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Gelesen

Der römische Adler ist gelandet.

(tutut) -  Ab und zu wünscht man sich einen Kerl mit Axt und Ruten herbei. So wie einst die Römer Lucius Quinctius Cincinnatus vom Acker holten, damit er  das Land als Diktator auf Zeit  aus Schwierigketen rettete. Das war um 500 v. Chr. Die Amerikaner haben es nicht vergessen und ihm eine Stadt und in ihr ein Denkmal gewidmet: Cincinnati. Ob Finanzdisaster, besinnungs- und bedingungslose Kapitulation oder Völkereinwanderung: Die Merkelregierung fährt Deutschland nach Meinung vieler kompetenter Beobachter und Kritiker an die Wand. Bei nationalem Notstand hatten die Römer eine hilfreiche Einrichtung,  um sich vor oder aus Chaos zu retten.   Bräuchte Deutschland nicht eine ähnliche Einrichtung als  Notablösung einer Regierung, bevor die noch Schlimmeres anstellt und sich die ganze Welt über den Leichnam dieses Landes hermacht? So etwas passiert, wenn ein Volk sich bluffen lässt durch eine Kanzlerin und eine Regierung, welche nur ein Plagiat von Kanzler und Regierung zu sein scheinen. Das Volk hat sich längst wie einst in der DDR in seine private Datsche und seinen Schrebergarten zurückgezogen und lässt sich von wie gleichgeschaltet wirkenden Medien eine Scheinwelt vorgaukeln. Den römischen Diktator auf Zeit zeichnete das Rutenbündel mit der Axt aus, das Fascis. Fasces waren das Amtssymbol der höchsten Machthaber des Römischen Reiches und wurden diesen von ihren Amtsdienern (Liktoren) vorangetragen, weshalb sie auch Liktorenbündel genannt werden. In neuerer Zeit wurde das Symbol in Staaten verwendet, die sich auf das alte Rom berufen, etwa von den Vereinigten Staaten von Amerika, dem republikanischen Frankreich sowie dem faschistischen Italien. Selbst vor dem Neuen Schloss in Stuttgart prangen die Fasces. Wenn jetzt hier die Frage eines Diktators auf Zeit aufgeworfen wird, dann ist das keine Spinnerei, sondern eine ernsthafte Alternative zu einer alternativlosen Politikverweigerung, welche zur Zeit die total heruntergewirtschaftete "cdu"  mit Blockflöten der restlichen Parteien vorspielt. Politik-Professor Theodor Eschenburg hat bereits 1969 in einem Spiegel-Interview den Diktator auf Zeit ins Gespräch gebracht. Eschenburg meinte,  in der Demokratie seien die Parteien abhängig von periodisch wiederkehrenden Wahlen. Dadurch würden sie zu populären Maßnahmen gedrängt, die unter Umständen das Staatsganze belasten, oder zur Unterlassung von unpopulären Maßnahmen, die notwendig seien. "So entsteht gleichsam eine Schuttanhäufung, eine Reformstagnation. Deshalb, so habe ich gesagt, bräuchte die Demokratie in Abständen gewissermaßen eine Diktatur auf Zeit, um den Schutt zu beseitigen. Man könnte von Aufräumungsdiktatur sprechen. Aber die, so habe ich gesagt, kann es nicht geben, ich wollte durch ein absurdes Beispiel das Problem illustrieren“. Wie die römische Erfahrung zeigt, war die Einrichtung gar nicht so absurd. Bis zu dem Moment, da ein Diktator auf Zeit nicht daran dachte, wieder zurück auf den Acker oder in die gute Stube zu gehen. Das war Cäsar. Ein Diktator mit  Zeit. Die enden oft  erst mit ihrem und eines Landes Untergang. Auch Alternativlosigkeiten haben Alternativen. Man muss sie nur ergreifen! Axt und Ruten stecken in Artikel 20 Grundgesetz.

Sturm zerstört Adventsmarkt-Pavillons auf dem Dreifaltigkeitsberg
Der Adventsmarkt auf dem Berg am Sonntag ist wegen dem Sturm abgesagt. Den ganzen Morgen schon warnen Radiosender vor Sturm auf Höhen über 1000 Metern im Südwesten.
(Schwäbische Zeitung. Nicht brav gewesen und Wetterbericht nicht gelesen? Kein Grund, die deutsche Sprache zu verhunzen wegen des Sturms!)

