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Gelesen

Der Winter findet im Saale statt. Wofür ein Museum doch gut ist. 

(tutut) - Groß ist die Aufregung, wenn ein Politiker wagt, seine Meinung über gewisse Zustände in diesem Land drastisch auszudrücken. Will man einer Schreiberin folgen, dann hat ein AfD-Landtagsabgeordneter beim Umweltminister einen Schock ausgelöst. Und schon petzt der bei der Landtagspräsidentin, die als grüne Muslimin das grüne Weltbild gerade rücken soll. Sicher hat der Abgeordnete seinen Zorn über "Quotenfrauen" in Worte gegossen, die man im allgemeinen linksgrünen Gewinsel nur gegen Rechts oder Trump in den Mund nimmt. Andererseits ist auch das, was der Minister zu seiner offenbar als gemeingültig erachteten "gesellschaftlichen Werteordnung" erklärt, diskussionswürdig. Dabei muss das Grundgesetz zunächst einmal Dreh- und Angelpunkt politischen Handelns sein. Und den hat der Minister zweifellos verlassen. Nun auf eine Muslimin zu setzen, deren Religion Menschenrechte ignoriert, zeigt nur, wie weit dieses Land sich ideologisch verrannt hat, was offenbar niemand mehr auffällt. Nicht die AfD regiert, sondern Grün. Und da findet keiner was dabei, wenn ein grünes Ministerium anlässlich der Besetzung von Ausschüssen einen Brief an Fraktionen schreibt, in dem es heißt: "Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, (...) die Sitze in den Gremien schrittweise paritätisch zu besetzen. Um das Ziel der Chancengleichheit von Frauen und Männern zu erreichen, strebt das Ministerium an, die Besetzung des Landesbeirats und damit auch des Stiftungsrats der Stiftung Naturschutzfonds mit Männern und Frauen ausgeglichener zu gestalten".  Könnte sowas nicht schlicht als grundgesetzwidrig auffallen?  Regiert Genderismus in Baden-Württemberg? Wer kümmert sich um die Männerquote? Ein Blick nicht nur auf Schulen und ihre Leitungen genügt, um zu sehen, dass da einiges aus dem Ruder gelaufen ist. Dass die Grünen um paritätische Besetzung bei der Müllabfuhr kämpfen, davon war bisher auch nichts zu hören. Im Grundgesetz Artikel 3 heißt es: "(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden". Gleichberechtigung heißt eben nicht, dass Frauen Männer sind. Der AfD-Abgeordnete mag ein Fall für Herrn Knigge sein, der heutzutage manchmal schon Justiz regiert, da Meinungs- und Pressefreiheit, die ebenfalls zum Grundgesetz gehören, entsorgt zu sein scheinen. Das Trachten eines grünen Ministers müsste zumindest ebenso einen Schock auslösen, aber im ganzen Land. Warum das nicht so ist, zeigt ein anderes Beispiel aus dieser grünen Regierung, der sich die "cdu" beigelegt hat. Der Innenminister, "cdu"-Landesvorsitzender und Stellvertreter einer nun abtretenden Parteibundesvorsitzenden, die Deutschland weiterhin nach Gutsherrinnenart "regiert", dieser Minister begeistert sich über "72 Kameras als Augen des Gesetzes - In Mannheim wird im Kampf gegen die Straßenkriminalität der Einsatz von 'intelligenter Videoüberwachung' getestet". Und der Innenminister, Strobl heißt er, bekannt auch als Schwiegersohn, rühmt den Offenbarungseid des Rechtsstaats: "Europaweit einzigartig". Warum Zustände in Deutschland europaweit einzigartig sind, das wagen weder Medium noch der Minister zu erwähnen, denn sie müssten die Frage beantworten, ob noch das Recht regiert oder eine große Räuberbande! Der Rest ist Popelkram und nennt sich Lokaljournalismus und hat auch mit einem gewissen Facharbeitermangel zu tun. Wenn eine grüne Landtagsabgeordnete aus einer Nachbargegend eine Gemeinschaftsschule in Wurmlingen besucht, sollte zur inhaltsleeren Nachricht wenigstens die Erwähnung deren Kompetenz gehören. Sie ist Kindergärtnerin. Also ist ihr Besuch nicht weiter berichtenswert. Just for Show. Aber sie ist auch die Schwester der Frau des Ministerpräsidenten und damit dessen Schwägerin. Das wäre das Thema! Wer ahnungslos aus einer Redaktion zum Termin geht, der lässt auch seine Leser im Ahnungslosen. Recherche und Journalismus sind Fremdwörter. Wie Parität, denn sonst müsste auch zum Begriff  Zeitung festgestellt werden, dass ein weiblicher Artikel nicht bedeutet, dass Männlichkeit in Redaktionen zur aussterbenden Randgruppe werden sollte, weil Leserpflegedienst angesagt ist.  Heutzutage schockieren sich allenfalls wohl nur noch Grüne, wenn an ihrem ideologischen Weltbild mit Tunnelblick gerüttelt wird.

Hoppla! (Schwäbische Zeitung, Screenshot)

Landflucht für Alt und Jung verhindern
Der Vorstand der Kreisseniorenunion (SU) will im kommenden März mit der Parteijugend (JU) bei einer gemeinsamen Veranstaltung Wege suchen, wie man die Lebensqualität in der ländlichen Region erhalten und verbessern kann...
(Schwäbische Zeitung. Wer will in Kalkutta leben?  Da die "cdu" nun mal weg ist, serviert sie dann wenigstens ein Nudelgericht?)

Kleiner Rückschlag für die Gäubahn
..Der fünfte Senat des Verwaltungsgerichts Mannheim hat am Dienstag mit seinem Urteil den Bau des Flughafenanschlusses beim Projekt Stuttgart 21 der Deutschen Bahn zumindest vorerst auf Eis gelegt. ...Zur Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs erklären Guido Wolf MdL, Vorsitzender des Interessenverbandes Gäu-Neckar-Bodenseebahn, Karl Rombach MdL (beide CDU), Vorsitzender des Verkehrsausschusses, und der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Teufel MdL, am Dienstagnachmittag: „Die Entscheidung des Verwaltungsgerichthofs Mannheim bestätigt den Bau des Bahnhofs am Stuttgarter Flughafen mit Gäubahnanbindung. Die zuständigen Stellen sind jetzt aufgefordert, die vom Gericht angemahnten Mängel rasch zu beheben. Wir freuen uns, dass die Bahn im Sommer 2019 mit den Bauarbeiten für den Flughabenbahnhof und den zugehörigen Baumaßnahmen auf den Fildern beginnen will.“...
(Schwäbische Zeitung. Die Gäubahn wird wie der Fliegende Holländer als Phantomzug in die Mythen der Länder und Völker eingehen, und Guido Wolf kann sagen, er ist mitgefahren. Welcher Politiker kann schon erhoffen, das so viel dereinst von ihm in Erinnerung bleiben wird?)

Bagger beißt sich ins Enslin-Haus
(Schwäbische Zeitung. Wenigstens nicht ins Bein.)

