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Gelesen

Immer diese Klimakatastrophen! Der Dino ging, der Trossinger kam. Ein Totentanz.

(tutut) - Beruhigend zu wissen für Leser eines Lokalblatts, dass Heiligabend jemand an sie denkt. Wen es zufällig aus der Fremde in den Südwesten verschlägt, den er vielleicht nicht wiedererkennt, seit eine "cdu"Kanzlerin gesagt hat: "Wir schaffen das!" aber bis heute eine Erklärung schuldig ist:  Wer ist "wir" und was ist "das"? Nun also dafür dies: "Willkommen in der Heimat - Es gibt viele gute Gründe, in die Heimat zurückzukehren: Familie und Freunde, hohe Lebensqualität, attraktive Jobangebote - die Liste ließe sich lange fortsetzen. Wir begrüßen alle Leser, die über die Feiertage wieder hier im Südwesten sind mit unserem großen Magazin 'Willkommen Daheim'. Es liegt der Weihnachtsausgabe bei". Ja, ist denn schon Weihnachten? würde Franz Beckenbauer fragen. Mag sein, dass die Erinnerung täuscht. An die Heimat und so. Vielleicht braucht der Mensch inzwischen einen Gedenkverein für alles, was war, um ihm zu erklären, dass die  Wirklichkeit eine  ganz andere ist. Wer's nicht glaubt, der spendet an die Sammelstelle, die Heimatzeitung war oder sich noch nennt, nur vage die Vergangenheit weiß,  und tut nun seine Pflicht. Irgendwo ist immer Heimat, wo Volk ist, und "das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt". Sagt auch die Kanzlerin. Wer darf hier bleiben? Das Leservolk, zum Beispiel? "Rekordspenden der Leser - Zwischenergebnis liegt bei 327 000 Euro - Gut 327 000 Euro haben die Leser der 'Schwäbischen Zeitung' bisher für die diesjährige Weihnachtsaktion 'Helfen bringt Freude' gespendet... Abschläge sind schon ausbezahlt worden: In Kurdistan beispielsweise wurden Winterkleidung und Schulmaterial für knapp 2800 Schüler in den beiden Camps Mam Rashan und Sheikhan angeschafft. Um aber alle Projekte wie geplant umsetzen zu können, sind weitere Spenden nötig". Sagt ein Redaktör und Priester. Der Mönch und Priester Martin Luther ist gegen Ablasshandel gezogen, hat gegen Papst und Teufel gewettert, und daraus sind Kriege und eine neue Kirche geworden. Spenden und Abschläge sind kein Ablass, oder? Irgendwer hat immer Schuld und muss bezahlen. Denn irgendwo her kommt ein Lichtlein, und siehe da: "Nor­males Leben kehrt ein", artikelt Chefredaktör sein Leid. "Willkommen Daheim". Die Sättigungsbeilage zu Weihnachten. Denn Heimat und Weihnachten gehen auch ganz anders. "Als die 'Schwäbische Zeitung' vor zwei Jahren erstmals ihre Weihnachtsaktion im kurdischen Nordirak gestartet hat, war die Redaktion optimistisch, dass viele Flüchtlinge nach dem Ende der Kämpfe gegen die Terrormilz 'Islamischer Staat' (IS) wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Diese Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Zwar scheint der IS besiegt, doch jetzt sind es andere, die die Gegend unsicher machen. Die Türkei mischt massiv mit, (Anmerkung: Merkels Freunde!)  sind ihr doch staatliche Strukturen der kurdischen Bevölkerung ein Dorn im Auge. So bombardiert Ankaras Luftwaffe regelmäßig Ziele in der Shingal-Region. Es ist die Heimat eines Teils der jesidischen Minderheit. ..Noch heute sind die Camps voll mit jesidischen Flüchtlingen. Sie erzählen immer wieder, dass die Luftangriffe einer der Gründe dafür sind, dass sie nicht zurückgehen. Sie haben Angst. Mit unseren Aktionen in den Camps Mam Rashan und Sheikhan versuchen wir, das Leben mit bescheidenen Mitteln zu verbessern. Wir wissen, dass die Hilfe ausgeweitet werden müsste, dennoch freuen wir uns über die täglichen Erfolge". Vergesst Weihnachten, denkt o Heimat, es muss ja nicht immer der Schwarzwald sein! "Viele von uns suchen über Weihnachten etwas Ruhe vom Trubel. Rückzugsräume sind dann in dieser besinnlichen Zeit die Familie oder auch Freunde. Für die Jesiden gilt das auch. Nach wochenlangem Fasten haben sie im Dezember das Ida-Ezi-Fest gefeiert. Wie an Weihnachten treffen sich dabei Verwandte und Bekannte. Einige von ihnen werden dank der Spenden der Leserinnen und Leser etwas gefasster in die Zukunft blicken können. Dafür bedanke ich mich im Namen der 'Schwäbischen Zeitung' bei Ihnen sehr herzlich". Gern geschehen, Herr Chefredaktör! Oder? Da gab es mal einen, längst vergessen, der erklärte den Charakter seiner Heimatzeitung so: solider reformerischer Konservatismus, "der immer etwas ändert, nur nicht das Ganze".  Der würde sein Blatt nicht wiedererkennen. Dort, im Morgenland, eins geworden mit der bettelnden Katholischen Kirche und mit lokalen Berichten, die Tuttlingen im armen Indien, das gerade auf den  Gipfel der größten Weltwirtschaften stürmt, in Afrika oder sonstwo, während zuhause Pfarrer sich in die Karten ihres schweren Handwerks der Geschwätzigkeit gucken lassen, denn ein bisschen Weihnachten braucht betreutes  Lesen: "'Es muss mit dem Leben zu tun ha­ben' - Pfarrer Thomas Schmollinger und Vikarin Britta Mann über ihre Weihnachtspredigten". Kinder und Jugendliche dürfen Botendienst tun für die liebe Kirche, "Uns schickt der Himmel", vom "23. bis 26. Mai 2019 findet die 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und seiner Verbände statt". Wem so viel Schweres an Weihnachten widerfährt, Zeitung sei Dank, der ist Notfallseelsorge wert: "Schenken Sie sich und Ihren Lieben dieses Jahr Gelassenheit". Die denken nämlich an alles. "Mit der Vorsorgemappe von Schwäbisch Media". Heimat ist nicht alles. Weihnachten noch wenger. Also: "Es ist doch beruhigend zu wissen, dass alle wichtigen Angelegenheiten geregelt sind. Schenken Sie sich und Ihren Liebsten dieses Jahr die Vorsorgemappe von Schwäbisch Media. Halten Sie ihre Vorstellungen und Wünsche für den Ernstfall fest". Der Ernstfall ist jetzt! Weihnachten.  "Bestellen Sie jetzt.. Preis: 16,90 Euo, 14,90 Euro für unsere Abonnenten. Bei Bestellungen zzgl. 9,90 Euro Versand- und Bearbeitungsgebühr (für bis zu zwei Ordner)". Ja, Ordnung muss sein. Es ist schließlich Weihnachten. Bald weiß dies niemand mehr. Eine Integrationsministerin der "cdu" macht schon die Abschafferin. Ganz die Chefin und ein Chefredaktör. Frohes Ida-Ezi-Fest!  Auch die Jesiden  sind auserwählt und haben die einzig wahre Religion, ansonsten aber wohl selbst wenig mit Menschnrechten am Hut.

