Land
Die islamischen Gemeinden in Wuppertal haben zu Spenden für Deutschlands ersten moslemischen Friedhof aufgerufen. Der Trägerverein stellte zu diesem Zweck einen Antrag auf Zuschuß beim nordrhein-westfälischen Heimatministerium, sagte der Vereinsvorsitzende Mohamed Abodahab der Nachrichtenagentur dpa. „Wir haben große Hoffnung, daß das Land NRW uns unterstützt.“ Abodahab betonte, er könne sich kein besseres Heimatprojekt denken. „Denn wenn Menschen sich hier begraben lassen, dann haben sie hier auch ihre Heimat gefunden.“ Das seit über einem Jahr geplante Projekt soll 500.000 Euro kosten. Bislang seien 150.000 Euro gesammelt worden. Der Spendenfluß sei jedoch in jüngster Zeit ins Stocken geraten. Nach Angaben des Trägervereins leben in der Stadt 30.000 Moslems. „Da müßte es normalerweise möglich sein, ein solches Projekt zu stemmen“, äußerte Abodahab...
(Junge Freiheit. Heimat ist keine Extrawurst.  Muss alles übertrieben werden? Warum holen sie sich Geld nicht in ihren Herkunftsländern? Ist der deutsche Steuerzahler für mittelalterliche Riten zuständig? In ein paar Jahrhunderten gibt's auf deutschem Boden nur noch jüdische und islamische Friedhöfe, da die nicht abgeräumt werden des erwarteten Weltendes wegen.)

