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Gelesen

Frommer Wunsch.

(tutut) - Fakes statt Fakten, Propaganda statt Information. Warum nicht über Ursachen von fast schon alltäglichem Terror in der EUdSSR und Deutschland berichten, warum nur über Wirkung? Ob Berlin, Barcelona, Straßburg und auch Hintertupfingen oder Ravensburg: Der Islam gehört zu Deutschland. Ist nur die zu ihm gehörende furchtbare Wirkung, die mit seinem "heiligen Buch" konform geht, Thema in regierungsfrommen Medien, dann wird Islam "islamistisch", aber nie die Ursache. Dann ist Zeitung nicht mehr Zeitung, wenn sie schreibt: "Gefährder besser überwachen". Auf Deutsch: Mutmaßliche Terroristen und Verbrecher aus einem bestimmten Kulturkreis laufen in der EUdSSR frei herum. Bis es Bums macht. In Berlin oder Sraßburg. Es ist blanker Hohn gegenüber der eigenen Bevölkerung, wenn geschrieben steht: "Wieder ein furchtbarer Anschlag in der Adventszeit, wieder Tod und Schrecken auf einem Weihnachtsmarkt. Fast genau zwei Jahre nach dem Attentat auf dem Berliner Breitscheidplatz trifft es nun Straßburg, die Metropole des Elsass. Erneut müssen unschuldige Menschen sterben oder ringen mit schweren und schwersten Verletzungen - zugefügt durch einen jungen Mann, der den Behörden als Gefährder bekannt war und der auch schon in Deutschland, unter anderem in Konstanz, mehrfach Straftaten begangen hatte". Wieso müssen? Kein Mensch muss müssen! Die, welche er zu seinen Vertretern gewählt hat und aus denen für ihn seine Regierung hervorgegangen ist, die müssen müssen! Sie tun aber nichts, außer wie ein unfähiger Klempner immer mehr Eimer um einen Wasserrohrbruch zu stellen. Wenn aus einem Rechtsstaat ein Unrechtsstaat wird, dann regiert eine große Räuberbande, um Augustinus zu zitieren. Und die, welche sofort dabei sind, gegen jene zu wettern, welche gegen erlittenes Unrecht demonstrieren, die haben jetzt nach Straßburg selbst zur sonst von ihnen angeprangerten angeblichen Instrumentalisierung eines Verbrechens gegriffen: Fürbitten vom badischen Bischof, Solidarität vom Lahrer OB, Gottesdienst mit dem OB von Offenburg. Geht's noch? Sicher, so unsicher dieses Land und die EUdSSR sind. Denn, so klagt des Artikels Leid: "Unstrittig ist, dass eine offene, freie Gesellschaft die islamistisch motivierte Terrorgefahr nicht komplett bannen kann". Der Islam ist islamisch, nur "Presse" sagt, er sei "islamistisch", weil nicht sein darf, was ist. "In Deutschland erleben die Bürger bereits an vielen Orten, zu welchen Hochsicherheitszonen die Weihnachtsmärkte ausgebaut wurden.... Doch gegen brutale Einzeltäter mit krimineller oder terroristischer Energie gibt es leider keinen hundertprozentigen Schutz. Auch das zeigen die aktuellen Vorfälle von Straßburg. Es muss aber dennoch möglich sein, als gefährlich eingestufte Männer oder auch Frauen intensiver zu überwachen". Was hat der Terrorist von Straßburg gerufen, was immer wieder zu hören ist, aber stets überhört wird? "Allahu Akbar!“ Das heißt "Gott ist am größten!" Wer also hat nun den größten? Dazu passt eine Meldung aus der Dritten Welt: "Schnellfahrstrecke erhält jetzt Oberleitung und Schienen". Pardon! Hier ist nicht Kalkutta. Oder doch? "Rohbauten sind abgeschlossen - Ab 2022 fahren ICE mit Tempo 250 zwischen Ulm und Wendlingen". Sagenhaftes aus einem sagenhaften Land. Bebildert nicht aus "Don Quijote", sondern von einer Bloggerin aus Spaichingen. Die hat den "vierten Zivilsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart" fotografiert. Denn dort kämpfte ein ehemaliger Schultes von Hausen o.V. vergebens gegen Google. Es gibt Naturereignisse, da kommt sich der Mensch ganz klein vor. Nicht nur auf einem Weihnachtsmarkt, der Allah nicht gefällt. Da kann es schon mal passieren, das eine reiche arme Kirche Spenden sammelt, dann aber einen lieben Nächsten offensichtlich erst im linksgrünsozialistischen Milieu findet: "Bazarerlös der Gesamtkirchengemeinde geht an ASB". Wo, das wird verschwiegen, vermutlich ist's TUT. Und ASB heißt "Arbeiter-Samariter-Bund", ist ein Konzern der Wohlfahrtsindustrie und natürlich nicht evangelisch. Präsident ist Franz Müntefering (78), der war mal u.a. SPD-Bundesvorsitzender, seine dritte Frau ist 40 Jahre jünger und jetzt Staatssekretärin im Außenministerium. Nun wissen Tuttlinger Protestanten, wofür "Frauen von den Bastelkreisen der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde gestrickt, gehäkelt, Strohsterne gebastelt und Adventsgestecke kreiert" haben. Frohes Fest! Übrigens: Von Müntefering wird das Zitat überliefert: "Wir werden an den Wahlversprechen gemessen - das ist unfair". Auch Merkel und Kauder haben das schon ähnlich gesagt. Niemand aber scheint es ihnen zu glauben.  Würden sie sonst ständig wiedergewählt werden?