So idyllisch heimelig und weihnachtlich könnte es beispielsweise in Spaichingen aussehen,  wenn Deutschland nicht im Griff einer Klimakatastrophe wäre.

Was soll m / w / d hinter Stellenanzeigen?
Rottweil / BRD. Auch im Bote steht neuerdings fast hinter jedem Stellenangebot „m / w / d“. Dass m und w für männlich und weiblich stehen, war ja schon länger so, aber dass man jetzt schleimerisch den Tschenderscheiss d für divers in jede Anzeige schreibt, ist nicht divers, sondern pervers. Ein Kriechen vor politkorrekt verblödetem Zeitgeist.
(Rottweil Blog)

1,5 Zi. zu Weihnachten
Rottweil. 1,5 Zi., Erstbezug, Neubau, KM 570 €. mieten-rottweil@gmx.de
(Rottweil Blog)

Heiligabend: Auto tötet Oma und verletzt Enkelin lebensgefährlich
Albstadt-Ebingen - Lautlingen, K 7152 (ots) - Von einem Pkw erfasst und tödlich verletzt wurde an Heiligabend in der Nähe des "badkap" eine 69-jährige Frau, während ihre 7-jährige Enkelin lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Die Frau wollte kurz nach 11 Uhr zusammen mit ihrer Enkelin bei heftigem Schneeregen zu Fuß die Fahrbahn der Lautlinger Straße (Kreisstraße 7152) an der Abzweigung der Ebinger Straße überqueren. Hierbei wurden die Frau und das Mädchen von einem aus Richtung Ebingen nahenden weißen Citroen C3 eines 66-jährigen Autofahrers erfasst und zu Boden geschleudert.Trotz sofort eingeleiteter Behandlungsmaßnahmen durch die eintreffenden Rettungskräfte konnte die Frau nicht mehr gerettet werden und starb noch an der Unfallstelle. Ein Rettungshubschrauber brachte das Mädchen in die Corona-Klinik nach Tübingen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Locker vom Hocker geschlagen
Tuttlingen (ots) - Ein 57-jähriger Mann hat am Samstagabend in einem Tuttlinger Innenstadtlokal seinen Nebensitzer vom Barhocker geschlagen. Gegen 22.30 Uhr betrat der 57-Jährige die Kneipe und setzte sich neben sein um drei Jahre jüngeres Opfer an den Tresen. Ohne vorher ein Wort miteinander gewechselt zu haben, versetzte der Ältere dem 54-Jährigen plötzlich einen Schlag. Der Getroffene fiel vom Hocker und verletzte sich dabei am Kopf. Von einer ärztlichen Behandlung wollte er nichts wissen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Einbruch in Blumengeschäft: Geld von Weihnachtsbaumverkauf gestohlen
Tuttlingen, Möhringer Vorstadt (ots) - Zwischen Samstag 19.00 Uhr und Sonntag 16.30 Uhr, ist über ein eingeschlagenes Fenster in ein Blumengeschäft in der Dornierstraße eingebrochen worden. Aus einem Büroraum konnten die Täter Geld von verkauften Weihnachtsbäumen erbeuten. Über ein zuvor von innen geöffnetes Rolltor eines Lagers des Blumengeschäftes verließen die Einbrecher das Gebäude wieder.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

In Bar eingebrochen und Tresor gestohlen
VS-Schwenningen (ots) - Mindestens zwei Einbrecher sind am Montagzwischen 2.30 und 4.30 Uhr in eine Bar in der Uhlandstraße eingedrungen und haben aus einem Büroraum einen Tresor gestohlen. Über eine zuvor aufgebrochene Seiteneingangstüre gelangten die Täter in die Spiel- und Lounge-Bar und über eine Zwischentür in ein Lager, in welchem der Tresor an einer Wand montiert war. Mit brachialer Gewalt rissen die den etwa 70 x 40 x 40 Zentimeter großen Tresor von der Wand.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Einbruch in Discounter verursacht Schaden von rund 10 000 Euro
Bräunlingen (ots) - Eingbrochen wurde am frhn Montagmorgen über ein Dachfenster in einen Discountmarkt in der Hüfinger Straße und dabei Sachschaden von rund 10.000 Euro angerichtet. Mit einer Leiter begaben sich die Täter vermutlich kurz nach Mitternacht auf das Dach des Marktes, brachen dort ein Dachfenster auf und kletterten so in einen Aufenthaltsraum des Marktes. Mit einer mitgebrachten Axt und einem Vorschlaghammer durchschlugen sie eine Trennwand und gelangten so in das Büro des Marktes. Nachdem die Täter dabei den Alarm auslösten, ergriffen sie ohne Beute die Flucht über ein Fenster an der zu den angrenzenden Bahngleisen gelegenen Gebäuderückseite und flüchteten von dort über einen Zaun und die Gleise in Richtung Palmbuckstraße.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Explosion beim Tanken von Erdgas - Fahrer schwer verletzt
Achern (ots) - Beim Betanken eines Audi A3 mit Erdgas kam es Montag um 12.30 Uhr an einer Tankstelle an der L87 zu einem Unglücksfall. Während des Tankvorganges explodierte der Fahrzeugtank und verletzte den hinter dem Pkw stehenden 34-jährigen Fahrer schwer. Er wurde vom Rettungsdienst umgehend in eine Klinik gebracht. Durch umherfliegende Trümmerteile wurden drei weitere Fahrzeuge sowie die Erdgaszapfanlage beschädigt. Zu einem Gasaustritt aus der Anlage kam es nicht. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 70.000 Euro.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Gerichte dürfen kein Nadelöhr sein
Verstärkung für die Verwaltungsgerichte ist dringend geboten. Der Justizminister sollte aber genau schauen, von wo er Richter und Staatsanwälte für Asylverfahren abzieht, kommentiert StZ-Autor Andreas Müller.
(Stuttgarter Zeitung. Eher kommt ein Kamel durch als Guido Wolf.)

Tübingen
Sexpuppe sorgt für Polizeieinsatz
Ein Ehepaar hat in Dettenhausen eine vermeintlich leblose Person im Wald gefunden. Die herbeigerufenen Beamten untersuchten den „schwabbeligen“ Körper daraufhin etwas genauer und konnten Entwarnung geben
(Stuttgarter Zeitung. Mensch, Puppe!)

