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Gelesen

Unter dem Weißen Kreuz,  einst verliehen als  Banner des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, beginnt hinter der Grenze der EUdSSR wieder sowas wie ein Paradies angesichts des Chaos in Deutschland, das ist nämlich nicht das Maß irgendwelcher Dinge. Dort hat auch das ostpreußische Tilsit auf einem Weiler im Thurgau ein neues Zuhause der Erinnerung gefunden, zusammen  mit dem berühmten Tilsiter Käse, der im 19. Jahrhundert bereits mit Käsern den Weg (zurück?) in die Schweiz fand. Tilsit heute irgendwo in Deutschland  nach der völkerrechtswidrigen Annexion durch die UdSSR?  Undenkbar!  Rechts! Es gibt ja zum Aufregen die Krim.

(tutut) - "Die große Einkaufsschlacht - Am Wochenende quillt Konstanz über vor Kauflustigen, insbesondere die zahlungskräftigen Schweizer kommen in Massen". Und: "Es gibt nur Verlierer - Im Falle eines harten Brexit steht die EU-Kommission in Brüssel vor einer kniffeligen Aufgabe: Sie muss die Folgen für ihre eigenen Bürger so weit wie möglich abfedern und gleichzeitig deutlich machen, dass ein EU-Austritt, noch dazu ohne Vertrag, für die Gegenseite ernste Folgen hat". Und: "Union streitet über Einwanderung - Die Bundesregierung will mehr Fachkräfte nach Deutschland locken und abgelehnten Asylbewerbern mit Job eine Chance auf Daueraufenthalt geben". Alles gehört mit allem zusammen. Schweizer kaufen Konstanz leer. Denn die sind nicht in der EUdSSR! So wie Deutsche Polen jenseits der Grenze stürmen und Franzosen Deutschland der Arbeit und Preise wegen. Großbritanien flieht die  EU, die eine UdSSR geworden ist, weil aus der UdSSR nichts gelernt wurde außer Falschem. Eine Schreibern aus Brüssel aber macht weiter Propaganda für dieses bürokratische undemokratische Monster, dem sie Abnehmer für ihre Schreibarbeiten  verdankt. Was soll sie sonst machen? Und da hat "cdu"-Merkel vor, noch mehr Ungelernte aus der Dritten Welt in das dichtbsiedelte in jeder Beziehung abgeschaffte Deutschland zu holen, koste es was sie wolle: Alle Signale stehen gegen das Volk auf Grün. Von klassischen Einwanderungsländern, welche sich nicht mit ihr auf orientalischen Basaren treffen in Ländern, in die selbst Kriminelle nicht zurückgeschickt werden, da "unsicher", will sie partout nichts lernen. Sie hat Visionen und ist auf Mission fast wie einst Paulus, der Erfinder des Christentums, dem gewisse Macken diagnostiziert werden. Mit der Flöte ist sie dabei. Hinter sowas haben andere schon Massen bewegt. In der sognannten "Union", die ein Spaltpilz ist, funktionieren sowohl Langzeit- wie Kurzzeitgedächtnis nicht, sonst wüsste manfrau dort, dass Anwerbung von Facharbeitern bisher immer ein Griff ins Klo war aus vielerei Gründen. Sprache und vor allem staatliches Raubrittertum machen das Land nicht attraktiv. Im Gegenteil, wer kann, rettet sich hinaus. Dafür wächst Kalkutta heran. Das heißt dann so: "Erste Vorbereitungsklasse im Donautal - Gesonderter Deutschunterricht soll ausländischen Kindern den Schuleinstieg erleichtern". Wer kommt, hat sich anzupassen und Deutsch zu lernen und zu können und nicht umgekehrt! Pippi Langstrumpf sollen die Schweden behalten, die sind nicht mehr zu retten. Stattdessen fliegen Dörfler aus, noch bevor sie Deutschland kennen, und gesunder Menschenverstand fragt sich: Was soll das? "'Kalimera' auf Zy­pern - Gemeinschaftsschule Aldingen schickt Klasse 9b auf Studienfahrt". Hier hapert es an der Bildung, und sie studieren auf Zypern. Viel gelernt zu haben scheinen sie der "pm" nach zu urteilen nicht, denn sonst hätten sie erkennen können, warum die EUdSSR gescheitert ist. Deutschland ist  lieb Kind mit der Türkei, welche noch immer über einen Eintritt in die EU verhandelt, aber nichts dabei findet, das nördliche Zypern seit 1974 zu besetzen.  Auch die Briten haben sich dort zwei Kuchenteile einverleibt. Die UN spielt Polizei. Und dazu fällt hier in Deutschlands nichts anderes ein als Russland zum Reich des Bösen zu erklären  wegen der Ukraine und die östlichste Mittelmeerinsel zum Ziel von Klassenfahrt zu machen? Was ist da schief gelaufen? Bäume als Papier zu vernichten geht noch anders. Eine ganze Seite Zeitungsfriedhof: "176 Berufsschüler bestehen Prüfung an der Steinbeis-Schule -Acht Absolventen bekommen für überdurchschnittliche Leistungen einen Preis - Eicke Francksen bekommt mit 1,08 die beste Note". Wer will sowas lesen, wer will das bezahlen? Kalimera, guten Tag  Deutschland.  Aufwachen!  Eine verrückte Welt ist noch verrückter, wenn über sie geschrieben wird. Von den alten Griechen lernen, heißt Demokratie lernen. Aber in Aldingen und nicht auf Zypern.