Tuttlingen
Flüchtlinge ziehen bis Februar aus Gewerbepark aus
(Schwäbische Zeitung. Als falsche ertappt?)

Gemeinde Talheim kommt zum Frühstücken zusammen
(Schwäbische Zeitung. Eintopfsonntag gibt's auch schon?)

Fridingen
„Bären-Marie“ singt seit 65 Jahren im Kirchenchor
(Schwäbische Zeitung. Nichts zu machen?)

Gesunde Pausenbrote und Fruchtspieße
Im Rahmen der Aktion „Gesundes Frühstück/Pausenbrot“ des Gesamtelternbeirats der Spaichinger Schulen sind Eltern des Gymnasiums wieder aktiv gewesen. Ziel der Aktion ist es laut Pressemitteilung, Impulse zu setzen: Hin zu einem Bewusstsein, dass zum einen ein gewisses Grundmaß an Energiezufuhr notwendig ist, um Leistung zu erbringen – zum anderen diese Energiezufuhr idealerweise möglichst gesund erfolgen sollte.
(Schwäbische Zeitung. Mit Verlaub, Ernährung auch durch zwangseinrichtung Schule? Das geht sie gar nichts an! Kompetenzüberschreitung! Was soll eigentlich dieser ganze Schulschrott in Zeitungen? Sind Nachrichten ausgegangen? Warum nicht lieber gleich zumachen?)

Spaichingen
Im Jahr des Frauenwahlrechts:
Das Kulturprogramm wird weiblich
Supertussi, Merkel-Double und eine Sängerin – der Kulturarbeitskreis gibt das Programm 2019 bekannt. Die weibliche Ausrichtung des Kabaretts ist aber eher Zufall.
(Schwäbische Zeitung. Schmarren! Wird nun auch noch Kultur gegendert?  Noch mehr Unterwäsche?)

Fast 500 Rechtsextremisten trotz Haftbefehls auf freiem Fuß
Sie gelten zum Teil als gewalttätig: Nach Hunderten Neonazis wird in Deutschland gefahndet - ohne Erfolg. In Deutschland sind derzeit 175.000 Haftbefehle nicht vollstreckt.
(Schwäbische Zeitung. Sind die 500 für die 175 000 gefährlich?)

Mann fasst Frau in Schritt und an Gesäß – Polizei sucht Zeugen
Sexuelle Belästigung in Neu-Ulm: Die 20-Jährige war auf einer Fußgängerbrücke unterwegs, als sich ihr ein Mann näherte.
(Schwäbische Zeitung. Guckst Du?)

Zahl der Krätzefälle in Stuttgart steigt
Juckreiz, Pusteln, Blasen: Die Fälle von Krätze in Stuttgart und Umgebung nehmen zu. Viele klassische Behandlungsmethoden wirken inzwischen schlechter und Erkrankte müssen ins Krankenhaus.
(Stuttgarter Zeitung. Ist die Pest auch schon in Sicht?)

Die Kelten – eine noch wenig beachtete Attraktion
Land stellt Kelten ins Rampenlicht
Die grün-schwarze Koalition will Millionen ausgeben, um ein Erlebniszentrum zu bauen und die Fundstellen besser zu präsentieren.
(Stuttgarter Zietung. Wo bleiben die Alemannen? Asterix und Obelix kennt jeder.)

Orientierungslos
Senior will nach Südtirol und landet in Nürtingen
Ein verwirrter 91-jähriger Mann aus Oberösterreich hat sich für die falsche Autobahn entschieden – und landete statt in Südtirol in Nürtingen...Der Mann verbrachte die Nacht in einer psychiatrischen Klinik. Dort werden ihn seine Angehörigen abholen und ihn und das Auto nach Österreich zurück transportieren.
(Stuttgarter Zeitung. Wer merkt da heute noch einen Unterschied?)

Protest gegen das Projekt „Cyber Valley“
Aktivisten besetzen Hörsaal in Tübingen
Eine Gruppe von Aktivisten besetzt seit Donnerstag einen Hörsaal der Universität Tübingen. Die Aktivisten protestieren gegen das Projekt „Cyber Valley“, bei dem es um künstliche Intelligenz geht.
(Stuttgarter Zeitung. Neues Wort für intelligenzfreie Rowdys?)

Gefahren des Rauchens
Tabak-Werbeverbot: CDU-Fachpolitiker machen Druck
Deutschland ist das einzige Land der EU, in dem noch auf Großplakaten für das Rauchen geworben werden darf. SPD und weite Teile der Union wollen das ändern.
(Stuttgarter Zeitung. Mit wie vielen Zigaretten pro Tag wird jemand CDU-Tabakfachpolitiker? Sollte nicht zuerst der Tabakanbau in BW verboten werden?)

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NACHLESE
Erhöhung der Ökosteuer verschoben
Nach landesweiten Protesten: Macron knickt vor "Gelbwesten"-Bewegung ein
Im Konflikt mit der "Gelbwesten"-Protestbewegung will die französische Regierung die zum 1. Januar angekündigte Erhöhung der Ökosteuer auf Diesel und Benzin vorerst auf Eis legen. Wie aus Regierungskreisen in Paris verlautete, will Premierminister Edouard Philippe am Dienstag die "Aussetzung" der Steuererhöhung um mehrere Monate bekanntgeben. Er will demnach auch noch weitere Maßnahmen zur Entspannung des Konflikts verkünden.
(focus.de. Nichts kapiert! Wer regiert? Eine Despotin wie in Deutschland nach dem Lehrbuch von Marx und Lenin oder ein Napoleonverschnitt in Frankreich, der nur dran ist, weil Le Pen verhindert werden sollte? In einer Demokratie regiert das Volk! Das hat Deutscland bis heute nicht begriffen. Der Regierungschef hat vor dem Volk einen Knicks zu machen, nur ein Tyrann würde "einknicken". )
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Sie regiert Frankreich. Macron ist nur Ersatzmännchen.

Vive la révolution?
2018. 1968? 1789! Gegen die Mächtigen von Gestern
Von Tomas Spahn
Brennende Barrikaden auf Frankreichs Straßen. Das Nationalsymbol Triumphbogen geschändet. Gelbe Westen allenthalben. Erleben wir gerade die zweite Phase einer Revolution? Den Aufstand des Volkes gegen seine Mächtigen von gestern?...Fast immer jedoch sprang der Funke vom Fass der französischen Revolutionen über auf die kontinentalen Nachbarländer. Denn so sehr Deutsche und Franzosen in ihrer gemeinsamen Geschichte immer wieder einmal übereinander herfielen – ihre Vorstellungen von einer gerechteren Gesellschaft lagen zumeist nicht allzu weit auseinander. Ihr Denken wurde und wird von denselben europäischen Philosophen geprägt...Das aber zeichnet letztlich jede Revolution aus: Die Herrschenden begreifen den revolutionären Elan zumeist erst dann, wenn es für sie zu spät ist...Spannend sein wird es, zu schauen, wie dieser Macron des Volkes Zorn besänftigen will....Wie will er die Gelbwesten besänftigen? 2018 ist nicht 1968. ...Es wäre nicht das erste Mal, dass die Franzosen den Deutschen zeigen, wie es geht. Auch wenn der deutsche Michel dann zumeist an seiner eigenen Naivität gescheitert ist. Revolutionen haben eben immer auch etwas mit Mentalität und Volksidentität zu tun. Auch wenn es dem Ancien Régime so gar nicht gefallen mag.
(Tichys Einblick. Das Bundesarchiv hat die Freiheit zu früh in Rastatt in ein Museum gesperrt!)

