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Klappe zu.

(tutut) - "Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen greuliche Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unenthaltsam, wild, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen, die das Vergnügen mehr lieben als Gott; sie haben den Schein eines gottseligen Wesens, aber seine Kraft verleugnen sie; und solche meide", zitiert der bekannte streitbare und wortgewaltige Pastor und Pfarrer Jakob Tscharntke von der Evangelischen Freikirche in Riedlingen Paulus in 2.Timotheus 3,1. Es ist das Schlusswort seines Versuchs, über "Auftritt oder Austritt? In welcher Gemeinde kann ein bibeltreuer Christ sein und bleiben" Antwort zu geben. Er denkt immer etwas weiter, nämlich zurück zu den Wurzeln der Kirche, welche gerade jetzt für ein paar Stunden oder zwei Tage durch Bischöfe versucht, Medieninteresse zu wecken, wenn sie mit dem politischen Zeitgeist geht oder ihn gar überholen will mit den höchsten Repräsentanten der Katholischen Kirche und der Evanglischen Kirche. Sie machen sich seltsamerweise keine Gedanken über ihre schrumpfenden Kirchen, deren Häuser gerade noch an Weihnachten gefüllt sind. Pfarrer Jakob Tscharntke aber sagt erst einmal, was Kirche ist in ihrer ureigenen Bedeutung: "Die Heilige Schrift und die Reformatoren bezeugen uns: Ein wahrer Christ kann nur dort sein, wo wahre Kirche ist!" Sein kritischer Blick auf die Landeskirchen, er selbst war zehn Jahre dabei, sagt ihm: "Wenn viele wahrhafte Gotteskinder einer abgefallenen Institution, die sich völlig zu Unrecht noch 'Kirche' nennt, den Rücken kehren
und sich in bibeltreuen Gemeinden neu sammeln würden, dann würde auch für manche in den Landeskirchen gewissensgeknechtete Pfarrer ein neues Wirkungsfeld entstehen. Ich war schon vor Jahren entschieden der Meinung: wir brauchen nicht vorrangig neue bibeltreue Ausbildungsstätten, denn bibeltreue Pfarrer haben wir erfreulicherweise genug. Wir bräuchten vor allem bibeltreue Gemeinden, in denen die vorhandenen bibeltreuen Pfarrer mit Freude ihrer Überzeugung und ihrem Gewissen gemäß Dienst tun könnten. Eine solche Entwicklung aber läßt sich nicht machen. Sie kann nur vom Herrn erbeten und geschenkt werden". Die Frage "Was ist Kirche?“ hält er für alles andere als theologische Theorie. "Sie hat existentielle geistliche Bedeutung im Blick auf die Kirche, Freikirche oder Gemeinde, zu der wir gehören. In vielen Bereichen erleben wir heute einen erschreckenden geistlichen Zerfall von Kirchen und Gemeinden. Wir haben viele sogenannte christliche Kirchen, sogenannte christliche Gemeinden auch im frommen Bereich, wo mit großem Ernst und noch größerer Sorge gefragt werden muß: Ist da wirklich Kirche? Ist hier tatsächlich Gemeinde Jesu?" Trotzdem dürfe der Begriff  "Kirche“ nicht aufgeben werden. Er sei  geschichtlich über 2 Jahrtausende gewachsen. Die Welt bringe automatisch und zwangsläufig mit "Kirche“ die rechtmäßige Vertreterin des christlichen Glaubens in Verbindung. "Die Menschen, die wir für Christus gewinnen wollen, nehmen Christsein an den Großkirchen wahr, ob wir von 'Kirche' reden oder nicht. Wir schädigen die Glaubwürdigkeit unseres Zeugnisses, wenn wir Institutionen unwidersprochen den Begriff 'Kirche' überlassen, die vielleicht noch den Schein eines gottseligen Wesens haben, aber seine Kraft verleugnen (2.Timotheus 3,5)", sagt der Pfarrer. Demgegenüber müsste der Begriff Kirche geschützt und darauf hingewiesen werden: "Kirche ist nur dort, wo Christus der Herr ist. Kirche ist dort, wo man seinem Wort vertraut und gehorcht. Wo Gottes Wort ignoriert, verfälscht (siehe 'Bibel in gerechter Sprache') und ihm offen widersprochen wird (siehe Segnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen und der Zulassung von Frauen im öffentlichen Lehr- und Leitungsamt der Gemeinde), dort ist nicht Kirche. Dort ist eine Institution, die in unverschämter Weise Etikettenschwindel betreibt. Eine Institution, der von den staatlichen Einrichtungen dringend die Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts
genommen werden müsste – denn sie ist eine Institution fortgesetzter Täuschung und ständigen Betrugs an der Allgemeinheit". Die Antwort af die Frage "Was ist wahre Kirche?" sei einfach. So habe die Berliner Zeitung 2011 völlig richtig festgestellt: "Denn die Kirche ist kein Schrebergarten oder Hundezüchterverein, sondern eben die Gemeinschaft der Gläubigen. Ist sie das nicht, dann ist sie keine Kirche. Zur Kirche gehören folglich nur jene, die diese Gemeinschaft auch leben, durch Gottesdienstbesuch vor allem. Alle anderen sind allenfalls kirchensteuerzahlende Sympathisanten". Martin Luther habe es so gesagt: "Es weiß gottlob ein Kind von sieben Jahren, was die Kirche sei, nämlich die heiligen Gläubigen und die Schäflein, die ihres Hirten Stimme hören". Wenn gerade zu Weihnachten unter dem Begriff "Kirche" Stimmen veröffentlicht werden, sollte wohl erst einmal zwischen Fakes und Fakten unterschieden werden. Geht es da überhaupt um Kirche oder um nicht Kirche? So fragt Pfarrer Jakob Tscharntke mit Recht: "Aber was ist die Alternative in einer Kirche, die nicht Kirche ist und sein will? In einer Kirche, die sich damit abgefunden hat, daß der Großteil ihrer Pfarrer Christus und seinem Wort nicht vertraut? Die seit Jahrzehnten eine bibelkritische Ausbildung, die die menschliche Vernunft zum Richter über Gottes Wort erhebt und das Vertrauen in dieses Wort systematisch zerstört, zur einzigen Zugangsberechtigung ins Pfarramt gemacht hat? Haben unsere 'Brüder Kirche' schon einmal darüber nachgedacht? In der konsequenten Fortführung ihrer Logik müsste eine solche Kirche, die nicht Kirche Jesu sein will, ihren Pfarrern dringend vom Gebrauch der Bibel abraten, wenn ihnen denselben nicht sogar verbieten. Worüber aber predigen sie dann am Sonntag? Über Goethes Faust oder 'das Gute', welch Letzteres mir einst ein Kollege vor den Augen und Ohren des Dekans und des versammelten Pfarrkollegiums erklärte? Bibelstunden müssten flächendeckend eingestellt werden. Die Bibel müsste aus dem Religions- und Konfirmandenunterricht verbannt werden. Allenfalls dürfte sie gelesen werden, niemals aber ausgelegt! In der Tat: eine Kirche, die nicht Kirche Jesu Christi ist, wäre besser eine Kirche ohne Wort, als eine solche, die Gottes Wort fälscht durch eine bibelkritische Verkündigung oder durch die sogenannte 'Bibel in gerechter Sprache'". Tscharntke west darauf hin, woran "Kirche" krankt: "Wenn Kirche nicht Gemeinde Jesu ist, wie soll und kann ein Pfarrer, der Christus und seinem Wort treu bleiben will, in einer solchen Kirche seinen Pfarrdienst tun? Dieser Dienst führt für jeden wahrhaftigen Christusnachfolger in unsägliche Gewissensnöte". Ergebnis: Pfarrer werden zu "verquerem Denken und Handeln" getrieben werden, die Dienst tun sollen in einer Kirche, die nicht Kirche ist! "So lügen sich viele, vermutlich mehr oder weniger alle gläubigen Pfarrer, in ihrem Dienst tagtäglich in die eigene Tasche. Sie ersinnen allerlei Tricks und Kniffe, wie sie meinen, Christus und seinem Wort treu bleiben zu können in einer Kirche, die Christus als ihren Herrn schon längst vor die Tür gesetzt hat". Er warnt aber vor einem eventuellen Trugschluss: "Wer die Volkskirche verlässt und in eine freie Gemeinde gleich welcher freikirchlichen Prägung und Zugehörigkeit wechselt, der wechselt nicht von einer geistlich verkommenen Anstalt in das geistliche Paradies auf Erden. Er wechselt von einem rohen ungeistlichen Haufen in einen vielleicht etwas weniger rohen ungeistlichen Haufen. In vielen freien Gemeinden geht es heute nicht geistlicher zu als in vielen landeskirchlichen Gemeinden". Was die Landeskirchen heute betrifft, sieht der Pfarrer und Pastor düstere Prognosen erfüllt: "Aufgrund der hierarchischen Struktur der Landeskirchen sind die Ortsgemeinden ganz unmittelbar Teil der längst weit von Christus und seinem Wort abgefallenen Institutionen. Als solcher sind sie der kirchenleitenden Aufsicht und Weisung unterworfen. Und diese Kirchenleitungen haben schon in der Vergangenheit nachdrücklich demonstriert, daß sie keiner Gemeinde die Freiheit zugestehen im Bemühen um mehr Schrift- und Bekenntnistreue aus der volkskirchlichen Reihe zu tanzen". Der Umbau der evangelischen 'Kirchen' nach dem Vorbild der Katholischen Kirche zu einem strikt von oben regierten Gebilde laufe auf vollen Touren. Wer's genau wissen will, kann ja jetzt die Weihnachtspredigten der Kirchenfürsten lesen, welche im Gleichschritt wie sie in Jerusalem ihre Kreuze abnahmen, nun nicht das Evangelium verkünden, sondern linksgrünsozialistische Politik wie falsche Propheten, vor denen die Bibel in Matthäus 7 warnt: "Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?"