Spaichingen
Am Brennpunkt Mali arbeitet Pater Otmar für den Frieden
(Schwäbische Zeitung. Zwischen Frankreich und Deutschland? Geht's noch!)

Abschiedsraum in Klinik neu gestaltet
...Zudem hat das Klinikum die Künstlerin Gabi Weiss aus Wehingen mit einem Gemälde beauftragt. Herausgekommen sei ein Wandgemälde in Form eines Baumes, den die Künstlerin mit Acrylfarben an die Wand gemalt hat. Die Künstlerin schuf so ein Symbol für den Übergang vom irdischen Leben über den Tod zum ewigen Leben in Gott...
(Schwäbische Zeitung. Ist das Krankenhaus eine Kirche? Thema verfehlt mit Steuerzahlergeld!)

Gemeindeverwaltungsverband Donau-Hegau schreibt Flächennutzungsplan fort
(Schwäbische Zeitung. Fort ist das Land für Kalkutta.)

Tuttlingen-Nendingen
Kolpingsfamilie feiert 70. Geburtstag
(Schwäbische Zeitung. Und können ihren Namen noch immer nicht schreiben?)

Herrenknecht und Merkel: Einst haben sie gemeinsam gebohrt für Deutschland an der Krise. Jetzt will er sie verlassen. Die  Baustelle  ohne Kraft und Klugheit.

Nach AKK-Wahl:
Von Aufbruchstimmung bis Parteiaustritt
Die Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur CDU-Bundeschefin ist im Land auf unterschiedliches Echo gestoßen. Tunnelbau-Weltmarktführer Herrenknecht will nach SWR-Informationen aus der Partei austreten. Martin Herrenknecht, Unternehmer aus Schwanau (Ortenaukreis) und Weltmarktführer für Tunnelbohrmaschinen, hat als Reaktion auf die Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) seinen Parteiaustritt aus der CDU angekündigt. Das bestätigten mehrere Delegierte auf dem Bundesparteitag in Hamburg dem SWR.
CDU-Landeschef Thomas Strobl sagte am Samstagmorgen im SWR, bei ihm persönlich seien keine Tränen geflossen...
(swr. Manche Bohrer drehen langsam. Herrenknecht bohrte einst gemeinsam mit Merkel an Deutschland. Strobl ist selbst eine Träne, die andere zum Weinen bringt. Er ist Schwiegersohn und Stellvertreter, von wem auch immer.)