ES IST KRIEG IN DEUTSCHLAND
Plankstadt
Terrorverdacht - Spezialeinsatzkräfte der Polizei finden Waffe
Ermittler sprechen von der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat - Drei Festnahmen
Wegen Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat haben Spezialeinsatzkräfte und Ermittler der Kriminalpolizei Heidelberg in der Nacht zum Donnerstag vier Wohnungen in Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis gestürmt. In Plankstadt stellten sie ein vollautomatisches Maschinengewehr und zahlreiche andere Waffen samt Munition sicher. Eine 39-jährige Kroatin und zwei Männer im Alter von 33 und 49 Jahren wurden festgenommen. ... Weil der Verdacht besteht, dass auf dem Hinterhof des zentrumsnahen Geländes noch weitere Waffen versteckt sind, rückten am Donnerstag zusätzlich das Technische Hilfswerk und die örtliche Feuerwehr an. Die umfangreichen Suchmaßnahmen...dauern auch am Freitag noch an. Ein Zusammenhang mit der bekannt gewordenen, möglichen möglichen Ausspähungen an Flughafen Stuttgart besteht nach Angaben der ermittelnden Staatsanwaltschaft Karlsruhe nach aktuellem Erkenntnisstand nicht.
(Rhein-Neckar-Zeitung)
Vier Verdächtige sollen Anschlag auf Flughafen geplant haben
Nach SWR-Informationen sucht die Polizei nach vier Personen, die möglicherweise einen Anschlag auf einen Flughafen im Südwesten Deutschlands geplant haben sollen. Es sind die Männer, die auch am Stuttgarter Flughafen gesichtet wurden.... Zwei von ihnen sind Vater und Sohn und stammen aus Nordrhein-Westfalen. Sie seien der französischen Polizei bereits nach dem Anschlag auf den Straßburger Weihnachtsmarkt aufgefallen, als sie am Pariser Flughafen "Charles de Gaulle" Fotos vom Terminal gemacht haben sollen. ...Auf die Spur gekommen sind die Ermittler der Ermittlungsgruppe "Kranich" den Männern auch durch Hinweise marokkanischer Sicherheitsbehörden. Diese hatten nach SWR-Recherchen verdächtige Chats abgefangen...Darin ist von einem Anschlag auf einen Flughafen im deutsch-französischen Grenzgebiet als Rache für die westliche Politik die Rede: "Sie führen Krieg gegen den Islam, meine Brüder und ich sind hier, um sie zu bekämpfen" steht unter anderem in den Chats...
(swr.de. Es ist Krieg in Deutschland. Kein Grund, den Rechtsstaat in Deutschland wiederherzustellen? Wo ist eigentlich Merkel? Gipfelt sie gerade irgendwo?)

Drogeriemarkt-Dieben Handwerk gelegt - Rumänen die Anführer?
Tuttlingen - Mehrere Männer sowie eine Frau, allesamt in Tuttlingen wohnhaft, bestritten seit Juli dieses Jahres ihren Lebensunterhalt hauptsächlich damit, dass sie in Drogeriemärkten in Villingen, Donaueschingen, Bad Säckingen und Pfullendorf auf Diebestour gingen. Die Bande hatte es meist auf hochwertiges Parfüm abgesehen. Bei jedem Diebstahl kam eine hohe dreistellige oder sogar vierstellige Summe zusammen. Das Polizeirevier Donaueschingen wurde mit den zentralen Ermittlungen gegen die Diebe betraut. In enger Zusammenarbeit mit den Polizeirevieren Tuttlingen und Villingen sowie weiteren Dienststellen gelang es, die mutmaßlichen Täter zu überführen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz ordnete das Amtsgericht Villingen-Schwenningen gegen zwei Hauptbeschuldigte die Untersuchungshaft an. Einer der mutmaßlichen Haupttäter, ein 24-jähriger rumänischer Staatsangehöriger, konnte noch im Rahmen der Fahndung durch Beamte der Polizeireviere Tuttlingen und Donaueschingen festgenommen werden. Er wurde nach richterlicher Vorführung in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Der zweite dringend Tatverdächtige, ebenfalls rumänischer Staatsangehörigkeit, konnte sich rechtzeitig absetzen. Er wurde zur polizeilichen Personenfahndung ausgeschrieben. Im Moment klären die ermittelnden Beamten, ob die Bande noch für weitere Diebstähle in Frage kommen. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird sie wegen eines Tankstellenbetrugs in Löffingen (Landkreis Breisgau Hochschwarzwald) dringend verdächtigt.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

