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Gelesen

(tutut) - Mal angenommen, Religionen haben das gleiche Ziel wie Philosophie, nämlich über Fragen des Lebens nachzudenken und Antworten zu versuchen. Im Gegensatz zur Philosophie sind sich Religionen sicher, die einzig wahre Antwort zu haben. Da nun mehrere Religionen vorgeben, im Besitz der Wahrheit zu sein, aber nur eine oder vielleicht keine sie haben kann, schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein. Für Gott und Götzen, für Marx und Murks. Einmal im Jahr, heute, streben massenhaft in die Kirchen Schafe zum Stall ihrer Hirten. Das genügt ihnen dann für den Rest des Jahres. Wie es scheint, den Hirten ebenfalls. Als Gehaltsempfänger haben sie ihr auskömmliches Einkommen. Da ist es wohl zu anstrengend, noch darüber nachzudenken, warum die Schafe sonst den Stall meiden. Folklore und der Rest ist Schweigen? Menschenfischer zu sein, heißt der Auftrag. Ist der Teich zu voll, fehlen die Netze? Wohin damit? Schon fast 2000 Jahre tut's die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung. Wovon? Was ist die Nachricht, wo ist die Botschaft, die über ein Kinderfest mit Bescherung hinausreicht? Ist das  einzige Wunder des Christentums seine Dauer über eine aktuell verkündete Naherwartung hinaus? Denn die dauert und dauert, von Paulus zur neuen Religion aus dem Judentum und aus Philosophie und Bräuchen der Antike entwickelt. Da der gemeine Mann für wahr hält, was Weise als falsch ansehen, erkennten die Herrschenden ihre Nützlichkeit bis heute. Ein Mittel zum Zweck. So wie es auch einem von vielen Propheten gelang, aus 1 plus 1 noch einmal 1 zu machen, eine von Gott geschenkte Religion zur Weltherrschaft. Wenn schon, dann richtig! Ohne lange Auslegungssuche. Nach Diktat verreist. Es gilt das geschriebene Wort. Drei Religionen aus einer Wüste lassen vergessen, dass Menschenrechte und Aufklärung nicht ihnen, sondern der Philosophie zu verdanken sind. Wie halten's wir denn mit uns und anderen? Geht's auch, ohne weiter die Köpfe einzuschlagen wie zu Beginn der von Religionen überlieferten Menschheitsgeschichte? Konfuzius' Goldene Regel war sicher nicht neu, da gesundem Menschenverstand entstammend. "Was man selbst nicht wünscht, das tue man anderen nicht an". Oder: "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu". Drei unheilige Bücher gegen einen Satz. Die Bibel bringt ihn zweimal und hätte es dabei belassen sollen. Die Goldene Regel kommt in  Varianten vor: "Alles nun, was ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!“ (Matthäus 7,12), Neues Testament. Und: "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu“. (Tobias 4,16), Altes Testament. Wenn es Religionen und Philosophien mit dem Menschen gut meinen, dann ist dieser Satz der Haken, an dem sie sich festmachen können und müssen, um gesellschaftliches Zusammenleben in alle Bereiche hinein zu regeln und ethische, politische und metaphysische Fragen zu beantworten. Dabei gibt es keine allumfassenden Wahrheiten. Aber Ansichten, die immer wieder neu hinterfragt und gegebenenfalls auch geändert werden müssen. Es geht nicht um Meinungen, sondern um Aussagen und ihre Überprüfung durch logische und vernünftige Argumente und Gegenargumente, um zu bestmöglichen Antworten zu kommen. Der Mensch kann wählen zwischen Kantinenparolen und Kant: "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!.."Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten können".

Wer hat den schönsten Baum in der Region? Christbaumloben auf schwäbische.de
Der Christbaum darf beim Weihnachtsfest nicht fehlen - genauso wenig, wie das Christbaumloben. Machen Sie mit bei unserem virtuellen Christbaumloben und gewinnen Sie eine Flasche Schnaps.
(Schwäbische Zeitung. Schnaps das war ihr letztes Wort, dann trugen sie die Zeitung fort.)

In Denkingen die Weihnachtsgeschichte besichtigen
(Schwäbische Zeitung. Halleluja! Jetzt weiß jeder, wo das war.)