So feiern die Unternehmen im Südwesten ihre Weihnachtsfeiern
(Schwäbische Zeitung. Wann kommt die Reportage über "Je tiefer das Loch, desto plumps"?)

Spaichingen
Fünf Ausstellungen und ein musikalischer Juni
Das Programm des Gewerbemuseums fürs kommende Jahr steht fest. Es bietet einen Mix aus interessanten Ausstellungen und Konzerten für Musikliebhaber.
(Schwäbische Zeitung. Der Sinn des Gewerbemuseums wird wieder einmal verfehlt. Für läppische Ausstellungen, darunter Krippen(!) obwohl Spaichingen eine Ganzjahreskrippenausstellung hat, ist das Haus seiner Bedeutung nach wirklich zu schade. An kompetenter Federführung  seitens der Stadt  führt kein Weg vorbei. Auch "Kultur" muss wirtschaften!)

Jürgen Buhl will Seitingen-Oberflacht voranbringen
Jürgen Buhl ist am Mittwochabend im Rahmen einer öffentlichen Gemeinderatssitzung im Gemeindezentrum offiziell in das Amt des Bürgermeisters eingeführt worden.
(Schwäbische Zeitung. Wohin? Hat er schon den Gemeinderat gefragt?)

Weiß ein Rotarier, wie sich Hartz IV anfühlt?
Rotary gilt als elitärer Club. Können sich die Mitglieder überhaupt vorstellen, wie es ist, von Hartz IV, oder sogar in einem der Slums dieser Welt zu leben?
(Schwäbische Zeitung. Kennen die noch nicht Kalkutta? Immerhin hatten diese offenbar für elitär Gehaltenen  ganz aktuell 2017 ein Sommerfest im St. Agnes, und das hat jetzt eine Bloggerin von Spaichingen mit seltsamen Kenntnissen über Gesellschaft - weiß sie nicht, dass Rotarier antisemitisch waren, dennoch als zu konservativ on den linken Nazs verboten wurden? - entdeckt plus sommerlichem Foto. Ist was? Mit Hartz IV?)

Tuttlingen
Schneeschuhverein startet in die Skihütten-Saison
(Schwäbische Zeitung. Ohne Schnee, aber après.)

Straßburger Anschlag: Zahl der Todesopfer steigt auf  vier
Die Zahl der Todesopfer des Anschlags ist von zwei auf drei gestiegen. Ein viertes Opfer ist hirntot. Der Straßburger Weihnachtsmarkt bleibt bis auf weiteres geschlossen. Derweil fehlt vom Attentäter jede Spur.
(Badische Zeitung. Wer stopft endlich die Quelle zu? Massenmord, Massenvergewaltigung - muss es bei Ideologien die Masse machen, wenn die Qualität und Menschenrechte fehlen?)

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Straßburg-Attentäter Chérif Chekatt von Polizei erschossen
Die französische Polizei hat den Attentäter von Straßburg nach Angaben aus Ermittlerkreisen erschossen. Chérif Chekatt wurde demnach am Donnerstagabend gegen 21 Uhr bei einer Razzia im Viertel Neudorf südöstlich des Straßburger Zentrums getötet. Dorthin war Chekatt am Dienstag nach dem Anschlag auf den Straßburger Weihnachtsmarkt geflohen, bei dem insgesamt vier Menschen getötet worden waren. Offenbar schoss der Attentäter auf die Einsatzkräfte, bevor er starb: "Er hat auf ein Team von Sicherheitsbeamten geschossen, die zurückgeschossen haben", zitiert "Le Figaro" eine Polizeiquelle.
(focus.de. Hat er jetzt den Märtyrer-Schein?)