Christen sollen "klare Kante" gegen Intoleranz zeigen
Weltweit feiern Christen Gottesdienste und bereiten sich so auf Weihnachten vor. Deutsche Bischöfe riefen zu Frieden und Zuversicht auf und kritisierten Abschottung, Populismus und Konsumsucht. Der Trierer Bischof Stefan Ackermann sagte, die Weihnachtsbotschaft habe nichts mit Nostalgie zu tun - sie sei im Gegenteil ein sehnsuchtsvolles Protestlied gegen bestehende Verhältnisse. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Thomas Bedford-Strohm, ermahnte Christen, gegen Intoleranz klare Kante zu zeigen.
(swr.de. Hohoho! Scheinheilige Kreuzabhänger! Was für ein dummes Geschwätz. Keine Religion ist tolerant. Das Volk hat lange, graue Ohren, und seine Treiber nennen sich
Rabbiner, Pfarrer, Imame und Pastoren.)

Seine Weihnachtsgeschichte.

Immer weniger Menschen gehen in die Kirche
KÖLN (AFP). Während 1990 rund 30 Prozent regelmäßig ein Gotteshaus aufsuchten, waren es 2015 nur 22 Prozent, ergibt eine Studie des Instituts für Wirtschaft. Zugleich stieg der Anteil derjenigen, die nie zur Kirche gehen, von 36 auf 43 Prozent. ..
(Badische Zeitung. Was sollen sie dort? Dann können sie doch gleich zu den linksgrünsozialistisch Versifften gehen.)

Das deutsche Handwerk will ausländische Facharbeiter
Das deutsche Handwerk will mehr qualifizierte ausländische Facharbeiter gewinnen. Er sei dafür, Migrationsabkommen mit Ländern abzuschließen, die ein vergleichbares Bildungssystem hätten, etwa auf dem Balkan, sagte Handwerkspräsident Wollseifer. Um dem Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken, seien auch gut ausgebildete Flüchtlinge wichtig. Diese sollten nicht abgeschoben werden. Das Handwerk bilde in diesem Jahr rund 16.000 Flüchtlinge aus den acht häufigsten Asylländern aus. Sie seien in den Betrieben oft sehr beliebt und engagierten sich enorm.
(swr.de. Sind die beruflich auch so ahnungslos? Was für ein Blödsinn. Sollen aus der Dritten oder Zweiten Welt Analphabeten als Facharbeiter kommen? "Europa" abgeschrieben? In der EUdSSR sind 17 Millionen arbeitslos. Wenn die Länder  ein "vergleichbares Bildungssystem" hätten, hätten sie keine Leute übrig.)