Seine Weihnachtsgeschichte

Frontalzusammenstoß: ein Toter, ein Schwerverletzter, eine Leichtverletzte
Bärenthal/Nusplingen (ots) - Einen Toten und einen Schwerverletzten forderte am Dienstag ein Frontalzusammenstoß zwischen Bärenthal und Nusplingen. Gegen 16.30 Uhr geriet aus bislang ungeklärter Ursache ein 64-jähriger BMW-Fahrer auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem in Richtung Tuttlingen fahrenden BMW aus dem Kreis Sigmaringen. Bei der Kollision wurden beide Fahrzeugführer eingeklemmt. Der 64-Jährige konnte von der Feuerwehr recht schnell schwer verletzt aus seinem Fahrzeug geborgen werden und kam ins Krankenhaus. Der 56-jährige Fahrer des entgegenkommenden Pkw konnte erst nach ca. 45 Minuten lebensgefährlich verletzt aus seinem Auto geborgen werden. Er starb wenige Minuten danach noch an der Unfallstelle. Seine 84-jährige Beifahrerin wurde nur leicht verletzt und kam zur weiteren Untersuchung ebenfalls ins Krankenhaus. Bei der Unfallaufnahme wurde bei dem 64-jährigen Verursacher Alkoholkonsum festgestellt, weshalb eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt wurde. An beiden Autos entstand Totalschaden in Höhe von ca. 15.000 EUR.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

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NACHLESE
Mindestlohn verhindert Armut nicht
NRW-Tafel-Chef sauer auf Politik:
"Skandal, dass es solche Einrichtungen geben muss"
Weihnachten ist nicht nur Geschenkezeit, sondern auch Essenszeit. Zahlreiche Menschen in Deutschland können sich aber auch dann kein Essen leisten und sind auf die Tafel angewiesen. Wolfgang Weilerswist, Vorsitzende der Tafeln in NRW kritisiert jetzt die Politik für die Missstände.
(focus.de. Perversität der Merkel-Zeit. Anstatt die Tafeln abzuschaffen, werden sie immer größer zu einem Teil wachsender Wohlfahrtsindustrie. Mindeslohn schafft nur mehr Arbeitslosigkeit und Hartz IV. Konnte jeder wissen.)
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Garantiert keine Satire
Politisch korrekte Weihnachten 2018
Von Rainer Zitelmann
Ein grüner Politiker schreibt eine Anleitung mit Argumentationshilfen für Weihnachtsgespräche mit politisch Unkorrekten und eine andere grüne Politikerin verdammt Knecht Ruprecht als psychische Gewalt.Andrea Nahles verschickt eine Rundmail, damit alle Genossen für „ein persönliches Debattencamp unterm Tannenbaum“ gewappnet sind. Eine sozialdemokratische Anwältin (ehemals Referentin für Rechtspolitik in der SPD-Bundestagsfraktion) und Kommunalpolitiker*innen von SPD und Grünen wettern gegen Knabenchöre, weil diese frauenfeindlich seien und zudem ein „unsoziales Eliteprojekt“. Eine CDU-Staatsministerin lässt „Weihnachten“ bewusst auf der Weihnachtskarte weg, um Nicht-Christen nicht zu provozieren. Achtung: Nichts davon ist Satire...
(Tichys Einblick. Satire darf als, aber nicht Politiker. Oder ist er nur noch Hofnarr des Volkes?)