MASSENVERGEWALTIGUNG IN FREIBURG
Festnahme des 10. Tatverdächtigen: ein Algerier
Freiburg (ots) - Die Ermittler der EG Club erhielten im Rahmen der Vernehmungen von Zeugen den Hinweis auf einen möglichen weiteren Tatverdächtigen des Sexualdelikts vom 14. Oktober 2018. Der 18-jährige Mann algerischer Staatsangehörigkeit ist ohne festen Wohnsitz und polizeilich bereits durch Eigentums- und Btm-Delikte in Erscheinung getreten. Er konnte bei der Überprüfung möglicher Hinwendungsorte am gestrigen Vormittag, 19.12.2018, gegen 12:15 Uhr nahe einer Gemeinschaftsunterkunft in Mundingen festgestellt werden. Im Zuge der Haftrichtervorführung gelang es ihm zu flüchten, weshalb unmittelbar intensive Fahndungsmaßnahmen eingeleitet wurden. Er konnte noch am Abend gegen 19:30 Uhr in Freiburg-Littenweiler festgenommen werden. Die Ermittlungen dauern an.
.........
Erstmeldung vom 17.10.2018 -
Am Sonntag, den 14.10.2018, wurde durch eine Frau auf einem Polizeirevier Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Die 18-jährige Frau befand sich am Vorabend mit einer Freundin in einer Freiburger Diskothek in der Hans-Bunte-Straße. Dort soll sie von einem nicht näher bekannten Mann ein Getränk erhalten haben. Gegen Mitternacht habe die Frau dann gemeinsam mit diesem Mann die Diskothek verlassen. In einem nahegelegenen Gebüsch kam es nach Angaben der Geschädigten daraufhin zu einem sexuellen Übergriff durch den Unbekannten. Nach diesem sollen weitere, bislang ebenfalls unbekannte Täter sich an der zwischenzeitlich wehrlosen Frau vergangen haben...
(Polizeipräsidium Freiburg)

Spaichingen
Weg von Plastikmüll und Soft-Drinks – Schüler nutzen ihren Trinkbrunnen
Neues Angebot: Seit gut einer Woche zapfen Schüler kostenloses Wasser am Gymnasium. Die Schülervertretung hat das Thema immer wieder auf den Tisch gebracht, bis der Gemeinderat aktiv wurde.
(Schwäbische Zeitung. Fakes. Auch Wasser ist nicht kostenlos!)

Gosheim
Marvin Schumacher zielt nicht genau genug
Läuferisch war Marvin Schumacher bei den ersten Rennen des Winters gut in Form. Fehlschüsse kosteten den Gosheimer aber bessere Platzierungen. Die deutschen Biathlon-Junioren sind in die neue Saison gestartet. Bei den ersten beiden Wettbewerben im österreichischen Obertillach und der Lenzerheide (Schweiz) war auch Marvin Schumacher dabei. Der Gosheimer hinterließ einen guten Eindruck, konnte aber nicht ganz zufrieden sein...Beim Auftakt in Obertillach waren 52 Nachwuchs-Skijäger im Alter von 18 bis 20 Jahren in einem Sprintrennen an den Start gegangen. Schumacher,...erreichte den 19. Gesamtrang... Eine Woche später in Lenzerheide...bestand das Teilnehmerfeld in der Schweiz aus 130 Athleten aus über 30 Ländern...Schumacher..verfehlte bei vier Scheißeinlagen acht Scheiben. Letztlich belegte er Rang 78...Im Sprintrennen über zehn Kilometer am Sonntag rief Schumacher in der Loipe eine gute Leistung ab. Nach fünf Schießfehlern belegte er aber nur Rang 77.
(Schwäbische Zeitung. Gut schlecht?)

Als islamistischer Gefährder eingestuft
Stuttgarter Airport ausgespäht: "Islamonauten" planten offenbar Anschlag
Die Ausspähversuche am Stuttgarter Flughafen könnten einen terroristischen Hintergrund haben. Mindestens einer der Verdächtigen ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur als islamistischer Gefährder eingestuft.
(focus.de. Volksverblödung. Islam heißt das, nicht Islamismus, stupid! Wenn der so toll ist, warum packen seine Verehrer nicht die Koffer und ziehen in islamische Länder um. Da gibt's keine Probleme mit Menschenrechten und Demokratie. Waschechtes Barbarentum.)

Landtag stimmt gegen Auskreisung
Reutlingen muss im Landkreis bleiben
Mit der Mehrheit von Grünen und CDU hat der Landtag den Wunsch der Stadt Reutlingen auf einen eigenen Stadtkreis abgelehnt. Die SPD stimmte für die Auskreisung, die AfD enthielt sich.
(swr.de. Enthaltung ist keine Meinung! Das Volk hat nichts zu sagen, weil es keine Vertreter hat.)

Tübingen
Forschungsgeld für islamische Theologie
Das Zentrum für islamische Theologie der Uni Tübingen wird für seine Forschungen mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert. Die Gelder kommen von der Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft. Damit sollen in den kommenden vier Jahren vor allem Textteile des Korans auf Ethik und Moral hin untersucht werden.
(swr.de. Bullshit. Gewalttätige Ideologie gegen alle Andersmeinenden ist eine Religion? Können die nicht lesen? Islam passt weder zu Menschenrechten noch zum Grundgesetz. Theologen suchen in einem dunklen Raum eine schwarze Katze, die nicht da ist und rufen: "Wir haben sie!" Empfehlung an die "Forscher": Das Video ansehen über das Abschlachten zweier skandinavischer Touristinnen in Marokko und dazu die Gebrauchsanleitung suchen!)