Statt der Jakobinermütze tut's auch eine gelbe Weste.

Reaktion auf GM-Jobabbau
Trump will E-Autos nicht mehr fördern
Ein wichtiges Wahlkampfthema Donald Trumps war die Schaffung von Arbeitsplätzen in der US-Industrie. Nun macht er mit einem weiteren Erbe seines Vorgängers Barack Obama Schluss: Für E-Autos und erneuerbare Energien soll die staatliche Förderung auslaufen. Die US-Regierung will die staatliche Förderung von Elektroautos und erneuerbaren Energien abschaffen. Dies sagte der Wirtschaftsberater von Präsident Donald Trump, Larry Kudlow, als er auf die Pläne des größten US-Autobauers General Motors angesprochen wurde, Werke zu schließen und Tausende Arbeitsplätze abzubauen.
(n-tv.de. Warum soll Trump Sozialismus bis zum bitteren fördern wie in der DDR und DDR 2.0? Wirtschaft muss ein Selbstläufer sein, weder Ochs nach Esel. Die Deutschen sterben an merkelinischen Selbstmord einer politischen Sekte.)

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DAS WORT DES TAGES
Gerade Grüne sind, wenn es darum geht, die eigenen intellektuellen Fähigkeiten zu überschätzen, führend. Die intellektuellen Katastrophen, die sich schon aus grünen Gehirnen Bahn in die vernehmbare Welt der Worte gebrochen haben, sind zahlreich. Ich erinnere nur an Anton Hofreiter, der vor einiger Zeit mit mathematischen Kompetenzen geglänzt hat, die zur Folge hatten, dass alle Insekten längst ausgerottet sein müssten. Die Beispiele grüner Brillanz umfassen Tweets aus Washington, der legendäre: „Ich und George Washington“, abgesetzt vor der Statue von Abraham Lincoln, und vieles mehr, das man so lange belächeln kann, wie sich dieses intellektuelle Prekariat nicht anschickt, seine Dummheit anderen zur Vorschrift machen zu wollen.
(Michael Klein, auf "eigentümlich frei")
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Dürfen sich bald alte weiße Männer jünger machen?
Video: Beatrix von Storch trifft auf Gender-Kampfhennen
Von PLUTO
Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion Beatrix von Storch traf am Freitag im Innenausschuss des Bundestages im Rahmen der Gender-Debatte („männlich, weiblich, divers“) auf eine Schar Gender-Kampfhennen. Sie erlaubte sich, das Gender-Gaga mit provokanten Fragen etwas auf den Arm zu nehmen. Da ging das Gegackere erst richtig los. Von Storch fragte augenzwinkernd, ob es künftig auch möglich sei, sein Alter selbst zu bestimmen, wenn man schon sein Geschlecht bestimmen könne. Sie nahm Bezug auf einen 69-jährigen Holländer, der darauf klagt, dass er lieber 45 sein will, wie es ihm sein Arzt bestätigt habe. Er führt als diskriminierend ins Feld, dass seine Chancen bei den Frauen noch gewaltig seien. Die Mädels aber winkten ab, wenn sie erführen, dass er kurz vor den 70ern stehe. In Zeiten, in denen man seinen Namen, sein Geschlecht, seine politische und sexuelle Ausrichtung ändern könne, müsse das auch für die Altersangaben gelten, meint der Holländer. Dr. Anna Katharina Mangold, Gender-Expertin im Ausschuss, fand es interessant, dass sich ein alter weißer Mann jünger machen will, aber das ginge nun gar nicht. Der Punkt sei, dass die biologische geschlechtliche Zuordnung mit einem höheren Zwangscharakter einhergehe als das Alter, was alle Menschen in gleicher Weise durchliefen. Und damit basta.Hintergrund des Scharmützels ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, wonach der Gesetzgeber das Personenstandsrecht bis Ende 2018 ändern muss, indem er einen dritten Geschlechtseintrag schafft oder aber ganz darauf verzichtet. Betroffen sind 80.000 Intersexuelle. Innenminister Horst Seehofer hatte vorgeschlagen, in den Ausweispapieren neben männlich und weiblich die Bezeichnung „anderes“ einzutragen. Das stieß aber auf Protest von Justizministerin Barley und Familienministerin Giffey. Barley bevorzugt „weiteres“, Giffey „divers“ oder „inter“.Womit mal wieder bewiesen wäre, dass die Genderlobby in der Lage ist, ebenso hochtourig wie hohl zu drehen.
(pi-news.net)

Der Wind dreht gegen Brüssel
Capitano Salvini, der Rächer Italiens und Mittelosteuropa emanzipiert sich
Silvio Berlusconi, Mario Monti, Matteo Renzi und Paolo Gentiloni haben die Interessen der Italiener nicht wirklich verteidigt, im Gegenteil. Am Ende haben sie alle gekniffen, meint ein Großteil der Italiener. Jetzt ist da einer, der den Mut hat, Brüssel und Berlin die Stirn zu bieten. Deswegen unterstützen sie ihn. Die Parallele findet sich in Mittelosteuropa.
(Tichys Einblick. Von der Sowjetunion lernen, heißt die EUdSSR abzuschaffen.)

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DIE CDU GEHÖRT DEM ISLAM - GEWITTER AUF TWITTER
Ali Ertan Toprak
Wer sich über Blutwurst auf der Islamkonferenz aufregt, aber darüber schweigt, dass Menschen wegen hrer Kritik an Islamismus in Deutschland unter Polizeischutz leben müssen, der ist nicht nur verlogen, sondern lehnt alles ab, was dieses Land ausmacht.
Mehmet Ünal
Halt den Ball flach Ali! Du bist eine islamophobe Ratte und schämst dich nicht, noch Seitenhiebe zu verteilen, selbst wenn
Muslime brüskiert oder provoziert werden. Für den Aufschrei
über die Blutwurst hat der Tweet Schweinefleischkonsumenten gesorgt. Friss weiter Schwein!
CDUBremen
Aus aktuellem Anlass: Die CDU Bremen billigt die Äußerungen von Uenal Mehmet in den Sozialen Medien in keiner Weise und kritisiert diese scharf. Nach mehrmaligen Aufforderungen seine Aussagen zurückzunehmen, wurde ihm nahegelegt aus der Partei auszutreten.
CDU Bremen
Dieser Aufforderung ist er nachgekommen und hat heute seinen Parteiaustritt erklärt. Wir distanzieren uns ausdrücklich und in aller Form von solchen Geisteshaltungen, die nicht die Meinung der Partei wderspiegeln und tolerieren diese auch nicht.
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Naher Osten
Erzbischof vergleicht Christenverfolgung mit Mongolensturm
Der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, hat um Solidarität mit verfolgten Christen im Nahen Osten geworben. Die Christen in der Region stünden vor der „unmittelbaren Auslöschung“, schrieb Welby. Es handele sich für die Nachfolger Jesu im Nahen Osten um die „schlimmste Situation seit der Invasion der Mongolen im 13. Jahrhundert“, betonte er.
(Junge Freiheit. Warum sammeln dann Kirchen für arme verfolgte Muslime und bauen für sie eine Wohlfahrtsindustrie auf Kosten anderer auf.)