"Übermedien" unterirdisch
Kahane, Kleidchen, blonde Zöpfchen: Linke lügen nicht. Nur Niggi …
Von PETER BARTELS
Nein, sie lügen wirklich nicht. Sie schreiben nur über Lügen. Wie „ÜBERMEDIEN“ von der vermaledeiten BZ, der maladen BILD bis zum rechten TICHY. ÜBERMEDIEN diesmal: „Die Lüge von der Schnüffel-Fibel“. Es geht um Kleidchen und blonde Mädchenzöpfche … Und dann lügt der mopsige Stefan „Niggi“ (sein Twitter-Kürzel) Niggemeier los:
*** „KEIN WITZ!“, schreibt „Bild“, und tatsächlich ist das, was sie da über eine vermeintliche „Schnüffel-Fibel“ der Amadeu-Antonio-Stiftung aufgeschrieben hat, kein Witz, sondern eine Lüge. THESE des Tasten-Tantalos (Diplom-Journalist, 49, früher ein bisschen FAS, SZ, etwas „Spiegel“), der hier BILD zitiert: „Kinder aus völkischen Elternhäusern“ erkenne man so: „das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Haus – und Handarbeiten angeleitet, der Junge stark körperlich gefordert.“ ANTI-THESE: „In der Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Erziehung“ wird laut BILD „an Fallbeispielen erklärt, wie man vermeintlich rechtslastige Elternhäuser erkennt“. Der Diplom-Mops zitiert weiter: „Die Eltern zum persönlichen Gespräch in die Kita einladen“, um ihnen zu erklären, wie „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile die vielfältigen Möglichkeiten von Kindern einschränken“… Und: „Der CDU–Bundestagsabgeordnete Christoph Bernstiel ist ‚entsetzt‘: ‚Ich finde es unfassbar, dass eine mit Steuergeld finanzierte Broschüre junge Mädchen, die Zöpfe und Kleider tragen, als potentiell „völkisch“ bezeichnet‘.“ Dann lügt der Niggi endlich frank und frei auf seinem Blog ÜBERMEDIEN los: „Ja, nur – das tut sie gar nicht.“ Niggemeier: „In dem Fallbeispiel geht es gar nicht darum, aus den Kleidern und den Zöpfen, die das Mädchen trägt, irgendetwas zu erkennen“… NEIN, nur das völkische Sinnbild der Nazis! Und: „Es geht auch nicht um das Schnüffeln“… NEIN, nur um die Blockwarte der SED! Und: „Es geht um einen fiktiven Fall, bei dem andere Eltern sich an die Kita-Mitarbeiter wenden, weil sie wissen, dass die Eltern eines Geschwisterpaares einer „rechtsextremen Kameradschaft“ angehören“… Weil sie im Suff schon mal Heinos Volkslieder singen … Außerdem: „Linksextreme Antifa und andere Stegner-Genossen gibt es ja leider nicht“ … Uuund: Die Eltern „bitten die Erzieher*innen (nur) um Rat“, weil das (Nazi-) Mädchen mehrere andere Kinder zum Kindergeburtstag eingeladen hat und die guten (linken) Eltern „sich sorgen, was auf dem Geburtstag passieren könnte …“
MARX, hilf!! Hasch? Koks? Ecstasy? Shisha? Oder doch nur Schweinsbraten mit Kruste, Knödel und Korn bis zum Rülps, Niggi? Doch keine Kleider? Zöpfchen? Warum dann nicht H&M-Jeans? Krause Löckchen? … „Rechtsextreme Kameradschaft“? … Warum kein linker „Schwarzer Block“? … Weil die Kinderlein ein Kreuz am Hals haben, das wie ein Hakenkreuz aussieht? … Weil Papa immer noch Diesel fährt, keine Mais-Brühe? … Weil sie immer noch Weihnachtsmarkt, nicht Winterfest sagen? … Darum ja auch gendergerecht „Erzieher*innen“, nicht Kindergärtnerinnen? … Weil sie sich eben Sorgen machen, was da „passieren könnte“… Ja, was wohl Niggi? Natürlich Stechschritt, ausgestrecktes Ärmchen: „Heil, Onkel Hitler!“ Was denn sonst!?! Aber wenn Niggi schon mal auf Zirkel-Zug (früher Kreuzzug) ist, hämmert er sich die grüne Gender-Welt gleich ganz auf Links: „Das ist die Ausgangsposition für das Fallbeispiel, und in diesem Zusammenhang steht die Beschreibung der ‚Schnüffel-Fibel‘“… Um endlich das Fibel-Original zu präsentieren: „In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z.B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders „gut zu spuren“. Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet …“ NEIN, doofer Leser, hier wirst Du nicht verarscht. Hier geht’s nur um Gehirnwäsche, nur um subkutane Indoktrinierung nach Art der SED. Um die schöne, neue Gender-Welt: Heute Röckchen, morgen Söckchen, mal Pluder, mal Puder, mal Luder, Loser, duuu …Und so knallt Niggi sich den Rest der roten Birne voll, merkt immer noch nicht, dass er a l l e s bestätigt, was der Gesunde Menschenverstand sofort witterte: „All das lässt „Bild“ weg, den ganzen „Zusammenhang“, den „Anlass“, den „Hintergrund“, die „Tatsache“, dass andere Eltern die Erzieherinnen und Erzieher auf den „rechtsextremen Hintergrund“ der Eltern aufmerksam machen … Dadurch erweckt sie (BILD) den falschen Eindruck, als wären Zöpfe und Kleider bei Mädchen … für die Verfasser der Broschüre schon ein Anlass, die Eltern zu einem ernsten Gespräch zu bitten.“ Ja, was sonst wird da suggeriert, Genosse?? Niggi dreht dialektisch: „Mit irgendeiner Form von Schnüffelei hat dieser Fall gar nichts zu tun. Es geht darum, wie die Kitas reagieren und den Eltern ihre Sorgen nehmen sollen.“ Ach sooo, Dipl.-Niggi, wie Dein Merkel-Muttchen den Deutschen seit Jahren die Sorgen vor Arabien und Afrika nimmt … Dann wettert er: „Als Autoren für die Verdrehung der Tatsachen sind in „Bild“ die Redakteure Ralf Schuler und Florian Kain genannt. Doch den größten Teil der Arbeit hat ihr Kollege Gunnar Schupelius vom Schwesterblatt „B.Z.“ zwei Tage zuvor gemacht. Ihr Text ist über weite Strecken fast identisch mit seinem; auch die sinnentstellende Verkürzung der Zitate haben sie von ihm übernommen“. Prost! Das Glas Wasser ist entweder halbvoll oder halbleer … Und dann verheddert sich der Süße inbrünstig weiter: „Ja, wirklich: Wenn man dem Staat erst einmal zugesteht, sich in dieser Weise auf die Privatsphäre von Familien Zugriff zu verschaffen, dann ist eine prinzipielle Grenze überschritten. Dann kann sehr schnell wieder geschehen, was in den deutschen Diktaturen geschah: Gesinnungskontrolle“ … Niggi merkt immer noch nichts:
*** Es gehe in der Broschüre gar nicht darum, sich Zugriff auf die Privatsphäre zu verschaffen oder die Kinder als Spitzel gegen ihre Eltern einzusetzen … Es solle (nur!!) versucht werden, „eine strategische Arbeitsbeziehung mit den Eltern“ einzugehen, „in deren Vordergrund das Kindeswohl steht“ … Vielmehr sollte versucht werden, den Zugang zu den Kindern zu erhalten. Kita und Schule sind diejenigen Institutionen, die es ermöglichen können, den Kindern einen demokratischen Alltag erlebbar zu machen … Insofern sehen wir die Aufgabe von Pädagog*innen zuallererst darin, hier anzusetzen … Das finden Gunnar Schupelius und die „Bild“-Redakteure skandalös. Das vergleicht der „B.Z.“-Kolumnist mit der Nazi-Zeit und lässt seinen Text allen Ernstes mit dem Satz enden: „Wehret den Anfängen, könnte man auch sagen.“***
Nie hat einer die Stasi-Kahane-Fibel treffender als Fall für den Staatsschutz formuliert als Niggi. Und er setzt noch ein atemberaubendes post scriptum drauf, zitiert Roland Tichy. Der hatte ironisch getwittert: „Ihre blonde Tochter trägt Zöpfe? … Dann sind Sie Nazi und müssen verpfiffen werden – von der Kindergärtnerin. (Das) fordert eine neue Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung und des Bundesfamilienministeriums (SPD).“ Dem ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen, Niggi. Vielleicht nur das Zitat, das Du von der BZ geklaut hast: Wehret den Anfängen …
(pi-news.net)