Bayern
Zeppelin-Universität
Studenten starten durch mit Erklärbuch zum Klimawandel
Der Klimawandel ist gar nicht einfach zu verstehen, haben zwei Studenten der Friedrichshafener Zeppelin-Universität festgestellt und kurzerhand selbst recherchiert. Das Resultat: 130 illustrierte Seiten mit allem, was man wissen muss. Dabei sind die beiden gar nicht vom Fach!
(welt.de. Mumpitz. Nicht von dieser Welt, sonst wüssten sie, dass Friedrichshafen in Baden-Württemberg liegt. Dass sie vom Thema nichts verstehen macht nichts, alle die das Klima retten wollen, haben auch keine Ahnung. Laue Luft im Zeppelin.)

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NACHLESE
Marokko-Touristinnen wurden wohl Opfer eines Terrorakts
In Marokko wurden zwei getötete Touristinnen aus Skandinavien aufgefunden. Offenbar fielen die Frauen einem Terrorakt zum Opfer. Eine der Frauen wurde offenbar enthauptet. Die beiden in Marokko ermordeten skandinavischen Rucksacktouristinnen sind womöglich das Opfer von Islamisten geworden. „Der radikale Islam ist wegen des Profils des festgenommenen Verdächtigen und der drei gesuchten Männer nicht ausgeschlossen“, verlautete am Mittwoch aus Ermittlerkreisen....
(welt.de. Blödsinn. Sowas ist immer Terror, selbst wenn in Deutschland ein Opa seine Familie erschießt.  Für den Islam gibt es keinen Islamismus. Wer sich an die Befehle des Korans hält, ist der nicht Terrorist? Was hat Merkel in diesem Land zu suchen gehabt? Ihren Islam von Deutschland? Das Video von dem brutalen Mord mit Kopfabschneiden bei lebendigem Leib haben die islamischen Menschenschlächter  ins Internet gestellt! Wer jetzt noch behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland und dem Islam hinterherrennt, der muss sich fragen lassen, ob er sich nicht mutmaßlich der Beihilfe schuldig macht für eine Ideologie, die ihren Forderungen nach als verfassungswidrig angesehen und verboten werden müsste. Dies ist nicht sein Land! Alle Islamfreunde und -versteher sollten dieses Video ansehen müssen! )
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Sure 8,55: "Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben." Sure 47,4: "Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.."
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Der nächste „Ehrenmord“ eines Schutzbedürftigen?
Aschaffenburg: Hat „fluchtsuchender Syrer“ seine Tochter ermordet?
Von MAX THOMA
...Vor zehn Tagen hatte ein Spaziergänger ein zersetztes Skelett in einem Wald in Haibach/Unterfranken gefunden. DNA-Tests beweisen jetzt, dass es sich bei der Toten zweifelsfrei um die seit 2017 vermisste Mezgin Nassan,16, handelt. Die Polizei Aschaffenburg sucht nun mit Hochdruck nach dem dringend tatverdächtigen Vater des Mädchens, einen „schutzbedürftigen Geflüchteten“ aus Syrien. Das teilten am Dienstag die Kripo Aschaffenburg und die Staatsanwaltschaft in einer Pressemitteilung mit. Die Berufsschülerin aus Aschaffenburg wurde kaltblütig ermordet, weil ihr Vater wohl ihre Beziehung zu einem 23-jährigen Syrer nicht duldete – eine Frage der „Ehre“ bis zur Vernichtung der eigenen Familie. Nach ihrem aus Aleppo stam­menden Vater Hashem Nassan, 44, wird nun wegen des Verdachts eines versuchten und eines vollendeten Tötungsdeliktes weiter gefahndet. Mezgin Nassan lebte mit ihrer Familie in Goldbach bei Aschaffenburg. Die gesamte Familie flüchtete 2015 aus Syrien nach Deutschland – ins vermeintliche Paradies für die bereits gut integrierte Mezgin. Als das Mädchen am 4. Mai 2017 nicht nach Hause kam und auch telefonisch nicht mehr erreichbar war, erstatteten die Eltern „Vermisstenanzeige“. Polzeieinheiten, Hubschrauber und Was­serwacht suchten intensiv nach dem adretten Mädchen, Flugblätter wurden verteilt, eine Kompostieranlage wurde durchsucht. Anfang Juni 2017 wurde dann der syrische Freund Mezgins am Aschaffen­burger Floßhafen niedergestochen... der 23-Jährige konnte trotz lebensgefährlicher Halsverletzung ge­rettet werden. Er hatte sich zuvor am Main mit Mezgins Vater „zur Aussprache“ getroffen.....Das Amtsgericht Aschaffenburg verurteilte den „Fluchtsuchenden“ im Mai 2017 zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten. Abu Nassan wurde für schuldig befunden, seine Tochter Mezgin bereits im Mai und Juni 2016 brutal geschlagen und ihr dabei schwerste Hämatome zugefügt zu haben....
(pi-news.net)