Tuttlingen
Zoff an Weihnachten – Wie kann man ihn vermeiden?
Psychotherapeut Michael Titze gibt Tipps, wie das Fest der Liebe noch friedvoller werden kann
Die Schneeballschlacht fällt in Tuttlingen dieses Jahr aus
Schneemann bauen kurz vor der Bescherung? Daraus wird wohl nix, sagt unser Wetterexperte.
Das kommt bei den Tuttlingern an Weihnachten auf den Tisch
Trossingen
Gesang aus allen Himmelsrichtungen
(Schwäbische Zeitung. Katastrophe! Einfach nicht lesen und Arzt oder Apotheker fragen und Fasnet vorverlegen.)

Immendingen
Weihnachten zwischen Orgel und Querflöte
(Schwäbische Zeitung. In der Schwebe?)

Bildband dokumentiert „Trossingen im Wandel“
(Schwäbische Zeitung. Auch nachts?)

Beamte fingen ihn bei Einreise ab
Fünfter Terrorverdächtiger aus Nordbaden festgenommen
Die Polizei am Flughafen Frankfurt hat bei den Ermittlungen im Zusammenhang mit der möglichen Vorbereitung eines Terroranschlags einen fünften Verdächtigen verhaftet. Der 53 Jahre alte Mann sei den Beamten bei seiner Einreise am Flughafen ins Netz gegangen, teilte das Landkriminalamt (LKA) am Sonntag mit. Es habe Haftbefehl gegen ihn bestanden.Am Mittwochabend hatte die Polizei eine 39 Jahre alte Frau sowie zwei 33 und 49 Jahre alte Männer festgenommen. Zudem wurde ein Mann festgenommen, der später aber wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.Insgesamt sitzen nun vier Verdächtige in Untersuchungshaft. Den Angaben zufolge wird ihnen die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen. Zudem bestehe der Verdacht des illegalen Waffenbesitzes.
(focus.de. Einflug aus Nordbaden? Hatte BW nicht Alarm abgeblasen? Was für ein Schmarren wird hier veranstaltet? Ahnungslose im Land der Ahnungslosen?)

Baden-Württemberger CDU will Merz angeblich als Spitzenkandidaten
Die CDU in Baden-Württemberg will laut einem Bericht der "Bild am Sonntag" Friedrich Merz als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2021 gewinnen. Demnach seien große Teile der Partei mit Landeschef Thomas Strobl unzufrieden - auch, weil der als einziger der Spitzenpolitiker in Baden-Württemberg auf dem Parteitag nicht für Merz stimmte. Ein nicht namentlich genannter CDU-Politiker sagte der "Bild am Sonntag": "Die Idee ist da. Baden-Württemberg ist das Friedrich-Merz-Land überhaupt." Merz selbst sieht das offenbar anders: Dem Bericht zufolge heißt es aus Merz' Umfeld, "die Frage stelle sich nicht".
(focus.de. BW-"cdu" ist momentan ja Schäubles Familienbesitz. Schlechter als sein Schwiegersohn kann es wohl keiner. Aber der ist Merkelmännchen und deren Stellvertreter. Es wäre ein Offenbarungseid der "cdu", mit dem alten Merz rückwärt in die Zukunft zu gehen. Schnapsidee.)

Flüchtlingsbürgen
Jobcenter in Baden-Württemberg verlangen rund 640.000 Euro
Jobcenter fordern bundesweit von Flüchtlingsbürgen mindestens 21 Millionen Euro an Sozialleistungen zurück. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervor, die dem Evangelischen Pressedienst (epd) vorliegt. Demnach haben Jobcenter rund 2.500 Bescheide an Personen oder Initiativen verschickt, die sich zwischen 2013 und 2015 verpflichtet hatten, für den Lebensunterhalt syrischer Flüchtlinge aufzukommen. In Baden-Württemberg werden rund 640.000 Euro gefordert, diese Summe verteilt sich auf 57 Kostenbescheide. Die laut Bundesregierung größten Summen in Baden-Württemberg fordern die Jobcenter Göppingen (123.625 Euro), Rhein-Neckar-Kreis (121.595 Euro) und Stadt Heilbronn (117.239 Euro)...
(Stuttgarter Zeitung. Feine "Bürgen", die wohl hoffen, ihr Gutmenschentum  auf Kosten anderer ausleben zu können?)

Aufregung in Innenstadt
Freiburger Polizei stellt Reh nach Weihnachtsmarktbesuch
Kurioses kurz vor Weihnachten: Die Freiburger Polizei hat in der Innenstadt ein Reh dingfest gemacht. Das Tier wurde bereits mehrfach auffällig, zuletzt auf dem Weihnachtsmarkt...
(swr.de. Da geht's halt zu wie sonstwo nur im Wald.)