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DAS WORT DES TAGES
Am verhängnisvollsten werden Gesetze meist vom Gesetzgeber gebrochen.
(Karlheinz Deschner)
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16 Milliarden Dollar Wertverlust
2018 kein gutes Jahr für die Schaefflers
Zwar ist das laufende Kalenderjahr noch nicht ganz zu Ende, aber für Maria Elisabeth Schaeffler und ihren Sohn Georg könnte es als annus horribilis in die Annalen eingehen. Am Ende droht eine bittere Bilanz. Denn nicht nur dem traditionsreichen Mutterbetrieb in Herzogenaurach weht angesichts eines schwierigen globalen Marktumfeldes der Wind ins Gesicht, auch die Beteiligung am Dax-Konzern Continental (aktuell bei 46 Prozent über die IHO-Holding) hat den beiden Firmenlenkern wenig Freude gemacht.Rund 53 Prozent ihres Vermögens haben Mutter und Sohn Schaeffler, stets fester Bestandteil jeder Vermögensliste der Reichen und Schönen, in diesem Jahr bisher an Wertverlust einstecken müssen, rechnet die Nachrichtenagentur "Bloomberg" vor - das sind immerhin rund 16 Milliarden Dollar.
(ard.de. Das holt die Belegschaft doch  locker rein - irgendwie?)

Herrnhuter
Griff nach dem Unesco-Stern
Weihnachtssterne hängen in der Adventszeit, aber auch danach in vielen europäischen Städten und insbesondere evangelischen Kirchen. Haben sie 25 Zacken, dann handelt es sich um Herrnhuter Sterne, entstanden in der Manufaktur der gleichnamigen Brüdergemeine in der Oberlausitz. Die Nachfahren der Evangelischen Brüderunität Mähren, deren Missionare weltweit aktiv sind, achten streng darauf, daß nur Originale gezeigt werden, Fälschungen werden mit aller Härte des Gesetzes geahndet, was vor Jahren einige Discounter zu spüren bekommen haben. Derzeit greifen aber die Herrnhuter noch nach ganz anderen Sternen: Nachdem sie vor zwei Jahren durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa den Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ erhalten haben, wollen sie jetzt Stätte des Unesco-Weltkulturerbes werden....Der Herrnhuter Stern wurde übrigens in der Unitäts-Knabenanstalt in der ostsächsischen Kolonie Niesky anläßlich des fünfzigsten Jahrestag der Einrichtung erfunden. Vom 4. bis 6. Januar 1821 schwebte dort ein beleuchteter Stern mit 110 Zacken im Hof. Die geschäftstüchtigen Brüder erkannten schnell den hohen Symbolcharakter des Sterns von Bethlehem. Der manufakturmäßigen Fertigung folgte die industrielle, und für diese erwies sich eine Version mit 25 Zacken als besonders geeignet. Jährlich liefert die Herrnhuter Sterne GmbH rund 600.000 Sterne in unterschiedlichen Größen in alle Welt...
(Junge Freiheit. Manchmal sehen sie in der UN auch zu viele Sternchen.)