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NACHLESE
Schüsse im Hauptbahnhof
Wollte Apothekerin anzünden:
Haftbefehl gegen Kölner Geiselnehmer sorgt für Unmut
Er wollte seine Geisel anzünden. Mohammad A.R. hatte der Apothekerin im Kölner Hauptbahnhof schon ein Feuerzeug in den Mund gesteckt, als drei Beamte eines Spezialeinsatzkommandos der Polizei in das Geschäft stürmten.Ohne zu zögern schossen die Beamten den syrischen Flüchtling am 15. Oktober nieder. Sechs Projektile trafen den Gangster in den Kopf, im Bauchbereich und in den Oberschenkel.Überraschenderweise überlebte der 55-jährige Gangster den Zugriff. Vor Kurzem ist er aus der Kölner Uniklinik in das Justizvollzugskrankenhaus Fröndenberg bei Dortmund verlegt worden – ein speziell gesichertes Krankenhaus für Straf- und Untersuchungsgefangene. Grundlage ist ein Haftbefehl wegen zweifachen versuchten Mordes. ...Marc Donay, der Anwalt des inhaftierten Syrers, äußerte sich verärgert. „Angesichts des schlechten Gesundheitszustands meines Mandanten hätte der Haftbefehl nicht verkündet geschweige denn vollstreckt werden dürfen“, moniert Donay. Der Strafverteidiger hat beantragt, seinen Klienten außer Vollzug zu setzen, so dass Mohammad A.R. in einer Reha-Klinik untergebracht werden kann...
(focus.de. Noch was? Der Mann dürfte gar nicht im Land sein. Er war vorher schon "polizeibekannt", insgesamt 13-mal polizeilich in Erscheinung getreten - wegen Drogen, Diebstahl, Bedrohung, Betrug und Hausfriedensbruch. Er soll in Syrien schon in Haft gewesen sein. )
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Post von PI-NEWS
Liebes Christkind…
Von PETER BARTELS
Wenn ich kein alter Mann in irischer Strickjacke, sondern noch ein Kommunionskind in kurzer Bleylehose mit eingenähter Bügelfalte wäre, würde ich Dir einen Wunschzettel schreiben. Ich versuch’s trotzdem mal …
Liebes Christkind … kannst ruhig bleiben, natürlich wünsche ich mir kein Blechkätzchen mehr, das man aufzieht, damit es sich dauernd im Kreis überschlägt. Auch keinen Stabilbaukasten mit Minischraubenschlüssel; man verliert ja doch immer nur die kleinen Schräubchen, die Mini-Muttern. Nein, liebes Christkind, meine Wünsche sind einfacher. Allerdings eher was für Deinen Papa … Aber „Christkind“ hört sich einfach besser an. Also, ich wünsche mir …
POLITIKER … die nicht mehr einfach weiterlügen ohne rot zu werden, obwohl sie längst grün im Gesicht sind, weil sie wissen, dass es gelogen ist, wenn sie sagen: Die GRIECHEN zahlen ihre Schulden in diesem oder übernächsten Leben zurück … WINDMÜHLEN, Kernkraft, Kohle, Öl oder Gas in den nächsten 500 Jahren ersetzen werden … MIGRANTEN den deutschen Rentnern die Rente garantieren, obwohl die Politiker wissen, dass die auch in der dritten Generation keinem einzigen deutschen Renter auch nur eine Monatsrente erarbeiten werden …
FIRMENCHEFS … mit oder ohne Walross-Schnauzer, die nicht mehr in vorauseilender Arschkriecherei lügen: Merkels Analphabeten-Araber/ Afrikaner werden künftig Autos, Flugzeuge und Computer bauen, unter einem neuen Stern am Wirtschaftswunder-Himmel Deutschland sogar ins Zeitalter der künstlichen Intelligenz katapultieren …