Handwerk fordert Meisterprämie von Landesregierung
Das baden-württembergische Handwerk macht sich bei der grün-schwarzen Landesregierung für einen finanziellen Zuschuss für Absolventen der Meisterkurse stark. "Wir fordern eine Meisterprämie von mindestens 1.500 Euro, einmalig nach bestandener Prüfung", sagte Rainer Reichhold, der Präsident des baden-württembergischen Handwerkstages, in Stuttgart. Reichhold wies darauf hin, dass eine Meisterausbildung 8.000 bis 10.000 Euro koste. Die Landesregierung lehnt die Forderung des Handwerks ab...
(swr.de. Da könnte dann jeder kommen und den Steuerzahler zur Kasse bitten. Ist das Handwerk grüner als Grün?)

Wo geholzt wird, fallen Wälder.

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NACHLESE
Highway to hell
Die Versuchung des inneren Relotius
Von Don Alphonso
Basically, w're f*cked: Die immer neuen Katastrophenmeldungen aus dem Hause 'Spiegel' stellen manchen Journalisten vor die Frage, ob er nicht auch eine Spur Relatius in sich trägt.
(welt.de. Relatius? Pilatus! Aufhören, von Journalismus und Journalisten zu sprechen und zu schreiben, das wäre mal ein Anfang. Das Malheur beginnt mit jedem Impressum, mit jedem Sender mit jedem Stück auf Papier und Internet, dass sich Zeitung nennt und für Botschaft hält. Sind Redaktionen nicht Kitas mit selbstzertifizierten staatlichen Erzieher*innen als  Vorzimmer der Hölle und  Zwinger auch von Schweinehunden?)
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„SPIEGEL-SKANDAL"
Diskutieren wir über die wirklichen Probleme im Journalismus?
Von Rainer Zitelmann
Der Fall des vielfach preisgekrönten „Starjournalisten“ Claas Relotius hat eine breite öffentliche Diskussion über Qualitätsstandards im Journalismus ausgelöst. Aber es gibt größere Medienskandale, über die kaum gesprochen wird.... Meiner Meinung nach ist das, worüber jetzt so breit diskutiert wird, nicht das entscheidende Problem im Journalismus. Dass Geschichten frei erfunden werden, ist die Ausnahme. Dass aber Geschichten einen bestimmten „Dreh“ bekommen, geframet werden, Proportionen verrückt werden und Skandale gemacht werden, die eigentlich keine sind – das ist das größte Problem. Es passiert täglich. Und genau darüber sollte diskutiert werden... Sollte ich die größten Skandale im Journalismus 2018 benennen, dann wäre das nicht der Skandal um die Artikel von Claas Relotius, sondern die mediale Hinrichtung von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, die absurde Berichterstattung über Messwerte/Fahrverbote von Diesel und die teilweise an Schauprozesse erinnernde me-too-Skandalberichterstattung....
(Tichys Einblick. Der Skandal ist der Antijournalismus, der sagt, er sei Journalismus.)

VIDEO-STATEMENT DES BERLINER AFD-POLITIKERS
Nicolaus Fest zur Verschwörung der Idioten
Weihnachten naht, das Fest der Liebe. Hierzu ein Potpourri jener Liebesbotschaften, die mich im Laufe des Jahres erreichten. In die Sektion Gossenhauer fallen folgende Freundlichkeiten: Arschloch, Drecksack, Armleuchter, Idiot, Dummkopf, Blödmann, Eierkopp. Leute, Leute, Leute, das geht doch wirklich besser! Wenn ihr beleidigen wollt, dann doch bitte etwas origineller. Seid ihr auch auf diesem Gebiet so langweilig wie bei eurem Agitprop? Hier wie dort: Ihr müsst noch viel viel lernen. Zur Sektion „Tierreich“: Ratte, Schwein, Hund, fette Kröte, und Esel. Esel fand ich süß! Das ist so herrlich altmodisch so verzauselt-lehrerhaft. Du Esel! Lieber H. ohne Absender und Nachnamen: Sind sie ein alte, linker, frustrierter Lehrer? Biologie vielleicht? Schwuchtel, Schwanzlutscher, Hinterlader. Freunde der Sexualbeleidigung, wie kommt ihr eigentlich auf so was? Wirke ich so schwul-effeminiert? Und sind solche sexistischen, homophoben Diskriminierungen nicht gerade von linker Seite irgendwie seltsam? Aber vielleicht stecken dahinter eher die muslimischen Freunde. Die haben es ja oft verbal mit dem Sex, weil sie noch öfter keinen haben. Nun zum politischen Verrohungvokabular: Rassist, Faschist, Nazi Antisemit. Gähn!  (Weiter im durchaus launigen Video zum Jahres-Beschimpfungsrückblick von Nicolaus Fest.)
(pi-news.net)