Kundgebung gegen UN-Pakt endet mit versuchtem Totschlag auf Parlamentarier
Stuttgart: Menschenjagd auf AfD-Demonstranten
An diesem Samstag zeigten knapp 100 Bürger in der Stuttgarter Innenstadt Gesicht gegen den UN-Migrationspakt der morgen wohl auch von deutschen Vertre(rä)tern in Marokko unterzeichnet werden wird.Zu der Kundgebung aufgerufen hatte der baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple.Auf der Gegenseite hatte ein ominöses „Aktionsbündnisses gegen Rechts“ aus diversen linken Organisationen, Vereinigungen, Parteien, Gewerkschaften wie der Jusos, grüner Jugend und der gewaltsuchenden Antifa zur rechtswidrigen Verhinderung der Kundgebung aufgerufen, der sich letztendlich ca. 400 Demokratiefeinde anschlossen.
„AFD ANGREIFEN“
Ihre demokratiefeindliche Haltung gegenüber Andersdenkenden brachten die Teilnehmer der Gegendemonstration neben den diffamierenden Sprechchören („Wir wollen keine Nazipropaganda…“) auch durch ihre Banner und Plakate zum Ausdruck. „AFD ANGREIFEN“ ist wörtlich gemeint. Auch wenn in heuchlerischer Art und Weise unter dem Antifa-Slogan die Worte „inhaltlich_kämpferisch_organisiert“ stehen. Mit dabei auch die linksradikale Kleinstpartei MLPD, deren Ziel die Errichtung einer „Diktatur des Proletariats“ ist. An den Absperrgittern wurde auch Janka Kluge gesichtet. Sie ist Geschäftsführerin der VVN-Bund der Antifaschisten Baden-Württemberg e.V. Mit dem von ihr gehaltenen Banner diffamierte sie ankommende Kundgebungsteilnehmer als Rassisten und sprach sich mit ihrer kruden Haltung zudem für ein „Refugees welcome“ aus.
Der Anschlag
Nach Ende der Kundgebung entfernten sich die Teilnehmer der Gegner des UN-Migrationspaktes friedlich vom Versammlungsort. Nicht so die Antifa. Was dann geschah, ist in einer Pressemitteilung zu lesen, die der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple auf seiner Facebookseite veröffentlicht hat:
*** Linksterroristischer Anschlag mit massiver Holzbank auf den Abgeordneten Räpple (AfD). Strafanzeige wegen versuchten Totschlags ist erfolgt. ***PRESSEMITTEILUNG Samstag, 8.12.2018***
Stuttgart: Im Anschluß an die Protestkundgebung gegen den UN-Migrationspakt des AfD-Landtagsabgeordneten Stefan Räpple in der Stuttgarter Innenstadt, kam es zu linksterroristischen Angriffen auf Demo-Teilnehmer. Ein gezielter Anschlag galt dem Veranstalter Stefan Räpple persönlich. Trotz Polizeibegleitung kam es auf der Theodor-Heuss-Straße/Friedrichstraße zu einem Angriff mit einer massiven Holzbank, die gegen das Fahrzeug des Veranstalters geworfen wurde. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Nur durch den glücklichen Umstand, dass die A-Säule und die Windschutzscheibe getroffen wurden, sind Stefan Räpple und der Fahrzeuglenker nicht verletzt worden. Strafanzeige wegen versuchten Totschlags wurde erstattet. Ein Tatverdächtiger wurden von der Polizei festgenommen.***
Einer der Linksterroristen, der das Fahrzeug mit Räpple verfolgte und ihn fortlaufend bedrohte, war mutmaßlich „Basti“. Zu sehen auch in einem PI-NEWS-Artikel vom 26. September....Eigentlich wollte sich der DGB mit seinen Unterverbänden, zu dem auch die IG-Metall gehört, „räumlich“ von der Antifa distanzieren. So meldete erst Ende November die „Junge Freiheit“, dass der Antifa keine Räume mehr vermietet würden. Betrachtet man aber die Aufnahmen von Samstag etwas genauer, ist der Aufruf, sich in den Räumen der IG-Metall Waiblingen zu treffen, nach wie vor aktuell,--
Medien decken versuchten Totschlag?
Nichts davon in den etablierten Medien! Während aus einem Tritt in die Luft in Chemnitz eine Hetzjagd herbei phantasiert wurde, findet der versuchte Mord an einem Volksvertreter in Stuttgart im Mainstream keinerlei Erwähnung. Im Staatssender SWR wird noch Stunden nach dem Anschlag auf Räpple und seine Begleiter wahrheitswidrig von friedlichen Aktionen der Gegendemonstranten gesprochen. Der sich offenbar linksradikalem Gedankengut verschriebene Schreiberling der Stuttgarter Nachrichten, Sascha Maier (u. a. Karl Marx-Fan) schrieb auch nach der Kundgebung in einem Artikel über eine angeblich gewaltsuchende AfD. Grund für diese Behauptung war für Maier der Umstand, dass sich Räpple eine gelbe Weste übergestreift hat. Räpple entgegnete, dass das Tragen der Westen auf der Kundgebung ein Signal für grundsätzliche Regierungskritik sein soll....
(pi-news.net)