Prüfbericht legt Missstände offen
Falsche Flüchtlingszahlen: Uganda betrügt UN-Hilfswerk um mehrere Millionen Dollar
Bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus Bürgerkriegsländern unterstützt der UNHCR das ostafrikanische Land Uganda. Ein Prüfbericht der UNO hat nun herausgefunden, dass es bei der Abrechnung von Leistungen zu Unregelmäßigkeiten kam – es geht um Millionenbeträge. Nicht zuletzt stimmten die angegebenen Flüchtlingszahlen hinten und vorne nicht.
(focus.de. Gibt's da nicht einen Herrn Müller, der in Milliarden des deutschen Steuerzahlers schwimmt und das Loch stopfen wird? Seit wann zählen solche Menschen als "Flüchtlinge"? Nach der Genfer Konvention nicht!)

Rechtsprofessoren zum UN-Migrationspakt
Bundesregierung betreibt „Irreführung“
Experten laufen weiter Sturm gegen den UN-Migrationspakt!
Gerade hat der Bundestag einen Antrag verabschiedet, der festschreiben soll, dass der Pakt nicht in deutsches Recht eingreifen kann....Der Bundestagsbeschluss könnte nach Ansicht des Göttinger Völkerrechtlers Frank Schorkopf (48) durch das im Pakt festgeschriebene Prinzip der „gemeinsamen Verantwortung“ ausgehebelt werden, sagte er dem „Spiegel“. ..-.Schorkopf weiter: „Ständig werden, zu Recht, die Menschenrechte der Migranten betont. Daraus werden Handlungsverpflichtungen für die Staaten abgeleitet, ohne zu sehen, dass hinter diesen auch deren Bürger stehen, mit eigenen Menschenrechten... Wer in Duisburg wohnt oder Berlin-Neukölln, hat auch Rechte, und wenn dort die Kriminalität steigt, wenn es weniger bezahlbaren Wohnraum gibt, weil die Kommunen den für Flüchtlinge benötigen, oder wenn in den Grundschulen kaum noch Kinder sind, die Deutsch als Muttersprache beherrschen, dann hat das auch Gewicht.“....der Bonner Völkerrechtler Matthias Herdegen, der anfangs auch für den CDU-Vorsitz kandidiert hatte,..: "Es ist nicht ein globaler Pakt zur Migration, sondern es ist ein globaler Pakt für Migration.“ „Wir bewegen uns hin in Richtung eines Rechts auf Einwanderung“, so Herdegen. „Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte spricht ja bereits von einem solchen Recht.“...
(bild.de. Was wollen Rechtsprofessoren gegen eine laut Augustinus große Räuberbande ausrichten? Warum hat die "fdp" bei der Abstimmung als Einheitsmeinung keine Meinung gehabt und sich der Stimme enthalten? Haben die Wähler von ihren Vertretern nocht mehr Anteilnahme verdient?)

Meinung
Wolfgang Grupp
AKK ist nichts anderes als ein Double der amtierenden Vorsitzenden
Eine Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer würde nur die Ära Angela Merkel in der Union verlängern. Eine Rückbesinnung auf den Kern der Partei und ein zukunftsorientierter Neuanfang können nur mit Friedrich Merz gelingen...
(welt.de. Warum fragt niemand nach der Partei, die einen Vorsitzenden kriegen soll? Die ist nicht mehr da! Dafür drei untaugliche Kandidaten. Was haben die politisch vorzuweisen? Merkelaufpasserin im Saarland, Merkelbissopfer, Merkeltalkshowminister für alle. Hat der Grupp nicht sellen ufm Dach?)

Er muss es machen!

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