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Gelesen

Europawahl.

(tutut) - Haben Medien in Deutschland den Rohrkrepierer der Kofettikanone des Spiegels überhört? Weiter so, wie gehabt? Propagada statt Information, Fakes, wo Fakten zu erwarten sind? Kraut und Rüben statt Christbaum? Was will eine Tuttlinger Redaktion mit einem blatthohen Einspalter von rund 125 Zeilen zur Tuttlinger "spd" sagen? Vom Freitag direkt in die Samstagausgabe. Sonst pressiert's doch nicht so aktuell. Dem Bildvermerk nach geschrieben ist es von einer Redaktörin, die aber auf jegliches Textkürzel verzichtet, so dass der Leser nicht erfährt, wer Autor*in ist. Schämt die Redakion sich? Oder die Schreiberin, die es mit den sechs "W" offenbar nicht zu halten pflegt? Die Nachricht steht im Titel: "Europa ist auch in Tuttlingen präsent". Getretener Quark wird breit, aber nicht stark. Noch ist Tuttlingen nicht Afrika? Oder Sonstwo, für das die Leser fleißig spenden sollen, weil Weihnachten ist? "Zu einem Nachmittag unter dem Schlagwort Europa hat der Tuttlinger SPD-Ortsverband am Freitag eingeladen. 'Wir wollten das bürgerschaftliche Engagement für Europa in den Blick rücken', sagte Mathias Schwarz, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins. Dazu hatten die Sozialdemokraten Luisa Boos eingeladen, die für die SPD für das Europaparlament kandidiert". War sonst noch jemand da?  "Zum Auftakt trafen sich die SPD-Mitglieder in der Galerie 'Danube Art' von Willi Kamm in Möhringen, die am Freitag mit einem Tag der offenen Tür offiziell eröffnet wurde". Wer ist Luisa Boos? Zwei Jahre war sie, ohne Berufsausbildung und ohne Studienabschluss, umstritten als "Generalsekreärin" versorgt, während eine Vorsitzende kurz und erfolglos  die Landes-"spd" führte und nun in den Bundestag gewechselt ist. Dort, wo die Kandidatin herkommt, in Sexau bei Emmendingen, schaffte sie es nicht einmal in den Gemeinderat. Nun hat sie "Visionen". Jeder weiß, was Helmut Schmidt, der letzt Große der SPD, Leuten geraten hat, die Visionen haben. Vielleicht ist die "spd" schon weg, bevor Boos im sogenannten Schein-Europaparlament ("das einzige, das mich reizt") ist, denn mit einem Listenplatz 25 ist sie chancenlos, was der Leser natürlich nicht erfährt. Sie, die in Baden-Württemberg für die "spd" nichts rausgerissen hat, will ausgerechnet das: "Im Mittelpunkt ihrer Vision steht daher eine europäische Staatsbürgerschaft. Doch dafür brauche man eine europäische Verfassung". Ihr "Europa" geht gerade den Bach runter, eine Verfassung ist schon vor Jahren abgelehnt worden in Volksentscheiden. Allerdings nicht in Deutschland, wo dem Volk sowas