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NACHLESE
Beschluss beim Parteitag
Um "Klagefeldzug" einzudämmen: CDU will Umwelthilfe die Gemeinnützigkeit aberkennen
Die CDU will prüfen lassen, ob die Deutsche Umwelthilfe (DUH) weiterhin als gemeinnützige Organisation anerkannt werden sollte. Das beschloss der CDU-Parteitag am Samstag in Hamburg.Die Umwelthilfe hatte vor Gerichten in mehreren deutschen Städten Fahrverbote für ältere Diesel-Fahrzeuge erstritten. Die Organisation hatte auch eine entscheidende Rolle bei der Aufdeckung des Abgas-Betrugs verschiedener Autokonzerne gespielt. Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit liegt beim Finanzamt.Der CDU-Bezirksverband Nordwürttemberg hatte darüber hinausgehend gefordert, die Gemeinnützigkeit der DUH abzuerkennen und die Möglichkeit von Verbandsklagen der DUH abzuschaffen...Der Unions-Mittelstand (MIT) wollte in einem Initiativantrag der DUH sogar die Mittel aus dem Bundeshaushalt streichen lassen. Bereits im Etat eingestellte Mittel, die noch nicht verbindlich zugesagt seien, sollten demnach mit einem Sperrvermerk versehen werden. Begründet wurde dieser Antrag unter anderem damit, dass "der "Klagefeldzug" für Diesel-Fahrverbote auch eher als PR-Aktion zu Lasten Dritter, denn als aktiver Beitrag zum Umweltschutz zu werten" sei...
(focus.de. Was interessieren SIE Parteitagsbeschlüsse. Mit deren Halbwertzeit von Sekunden ist sie aufgewachsen. Wer AKK wählt, macht alles, klatscht und jubelt alles nieder, was ihr im Weg steht. Was grüne Komunisten eingefürt haben, dass nämlich Vereinsmeier das Land nach Belieben regieren und Mandatsträger überflüssig sind, kann auch wieder abgeführt werden, es sei denn eine "cdu"-Kanzlerin ist selbst noch Kommunistin. Wann lernen Medien und Deutschland, dass "Deutsche Umwelthlfe", "Zentralrat der Muslime" oder "Türkische Vereine" alles Popelvereine e.V. sind und nicht das, was draufsteht? Nirgendwo im Grundgesetz steht, dass Vereine das Land regieren. Aber es steht drin, dass nur Deutsche Vereine gründen dürfen.)
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Sicherte AKK sich den Wahlsieg bei Geheimtreffen vor Parteitag?
Sicherte sich Annegret Kramp-Karrenbauer bei einem Geheimtreffen im Hamburger Übersee-Club am späten Donnerstagabend ihren Wahlsieg? Einem Bericht der "Bild am Sonntag" zufolge trafen sich rund 200 Delegierte am Vorwahlabend in dem Club zum sogenannten "Nikolaus-Drink". Offiziell organisierten mehrere Startups das Treffen, laut dem Bericht ist das Treffen aber auf Initiative des ehemaligen Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust sowie des Berliner Bundestagsabgeordneten Thomas Heilmann ins Leben gerufen worden.Auf diesem Treffen soll AKK um kurz nach 22 Uhr eine Rede gehalten haben, die ihr noch einige Stimmen bei der Wahl am Freitag sicherte - viele der Anwesenden seien bis dahin noch unentschlossen gewesen, heißt es in dem Bericht. Gleichzeitig findet auch ein Treffen der Hessen-Delegierten statt - hier soll Ministerpräsident Bouffier ebenfalls die Werbetrommel für AKK gedreht haben. Gut möglich also, dass sich die Wahl schon am Vorabend entschied - bei dem derart knappen Ergebnis (51,8 Prozent für AKK, 48,2 für Merz) zählt jede Stimme.
(focus.de. Es ist nicht verboten, sondern normal, Stimmen zu sammeln, wer Wahlen gewinnen will.)

Seehofer: Mit AKK sind wieder über 40 Prozent möglich
CSU-Chef Horst Seehofer hofft nach der Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Vorsitzenden wieder auf bessere Wahlergebnisse für die Union. Er sei sich sicher, dass die Union "mit ihr wieder Wahlergebnisse über 40 Prozent erzielen" könne, sagte Seehofer der "Bild am Sonntag". Die CSU werde mit Kramp-Karrenbauer gut zusammenarbeiten, kündigte Seehofer an. Sie habe als Ministerpräsidentin im Saarland gezeigt, "dass sie trotz schwieriger Lage Wahlen gewinnen kann".
(focus.de. Das Tragische an Seehofer ist, dass er seine Peinlichkeit nicht merkt. Ein Enzian hat sogar 45 Prozent.)