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Prof. Dr. Jörg Meuthen
Europa hat vielmehr ein Problem mit dem politischen Islam!
Nur vier Stunden vor dem Terrorakt in Straßburg habe ich in genau dieser Stadt im EU-Parlament angemahnt, dass endlich Schluss sein muss mit dem Eiertanz um den politischen Islam und um radikalisierte Muslime.Es wird höchste Zeit, klipp und klar Ross und Reiter zu benennen: Europa hat kein Problem mit „allgemeinem religiösen Extremismus“, der Christentum und Judentum miteinbezieht – Europa hat vielmehr ein Problem mit dem politischen Islam! Kirchen und Synagogen sind keine Orte, an denen Hass gepredigt wird – es sind bestimmte Moscheen. Pfarrer und Rabbis predigen keinen Hass – es sind bestimmte Imame. Diese einfachen Wahrheiten müssen endlich ausgesprochen werden. Wer den Terror bekämpfen will, der darf vor dem politischen Islam nicht länger schweigen. Und wer den Terror bekämpfen will, der muss endlich die Probleme angehen: Es kann nicht sein, dass ein islamistischer Gefährder, als der er ja längst eingestuft war, frei herumlaufen kann. Diese Menschen sind nicht unter Kontrolle zu bringen, wenn sie frei unter uns leben. Sie müssen deshalb entweder sofort abgeschoben werden oder, wenn das nicht möglich sein sollte, in Gewahrsam genommen werden.Zeit zu handeln...
(facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen)
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NACHLESE
Termine, Pläne, Gedankenspiele
Warum ein Geheimplan zwischen Merkel und AKK auch von der SPD abhängt
Jobsharing im Kanzleramt, „Geheimplan“ von Angela Merkel und Annegret Kramp-Karrenbauer, künftige Aufgaben für Friedrich Merz, neue Führung der Jungen Union – da ist vieles in Bewegung. Manche Bewegung allerdings ist auch ein bloßes Brodeln der Gerüchteküche. Was kommt, was bleibt – ein Zwischenstand. Von FOCUS-Online-Korrespondentin Margarete van Ackeren
(focus.de. Die Vorgängerin der Schreiberin hat es als eine Art freie Regierungssprecherin zur offiziellen stellvertretenden Regierungssprecherin geschafft. Ob die Nachfolgerin deren Job will? Aber so entsetzt sein im Namen der Kanzlerin, wenn es mal wieder igendwo als Folge auch ihrer Politik kracht, wie Hauptlautsprecher Seibert mit der Lizenz zur Rückehr zum ZDF, das kann sonst niemand: "Welches Motiv auch immer hinter den Schüssen steckt: Wir trauern um die Getöteten und sind mit unseren Gedanken und Wünschen bei den Verletzten. Hoffentlich gerät niemand mehr in Gefahr". Allahu Akbar! Hat er das wieder einmal überhört?)
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Von der Leyen muss vor den Untersuchungsausschuss
Von Josef Kraus
Ihre politischen Freunde werden weniger - Steht am Ende eine Kabinettsumbildung an? Untersuchungsausschüsse sind ein besonders scharfes Kontrollinstrument eines Parlaments, vor allem ein Instrument der Opposition. Laut Grundgesetz Art. 44 und 45a ist ein solcher nicht-ständiger Ausschuss einzusetzen, wenn es ein Viertel des Bundestages beantragt. Bei den Beweiserhebungen gelten Vorschriften wie bei einem Strafprozess. Gerichte und Behörden sind zur Rechts- und Amtshilfe verpflichtet. Eine Besonderheit gibt es bei der Einsetzung eines Ausschusses für Fragen der äußeren Sicherheit, der Verteidigung und damit der Bundeswehr. Hier ist ein Untersuchungsausschuss identisch mit dem ständigen 36-köpfigen Verteidigungsausschuss....
(Tichys Einblick. Eine der Unfähigsten unter Unfähigen der Unfähigen,die Deutschland abschafft. Auch Stumpfes wird nie scharf. Wann hat je ein Untersuchungsausschuss Folgen gehabt?)

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Polizei traf Chekatt vor Attentat in seiner Wohnung an – er konnte fliehen
Noch am Morgen des Attentats in Straßburg hatte die Polizei den mutmaßlichen Attentäter Chérif Chekatt in seiner Wohnung aufgesucht, um ihn wegen einer versuchten Tötung festzunehmen. Bislang hieß es, Chekatt sei an diesem Morgen nicht zuhause gewesen. Doch wie die „Bild“-Zeitung berichtet, sei das falsch: Demnach habe die Polizei den 29-Jährigen zusammen mit einigen Bekannten in seiner Wohnung angetroffen – Chekatt habe allerdings fliehen können. Eine schwere Polizeipanne, falls es sich wirklich so zugetragen haben sollte.
(focus.de. So viel Dämlichkeit, falls es stimmt, erlaubt die Polizei? Da hilft auch kein Beten mehr! Dummheit ist eine natürliche Begabung!)
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5 Afghanen in U-Haft
Schülerin soll in Augsburger Flüchtlingsheim vergewaltigt worden sein
Eine 15-jährige Schülerin soll in einer Flüchtlingsunterkunft in Augsburg von mehreren Männern vergewaltigt worden sein. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten, sitzen inzwischen fünf Afghanen in Untersuchungshaft. Sie sollen sich in zwei Fällen an dem Mädchen vergangen haben. Die 15-Jährige hatte Anfang Juli nach Polizeiangaben einen zwei Jahre älteren Afghanen in der Unterkunft besucht und mit ihm gekifft. Später wurde sie hilflos von Passanten in der Stadt gefunden und in die Kinderklinik gebracht. Sie hatte den Angaben nach einen Filmriss, Untersuchungen ergaben den Verdacht auf Vergewaltigung. Der 17-jährige Afghane und ein 20-jähriger Landsmann sitzen seit einigen Monaten in Untersuchungshaft. Die Ermittler nahmen dann im September DNA-Proben von etlichen Bewohnern der Unterkunft sowie einer weiteren Einrichtung in Friedberg bei Augsburg, um den Fall aufzuklären. Nach der DNA-Reihenuntersuchung kam ein tatverdächtiger Afghane dazu.Am Mittwoch wurden dann zwei weitere junge Männer aus Afghanistan im Alter von 18 bis 20 Jahren unter dringendem Tatverdacht "einer weiteren bekanntgewordenen Vergewaltigung" des Mädchens verhaftet.
(focus.de. Volksverhetzung gegen Gäste? Klärt niemand die deutsche Weiblichkeit über noch ungewohnte Bereicherung durch neue bunte Kulturen auf?)