nicht zugemutet wird. All das ist für eine Redaktörin zu hoch, um Lesern mitteilen zu können, wenn sie einen Lokaltermin wahrnimmt? Zweiter Versuch. Auf einer Seite Bleifriedhof "Gottesdienste/Vitrine" müht sich ein Pfarrer vergebens, Sonntagsglocken einen Ton zu entlocken. "Auftauen". Zu viel eingefroren in einer "Seelsorgeeinheit"? Liegt's am milden Winter? Dagegen zieht "pm" so richtig los: "Der Nikolaus hat 99 Geschenke dabei - Firma Kauth beschert Mitarbeiterkinder und spendet zum Fest". War da nicht mal was mit Kauth und der Spaichinger Bürgermeisterwahl? Das ist eine andere Geschichte. Unvergessen! Politik. Für besondere politische Kultur sorgt dagegen die Stadt Tuttlingen, indem sie nun klarmacht, es liege nicht an der Kultur, dass diese so teuer ist. "Minus nicht durch Kultur - Hohe Fixkosten belasten Tuttlinger Hallen". Wozu sind die also da? Auch darauf weiß die Stadt eine Anwort: "Das Minus in Höhe von 3,4 Millionen Euro entstehe vor allem für die fixen Personal- und Gebäudeunterhaltungskosten und die Abschreibungen". Kannitverstan sei Dank, nun wissen die Tuttlingen, für wen die Hallen in Übergrüße gebaut worden sind. Auf sowas als Erklärung muss man erst kommen! Sehr logisch. Wie dies: Nach den Dinos folgt nun "Trossingens Mammutprojekt". Nur Spaichingen turnt bereits mit einer Rolle vorwärts: "'TV arbeitet an der eigenen Zukunft' - TV-Vorsitzender Dominik Schuhmacher zum neuen Projekt 'Turnverein 2030'". Er vollendet sozusagen die Schuhmacher-Festspielseite, auf der auch der Vater mit der Bürgerstiftung" die Welt umarmen darf. Dabei geht's in Wirklichkeit dem Blatt vor allem um Kohle. Nichts ums Verkohlen, sondern um "Romantische Verklärung". Aber keinesfalls von Weihnachen, denn in der Krippe liegt was anderes: "Zweifellos haben die Leistung und der Einsatz der Kumpel im Revier entscheidenden Anteil am wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands. Doch die romantische Verklärung der Branche ist heute weder ökonomisch noch ökologisch zu rechtfertigen. In einem Punkt kann das Aus der Steinkohle aber als Vorbild dienen: Der lange Abschied gelang erstaunlich harmonisch und weitgehend im Konsens. Er könnte als Blaupause dienen für den bevorstehenden Ausstieg aus der Braunkohle - dem Klimakiller Nummer eins". Jetzt ist es wieder hin, das ganze Schönwetterklima mit Weihnachten, mit treffender Vorhersage, dass es schneit oder nicht. Eine linksgrünsozialistisch versiffte Klimasekte hat die ganze "christliche Kultur und Politik" entsorgt. Fürchtet Euch!  Oder flieht zu den Kelten, denen das Land nun ein schönes Museum spendiert. Dort kann weiter gewichtelt werden.