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DAS WORT DES TAGES
Jeder besitzt eine Windmühle und glaubt sogar noch, er tue etwas für die Umwelt, vergisst aber die hohen Subventionen.
(Angela Merkel, 2003)
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Manfred Haferburg
Paris - jeder Demonstrant hat seinen eigenen Polizisten
Die untere Mittelschicht in Frankreich weiß nicht mehr, wie sie ihren bescheidenen Lebensstandard bestreiten soll oder wo das Schulgeld herkommen soll. Macron hat nicht verstanden, dass er mit seiner Politik direkt die französischen Familien seiner Leistungsträger angegriffen hat. Die Glaubwürdigkeit von Macrons Regierung ist futsch, er wurde als das erkannt, was er ist – ein gutaussehender Blender
(achgut.com. "Europa" der Bluffer.Die Oberblufferin ist Merkel. Deutsche Medien halten sie für eine Politikerin und veröffentlichen, was ihr gefällt. So war's auch bei den linken alten Nazis.)

Vom Winde verweht.

"Erster Griff ins Klo":
CDU-Mann wettert nach Ziemiak-Wahl gegen AKK
Der Bundesschatzmeister der CDU-Mittelstandsvereinigung MIT, Hermann Hesse, hat die Wahl von Paul Ziemiak zum neuen CDU-Generalsekretär in einem mittlerweile gelöschten Beitrag auf Facebook als ersten „Griff ins Klo von AKK“ bezeichnet.  Nach einem Bericht der „Bild am Sonntag“ schrieb Hesse:
„Unglaublich, wie man jemanden zum General vorschlagen kann, der noch nie mit bodenständiger Arbeit Geld verdient hat, der keinen vernünftigen Abschluss vorweisen kann und das reale Leben nur aus der Politikbrille kennt. Und ihm das Amt schon vor der Wahl angeboten zu haben, hat mehr als ein Geschmäckle. Offensichtlich haben das viele Delegierte auch so gesehen. Bei einem Ergebnis 503 von 1001 Delegierten würde ich mir ernsthafte Gedanken über meinen Rückhalt in der Partei machen. Das war dann der erste Griff ins Klo von AKK.“
(focus.de. Wa gibt's da zu löschen? Die "cdu" sitzt ja mit AM und AKK auf dem Klo und hat Angst, dass jemand mit dem Kärcher kommt.)

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Eine dringende Warnung
Ausführungen zur Annahme des Migrations- und Flüchtlingspaktes in Marrakesch
Von Gastautor Rebecca Sommer.
Mit den beiden Pakten ergibt sich einerseits das neu erfundene Migrationsmenschenrecht und andererseits die Festlegung durch eine UN-Agentur, wie viele Menschen wir in unserem Land und Staat aufzunehmen haben. Von Rebecca Sommer....Die Regierung begeht Verrat gegen uns Bürger Deutschlands und die meisten Politiker wissen vermutlich genau, was sie tun. Sie täuschen und belügen uns, ohne sich dafür zu schämen. Die Geschichte wird über sie ein Urteil fällen. Ich habe meins bereits gefällt und ich persönlich werde den Leuten, damit meine ich nicht nur die Politiker, die schweigen, die da mitmachen, niemals verzeihen noch ihnen vergessen, was sie taten oder eben auch nicht taten.---Rebecca Sommer (ehem. Zivilbevölkerungsvertreterin „Menschenrecht-Völkerrecht“ im ber. Status zu den Vereinten Nationen, Vorsitzende der AG Flucht + Menschenrechte)---
(Tichys Einblick. Verrat an Deutschland.)
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Blick zurück nach vorn
Blackbox KW 49 – Yes We Kramp!
Von Stephan Paetow
Schade, immer wird gewählt, wenn‘s am Schönsten ist. Aber die nächsten Wahlen kommen bestimmt. Bei Macron brennt die Hütte, und unsere Autobosse haben mit Donald Tacheles geredet. Eine Stimmung war das bei der Weihnachtsfeier der Hamburg-Merkelheimer! So was hat die alte Tante CDU noch nicht gesehen. Gleich drei Raketen am Start, am Ende hieß es „Yes We Kramp!“... So, jetzt aber schnell wieder zur Sacharbeit. Migrationspakt unterschreiben, neue Klimaziele erfinden, Fahrverbote einführen, Digitalisierung vorantrei… Oh, Halt! Man muss ja nicht an jeder Milchkanne schnelles Internet haben, beschied die CDU-Forschungsministerin Anja Karliczek. Aber weiter: 100.000 neue Wohnungen für Migranten bauen, dem Bundesverfassungsschutz ein neues Beobachtungsziel zuweisen (… ach Quatsch, … schon erledigt), Macron zur Hilfe eilen …...Es wird ja nicht so viel darüber berichtet, aber beim Emmanuel brennt gerade die Hütte. Und zwar nicht wegen der Ökosteuer auf Diesel, wie der brave deutsche Staatsfunkkonsument glauben soll, der Franzose ist offensichtlich mit der Gesamtsituation unzufrieden....
(Tichys Einblick. Die Chinesen sind in Duisburg, und Merkel bringt Cash nach Marrakesch. Ob die sie zurücknehmen?)