Posten der Bundestags-Vizepräsidentin
AfD-Kandidatin Harder-Kühnel macht Kampfansage nach Wahl-Klatsche
Die AfD-Abgeordnete Mariana Harder-Kühnel ist am Donnerstag bei der Wahl zur Parlamentsvizepräsidentin zum zweiten Mal durchgefallen. Für die 44-jährige Juristin stimmten 241 Abgeordnete, dagegen 377, wie Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linkspartei) mitteilte. Es gab 41 Enthaltungen.
(focus.de. Merkels radikale linke Einheitspartei gegen Deutschland. Antidemokraten sagen, sie sind Demokraten. )

Neue Welle an Sündenstolz
Afrikaner wollen unsere Museen leeren
Von KEWIL
Am Mittwoch kam das Linden-Museum aus der Stuttgarter Provinz ausführlich im ZDF-heute journal und wurde als leuchtendes Vorbild für das hauptstädtische Berliner Humboldt-Forum präsentiert, das demnächst eröffnet wird. Wie das? Nun, das „Staatliche Museum für Völkerkunde“ in Stuttgart gibt im Februar als antirassistisches Signal zur Wiedergutmachung die Familienbibel und Peitsche von Hendrik Witbooi – wer kennt den – an Namibia zurück, die bei kriegerischen Scharmützeln in der Kolonie vor 125 Jahren dort in deutsche Hände gefallen waren. Nun könnte man sagen, Stuttgart wird den Verlust einer afrikanischen Bibel und Peitsche überstehen, zumal geschätzt 99 Prozent der Einwohner noch nie im Linden Museum waren, aber diese neue Welle an Sündenstolz, was den Kolonialismus betrifft, ist dabei, sich zu einem Orkan auszuwachsen, der die Museen des weißen Mannes in Westeuropa leerzufegen droht. Erst vor wenigen Wochen versprach der damals noch unbeschädigte französische Präsident Macron selbstherrlich, Frankreich werde alles aus seinen Museen restituieren, was die Einwohner der ehemaligen Kolonien wollen. Die Briten als größte Kolonialherren aller Zeiten geben sich dagegen noch reserviert und behalten etwa die Elgin Marbles des Parthenon im Britischen Museum, die die Griechen schon seit Jahrzehnten wieder haben möchten. Auch die Museumsinsel in Berlin kennt schon lange den Streit mit den Ägyptern um die Nofretete, die sie in Kairo alle fünf Jahre zurück fordern. Aber die neue Welle ist anders und viel umfassender. Die Afrikaner haben entdeckt, was für Schwächlinge die alten weißen Männer und ihre mit Willkommenskultur gehirngewaschenen Weiber in Europa sind. Afrika riecht, dass man nicht nur per Asyl, sondern auch in unseren Museen ungeniert Millionenbeute machen kann und auf wenig Widerstand stößt. Direktor des Stuttgarter Linden Museums ist – natürlich – eine Frau: Professor Doktor Inés de Castro, 1968 in Buenos Aires angeblich als Tochter deutscher Auswanderer geboren, und ein vorbildlicher Restitutionsfan. Sie hat bereits neben Symposien, Seminaren und Vorlesungen hauptamtliche Wissenschaftler angestellt, die „offensiv“ alle alten Akten nach möglichst vielen Objekten durchforschen, die man den Afrikanern wieder zurück geben sollte. Kein Wunder, hätte sie sogar politkorrekt in Berlin Humboldt-Direktorin werden können (hat aber abgelehnt). Es ist hier nicht der Platz, die Kolonialgeschichte zu durchleuchten. Sicher wurden Kunstgegenstände aber auch ehrlich erworben, bezahlt oder man kriegte sie als Geschenk. Aber selbst wenn etwas als Beute nach Deutschland gekommen sein sollte, ist völlig klar, dass es in Afrika mutmaßlch viellecht schon längst verkommen, geklaut, zerstört wäre. Wie viele spätere blutige Bürgerkriege, Revolutionen und Raubzüge haben inzwischen den afrikanischen Kontinent durchzogen? Welches Kunstwerk hätte in einem Museum die allgegenwärtigen, korrupten afrikanischen Regierungen überlebt? Gibt es in Schwarzafrika überhaupt ein Museum? Wie ist das ägyptische Museum in Kairo im Rahmen des islamischen Frühlings täglich durch Diebstahl geschrumpft? Grabräuber gibt es dort schon seit tausenden Jahren, und der Islam hätte die gotteslästerlichen Pyramiden längst eingeebnet. In der heute-Sendung vom 12.12. (ab 25:12) spazierten zwei Schwarzinnen wütend durch das Linden Museum und gifteten, wir Weißen hätten die Speere ihrer Urahnen geklaut, um im Museum Touristen anzulocken und uns so zu bereichern. Diese ignorante afrikanische Spitzen-Intelligenz weiß natürlich nicht, dass ein solches Museum jedes Jahr Millionen an öffentlichen Geldern verschlingt, und nicht einmal zu einem Zehntel per Eintritt finanziert wird. Verantwortungsvolle, an den Kunstwerken (inklusive Totenköpfe) interessierte Politik würde alle Objekte in Europa behalten. Nur hier sind sie einigermaßen sicher! Leider wird das dumme Deutschland Afrika aber bald viel zurückgeben und obendrein noch Milliarden an Reparationen zahlen. Wir schaffen das!
(pi-news.net)