Mit Kohle Kohle machen: Kunstkisten. 

Filderstadt
Weltweit größte Trampolinhalle eröffnet
In Filderstadt-Plattenhardt ist die nach Veranstalterangaben weltgrößte Trampolinhalle eröffnet worden. Geboten würden mehr als 160 Trampoline und 19 Themenwelten. Erste Besucher seien begeistert und probierten die
unterschiedlichsten Sprünge aus, sagte ein SWR-Reporter.
(swr.de. Statt Zeppelin?)

EU-Haushaltskommissar
Oettinger fordert deutsche Minister zum Umzug in die EU-Hauptstädte auf
Deutsche Bundesminister könnten außerhalb Berlins viel effizienter Politik machen, findet der scheidende EU-Kommissar Günther Oettinger. Dafür müssten sie nur den Sitz ihres Ministeriums ins Ausland verlegen.
(welt.de. Tee war es nicht- Vielleicht aber das Teesieb? Ist die Verweiflung schon so groß, nicht mehr von Medien beachtet zu werden? Merkel nach Wien! Oettinger in den Europa-Park, bevor die Bewerbungsfrist abläuft. Als Pirat nach Batavia.)

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NACHLESE
Gastbeitrag von Winfried Kretschmann
Unbehagen breitet sich aus: Wir brauchen drei Veränderungen für mehr Zusammenhalt
Bei allen Veränderungen geht es auch um das Bewahren. Heimat, Fortschritt und Humanismus müssen prägend sein. Von Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg Fast kann man die Uhr danach stellen, wann über das Konservative diskutiert wird. Dann nämlich, wenn es viel Veränderung gibt. Heute ist eine Zeit mit viel Veränderung. Und das Tempo ist rasant. Digitalisierung und Globalisierung pflügen Wirtschaft und Gesellschaft um. Der Klimawandel bedroht unsere Zivilisation. Der internationale Terror hat Europa erreicht. Die Flüchtlingskrise hat wie ein Katalysator gewirkt. Sie hat unter der gesellschaftlichen Oberfläche gärende Unsicherheiten ans Tageslicht gebracht und noch einmal verstärkt. Viele Gründe also, um besorgt zu sein und die Frage zu stellen: Worauf können wir uns noch verlassen? Ich gestehe ein, dass auch ich keine schnellen und schon gar keine einfachen Antworten geben kann. Diese Fragen berühren Kernkompetenzen des Konservativen..Die Klimakrise und das rasante Artensterben sind die Menschheitsfragen des 21. Jahrhunderts. Sie entscheiden darüber, ob unser Planet vor die Hunde geht oder nicht. Diese Aufgaben können wir nur meistern, wenn wir die Idee der Nachhaltigkeit entschlossen ins Zentrum von Wirtschaft und Politik rücken. Es gilt, Wachstum vom Naturverbrauch zu entkoppeln und wirtschaftlichen Erfolg mit dem Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen zu verbinden. Und das heißt: Wir müssen die ökologische Modernisierung der Wirtschaft vorantreiben.
(focus.de. Was für ein Spruchbeutel! Faust aufs Auge. Nun sind Täter die Opfer? Kretschmann gegen die Naturkatastrophe? Er macht und fährt das Land mit an die Wand, aber "wir müssen", "wir müssen", "wir müssen"! Ein populistischer Altkommunist und Linksradikaler schlüpft unter die Tarnkappe des Konservativen. Damit sind alle neben den Linksradikalen Rechte und Nazi, und Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten. Er muss den Rechtsstaat wieder herstellen oder regieren Räuberbanden das Land? Betet er noch jeden Abend für Merkel, welche laut Seehofer einen Unrechtsstaat eingeführt hat?)
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Will rechter Flügel eigene Partei gründen?
"Es rumort gewaltig": Erster Spitzenpolitiker der AfD droht mit Spaltung der Partei
Der ehemalige Landes- und Fraktionschef der AfD in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, hat den Kurs der Bundesspitze der Partei scharf kritisiert und mit Konsequenzen gedroht...Die drohende Beobachtung durch den Verfassungsschutz habe in der Partei zu einer regelrechten Hysterie geführt, sagte Poggenburg der „Magdeburger Volksstimme“. Vertreter des nationalkonservativen Flügels würden zunehmend an den Rand gedrängt. „Es hagelt Parteiausschlussverfahren und Ordnungsmaßnahmen. Es gibt eine Denunziationswelle in der Partei. Das ist kaum noch zu begreifen, und dadurch rumort es gewaltig in der AfD“, sagte der 43-Jährige. Er droht dem Bundesvorstand, dass sich der rechte Flügel abspalten und eine neue Partei gründen könnte. Das Bundesamt für Verfassungsschutz und die Landesämter wollen im Januar über eine mögliche Beobachtung der Partei entscheiden.
(focus.de. Die AfD braucht Führung und kein Herumhampeln  von diesen und jenen in Talksows. Sie stolpern über jedes Stöckchen und legen sich selbst flach aus Angst vor dem Selbstmord. Verfassungsschutz ist Krieg mit anderen Mitteln der Einheitspartei gegen Deutschland. Wer beobachtet den Verfassungsschutz und Fakes-Medien?)