Annette Heinisch
Sie reden vom Ende der Welt, wir vom Ende des Monats
Hat die Politik verstanden, was die Menschen umtreibt, die gerade so zurecht kommen? Menschen, bei denen am Ende des Geldes noch eine Menge Monat übrig ist, für die es eine Katastrophe ist, wenn die Waschmaschine kaputt ist oder gar etwas am Auto, so dass man nicht mehr zur Arbeit kommt? Brexit und „Gelbe Westen“ sind Ausdruck dieser hart arbeitenden Menschen. Und wie geht es bei uns weiter?
(achgut.com. Das ist doch IHR egal. Das Steak hat geschmeckt. Sowas gab's in der DDR nicht.)

Roger Letsch
Deutsch-Türkische Akademiker im Originalton: Giftschrank auf!
Es ist – wenn auch unfreiwillig - eine äußerst erhellende Bilanz der Deutschen Islamkonferenz, die der Deutsch-Türkische Akademiker e.V (DTA) in einem Brief an den Innenminister zieht. Wir lernen nicht nur, wie erfolglos diese Veranstaltung in den letzten zwölf Jahren war, sondern auch, dass Bildung nicht vor der untersten Schublade schützt. Im Netz ist der Brief nicht mehr abrufbar, bei uns schon....An die DTA: Wenn Ihnen der Gastgeber, dessen Gäste und das Catering nicht passen, richten Sie Ihre Konferenzen gefälligst selbst aus. Auf eigene Kosten bitte. Ihre flegelhaften Äußerungen über Kritiker des Islam und Frau Güler waren das Allerletzte und sind zivilisierter Menschen, die sich noch dazu Akademiker nennen, unwürdig. Um Ihre Worte zu verwenden: Wir erwarten Aufklärung! Da der Beitrag der DTA auf Facebook mittlerweile gelöscht oder auf privat gestellt wurde, ist er derzeit nicht mehr abrufbar. Ich kann nur hoffen, dass dort jetzt so richtig die Hütte brennt – verdient hätte man es. Allerdings bin ich der Meinung, dass man dieses Konvolut aus Beleidigungen, schlechtem Deutsch und pubertären Unverschämtheiten atombombensicher aufbewahren sollte, um eines Tages zu belegen, was türkisch-deutsche Akademiker im Jahr 2018 schrieben, während sie die Meinung vertraten, die Deutschen täten nicht genug für den Islam und die Integration. Damit meine Leser also wissen, warum ich mich hier so aufrege, gebe ich den DTA-Text unbearbeitet und ohne weitere Kommentare hier wieder....
(achgut.com. Deutsch-türkisch. Weder deutsch noch türkisch. Unmenschlich?)

Hauptstadt-Schelte
„Nichts klappt“ – In Berlin fühlt sich Boris Palmer nicht sicher
Berlin, ein „failed State“? Irgendwie schon, so Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer. Die Mischung aus Kriminalität, Drogenhandel und bitterer Armut auf der Straße verunsichere ihn als Baden-Württemberger nachhaltig.
(welt.de. Links ruiniert. Zeitzeuge.)