Elend des Haltungsjournalismus
Die neue «Spiegel»-Affäre – Die Wahrheit im Auge des Betrachters
Von René Zeyer
Dem deutschen Nachrichtenmagazin ist ein journalistischer GAU passiert. Ein hoch angesehener, vielfach ausgezeichneter Reporter hat seine Stories gefälscht. Jahrelang, unentdeckt...Aber genau darin besteht das Problem aller Reportagen, wenn sie eine Haltung bestätigen und deshalb so schön erscheinen; wenn Fakten zu perfekt ins vorgefaßte Bild passen... ..Wer lügt und anschliessend überführt wird, macht es um Potenzen schlimmer, als wenn er einfach nichts gesagt hätte oder etwas eingestanden. Das weiß eigentlich jeder Wirtschaftsführer, jeder Politiker und auch jeder Journalist. Warum lügen sie dann?...
(Tichys Einblick. Wenn Propaganda Information abgelöst hat, lügt es sich ungeniert, denn Journalismus und Presse sind abgeschafft. Solange Lügen gekauft und geglaubt werden, warum sollen sie nicht weiterlügen?)

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DAS WORT DES TAGES
Wir leben ja in einer Demokratie und das ist eine parlamentarische Demokratie und deshalb ist das Budgetrecht ein Kernrecht des Parlaments und insofern werden wir Wege finden, wie die parlamentarische Mitbestimmung so gestaltet wird, dass sie trotzdem auch marktkonform ist.
(Angela Merkel, Licht aus, Ende des Denkens. Sie lebt in Pippi Langstrumpfs Welt)
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Dushan Wegner
Der Fall Relotius: Es ist ein Stein ins Lügenmeer gefallen
Der wahre Fehler des Spiegel-Reporters Claas Relotius war nicht, dass er die Unwahrheit sagte, sondern dass er sich dabei erwischen ließ. Seine Reportagen bestätigten und bedienten oft linke oder machtnahe Weltbilder. Die Lehren, welche die Leitmedien ziehen werden, lassen sich so zusammenfassen: keine. Der Bullshit wird nach Relotius nicht aufhören.
(achgut.com. Erst wenn Schreiber ihr Geschreibsel selber kaufen müssen, werden sie aufhören.)

Markus Vahlefeld
Der Gratismut der Waldorfs
Geht es um Erleichterungen, Genehmigungen und Gelder sorgt der deutsche Staat seit jeher und mit Sicherheit dafür, dass sich Feigheit, Duckmäusertum und Vorteilsdenken in den jeweiligen Verbänden durchsetzen. Ähnlich ist auch der Fall der Berliner Waldorfschule gelagert. Sie ist ein wunderbares Beispiel für die deutsche Top/Down-Feigheit.
(achgut.com. Pöbel as Pöbel can.)

Gastautor
Krim-Tartar à la Jörges
Von Boris Reitschuster. Hans-Ulrich Jörges, Chefredakteur für besondere Aufgaben bei „Gruner & Jahr“, hatte im Schloss Charlottenburg vor jungen Führungskräften aus Russland und Deutschland einen bemerkenswerten Auftritt. Lesen Sie hier was er so zum Besten gab und warum sich Teilnehmer an eine Propaganda-Veranstaltung des Kremls erinnert fühlten.
(achgut.com. Im grünen Meer ertrinken oder mit den Seewölfen heulen? Man sagt, er sei Journalist? Wer behauptet dies nicht von sich. Ein Klempner, der kein Klempner ist, fliegt gleich auf. Bei Spiegel und ko. dauert es wohl etwas länger.)

Friedrich Ludwig  Jahn, Rechtspopulist

Europäischer Gerichtshof
Urteil: In Deutschland geborener Straftäter darf abgeschoben werden
Die Bundesrepublik darf einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zufolge einen in Deutschland geborenen verurteilten Straftäter in die Türkei abschieben. Angesichts der Schwere seiner Drogendelikte und seiner mangelnden Integration in Deutschland sei eine Abschiebung des türkischen Staatsbürgers rechtens, argumentierten die Straßburger Richter in dem Urteil vom Donnerstag (Beschwerdenummer 18706/16).
(focus.de. Dumme Frage, klare Antwort. Die Katze aus dem Kuhstall ist keine Kuh. Wann wird die mit der Türkei ausgehandelte Rückführung ihrer Bürger  erfüllt?)

Angriffe und Bedrohungen
„Wie eine Straßenschlacht“:
Feuerwehrmann fordert Polizeischutz an Silvester
Immer mehr Feuerwehrleute werden im Einsatz bedroht und angepöbelt. Das konstatiert zumindest die Deutsche Feuerwehrgewerkschaft. Besonders an Silvester häufen sich die Übergriffe. Ein Feuerwehrmann aus Nordrhein-Westfalen fordert: Wir brauchen an Silvester Polizeischutz.
(focus.de. Warum bleibt er nicht in Deutschland?)