GEWERKSCHAFTER … die zwar immer weniger Mitglieder haben, aber immer mehr Arbeitgeber immer gnadenloser nach ihrer Gesinnung ausspionieren, an den Betriebs-Pranger stellen, weil sie ihre eigene Selbstabschaffung nicht mehr mitmachen wollen …
POLIZISTEN … die nicht mehr bespuckt, verprügelt und im besten Alter in den Ruhestand abgeschoben werden, weil sie nicht mehr verschweigen wollen, sondern aufschreiben und auf Video zeigen, was Merkels Migranten zerstören und zermessern …
RICHTER/Innen … die nicht mehr hinter jeder Frau, die sich nicht willig vergewaltigen läßt, eine Gegnerin der Vielfalt sehen, ohne jedes Verständnis für die andere Kultur … den traumatisierenden Marsch der jungen Männer … schwer mit den Schätzen des Testosterons geladen … sich ins gelobte Land Germoney gekämpft haben.
JOURNALISTEN … von Presse, Radio und Glotze, die endlich berichten WAS IST, nicht WAS sie sich WÜNSCHEN. Von BILD bis „Spiegel“, von NDR bis WDR, von ARD-Gniffke bis ZDF-Kleber …
UNTERSUCHUNGSAUSSCHÜSSE, die wieder TALKSHOWS werden, statt Treibjagden und Tribunale gegen die AfD. Von ARD-Aschenbecher MAISCHE in memoriam Helmut Schmidt, bis zur roten ZDF-KLOSTERSCHÜLERIN Maybrit remember „Leipzig einundleipzig“. Und auch für den ZDF-Uhu Lanz solltest Du endlich eine Lanze der Vernunft brechen, liebes Christkind: wäre er doch als „Mutti“ Merkels Wanderführer in seinen heimatlichen Tiroler Bergen geradezu prädestiniert…
Grimassenschneider und Gröhler … die zwar nichts gelernt haben, aber genau fühlen, wie nah die Welt am Abgrund von Kühlschrank und Auspuff steht. Ich wünsche mir, dass sie nur noch Texte und Noten lernen, nur noch ihren Souffleusen und Earphones lauschen, sie nachplappern. Danach könnten sie vielleicht noch die Kritiken lesen , oder weiter auf dem Lokus Schnee schaufeln …
PFAFFEN und andere LAFFEN … Verzeihung, liebes Christkind, eigentlich wollte ich AFFEN schreiben, aber heute ist ja Heiligabend, außerdem: das Tierschutzgesetz!! Und das ist ja heute selbst den Kirchen wichtiger, als das Abtreibungsgesetz, die für deutsche Mütter längst überflüssigen Kreißsäle. Aber bei den Pfaffen könntest Du ja gelegentlich mal die beladenen Tempeltische umkippen; ob Papstlein oder Pfäfflein – findest Du nicht auch, dass die herzlich wenig für Dich tun? Und soviel Platz hat die Hölle doch eigentlich auch nicht …
FJW… Hier, liebes Christkind hätte ich nur eine KLEINE Bitte: Kannst Du nicht endlich dafür sorgen, dass Journalisten sich nicht mehr als Postbote tarnen und einfach weiter labern? Heute lallte der alte Sack beispielsweise „O Du Stille Nacht, oh Du Fröhliche“ in einem Grappazug. Weil, schon die Großmutter sagte dem Franzl (76) immer: „Heilig Abend mußt du was Leichtes denken: „Denke an Schnee!“
Liebes Christkind, das muß vor etwa 150 Jahren gewesen sein. Da war der Schnee wirklich noch watteweich leicht. Seit Merkel ist aber auch bei Frau Holle Schicht im Schacht. Und wenn sie doch mal schüttelt, ist der Schnee nass und schwer. Darum ist sie ja Weihnachten auch in den Alpen, da, wo der Schnee ist …
Liebes Christkind, ich muß Dir noch was gestehen … Mein allergrößter Wunsch ist dieser: Bitte Deinen Vater, dass er der deutschen „Staatsregierung“ endlich die „göttliche Eingebung“ vom Himmel schickt, ihnen den Gesunden Menschenverstand wiedergibt, den sie schon so lange verloren hat.
(pi-news.net)