28-Jähriger Deutscher totgeschlagen
Göttingen, die Leichenstadt
Von HARTMUT
Das aktuellste Opfer unserer „Bunten Republik“ verendete am letzten Samstag in der Innenstadt von Göttingen: ein 28jähriger Deutscher, totgeschlagen von irgendeinem Barbaren aus sonstwoher. Unser Autor ist in Göttingen geboren und aufgewachsen, den Niedergang dieser Stadt hat er selbst miterlebt.In der Straße „Untere Karspüle“ gab es immer ein paar nette Studentenkneipen, in die man sich schon in den 80er Jahren als Schüler gern verirrte: harmlose Nachtcafés, Jurastudenten, Betriebswirtschaftler, keine abgestürzte Szene, wie es sie anderswo in Göttingen durchaus gab. Undenkbar damals, dass man in der Unteren Karspüle jemals einen Menschen totschlagen würde. Aber auch Göttingen wurde in den vergangenen 20 Jahren massiv umgevolkt. Das Publikum hat sich verändert und mit dem Publikum die in Göttingen geltende Wertewelt, sogar in der Unteren Karspüle.Es hat in Göttingen schon früher nie an finsteren Gestalten gefehlt: kettenrasselnde Punker an jeder Straßenecke oder skurrile Typen, die nur mit Wolldecken behängt durch die Innenstadt geisterten und ihrem Guru nachliefen. Irgendwann kamen dann die linken Autonomen aus dem Jugendzentrum Innenstadt dazu, und nicht zuletzt gab es auch immer die altrechte Northeimer Szene, die tatsächlich hin und wieder mit Springerstiefeln filmreif durch die Fußgängerzone trottete. All diesen Leuten wich man schon damals aus, aber man wusste eigentlich, dass sie einen in Ruhe ließen: Göttingen, Studentenstadt, war stets eine Stadt harmloser Spinner. Doch die Gestalten, die heute durch Göttingen streunen, sind nicht nicht mehr ganz so harmlos. Die Punker sind verschwunden, die Northeimer Szene auch und ebenso die vielen Guru-Jünger, die ihrem Bhagwan nachliefen, gibt es nicht mehr. Geblieben sind nur die Autonomen. Und dazu gekommen ist eine ganz neue Gruppe von Streunern: Araber, Afrikaner, die breitbeinig mit feindseligen Blicken durch die Weender Straße stiefeln. Diese beiden Gruppen, linke Autonome und finster blickende Gestalten aus dem Morgenland, prägen nun auch das geistige Klima in der Stadt: radikal linksextremes und islamisches Denken sind tonangebend geworden in Göttingen, sie allein prägen den Diskurs in der Stadt und dominieren über alle anderen politischen Richtungen selbst an der einst weltberühmten Georgia-Augusta-Universität. Beiden Denkweisen gemeinsam ist die Überzeugung, dass ein Toter auf der Straße, sofern es sich um einen deutschen Toten handelt, politisch nicht viel gilt und im Zweifel immer irgendwie zu rechtfertigen ist. Der Tote in der Unteren Karspüle ist daher auch ein Symbol für den Wertewandel, den die Stadt durchlebt hat, seit sich die Bandbreite der durch die Innenstadt streunenden Gestalten verengt hat und die vielen harmlosen Spinner durch weniger harmlose Gestalten verdrängt wurden. Die Dominanz linksextremen Denkens ist in Göttingen nicht gänzlich neu: Göttingen war schon immer eine linke Hochburg. Das erwähnte Jugendzentrum Innenstadt, natürlich staatlich gesponsort, war lange Jahre ein beliebter Rückzugsort für die dritte Generation der RAF. Die dort monatelang aus den Fenstern hängenden Plakate zugunsten der RAF wurden von den Amtsträgern im Rathaus, typisch für die politische Kaste der alten Bundesrepublik, immer gern geduldet. Zu den Jugenderinnerungen des Autors gehören auch die wöchentlichen Aufmärsche der linken Szene, Rituale der Selbstdarstellung, bei denen die Ladenbesitzer in der Innenstadt ihre Schaufenster mit Holzbrettern zunageln ließen, weil sie aus leidvoller Erfahrung wussten, dass der heuchlerische Staat ihre Geschäfte sowieso nicht schützen wird. Früher als in anderen von linken Randalierern regelmäßig heimgesuchten Städten Westdeutschlands gab es in Göttingen auch Stahlgitter vor den Schaufenstern, die vor jeder linken Straßenschlacht schnell herabgelassen werden konnten und die gesamte Innenstadt in eine stählerne Festung verwandelten. Besonders gut erinnert sich der Autor an jene Demonstration, zu der sogar die Lehrer seiner Schule die Schülerschaft aufgerufen hatten, und auf der dann in einem fort „Hass, Hass, Hass auf diesen Staat“ skandiert wurde. Göttingen war also schon immer so. Jedenfalls wohl schon immer seit den 70er-Jahren. In den 60er-Jahren nämlich, erzählten uns damals manch ältere Lehrer, soll in Göttingen durchaus noch eine gewisse politische Ausgewogenheit geherrscht haben. Angeblich soll sich ein damaliger Schuldirektor den Horden der 68er sogar persönlich im Schuleingang entgegengestellt haben, als diese Wilden das Gebäude stürmen wollten, um dort irgendein maoistisches Tamtam abzuhalten. Heutzutage würde das kein Göttinger Schuldirektor mehr wagen. Eine Klassenkameradin des Autors ist, nebenbei bemerkt, tatsächlich in Göttingen geblieben und hat sich dort ihren naiven Kindheitswunsch verwirklicht, Lehrerin zu werden, am Theodor-Heuß-Gymnasium. Das war früher zwar nicht das allerbeste, aber immerhin ein recht angesehenes Gymnasium, auf das man durchaus seine Kinder hätte schicken können. Die heutigen Dramen an dieser Schule, die jene Klassenkameradin dem Autor bei ihrer letzten Begegnung erzählte, seien dem Leser hier erspart. Autonome und das leibhaftige Morgenland: diese Szene prägt heute nicht nur die geistige Atmosphäre in der Stadt, sondern auch das äußerliche Erscheinungsbild. Schon in den 80ern war die Innenstadt überall vollgesprüht mit roten Graffiti, heute ist sie vollgeklebt mit linken Plakaten und Aufklebern, die die Stadtverwaltung natürlich anstandslos hängen lässt, auch wenn sie ganz offen Gewalt verherrlichen. Die erste Großmoschee wurde irgendwann um die Jahrtausendwende gebaut, wie vielerorts in Deutschland gleich nach der Einbürgerung der Gastarbeiter durch Kanzler Schröder. Als Standort suchte man sich eine große Kreuzung an einer Hauptverkehrsstraße, unübersehbar, um Präsenz zu zeigen. Der Pfarrer der Johanniskirche in der Innenstadt hatte vorher noch überlegt, ob er den eingebürgerten islamischen Gastarbeitern nicht eine Gebetsecke in seiner Kirche anbieten solle, mit Teppichen und allem Drum und Dran – ganz ehrlich, kein Witz. Aber natürlich ist eine eigene Moschee mit Riesenkuppel an einer Straßenkreuzung ein viel stattlicheres Machtsymbol, und darum ging es schließlich. Das hatte der Pfarrer damals schlicht nicht begriffen. Die Gegend um die Moschee ist heute natürlich weitestgehend islamisch, wie überhaupt der ganze Göttinger Westen mit dem Ortsteil Grone. Dieser Stadtteil war in den 80er-Jahren zwar nicht besonders wohlhabend, aber man konnte dort noch gut wohnen. Grone war ein Stadtteil der Arbeiterschaft und unteren Mittelschicht, Wohnblocks und kleine Reihenhäuser, aber immer sehr sauber, kleinbürgerlich sauber, für Studenten sogar eine Spur zu sauber. Wie Grone heute aussieht, kann sich jeder sicher gut vorstellen. Und nun liegt eine Leiche in der Unteren Karspüle in dieser schönen Studentenstadt, wo doch alle immer nur alles richtig gemacht haben und wo man sogar noch früher als anderswo in Westdeutschland immer nur im Bioladen gekauft hat. Da liegt auf einmal eine Leiche vor den Füßen der linken Lehrer und des linken Stadtrats, der vor lauter Toleranz sogar die RAF-Plakate hängen ließ und sich so sehr über die Kuppelmoschee an der Straßenkreuzung gefreut hat. Und die Täter kommen aus Grone oder irgendeinem der anderen mittlerweile herabgekommenen, ehemals noch bei den Studenten beliebten Gegenden, deren Umvolkung mit gleichzeitigem Wertewandel der Bürgermeister und der Stadtrat und der Pfarrer aus der Johanniskirche mit all ihrer Toleranz jahrelang zugesehen haben. Und wie der Autor Göttingen so kennt, wird man in Göttingen, kaum dass die Leiche aus dem Weg geräumt ist, auf der Weender Straße als erstes eine Demonstration gegen deutschen Rechtsradikalismus organisieren, wo sie dann alle wieder ihre Sprüche klopfen werden, die feinen Leute aus dem Stadtrat und die Pfarrer aus der Johannis- und Jakobikirche und der Universitätspräsident, vor deren Füßen gerade noch die Leiche gelegen hat.
(pi-news.net)

Auch heimische Bürger haben Rechte
Buschkowsky: Der Migrationspakt ist einäugig
Neuköllns Ex-Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky hat den UN-Migrationspakt als einseitig kritisiert. Er fokussiere sich nur auf die Rechte von Migranten, ignoriere dabei aber die Rechte der heimischen Bürger in den Zielländern.
(Junge Freiheit. Merkel und ihr Hof residieren geistig schon lange in der Dritten Welt.)