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DAS WORT DES TAGES
Die Sharia wird von den Menschen aus dem islamischen Kulturkreis über unser Grundgesetz gestellt..Viele werden sich nicht integrieren, weil sie sich nicht integrieren wollen. Stattdessen versuchen sie, ihre tribalen und/oder islamischen Regeln wie auch ihre frauenfeindliche, antisemitische und patriarchalisch geprägte Kultur in unserer Gesellschaft auszuleben und diese durchzudrücken.
(Rebecca Sommer, Menschenrechtlerin und Vorsitzende der "Initiative an der Basis“)
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Eine Erklärung, die keine ist
Kujau Relotius: Die Fälschungen gehen viel weiter als vom SPIEGEL zugegeben
Von Gastautor
Über 50 Geschichten soll ein preisgekrönter SPIEGEL-Journalist teilweise oder komplett erfunden haben. Angeblich täuschte er sehr geschickt. Auch das stimmt nicht: er manipulierte grob – weil er sich sicher sein konnte. Auch die Bewertung von Chemnitz ist: erfunden. Ein Beitrag von Alexander Wendt. Der SPIEGEL-Journalist Claas Relotius war in der Zeit nach 2015 nicht nur der Mann der Stunde, sondern der Jahre. Er lieferte die perfekten Geschichten ab. Über einen syrischen Asylbewerber Mahmoud Abdullah, der in Deutschland auf der Straße ein Sparbuch mit zwei eingelegten 500-Euro-Scheinen findet, aber den Finderlohn ablehnt: „Da, wo er herkomme, sagt er, sei man nicht ehrlich, um eine Belohnung zu bekommen, ‚sondern um ein guter und gerechter Mensch zu sein’.... Oder über zwei syrische Flüchtlingskinder:.... Oder eben den Text, mit dem seine Praxis spätestens hätte auffliegen können, ja müssen: Er besuchte im August 2018 die inzwischen 99jährige Traute Lafrenz in South Carolina, das letzte noch lebende Mitglied der Weißen Rose, und kehrt mit einem Interview zurück, indem die alte Dame tagesaktuell – wie sich zeigen wird, ein bisschen zu aktuell – die deutsche Innenpolitik kommentiert....Claas Relotius war der Dealer, der die moralinsüchtige Chefredaktion des SPIEGEL mit hochreinem Stoff versorgen konnte. Er wusste, dass sie ab 2015 ihre Dosis brauchten. Und er kannte offenbar den Satz aller begabten Händler: „Ich hab genau das Zeug, das du brauchst.“
---Der Beitrag von Alexander Wendt ist zuerst bei Publico erschienen.---
(Tichys Einblick. In einer normalen Redaktion wäre er mit der ersten Fälschung aufgeflogen. Aber in einer Zeit, da Katzen im Sack gekauft werden, auch wenn keine drin ist, kann man Lesern und einem verblödeten Volk jede Menge Säcke über den Kopf stülpen, sie shen was, wenn sie nichts sehen, beispielsweise  Merkel und ihre immer wieder neuen Kleider. Ganz normal ist es inzwischen auch, das sogenannte Historiker Geschichten als Geschichte ausgeben und niemand prüft  Flunkereien, Klitterungen, Fälschungen oder Phantasien auf Fakten nach.)

Strafanzeige gestellt
Claas Relotius soll Spendengelder veruntreut haben
Der Skandal um den "Spiegel"-Reporter Claas Relotius weitet sich aus: Offenbar hat Relotius auch Spendengelder veruntreut. So soll Relotius Lesern des Magazins einen Spendenaufruf geschickt haben, um Geld für Waisenkinder in der Türkei zu sammeln - das Geld landete aber offenbar auf seinem privaten Konto. Das berichtet der "Spiegel". Die Redaktion habe nichts von der Spendenaktion gewusst. Leser hätten sie nun darauf aufmerksam gemacht. Wie viele Leser dem Aufruf gefolgt und wie viel Geld zusammengekommen seien, ist derzeit noch nicht bekannt. Relotius habe am 9. Juli im Magazin eine Reportage über zwei syrische Geschwister veröffentlicht und für die Kinder zu Spenden aufgerufen...
(focus.de. Gegen Rechts und Recht. Linksgrün radikal alle Sicherungen durchgeknallt.)

Richard von Weizsäcker, Bundespräsident, Rechtspopulist

„Die Wiedergutmacher“
Psychosen im gefühlsgeleiteten Hippiestaat
Göring-Eckardt ist, wie Raymond Unger in seinem Buch darlegt, repräsentativ für die Babyboomer, die heute das Sagen haben. Der Autor spürt den Gründen für die Verkindlichung der Generation nach. Seine Perspektive eines „liberalen, humanistischen Freidenkers und freien, bildenden Künstlers“, sieht er durch Politik- und Medieneliten aufs Spiel gesetzt.
(Junge Freiheit. Wenn ein Volk verblödet, liegt es an den Verblödern. Seit Bildung verdächtig ist, haben die freie Bahn. Tiefer geht's immer.)