Neue Zielgruppenorientierung bei der Tafel Mönchengladbach
Weihnachtspäckchen für Bedürftige, aber bitte nur Halal!
Von AP
Die Tafeln sind mittlerweile eine Institution in Deutschland. Dies ist eine große Auszeichnung für die zahllosen ehrenamtlichen Helfer und Spender der Tafeln, aber gleichzeitig ein Armutszeugnis für den deutschen Sozialstaat. Diese scheint für immer mehr Menschen nicht auszureichen, weshalb sie auf die kostenlosen Essensangebote der Tafel zurückgreifen müssen. Es sind meist alleinerziehende Mütter oder Rentner, bei denen die bemessene Mindestsicherung häufig nicht ausreicht. Zudem sind Obdachlose natürlich auf eine besondere Unterstützung angewiesen, da sie aus sehr unterschiedlichen Gründen vollständig aus dem Sozialsystem gefallen sind. Diese Personengruppen sind trotz einem der teuersten Sozialstaaten der Welt auf Institutionen wie die Tafel angewiesen. Für diese Zielgruppen sind die Tafeln gedacht.In den letzten Jahren kamen allerdings vermehrt neue Zielgruppen in die Tafel. So wird seit 2015 das Zusammenleben zwischen jungen kräftigen Afghanen und deutschen Rentnern sowie wehrpflichtigen Syrern und alleinerziehenden Müttern in den Warteschlangen der deutschen Tafel jeden Tag neu verhandelt. Wahrscheinlich sehr zum Gefallen der ehemaligen Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz (SPD).Wie zu erwarten war, ziehen Rentner und junge Mütter den Kürzeren. Die Essener Tafel zog daraufhin die Notbremse und erklärte einen vorübergehenden Stopp für die Neuaufnahme(!) von ausländischen Staatsbürgern. Es folgte eine beispiellose Skandalisierung, bei der sich selbst die Große Vorsitzende Angela Merkel beteiligte. Anstatt die Frage zu debattieren, warum junge „Flüchtlinge“, die gerade ihren Lebensstandard multipliziert haben, nun auch noch kostenloses Essen einfordern, wurde auf den vollkommen unpolitischen Leiter der Tafel in Essen, Jörg Sartor, verbal eingedroschen. Dass die meist jungen selbsternannten „Flüchtlinge“ aus Herkunftsländern kommen, in denen Mindestlöhne von 50 bis 300 Euro gelten, ist bedauerlich. Dass die jungen Männer, die sich einen Schleuser leisten konnten, nun das 3- bis 20-fache an Geld fürs Nichtstun erhalten, ist nach objektiven Maßstäben alles andere als gerecht. Dass Hartz 4, bei aller berechtigten Kritik, zum Überleben von jungen Erwachsenen absolut ausreicht, sollte uns wieder bewusst werden. „Flüchtlinge“, die für das Erreichen von Hartz 4 sogar zum Teil ihr Leben riskiert haben, sollten nicht nach Essen betteln. Armutsrentner mit altersspezifischen Bedürfnissen, Alleinerziehende, bei denen der helfende Partner abgehauen ist oder wohnungslose Menschen ohne Anspruch auf reguläre Hartz 4-Sätze. Für diese Menschen wurden die Tafel gegründet, nicht für jugendliche Hartzer. Nun legt die Mönchengladbacher Tafel zum Advent aber noch eine Schippe drauf. Der ehrbare Aufruf, Weihnachtspäckchen an Bedürftige zu spenden, hat nämlich einen Beigeschmack. Auf der Internetseite steht, dass Produkte mit Schweinefleisch gekennzeichnet werden sollen. Im persönlichen Gespräch wurden die Mitarbeiter der Tafeln gegenüber PI-NEWS-Lesern deutlicher. „Bitte geben Sie keine Lebensmittel ab, die Schweinefleisch enthalten“, lautet die direkte Anweisung. Warum? Gibt es Menschen, die auf Schweinefleisch allergisch sind? Ist die Schweinepest nun auf den Menschen übertragbar? Oder kennt die Tafel ihre neue Zielgruppe mittlerweile nur zu gut und möchte keine Probleme mit jungen kräftigen Männern erhalten? Ist das Problem, dass Schwein für Muslime unrein ist, also nicht halal? Allerdings machen Halal-Weihnachtspäckchen so viel Sinn, wie geschächtete Kichererbsen oder Halal-Kräuterschnaps. Nämlich gar keinen! Um dies klar zu stellen: Selbstverständlich sollte jeder Mensch unabhängig seiner Religion bei Bedürftigkeit Hilfsgüter erhalten. Aber bei Weihnachtspaketen geht es darum, dass Bedürftige ein würdiges religiöses christliches Fest feiern dürfen. Bei der Tafel bleibt nicht nur diesmal das Gefühl zurück, dass die Hilfe die wirklich Bedürftigen nicht mehr erreicht. Wer sicher gehen will, dass seine Spenden ausschließlich Bedürftige erreicht, sollte daher lieber beim Kältebus von Guido Reil spenden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir haben nicht die Absicht, das Austrittsabkommen wieder zu verändern.
(Merkel zum Brexit. Kommunisten und Exkommunistinnen hatten und haben nie eine Absicht, auch nicht, eine Maer zu bauen.)
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Ausweglose Lage
Mehr Schulden als Italien:
Frankreich setzt EZB-Chef Draghi unter Druck
Mit großer Spannung warten Investoren auf die EZB-Sitzung am Freitag. Trotz schwacher Konjunkturdaten hat Mario Draghi versucht, die wirtschaftliche Entwicklung schön zu reden. Anleger sollten sich darauf einstellen, dass die EZB im kommenden Jahr, statt die Zinsen zu erhöhen, die Notenpresse wieder anwerfen wird. Laut den Plänen der französischen Regierung wird der Anstieg der Mindestlöhne, sowie die Steuererleichterungen auf Überstunden und Renten, die Staatskasse rund zehn Mrd. Euro kosten. Damit soll das Haushaltsdefizit im kommenden Jahr auf 3,4 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung steigen, womit es klar über dem Drei-Prozent-Ziel der Euro-Zone liegen würde. Dabei hatte die Regierung die Prognose erst im September von 2,4 Prozent auf 2,8 Prozent angehoben, nach geplanten 2,6 Prozent für 2018.
(focus.de. Warum gibt Frankreich nicht einst geraubte Ländereien zur eigenen Erleichterung zurück?)