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DAS  WORT DES TAGES
Habe erst die Tage mit einer „alten Stuttgarterin“ gesprochen, die in einer eigentlich noch besseren Wohnlage lebt. Sie erkennt ihren Stadtteil nicht mehr wieder, nur noch Fremde auf der Straße. Immer wenn eine Wohnung frei wird in ihrer Nachbarschaft, ziehen Einwanderer ein. Die Straßen verdrecken, riechen anders, die Menschen klingen anders, kleiden sich anders. Die Gesichter haben nichts mehr mit Schwaben zu tun. Von oben verordneter Ethnosuizid – oder sollte man von Genozid sprechen?! Wenn sich in Tibet Chinesen niederlassen, machen die Gutmenschen bei uns das größte Geschrei, dabei sind die im Vergleich noch angenehme Zeitgenossen ohne laute Herrenmenschen-Allüren und fleißig.
(Forum-Kommentar auf pi-news.net)
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Neuer Glaube
Das Weihnachts-Narrativ
Von Roland Tichy
Eine alte Geschichte immer wieder neu erzählt, entfaltet ihre eigene Wirklichkeit. Statt uns davon zu lösen, sind wir heute mehr denn je gefangen in neuen Narrativen....Das ist ein modernes Wort für eine alte Geschichte. Ein Narrativ ist eine „sinnstiftende Erzählung“, so betörend, dass sie unsere Wahrnehmung der Realität verändert. Wie die Weihnachtsgeschichte, die unseren Glauben, unsere Kultur geprägt hat und heute zumindest noch Weihnachtsmärkte....wer dem Narrativ nicht folgt, gilt als „Klimaleugner“......Narrative werden gerne von Lobbyisten erfunden...und sie werden von leichtgläubigen Medien transportiert....So können Narrative zu Glaubenssätzen werden, Glauben heißt dann: Nicht wissen und doch den Lehren folgen. In Demokratien ist das gefährlich. ...Wer die Medien besitzt, kann Narrative ständig wiederholen und beherrscht die Meinung... ...Es ist das seltsame Narrativ, dass man sich einer anderen, fremden Religion anpassen soll, die angeblich friedlich ist... Dabei ist die Weihnachtsgeschichte eine wunderbare Erzählung. Sie beinhaltet den Satz „Friede den Menschen auf Erden“. Vielleicht sollten wir doch daran festhalten.
(Tichys Einblick. Sowas schon mal von einem Pfarrer gehört? Wie armselig sind doch schon deren Versuche, Glocken einen Ton zu entlocken.)

Wie eine Deutsche mit einem Biogas-Rucksack ganz Afrika verändern will
(focus.de. Direktanschluss? Was für ein Furz!)

Frank-Walter Steinmeier
„Wir müssen wieder lernen zu streiten, ohne Schaum vorm Mund“
In seiner Weihnachtsansprache fordert der Bundespräsident mehr Gespräche über kontroverse Themen. “Sprechen Sie mit Menschen, die nicht ihrer Meinung sind“, fordert Steinmeier. Den Ton in den sozialen Medien beklagt er.
(welt.de. Abgewischt?  Wenn er sich nicht entschuldigt, hat er nichts kapiert und macht weiter Grüßaugust mit linken Sprüchen und Fischfilet. Wären Fischstäbchen im Kragen oder als Krücken nicht passender? Wer will sowas hören?