Putin warnt vor steigender Gefahr eines Atomkriegs
Seit Monaten ist der INF-Vertrag für atomare Mittelstreckenraketen Streitthema zwischen USA und Russland. Nun spricht Putin über die Gefahr einer globalen Katastrophe. Er könne zu Gegenmaßnahmen gezwungen werden.
(welt.de. Wem ist das egal?)

Reaktionen zum Fall Relotius
Markwort: „Hier wurde ein Fantast für Gesinnung und nicht für Fakten prämiert“
Helmut Markwort, FOCUS-Gründer: „Die aufgedeckten Fälschungen des „Spiegel“-Redakteurs Claas Relotius müssen alle schockieren, die sich durch ihre Arbeit und ihr Auftreten für die Glaubwürdigkeit unseres Journalistenberufes engagieren. Wir müssen uns verstärkt den Vorwurf „Lügenpresse“ anhören. Es ist mir ein Rätsel, warum das gut besetzte Dokumentationsressort des „Spiegel“ die Erfindungen nicht aufdecken konnte. Wir müssen feststellen, dass Relotius ein Erfinder und erzählerisch begabter Fantast ist, der sich mit den Mühen der Recherche wenig gequält hat. Etliche seiner Preise bekam er wohl weniger für Fakten als für seine Gesinnung.“
(focus.de. Wer sich heutzutage Zeitungen ansieht, stellt von Chefredaktionen bis zur untersten Käserei Besetzungen fest, die früher kaum ein Volontariat geschafft hätten. Also, um Journalismus geht es nicht mehr.)