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Hannover
Platzwunde und Diebstahl – Polizei-Weihnachtsfeier eskaliert
Mehrere Polizisten haben es bei ihrer eigenen Weihnachtsfeier völlig übertrieben. Unter anderem erlitt eine Mitarbeiterin eine Platzwunde – zudem wurde eine Geldkassette mit mehreren 100 Euro gestohlen...Das Organisationsteam der Feier mit mehreren hundert Teilnehmern hatte sich am Donnerstag in einem Aushang über die Zwischenfälle beschwert. Demnach musste ein Kollege in den „Schwitzkasten“ genommen werden, um einen handfesten Streit zu verhindern. Eine Mitarbeiterin erlitt offenbar durch einen Flaschenwurf eine Platzwunde am Kopf.Junge Polizisten hätten sich Kochsalzlösung gespritzt, damit der Schnaps am nächsten Morgen keinen Brummschädel verursacht. Ein Polizist habe gegen eine Feuerhütte auf dem ZPD-Gelände gepinkelt und sei anschließend in den Dreck gestürzt. Zudem wurde ein Außenspiegel am Auto des DJs beschädigt - und schließlich wurde eine Geldkassette mit mehreren 100 Euro an einem Verkaufsstand gestohlen.
(Stuttgarter Zeitung. Wo war die Polizei?)
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Stunde der Wahrheit
Abzug der US-Truppen aus Syrien: Das Jammern der Deutschen
Von Josef Kraus
Deutsche Minister wie Maas und von der Leyen jammern über den Abzug der US-Truppen. Warum sollen die USA wie selbstverständlich für Deutschland kämpfen? Jetzt müssen die europäischen NATO-Mitglieder endlich mündig werden....Auch wenn es viele diesseits des Atlantiks nicht wahrhaben wollen: Trump macht meistens, was er irgendwann mal angekündigt hat... Auf dem völlig falschen Fuß wurden alle europäischen NATO-Partner und damit auch die Bundesregierung erwischt....Aber was interessiert das einen Trump!? Jedenfalls liegt die FAZ mit ihrer Betrachtung von Trumps Entscheidung als „Schlag in die europäische Magengrube“ nicht falsch. Aber man kann es auch anders sehen: Die US haben in Zukunft auf den Mann genau so viele Soldaten in Syrien stehen wie Deutschland und Europa – nämlich genau Null. Wie können Maas und unsere Verteidigungsministerin etwas fordern, was sie selbst nicht bereit sind zu leisten?...
(Tichys Einblick. Was macht eigentlich Leyen mit einem Etat von 40 Milliarden im Jahr? So viele Berater?)

Herles fällt auf
Scripted Reality – die Methoden des Fälscher-Journalismus im TV
Von Wolfgang Herles
Ist Fernsehen wegen der unumstößlichen Realität der gezeigten Bilder weniger anfällig für erfundene Wahrheiten der erfinderischen Wort-Journalisten? Altmeister Wolfgang Herles öffnet uns die Augen für "„scripted reality“....Im Fernsehen wird ganz legal gefälscht, jeden Tag. Die Fälschung ist eine beliebte, allseits anerkannte Gattung. Man nennt sie „scripted reality“. Zu deutsch: Erfundene Wirklichkeit...In meinem Medienwissenschaftsseminar an der TU Berlin referierten in dieser Woche zwei Studentinnen über Scripted Reality und fügten als Beispiel: „Klartext“ hinzu, Bundeskanzlerin Angela Merkel im Gespräch mit Wählern, eine ZDF-Produktion. So wie die Bürger dieser heimeligen Regierungs-TV-Runde gecastet, ihre Fragen vorbesprochen und auf dem Spickzettel des Chefredakteurs tatsächlich bereits zu sehen waren, eine nachvollziehbare Zuordnung. Die Bildsprache des Fernsehens folgt der Ästhetik der Werbung und des Kinos... ...Zu den Ursachen: Gute Quoten, Zustimmung, Preise werden zur Droge, wenn journalistische Werte und Überzeugungen fehlen. Die Qualitätspresse verkommt, nicht anders als das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Die Krankheit hat einen Namen: Gefallsucht...
(Tichys Einblick. Wird nicht auch Reklame für Wahrheit gehalten? Hindern Todesdrohungen Raucher am Rauchen? Wo bleiben Warnhinweise auf "Zeitungen"? "Kann Fakes enthalten"!)

Matteo Salvini
„Für die Menschenhändler und ihre Helfer ist der Spaß vorbei“
Italien hält die Häfen für mehr als 300 aus Seenot gerettete Flüchtlinge geschlossen. Diesen Entschluss bekräftigte Salvini auch auf Twitter. Für eine Mutter und ihr Neugeborenes machte zumindest Malta eine Ausnahme.
(welt.de. Wie lange wird diese "Flüchtlingslüge" noch in Deutschland verzapft? Nichts gelernt von Stern und Spiegel?)

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