Die Macht der linken Schlapphüte
Sayn-Wittgenstein, die AfD und der Kramer vom Thüringer Verfassungsschutz
Von KEWIL
Die AfD hat ein ärgerliches, selbst verschuldetes Problem mit dem Verfassungsschutz. Heute melden unsere gleichgeschalteten linken Medien erfreut, dass die AfD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein ihre eigene Landeschefin, Doris von Sayn-Wittgenstein, ausgeschlossen habe, weil sie 2014 für den Verein „Gedenkstätte“ geworben habe, den der rote Thüringer Verfassungsschutz seit neuestem als rechtsextrem einschätzt. Wie kann man eigentlich als AfD so blöd sein und sich auf Wunsch irgendwelcher Roten Socken selbst zerfleischen? Den winzigen Verein „Gedenkstätte“ kennen wir nicht, aber umso mehr Doris von Sayn-Wittgenstein, die vor einem Jahr auf dem AfD-Bundesparteitag mit einer sagenhaften Rede die Delegierten mitgerissen hat und um ein Haar AfD-Bundesvorsitzende geworden wäre. Wie kann man eine solche Frau ausschließen? Und das ausgerechnet nach den Vorstellungen und Wünschen des Verfassungsschutzes in Thüringen, also einem Land, das von Kommunisten regiert wird. Und die Schlapphüte dort werden vom irrlichternden Stephan J. Kramer geleitet, dem langjährigen Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland. Dass der konvertierte Jude Kramer hinter jedem Vogelschiss eine rechtsradikale, rechtsextreme Gefahr wittert, die zu beobachten ist, war den roten Socken in Thüringen gleich klar, dafür haben sie den Stephan ja angestellt.
Stephan J. Kramer (50) war schon bei der CDU, in der FDP und SPD, brach sein Jurastudium ab und wurde später Bachelor und Master in Sozialpädagogik. Bei der Bundeswehr brachte er es zum Oberleutnant. Sein ehrgeiziges Hauptanliegen war es aber, Jude zu werden.Jude ist man normalerweise vollautomatisch als Sohn einer jüdischen Mutter. An was man glaubt, ist dabei völlig wurscht. Wer aber als anderweitig Geborener nachträglich Jude werden will, hat ein mindestens dreijähriges brutales Aufnahmeverfahren mit intensivstem Studium aller religiösen Schriften und mehrmaligen strengen theologischen Prüfungen, inklusive Vorhaut-Operation, vor sich, das sich kaum ein Mensch antut.Kramer in seinem unbändigen Ehrgeiz hat es geschafft und nicht nur das: er arbeitete für die Jewish Claims Conference, für Ignatz Bubis und viele andere und wurde schließlich für zehn Jahre Generalsekretär der Juden im Land. Während dieser Zeit war er mal in eine Schlägerei verwickelt, wo er tapfer seine Pistole aus der Jacke zog. Ein andermal griff er Sarrazin an, der „mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler große Ehre“ erweise und dem er den Eintritt in die rechtsextreme NPD nahelegte! Auch sonst witterte er an jeder Ecke Antisemitismus, nur nicht beim Islam.Daran erkennt man, wes Geistes Kind Kramer ist, was für einen politischen Kompass er hat. Und nun wirft die AfD nach den Wünschen und Vorstellungen dieses von Kommunisten eingesetzten Amtsträgers ihre besten Köpfe raus. Das kann doch nicht wahr sein.PS: Die AfD sollte auch dringend auf der Hut sein vor Spitzeln und V-Leuten des Verfassungsschutzes. Nicht erst seit Chemnitz besteht der dringende Verdacht, dass die Schlapphüte zudem reichlich Agents Provocateurs in die Reihen der konservativen Partei eingeschleust haben, um sie öffentlich zu diskreditieren!
(pi-news.net)

IM WILDEN ALBANIEN
Kopfschuss-Mord aufgeklärt: Die späte Rache eines gehörnten Mannes
Der Mord an einem Berliner ist aufgeklärt. Blendi G. (47) musste am Wochenende sterben, weil er einem Landsmann die Frau ausgespannt hatte. Als der Verlassene jetzt erfuhr, dass er tödlich erkrankt war, fasste er einen mörderischen Plan....Als der 47-Jährige gegen 20.45 Uhr durch die Charlottenburger Rückertstraße, ganz in der Nähe des Weihnachtsmarktes, läuft, tritt plötzlich ein 60-jähriger Mann aus einem Hauseingang. In der Hand hat er eine silberne Pistole. Die hält er Blendi G. vor das Gesicht – und drückt dann ab, immer und immer wieder. Von mehreren Kugeln im Kopf getroffen, sinkt der 47-Jährige G. zu Boden und stirbt vor Ort. Anstatt zu fliehen, setzt sich der ebenfalls aus Albanien stammende Killer auf eine Treppe im Hauseingang, richtet die Waffe gegen sich selbst und drückt erneut ab. Er stirbt wenig später im Krankenhaus....Jahrelang trug der Gehörnte die in seinem Kulturkreis nur schwer zu ertragende Schmach mit sich herum. Dann erfuhr er vor wenigen Wochen, dass er unheilbar krank war und ohnehin nicht mehr lange zu leben hatte....
(focus.de. Dummes Zeug. Solche Leute mit mittelalterlicher Barbarei haben nichts in Deutschland verloren!)

Zentrum für politische Schönheit
Künstler kritisieren Polizeiaktion – „Meinung des Mobs“ gebeugt
(welt.de. Wie dumm ist das denn? Jeder Denunziant, der sich zum "Künstler" erklärt, ist einer? Gänsefüßchen sind auch ausgegangen? Ist die Welt ein Kunstwerk oder ein Druckfehler?)

Generalbundesanwalt
Islamistischer Terror „nicht erst seit 2015“ in Deutschland
Trotz Anis Amri: Generalbundesanwalt Peter Frank sieht keine erhöhte Terrorgefahr in Deutschland seit dem Flüchtlingszustrom von 2015. Er selbst will in diesem Jahr auch einen Weihnachtsmarkt besuchen.
(welt.de.Ist die Erde eine Scheibe? Der Mann ist weisungsabhängig von der Politik. Dort liebt man Märchen. Islamische.  Den schmeißt niemand raus? Was heißt trotz? Die Italiener erst haben ihn zur Strecke gebracht.)

Ende einer Irrfahrt
Toyota steigt bei der Deutschen Umwelthilfe (DUH) aus
Von Sebastian Sigler
Jürgen Resch, Geschäftsführer mit Herrscher-Attitude bei der Deutschen Umwelthilfe, ließ gerne mit einer Hybrid-Kutsche von Toyota vorfahren, wenn er zu Konferenzen eingeladen war, bei denen sich Politiker fast aller Couleur reuevoll von ihm abkanzeln ließen. Damit ist es jetzt vorbei. Der japanische Autobauer Toyota steigt aus. Ab dem nächsten Jahr – also quasi fristlos – wird die Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gestoppt; die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ hatte zuerst berichtet. Dieses plötzliche Ende einer Geschäftsbeziehung kann die DUH, die von Verbrauchern und Mittelständlern jährlich Millionen an Bußgeldern erstreitet, finanziell problemlos verschmerzen. Was wehtun dürfte, ist der Symbolgehalt dieses Schrittes...
(Tichys Einblick. Solange der Steuerzahler noch mit seinem Geld unfreiwillig hilft...)

Merkel beim Digital-Gipfel
„Man sollte überall Töne hören“
Wirtschaftsminister Altmaier plant ein europäisches Gemeinschaftsunternehmen für die Entwicklung künstlicher Intelligenz. Als Vorbild dient Airbus. Kanzlerin Merkel mischte sich in die Diskussion über die Mobilfunkabdeckung im Land ein.
(welt.de. Wer Töne hört, zum Arzt. Ist künstliche Intelligenz nicht für Politiker gefährlich?)