Konservative Beteiligung an der politischen Willensbildung des Volkes
Bremen: Timkes Klartext-Kolumne schallende Ohrfeige für Altparteien
Die konservative Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) ist mittlerweile seit elf Jahren politisch im kleinsten Bundesland Bremen aktiv und den PI-NEWS-Lesern bestens geläufig. BIW-Chef Jan Timke, ein ehemaliger Bundespolizist und BKA-Beamter mit mehr als 20 Jahren Diensterfahrung, sitzt seit dem seit 23. September 2008 auf dem Ticket der von ihm mitbegründeten Wählervereinigung als Landtagsabgeordneter in der Bremischen Bürgerschaft. In der laufenden Legislaturperiode verfügt die Wählervereinigung der Wutbürger über drei Mandate im extrem linksgrün-dominierten Bremer Landesparlament. Durch konsequent unaufgeregte und sachlich fundierte Politik haben es die rund Einhundert Bremer Mitglieder der bundesweiten Wählerinitiative über die Jahre geschafft, den für eine politische Kraft gewöhnungsbedürftig markanten Namen „BÜRGER IN WUT“ zu einem Markennamen zu formen und ihr wertkonservatives Programm einer immer breiter werdenden Öffentlichkeit zugänglich zu machen – sehr zum Missfallen der Protagonisten der Altparteien an den Schalthebeln der Macht.  Besonders deutlich wurde die steigende Angst des linksgrün-dominierten Bremer Establishments vor dem Erstarken der Wutbürger, als Ende August dieses Jahres die Bremerhavener Privaträume des BIW-Abgeordneten Timke von einem Staatsanwalt und sechs Kriminalbeamten wegen eines Facebook-Posts zur Nachtzeit durchsucht wurden. Ein weiterer Grund könnte die seit mehr als einem Jahr von den BIW erscheinende Klartext-Kolumne sein, die jeden zweiten Sonntag über das Bremerhavener Sonntagsjournal und den Bremer Weser Report sämtliche Haushalte im Bundesland Bremen erreicht und die es ein jedes Mal gehörig in sich hat.  So trägt auch die heutige Ausgabe, die sich dem Bremer Vater Tim F. widmet, der wegen der Befindlichkeiten von Anhängerinnen der Religion des Friedens mit seiner kleinen Tochter vom Kinderschwimmen ausgeschlossen wurde (PI-NEWS berichtete), den Namen „Klartext-Kolumne“ mehr als berechtigt – Timke schreibt:

Entsprechend dürften auch am heutigen 4. Advent diverse linksidiologische Bremer Politiker beim Lesen der Sonntagszeitung ihr frisches Müsli mit veganer Milch in dieselbe gespuckt haben…
(pi-news.net)

Blick zurück nach vorn
Blackbox KW 51 – Das Evangelium nach Claas
Von Stephan Paetow
Erbauliches aus der Spiegel-Redaktion und ein Engel namens Greta. Ja, es weihnachtet sehr. Sarrazin wartet auf Post von Weihnachtsmann Klingbeil, nur für Friedrich Merz wird’s keine Bescherung geben....So lesen wir am Heiligen Abend noch einmal diese Geschichte: „Ahmed ist zehn, Alin ist elf Jahre alt, als ihre Eltern in Aleppo getötet werden. Sie fliehen in die Türkei und arbeiten dort – als Schrottsammler und Näherin. Im Traum erscheint ihnen Angela Merkel. Eine Reportage von Claas Relotius“. „Im Traum erscheint ihnen Angela Merkel“ – Herrje! Wen wundert, dass sich „in diversen Jurys Bischöfe und Unternehmer, Menschenrechtler und Medienschaffende, Politiker und Mäzene verzückt“ über solche Texte beugten, und zwar, wie es heute noch beim „Spiegel“ heißt, „zu Recht: Sie waren oft groß und schön“. Umso unverständlicher, dass ausgerechnet in der Woche vor Weihnachten ein erbitterter Streit unter den Schriftgelehrten ausgebrochen ist. Sind die inspirierenden religiösen Schriften des Claas Relotius („bescheiden, hoch aufgeschossen, zurückhaltend, höflich, ein wenig zu ernst vielleicht“) zum Klimawandel, über Sachsennazis, AfD, Bürgerwehren und syrische Kinder nun Heilsgeschichten, oder, wie die Zeugen Jehovas sagen würden, „Erfahrungen“? Oder hat der Autor („ein journalistisches Idol seiner Generation“, so sein Chef Fichtner) nur einen an der Klatsche? Die zweite Theorie scheint dem Claas derzeit die liebste zu sein: „Ich bin krank, und ich muss mir jetzt helfen lassen.“...
(Tichys Einblick. Sind nicht alle Redaktionen in Deutschland offen, die nicht ganz dicht sind?)