Rechthaber unterm Tannenbaum
Die Qual zum Fest: Weihnachtsansprache von Frank-Walter Steinmeier
Von Alexander Wallasch
....Der Präsident als erster Gesprächsverweigerer im Lande, bittet uns das Gespräch nicht länger zu verweigern. Wir sollen ausgerechnet an Weihnachten die Kartoffeln aus dem Feuer holen? Der Bundespräsident erdreistet sich allen Ernstes uns zu bitten, den Versuch zu unternehmen, an Weihnachten jene Debatten unterm Tannenbaum zu führen, den seinesgleichen uns seit Jahren verweigert? Sein Wunsch: „Und vielleicht ist all das auch ein Thema bei Ihnen heute Abend zuhause.“ ...Frohe Weihnachten all jenen, die widerstehen, die sich wehren, die sich energisch zur Wehr setzen auch gegen einen Blödsinn von höchster Stelle als Weihnachtsbotschaft verkauft.
(Tichys Einblick. Ist der Mann beratungsresistent oder einfach nur das, was Schäuble über die Deutschen gesagt hat ?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Hochsicherheits-Weihnacht
Video. Irgendwie will keine besinnliche Stimmung aufkommen in dieser Weihnachtszeit. Wie auch, wenn die Weihnachtsmärkte geschützt sind, wie ein Guantanamo mit Glühwein. Während Durchhalteparolen ausgegeben werden, wonach „wir“ unser Leben nicht wegen der Terrorgefahr verändern dürften, ist das längst pasiert. Wird das jetzt immer so weiter gehen?
(achgut.com. Es begab sich aber zu der Zeit, da Terror in alle Welt geschickt wurde und Politiker riefen: Hierher, wir auch!)

Thomas Rietzschel
Kling, Glöckchen, klingelingeling – Danke, Günther!
Günther Oettinger macht einen sensationellen Vorschlag zur Steigerung der Effektivität deutscher Ministerien. Sie sollten ins Ausland umziehen, am besten in eine der EU-Metropolen. Die Idee ist nicht ohne. Für Oettinger selbst aber bedeutungslos. Nächstes Jahr hört er als Kommissar auf. Was er danach machen will, steht noch nicht fest. Vermutlich irgendwas mit „Politik“ und „Wirtschaft“.
(achgut.com. Irgndwas mit Medien wird es sein, die fressen ihm ja schon lange aus der Hand.)

Clara Hagen
Wer zu spät kommt, ist der Weihnachtsbaum
Da bestellt man online einen Weihnachtsbaum und was passiert? Statt sich nun entspannt weihnachtlicher Besinnlichkeit hingeben zu können, wird man schon wieder an all die Geschichten aus dem Pleiten-Pech-und-Pannenland erinnert, die man doch eigentlich vergessen wollte. Weihnachten ohne Baum, Bundeswehr-Fregatten ohne Matrosen, Deutsche Bahn ohne Plan und so.
(achgut.com. Deutschland ohne Grenzen, deshalb mit Merkel.)

 

Jesus, Rechtspopulist

Mein Wunschzettel fürs Christkind
Ein Land, in dem man wirklich gut und gerne leben möchte
Von Hugo Müller-Vogg
Ich würde gerne in einem Land leben, in dem sich 2019 manches verändert – damit man hier wirklich gut und gerne leben kann....Ich wünsche mir
eine Gesellschaft, die tolerant genug ist, unterschiedliche Meinungen zu ertragen, statt jeden auszugrenzen, der nicht im politisch-korrekten Mainstream mitschwimmt; ein Diskussionsklima, in dem man von der Mehrheitsmeinung abweichen kann, ohne mit der Faschismus- bzw. Extremismus-Keule erschlagen zu werden; eine Bundesregierung, die mehr Ehrgeiz hat, als nur irgendwie den Wahltermin 2021 im Amt zu erreichen;... eine Union mit einem klaren Profil statt einem grün imprägnierten, sozialdemokratisch angereicherten, demoskopisch abgesicherten Wohlfühlangebot;...eine ehrliche Bestandsaufnahme über den Beitrag der seit 2015 ins Land gekommenen Asylsuchenden, Schutzsuchenden und Illegalen zur Wirtschaftsleistung und die Kosten für ihre Versorgung...eine Integrationspolitik, die darauf abzielt, dass die sich integrieren die zu uns kommen – nicht umgekehrt;ein Minderheitenschutz, der Minderheiten schützt, nicht die Mehrheit dazu zwingt, sich den Minderheiten anzupassen;...öffentlich-rechtliche Medien, die die Bürger informieren und nicht indoktrinieren wollen; Zeitungen, die ganz altmodisch zwischen Nachricht und Kommentar unterscheiden, statt den Lesern einen Meinungsbrei vorzusetzen;....Klarnamen-Zwang für Twitter und alle „Social Media“, um anonymen Pöblern die Plattform zu entziehen....
(Tichys Einblick. Wann wird es wieder Weihnachten?)