Skandal kurz vor Parteitag:
Wunder…liche CDU-Reise „nach Zypern“ – ohne Hinweis auf türkische Besetzung und Christenverfolgung
Von Peter Helmes
Verrat an den christlichen Wurzeln Zyperns
Ich habe nichts dagegen, daß die CDU „Mitgliederreisen“ veranstaltet. Ich habe auch nichts gegen eine Reise „nach Zypern“.Aber ich habe etwas dagegen, gerade bei einer CDU-Reise bewußt(?) zu verschweigen, daß die Tour ausschließlich in den nördlichen, von den Türken besetzten Teil der Insel geht. Und ich habe ganz besonders was dagegen, wenn im Prospekt dazu mit Heiligen und christlichen Symbolen geworben wird, ohne die antichristliche Haltung der Türken wenigstens zu erwähnen. Nein, dieses Reiseangebot ist, höflich ausgedrückt, unvollständig und irreführend – einer sich „christlich“ nennenden Partei unwürdig. Über was rege ich mich hier auf: Die CDU scheint inzwischen von allen guten Geistern verlassen, zumindest von den christlichen. Die Türkei ist bekanntermaßen ein Staat, der Christen verfolgt und christliche Zeugnisse zerstört. Dafür gibt es viele Beweise – siehe auch den weiter unten angegebenen Artikel des angesehenen Gatestone Institutes. Ungeachtet dessen veranstaltet die CDU aber eine „Mitgliederreise“ – also mit Menschen, die sich ausdrücklich zu den christlichen Werten bekennen – ohne die wahre Situation in der Türkei auch nur zu erwähnen.
Verharmlosender Titel: Einladung „nach Zypern“
Vor drei Tagen erhielt ich eine Einladung „an die Leserinnen und Leser des Mitgliedermagazins der CDU Deutschlands“. Neugierig wie ich nun mal bin, habe ich die beiliegenden Papiere aufmerksam studiert; denn Zypern interessiert mich sehr, zumal ich diese wunderschöne Insel schon mehrfach besucht habe. Ich blätterte also in den farbigen Prospekten, die alles Mögliche für die Reise versprachen – nur nicht die Wahrheit.In den Schriftstücken ist stets von „Studienreise nach Zypern“ die Rede. Daß es sich aber ausschließlich um eine Reise nach dem türkischen Nordzypern handelt, muß man eher erahnen. Nur da, wo sich der Hinweis auf „Nordzypern“ nicht vermeiden ließ, taucht dieses offenbar vermaledeite Wort auf – im Kleingedruckten. Und vor allem, nirgendwo – nirgendwo! – ein Hinweis, daß Nordzypern der türkisch besetzte Teil der Insel ist. Noch scheinheiliger ist die Wiedergabe einer „Reisekarte“, die schematisch „Zypern“ abbildet, aber auch gar nichts von einem türkisch besetzten Land zu wissen scheint...
(www.conservo.wordpress.com. Was hat das "C"noch bei dieser Partei verloren, wo sich bereits Moslems als Mitglieder(!) gegenseitig fetzen. Nahostwinter in Deutschland.)

AfD-Antrag im Bundestag: Finanzierung von Religionsgemeinschaften durch ausländische Staaten reglementieren
In einem Antrag der AfD-Fraktion (Drucksache 19/6059) wird die Bundesregierung aufgefordert, die Finanzierung von Religionsgemeinschaften durch ausländische Staaten zu verbieten, „die ihrerseits die Religionsfreiheit unterdrücken“. Der deutsche Staat müsse ausschließen, „daß autoritäre und theokratische Regime die Freiheit der Religionsausübung in Deutschland mißbrauchen, um fundamentalistische Strömungen zu unterstützen, die sich gegen die allgemeinen Menschenrechte einschließlich der Religionsfreiheit richten“. Der Bundestag überwies den AfD-Antrag zur weiteren Beratung in die Ausschüsse. Der Antrag regt außerdem an, das Verbot der Finanzierung von Religionsgemeinschaften und deren geistlichen Führern auch daraufhin auszuweiten, daß besagte ausländische Staaten nicht den „Umweg“ über Stiftungen einschlagen dürften.
(zuerst.de. Ein solcher Antrag entspricht dem Willen des Grundgesetzes, welches seit längerer Zeit verschollen ist.)