Märchen werden auch im „Spiegel“ nicht wahr!
Patricia & ihr Lügenbaron: Und wenn sie nicht gestorben sind…
Von PETER BARTELS
Es ist leicht, einem Toten in den Arsch zu treten. Auch wenn es nur noch ein Gerippe ist. Die Frage geht über das Grab hinaus: Wie konnte das alles passieren? Wie konnte ausgerechnet der „Spiegel“ 55 Mal große und kleinere Lügengeschichten verbreiten? NEIN … es geht nicht um die gute, alte, typische Journalisten-Gehässigkeit von ACHGUT: „Der wahre Fehler von Claas Relotius war nicht, dass er die Unwahrheit sagte, sondern dass er sich dabei erwischen ließ“. NEIN … es geht um viel, viel mehr, wie PI-NEWS schrieb: Es geht um Merkels Macht und die Selbstherrlichkeit, die ihr eine willfährige Meute seit den Akropolis- und Erdowahn-Milliarden, dem japanischen Atom-Tsunami, den Klima-Klabautermänn/innen, den Migranten-Mafiosi soufflierten. Es geht um Orban, Trump und Brexit-Briten, den GRÜNEN, den sich krebsrot schreienden Diesel-Deppen Antonia, die „Mutti“ und uns auf 1001 Fliegenden Teppichen die schöne, neue Welt oktroyierten. Plärrend von BILD bis Alpenpravda, subkutan von FAZ-Greisen, ZEIT-Meisen, dem blinden „Spiegel“. Bis „Mutti“ Merkel endlich die Raute machte, „alternativlos“ laberte und seitdem kräftig mitlügt. Und Deutschland tagein tagaus für ein Linsengericht verscherbelt … „Hinterher“ war man schon bei „Adolf“ klüger, bei „Erich“ erst recht. Je nun, man kann ja nicht alles wissen, Politiker nicht, die Presse nicht, die „Kleber-Glotze“ schon gar nicht. Hinterher war damals der „Stürmer“ der große Verführer. Die „Stürmer“ von heute konnten ja nicht wissen, dass sie alle ausgerechnet vom „Sturmgeschütz der Demokratie“ belogen worden waren. Wie die „DEUTSCHE BISCHOFSKONFERENZ“, die am 16.10. 2017 die LAUDATIO von Patricia Riekel wie eine Epistel in englischer Schreibschrift ins Netz jubilierte („Es gilt das gesprochene Wort“): Die „ehemalige Chefredakteurin von BUNTE hielt sie für … CLAAS RELOTIUS!! Anlässlich der Verleihung des Katholischen (!!) Medienpreises 2017 am 16. Oktober 2017 in Bonn“… Die kleine, runde Dame (Typ Mutti, damals noch 68, sieht heute kein Tag jünger aus) in ihrem Prolog: „Aufnahme-Stopp … Obergrenze … Bleiberecht … Abschiebe-Verfahren … Grenzkontrollen … Rücknahme-Vereinbarungen … Aussetzung des Familiennachzugs … Integrations-Maßnahmen … Sichere Herkunftsländer … Drittstaatsangehörige … Asylanten … Migranten … Geduldete“ … „Guten Abend, meine Damen und Herren, das sind Wortungetüme, mit denen die Politik in der Flüchtlingsfrage jongliert – und die uns fast vergessen lassen, von was hier die Rede ist: Von rund 60 Millionen Menschen, die weltweit auf der Flucht sind. Vor Krieg, vor Armut, vor religiösen Fanatikern, vor einer Zukunft ohne Perspektiven. Die Hälfte davon, also rund 25 Millionen, sind Kinder, Jugendliche, die ihre Heimat verloren haben, oft auch ihre Eltern, ihre Familien. Namenlose Opfer …“
1. Lüge
Die ältliche „Mutti“ mit dem wohlgenährten Kinn, dem Teeny-Pony, kommt gleich zur Sache: „Erst in der Nahaufnahme durch die erschütternde Reportage von CLAAS RELOTIUS bekommen sie ein Gesicht, eine Geschichte. Ahmed und Alin, Bruder und Schwester, 12 und 13 Jahre alt. Kriegswaisen aus Syrien, deren Flucht vor den Bomben in Anatolien endet, wo sie als Arbeitssklaven ausgebeutet werden …“
2. Lüge
Patricia, seit ewig mit Helmut Markwort (82) verbandelt, früher ihr BURDA-Chef (Fakten! Fakten! Fakten!), heute für die FDP „Alterspräsident“ im Bayerischen Landtag, ölt los: „Vor einem Jahr, lieber CLAAS RELOTIUS, habe ich Ihren Report „Königskinder“ im ‚Spiegel‘ gelesen. Noch so eine traurige Flüchtlings-Geschichte, dachte ich, das kennt man doch, weiß man schon alles. Aber ich konnte nicht aufhören zu lesen …“
3. Lüge
„Zeile für Zeile haben Sie mich in eine Welt des Schreckens, der Brutalität, der Hoffnungslosigkeit hineingezogen. Am Ende habe ich mich geschämt. Wie kann es sein, dass wir zulassen, dass Kinder in einem solchen Elend leben müssen? Wo ist die Lobby für diese Kinder? Wir haben doch für alles einen Verein. Warum nicht für Ahmed und Alin …?“
Patricia: „Uns Deutsche (sie sagte wirklich „uns“!!) hat kein Thema in den letzten Jahren so beschäftigt, und auch entzweit, wie die Frage, wie viele Flüchtlinge wir aufnehmen und verkraften können. Manchmal wird man ja gefragt, was man als Erstes tun würde, wenn man Deutschland für einen Tag regieren würde. Ich würde ein Gesetz erlassen, dass die Reportage „Königskinder“ zur Pflichtlektüre für alle Politiker wird“ …
4. Lüge
„Denn wem das Schicksal der Geschwister Ahmed und Alin aus Aleppo nicht ans Herz geht – hat keines. Sie saßen mit ihren Eltern beim Abendessen, als eine Granate ihr Zuhause zerstörte, die Mutter dabei ums Leben kam. Der Vater wurde erschossen, als er Brot kaufen wollte. Ein Onkel bezahlte Schlepper, um die beiden traumatisierten Kinder in die Türkei zu schmuggeln“ …
5. Lüge
„Die Geschwister, erst zehn und elf Jahre alt, lebten monatelang in einem Wald mit anderen Flüchtlingen, schliefen unter Plastikfolien, schufteten auf Feldern, pflückten Baumwolle, ernteten Wassermelonen“…
6. Lüge
„Die Geschwister wurden getrennt. Alin schuftet jetzt mit anderen Flüchtlingsmädchen im fensterlosen Keller einer Textilfabrik in Marsin. Bis zu 14 Stunden täglich näht sie kleine Krokodile auf Fake-Shirts. Die Kinder dürfen während der Arbeit nicht miteinander reden. Sie haben am Tag nur eine Pause, 40 Minuten, in denen sie Linsensuppe essen“ …
7. Lüge
„Alins kleiner Bruder Ahmed arbeitet 300 Kilometer entfernt als Schrottsammler. Nachts zieht er durch die Straßen, pro Kilogramm bekommt er eineinhalb Cent. Falls gezahlt wird. Mit neun Jungen aus Homs und Aleppo haust er in einem Verschlag aus Wellblech. Kein Erwachsener kümmert sich um die Kinder. Als wären sie unsichtbar“ …
Die blondgefärbte, alte Dame hatte offenbar noch nicht den letzten Feinripp der Klingelbeutel-Knacker feucht geschluchzt. Also fuhr sie, sich Richtung Orient und Okzident zur „Heiligen Äntschela“ verbeugend, ergriffen fort: „Nicht, dass Europa seine Augen vor diesem Flüchtlings-Elend verschließt!! Durch das EU-Abkommen fließen Milliarden Euro in die Türkei, sie sollen die Situation der rund 270.000 syrischen Kriegsflüchtlinge in den Lagern verbessern … Aber über zwei Millionen geflüchtete Syrer leben außerhalb der Camps. Für sie gibt es keinen Schutz, keine offizielle Arbeit, keine Hilfe. Darunter auch entwurzelte, verstörte Kinder wie Alin und ihr Bruder Ahmed. Was soll aus ihnen später werden? Verstörte Erwachsene, wie Experten befürchten“ …
Wir haben verstanden, Patricia: Darum also die „eingebaute“ Bewährung bei Vergewaltigung, Raub und Mord … Darum die Stütze bis zur Rente … Darum die Migranten-Mafia … Darum der UN-Flüchtlingspakt … Aber ersparen wir uns den Rest der BUNTE-Klatschtante. A l l e s, wirklich a l l e s, was Patricia Riekel vor einem Jahr zerfließen ließ, war erfunden, erstunken, von der ersten bis zur siebten Lüge. Und alles vom „Spiegel“-Star-Reporter CLAAS RELOTIUS. Wie die anderen 54 Storys, die er jahrelang für den „Spiegel“ geschrieben hat … Die sein offenbar selbst in der bitteren Rückschau noch oben bis unten durchfeuchteter Chef Ullrich Fichtner veredelte: „Der Stoff, aus dem die ganz großen Geschichten sind … wer das kann, kann auch Gold daraus spinnen, wie im Märchen.“
Epilog
Der „Spiegel“-Star-Reporter hat i m m e r Märchen geschrieben. Und Merkels Meute hat sie i m m e r ergriffen geglaubt und hechelnd nachgeplappert. Wie Patrica Riekel. Obwohl sogar Ullrich Fichtner, der Oberpriester des „Spiegel“-Lügen-Gottes, schon früher ergriffen staunte: „Manche waren einfach zu schön, um wahr zu sein.“ Hochwürden, Märchen sind immer zu schön, um wahr zu sein. Und wenn sie nicht gestorben sind, so lügen sie noch heute …
(pi-news.net)