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Das Wort des Tages
Wer das eigene Ego oder die eigene politische Gesinnung in den Vordergrund seines journalistischen Handelns stellt, wird schwerlich Beiträge erarbeiten können, die den Ansprüchen seiner Leser oder Zuschauer auf objektive Information gerecht werden - die Bürger erwarten nämlich nach wie vor Information und keine Indoktrination durch "Haltungs-Journalisten".
(Jörg Meuthen)
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Zwischen Java und Sumatra
Tsunami trifft Touristen-Strände in Indonesien - mindestens 222 Tote
Mitten in der Urlaubssaison brechen mächtige Flutwellen über die Küsten der Inseln Sumatra und Java herein. Sie reißen mit, was ihnen in den Weg kommt - und wecken böse Erinnerungen an frühere Tsunamis in der Region. Diesmal scheint die Ursache aber eine andere zu sein.
(
focus.de. Ist Allah nicht mit den Seinen?)

Max Schneckenburger,  Dichter, Rechtspopulist

Tweets aus der Redaktion
Christian Lindner
Verifizierter Account @Lindnereien
Die ⁦@BILDamSONNTAG⁩ bietet heute wertvollen Gedanken zur Zeit viel Platz: 24 Geistliche aus ganz Deutschland schreiben, was ihre Weihnachtsbotschaft ist - verteilt im ganzen Blatt, auf insgesamt 19 Seiten.
(bild.de. Geistlos. Wäre auch ein Wunder, wenn es den nur einmal gäbe. Stellvertretender Chefredakteur in der BAMS. Halleluja!)

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Kardinal Marx
„Tragen auch für diejenigen Verantwortung, die keinen Asylanspruch haben“
Kardinal Marx fordert, dass sich Deutschland stärker um abgeschobene Asylbewerber kümmert: „Eine Rückkehr in die Heimat bedeutet in der Regel Schande“. Christen ruft er zu mehr Selbstbewusstsein auf.
(welt.de. Wer trägt Verantwortung für Dummgeschwätz solcher Kreuzabnehmer? Wie steht's mit der Schande in der Kirchengeschichte und ihren Kindesmissbrauchsfällen? Psalm 116,11: "Alle Menschen sind Lügner". Ist Marx kein Mensch? Eine Frechheit sondergleichen ist, dass solche Leute auch noch vom Geld der Steuerzahler ihr fürstliches Gehalt beziehen, ganz entgegen den Geboten ihres Herrn und Meisters. )
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Klaus-Dieter Humpich
Ihr werdet alle elektrisch fahren. Mit der Bahn. Manchmal.
Das Auto soll endgültig weg. Die Ideologen wissen genau, dass die Elektroauto-Idee unpraktikabel und unbezahlbar sein wird. Die Forderung danach ist nur ein Vorwand. Da helfen auch keine Flottenberechnungen oder Strafzahlungen nach Brüssel. Die Leute sollen elektrisch höchstens mit der Bahn fahren. Es steckt die allen Sozialisten gemeine Angst vor dem sich frei bewegenden Bürger dahinter.
(achgut.com. Der AQ verdrängt jeden IQ. Deutsche Volkskrankheit.)