Gefahr einer Eskalation
OSZE warnt vor Nationalismus in Europa
Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat vor einem Trend zu Nationalismus gewarnt, der Europa von innen heraus schwäche. „Wenn man sich nicht mehr wirklich für multilaterale Problemlösungen interessiert, dann hat eine Organisation und ihr Instrumentarium zur Förderung der kooperativen Sicherheit weniger Anziehungskraft. Und das geht irgendwann auf Kosten von Sicherheit“, sagte OSZE-Generalsekretär Thomas Greminger.
(Junge Freiheit. Den Laden einfach schließen, der kostet und bringt nichts.)

"Ausbruch hätte verheerende Folgen"
Die gefährlichsten Vulkane Deutschlands
Auch bei uns in Deutschland gibt es Vulkane. Obwohl es seit Tausenden von Jahren keinen spektakulären Ausbruch mehr gegeben hat, gelten einige der Vulkane hierzulande nach wie vor als aktiv...."In der Eifel befinden sich die potenziell gefährlichsten aktiven Vulkane in Deutschland", sagt deshalb Dr. Joachim Wassermann, Leiter der Abteilung Seismologie am Geophysikalischen Observatorium Fürstenfeldbruck, das zur Münchener Ludwig-Maximilians-Universität gehört. "Ein Maar-Ausbruch in heutiger Zeit könnte in dieser Gegend verheerende Folgen haben."...Seit Jahren beobachten Forscher im Grenzgebiet zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik unterschiedliche seismische Phänomene, darunter der Austritt heißer Flüssigkeit sowie sogenannte CO2-Mofetten, das sind Stellen an der Erdoberfläche, an denen Kohlendioxid entweicht. Dazu kommen immer wieder Erdbebenschwärme, die außer im Vogtland, zum Teil auch im Fichtelgebirge und auf tschechischem Gebiet wahrnehmbar sind...Die geologische Auffaltung der Alpen, die vor rund 25 Millionen Jahren mit dem Zusammenstoß der Kontinente Afrika und Europa begann, löste auch auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik vulkanische Aktivitäten aus. Vor allem im Süden Deutschlands hinterließ sie deutliche Spuren. So sind beispielsweise Teile der Rhön, des Kaiserstuhls oder des Westerwaldes vulkanischen Ursprungs...
(focus.de. Schlimmer als Merkel?)

Sizilien
Vulkan Ätna ausgebrochen - Bislang rund 130 Erdstöße
Gut 3300 Meter ist der Vulkan Ätna auf Sizilien hoch. Die dichten Rauchwolken, die auf Fotos zu sehen sind, ragen deutlich höher in den Himmel. Der Vulkan ist an Heiligabend ausgebrochen - nicht zum ersten Mal in jüngerer Zeit.
(welt.de. Der Erde sind menschliche Krankheiten wurscht.)

Grenzenlose Verantwortungslosigkeit der Eurokraten gegenüber den europäischen Völkern
38.600 Illegale gefasst – EU fordert Ende der Grenzkontrollen
Bis November sollen rund 40.000 Personen gefasst worden sein, die illegal nach Deutschland einreisen wollten, mehr als 9.000 davon waren per Haftbefehl gesuchte Kriminelle. Etwa 25.000 Eindringlinge kannten das Zauberwort „Asyl“, ohnehin nur erbärmlichen 13.000 sei die Einreise verweigert worden. Das geht aber gar nicht, schließlich muss die Umvolkung vorangetrieben werden und je mehr Gewalttäter im Land sind, umso schneller verstummt die autochthone Gesellschaft. Deshalb drängt die EU-Kommission nun darauf, alle Grenzkontrollen im Schengenraum sofort aufzuheben. Es sei jetzt der Moment, dies zu beenden, sagte EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos am Freitag beim Treffen der europäischen Innenminister in Luxemburg. Die Reisefreiheit im Schengenraum sei nämlich eines der greifbarsten Beispiele europäischer Integration. Eine Rückkehr zu geschlossenen Grenzen dürfe es nicht geben, so Avramopoulos. Grenzkontrollen führen u. a. derzeit Deutschland, Dänemark, Frankreich, Österreich und Schweden durch. Österreich und Frankreich haben bereits signalisiert sich nicht fügen zu wollen und die Kontrollen vorläufig beizubehalten. Österreich habe das Recht, seine Grenzen zu kontrollieren, solange es keinen funktionierenden EU-Außengrenzschutz gebe, so Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ). Mit der Begründung der fatalen Sicherheitslage und der Terrorgefahr könnten die Staaten sich über diese Wünsche der EU-Kommission hinwegsetzen. Es ist aber zu befürchten, dass Deutschland als eines der ersten Länder ganz schnell nachgeben und auch die ohnehin laschen Kontrollen devot aufheben wird. (lsg)
(pi-news.net)

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