EuGh entscheidet
EU-Gericht fällt wegweisendes Urteil: Deutscher Rundfunkbeitrag ist rechtens
Für die öffentlich-rechtlichen Sender ist er die wichtigste Einnahmequelle. Aber ist der Rundfunkbeitrag auch rechtens? Darüber hat am Donnerstag das höchste EU-Gericht entschieden. Seine Antwort: Ja, ist er.
(focus.de. Hohoho! Was erlauben "EU-Gericht"? Es gibt ja keinen EU-Staat und keine von den Völkern gewählte gesetzgebende Versammlung der EU , sondern nur eine Diktatur der EUdSSR mit ihren Marionetten. Solche Wege weisen nur in den Untergang.)

So redet ein Politiker, der sein Land liebt!
Harald Vilimsky: „Es reicht! Verschwindet aus Europa!“
Nach dem islamischen Terroranschlag auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt findet der FPÖ-Generalsekretär und Vizepräsident der Fraktion „Europa der Nationen und der Freiheiten“ im EU-Parlament, Harald Vilimsky klare Worte in Richtung der Terrormoslems: „Es reicht! Verschwindet endlich aus Europa! Geht endlich weg aus unseren Ländern, Ihr seid hier nicht willkommen.“ Es seien Feiglinge, die ihren Hass auf Unschuldige richteten. „Ihr werdet die Rechnung dafür präsentiert bekommen“, droht er. Diese Wutrede eines österreichischen Politikers zeigt klar den Unterschied zwischen einem Volksvertreter, der sein Land liebt und unseren islamaffinen deutschen Politikern.
(pi-news.net)

Auf Bismarcks Spuren gegen die AfD
SPD im Niedergang
Der niedersächsische SPD-Innenminister will den Niedergang seiner Partei stoppen, indem er die AfD als verfassungsfeindlich erklärt. Aus der Geschichte der SPD sollte er wissen, dass demokratiefeindliche Verbotsstrategien gegen neue Parteien nichts fruchten, wenn diese von breiten Bevölkerungsschichten getragen sind.
VON Roland Springer
....Dass die SPD, die schon kurz nach ihrer Gründung von den einstmals herrschenden Parteien und den hinter ihnen stehenden gesellschaftlichen Interessengruppen durch ein Verbot wieder vernichtet werden sollte, nun in ähnlicher Weise vorgehen will, um einen für sie gefährlich gewordenen politischen Konkurrenten loszuwerden, spricht weder für das Geschichtsbewusstsein noch für die demokratische Gesinnung ihrer heutigen Führung....
(Tichys Einblick. Damit bestätigt die "spd" nachträglich Bismarcks "Sozialistengesetz", Das ‚Sozialistengesetz‘, welches sozialistische, sozialdemokratische und kommunistische Vereine, Versammlungen und Schriften verbot deren Zweck laut Bismarck "der Umsturz der bestehenden Staats- und Gesellschaftsordnung gewesen" ist.)

UN-Migrationspakt
Menetekel von Marrakesch
Angela Merkels Auftritt in Marrakesch zeigte zum wiederholten Mal, daß die Kanzlerin die Zeichen an der Wand nicht erkannt hat. Wie eine Bleiplatte liegt die ungelöste Migrationspolitik auf dem Kontinent. Sie wird auch den Wahlkampf zum EU-Parlament im kommenden Jahr beherrschen.
(Junge Freiheit. Es gibt wohl ein Kommunisten-Gen der Selbstzerstörung.)