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Dieselklagen
So soll die Deutsche Umwelthilfe zu Fall gebracht werden
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat die geplante Verschärfung der Höchstgrenzen für Kohlendioxid-Emissionen in der EU als unzureichend kritisiert. Deswegen will die DUH für das Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde auf Autobahnen kämpfen.Die Deutsche Umwelthilfe ist mit ihren Dieselklagen zum Machtfaktor geworden. Einigen ist der Einfluss des Vereins zu groß. Die CDU will ihm nun die Gemeinnützigkeit entziehen lassen – und bekommt Unterstützung von fragwürdiger Seite....Die Deutsche Umwelthilfe, mit nach eigenen Angaben rund 270 Mitgliedern und etwa 100 Mitarbeitern, agiert nun auf Augenhöhe mit den Bundesländern. Der Verein ist kein Mahner mehr, er bestimmt die Verkehrspolitik in Deutschland maßgeblich mit...Vielen ist dieser Einfluss zu groß. Die DUH ist schließlich nicht nur winzig, sondern auch durch keine demokratische Grundlage legitimiert, von niemandem gewählt und mit keinem Mandat ausgestattet. Daher gibt es nun Attacken gegen den Verein – von verschiedenen Seiten. Eine davon ist eine Petition auf der Online-Plattform OpenPetition.....ob sich die Finanzbeamten von einer Petition beeindrucken lassen, ist fraglich. Zumal der Initiator der Petition, Michael Rödl, politisch offenbar den Liberal-Konservativen Reformern (LKR, davor Alfa) nahe steht – einer Splitterpartei, die vom ehemaligen AfD-Bundessprecher Bernd Lucke initiiert wurde...Bislang sah die Bundesregierung in den Zahlungen an die DUH kein Problem. Der FDP-Fraktion im Bundestag teilte sie im Mai auf eine Anfrage zu den Fördermitteln an den Verein mit, dass „zivilgesellschaftliche Verbände und Organisationen, die sich für Gemeinwohlinteressen einsetzen, ein wichtiges Element einer lebendigen Zivilgesellschaft und einer funktionierenden Demokratie sind“.
(welt.de. Fragwürdig ist, wer sich für Deutschland einsetzt? Ist es nicht mutmaßliche Veruntreuung und verfassungswidrig, wenn die Regierung gegen das eigene Volk einen Verein für seinen Kampf gegen Deutschland für fragwürdige Ziele bezahlt? Die "cdu" will und fordert, dabei regiert sie das Land. Was die Regierung bewusst  gegen das Land einbrockt hat, nämlich das Umwelt-Rechtsbeihilfegesetz, das muss sie beseitigen, sonst ist Deutschland jedem Popelverein ausgeliefert. Was hat die DUH e.V(!) mit Demokratie und Gemeinwohlinteresse zu tun? Wovon lebt der Vorsitzende? Ist das nicht ein Geschäftsunternehmen? Was ist daran gemeinnützig? Die Diskussion mutet pervers an. Taube hohle Parteien, die sich um nichts mehr kümmern,  abschaffen und Vereine gründen!)
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Henryk M. Broder
Eilmeldung: Noch ein Preis für Claas Relotius!
Die Herausgeber der Achse haben heute auf einer außerplanmäßigen Herausgeber-Versammlung beschlossen, einen Preis ins Leben zu rufen, der den Namen „Karl-May-Preis für kreativ-innovativen Journalismus“ tragen und alljährlich am 27. Juni, dem Geburtstag von Konrad Kujau, verliehen werden soll. Der erste Preisträger steht bereits fest, es ist Claas Relotius, dem vorgeworfen wird, er habe sich viele, die meisten oder auch alle seiner preisgekrönten Reportagen einfach ausgedacht. Das, finden wir, ist allerdings auch eine Leistung, zu der man erst einmal in der Lage sein muss. Wie Karl May, der seine großartigen Reiseberichte geschrieben hat, ohne Radebeul zu verlassen, gemäß der Parole: Think global, stay local. Auch Egon Erwin Kisch, der Gottvater aller Reporter ohne Grenzen, soll hier und da ein wenig nachjustiert haben, wenn die Wirklichkeit nicht das hergab, was er sich erhofft hatte.Die Liste der Auszeichnungen, die Relotius bekommen hat, ist lang und ein weiterer Beweis dafür, dass der Teufel gerne dorthin scheißt, wo bereits viel Scheiße rumliegt...
(achgut.com. 1-Groschen-Oper. Wenn es um Haufen geht, ist Merkel nicht zu schlagen. Die schwebt wie eine Fliege von Gipfel zu Gipfel. Und was kommt jeweils hinten raus?)

Wagenknecht taucht in gelber Weste vor Kanzleramt auf - und fordert Proteste
In Anspielung auf die Demonstrationen in Frankreich hat sich Linke-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht mit einer gelben Warnweste vor das Kanzleramt gestellt und ähnliche Proteste auch in Deutschland gefordert.
(focus.de. Eine Kommunistin ist das deutsche Volk? Und das ist links? Jetzt schlägt's aber wirklich dem Fass die Krone ins Gesicht.)