Polizeibekannter „Deutscher Staatsbürger“ tötet Mädchen in Asylunterkunft
Sankt Augustin-Mord: Mit dem Zweiten lügt man besser!
JOHANNES DANIELS
Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge – und mit dem zwangsfinanzierten Zweiten lügt man besser. Nachdem immer mehr Details zum Mörder der 17-jährigen Elma C. bekannt werden, sorgt das ZDF auf notorische Art für Abhilfe – und damit „mit Sicherheit“ für weitere grausame Morde an Teenagern aus Unwissenheit oder falschem Vertrauen. Nachdem der in Mombasa geborene Brian S. – der eine kenianischen und deutsche Doppelstaatsbürgerschaft besitzen soll – am Montagnachmittag gestand, die Berufsschülerin in einer Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft massakriert zu haben, berichtete das ZDF in „heute Xpress“ beflissentlich:
*** Im Fall der getöteten 17-Jährigen bei St. Augustin ist ein Deutscher festgenommen worden. Einsatzkräfte haben die Leiche in einer städtischen Unterkunft gefunden.***
So wurde der dünn- und dunkelhäutige Täter auf GEZ-Kosten politisch korrekt reingewaschen und der Tatort Asylheim schnell zur „städtische Unterkunft“ umfirmiert. Auf Druck der Freien Medien wird das so ertappte Zweite Deutsche StaatsFernsehen wie üblich in einigen Tagen noch eine minimale Richtigstellung kleinlaut verlauten lassen. Allerdings erst, wenn das allgemeine Interesse über den weiteren „Einzelfall verflogen ist und der nächste Minderjährigen-Mord auf der medialen Agenda steht. Denn auch hier ist der Mörder wieder der Gärtner (=Deutscher). Wie üblich.
Aktuelle Kamera: DEUTSCHER tötet 17-Jährige in Asylunterkunft … Bei dem „investigativen TV-Portal“ welt.de (WeLT über WeLT) ist ein „Deutscher Staatsbürger“ für den Mord an der serbisch-stämmigen Elma C. verantwortlich, dann im Folgetext leicht ostafrikanisch eingetönt. Auch BILD berichtete zunächst über einen „kenianischen Täter“. In einem Update entschuldigt sich das Springer-Blatt am Dienstag postwendend, um keinerlei Verallgemeinerungen erst aufkommen zu lassen:
*** Update: In einer früheren Version des Artikels hieß es, dass es sich bei dem Tatverdächtigen laut Polizei um einen Kenianer handelt. Korrekt ist, dass der Mann kenianischer Abstammung ist, aber einen deutschen und einen kenianischen Pass hat, wir bitten um Entschuldigung.***
Bertelsmann-RTL verzichtet in seiner Meldung komplett auf die Leser verwirrende Nationalitäten-Angaben unter dem waghalsigen Verschwurbel-Titel:
*** 17-Jährige lag tot im Zimmer eines Bekannten
Der Schock in Unkel sitzt tief: Eine 17-Jährige, die aus dem 5.000-Einwohner-Ort in Rheinland-Pfalz stammt, wurde tot im 23 Kilometer entfernten Sankt Augustin gefunden. Das Mädchen wurde am 29. November von ihren Eltern als vermisst gemeldet, am 2. Dezember fand die Polizei die Leiche in einer Obdachlosenunterkunft in Sankt Augustin. „Unsere Gedanken sind natürlich bei der Familie. Wir haben halbmast geflaggt“, sagte Gerhard Hausen, der Bürgermeister der Kleinstadt. „Hier herrscht eine tiefe Betroffenheit.“ […] Der Tatverdächtige ist ein 19-Jähriger, der in der städtischen Unterkunft in Sankt Augustin wohnte. Nach bisherigem Ermittlungsstand sieht alles danach aus, dass das Mädchen und der junge Mann sich übers Internet kennengelernt hatten. Sie besuchte ihn in der Unterkunft“.***
Auch in der DDR wurde bis zum bitteren Ende auf Linie berichtet. Offenbar ist sich auch bei ZDF und RTL niemand zu schade, diesen Weg beharrlich weiterzugehen.
Totschlag im Haftbefehl – kein Mord …
„Der Beschuldigte räumt ein, Gewalt gegen sie ausgeübt zu haben“, sagte der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender am Montag. „Wir gehen von einem vorsätzlichen Tötungsdelikt aus.“ Die Staatsanwaltschaft Bonn habe einen Haftbefehl wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen nach § 211 StGB beantragt, bestätigte Faßbender. Der zuständige Haftrichter ließ den vorbestraften Brian Ibo S. allerdings lediglich wegen „mutmaßlichen Totschlags“ inhaftieren. Denn der 19-jährige Killer bestätigte wohl überzeugend, dass er zunächst gar nicht plante, die ausgesprochen hübsche Elma zu töten. Eventuell ist dies aber auch ein prozesstaktischer Zug des Ermittlungsrichters gegen die cleveren Anwälte der Migranten-Rechtsindustrie. Für die Ermittler „gehe es jetzt darum, die vom Verdächtigen gelieferte Version des Tathergangs zu belegen“. Durch Gespräche mit Zeugen versuchen nun die Polizei und Staatsanwaltschaft, die Stunden vor dem Bluttat-Exzess zu rekonstruieren. So blieb bislang zunächst offen, wie und aus welchen Motiven der „Deutsch-Kenianer“ Brian S. die 17-jährige wohl serbisch-stämmige Elma getötet hat. Der Verdächtige habe bei seiner Vernehmung ausgesagt, dass er sein Opfer am Freitagabend nach Kontakten im Internet erst persönlich kennengelernt habe. Sie seien zusammen in einer Shisha-Kneipe gewesen, später habe ihn die 17-Jährige in die Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin-Menden begleitet, in der er untergebracht war. Ihr Todesurteil. Auf dem Smartphone des „Deutsch-Kenianers“ stießen die Ermittler auf Hinweise, die ein Treffen zwischen Elma C. und Brian S. bestätigten. Die Ermittler fuhren zum Asyl-Wohnheim und fanden dort den Verdächtigen vor. Polizeisprecher Robert Scholten: „Er sagte uns, dass sich die 17-Jährige in seiner Wohnung befinde“ – seit zwei Tagen leblos. Kleidung und Handtasche seines 17-jährigen Opfers habe Brian S. am nahegelegenen Sieglarer See entsorgt. Der Killer gestand daraufhin, dass die junge Frau bei einem Streit von ihm schlichtweg getötet wurde. Schätzungsweise ging es dabei um das tägliche Aushandeln der körperlichen Annäherung mit den Genital-Goldstücken. Zum Ergebnis der mittlerweile abgeschlossenen Obduktion machten die Ermittler zunächst aus „ermittlungstaktischen Gründen“ keine weiteren Angaben.
„Es gibt noch viel zu tun“, fügte der Polizeisprecher hinzu.
Polizeibekannt – das Leben des Brian im Schlaraffenland
Brian Ibo S. war für die Polizei allerdings keineswegs ein Unbekannter: Mit 14 startete er als Krimineller durch. Er wurde zunächst wegen des Verdachts der Verbreitung von pädophilen Bildern aktenkundig. Im Alter von 15 und 16 Jahren wurde gegen ihn wegen Diebstahls ermittelt. Im Oktober 2016 wurde dann wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes ermittelt – ob die Ermittlungen in diesem Fall zu einer Anklage oder gar Verurteilung führten sei bisher noch „unklar“. Brian lebte zum Tatzeitpunkt zusammen mit 38 anderen Bewohnern in der Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin-Menden. Dort bewohnte das Menschengeschenk „als Obdachloser“ ein Zimmer und wartete auf seine steuerfinanzierte Wohnung, die ihm zugewiesen werden sollte. Meist feierte er dort mit Freunden, „die haben dann getrunken und waren teilweise aggressiv. Als „klein und kräftig“ beschreibt ihn sein Flurnachbar. Auf Brians Facebook-Profilbild mit Waffen und Geldscheinen sieht man laut Süddeutscher Zeitung „einen kindlich wirkenden Jugendlichen“. Niedlich, wie immer in Prantls Willkommens-Pravda verharmlost.
Trauer und Schock in Unkel
Vor der kommunalen Asyl-Sammelunterkunft legen seit Montag immer wieder Bürger Blumen und Kerzen am Zaun nieder, bekunden so ihre Trauer, ihren Schock. In Unkel wehen die Fahnen am Rathaus auf Halbmast. Im rheinland-pfälzischen Heimatort der 17-Jährigen löste die Todesnachricht Bestürzung aus. „Hier herrscht eine tiefe Betroffenheit“, sagte der Bürgermeister der Kleinstadt Unkel, Gerhard Hausen (SPD), am Montag. „Unsere Gedanken sind natürlich bei der Familie. Wir haben halbmast geflaggt.“ Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Unkel, Karsten Fehr (parteilos), ergänzte: „Wir sind erschüttert, die ganze Region ist gelähmt. Es ist ganz dramatisch, wenn Eltern ihr Kind beerdigen müssen. Der pädophile Deutsch-Kenianer Brian Ibo S. nahm der alleinerziehenden Mutter die jüngste Tochter und zwei Mädchen ihre große Schwester. Die 17-jährige Elma C. wird am Donnerstag in Unkel beerdigt. Es stellt sich die Frage: Was ist eigentlich ein Deutsch-Kenianer?
(pi-news.net)

Nach Antisemitismusvorwürfen
EU-Kommission beendet Förderung von islamistischer Organisation
Die EU-Kommission hat eine islamistische Organisation gefördert, der Antisemitismus vorgeworfen wird. Die „Islamic Human Rights Commission“ (IHRC) erhielt das Geld für ein „Counter Islamophobia Kit“. Dabei handelte es sich um ein Maßnahmenpaket gegen Islamfeindlichkeit, das die Organisation in Kooperation mit der Universität Leeds erstellt hat
(Junge Freiheit. Dummheit ist obergrenzenlos.)

 

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