Marcus Ermler
Der Islam gehört zu Merkel-Deutschland
National-Kollektivsten, eine-Welt-Globalisten sowie Islam-Kollektivisten haben auffällige Gemeinsamkeiten. Von westlichen Werten der Aufklärung, der Freiheit des Einzelnen, von Humanismus, Laizismus, Toleranz und Demokratie wollen alle drei Kollektivismen nur solange etwas wissen, wie es ihrer Sache dient. Alle drei bilden eine antiwestliche Melange, die in ihrem Charakter typisch deutsch ist.
(achgut.com. Wer sich an das Grundgesetz hält, macht nicht im Religionskrieg der geistig Armen mit.)

Berlin plant Diesel-Aus für 2020
Neuer Auto-Hammer: Städte dürfen nagelneue Diesel und Benziner verbieten
Die EU entwickelt sich für Autofahrer zum unkalkulierbaren Rechtsraum: Das höchste EU-Gericht hat einen Kompromiss bei der Abgasnorm Euro 6 nachträglich gekippt. Damit ist der Weg frei für Verbote nagelneuer Autos. Und es betrifft wahrscheinlich nicht nur Diesel...Die erste deutsche Stadt, die fast alle Euro 6-Diesel aussperren könnte, wird wahrscheinlich Berlin sein. „Selbst die Euro-6-Fahrzeuge sind nicht sauber“, sagte kürzlich Regine Günther, die Berliner Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, der Zeitschrift "Auto Motor & Sport". Günther hatte zuvor 16 Jahre lang das Klima- und Energiereferat des World Wildlife Found (WWF) Deutschland geleitet. Berlin plant demnach ab 2020 ein Fahrverbot für alle Diesel einschließlich Euro 6c. Doch das Urteil wird nicht nur Auswirkungen auf Diesel-Verbote haben, sondern könnte auch nagelneue Benziner treffen. Denn die Übergangsfristen mit Konformitätsfaktoren gelten auch für Benzinmodelle, für die ebenfalls die verschiedenen Euro 6-Normen gelten.
(focus.de. Berlin ist schon lange nicht ganz sauber, müsste also verboten werden. Das sogenannte "höchste EU-Gericht" hat keine Legitimation derVölker, die Kommission ist eine Diktatur, es wird Zeit, den Laden zuzumachen oder zu verlassen. Sind denn nur die Briten gescheit? "Regine Günther ist eine Fehlbestzung", schreibt gerade der Tagesspiegel: "Der Umgang mit dem an Krebs erkrankten Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner ist mit Abstand das Entwürdigendste, was die Berliner Landespolitik in den letzten Monaten hervorgebracht hat. Verantwortlich dafür ist Verkehrssenatorin Regine Günther. Sie mag kaltherzig sein. Aber gepaart mit strategischen Fehlern, fachlichen Defiziten und einer schlechten Verkehrspolitik lässt das nur einen Schluss zu: Regine Günther ist eine Fehlbesetzung und muss zurücktreten". Sowas leistet sich Deutschland? Sie sitzt parteilos für die Grünen im Senat. Die Frau hat Geschichte und Politik studiert. Wo bleibt das Fachliche? Wenn die Völker gelbe Westen überstreifen,  müssen sich linkspopulistische Politiker warm anziehen!)

Ausweichende Gäste
Bei Dunja Hayali: Das Attentat von Straßburg auf dem schmalen Sofa verhandelt
Von Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Eine Justizminiserin und ein Vorsitzender des Bundes deutscher Kriminalbeamter, die als Mitverantwortliche auf erschreckende Weise geistige Armut belegen, warum in der EU und in Deutschland Terror und Chaos herrschen. Nix verstanden. Die sich selbstauserwählten Regierungspolitiker des Merkel-Pools sind nicht wählbar.)

Harte Kritik an AKK und Ziemiak
Erfahrungslos, berufslos, linker als Merkel: Markwort watscht neues CDU-Duo ab
Helmut Markwort, FOCUS-Gründer und Alterspräsident des bayrischen Landtags, ist sichtlich nicht zufrieden mit der neuen Führung der CDU. Bei Sandra Maischberger watschte er die neue Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer als "erfahrungslos" und "linker als Merkel" ab. Auch der neue General Paul Ziemiak kam nicht gut weg. „Kramp-Karrenbauer ist ja linker als Merkel. Sie war 30 Jahre in Sozialausschüssen, sie hat Steuererhöhungen verlangt, die Merkel nie verlangt hat“, sagt er unter mehrheitlichem Kopfschütteln der anderen Gäste. Kramp-Karrenbauers Idee, Ziemiak zum Generalsekretär zu machen, nennt er „eine unglückselige Wahl“.Weiter kritisiert er die fehlende Wirtschaftserfahrung der neuen CDU-Chefin – auch am Neu-Generalsekretär lässt er kein gutes Haar. Mit seiner Kritik steht Markwort in der Runde zwar allein auf weiter Flur, mehrere Male wird er etwa von Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt unterbrochen....
(focus.de. Die ungelernte KGE ist die Richtige, um zu widersprechen. Ahnungslose Ex-FDJ-Funktionärin wie Merkel.)