Bundeswehr-Auslandseinsätze
Im roten Staub von Mali
Bis zu 50 Grad heiß wird es im Camp in Mali. Deutsche Kampfkompanien sollen das von Anschlägen und Terror gebeutelte Land stabilisieren. Etliche Soldaten waren schon in Afghanistan, viele haben Ehepartner und Kinder daheim. Wie ist das so vor Weihnachten?
(welt.de. Was soll der Quatsch? Die Bundeswehr hat Deutschland zu verteidigen, denn das ist im Krieg innen und außen, aber nichts in Mali verloren, das ist Sache größenwahnsinniger Franzosen. Sind eigentlich französische Kriegsverbrechen in Deutschland schon aufgearbeitet, an denen besonderen Anteil Marokkaner hatten?)

Mädchen dürfen nicht mitsingen
Rechtsanwältin sauer: Knabenchöre verstoßen gegen das Grundgesetz
Eine Berliner Rechtsanwältin erhebt schwere Vorwürfe gegen Knabenchöre: Es verstoße gegen das Grundgesetz, dass keine Mädchen mitsingen dürfen.
(focus.de. Shithole town. Wo steht, dass Männer auch Frauen sind?)

Ein Lehrstück an "Downgrading" aus Landshut
Belästigung einer 13-Jährigen wird vor Gericht zu „Viel Lärm um Nichts“
Von EUGEN PRINZ
Landshut, Schirmgasse, am 21. Dezember letzten Jahres gegen 16.30 Uhr: Während ihre Mutter ein Brot für das Abendessen kaufen wollte, wartete die 13-jährige Tochter vor dem Laden. In der Zeit, als das Mädchen alleine vor der Bäckerei stand, war plötzlich der 30-jährige Senegalese Jassey A. aufgetaucht, hatte in Richtung ihrer Brüste gegriffen und gefragt: „Do you wonna fuck me?“ Die 13-Jährige konnte gerade noch ausweichen, so dass der Schwarzafrikaner ihre Brüste nicht mehr zu fassen bekam. Glücklicherweise kam eine Passantin, die den Vorfall beobachtet hatte, dem Mädchen zu Hilfe.
Alptraum für 13-jähriges Mädchen
Das allerdings wollte sich Jassey A. nicht bieten lassen. „Go away. I´m not talking to you“, brüllte er die Frau an und warf eine Flasche nach ihr. Diese verfehlte jedoch ihr Ziel. Als die Passantin zu ihrem Mobiltelefon griff und die Polizei verständigte, machte sich der Senegalese schnell aus dem Staub. Kurze Zeit später konnte er von der Polizei festgenommen werden.
Nicht der einzige Vorfall
Der Schwarzafrikaner hatte noch mehr auf dem Kerbholz. Am 3. November fasste er in Bamberg einem 16-jährigen Mädchen an die Brüste. Das Opfer berichtete, dass der Angeklagte am Bahnhof auf sie zugetreten sei und ihr mitgeteilt habe, dass sie nun seine Freundin ist. Dabei packte er sie an der Hand und wollte sie mit sich ziehen. Dem Opfer gelang es sich loszureißen und davon zu laufen. Jassay A. rannte dem Mädchen noch hinterher und fasste ihr an die Brüste. Als der Fall dann Ende September vor dem Amtsgericht Landshut verhandelt wurde, diagnostizierte der psychiatrische Sachverständige Dr. Johannes Schwerdtner bei Jassey A. eine paranoide Schizophrenie, die sich bei den Taten im November und Dezember 2017 noch in einem Vorstadium befunden hätte. In der Haft habe sich dann das paranoide Syndrom vollständig entwickelt, so der Gutachter. Unter dem Einfluss von Wahnvorstellungen verletzte der Angeklagte damals auch Mithäftlinge, weshalb er nun medikamentös behandelt wird. Ohne diese Mittel sei mit weiteren Straftaten zu rechnen, so Dr. Schwerdtner. Jassey A. sieht das allerdings etwas anders. „Ich habe kein Problem“, erklärte er mehrmals bei der Verhandlung. Deshalb will er auch keine Spritzen mehr.
Richter Kolb tat das in so einem Fall einzig richtige: Er verwies den Fall an das Landgericht, wo die Voraussetzung für eine längerfristige Zwangsunterbringung des Angeklagten in einem Bezirkskrankenhaus geprüft werden. Das Fazit des Autors damals bei der Berichterstattung über diesen Fall: Aller Voraussicht nach wird das auch so kommen.
Landgericht sieht alles anders
Wie man sich doch täuschen kann, besonders wenn der Angeklagte einer diskriminierten Minderheit, die unter besonderem Schutz steht, angehört. Um es vorweg zu nehmen, am Ende der Verhandlung vor dem Landgericht Landshut marschierte der Angeklagte als freier Mann aus dem Gerichtssaal und von den Vorwürfen blieb außer einer sexuellen Beleidigung nichts übrig. Und das geht so:
Der psychiatrische Sachverständige Dr. Schwerdtner sieht plötzlich die Voraussetzungen für eine Unterbringung nicht mehr gegeben, da „die Steuerungsfähigkeit zwar nicht ausschließbar vermindert war, die Voraussetzungen für eine Unterbringung aber noch nicht gegeben sind“. Die Passantin, die der 13-Jährigen zu Hilfe gekommen war, konnte auf Nachfrage nicht ausschließen, dass der Angeklagte die Wasserflasche nicht direkt auf sie, sondern einfach nur „ziellos von sich geworfen“ habe. Aha. Und wenn jemand auf einen anderen schießt und nicht trifft, dann hat er vielleicht auch nur „ziellos von sich geschossen“. Diese Ausrede sollte man sich merken. Nachdem es zu keiner Berührung des Mädchens gekommen war, weil es ausweichen konnte, sah die Staatsanwaltschaft hier plötzlich auch kein strafrechtlich relevantes Verhalten mehr.Blieb noch der Vorfall in Bamberg. Aber auch da fanden sich Milderungsgründe:
Der Angeklagte hatte die 16-Jährige nur mit der „flachen Hand am Busen berührt“. Tipp für Sittenstrolche: Grabscht mit der flachen Hand, dann ist es halb so wild. Außerdem machte die Bambergerin einen „recht robusten Eindruck“. Weiterer Tipp für Sittenstrolche: Sucht euch zum Busengrabschen ein junges Mädchen, das aussieht, als würde es was aushalten. Das 13-jährige Tatopfer wurde bei dem Vorfall schwer traumatisiert und hat inständig darum gebeten, vor Gericht nicht erscheinen zu müssen, weil es sich vor dem Mann fürchtet. Nach dem Vorfall war das Kind in so schlechter psychischer Verfassung, dass es bei Dunkelheit nicht mehr alleine rausgehen konnte. All das spielte strafrechtlich keine Rolle. Der Senegalese wurde lediglich wegen der sexueller Beleidigung in Bamberg, dem einzig noch verbliebenen Anklagepunkt, zu einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten auf Bewährung (!) verurteilt. Er wird daraus das Fazit ziehen, dass ihm im Grunde genommen nichts passiert ist. Kräftig zu diesem Verfahrensausgang beigetragen haben die Zeugin und das Tatopfer von Bamberg, die beide vor dem Landgericht ihre früheren Aussagen deutlich relativierten. Die Verhandlungsführung hatte daran wohl auch einen gewissen Anteil. Es wäre nicht verwunderlich, wenn wir bald wieder von Jassey A. hören. Dann kann sich das Opfer bei der deutschen Justiz bedanken, falls es dazu noch in der Lage ist.Und für das 13-jährige Tatopfer aus Landshut gilt: „Hab´ Dich nicht so, ist ja nichts passiert“!
(pi-news.net)