Spiegelverkehrt.

„Spiegel“-Skandal um Claas Relotius
Geliefert wie gewünscht
Der deutsche Mainstream-Journalismus steckt nicht erst seit dem Spiegel-Skandal in einer tiefen Krise. Die Trennung von Nachricht und Meinung war gestern. Claas Relotius lieferte den gewünschten Lesestoff über Flüchtlinge, über Tump, exzellent formuliert und moralisch aufgeladen, für den linksliberalen Mainstream. Der hat seine Texte aufgesogen und ihn gefeiert.
(Junge Freiheit. Wer nicht Lügenpresse genannt sein will, muss den Gegenbeweis liefern.)

Volksrocker“ gegen linke Medien
A Meinung haben
von Boris T. Kaiser
Künstler, die sich politisch nicht auf die richtige, auf die linke Seiten stellen, haben es schwer. Davon weiß auch der „Volksrocker“ Andreas Gabalier ein Lied zu singen. Gerade hat er gegen zwei linksliberale österreichische Blätter ausgeteilt. ...Wie die meisten Kreativen stehen auch Musiker in der Regel politisch links. Anti-AfD-Ansagen gehören auf Konzerten genauso zum guten Ton, wie gefühlsduselige „Refugees Welcome“-Parolen und gesungener Pazifismus. Auch Journalisten sind heute in den meisten Fällen links. So links, daß selbst extremistische Politpunkbands wie „Feine Sahne Fischfilet“ von ihnen mit Lobeshymnen überschüttet werden. Sogar öffentlich rechtliche Redakteure huldigen dem, in ihren Ohren offenbar wohlklingenden, Linksradikalismus. Eine Tatsache, die eigentlich jedem echten Punk-Rocker peinlich sein müßte... Auch der österreichische „Volksrocker“ Andreas Gabalier sieht sich seit Jahren immer wieder mit dem „Rechts“-Vorwurf linker Medien konfrontiert. Der meinungsstarke Mann aus der Steiermark macht alles, was man heute eigentlich nicht mehr machen „sollte“. Er bekennt sich zu seinem christlichen Glauben, der Liebe zu seiner Heimat und setzt sich immer wieder kritisch mit dem linken Zeitgeist auseinander. Von den Zeitgeistmachern wird er dafür leidenschaftlich gehaßt, verspottet und nicht selten schlicht verleumdet. Bei einem Konzert in der Wiener Stadthalle vor 14 000 ist dem Musiker nun kürzlich der Kragen geplatzt. In einer Ansprache an seine Fans kritisierte er vor allem die beiden österreichischen Zeitungen Der Standard und Falter scharf... Da die Chefredakteure der linksliberalen Blätter nichts von Traditionen und christlichen Festen hielten, hätten sie an Heiligabend nichts zu tun und könnten als „Ochs und Esel“ in seiner Weihnachtskrippe auftreten. Die beiden Zeitungen erhielten Presseförderung in Millionenhöhe, „um diesen Quargl abzudrucken“.Mit diesem „Quargl“ meinte der volkstümliche Sänger ganz offensichtlich die Berichterstattung der Zeitungen, die nicht nur über ihn, sondern auch über seine Hörer, immer wieder in mit unter ziemlich verächtlicher Weise geschrieben haben. Gabalier lobt sein Publikum dafür, sich „eine Meinung gebildet“ zu haben...
(Junge Freiheit. Es müsste auch deutschen Chefredaktören oder gar ihren lokalen Huthaltern, zur Ehre gereichen, Ochs und Esel an der Krippe mimen zu dürfen, auch wenn ihnen dazu ein Zertifikat fehlt. Eine passende Krippentradition haben die Katalanen. Neben der Krippe sitzt der Scheißerle, der Caganer.  Unter der dort ansässigen Prominenz  allerdings täten sich Journalisten schwer. Wer kennt die sich selbst auf die Schultern Klopfenden denn schon? Aber Merkel als Scheißerle, sie hat Groß hinter sich,  ist schon für 16 Euro zu haben: bei caganer.com.)

 

 

 

 

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