Missbrauch in der Kirche
Die Bischöfe müssen entmachtet werden
Von Wunibald Müller
In der Kirche steht eine Revolution an. Die Machtpyramide muss durch ein Netzwerk gegenseitiger Unterstützung ersetzt werden. Denn die Bischöfe sind zu sehr Teil des Systems und verhindern Reformen. Laien müssen mehr Verantwortung tragen....Der Missbrauchsskandal zeigt, dass sich viele Verantwortliche in der Kirche, vornehmlich die Bischöfe, in der Vergangenheit als nicht fähig erwiesen haben, die Kirche gemäß dem Evangelium zu leiten und vor Schaden zu bewahren. ...Machtmissbrauch, Anspruchsdenken, Aufteilungen wie hier die Kleriker, dort die Laien haben hier keinen Platz....Ein erster Schritt in diese Richtung würden die deutschen Bischöfe tun, wenn sie, wie es 40 Bischöfe am 16. November 1965 im sogenannten Katakombenpakt taten, feierlich folgendes Gelübde ablegten. Sie versprechen, im Hinblick auf Wohnung, Essen, Verkehrsmittel und allem, was sich daraus ergibt, so zu leben, wie die Menschen um sie her üblicherweise leben. ..Das zeigt sich in ihrer Amtskleidung und in ihren Amtsinsignien,...Sie lehnen es ab, mündlich oder schriftlich mit Titeln oder Bezeichnungen angesprochen zu werden,...Sie vermeiden in ihrem Verhalten und in ihren gesellschaftlichen Beziehungen jeden Eindruck, der den Anschein erwecken könnte, sie würden Reiche und Mächtige bevorzugt behandeln. Sie teilen ihr Leben mit den anderen Christen, stellen sich und sind bereit, ihr Leben und ihre Entscheidungen kritisch überprüfen zu lassen. Das wäre zumindest ein Anfang in Richtung Abbau des Klerikalismus und würde, davon bin ich überzeugt, etwas von der verloren gegangenen Glaubwürdigkeit der Kirche und ihrer Vertreter zurückgewinnen...
---Wunibald Müller ist Autor, Theologe, Psychologe und hat das Recollectio-Haus der Abtei Münsterschwarzach geleitet---
(welt.de. Sie müssten einfach mal in ihrer Bibel nachlesen, was Christentum sein soll.)

Konrad Adenauer, Bundeskanzler, Rechtspopulist

Kabul: 43 Menschen sterben bei Heiligabend-Anschlag
Der Anschlag und die Geiselnahme in Kabul am Montag forderten mehr Opfer als bisher bekannt. Noch immer ist nicht klar, wer hinter der Attacke steckte
(spiegel.de. Einmat raten! Heiligabend in Kabul. Fasnachtsspiegel?)

In seiner Weihnachtsbotschaft
"Millionen auf der Flucht": Papst ruft zu Frieden in Nahost und dem Jemen auf
Papst Franziskus hat in seiner Weihnachtsbotschaft zu Frieden in Nahost und dem Jemen aufgerufen. Die internationale Gemeinschaft müsse an einer politischen Lösung für den Syrien-Konflikt arbeiten, so dass die vielen Flüchtlinge "nach den langen Jahren des Krieges" wieder "in Frieden in der eigenen Heimat leben" könnten, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche.
(focus.de. Was gehen ihn Christenfeinde an? Die Christen interessieren ihn nicht? Gehört er auch dem Islam?)

Wolfgang Kubicki
„Das alles beherrschende AfD-Thema Islamismus verliert an Gewicht“
FDP-Vize Wolfgang Kubicki stellt fest: Die AfD büßt mangels Themen an „Bindungskraft“ bei den Bürgern ein. Der Bundestagsvizepräsident fordert die Abgeordneten zu einem anderen Umgang mit der Partei auf. Sie zu isolieren, sei unklug.
(welt.de. Wer? Welche Partei holt weniger als die FDP? Von Islamismus reden zeigt, dass er offenbar nicht weiß, wovon er schwätzt. Lebt er in einer Parallelwelt? Warum kümmert er sich nicht um den eigene Laden, der nur aus Lindner und ihm besteht?)

Sozialstaat : Städtebund will weg von deutscher „Vollkaskomentalität“
Der Staat könne nicht für jeden alles leisten, sagt Gerd Landsberg. Der Mann an der Spitze des Städte- und Gemeindebundes hat Ideen, wo man zuerst ansetzen sollte.
(faz.net. Das sind die Richtigen, wovon leben er und Genossen? Zuerst müsste bei ihm angesetzt werden, wenn er nicht darauf kommt, dass mit 70 Milliarden im Jahr für Kalkutta der Steuerzahler beraubt wird.)

Gewalt im Hambacher Forst:
Unbekannte werfen Molotowcocktails und Steine
Wieder ist es im Hambacher Forst zu Ausschreitungen gekommen: Vermummte griffen das RWE-Sicherheitscamp an – und nach Polizeiangaben auch die Feuerwehrleute, die zum Löschen im Einsatz waren.
(faz.net. Woher ist bekannt, dass es "Unbekannte" sind? Warum sorgt die Polizei nicht ihrer Aufgabe gemäß für Ordnung? Auswechseln?)

 

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