Neue Schutzbehauptung
Lügen oder Wasser auf die Mühlen der Falschen?
Von Dushan Wegner
Vielzitierte Aussagen im Interview mit der 99-jährigen Weiße-Rose-Überlebenden Traute Lafrenz gelten jetzt auch offiziell als Fake. – Ab dem wievielten »das ist Wasser auf die Mühlen der Falschen« gestehen Linke sich ein, dass ihr Weltbild auf Lügen gebaut ist?... Das auf Lügen gebaute linksgrüne Weltbild und die reale Realität driften immer weiter auseinander. Ich schlage eine Maßeinheit für die Messung des Realitätsdrifts vor, nämlich Wasser-auf-die-Mühlen-pro-Tag, abgekürzt WadMpT... WadMpT bezeichnet, wie oft pro Tag insgesamt von Bürgern mit Haltung* ausgerufen wird, ein Ereignis sei »Wasser auf die Mühlen der Falschen**«. Erklärungen: * »Haltung« bezeichnet natürlich, ähnlich wie schon bei Goebbels, einen Bürger, der innerlich der Parteilinie bzw. Einheitsgeisteshaltung folgt; ** die »Falschen« bezieht sich auf Bürger, welche linksgrünen/globalistischen Suizidalismus kritisieren bzw. nicht euphorisch begrüßen....Das linksgrüne Weltbild ist auf Lügen gebaut, auf Falschmeldungen, Auslassungen und blanken Märchen....
(Tichys Einblick. Linksgrünsozialistsch versiffte Lügen, bis das Gegenteil bewiesen ist.)

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