HLiberaler Presseabend
Was macht eigentlich die FDP?
Von Christopher Walther
Die CDU ist sich selbst entfremdet. Die SPD sieht sich selbst beim Verschwinden zu. Die AfD stellt sich selbst mehr Beine, als sie eigentlich hat. Die Linke zelebriert einen poststalinistischen Dauer-Machtkampf. Die Grünen schweigen sich zu Rekordumfragen. Wäre das nicht noch eine Chance für die Liberalen?... Bitte nennen Sie spontan aus dem Kopf so viele aktive FDP-Politiker, wie Ihnen in zehn Sekunden einfallen – dalli, dalli.... Generalsekretärin Nicola Beer...Bei der kommenden Europawahl soll sie nun FDP-Spitzenkandidatin sein...staubtrocken...Christian Lindner...stürmt so forsch und dynamisch..dass er das Gleichgewicht verliert und letztlich auf das Podium stolpert... Die Fußstapfen, in die er zu treten versucht, sind noch größer als die bei Beer:...„Tradition ist ein sicherer Kompass für Orientierung,“ wirft Lindner in den Raum. Loriot hätte an dieser Stelle wohl gesagt: „Ach was?“... Irgendwie wirkt er immer zu jung für das, was er tut...Die INSA-Analyse der Parteienpotenziale zeigte für die FDP im November eine feste Stammwählerschaft von sechs Prozent...Dieselbe Analyse zeigt aber auch, dass keine andere Partei ihr Potenzial so schlecht abschöpft wie die FDP...Es ist von (fast) allem etwas dabei – und für (fast) jeden....Es ist der Alptraum der Markenführung. Keine Priorisierung, nirgends.“...Personell besteht die FDP aus – nun ja, Christian Lindner...Der Einzige, der nicht völlig im Schatten Lindners steht, ist Wolfgang Kubicki. Mehr lässt Lindner nicht zu neben sich.....Was Presseabend heißt (und womöglich ja wirklich als solcher vorgesehen war), dient am Ende tatsächlich der Partei zum Selbstgespräch. ... ..„70 Jahre FDP – neues Denken seit 1948“. ... pseudo-dialektischer Spruch aus der PR-Agentur-Hölle: ohne irgendeine emotionale Synapse, an die irgendein Wähler oder irgendeine Wählerin gefühlsmäßig andocken könnten. Ein Spruch wie die Partei: oberflächlich klug und witzig, tatsächlich aber ohne geistige Tiefe – kalt, glatt, empathielos...
(Tichys Einblick. Die FDP hat ein Potential von rund 20 Prozent. Würde sie Opposition betreiben und aufgreifen, was das Volk will und was ihm nicht passt, gäbe es die AfD nicht. Es würde auch schwer fallen, die FDP zu diskriminieren wie die AfD, wobei es im Grund ja nur um den Putsch Merkels geht, die den Rechtsstaat abgeschafft hat. Dem, Volk aber stellen die Medien das als normal hin, während Kritik des Abnormalen als Rechts und Nazi usw. verhetzt wird, immer begleitet von Einheitsblock, zu dem auch die FDP gehört, Polizei und Justiz. Die FDP kommt von Hambach und 1848, hat sich jetzt aber total in der DDR 2.0 verfahren.)

Mögliches Vereinsverbot
SPD-Jugend kämpft an der Seite der linksradikalen Roten Hilfe
Der Verein Rote Hilfe gibt linken Aktivisten Rechtsbeistand – und wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Nun gibt es Berichte über ein mögliches Verbot. Die Jusos sind alarmiert: Sie rufen ihre Mutterpartei zum Handeln auf...Auf ihrem Bundeskongress Anfang Dezember in Düsseldorf stellte der Juso-Bundesvorstand kürzlich einen entsprechenden Antrag. Dort heißt es: „Wir solidarisieren uns mit der Roten Hilfe e.V. und sprechen uns gegen das Verbot der Roten Hilfe aus. Wir fordern die SPD auf, das angekündigte Verbot zu verhindern.“ Der Antrag wurde angenommen...
(welt.de. Linkssradikale unter sich. Wird schon Verbot aus Bismarcks Zeit neu aufgelegt und "spd"vom Verfassungsschutz beobachtet?)

Anschlag von Straßburg
Der Terror ist eingeschleppt
Im Hinblick auf den Anschlag von Straßburg scheinen die deutschen Medien kein anderes Bestreben zu kennen, als dem Vorgang möglichst wenig Bedeutung beizumessen. Einige führen die Tat auch auf eine gescheiterte Integration zurück, so als sei der Terrorismus ein hausgemachtes Problem.
(Junge Freiheit. Ganz was Neues. Mohammed war kein Germane.)

Zuwanderungsgesetz
Das ist eine Einladung an die Falschen
Die Bundesregierung will künftig nicht nur Fachkräfte, sondern auch die Zuwanderung von unqualifizierten Migranten erleichtern. In wirtschaftlich schlechteren Zeiten werden sie die Sozialsysteme belasten.In der Union gärt es. Die Innenpolitiker der CDU/CSU-Fraktion verlangen deutliche Korrekturen am geplanten Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Die unionsinternen Kritiker weisen in ihrem Brandbrief zu Recht darauf hin, dass – anders, als der Name suggeriert – das Gesetz keineswegs vor allem auf qualifizierte Ausländer abzielt.
(welt.de. 87 Prozent haben ihren und Deutschlands Untergang gewählt. Auf dem Basar in Marrakesch war Sklavenmarkt. Sie hat es so gewollt und ihre Kamarilla folgt der Führerin.)

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