Neues aus Europa und der EU
UN-Migrationspakt sprengt Belgiens Regierung, gilets jaunes gefährden Macron
Dort Theresa May und Britannien, das uneinig ist wie schon lange nicht. Da Emmanuel Macron, der nicht weiß, sind die gilets jaunes ein Putsch oder eine Revolution. Hier Angela Merkel, die ihre Kanzlerschaft um den Preis einer nun offen zutage liegenden gespaltenen CDU ins Endspiel gerettet hat. EU?
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. EUdSSR der Schaumschläger, Spruchbeutel und Badewannenblasen.)

Pakt der zwei Wirklichkeiten
UN-Migrationspakt: Einwanderung aus Liebe zu Deutschland
Von Roland Tichy
Kurz vor Verabschiedung des Migrationspakt läuft die Propaganda-Maschine für den Migrationspakt auf vollen Touren - und kann doch die wahren Absichten nicht verbergen: Die Wirklichkeit dringt durch die Ritzen.
(Tichys Einblick. Offenbarungseid der "cdu" als politisches Muster ohne Wert.)

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AUS DER GESCHICHTE
Nicolae Ceaușescu wurde am 25. Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stanculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt.
Die Durchführung dieses Verfahrens hatte Ceaușescu unmittelbar vor seiner Festnahme durch die Einsetzung des nationalen Ausnahmezustandes ermöglicht. Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaușescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen. Kurz bevor Nicolae und Elena Ceaușescu mit Dutzenden von Schüssen hingerichtet wurden, rief Ceaușescu: „Tod den Verrätern, die Geschichte wird uns rächen“, und sang die Internationale.Der Prozess wurde gefilmt und zusammen mit einem Teil der Hinrichtung und den Aufnahmen der Toten schnell landesweit und international mit der Begründung verbreitet, dadurch die Position der Einheiten der rumänischen Armee zu beeinflussen und so einen drohenden Bürgerkrieg abzuwenden. Tatsächlich traten die regulären Truppen in den folgenden Tagen geschlossen auf die Seite des Volkes über.Im Ausland wurde der Sturz Ceaușescu allgemein erleichtert aufgenommen.
(
wikipedia. Was es nicht alles schon gab. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft.)
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Geht’s noch infantiler?
Professorin will bereits Grundschulkinder wählen lassen
Von Josef Kraus
Wer das Wählen infantilisiert, degradiert es zum Kinderspiel. Wählen zu dürfen kann schließlich keine erzieherische oder gar politische Maßnahme sein. Das Wahlrecht soll nicht zur Reife hinführen, sondern das Wahlrecht setzt diese voraus......An der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg (Nordbayern) mit ihren rund 5.500 Studenten gibt es eine Professorin für internationale soziale Arbeit und Menschenrechte namens Prof. Dr. Claudia Lohrenscheit...Ihr Schrifttum freilich ist ausufernd, aber ziemlich monothematisch, es dreht sich aber immer um die gleichen Themen: Gender, Diversity, sexuelle Selbstbestimmung.... Arme Bildungsnation, die solche Wissenschaft finanzieren muss und dergleichen auch noch als „Lehre“ unter Studenten verkaufen und tausendfach multiplizieren lässt!..
(Tichys Einblick. Da Wahlen bedeutungslos geworden sind, sollten auch Hund und Katze wählen dürfen. In Winselfächern müssten für sie auch Pofessuren bereitstehen.)

UN-Migrationspakt
Dass Merkel extra nach Marokko reist, ist ein starkes Zeichen
(focus.de.Ein starkes Stück, so wie ihre gleichgeschaltete deutsche Verjubelungspresse.)

 

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